275 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich keine Angebote zur Weiterbildung außer linked in learning
Homeoffice Möglichkeiten
Keine Dokumentation von Entscheidungen
Genauere Planung und Kommunikation
Hohe Flexibilität in der täglichen Arbeit. Wechselnde Standorte intern/extern. Internationales, weltweites, kulturell heterogenes Umfeld.
Intransparentes Gehalts-Schema.
Viele Initiativen werden gestartet und verpuffen dann jedoch ohne Auswirkungen.
Nein
Nein
Nein
Gut erreichbarer Standort
Stütze für Kantine - allerdings weit weniger angepasst als die Preise in dieser
Vergünstigungen über MitarbeiterInnenportal
Betriebsrat-Schmankerl (Weihnachten, Ostern...)
Diensthandy
Technische Ausrüstung ist in Ordnung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gesundheitsvorsorge- und -tipps sowie Impfungen
Betriebliche Altersvorsorge
Gehalt sollte höher sein - Zusagen sollten eingehalten werden - Prämien sollten bezahlt werden bei sehr guter Leistung
Stütze für Kantine - könnte höher sein
Geeignete Personen mit Führung betrauen
Geeignete Personen für bestimmte Rollen besetzen
Aus Fehlern lernen und diese vermeiden (nicht nur evaluieren und dann nichts ändern)
Ehrlich kalkulieren
Überlast erkennen, anerkennen und hilfreiche Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen (rechtzeitig und nicht erst wenns zu spät ist; kein Micromanagement sondern zusätzliche Person oder Aufgabenverteilung, Unterstützung gegenüber ProjektleiterInnen...)
Managementebene entweder aufklären über den tatsächlichen Status der Projekte oder eben Personal oben tauschen.
Mehr Kommunikation - vor allem essentielle Informationen für die tägliche Arbeit proaktiv kommunizieren.
Freiräume für die Entwicklung von Personal schaffen.
Innovationen zulassen und kritisch neue Produkte hinterfragen sowie alte Produkte.
Entscheidungen treffen und dabei bleiben - das Hin und Her sorgt für Verunsicherung und kostet dann mehr Geld.
War mal gut. Ist leider durch falsche Entscheidungen weit(er) oben in eine pessimistische Grundatmosphäre verkommen. Es gibt Leute, die einen beglückwünschen wenn man sagt, dass man geht.
Nach außen gut, nach innen sieht es anders aus.
All-In Vertrag - einmal akzeptiert kann der laut HR geändert werden aber das will dann der Chef/die Chefin nicht. Es wird rein mündlich immer wieder darauf verwiesen, dass man der Firma helfen muss und somit länger arbeiten möge. Explizit will man das aber nie gesagt haben und schon gar nicht schriftlich festhalten. Reagiert wird trotz regelmäßigem Informieren von Überlast kaum bis gar nicht. Erst wenn HR das anspricht - dann wird auch nicht das grundliegende Problem. Zeitausgleich gibt es nicht - da All-In. Es gibt offiziell keine Kernzeit aber der Chef/die Chefin legt Arbeitszeiten fest zu denen jede/r da sein soll.
Nur für Vitamin B Leute oder wenn man grad Glück hat. Meist Online Kurse, sind nicht schlecht aber meist eher kurz und als Einstieg konzipiert. Karrierepfad sieht variabel aus - je nachdem wie sehr man sich anpasst und Probleme abnickt oder dazu schweigt.
Es wird viel zugesagt und versprochen und dann nicht eingehalten außer man hat Vitamin B oder seilt sich hoch. Bezahlung ist teilweise am Minimum.
Es gibt Mülltrennsysteme; Firmenwagen sollen nun nicht mehr vergeben werden (oder Altgedienten weggenommen werden - bei Vitamin B oder Gewichtigkeit der Person bleibt es beim Alten) - aus ökologischen Gründen - green IT?. Je höher die Position desto essentieller ist dann aber doch der Firmenwagen. Fragwürdige Entscheidungen zu Personentransport bei Projekten im Ausland.
Grundsätzlich ok, wobei es darauf ankommt - Abteilungsmäßig sehr verschieden. Ehrliche Zusammenarbeit ist großteils gegeben aber teilweise gibt es Leute, die schon sehr lange dabei sind und entsprechend einfach wegdiskutieren können was sie nicht machen wollen oder als sinnlos erachten. Dies kommunizieren sie dann eher emotional als rational und können auch mit Kritik (=Beurteilung) aber auch Argumenten gegen ihre Meinung nicht umgehen. Führt regelmäßig zu sozialen Konflikten. Wird stillschweigend hingenommen oder als "ist eh bekannt" abgetan.
Ältere Kollegen werden geschätzt, teilweise werden sie aber auch als die Gralsbringer gesehen. Durch diese Fixierung werden gute Ideen (alt oder neu) dann verhindert, weil sie nicht gewollt sind.
Puh... Chef/Chefin scheinbar überfordert mit MitarbeiterInnenführung - lean management wird nicht gelebt - eine Mischung aus Hände falten und vorüber ziehen lassen und dann wieder Micromanagement. Zwischen agil und Wasserfall wird variiert. Durchhalten auf bessere Zeiten ist die Parole.
Es wird permanent über alles gesprochen. Meist wie es der Firma geht und wie gut/schlecht manche arbeiten. Zu laut - Großraumbüros. Technische Ausrüstung ist ganz ok.
Es wurde früher effizient(er) und effektiv(er) kommuniziert. Nun erfährt man manches "nur" zufällig durch Flurfunk oder wenn man die richtigen "wichtigen" Personen kennt. Wichtige Informationen werden großteils zu spät nicht gänzlich und nicht den Personen gegeben, die sie für die tägliche Arbeit benötigen.
Naja, es gibt eine Frauenförderung (das ist positiv) sowie Behinderte Personen werden explizit motiviert bei dem Unternehmen zu arbeiten. Individuell gesehen kommt es aufs Vitamin B und Chef/Chefin drauf an, ob und falls wie sehr man gleichberechtigt wird. Teilweise werden Versprechungen gemacht, die gleich wieder gebrochen werden.
Die Aufgaben können sehr interessant und vielfältig sein. Muss man sich selber etwas organisieren - je nach Abteilung. Bei manchen Positionen wollen Chef/Chefin dann doch weniger Hands-On und mehr DokumentenschreiberInnen. Grundsätzlich soll man nicht ausbrechen außer man kann doch etwas, dann soll man die Firma unterstützen und dies weiterhin so machen. Es hängt wohl auch sehr von ProjektmanagerInnen ab - es gibt gute und es gibt welche, die die Rolle nicht können / verstehen. Dann wird die Rolle eben von anderen Rollen mitgenommen (=> Überlastung).
Sicherer Arbeitsplatz, gute Zeiteinteilung möglich
Sehr langsamer Tanker, versucht sich moderner hinzustellen als er tatsächlich ist
Aufbrechen der Seilschaften
Sehr gutes Image der Firma.
Die Wertschätzung und Zusammenhalt der Mitarbeiter kann mehr verbessert werden.
Schulungen für Mitarbeiter, die auf zwischenmenschliche Belange abzielen, die zu mehr Halt und Effizienz führen.
Motivieren Sie den leistungsstarken Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Es herrscht wenig Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern, und die Stimmung im Team ist zunehmend angespannt. Das Vertrauen in die Führung fehlt, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher wurde Kapsch als innovativer und fairer Arbeitgeber wahrgenommen, aber intern spiegelt sich das nicht mehr wider.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, aber stark von der jeweiligen Position und Abteilung abhängig. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice werden kaum angeboten, was es schwierig macht, Familie und Beruf zu vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Neue Mitarbeiter werden gefördert, während langjährige Kollegen kaum Zugang zu Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht besonders attraktiv. Neueinstellungen scheinen bessere Konditionen zu erhalten als langjährige Mitarbeiter.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, aber es wird wenig aktiv dafür getan. Es wirkt eher wie eine Pflichtübung, um nach außen hin gut dazustehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Viele unterstützen sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu meistern. Allerdings wird der Druck von oben immer stärker, was den Teamgeist belastet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist enttäuschend. Trotz ihrer langjährigen Erfahrung und Loyalität wird ihnen wenig Vertrauen entgegengebracht. Sie werden oft übergangen, wenn es um Schulungen oder bessere Vertragsbedingungen geht.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Feedback wird selten ernst genommen, und Probleme werden oft ignoriert. Ältere Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschätzt, und es fehlt an einer klaren Kommunikation und Führung.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich. Es gibt zwar moderne Arbeitsmittel, aber der Fokus liegt eher auf Kostensenkung als auf der Verbesserung des Arbeitsplatzes.
Gleichberechtigung wird nicht aktiv gefördert. Vor allem ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie gegenüber neuen Kollegen benachteiligt werden. Sehen Sie sich einfach nur die Führungsebene an...
Die Aufgaben sind monoton und bieten wenig Abwechslung. Neue Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum. Besonders langjährige Mitarbeiter werden oft auf ihren bisherigen Aufgaben „festgehalten“, ohne Perspektive auf Weiterentwicklung.
Einführung einer klaren, transparenten Kommunikationskultur, um Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wiederherzustellen.
Investitionen in moderne Arbeitsmittel, ergonomische Arbeitsplätze und eine bessere Büroausstattung.
Aufbau eines nachhaltigen Umwelt- und Sozialprogramms, das Verantwortung und Innovation zeigt.
Förderung von Gleichberechtigung und Diversität durch gezielte Programme und faire Behandlung aller Mitarbeiter.
Anpassung der Gehälter an den Branchenstandard und Einführung attraktiver Sozialleistungen wie Homeoffice-Optionen oder Gesundheitsangebote.
Entwicklung eines strukturierten Weiterbildungs- und Karrieresystems, das Mitarbeitern Perspektiven und Motivation bietet.
Förderung des Teamgeists durch Teambuilding-Maßnahmen und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung.
Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Es fehlt an Motivation, da die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern spürbar nachgelassen hat. Der Druck ist hoch, und statt Zusammenhalt gibt es oft Konkurrenzdenken.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher war Kapsch ein angesehener Arbeitgeber, doch mittlerweile überwiegt der Eindruck eines stagnierenden, unattraktiven Unternehmens. Externe Wahrnehmung und interne Realität klaffen deutlich auseinander.
Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Überstunden werden stillschweigend erwartet, und es gibt wenig Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Private Bedürfnisse werden oft ignoriert, was auf Dauer sehr belastend ist.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind enttäuschend. Es gibt keine klaren Entwicklungsprogramme, und Fortbildungen werden selten angeboten. Mitarbeiter müssen sich oft selbst um ihre berufliche Weiterentwicklung kümmern, ohne Unterstützung des Unternehmens.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, und Sozialleistungen sind spärlich. Es gibt weder besondere Benefits noch Anreize, die den Arbeitsalltag erleichtern oder die Motivation fördern könnten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle, und es gibt keine erkennbaren Bemühungen, in diesem Bereich Fortschritte zu machen. Das Unternehmen ignoriert somit wichtige gesellschaftliche Entwicklungen.
Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Statt Teamgeist herrscht Misstrauen, da jeder nur noch versucht, seine eigene Position zu sichern. Unterstützung untereinander ist selten, und die Stimmung ist dementsprechend angespannt.
Ältere Kollegen werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, werden sie oft übergangen oder mit Aufgaben betraut, die nicht ihrem Können und Wissen entsprechen. Das wirkt demotivierend und respektlos.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an Führungsstärke, Empathie und klarer Kommunikation. Versprechen werden oft nicht eingehalten, und Kritik wird entweder ignoriert oder nicht konstruktiv aufgenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind enttäuschend. Die Büros sind veraltet, und moderne Arbeitsmittel fehlen oft. Zudem ist die Arbeitsbelastung hoch, und ergonomische Standards oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden kaum berücksichtigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und intransparent. Wichtige Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, und es gibt kaum Raum für Feedback. Informationen kommen häufig zu spät oder sind widersprüchlich, was die Arbeit unnötig erschwert.
Gleichberechtigung wird bei Kapsch TrafficCom AG kaum gelebt. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, abhängig von Position, Alter und Geschlecht. Diversität scheint keine Priorität zu sein, und die Karrieremöglichkeiten sind für bestimmte Gruppen stark eingeschränkt.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen besser wären. Leider wird oft keine Rücksicht auf die Stärken oder Interessen der Mitarbeiter genommen, sodass viele Tätigkeiten monoton und wenig herausfordernd wirken.
So verdient kununu Geld.