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Bewertungen

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten am MCI verbindet Lebensstil & Arbeitswelt ideal, sowie gemeinsam Zukunft zu gestalten.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Bildung und Wissenschaft GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Umgang mit Mitarbeitenden, Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt könnte etwas höher sein, Wünschenswert Kollektivvertrag für MA

Verbesserungsvorschläge

es könnte noch mehr Augenmerk auf gemeinsame Unternhemenskultur gegebene werden

Arbeitsatmosphäre

Büro mit Ausblick auf die Berge

Image

international anerkannte und geachtete Hochschule

Work-Life-Balance

Gleitzeit gibt Möglichkeit zu balance

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Unternehmens kann Aufgestiegen werden und die PE bietet laufend Weiterbildungsmöglichkeiten an

Gehalt/Sozialleistungen

gutes Gehalt & Benefits in Richtung Familie und Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

eigene SDGs mit Programm

Kollegenzusammenhalt

freundliches, wertschätzendes Miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Alter stelle keine Hürde dar

Vorgesetztenverhalten

flache Hierachien & offene Ohren für Probleme

Arbeitsbedingungen

Bereitstellung aller Arbeitsmittel, höhenverstellbare Tische, Food & Beverage

Kommunikation

gute Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens

Gleichberechtigung

MCI hat eigene Gleichstellungsbeauftragte

Interessante Aufgaben

vielseitige Aufgaben& Einbrignen eigener Projekte

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Office-Management & Student Support

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI Management Center Innsbruck in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten, guter Zusammenhalt im Team, Arbeitszeiten, generelle Stimmung :)

Verbesserungsvorschläge

Officestelle mehr schätzen. Nicht alle so klein halten; mehr home-office anbieten

Arbeitsatmosphäre

Office MitarbeiterInnen verstanden sich sehr gut miteinander.

Image

Das Image ist gut für Studenten und externe Lektoren. Intern ist die Stimmung nicht so ideal.

Work-Life-Balance

Zeiterfassungssystem, Zeitausgleich, kurze Kernarbeitszeit :)

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Man kann aufsteigen wenn man einen Bachelortitel hat bzw. sich für eine andere Stelle bewerben. In der Officestelle geht nichts (Senior Office-Manager möglich, hat aber keine Auswirkung aufs Gehalt)
Es geht extrem viele Weiterbildungsmöglichkeiten!

Kollegenzusammenhalt

Alle super nett gewesen am MCI IV Standort

Vorgesetztenverhalten

Studiengangsleiter alle sehr nett, sitzen im selben Boot (haben nicht viel zu sagen; Management entscheidet)

Kommunikation

Ging oft schnell, sonst aber oft viele Meetings ohne Ergebnis.

Gehalt/Sozialleistungen

2 Sterne für Sozialleistungen (Job-ticket, frisches Obst, Kaffee & Tee, Rabatt Sprachkurse,...) Gehalt sehr niedrig dafür, dass man für Studenten das Gesicht des Studienganges ist und im operativen Tagesgeschäft sonst keiner hilft. Ebenfalls sind Aufstiegschancen praktisch null. Man kann ein Jahr Ausbildungen machen um dann ca. 60€ mehr zu verdienen, das ist alles.

Interessante Aufgaben

Ich mochte meine Aufgaben sehr, jedoch wurde mir verweigert, weitere Arbeitsaufgaben anzunehmen (Office-Stelle wird sehr klein gehalten)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein Feedback. Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen.

Es freut uns, dass du den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team, die Arbeitszeiten und die Stimmung am MCI positiv wahrgenommen hast. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Rückmeldungen sehr ernst. Wir legen großen Wert auf ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander – unabhängig von Funktion oder Position. Dieses Verständnis möchten wir weiter stärken und wir bedauern, wenn du das anders erlebt hast.

Auch ist uns als Hochschule persönliche und fachliche Weiterentwicklung ein wichtiges Anliegen und wenn entsprechende Positionen verfügbar sind, sind auch interne Karrierepfade möglich. Bei Fragen oder Unklarheiten stehen hier gerne die Kolleg:innen der Personalentwicklung zur Verfügung.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.
Das PE-Team

Ich arbeite seit 3 Monaten bei MCI Innsbruck und bin rundum zufrieden.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist angenehm, respektvoll und kollegial.

Image

MCI genießt ein sehr gutes Image, sowohl intern bei den Mitarbeitenden als auch extern bei Kunden, Partnern und in der Öffentlichkeit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird ernst genommen – flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sind selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

MCI wird die persönliche und berufliche Weiterentwicklung aktiv gefördert. Es gibt ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen, von internen Schulungen über externe Seminare bis hin zu digitalen Lernplattformen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt klare Gehaltsstrukturen und regelmäßige Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung, in denen auch das Thema Gehalt offen und respektvoll besprochen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Aspekt, den ich bei MCI besonders schätze, ist das ausgeprägte Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit ist hier kein bloßes Schlagwort, sondern fest in der Unternehmenskultur verankert.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich besonders hervorzuheben: Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen offen aus und zieht an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Von Beginn an wurde ich offen und respektvoll aufgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten verdient großes Lob. Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, kommunizieren klar und transparent und nehmen sich Zeit für Feedback und individuelle Anliegen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt klare Regelungen zu Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice – je nach Position und Aufgabenbereich. So lässt sich der Arbeitsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren.

Kommunikation

Besonders schätze ich die offene Kommunikation, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Hintergrund werden hier alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Es gibt viel Raum für Eigeninitiative, und man kann aktiv mitgestalten. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu.

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Viel Hoffnung, wenig dabei rausgekommen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Home-Office Regelungen sind unglaublich veraltet - vorallem für eine Firma die sich als so zukunftsorientiert und modern ansieht. Man darf nicht mehr als einmal in der Woche ins Home-Office, nicht vor dem Urlaub oder nach dem Urlaub, nicht an Fenstertagen. Wenn es Mitarbeitende ausnutzen dann kann man zurecht Zweifel haben ob Home-Office sinnvoll genutzt wird - aber es an allen Mitarbeitenden auszulassen ist nicht in Ordnung.
Der aktuelle Rektor ist extrem fragwürdig. Wenn einem mehrmals gesagt wird dass man aufpassen soll, weil der Rektor "Tattoos nicht gerne sieht" muss man sich auch fragen wie modern ein Unternehmen sein kann.
Übrigens war das "Weihnachtsgeschenk" wirklich lächerlich. Eine MCI-Flasche und ein Gutschein für den MCI-Shop. Damit kann man nichts anfangen, fertig.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte einige Punkte behandeln; Gehalt (!), Weiterbildung von Office-Mitarbeitenden, Verhalten von langjährigen Mitarbeitenden, Verhalten der Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Ordnung. Es kommt darauf an in welches Department man kommt, und da kann man entweder Glück oder Pech haben.

Work-Life-Balance

Bei den Akademischen Departments gibt es eine Regel, dass immer jemand bis 17:00 Uhr da bleiben muss. Finde ich persönlich eher mäßig für die Work-Life-Balance, vor allem weil es an Fenstertagen nicht gelockert wird und es sogar so weit kommt dass nachtelefoniert wird.

Karriere/Weiterbildung

Das Office-Zertifikat, welches Office-Mitarbeiter:innen machen müssen, ist unglaublich veraltet und bringt nicht viel. Es sollte unbedingt überdacht werden. Das Zertifikat zu absolvieren bringt Mitarbeitenden auch nicht viel.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Gehalt ist unterdurchschnittlich. An anderen Universitäten und Hochschulen verdient man mehr, vorallem in administrativen und organisatorischen Positionen.

Kollegenzusammenhalt

Besonders Kolleg:innen die schon lange da sind, können eigentlich machen was sie wollen. Ist leider in vielen Betrieben so, aber müsste nicht so bleiben. Diese langjährigen Kolleg:innen, auch wenn sie nichts mit einem zu tun haben, kontrollieren gerne nach und machen es sich zur Aufgabe Fehler zu finden, weil ihnen langweilig ist oder weil sie selbst nicht genug zu tun haben.

Vorgesetztenverhalten

Kommt wieder darauf an in welchem Department man landet. Mein persönlicher Vorgesetzter war in Ordnung, jedoch hat man bei ihm oft nicht gewusst auf wessen Seite er steht. Er war sehr übertrieben diplomatisch, aber wenn es ihn selbst betroffen hätte, hat er sich rausgezogen und gesagt dass er mit bestimmten Sachen nichts zu tun hat, damit er vor der Geschäftsführung gut darsteht. Natürlich ist man als Vorgesetzter in einer schweren Position, zwischen seinen Mitarbeiter:innen und der Geschäftsführung "eingeklemmt", jedoch war es sehr enttäuschend mitanzusehen wie er sich verbiegt damit er der Geschäftsführung gut gefällt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nichts besonderes.

Interessante Aufgaben

Als Office-Mitarbeiterin fehlt es an interessanten Aufgaben. Stattdessen wird man darum gebeten Sachen einzuscannen, oder andere Sachen zu drucken damit Vorgesetzte unterschreiben können.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für die Zeit, die du dir für deine Bewertung genommen hast. Wir bedauern, dass du in einigen Bereichen negative Eindrücke gewonnen hast, die wir auszugsweise kommentieren möchten.

Es gibt am MCI Positionen und Aufgabenbereiche, in denen Homeoffice problemlos möglich ist und auch entsprechend gewährt wird und andere Bereiche, wo Anwesenheit besonders wichtig ist (z.B. Betreuung Studierende u.Ä.). Diese Modelle haben u.E. nichts mit „veraltet“ oder „modern“ zu tun, und wir bemühen uns in diesem Zusammenhang stets um bestmögliche Lösungen. An einem Wettbewerb „wer bietet am meisten Homeoffice“ will sich das MCI im Interesse seines Qualitätsanspruchs nicht beteiligen.

Es steht jedem:r zu, eine Meinung über die Hochschulleitung des MCI zu haben. Allerdings ist es wenig seriös, sich auf Gerüchte zu verlassen (".. einem wird gesagt, dass man aufpassen möge, dass der Rektor etwas nicht möge ..."). In diesem Zusammenhang dürfen wir festhalten, dass am MCI ein liberaler Stil bzgl. Kleidung, Auftreten, persönlichem Erscheinungsbild etc. gepflegt wird, wobei auch hier jeweils eine situative Komponente zu beachten ist (z.B. Publikumskontakt ja/nein, formell-festlicher Anlass ja/nein u.Ä.).

Was das als „lächerlich“ empfundene Weihnachtsgeschenk betrifft ist anzumerken, dass in gemeinsamer Abstimmung und mit Zustimmung der Mitarbeitenden (Betriebsrat) die Entscheidung getroffen wurde, auf größere Geschenke an die Mitarbeiter:innen zu verzichten und stattdessen respektable Beträge an soziale Einrichtungen zu spenden, über die während der Weihnachtsfeier abgestimmt wurde.

Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen laufend Gelegenheit, Fragen und Anliegen an uns zu richten, um Unklarheiten oder offene Punkte bestmöglich zu klären und um gemeinsam zur Weiterentwicklung unserer Hochschule beizutragen. Wir regen an, sich im Vorfeld über Themen zu informieren, wenn diese nicht bzw. nur teilweise bekannt sind.

Im Sinne einer konstruktiven Feedbackkultur laden wir dich gerne ein, dich mit konkretem Feedback direkt an das PE-Team zu wenden.

Wir wünschen dir für deine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.
Das PE-Team

Mehrfachbewertung

Gelebte Teamkultur mit coolem Spirit!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unglaubliche Vielfalt der Möglichkeiten. Cooler Spirit. Tolle Leute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es braucht endlich den neuen Campus. Wie die Politik mit dem MCI umgeht, ist beschämend.

Verbesserungsvorschläge

Konsequent den Weg weitergehen und nicht zuviel auf Nörgler hören.

Arbeitsatmosphäre

Familiär

Image

Top!

Work-Life-Balance

Am MCI hat man laufend mit großartigen Menschen und Projekten zu tun und arbeitet man gerne. Insoweit ist Work-Life-Balance hier kein Thema von besonderer Beduetung.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältig!

Gehalt/Sozialleistungen

In Industrie und Consulting kann man mitunter besser verdienen, hat aber meist bei weitem nicht so vielfältige, positive und schöne Aufgaben

Kollegenzusammenhalt

Abhängig natürlich vom Department. Insgesamt aber sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Department und Kontext. Alles in allem beeindruckend positiv

Kommunikation

Offen und herzlich

Interessante Aufgaben

Ich wüsste nichts, was interessanter wäre


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

die anfänglich ultraprofessionelle fassade fängt nach spätestens 2 jahren an massiv zu bröckeln

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Hochschule GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die genannten benefits und die lage/erreichbarkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass keine sichtbare inklusion im recruiting stattfindet, dass projekte oft nicht zu ende gedacht und halbherzig umgesetzt werden (wie etwa ein "aufstiegsmodell" für den projektmanagementbereich, das in wirklichkeit nur eine umbenennung der position in "senior" bringt und keine gehaltliche entwicklung)
dass kritik zwar offiziell "möglich" ist, die unterschiedlichen anlaufstellen aber im 1 abteilung zusammenlaufen und sich im endeffekt nichts weiter tut, hingegen wird viel lieber ein ideenwettbewerb abgehalten, bei dem hauptsächlich für das unternehmen "angenehme" ideen von einer aus einer handvoll führungskräften besetzten jury ausgewählt werden (eine online abstimmung aller mitarbeiter:innen wäre bestimmt sinnvoller)

Verbesserungsvorschläge

aus dem "gestern"-korsett ausbrechen und neue strukturen schaffen. bei beschwerden schnell und richtig reagieren anstatt probleme auszusitzen bis sie sich von selbst lösen (durch arbeitgeberwechsel bspw)
endlich eine kinderbetreuung anbieten (es kann nicht sein, dass ein unternehmen mit über 450 mitarbeiter:innen das noch immer nicht hat)

Arbeitsatmosphäre

stark abhängig von der abteilung - hier habe ich glück mit einem herzlichen team, das jedoch systematisch von einer unfähigen führungskraft dezimiert und demotiviert wurde (man spürt, dass der spirit schwindet)

Image

hat durch den abgesagten neubau und die kommunikation drumherum sicher gelitten

Work-Life-Balance

sofern man das glück hat, als nicht-führungskraft nicht von der gf auf dem privathandy kontaktiert zu werden, zumeist sehr gut (v.a. die kolleg:innen im marketing haben hier wohl weniger glück; führungskräfte haben ohnehin ein firmenhandy)

Karriere/Weiterbildung

aufstieg kaum möglich, weiterbildungsangebot für höher qualifizierte mitarbeiter:innen sehr starr und wenig abwechslungsreich. man kann aussuchen was man will und es wird nicht darauf geachtet, ob es auch etwas bringt (auch für führungskräfte gibt es zwar theoretisch angebote aber ob die wirklich angenommen werden, weiß man nicht - v.a. wenn bestimmte weiterbildungen wie etwa leadership und teamkommunikation dringend notwendig wären)

Gehalt/Sozialleistungen

da sollte man mal gut verhandeln bei der einstellung, denn eines ist klar: das intransparente gehaltssystem mit all-in vertrag lässt später kaum entwicklungen zu
positiv sind die benefits wie sehr großzügiger essenszuschuss, fahrtkostenzuschüsse/klimaticket, mitarbeiterbenefits mit gutscheinen und die betriebliche pensionskasse

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut finde ich die unterstützung für das klimaticket (sogar hervorragend) und die spendenaktion der mitarbeiter an soziale projekte/einrichtungen im rahmen der weihnachtsfeier ist auch positiv zu erwähnen. ansonsten fällt das thema eher wenig auf (zumindest mir) trotz eigenem center for sustainability und responsible management.
auch nachhaltiges recruiting und das halten engagierter mitarbeiter sollte an der tagesordnung stehen, tut es aber nur bedingt

Kollegenzusammenhalt

in meiner abteilung recht gut (wobei man immer unterscheiden muss, ob es nur persönlich passt oder idealerweise auch auf professioneller ebene rücksicht auf das übrige team genommen wird... zb einhaltung von deadlines, einhaltung von gemeinsamen vorgaben...) hier happert es teilweise)

Umgang mit älteren Kollegen

dürfte passen, v.a. weil je älter / schon länger dabei, desto mehr freiheiten in jeder hinsicht (nicht nur positiv)

Vorgesetztenverhalten

teilweise überheblich und super altmodisch, v.a. die aus der älteren riege, die teilweise nur zu gern betonen, dass sie jetzt schon seit 20 jahren dabei sind und es nun mal besser wissen (also kaum weiterentwicklung in der hinsicht, obwohl eine moderne firmenkultur mit ach so flachen hierarchien betont wird) - neue jüngere teamleiter:innen sind da wesentlich zukunftsweisender aber leider an einer halben hand abzuzählen

Arbeitsbedingungen

grundsätzlich in ordnung aber im sommer unzumutbare hitzeentwicklung durch fehlende klimaanlage (es wird zwar versucht mit ventilatoren entgegenzuwirken aber mit mäßigem erfolg) auch im winter ist es stickig durch mangelndes lüften
ansonsten wird auf ergonomische arbeitsplatzgestaltung geachtet (hier schaut die betriebsärztin bei unternehmenseintritt einmal vorbei und spricht ihre empfehlungen aus)

Kommunikation

muss man stark differenzieren: auch wenn die kommunikationsabteilung sehr bemüht arbeitet, zählt hier einfach der exzellente außenauftritt. nach innen wird vorrangig durch die personalentwicklung / geschäftsführung kommuniziert (mit regelmäßigen infopoints jedes quartal) aber zumeist oberflächlich. für den kommunikationsfluss zwischen den abteilungen wird versucht mit sog. quality circles in den unterschiedlichen hierarchiestufen getrennt zu arbeiten (zumeist aber mit inhalten zum studienbetrieb, anrechnungen, zeugnisthemen etc., somit für allgemeine abteilungen wenig fruchtbar) leider in vielen fällen durch die hierarchietrennung aneinander vorbei - die führungskräfte halten ebenfalls einen monatlichen austausch ab (ist aber wohl für manche eine art top secret geheimclub und infos, die eigentlich (auf das notwendige gefiltert) in die teams weitergegeben werden sollten, werden von manchen teamleitern für nicht wichtig genug gehalten)

Gleichberechtigung

die noch immer fehlende gehaltstransparenz ist für die an die fahnen geheftete modernität ein echter widerspruch und fast eine schande (teilweise gibt es für gleiche arbeiten/positionen erschreckende unterschiede beim gehalt)
benachteiligung von teilzeitkräften in gewissen bereichen herrscht leider immer noch vor (v.a. remote möglichkeiten)

Interessante Aufgaben

nach 1-2 jahren tritt routine ein, die kaum durchbrochen werden kann, da neue aufgaben/projekte äußerst schwierig zu erhalten sind (zudem werden durch die starke fluktuation aufgaben einfach 1:1 an die nachfolge weitergegeben, ohne dabei in der abteilung auf inhaltliche sinnhaftigkeit/ effizienz der aufgabenverteilung einzugehen, sprich blindes ersetzen ohne zukunftsblick)

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,
vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns, dass du unsere Benefits und den Kollegenzusammenhalt positiv wahrnimmst. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Anmkerkungen ernst. Um gezielt Verbesserungen umzusetzen, wäre es hilfreich, genauer zu verstehen, in welchen Bereichen du konkreten Veränderungsbedarf siehst – sei es in der Weiterentwicklung, den internen Anlaufstellen, dem Führungsverhalten oder der Aufgabenverteilung. Einige Prozesse (z.B. Recruiting, Unterstützung Kinderbetreuung) dürften möglicherweise nicht vollständig bekannt sein. Wenn du Interesse an einem persönlichen Gespräch und Austausch hast, melde dich bitte bei uns. Durch konstruktives Feedback können wir uns als Arbeitgeber verbessern.
Das PE-Team

Schlechte Bezahlung, keine Perspektive

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MCI Management Center Innsbruck in Innsbruck gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anheben. Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Geringes Gehalt, keine Anrechnung von Vorerfahrung. Man wird genauso eingestuft wie jemand der gerade sein Studium abgeschlossen hat. Es gibt allerdings einige Benefits wie Essenszuschuss.

Vorgesetztenverhalten

Einzige Kommunikation ist Kritik, teilweise sehr herablassend. Man hat Spaß daran jemanden runterzumachen.

Arbeitsbedingungen

Büros zu kalt, sehr viele Leute in einem Büro. Kein Laptop, wenn man außer Haus arbeiten möchte muss ein privates Gerät verwendet werden.

Kommunikation

Viel allgemeine Information, aber kaum auf die Tätigkeit bezogene Kommunikation. Man fühlt sich eher isoliert, muss sich um alles selbst kümmern.

Interessante Aufgaben

Man hat kein Mitspracherecht was den Themenbereich betrifft und die Themen haben mit der Stellenausschreibung wenig zu tun. Speziell im Forschungsbereich ist das problematisch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Seit langem fühlt man sich am Arbeitsplatz mal wieder wohl!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI Management Center Innsbruck in Innsbruck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Selten wurde ich so offen und willkommenheißend in einem Team aufgenommen.

Karriere/Weiterbildung

Zu Beginn bekommt man ein komplettes Onboarding Programm und lernt alle Abteilungen inkl Studiengänge besser kennen. Auch später gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist schon etwas älter und es gibt keine Klimaanlage. Deshalb wird es im Büro immer sehr schnell sehr heiß, was auf Dauer natürlich annstrengend wird.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

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Arbeitgeber-Kommentar

PE Team

Liebes MCI-Teammitglied,

vielen Dank für dein nettes Feedback. Wir freuen uns sehr, dass du Teil des Teams bist.
Sollte es Fragen geben, dann bitte immer gerne an uns wenden.

Liebe Grüße,
deine HR-Abteilung

1x motiviert Staubwischen. Dann würde die auf die Fahnen geschriebene Exzellenz vielleicht wieder zur Geltung kommen.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dennoch vieles: die Kolleg:innen, die Wissen und Expertise teilen, konstruktives Feedback geben und eine FeedbackKULTUR leben, die einem manchmal mit einem einfachen "Danke", Schokolade oder einem Post-It überraschende Freuden machten, der Diskurs, den ich im Hochschulbetrieb schon immer sehr geschätzt habe, das Bemühen um angenehme Räumlichkeiten, ergonomische Arbeitsplätze etc (was bestimmt auf die Mitarbeiter:innen der Infrastruktur zurück zu führen ist, die unsichtbar Tolles leisten), die Benefits (u.a. Digibon, Impfungen, Feste etc)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass moderne Werte nicht gelebt werden. Wie schön wäre von oben durch alle Etagen gelebte und eingeforderte Gleichberechtigung? Transparenz in Gehaltsschemata? Die vom Unternehmen vorgegebene Möglichkeit zu moderneren Arbeitszeitmodellen? Anonyme Zufriedenheitsumfragen? Dann wäre die Narrenfreiheit, Faulheit und Unfähigkeit einiger zu Führungskräften deklarierten Personen am Ende doch gar nicht mehr so entscheidend für das Gesamtwohlbefinden von Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Es wird nachhaltig rekrutiert. Das ist schön. Aber Nachhaltigkeit steht beim Behalten von Mitarbeiter:innen nicht an oberster Stelle. Es wird zu wenig getan. Verbesserungsvorschläge: regelmäßige kurze anonyme Online-Zufriedenheitsumfragen für Mitarbeitende (quartalsweise z.B.), ein Eingehen auf Feedback, ein Monitoring von Führungskräften, die meiner Beobachtung danach ganz nach dem österreichischen Phänomen der Pragmatisierung ihr glückliches Dasein fristen, wenn sie keinen eigenen Antrieb von Innen haben, für eine konstruktive, respektvolle und wertschätzende Atmosphäre und für allgemeine Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden zu sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig von Team und Kolleg:innen, mit denen man an Projekten arbeitet. Großteils tolle Menschen.

Image

Ich glaube an die Qualität der Lehre. Als Arbeitgeber aber eher durchschnittlich.

Work-Life-Balance

Es gibt Führungskräfte, die bestimmt ein gutes Gefühl für ein Gleichgewicht zwischen persönlichem Leben und außerordentlichen Arbeitszeiten, bzw. dem wachsenden Bedürfnis vieler an modernen Arbeitszeitmodellen haben. Meine Führungskraft war leider in jedem Punkt das Gegenteil.

Karriere/Weiterbildung

Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, hat man Aufstiegsmöglichkeiten oder eben nicht. Bzgl Weiterbildung gibt es genormte Weiterbildungsmöglichkeiten im Gesamtunternehmen. Fachspezifische Weiterbildungen sind mit der Führungskraft abzuklären, welche in unserem Department lieber Geld sparte, als Geld in die Expertise des Teams investierte.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchsetzungsfähigkeit war äußerst wichtig, wenn man mit meiner Führungskraft über jährliche Gehaltsanpassungen sprach. Meistens bekam man fadenscheinige Argumente zu hören, die sich in Gesprächen mit Kolleg:innen aus anderen Departments als schlichtweg gelogen herausstellten. Selbst wenn wir im Team als Einzelpersonen mehr Gehalt verdient hätten, war es ein sehr schwieriges Unterfangen, das öfters missglückte. Das Gehalt war zudem sehr durchschnittlich und angesichts dessen, was gefordert wurde (v.a. Überstunden mit All-In Verträgen), sogar schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnittlich. Fiel mir im Gesamten weder positiv, noch negativ auf.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen waren grundsätzlich der schönste Teil an der Arbeit. Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, hat man mehr oder weniger Berührungspunkte mit unterschiedlichen Kolleg:innen aus unterschiedlichen Departments und Schwerpunktgebieten. Der Austausch ist hauptsächlich bereichernd, angenehm und spannend.
Dennoch nennenswert und wichtig zu erwähnen ist mir, dass es einige Führungskräfte gibt, die sich gerne und meistens auf ihrem imaginären Thron präsentieren und leider keine Vorbilder in der Führung und im Leiten von Mitarbeiter:innen sind. Selbst wenn sie für ihre eigenen Teammitglieder gute Leiter:innen sein sollten, fielen sie mir oft äußerst negativ auf, weil sie mit Leuten aus anderen Departments, die in der Hierarchiestufe unter ihnen waren, äusserst herablassend und arrogant agierten. Feedback wurde u.a. direkt über die jeweilige Teamleitung gespielt, ohne dass die Mitarbeiter:innen hierzu direkt Stellung beziehen konnten. Zudem wurde ihre Expertise von entsprechenden Personen oft herabgetan und eigene Meinungen durchgesetzt, auch wenn diese den Arbeitsalltag oder die Qualität einer strategischen Ausübung eines Aufgabengebiets erheblich beeinträchtigten.

Umgang mit älteren Kollegen

Tatsache: Im akademischen Bereich sind auch ältere Kolleg:innen geschätzte Persönlichkeiten, da sie auf eine lange Forschungs- und Lehrtätigigkeit und einem daraus resultierenden Wissen zurück greifen können, die wertvoll sein können.

Auch Tatsache: alte weiße Männer stehen besonders hoch im Kurs und scheinen beliebt zu sein - am Podium in Gastrollen, oder in wiederkehrenden Rollen des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe keine Ahnung, wo bei der mir vorgesetzten Person die Wörter "Führung" und "Kraft" steckten.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich moderne Ausstattung. Die Großraumbüros machen das Arbeiten aufgrund des Lärmpegels bei Online Meetings und Lehre oft schwierig.

Kommunikation

Eine allgemeine Strategie, um einen guten Kommunikationsfluss zu gewährleisten, gibt es nicht. Das heißt, um sämtliche wichtige Informationen rechtzeitig zu erhalten, um gut, strategisch und effizient arbeiten zu können, ist man stark vom Gegenüber abhängig.

Gleichberechtigung

Ich denke, auch dieser Eindruck hängt stark davon ab, an welchem Standort und unter welcher Führungskraft man arbeitet. Ich habe diverse sexistische und unreflektierte Äußerungen gehört. Es gibt keinen gelebten Firmenwert, der Gleichberechtigung heißt. Fehltritte, unkorrekte Äußerungen und eine vertrauenswürdige und handelnde Stelle, wo man Ungleichheit melden könnte, ist nicht vorhanden und fehlte öfters schmerzlich.

Interessante Aufgaben

Schwankt zwischen vielfältig und Routine, allerdings weder in die eine oder andere Richtung außergewöhnlich. Die Themen- und Aufgabenfelder haben mich nicht über- und auch nicht unterfordert, Tage, an denen mir langweilig war, kann ich nach einigen Jahren dennoch noch an einer Hand abzählen. Herausforderung hätte ich mir aber sehr wohl mehr gewünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,
du hast bedauerlicherweise in einigen Bereichen negative Eindrücke geschildert, die wir kurz kommentieren möchten. Mitarbeiter:innen haben neben regulären Feedbackgesprächen und (anonymen) Befragungen die Möglichkeit, sich an die PE-Abteilung zu wenden. Darüber hinaus stehen im Falle von Anliegen, Fragen oder wahrgenommen Benachteiligungen – selbstverständlich immer unter Wahrung der Vertraulichkeit – mehrere Anlaufstellen und Ansprechpartner:innen zur Verfügung (Personalentwicklung, Betriebsrat, Gleichstellungsbeauftragte:r, AG für Gleichstellung & Diversity o.ä.). Entgegen der Darstellung sind bspw. flexible Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Remote Work-Möglichkeiten etc.) vorhanden, fachspezifische Möglichkeiten für Weiterbildung für Mitarbeiter:innen und Führungskräfte bestehen in hohem Umfang und werden von Kolleginnen und Kollegen vielfach in Anspruch genommen. Was die Unzufriedenheit mit dem Führungsverhalten wie auch mit anderen Punkten betrifft, wäre es sinnvoll gewesen, eine der Feedbackmöglichkeiten zu nutzen (s.o.), um die Situation nachvollziehen zu können und ggf. entsprechend reagieren können.
Im Sinne einer – in alle Richtungen geltenden – konstruktiven Feedbackkultur, die neben Respekt und Wertschätzung zu unseren Werten zählen, laden wir dich ein, konkretes Feedback in unserem Team einzubringen.
Das PE-Team

Für 2-3 Jahre ok, danach sollte man wechseln

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung 10/10; Karriere kann man keine machen

Gehalt/Sozialleistungen

Ohne den Administrativen Teil am MCI würde vieles nicht funktionieren, verstehe nicht warum man dann genau diese Mitarbeiter nicht gerecht entlohnt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.