276 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrere ungewollte Überstunden können notwenig werden. Hängt von einem selbst ab.
Hängt von einem selbst ab, tools und resourcen werden aber zur Verfügung gestellt. Kurse nur wenn es sinn macht für die Tätigkeit.
Hängt immer vom Mindset des Teams ab
Neutral. Leider passiert da nicht viel wenn es eskalationen gibt.
Je komplexer ein Thema desto schwieriger die Kommunikation.
Genug und man muss nicht immer das Team wechseln. Man kann sehr viel lernen (technisch, organisatorisch, !!!Kommunikation!!!)
die veralteten Strukturen/Prozesse analysieren, Anregungen wahrnehmen, offener und vielschichtiger kommunizieren.
wenig Zusammenarbeit, Abteilungsdenken
meist gut
ausbaufähig
ausbaufähig
Dass vor 10 Jahren alles sehr gut war. Das heißt, man hat es in der Vergangenheit bereits einmal verstanden gehabt. Derzeit ist nur gut, dass wenn man sich duckt und ruhig verhält, eigentlich nichts passieren kann, weil sich eh niemand traut etwas zu unternehmen. Der Eigentümer ist auch CEO.
CTO, das höhere Management, die Visionslosigkeit, die Hoffnungslosigkeit in der Belegschaft, die Argentinien und Spanien -lastigkeit, weil dort alles besser sei und das fehlende Vertrauen in die eigenen Leute. Der Eigentümer ist auch CEO, scheint allerdings das Interesse verloren zu haben, oder lässt sich vom CTO und vielen Managern täuschen. Falls nicht, dann wäre es traurig, dass ein Unternehmer so denkt.
CTO Tausch. Evaluierung des gesamten Managements. Kulturwechsel. Modernisierung und vor allem, Werte nicht nur proklamieren sondern leben und gegebenenfalls auch überprüfen.
Schweigen und ja sagen. Das Einzelbüro ist klein, aber okay. Es ist aber eh das beste immer im Homeoffice zu sein, dann muss man sich nicht der Hoffnungslosigkeit stellen.
Das war einmal gut. Es wird viel Marketing betrieben, allerdings nimmt das Image stetig ab, da viele Mitarbeiter das Unternehmen in Österreich verlassen. Daher ist das Image in Österreich bei weitem nicht mehr das was es einmal war. Auch ist der Umgang mit Partnern und Zulieferer mittlerweile sehr schlecht.
Bestimmt man selber.
War einmal gut, ist seit einigen Jahren defacto nicht vorhanden. Karrierechancen hat man nur wenn man von außen kommt. Innerhalb der Firma wird Potential nicht gesehen. Speziell die Führungskräfte die neu dazugekommen sind, sehen nur Potential außerhalb der Firma und hiren deshalb auch nur von außerhalb. Ein Kreislauf. Die Langzeitführungskräfte stellen sich da nicht entgegen, da wie oben gesagt, zu viel Angst besteht die eigene Position und Benefits aufgeben zu müssen.
Das kommt darauf an, ob man im Kreis der Opportunisten ist oder nicht. Es gibt zwar einen Marketbenchmark, der wird allerdings bei entsprechend gutem Draht zum Vorstand einfach ausgehebelt. So kann man sagen, dass es schlechte und sehr gute Gehälter gibt. Die Sozialleistungen sind leider im unterdurchschnittlichen Bereich.
Zu viel Greenwashing. Es mag einzelne geben denen das wichtig ist, und es wird sehr viel Marketing betrieben, und daher wirkt es eher vorgespielt und vorgegeben.
Nicht vorhanden, da sich keiner eine offene Front leisten will. Man schaut lieber auf die eigenen Benefits.
Grundsätzlich gut.
Durchwachsen - Servant Leadership auf den Fahnen, jedoch ein bipolares Wechseln zwischen Laissez faire und Autoritär. Stetige platte Antworten. Probleme unter den Teppich kehren. Wenn aufgestanden wird, liegt die Wurzel des Problems ausschließlich an einem selber. Lösungsvorschläge werden nicht gewünscht. Begründungungen sind stets nach oben weisend, bis zum umprofessionellen CTO und seinem selbstbestellten Team, weil die es halt so wollen.
0815 Office. Nicht sonderlich modern, aber den Unternehmenswerten entsprechend.
Kaum vorhanden, da Angst besteht die eigene Position zu verlieren wenn zu viel gesagt wird. Das ganze nennt sich dann integre Diplomatie.
Frauen werden generell benachteiligt, weil sie emotional seien. Um zu zeigen wie vielfältig Kapsch ist, werden einzelne Frauen befördert oder auf Positionen gesetzt, auch wenn diese unqualifiziert sind. Weiters besteht eine Benachteiligung für Mitarbeiter in Wien/Österreich, da in Argentinien und Spanien alles billiger und besser sei.
Die Aufgabenstellung wäre okay, wenn denn auch modernen Zugängen Rechnung getragen werden würde. Das ist allerdings mit dem derzeitigen CTO und seinem Team nicht möglich.
+ Liegt gut öffentlich erreichbar
+ Essenszuschuss (könnte höher sein)
+ Zusammenhalt unter Kollegen
+ noch kein Großraumbüro
+ Bald Großraumbüro
+ Lärmbelastung
+ Kommunikations- und Informationsprobleme
+ Gehalt
+ Boni
+ Unter Druck setzen, um unbeliebte Angelegenheiten durchzubringen
+ Prozesse so anpassen, dass sie zur Realität passen
+ Auswechseln einiger Manager
+ aktive Problembehebung (statt nur Erkennen von diesen und Nichtstun)
+ Mitarbeiter motivieren (mehr Weiterbildung, bessere Gehälter, Boni)
+ Mitarbeiter entlasten (mehr Personal)
+ Aktive Verbesserung der Arbeitsumgebung (Lärm, Ausstattung)
War mal gut, wird immer schlechter - Vorgesetzte, Weiterbildung, Räumlichkeiten, Prozesse
Nach außen gut, innerhalb nicht mehr so hoch.
Prinzipiell kann man sich alles einteilen wie man will außer es gibt eine Ausnahme und es muss alles genau jetzt gemacht werden. Zu langes Zuschauen von völlig fehlbesetzten Rollen, die zur Forderung -> Überforderung und dann zu Erkrankungen/Fehlzeiten oder Kündigungen führen.
Die, die Probleme nicht aktiv ansprechen und quasi alles akzeptieren, kommen weiter. Weiterbildung besteht in Form von LinkedIn Kursen (es gibt gute, meist sind es jedoch sehr kurze, einfache und somit nicht qualitativ hochwertige). Weiterbildung wird nur manchen in qualitativ hochwertigem Maße zur Verfügung gestellt. Dienstreisen zur Vernetzung sind manchen (hohen) Leuten vorbehalten.
Betriebsrat ist ganz ok, es gibt kleine Aufmerksamkeiten zu Nikolo, Ostern, Weihnachten in Form von Süßigkeiten kleinen Geldbeträgen, Betriebsratsumlage zu hoch, Gehalt orientiert sich angeblich nach internationalen Benchmarks; wesentlich geringer als bei vergleichbaren Unternehmen -> großer Wert wird auf All-In gelegt (keinerlei Transparenz wie viele Stunden inkludiert sind), Gehaltssteigerung wird scheinbar gewürfelt -> HR zeigt auf Vorgesetzten und vize versa. Wenn es um Mehrstunden geht, wird gerne nur mündlich auf All-In verwiesen -> direkt anordnen will man nichts. Zu viel Arbeitsbelastung kann man melden, es passiert aber nichts.
Mülltrennung existiert; es werden auch Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Umweltbewusstsein bei Dienstreisen ist kaum bis nicht vorhanden. Dienstwagen werden für geringe Distanzen verwendet (Dienstautos sollen jedoch Leuten nach Jahren (kein Managementlevel) wieder weggenommen werden).
Die guten und die eifrigen halten zusammen. Leider gibt es zu wenige und die Arbeit wird immer mehr statt weniger.
Es gibt keine Diskriminierung aufgrund des Alters (nach oben)
Keine klare Kommunikation, Wünsche werden kaum bis gar nicht und falls doch dann viel zu spät "berücksichtigt". Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Probleme werden vom Tisch gewischt, denn alles ist gut und falls nicht wird es das oder man verweist darauf, dass es sich eh immer noch ausgegangen ist.
Geräuschpegel zu hoch, Temperatur zu hoch/zu niedrig, kann aber übersteuert werden
Es wird viel ausgesendet, leider werden notwendige Informationen, die für das tägliche Geschäft benötigt werden, nicht, zu spät und in unzureichender Detaillierung "mitgeteilt".
Frauen werden in höhere Positionen gebracht, Frauen werden gefördert.
Grundsätzlich ja, es müssen teilweise wie in einem Kleinunternehmen Tätigkeiten übernommen werden, da gewisse Personen ihre Rollen nicht ausfällen/nicht wahrnehmen.
Team spirit despite adversities
Many programs about personal development but in the end bad management and lack of servant leadership ruining it for most employees.
Evaluate CTO and his team and make changes to the good of the company!
Deteriorated over the past 1.5 years to the point that it affects the physical health of employees. Lack of direction and common purpose.
Intercompany fights are misalignment are being reflected on the company image to the customers.
In general OK.
With new management opportunities and old commitments have been obsoleted.
Benefits are below average. You get 3,6 Euro for the cafeteria and the Vienna ticket. Salary is below average and salary increases have been consistent ~4% over the past 5 years.
great collective and social cohesion with direct team mates.
Direct team is great but also have been affected negatively by hostile management.
My boss is ignorant of all ongoing problems and have been shifting key roles to Argentina where he has direct authoritarian control. He does not like free thinkers and knowledge workers challenging his poor management!
Hostile working environment has brough low morale and team is tired of fighting with senior leadership.
My direct management communication is Zero. I am Project Manager and I often am the last to learn about issues that I should have to oversee.
Overall tasks have been inline with position in the past, however recently those have been taken away from me and new tasks are not engaging.
Essenszuschusserhöhung auf das höchst mögliche.
Interessantes Betätigungsfeld.
Kommunikation könnte manchmal besser sein.
Verbesserung der allgemeinen Kommunikation.
Alles in allem passt das Gesamtbild.
Fallen wir keine ein. Es ist alles ok.
Nichts, es ist gut so, wie es ist.
International tätig, Österreichische Familienunternehmen
Trägheit eines Großunternehmens
Standortwahl, mehrere kleine Standorte
Die freie Arbeitsgestaltung
Finanzverhalten des Mutterkonzerns
Den Zusammenhalt wieder fördern.
So verdient kununu Geld.