415 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
415 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
415 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Arbeitnehmer gibts das Öffiticket vollständig kostenlos. Jede Woche wird frisches Obst geliefert - teilweise größere Auswahl als im Supermarkt.
Handy und Laptop auch für den privaten Gebrauch.
Freundschaftliche und humorvolle Arbeitsatmosphäre. Jeder hilft jedem.
Leider fallen doch regelmäßig Überstunden an.
Das neue Büro wird top!
Durch regelmäßige Meetings, wird jeder Mitarbeiter up-to-date gehalten.
Die Werte werden jeden Tag gelebt. Absolute Wertschätzung jedes Mitarbeiters. Management auf Augenhöhe.
Die epunkt Werte werden täglich gelebt. Das spüren Mitarbeiter, Kandidaten und Kunden.
Vorbildlich in jeder Hinsicht.
Tolles, dynamisches, innovatives Unternehmen, welches aufgrund seines Potentials und Qualität sehr stark wächst.
Vorgesetztenverhalten zu schwach bei langjährigen Führungskräften. Hier sollte man unbedingt nachbessern und vielleicht dein ein oder anderen auswechseln um frischen Wind in die Abteilung zu bringen.
Die Stimmung bei gemeinsamen Events, Veranstaltungen, untereinander etc ist immer sehr toll. Spass, Humor und Wertschätzung dominieren hier. Es gibt Abteilungen wo ein tolles Klima existiert, bei Anderen (wie überall) leider nicht, da ist leider die Führungskraft zu passiv und wenig empathisch um frühzeitig "Spannungsfelder" zu erkennen und darauf einzugehen.
Alles in allem ist epunkt eine TOLLE Firma!!!! Ich bin gerne Mitarbeiter von epunkt!!!
Vetrauensarbeitszeit, Homeoffice, super Work-Life-Balance :)
Karrieremäßig kann man sich in Richtung Vertrieb oder Teamleitung entwickeln, jedoch leider nur in einer Handvoll Teams. Man sollte dies allgemein an allen Standorten/Teams aktiv forcieren um Chancen zu ermöglichen für langjährige Mitarbeiter. Ansonsten kann es zu sehr schmerzvollen Abgängen kommen. In punkt Weiterbildung wäre ein Bildungsetat pro Mitarbeiter sinnvoll für externe Schulungen etc. Schulungen werden zu wenig angeboten (vor 2014 gab es etliche interne Schulungen mit Fachexperten welche auch sehr spannend waren). Toll finde ich, dass es Möglichkeiten gibt sich intern anderen Aufgaben anzunehmen (z.B. Innovationsprojekte), Schulungen abzuhalten und auch wenn möglich in andere Abteilungen (mit fachlich anderen Schwerpunkten) zu wechseln.
Gehalt ist ok, allerdings sind die Provisionen stark reglementiert. Die Führungskraft vergibt dies sehr "sporadisch" und subjektiv, man fühlt sich manchmal wie am Basar.
Menschlich-sympathisch, freundlich, nett, humorvoll aber leider nicht kritikfähig, anwesend, leitend, unterstützend, weitsichtig, empathisch. Oft fühlt man sich selbst wie eine Führungskraft was das Onboarding/Einschulen neuer MA betrifft. Hier wäre eine stärkere, pro-aktivere, qualitativere Miteinbeziehnung der Führungskraft zielführender. Eine Führungskraft sollte sich mehr um neue Kollegen kümmern und häufiger Feedback von den "alten" Kollegen etc. einholen.
Tolles Umfeld, modern, innovativ und bald auch ein neues Büro. Man bekommt was man braucht :)
Durch regelmäßige GF-Inforunden bekommt man einen guten Einblick was sich an allen Standorten tut.
Mehr Frauen als Männer angestellt, viele Frauen auch als Führungskräfte (und das auch sehr erfolgreich :))
Arbeitsbelastung ist schon hoch, besser aber so als umgekehrt. Man hat leider nur indirekt Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebiets, da aufgrund des hohen Workloads immer wieder andere (uninteressante aber leider notwendige) Aufgaben anstehen. Hier sollte man auf jeden Fall Personal aufstocken um die Bedürfnisse jedes Einzelnen zu befriedigen wenn schon längerfristig die uninteressanten Aufgaben Oberhand gewinnen.
respektvoller Umgang, wertschätzendes Arbeitsklima
ich bin stolz, bei epunkt zu arbeiten!!
zeitliche Flexibilität, auf Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen wird zu jeder Zeit eingegangen und Rücksicht genommen
vielfältiges Weiterbildungsangebot
z.B. Öffi-Ticket, Obstkorb, Handy zur Privatnutzung, tolle Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, Geburtstage werden gefeiert, uvm.
freundschaftlicher Umgang auf allen Unternehmensebenen
Vorgesetzte haben immer offene Ohren für uns, man kann ihnen vertrauen, sie wollen uns fordern und fördern
sehr gute Arbeitsplatzausstattung, bald bekommen wir ein neues Büro, es wird viel Wert auf gute Arbeitsumgebung gelegt
offene Kommunikation wird gelebt
Frauen in Führungspositionen, viele Kolleginnen, gleiche Entwicklungsmöglichkeiten, Teilzeit-Optionen, Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Karenz, Väterkarenz
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, kein Tag gleicht dem anderen
Es gab mal eine Zeit, da waren Sie auf einem guten Weg(2014), es war Aufbruchsstimmung da, aber die kam dann abhanden. (Wieso? Weil zu langsam umgesetzt und Probleme ausgesessen wurden, anstatt angepakt und man nicht auf der Höhe der Zeit bezüglich Trends war.) Es gibt Schmerzensgeld und es gibt EIS. :-)
Probleme Aussitzen. Starke Hierarchie. Markerting vs. Wirklichkeit. Den Umgang mit der Wahrheit. Wenig Kritikfähigkeit.
Über seinen eigenen Schatten springen, in Früh-Pension gehen und das Heft abgeben an die jungen Mitarbeiter, die noch motiviert sind.
In Linz sicher besser als in Wien.
Im IT Massenrecruiting sicher top. Der Bezug von Realität und Marketing ist jedoch anders. Startups haben eine bessere, lockere, interne Kultur. Ich glaube auch, dass wenige, die das Unternehmen verlassen, es hier dann auch bewerten, aber dafür alle die neu dabei sind, sofort bewerten dürfen/sollen. Die Ernüchterung kommt meist nach 1 - 2 Jahren oder mit der geistigen Weiterentwicklung des Mitarbeiters einher.
Gut, aber wer braucht die schon, wenn man etwas bewegen will, muss man ARBEITEN. Das Büro oft oft um 17:15 h leergefegt, da passt man sich dann schnell an, selbst wenn man anderes gewohnt war.
Wenn man loyal ist, nicht strategisch, kreativ denkt, nicht zu sehr up-to-date ist oder zB die interen Datenbank anzweifelt(heilige Kuh!) und brav mitmacht, kann man schon mal Teamleiter mit Auto werden. Wie gesagt in einem hierarchischen System ! Das muss man mögen.
Ok und Marktkonform, aber damit erkauft man sich indirekt auch die Kritiklosigkeit der Mitarbeiter. Etwas weniger Gehalt und dafür besser interne Stimmung, Meinungsfreiheit und Umsetzung(anstatt Aussitzen) wäre besser gewesen. Gibt schöne Weihnachtsgeschenke, Sommerausflüge und Festl. Sowie eben Cafe, Obst und Kuchen und Eis.
NONA, ja es wurde 2015 Gulasch gekocht für 'Refugees Welcome'.
Für 20 - 30 jährige Top, für 35 + eher bisschen wie Kindergarten mit Minigolf, Basteln & Töpfern oder Karaoke Aktionen und alle machen mit. Der Rest geht Heim zur Familie und macht sein Ding, 9 - 5. In der Regel gehen die Mitarbeiter nach 2-3 Jahren, bis auf einen harten Kern der Führungsetage, die es sich ganz gut eingerichtet hat und bleibt.
Kollegen über 35 gehen entweder, weil sie nicht weiterkommen oder bleiben, weil Sie Familie haben und den Job brauchen oder keine anderen Möglichkeiten am Mark haben. Es herrscht etwas ein Klima nach dem Motto: Für Deine Position(Gehalt) bekommen wir auch 2 Junge, was eh besser ist, weil die haben keine Meinung und sind weniger kritisch. Typisches KMU halt.
Autoritär. Man hat nichts zu melden. Einfach mal die Ex-Mitarbeiter fragen..., Nur weil jung und dynamisch draufsteht, ist das noch lange nicht drin. Leider schreiben hier die wenigsten Ex Mitarbeiter etwas, wenn sie "ungut" gegangen sind.
Etwas steril, jedenfalls kein schönes Wiener Büro, eher funktional, kein Charisma. Neonlicht, weisse Wände mit schönen Wörtern, die Werte vermitteln sollen, die man dann so nicht lebt. Anspruch vs. Wirklichkeit, sowie etwas 2009 Marketing. Home Office ist möglich, aber eben nicht richtig etabliert, man wird doch etwas schief angeschaut(auch wenn es keiner zugibt, da es ja nach außen propagiert wird), wenn man 1-2 Tage pro Woche Home Office macht, obwohl die Zahlen stimmen.
Nach außen cool, es werden flache Hierarchien propagiert, innen entscheidet dann doch nur EINER. Das Marketing wird nicht gelebt, aber ist wohl nötig für den Außenauftritt. Mitarbeiter haben keinen Einfluss, wollen Sie vermutlich aber auch nicht, da sie zwischen 20 und 30 sind und den ersten Job haben, sowie die Arbeitsweisen der Konkurrenz nicht kennen. Der Slogan: Wir sind Recruiting, soll Ihnen das Gefühl geben, Sie sind Recruiting. Marktkonform beurteilen können das die wenigsten. Probleme werden oft ausgesessen oder vertragt in der Hoffnung, das sie vergessen werden oder der Mitarbeiter irgendwann geht, der etwas moniert.
Ja, es gibt Bubn und Madln.
Man macht das, was man machen soll, wenig Weiterentwicklung möglich. Das bringt der IT-Recruiting-Job mit sich, deswegen braucht man sich darüber nicht beschweren, man bekommt ja auch etwas Schmerzensgeld.
Eine Vertrauensbasis ist nicht gegeben.
Eine Vertrauensbasis ist nicht gegeben.
Kommunikation verbessern, Kompetenz fehlt
Bei manchen Teams wäre es auch schön, wenn die Führungskraft etwas mehr in Erscheinung tritt, da müssen die Mitarbeiter alles mit sich selbst ausmachen.
Kommunikation verbessern
Top Ansprechpartner für Führungskräfte.
Auch nach 3 Jahren im Unternehmen wird man ständig gefordert und gefördert. Ich empfinde den Umgang unter Kollegen und Führungskräften sehr wertschätzend. Work-Life-Balance wird gelebt, auch wenn alle sehr fleißig und professionell an Projekten arbeiten. Gute Stimmung, gute Kollegschaft - ich geh jeden Tag gerne arbeiten!
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Wenn ich Verbesserungsvorschläge habe, gehe ich immer direkt zu meinen Vorgesetzten bzw. zum Management. Es gibt eine offene Gesprächskultur bei epunkt.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter gute Arbeitsmittel (Laptop, Handy, Schreibtisch, Headset... ) bekommen.
TOP-Kollegen!
z.B.: Viele Frauen in Führungspositionen (auch nach der Karenz wieder).
Ich bin seit über 3 Jahren bei epunkt und mein Aufgabengebiet hat sich permanent erweitert bzw. verändert - je nachdem, wohin ich meinen Schwerpunkt legen wollte.
Kunden, Mitarbeiter, Bewerber - alles Menschen, denen gegenüber man wertschätzend und professionell auftritt - ein erfreulicher Lichtblick in der Branche
freundlich und offen
Sehr gutes Feedback von Bewerbern und Kunden
Natürlich hat man Ergebnisse zu liefern, aber es wird nicht erwartet rund um die Uhr zu arbeiten oder erreichbar zu sein - sehr angenehm
Fachliche Weiterentwicklung wird gefördert - durch flache Hierarchien überschaubare Anzahl an Führungskräften -
Im Branchendurchschnitt - nette Goodies
Hohe Sozialkompetenz beim Eigentümer beginnend über alle Ebenen
Altersdurchschnitt deutlich darunter, aber keine Vorurteile, wenn Alter mit Erfahrung einhergeht
Schöne Büros, gute Lage
es werden alle auf dem Laufenden gehalten - es herrscht Transparenz
guter Mix auf allen Ebenen
abwechslungsreich und eigenverantwortlich
So verdient kununu Geld.