78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Flexibilität, Atmosphäre, Freiraum
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Weite so!
Für eine NGO sehr ok!
Es gibt natürlich auch Routine, die nicht immer so interessant, aber notwendig ist.
HO-Möglichkeit
dass es keine Gehaltserhöhungen gibt (einzige Ausnahme: Inflation)
Möglickeit auf Gehaltserhöhung bzw. automatische Vorrückungen müssen heutzutage einfach Standard sein
nette Büros
interne Schulungen
Betriebsausflüge
Homeoffice
Gehälter sind unterdurchschnittlich, keine Gehaltssprünge (nach z. B. 2/4 Jahren vorgesehen)
Kein Betriebsrat :S
Keine definierten Entwicklungsmodelle für Mitarbeiter:innen
Aktuelle Trendthemen werden nicht aktiv gepusht (z. B Sustainability)
Teils, teils. Unter einigen Kolleg*innen sehr gut, unter anderen demotivierend. Insgesamt ist Engagement willkommen.
Vielzahl interner Weiterbildungen, externe WB werden nur selten genehmigt
Für Bildungssektor ok, aber weniger als an der Uni
In der Kommunikation hoch, im Arbeitsalltag gering
Habe ich keine eigene Erfahrungen dazu
40% Home Office möglich; volle Gleitzeit; vor Ort für Lehre & Forschung keine eigenen Schreibtische
Man bemüht sich.
lfd. Austausch, lfd. MitarbeiterInnenevents
Die FHWien der WKW war mir bereits vor meinem Dienstantritt als führende Fachhochschule für Kommunikation und Management in Österreich bekannt. Aus meiner Perspektive stimmt dieses Image mit der Realität überein. Ich bin stolz ein Teil dieses Teams zu sein.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
lfd. persönliche (zB. Resilizenz-Worksshops, persönlicher Umgang mit evtl. Black-Out,...) als auch inhaltliche Weiterbildung in den jeweiligen Fachgebieten wird gefordert und gefördert. Darüberhinaus gibt es regelmäßige MitarbeiterInnengespräche in welchen die nächsten Karriereschritte/-wünsche miteinander besprochen werden.
neben dem Gehalt gibt es noch viele Rabatte und sonstige Goodies wie zB. manchmal zusätzliche dienstfreie Tage
lfd. Verbesserungen
miteinander und füreinander
Ich erlebe die Arbeit mit meinen Vorgesetzten als sehr tolles Teamwork mit ehrlicher offener Kommunikation.
dzt. Umbauarbeiten im laufenden Betrieb --> daher manchmal etwas lauter --> ist jedoch bald vorüber und dann haben wir einen moderneren Standort
klare und offene Kommunikation durch das ganze Unternehmen hinweg
vielfältige, interessante und sinnvolle Aufgaben mit hoher Eigenbestimmungsmöglichkeit
Homeoffice, flexible Zeiteinteilung, sinnvolle Tätigkeiten, ...
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Homeoffice-Regelung dahingehend abändern, dass nicht maximal 16 Stunden HO möglich sind, sondern minimal 24 Stunden an der FH verbracht werden sollen. Für viele, die genau 40 Stunden arbeiten sicher kein Unterschied, aber für (freiwillige) Überstunden an die FH kommen ist nicht motivierend - die würde ich aber von Zuhause aus sehr wohl gern machen (und dann buchen, so halt eben nicht ;)).
Dank Covid-2019 ist man nicht so oft vor Ort aber die Stimmung am Standort ist sehr locker.
Über die eigene Arbeit an einer FH kann man mal wirklich guten Gewissens erzählen und dabei auch ein wenig Stolz sein mal nicht nur ein Produkt X (selten eine Lösung) an Person Y zu verkaufen die das nur selten bis gar nicht wirklich braucht, um dann erst nur die Geldtasche von Z aufzufüllen. :-)
Homeoffice-Regelungen sind sehr fair (bleiben auch Abseits von Covid-2019 so gestaltet). Erwartungsgemäß gibt es Stressspitzen - die sich eben an einem universitären Leben anpassen - aber es ist sehr gut möglich, sich seine Arbeit selbst einzuteilen. Sicher abhängig von Department und Führungskraft aber in meinem Fall kann man sehr gut auch sein eigener Chef sein.
Es wird nicht versucht die Karriere zu behindern, im Gegenteil, aber es kann einfach nicht gewährleistet werden, dass jeder ständig nach Oben hin wachsen kann. Anders als in der Privatwirtschaft, kann eine höhere Position nicht einem Kunden direkt weiterverechnet werden und es kann nicht unendlich viele "Heads of" geben - der Wildwuchs von Teamleitern und "Heads of" ist in der Privatwirtschaft aber oftmals auch schon einfach nur mehr lächerlich ("Chefe von einer Person ist Teamlead oder sogar Head" ;-)).
Gehalt ist meiner Meinung nach das eine große Manko hier in diesem Beruf. Insbesondere wenn man selbst direkt aus der Privatwirtschaft wechselt, wirken die Gehälter richtig drückend. Hier gilt es nun zum ersten Mal wirklich abzuwägen, was einem wichtig ist: Monitärer Ausgleich oder inhaltlich interessante und sinnvolle Tätigkeit. Beides ist wichtig wenn man realistisch sein will. Beides kombiniert scheint aber wohl einfach nur selten anzutreffen zu sein (oder man versucht, sich selbst zu belügen ;-)).
Soweit ich das beurteilen kann, sehr gut.
Abermals dank Covid-2019 werden private Kontakte durch viel Homeoffice limitiert. Wichtige soziale Austauschmöglichkeiten wie Weihnachtsfeiern sind dann nicht möglich. Aber das ist nicht die Schuld der FH. Teilweise hat man das Gefühl, als wäre es für die FH nicht leicht, gutes Personal zu finden da sehr unterschiedlich qualifizierte Kollegen (viele unterqualifizierte, wenig überqualifizierte) auf der selben Position sitzen, was deutliche Spuren in der Zusammenarbeit und Qualität der Arbeit hinterlässt. Man kann aber auch immer wieder teamübergreifend tolle Menschen kennenzulernen.
Alle Altersschichten sind anzutreffen. Ich würde meinen, im akademischen Sektor wird Erfahrung noch wertgeschätzt und Respekt gegenüber älteren Menschen sehr wohl noch gelebt.
Sicher abhängig von der jeweiligen Führungskraft aber in meinem Fall ein Glücksgriff - fachlich sowie menschlich eine sehr angenehme Person. Es fühlt sich immer nach einem fachlichen Austausch an und nicht nach Kontrolle oder Delegation.
Büros sind schön. Tische sind verstellbar. IT-Equipment (Laptops, Diensthandy) ist nicht top-notch. IT-Administration und Konfiguration sind noch unbedingt zu verbessern (Rechte für Einstellungen, Zugriffe auf hilfreiche Tools für die Lehre). Küchen sind gut ausgestattet und auch gut besucht.
Es wird sehr viel kommuniziert. Das Intranet ist sehr gut aufgebaut und gepflegt. Mails zu aktuellen Themen kommen zeitnah und häufig.
Ich würde meinen, ein jeder/jede/x ist willkommen und wird sich gut aufgehoben fühlen.
Meiner Meinung nach einer der besten Ausrichtungen um einer sinnvollen und nachhaltigen Tätigkeit nachzugehen. Abgesehen von humanitären Berufen aka "Ärzte ohne Grenzen" - denen ich wohl leider nicht mehr nachgehen werde - ist die Arbeit mit Studierenden, der nachhaltigen Förderung von gebildete Nachwuchs und generell einfach im akademischem Non-Profit-Sektor wirklich eine bereichernde Tätigkeit. Eine Ausrichtung, die in der Privatwirtschaft einfach nicht oder nur sehr selten angetroffen werden kann.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die tolle U-Bahn-Anbindung und die modernen Büros- mehr positive Punkte konnte ich in meiner Zeit dort jedoch nicht finden.
- sehr ungemütliches Umfeld geschaffen von einigen Kollegen aber auch von den Leadern.
Die "kleinen" trauen sich nichts zu sagen weil man Angst vor den "großen" hat....
- Gehalt
Ein Umfeld schaffen in dem man sich wohlfühlt und das hängt nicht nur vom Gehalt ab! Allerdings hilft es natürlich, wenn das Gehalt fairer wäre. So viele und häufig wechselnde Mitarbeiter habe ich in noch keiner Firma miterlebt. Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Gute Leistung nicht immer als selbstverständlich hinnehmen - man kann das auch mal erwähnen - schadet niemanden; motiviert eher.
Kommt darauf an in welchem Bereich man tätig ist, es gibt durchaus auch nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen - aber leider auch schon einige sehr spezielle KollegInnen.
Das Image nach außen schaut ganz gut aus, wenn man mal dabei ist ändert sich das Bild dann aber sehr rasch. Das erkennt man auch an dem ständigen Mitarbeiterwechsel, der viel zu hoch ist.
Arbeitszeiten sind flexibel, ein netter Aspekt. Allerdings passt die Work-Life-Balance irgendwann nicht mehr wenn man sich in der Umgebung aufgrund der Kollegen einfach nicht wohlfühlt, da hilft auch keine flexible Arbeitszeit mehr oder ein modernes Büro.
Ja gibt es beides, wenn man es schafft lange genug dabei zu bleiben.
Das Gehalt ist sehr im unteren Bereich, nachdem es aber keinen Kollektivvertrag gibt, ist das Gehalt nicht sehr transparent - eventuell passt das Gehalt je höher man auf der Karriereleiter steht. Gehaltserhöhungen und Sozialleistungen sind ein Fremdwort. Pünktlich wird aber immer gezahlt.
Kommt sicherlich auch darauf an in welcher Abteilung man tätig ist.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist und wer die Führungskraft ist, da gibt es riesige Unterschiede.
Sehr moderne Büros, Klimaanlage, Tische sind verstellbar.
Es gibt ein Intranet und Mitarbeiter Events wo man generell informiert wird, sonst aber eine sehr strenge Hierarchie beim Informationsfluss, diese Hierarchie gibt es seltsamerweise sogar innerhalb der eigenen Abteilung.
Hören Sie Ihren MitarbeiterInnen zu und seien Sie offen für innovative Ideen und Arbeitsformen. MitarbeiterInnen sollten Priorität haben, nicht verstaubte Hierarchien.
Oftmals geprägt von Unsicherheiten/schlechter Stimmung auf MitarbeiterInnen-Seite. Gefühlt wenig Vertrauen in MitarbeiterInnen, viel Kontrolle.
Ganz unterschiedlich, je nach Position
Es gibt viele interne Schulungen, welche sich aber auch teils mit bürokratischen Dingen wie Brandschutz, etc aufhalten. Didaktische Schulungen sind gut. Eher wenig Weiterbildung im Bereich Digitales, technische Innovationen, moderne Arbeitsformen, ...
Kommt auf die Teams/Departments an, aber auch wahrgenommene "Trennung" zwischen ebenjenen, manchmal eher wenig Austausch, was auch von manchen gefühlt forciert wird
Grundsätzlich gut, aber sehr stark hierarchisch orientiert, mit Kritik wird teils weniger gut umgegangen
Home Office ist möglich, Raumausstattung ist gut (Klimaanlage, höhenverstellbare Tische), jedoch IT-Ausstattung (Hard- und Software) teils katastrophal (zB alte Geräte)
Kommunikation lässt zu wünschen übrig, Informationen werden manchmal zu lange zurückgehalten oder erstmal nur an Leitungsfunktionen kommuniziert.
Teilweise sehr niedrige Bezahlung
Als vorhanden wahrgenommen
Viele interessante Aufgabenreiche, aber auch viele repetitive Aufgaben
Rasche, ruhige und professionelle Krisenbewältigung.
Aktuell passt alles sehr gut
sehr angenehme & konstruktive Zusammenarbeit
Das Training im Krisenmanagement macht sich in solchen Situationen bezahlt.
Der Arbeitgeber ist offen für Vorschläge, die direkt eingebracht werden können.
Trotz aller Herausforderungen und Anstrengungen, die in dieser Situation auftreten, ist die Atmosphäre in den Online Meetings sehr gut.
Um die Work-Life-Balance zu unterstützen, wurden Regeln eingeführt, damit die Arbeitszeit nicht in die Freizeit überschwappt.
MitarbeiterInnen unterstützen sich gegenseitig, um gemeinsam den Betrieb auch im Online-Modus durchführen zu können.
Großes Vertrauen in die Fähigkeiten der MitarbeiterInnen, die Krise zu bewältigen
Informationen fließen regelmäßig in unterschiedlichen Settings und über verschiedene Medien.
Täglich neue Herausforderungen und neue Lösungsversuche zu den Anforderungen durch die Krise.
So verdient kununu Geld.