166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man ist bei dem kompletten Recruiting Prozess eingebunden und macht nicht nur reine administrative Aufgaben
hier fällt mir nichts ein
mir fällt nichts spezifisches auf, was sie anders hätten machen sollen
Man hat sich immer sehr wohl gefühlt
sehr gut
Recht gut, war in der Coronazeit und wir konnten problemlos von zuhause aus arbeiten
Möglichkeit zur Übernahme war vorhanden
passend
ist vorhanden
In den Mittagspausen ist man oft zusammen essen gegangen
sehr respektvoll
Sher vorbildlich
gute Lage, gutes Büro
Die Kommunikation unter dem Teams aber auch teamübergreifend war super.
faire Behandlung
Sehr guter Einstieg ins Personalwesen, man hat viel lernen können. Unterschiedliche Aufgaben
Firmemkultur, Zugänglichkeit der Entscheidungsträger, Flexibilität, Selbstverantwortung übernehnen, kollegiales Umfeld, konstante firmeninterne IT-Weiterentwicklung, abwechslungsreiche Arbeit, Mitgestaltung
Nurein Punkt: mehr Angebote an internen Trainings und Workshops zur Weiterentwicklung der Mitarbeiter - die über die Firmen-Events (2x jährlich) hinausgehen und auch individuell angepasst sind. Wir haben doch so eine fantastische, qualitativ hochwertige Personalentwicklungs- und Trainings-Abteilung im Haus!
Gutes Image nach außen, jeder macht sein Ding und lässt andere in Ruhe
Oben genanntes
Arbeitsrechtliche Bedingungen eines Voluntariats unbedingt prüfen.
Kühl und eher distanziert, sonst ok.
Nach Außen gut
Ist ok
Vorsicht beim Praktikum: es handelt sich um ein Voluntariat und wird nur mit Taschengeld entlohnt. Es besteht keine Arbeitspflicht und kein Weisungsrecht durch den Dienstgeber. Es werden aber massig „Praktikanten“ einstellt die viel Arbeit für die MA erledigen.
Keine Ahnung, Müll wird getrennt und am Ende des Tages wirft die Reinigungskraft alles in den selben Container.
Ist ok, fluktuiert natürlich durch den ständigen Praktikantenwechsel
Gut
Kommt darauf an, die meisten eher kühl/distanziert
Es handelt sich beim Vertrag um ein Voluntariat, von der Arbeitsleistung die erwartet wird, wird es wie ein Praktikum gehandhabt. Das ist arbeitsrechtlich eigentlich nicht zulässig. Wichtig wäre es hier für alle die ein Praktikum machen wollen, sich vorher über seine Rechte zu informieren. Kurz gesagt es besteht bei einem Voluntariat weder eine Anwesenheitspflicht noch eine Arbeitspflicht im engeren Sinn.
Ist ok
Wäre mir nichts negatives aufgefallen
Beim Praktikum: immer Wiederkehrende langweilige Aufgaben ohne Ausbildungscharakter. Da ist es sich um ein Voluntariat handelt ist dieser jedoch obligatorisch. Hier empfiehlt es sich vor allem auf Arbeitgeberseite mal die arbeitsrechtlichen Bedingungen eines Voluntariats zu prüfen, sonst könnte die nächste GPLB teuer ausfallen.
Einmal überdenken ob dieses Praktikantensystem moralisch vertretbar ist und die schönen Antworten hier, in denen es heißt man würde sich die Bewertungen zu Herzen nehmen, am besten dann auch wirklich mal umsetzten, denn bei mir war alles wie in den bisherigen Bewertungen ohne Veränderung.
Ganz niedriger Lohn, man scheint sich die Lohnkosten zu sparen und dafür ein Praktikantensystem aufgebaut zu haben
Interessiert sich nicht für einen
Nicht wirklich vorhanden. Eingelernt wird man von anderen Praktikanten, von der Führungskraft weit und breit nichts zu sehen….wofür man das Praktikum macht? Keine Ahnung, lernen tut man nichts außer wie man Lebensläufe anschaut ( das sagt einem allerdings der gesunde Menschenverstand) ansonsten habe ich nichts gelernt - kein Wunder von anderen Praktikanten kann man ja auch keine Einblicke in einen Job bekommen, aber das scheint hier keinen zu stören… Komplettest Praktikantensystem…Teams bestehen teilweise nur aus einer tatsächlichen Arbeitskraft und sonst nur aus Praktikanten….
Langweilig, wer ein bisschen Anspruch hat und wirklich etwas tun und lernen will ist in diesem Praktikum falsch, Tag ein Tag aus musste ich nur Lebensläufe checken und das war’s…8 Stunden lang und nicht mal das wurde mir von der vorgesetzten Person gezeigt sondern - oh Wunder- von einer anderen Praktikantin
Überstunden werden einfach nicht Ausbezahlt, da man Mehrzahlungen leisten müsste bringt sich das melden bei der Arbeiterkammer nichts. Das wissen Sie und nutzen bewusst in diese Richtung aus.
Für eine Personalmanagement Firma ist es ironisch dass Sie selbst das Arbeitsrecht missachten
Absolute Katastrophe, ausnutzung von Geringfügige Angestellten
Es wird gesagt dass für Probleme eine Lösung gefunden wird, wird aber nie und sie melden sich einfach nicht mehr.
Alles
Nichts
Keine
Einmalig
Wir sind sogar noch besser als unser tolles Image ;-)
Zählt wirklich
Jeder kann bei ISG alles erreichen
Jeder der weiß was zu tun ist verdient weit überdurchschnittlich
Wir denken auch an die Schwachen und an morgen
Nibelungentreue
Respektvoll
Fair & Korrekt
Wunderschön & Modern
Flüssig
Wird gelebt
jeder Tag ist spannend
Top! Die Stimmung im Büro ist freundlich, locker und gleichzeitig sehr professionell. Man fühlt sich sofort als Teil des Teams. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und kollegial. Der Standort am Dannebergplatz ist modern, gut erreichbar und man arbeitet in einer angenehmen Umgebung.
Das Unternehmen genießt ein hervorragendes Image – sowohl intern als auch extern. Am Standort Dannebergplatz spürt man, dass die Mitarbeiter stolz darauf sind, hier zu arbeiten. Die professionelle Arbeitsweise, die offene Unternehmenskultur und die hohe Qualität der Projekte tragen wesentlich dazu bei. Auch als Praktikant hatte ich den Eindruck, Teil eines modernen, seriösen und zugleich menschlich geprägten Unternehmens zu sein. Der Ruf stimmt mit der Realität überein: zuverlässig, wertschätzend und zukunftsorientiert.
Für ein Praktikum absolut hervorragend. Die Arbeitszeiten sind fair, es gibt Verständnis für Uni-Termine und private Verpflichtungen. Man wird nie unter Druck gesetzt und kann seine Aufgaben gut einteilen. Auch Pausen werden respektiert und das Team achtet darauf, dass niemand „ausbrennt“.
Für ein Praktikum sind Gehalt und Sozialleistungen absolut fair und im Branchenvergleich durchschnittlich. Besonders positiv ist, dass die Bezahlung transparent kommuniziert wird und es keine Überraschungen gibt. Zusätzlich profitiert man von kleinen, aber sehr wertschätzenden Extras – wie einer sehr guten Ausstattung, flexiblen Arbeitszeiten, Unterstützung bei beruflichen Anliegen und einem generell sehr angenehmen und sicheren Arbeitsumfeld. Auch wenn der Fokus eines Praktikums primär auf dem Lernen liegt, zeigt das Unternehmen hier klar, dass Leistung und Einsatz anerkannt und respektiert werden.
Das Unternehmen zeigt ein bemerkenswert ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Am Standort Dannebergplatz wird auf ressourcenschonendes Arbeiten geachtet – von digitalen Prozessen über bewussten Umgang mit Materialien bis hin zu strukturierten internen Abläufen, die unnötigen Verbrauch vermeiden.
Auch der soziale Umgang miteinander ist vorbildlich: Respekt, Fairness und ein wertschätzendes Miteinander werden im Alltag wirklich gelebt. Neue Mitarbeiter, Praktikanten oder ältere Kollegen – alle werden gleichermaßen unterstützt und integriert. Dieses Bewusstsein, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich und verantwortungsvoll zu handeln, ist klar spürbar und macht den Arbeitsplatz besonders positiv.
Der Kollegenzusammenhalt am Standort Dannebergplatz ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und hilft einander auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus. Als Praktikant wurde ich sofort integriert und hatte nie das Gefühl, „nur der Praktikant“ zu sein. Das Team funktioniert wie eine Einheit – man kann sich aufeinander verlassen, gemeinsam lachen und in intensiveren Phasen auch gemeinsam anpacken. Dieses Miteinander hat das Praktikum nicht nur fachlich wertvoll, sondern auch menschlich sehr angenehm gemacht.
Vorbildlich. Klare Kommunikation, realistische Erwartungen und jederzeit ein offenes Ohr für Fragen. Besonders hervorzuheben ist die geduldige Art, Dinge zu erklären – und dass man als Praktikant ernst genommen wird. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet und man erhält regelmäßig konstruktives Feedback.
Die Arbeitsbedingungen am Standort Dannebergplatz sind ausgezeichnet. Die Büros sind modern ausgestattet, hell und gut organisiert, was eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Man hat alles zur Verfügung, was man für effizientes Arbeiten braucht – von guter technischer Ausstattung bis hin zu ergonomischen Arbeitsplätzen. Auch das Umfeld ist optimal: zentrale Lage, gute öffentliche Anbindung und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen weit über dem Durchschnitt und tragen wesentlich dazu bei, dass man motiviert und produktiv arbeiten kann.
Transparent, direkt und wertschätzend. Man weiß jederzeit, woran man ist. Informationen werden offen geteilt, und Fragen werden sofort beantwortet. Die interne Abstimmung funktioniert reibungslos, und man fühlt sich immer gut informiert.
Gleichberechtigung wird am Dannebergplatz wirklich gelebt. Unabhängig von Position, Hintergrund oder Dauer der Betriebszugehörigkeit werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt und wertgeschätzt. Als Praktikant wurde ich genauso ernst genommen wie langjährige Kollegen – meine Meinung war gefragt, meine Ideen wurden gehört, und ich hatte dieselben Chancen, mich einzubringen. Entscheidungen und Aufgaben werden fair verteilt, und das gesamte Team zeigt einen respektvollen, offenen und modernen Umgang miteinander.
Extrem vielfältig! Von administrativen Tätigkeiten bis hin zu Einblicken in laufende Projekte war alles dabei. Ich durfte eigenständig arbeiten, Verantwortung übernehmen und Neues ausprobieren. Besonders beeindruckend war, wie viel Fachwissen man durch praktische Mitarbeit in kurzer Zeit aufbauen kann.
Zentraler Standort, alle 2 Wochen gesponserter Restaurantbesuch für Praktikanten, nette Kollegen
Kein richtiges Onboarding für Praktikanten: ich wurde von einem anderen Praktikanten eingelernt, der selbst erst seit 2 Wochen dort gearbeitet hat. Innerhalb von 2 Stunden hatte ich wohl alles Wichtige gelernt, was ich in den kommenden 6 Monaten brauchen würde. Danach wurde ich vor den Computer gesetzt und sollte anfangen zu arbeiten.
Ich halte die Einführung von Praktikumsrichtlinen für sinnvoll, da manche Praktikanten lediglich Assistenzen sind, die den ganzen Tag nur telefonieren und nicht wirklich in die Arbeit der Berater*innen mit einbezogen werden. Es achtet niemand darauf, dass alle Praktikanten zumindest ähnliche Einblicke erhalten. Falls es solche Richtlinien bereits gibt, sollte mal kontrolliert werden ob diese wirklich eingehalten werden.
Gut angesehen als Personaldienstleister
Einen Tag frei bekommen oder früher gehen/später kommen war nie ein Problem.
Ich konnte beobachten, dass einige Berater*innen selbst in ihrer Freizeit oder bis spät abends arbeiten.
Freundliches, kollegiales Miteinander. Man kann immer andere Berater*innen nach Rat fragen und erhält Unterstützung.
In meinem Fall war die Kommunikation und das Verhalten sehr schlecht. Wichtige Dinge, die das Praktikum betrafen wurden im Vorhinein nicht mit mir kommuniziert. Beispielsweise dass ich 40h alleine in einem kleinen Büro arbeiten würde, da die Führungskraft zu 100% aus dem Homeoffice arbeitet. Diese Tatsache beeinflusst den Arbeitsalltag immens und erschwert die Kommunikation im Team. Zudem ist es so schwierig, überhaupt irgendeine Art von Feedback zu bekommen. Besonders für Praktikanten, die meist ohne viel Arbeitserfahrung direkt aus der Uni kommen, wäre das schon wichtig.
Gute Technik am Arbeitsplatz vor Ort, allerdings gibt es nur 3-4 Pool Laptops die man sich fürs Homeoffice ausleihen kann, sofern sie verfügbar sind. Ansonsten muss man seinen privaten Laptop nutzen. Ein Diensthandy bekommt man auch als Praktikant.
Es gibt keinen zentralen Kommunikationskanal, wichtige Informationen erhält man per Rund E-Mail.
Als Praktikant in VZ wird man geringfügig bezahlt, mit der Begründung es sei ein Ausbildungspraktikum. Davon merkt man allerdings nicht viel.
Praktikanten werden unterbezahlt und bekommen keinen eigenen Zugang zum Gebäude, man muss immer klingeln um reingelassen zu werden.
Als Praktikant hatte ich genau drei Aufgaben: passende Personen suchen, telefonisch kontaktieren und 10 Zeilen über den Austausch schreiben. Dafür, dass es sich um ein Praktikum im Recruiting handelt und damit geworben wird, tiefe Einblicke in den gesamten Prozess zu erhalten, habe ich heute ziemlich wenige Ahnung von Recruiting Themen. Ich war bei keinem einzigen Vorstellungsgespräch dabei (alles online Interviews) und habe in 4 Monaten Praktikum auch nur eine erfolgreiche Besetzung einer Stelle erlebt. Dass dieser Job größtenteils aus Routineaufgaben besteht war mir durchaus klar, aber gerade deshalb ist es für Praktikanten spannend, bei Vorstellungsgesprächen dabei zu sein und zu sehen, wie ein erfahrener Berater diese führt.
Das war aber nur in meinem Fall so. Ich habe bei anderen Praktikanten gesehen, dass es auch anders aussehen kann, dass man durchaus Spaß haben und durch diverse Einblicke viel lernen kann.
Kollegen
Gehalt
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten; Gehalt erhöhen - vor allem für Praktikanten; mehrere Kommunikationskanäle einrichten; Laptops für Homeoffice anbieten, damit der private nicht verwendet werden muss
Die Kollegen sind sehr nett, zusammen hat man viel Spaß. Respektvoller Umgang, öfters Afterworks
Es kommt vor, dass manche Berater bis spät am Abend im Büro sitzen, in ihrer Freizeit E-Mails beantworten, usw.
Kaum Möglichkeiten auf Weiterbildung; als Praktikant wird man meistens nicht übernommen, was in Ordnung und nachvollziehbar ist - als Angestellter werden kaum Ausbildungs- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, wodurch man man immer in der gleichen Position bleibt
Das Gehalt ist sehr schlecht - wird mit Bonus bei erfolgreichen Besetzungen versucht zu kaschieren. Als Praktikant wird man bei VZ nur geringfügig bezahlt - mit dem Vorwand, dass es sich um ein Ausbildungspraktikum oder Volontariat handelt
Sehr gut
Ganz gut
Ist ganz okay, viele Firmen benutzen MS-Teams, die ISG hat allerdings nur einen MS-Teams Account der nur für Schulungen genutzt wird. Kommunikation erfolgt über E-Mail, was meiner Meinung nach veraltet ist oder per WhatsApp über die private Nummer, wodurch man ständig erreichbar ist und nicht von der Arbeit abschalten kann.
Praktikanten werden als Praktikanten gesehen und nicht als vollwertige Mitarbeiter; Personen mit Kopftuch werden meistens nicht eingestellt, da es dem Image "schaden" könnte
Monotone Arbeit, jeden Tag dasselbe, Praktikanten suchen entweder nach Bewerbern oder schreiben Berichte - auch als Berater ist jeder Tag gleich
Jeder ist sehr zuvorkommend und bemüht sich um ein Gutes miteinander
Mehr Events/Teambuilding
Es heerscht eine sehr gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Die ISG bietet seinen Mitarbeitern viele Fort-und Weiterbildungen
Das Gehalt für einen Praktikanten ist sehr hoch
Jeder versucht sich gegenseitig zu helfen und unterstützt einander
Meine Vorgesetzten sind sehr zuvorkommend und helfen mir bei allen meiner Probleme
Gleichberichtung ist dem Unternehmen sehr wichtig
So verdient kununu Geld.