415 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
415 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
415 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Kollegenzusammenhalt, ein schönes Office und eine gute Anbindung.
Potenzialerkennung und nachhaltige Personalentwicklung, so kann auch der Consultant Ansatz perspektivisch erfolgreicher werden. Individualität und Mitdenken fördern, weg von dem starren hierarchischen Aufbau - epunkt stellt sich nach außen als modernes Unternehmen dar und ist im Kern sehr streng von oben nach unten aufgebaut.
Grundsätzlich nehme ich die Arbeitsatmosphäre als angenehm wahr. Vor dem Hintergrund der rund 20 ausgesprochenen Kündigungen hat sich dieses jedoch negativ verändert. Angefangen von einer vorgegebenen 4-Tage-Woche, die allerdings nicht wirklich und nach Ausspruch der Kündigungen noch weniger gelebt wird, denn es gibt z.T. Meetings am Donnerstag, in denen besprochen wird, ob der Freitag wirklich frei sein kann und zum anderen wird teilweise das Gefühl vermittelt, dass man bitte eh am Freitag arbeiten möge. epunkt vertritt medial die 4-Tage-Woche sehr stark - gelebt wird sie finde ich nicht wirklich. Außerdem wird mittlerweile fast ausschließlich auf Quantität geachtet - wie viele Reports, wie viele Gespräche sind geführt worden, wie viele Kunden sind angesprochen worden - die Qualität wird hier auf kurz oder lang im Zweifel gänzlich verloren gehen. Die Mitarbeitenden leiden zum Teil unter der Unfähigkeit des mittleren Managements, von dem die Quantität eingefordert wird und etwaige Individualität mehr und mehr schwindet.
Es wird den Mitarbeitenden Workation und Remote Arbeit ermöglicht. Außerdem ist die Arbeit relativ frei einzuteilen, sodass man zum einen selbst verantwortlich für das Fortschreiten der Projekte ist und zum anderen sein persönliches Gleichgewicht im Rahmen des Üblichen finden kann.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget, Entwicklungsperspektiven sind defacto so gut wie nicht vorhanden und wenn nicht gerade wenig kompetente und nicht dafür ausgebildete Mitarbeitende zu Führungskräften ernannt werden, gibt es leider wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Für Recruiting Partner besteht die Möglichkeit in den Sales Bereich zu wechseln und für Sourcing Partner ist eine Entwicklung zum Recruiting Partner möglich.
Eine nicht gelebte 4-Tage-Woche, flexible Arbeitszeiten und keine Kernzeiten, Workation und Remote work
Angefangen mit einer ausführlichen, qualitativ guten und engagierten Einschulung bis hin zu gemeinsamen Mittagessen, Erfolge "feiern" und einer offenen Kultur ist das ein großer Pluspunkt bei epunkt. Aktuell wird zwischen Sales und Recruiting seitens des mittleren Managements eher ein Misstrauen geweckt, allerdings geben sich hier auch im Grunde alle Kollegen (w/m/d) sehr viel Mühe.
Die meisten Mitarbeitenden sind Anfang 20 bis Mitte 30.
Immer wieder wurden und werden Vorgesetzte nicht entwickelt und unmittelbar in eine Führungsposition "gesteckt". Das führt dazu, dass Führung nicht nachhaltig gelebt wird und teilweise inkompetente Führungskräfte versuchen, ihr bestmögliches zu geben. Es werden gelegentlich teure Seminare oder -orte für das mittlere Management gebucht, während die operativen Mitarbeitenden entweder ohne Personalentwicklung oder mit mehr schlechten als rechten internen Weiterbildungen auskommen müssen. Es werden jährlich Mitarbeitergespräche geführt, was sehr wertvoll ist. Allerdings ist auch dieses Gespräch wenig nachhaltig - die Ziele werden durch den Vorgsetzten vorgegeben und Entwicklungsperspektiven oder ein Weiterbildungsbudget gibt es nicht.
Ein schönes Office in toller Lage
Unter den Kollegen (w/m/d) ist die Kommunikation wirklich toll - authentisch und auf Augenhöhe. Die Kommuikation der gut 20 Kündigungen war leider alles andere als angemessen. Teilweise durften sich die gekündigten Mitarbeitenden nicht einmal verabschieden und wurden direkt zum Ausgang begleitet, Zugänge wurden direkt gesperrt, Kunden hat man mitgeteilt, dass die Person eben nicht mehr im Unternehmen tätig sei und auch die Kommunikation mit dem mittleren Mangement ließ zum Teil wirklich zu wünschen übrig - "Man solle bitte nicht das Vorgehen in Frage stellen, sondern seinen Job machen". Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung wirkte in diesem Zusammenhang teilweise eher emmotionslos und sehr hart, es entstand teilweise der Eindruck, dass die Geschäftsführung eine weniger realitätsnahe und Marktnahe Einschätzung zum Geschehen hat. Überdies versucht man, transparent zu sein, allerdings wird eher von oben nach unten kommuniziert und andere Meinungen zählen nicht - man soll eben seinen Job machen.
In den meisten Positionen ist es durchaus interessant unterschiedliche Unternehmen kennenzulernen. Ein Blick in eine andere Domain oder einen anderen Fachbereich zu nehmen, ist jedoch weniger erwünscht. Die Potenziale der einzelnen Mitarbeitenden bleiben dabei unberücksichtigt und werden so auch nicht weiter entwickelt. Auch hier wird dann eher der Fokus auf Quantität statt Qualität und Individualität gelegt.
Epunkt macht vieles Richtig und ist auch ein sehr cooler Arbeitgeber. Flache Hierarchie, toller Kollegenzusammenhalt, Freiheiten, Flexible Arbeitszeiten, man lernt viele verschiedene Firmen kennen, Epunkt ist eine große Familie!
Ende März wurden mehr als 22 KollegInnen entlassen, was für alle sehr überraschend kam, weil epunkt immer das Gefühl vermittelt hat, dass wir zusammenhalten und auch in schwierigen Zeiten an einem Strang ziehen. Als der Tag der Kündigungswelle kam, waren alle schockiert und enttäuscht, was auch die Motivation beeinflusst; Den gekündigten KollegInnen wurden in der Sekunde alle Zugänge gesperrt und teilweise wurden sie bis zur Tür begleitet; Die bestehenden MitarbeiterInnen fühlen sich nun auch nicht mehr sicher und niemand weiß ob noch eine Welle kommt. Leider ist Epunkt nicht mehr das, was es mal war- sehr schade!
Wenn man die 4-Tages Woche einführt und es medial kommuniziert, sollte man es schon auch leben!
Das Arbeitsklima bei epunkt war wirklich sehr gut. Seit der Kündigungswelle merkt man eine Demotivation, Unsicherheiten und Enttäuschung.
Ich denke Epunkt hat einen sehr guten Ruf und hatte jahrelang einen Höhenflug; Jetzt ist leider der Einbruch und es läuft nicht mehr so wie bisher.
Sehr flexible Arbeitszeiten, gut vereinbar mit Familie und Freizeit; 4-Tages Woche: Jedoch ist es hier leider auch mehr Schein als Sein- es wird vorausgesetzt, dass man am Freitag arbeitet; Wenn man am Freitag nicht arbeitet, kann es vorkommen, dass deine Führungskraft dich ermahnt!
Es werden einige (fachliche) Schulungen angeboten, die immer interessant sind.
Gehalt könnte auf jeden Fall besser sein; Benefits könnte es auch mehr geben: Es wurde dennoch immer kommuniziert "Wir haben die 4-Tages Woche daher gibt es kein Budget für andere Benefits bzw. Gehaltserhöhungen" und dann wird die 4-Tages Woche nicht gelebt!
Der Zusammenhalt der KollegInnen ist wirklich sehr sehr gut! Alle sind sehr wertschätzend, unterstützend und es ist ein sehr nettes Miteinander. Ich habe davor noch nie so einen KollegInnen-Zusammenhalt erlebt!
Es gibt kaum ältere KollegInnen.
Man merkt es fehlt ein Entwicklungskonzept für Führungskräfte; Manche Vorgesetzte sind teilweise überfordert; Vorgesetzte haben immer klar kommuniziert, dass es niemals zu einem Personalabbau kommen wird und niemand braucht sich um seine Jobsicherheit sorgen machen - einige Wochen später wurden mehr als 22 Personen abgebaut;
Sehr schöne Büros.
Vor einem halben Jahr hätte ich noch gesagt, dass Epunkt eine transparente und offene Kommunikation lebt. Seit einigen Wochen ist es leider nicht mehr so. Oft kommen Entscheidungen und Infos sehr überraschend und sind nicht nachvollziehbar.
Kommt auf die Abteilung an - aber könnte abwechslungsreicher sein; Nach einiger Zeit hat man "das Spiel durchgespielt".
Vertrauensarbeitszeit. 4- Tage Woche
Viel Vertrauen und Eigenverantwortung, Teamzusammenhalt und Freundschaft innerhalb des Teams, 4-Tage Woche, Vertrauensarbeitszeit.
Die Jobsicherheit und sehr spontane Aktionen wie das Streichen von Provisionen und das unerwartete Kündigen von 20+ Mitarbeitern. Obwohl epunkt seine Werte, wie beispielsweise den Wert Zusammenhalt, stetig kommuniziert und hervorhebt, schockiert es umso mehr wenn wie aus dem nichts aufgrund von fehlerhaftem Management und hohen Verluste über 20 Mitarbeiter gekündigt werden, die 4-Tage Woche (34 Sollstunden bei vollem Gehalt) jedoch beibehalten wird. Auch die Kommunikation nach außen diesbezüglich ist nicht besonders transparent, da ein paar Tage vor den Kündigungen ein Beitrag über "Happiness Manager" im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Überraschend waren die Kündigungen tatsächlich, nicht nur durch keine klare Kommunikation vor dem Kündigungstag, sondern auch während der Kündigung. Alle 20+ Mitarbeiter wurden sofort freigestellt, alle Zugänge schon vor dem Kündigungsgespräch gesperrt, der Chip abgenommen, die Mitarbeiter wurden direkt danach nacheinander rausbegleitet ohne eine Möglichkeit der Verabschiedung sowohl bei den Kollegen/Kolleginnen aber auch den Kunden/Kundinnen. Dies zeigt, dass die Werte Vorbild und Zusammenhalt leider nur nach außen kommuniziert und nicht gelebt werden
Transparente und ehrliche interne Kommunikation mit allen Ebenen.
Die Arbeit innerhalb meines Teams ist stets positiv, man unterstützt sich gegenseitig, feiert die Erfolge jedes Kollegen/jeder Kollegin. Seitens der Führungskraft wird viel Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht.
Sehr gute Work-Life-Balance durch Vertrauensarbeitszeit, 4-Tage-Woche und viel Homeoffice-Möglichkeit
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung von internen Kollegen/Kolleginnen sowie von externen Experten.
könnte besser sein
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist hervorragend. Man unterstützt sich in jeder Situation, sei es bei der Erreichung der eigenen Ziele oder der Ziele des gesamten Teams sowie auch bei Misserfolgen. Es wird viel gelacht und gescherzt. Es gibt regelmäßige Afterworks mal mit und mal ohne Führungskraft, verschiedenste Teambuilding Events, Workation mit Kollegen/Kolleginnen. Auch nach den zahlreichen Kündigung bewiess sich der Zusammenhalt als äußerst stark, da dies sehr emotional für alle Beteiligten der einzelnen Teams war.
älter bei epunkt = 45+, der Umgang ist stets respektvoll und freundlich/freundschaftlich.
Das Vorgesetztenverhältnis mit meinem Teamlead ist äußerst wertschätzend, es wird viel Wert auf Feedback, Zufriedenheit von beiden Seiten und Vertrauen gelegt. Regelmäßige 1:1 meetings helfen dabei sich gehört und unterstützt zu fühlen.
Die Beziehung bzw. das Verhältnis mit der Geschäftsführung ist grundsätzlich nicht vorhanden, es sei denn man ist in der Head-of Runde und den Geschäftsführern direkt unterstellt. Die überschaubaren online Meetings mit der Geschäftsführung sind nett, jedoch eher oberflächlich und fragwürdig, da beispielsweise keine Rückschlüsse auf bevorstehende Kündigungen abzusehen waren
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams sowie mit den Vorgesetzten ist äußerst wertschätzend. Allgemein wird bei epunkt viel kommuniziert, jedoch lässt die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten deutlich zu wünschen übrig.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und spannend. Kein Tag gleicht dem Nächsten und mit wachsender Erfahrung wächst bei epunkt auch das individuelle Aufgabengebiet.
wertschätzender Umgang unter allen Kollegen
Vertrauensarbeitszeit :-)
Das Mülltrennen haben wir noch nicht so 100%ig im Griff
wir unterstützen einander WIRKLICH
wobei man bei uns mit 45+ schon eher zu den älteren gehört :-) - Erfahrung und Know How wird von jungen Kollegen geschätzt
absolut auf Augenhöhe
Top Lage, tolle Büros, tolle kulinarische Überraschungen von unseren Mädls am Empfang - Danke!
bisschen Luft nach oben bei unserer Feedback Kultur - sonst TOP!
bei epunkt arbeiten Menschen ....
kein Tag ist wie der andere, man lernt stets Neues
super Benefits, neue Regelung der 4 Tage Woche ist aber mehr Schein als Sein
gibts keine
Es wurde monatelang kommuniziert, dass man zuversichtlich sei, dass die Zahlen wieder nach oben gehen und alles gut ist, dann wurden plötzlich 20 Personen gekündigt. Klar ist das nie eine leichte Entscheidung, aber eine klare Kommunikation diesbezüglich schon im Vorhinein wäre wünschenswert gewesen. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar.
Die Arbeitsbedingungen bei epunkt sind sehr fortschrittlich ausgerichtet: Vertrauensarbeitszeit, 4-Tage-Woche, Workcation sind seit kurzem möglich.
Die guten Bedingungen haben leider auch u.a. zu einem Layoff von circa 22 Personen geführt und das sehr spontan, so wie viele interne Aktionen. Die Einzelperson im Unternehmen wird nicht unbedingt gesehen innerhalb der Entscheidungen der Geschäftsführung und Entscheidungen und Veränderungen werden unabdingbar beschlossen. Auch die Art und Weise wie Informationen weitergeleitet werden ist kommunikativ nicht sehr nahbar. Die Bedingungen der Layoffs waren zwar sehr fair, indem man freigestellt wurde und auch alle Auszahlungen erhalten wird, die zwischenmenschliche Ebene dagegen war eher respektlos den Angestellt_innen gegenüber. Es gab keine wirkliches offizielles Statement, keine Verabschiedung, die Zugänge wurde schon davor gesperrt und daher gab es auch keine geregelte Übergabe der Kund_innen, was wiederum zeigt, dass epunkt sehr intern gerichtet ist und wenig auf die Außendarstellung und Arbeit achtet. Das epunkt sich intern verkalkuliert hat und deswegen kurzfristig Mitarbeiter_innen entlassen muss, hätte mit mehr Eingeständnissen an diese auch besser stattfinden können. Man wurde stattdessen stattdessen direkt verdrängt ;)
In den 10 Monaten die ich bei epunkt beschäftigt war, wurden so viele interne Prozesse umgestaltet und versucht zu optimieren, dass eine Nachhaltigkeit der Entwicklungen kaum möglich war. Epunkt ist an sich ein super Arbeitgeber und versucht, das Arbeitsklima auch gut zu gestalten, aber es wirkt so als wäre die Übersicht über das Unternehmen von den höheren Hierarchieebenen nicht gegeben. Eine externe oder professionelle Beratung für interne Prozesse könnte dem sicher Abhilfe schaffen.
Prinzipiell ist die Arbeitsatmosphäre super, allerdings gibt es zwischen den Abteilungen oder Teams manche Konflikte, die eher unnötig sind und auch nicht bewusst geklärt oder adressiert werden. Was nicht nur schade ist, sondern auch unproduktiv für den Erfolg des Unternehmens.
Sehr super!
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, zwar kann man schnell zum Teamlead werden, weil es an Personen mangelt, was aber nicht immer konstruktiv ist.
Das Gehalt ist etwas weniger als bei anderen Unternehmen, dafür ist es sehr fair in der Aufteilung, was mir persönlich lieber war.
Generell ist epunkt sehr sozial eingestellt und versucht das auch wirklich gut auszuleben. Mülltrennung haben wir versucht zu erkämpfen, aber es ist noch ein Prozess. :)
Im Allgemeinen ist es sehr gut. Meine Führungskräfte waren immer erreichbar und haben viel Freiheiten für eigene Entscheidungen gelassen, waren aber bei Rückfragen greifbar. Hinsichtlich auf das gesamte Team waren sie allerdings eher passiv und haben auch in den wenigen gemeinsamen Jour-Fixes des Teams wenig Führung übernommen und intensiv den Austausch aller gefördert. Insbesondere in einem Sales-Team sollten alle motiviert und positiv aus einem Meeting gehen und gemeinsam starten, dafür gab es nur die gemeinsamen Commitments, die am Ende aber auch schon vor dem Meeting eingetragen wurden und nicht mehr gemeinsam besprochen wurden. Generell gab es viele Listen ;)
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich super bei epunkt.
Kommunikation ist vorhanden, aber etwas kritisch zumindest aus meiner Erfahrung. Es wird nicht wirklich mit Inhalten kommuniziert. Kritik gibt es wenig, selbst wenn man sie erfragt oder es angebracht wäre. Interne Konflikte werde gerne übergangen und Team Building wird nicht unbedingt so ausgerichtet wie die flexiblen Arbeitsbedingungen es erfordern. Auch dem kann man schnell Abhilfe schaffe, mit eine besseren Beratung oder Ausbildung-
Die Aufgabengebiete bei epunkt sind sehr übersichtlich, aber super als ein Einstiegsjob, um die Branche und Unternehmensstruktur kennenzulernen.
Sehr sozial
Perfekt
Die Menschlichkeit!
Mann ist nicht nur eine Nummer!
Die Arbeit wird sehr geschätzt und belohnt!
Nichts schlechtes!
Ich wüsste nicht was
Man arbeitet so gerne, als ob eigene Firma
Sehr gut
Arbeiten wie lange und wann man möchte/ 4-Tage Woche eingeführt ohne Gehaltskürzung (Freitag frei) Homeoffice und … vieles mehr
Egal welche Weiterbildung wird genehmigt
Bin sehr zufrieden!
Wird sehr geachtet
wie eine Familie / Hilfsbereitschaft Nr.1
Alter spielt keine Rolle
Wie Freunde Familie
Perfekt
die Beste
Jeder ist auf gleicher Augenhöhe
Abwechslungsreiche Arbeit
Tolles Teamgefüge
Teilweise kommt es einen vor, dass man durch die Vielzahl an Benefits zum Bleiben manipuliert wird, und damit man über die eigentlichen Problemen (va in der Führungsebene) hinwegsieht.
Bitte bei Führungskräften darauf schauen, ob sie wirklich Führungsqualitäten haben - die Kollegen können nicht auf Dauer Führungsfehler ausgleichen (auf sozialer Ebene) und irgendwann ist man den Ausreden auch überdrüssig.
Das Team lässt viele Fehler der Führungskraft verzeihen
Image ist super - aber es ist nicht immer Gold, was glänzt. In letzter Zeit gingen auch viele langjährige MA, was zum Nachdenken anregt.
Interne Onboarding und Weiterbildungsangebote sind super.
Neue Kollegen/Kolleginnen wird bei weitem mehr bezahlt als MAs, die schon im Unternehmen sind. Durch „Benefits“ wie 4 Tage Woche (aber bitte nur, wenn wirklich keine Arbeit mehr da ist) und MA Bindung (erreicht durch Betriebsausflüge, Teamevents, Kollegenzusammenhalt etc) und dadurch erreichtes Zugehörigkeitsgefühl wird dadurch abgelenkt, dass die Gehälter sehr zu wünschen übrig lassen - und das durchwegs in allen Abteilungen.
Eines der stärksten Argumente, die für epunkt sprechen
Zu viele Meetings generell - wann soll denn da noch gearbeitet werden?
Leider immer wieder das selbe - keine bis wenig Aufsteigschancen
So verdient kununu Geld.