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Bewertungen

Gehalt/Sozialleistungen
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten am MCI verbindet Lebensstil & Arbeitswelt ideal, sowie gemeinsam Zukunft zu gestalten.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Bildung und Wissenschaft GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Umgang mit Mitarbeitenden, Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt könnte etwas höher sein, Wünschenswert Kollektivvertrag für MA

Verbesserungsvorschläge

es könnte noch mehr Augenmerk auf gemeinsame Unternhemenskultur gegebene werden

Arbeitsatmosphäre

Büro mit Ausblick auf die Berge

Image

international anerkannte und geachtete Hochschule

Work-Life-Balance

Gleitzeit gibt Möglichkeit zu balance

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Unternehmens kann Aufgestiegen werden und die PE bietet laufend Weiterbildungsmöglichkeiten an

Gehalt/Sozialleistungen

gutes Gehalt & Benefits in Richtung Familie und Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

eigene SDGs mit Programm

Kollegenzusammenhalt

freundliches, wertschätzendes Miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Alter stelle keine Hürde dar

Vorgesetztenverhalten

flache Hierachien & offene Ohren für Probleme

Arbeitsbedingungen

Bereitstellung aller Arbeitsmittel, höhenverstellbare Tische, Food & Beverage

Kommunikation

gute Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens

Gleichberechtigung

MCI hat eigene Gleichstellungsbeauftragte

Interessante Aufgaben

vielseitige Aufgaben& Einbrignen eigener Projekte

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Office-Management & Student Support

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI Management Center Innsbruck in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten, guter Zusammenhalt im Team, Arbeitszeiten, generelle Stimmung :)

Verbesserungsvorschläge

Officestelle mehr schätzen. Nicht alle so klein halten; mehr home-office anbieten

Arbeitsatmosphäre

Office MitarbeiterInnen verstanden sich sehr gut miteinander.

Image

Das Image ist gut für Studenten und externe Lektoren. Intern ist die Stimmung nicht so ideal.

Work-Life-Balance

Zeiterfassungssystem, Zeitausgleich, kurze Kernarbeitszeit :)

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Man kann aufsteigen wenn man einen Bachelortitel hat bzw. sich für eine andere Stelle bewerben. In der Officestelle geht nichts (Senior Office-Manager möglich, hat aber keine Auswirkung aufs Gehalt)
Es geht extrem viele Weiterbildungsmöglichkeiten!

Kollegenzusammenhalt

Alle super nett gewesen am MCI IV Standort

Vorgesetztenverhalten

Studiengangsleiter alle sehr nett, sitzen im selben Boot (haben nicht viel zu sagen; Management entscheidet)

Kommunikation

Ging oft schnell, sonst aber oft viele Meetings ohne Ergebnis.

Gehalt/Sozialleistungen

2 Sterne für Sozialleistungen (Job-ticket, frisches Obst, Kaffee & Tee, Rabatt Sprachkurse,...) Gehalt sehr niedrig dafür, dass man für Studenten das Gesicht des Studienganges ist und im operativen Tagesgeschäft sonst keiner hilft. Ebenfalls sind Aufstiegschancen praktisch null. Man kann ein Jahr Ausbildungen machen um dann ca. 60€ mehr zu verdienen, das ist alles.

Interessante Aufgaben

Ich mochte meine Aufgaben sehr, jedoch wurde mir verweigert, weitere Arbeitsaufgaben anzunehmen (Office-Stelle wird sehr klein gehalten)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein Feedback. Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen.

Es freut uns, dass du den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team, die Arbeitszeiten und die Stimmung am MCI positiv wahrgenommen hast. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Rückmeldungen sehr ernst. Wir legen großen Wert auf ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander – unabhängig von Funktion oder Position. Dieses Verständnis möchten wir weiter stärken und wir bedauern, wenn du das anders erlebt hast.

Auch ist uns als Hochschule persönliche und fachliche Weiterentwicklung ein wichtiges Anliegen und wenn entsprechende Positionen verfügbar sind, sind auch interne Karrierepfade möglich. Bei Fragen oder Unklarheiten stehen hier gerne die Kolleg:innen der Personalentwicklung zur Verfügung.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.
Das PE-Team

Interessante Arbeitserfahrung, leider alte Muster und Prozesse aka "so war es schon immer also ist es gut"

2,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Bildung und Wissenschaft GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...Die Zusammenarbeit mit jungen, engagierten Menschen sowie das umfassende Weiterbildungsangebot, sowohl für interne Mitarbeitende als auch für Studierende. Das MCI investiert aktiv in die persönliche und fachliche Entwicklung seiner Mitarbeiter:innen und trägt damit wesentlich zu einer lernorientierten Organisationskultur bei.

Ebenso beeindruckend ist der erfolgreiche Aufbau und die kontinuierliche Stärkung der Marke MCI im internationalen Kontext. Diese internationale Ausrichtung schafft spannende Perspektiven und erhöht die Attraktivität des Arbeitgebers.

Darüber hinaus sind die zahlreichen Zusatzleistungen (wie etwa Digibon, finanzielle Zuschüsse und verschiedene Förderprogramme) ein Pluspunkt und zeigen, dass das MCI Wert auf die Unterstützung und Wertschätzung seiner Mitarbeitenden legt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein wesentlicher Kritikpunkt betrifft das vorherrschende Mindset sowie die stark ausgeprägten, teils veralteten Strukturen. Diese sind oft starr und lassen wenig Raum für Eigeninitiative, Innovation oder flexible Lösungsansätze. Prozesse und Vorgehensweisen müssen häufig „zwangsweise“ eingehalten werden – selbst dann, wenn sie ineffizient sind oder einer modernen, agilen Arbeitsweise entgegenstehen. Dadurch geht wertvolles Potenzial verloren, und engagierte Mitarbeitende fühlen sich in ihrer Entwicklung und Gestaltungskraft eingeschränkt.

Verbesserungsvorschläge

Das HR-Team leistet insgesamt sehr gute Arbeit und zeigt ein starkes Engagement, MCI-weite Prozesse kontinuierlich zu optimieren und zu professionalisieren. Dennoch bleibt ein wesentliches Problemfeld unbeachtet: Hinweise auf problematische Aspekte der gelebten Unternehmenskultur werden häufig nicht konsequent aufgegriffen – sei es aus fehlender Handlungskompetenz oder aus institutionellen Zwängen.

Es entsteht der Eindruck, dass insbesondere bei langjährigen Mitarbeitenden oder Führungspersonen nach dem Prinzip „Das war schon immer so“ gehandelt wird. Diese Haltung führt dazu, dass Fehlverhalten oder unzeitgemäße Führungsstile über Jahre hinweg toleriert werden. Jüngere Mitarbeitende mit modernen Denkansätzen und positiver Grundhaltung stoßen dadurch immer wieder an unsichtbare Grenzen.

Besonders problematisch ist, dass ältere Lehrende oder Vorgesetzte teilweise abwertend über Studierende sprechen – also über jene Personengruppe, die die Grundlage der Institution bildet. Dieses Verhalten steht im direkten Widerspruch zu den Werten einer respektvollen, lernorientierten und zukunftsgerichteten Organisation.

Konkrete Verbesserungsvorschläge:

Evaluierungen ernst nehmen: Wenn Lehrende über mehrere Jahre hinweg von Studierenden negativ bewertet werden – etwa aufgrund unangemessener Didaktik oder respektlosen Verhaltens – sollten Konsequenzen folgen, anstatt diese Personen „aus Tradition“ weiterhin unterrichten zu lassen.

Beschwerden konsequent bearbeiten: Eingereichte Beschwerden im HR-Bereich dürfen nicht unter den Tisch fallen. Auch in schwierigen Fällen braucht es Transparenz, Nachverfolgung und gegebenenfalls strukturelle Konsequenzen.

Arbeitsklima aktiv gestalten: Das HR-Team sollte gezielt darauf achten, Spannungen zwischen hoch- und niedrigbezahlten Positionen zu verringern – nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch im zwischenmenschlichen Umgang. Eine gelebte Kultur des Respekts und der Gleichwertigkeit würde wesentlich zur Zufriedenheit und Motivation aller Mitarbeitenden beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Obwohl das MCI offiziell betont, flache Hierarchien und eine offene Kommunikationskultur zu fördern, zeigt sich in der Praxis ein deutlich anderes Bild. Zwischen Lehrenden, Abteilungsleitungen, Office-Mitarbeitenden und Assistenzen bestehen spürbare hierarchische Unterschiede.
Diese Machtgefälle werden teilweise bewusst aufrechterhalten und in einzelnen Fällen auch ausgenutzt. Mitarbeitende in nachgeordneten Positionen berichten, dass Entscheidungen oft einseitig getroffen werden und ihre Beiträge oder Einschätzungen wenig Gewicht haben. Das steht im Widerspruch zu den propagierten Werten einer kooperativen und respektvollen Organisationskultur.

Work-Life-Balance

Arbeitsauslastung ist in Ordnung, WLB sehr gut möglich, vor allem aufgrund des Gleitzeitmodells, der Möglichkeit Stunden aufzubauen und diese wieder abzubauen und durch Homeoffice

Gehalt/Sozialleistungen

Utopische Gehälter bei Vorgesetzten, utopische Gehälter bei Lehrenden, faire Gehälter bei wiss. Assistenz und Assistenz, sehr schlechte Gehälter bei Office

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Lehrende unterstützden andere Lehrende, Assistenz bleibt ebenfalls unter sich, Office ebenfalls

Umgang mit älteren Kollegen

Im Umgang mit jüngeren Kolleg:innen zeigt sich bei manchen älteren Mitarbeitenden eine ausgeprägte Hierarchisierung auf Basis von Berufserfahrung. Kritik oder neue Ideen werden häufig mit dem Hinweis abgewertet, die Jüngeren sollten „erst einmal arbeiten“ oder „Erfahrung sammeln“. Dieses Verhalten erschwert nicht nur den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen, sondern verhindert auch, dass innovative Ansätze und frische Perspektiven Gehör finden.

Vorgesetztenverhalten

Aus mehreren Departments ist zu hören, dass das Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter als schwierig und teilweise verantwortungslos wahrgenommen wird. Es handelt sich dabei häufig um langjährige Führungspersonen, die ihre Position bereits seit vielen Jahren innehaben und voraussichtlich bis zur Pensionierung behalten werden. Dieses Bewusstsein scheint ihr Verhalten mitunter zu beeinflussen.

Mehrere Mitarbeitende haben den Eindruck, dass einige Führungskräfte ihre Rolle eher verwaltend als gestaltend verstehen und wenig Eigeninitiative oder Verantwortungsbewusstsein zeigen. Dadurch entsteht insbesondere für Mitarbeitende in unterstützenden Funktionen – etwa wissenschaftliche Assistenzen – ein erhöhter mentaler und organisatorischer Belastungsdruck, da sie Aufgaben und Verantwortung übernehmen müssen, die eigentlich in den Verantwortungsbereich der Vorgesetzten fallen würden.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund von Gleitzeit und guter Infrastruktur

Kommunikation

Schwierig. Oft werden Entscheidungen getroffen, ohne mit den Betroffenen darüber zu sprechen. Noch öfter werden keine Entscheidungen getroffen. Gute Kommunikation nur auf selber hirarchischer Stufe.

Interessante Aufgaben

Die derzeitige Anforderung an formale Qualifikationen scheint in vielen Bereichen nicht im Verhältnis zu den tatsächlichen Aufgaben zu stehen. Für Assistenzstellen wird in der Regel ein akademischer Abschluss vorausgesetzt, obwohl die Tätigkeiten häufig auch mit einer deutlich niedrigeren formalen Ausbildung (z. B. Pflichtschulabschluss) kompetent ausgeführt werden könnten.

Umgekehrt wird im Lehrbereich – insbesondere aufgrund der AACSB-Akkreditierung – stark auf akademische Titel (Mag., Dr., Prof.) geachtet, obwohl Kandidat:innen mit praxisnaher Ausbildung (z. B. BA oder MA) in manchen Fällen fachlich und didaktisch besser geeignet wären.

Zudem besteht der Eindruck, dass zusätzliche Aufgabenübernahmen oder erweiterte Verantwortungsbereiche zwar erwartet oder begrüßt werden, jedoch in der Regel nicht mit einer entsprechenden Anpassung der Vergütung oder Funktion einhergehen. Dies führt langfristig zu Frustration und dem Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht angemessen anerkannt werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für die Zeit, die du dir für deine umfassende Bewertung genommen hast. Wir nehmen deine Rückmeldungen sehr ernst, um uns als Unternehmen weiterzuentwickeln. Schön, dass du die unternehmensweite Zusammenarbeit schätzt, das Aufgabenfeld in einem internationalen Umfeld sehr attraktiv findest und Angebote für Mitarbeiter:innen als überaus positiv wahrnimmst, wir bedauern jedoch gleichzeitig, dass du einige Bereiche negativ bewertest, was wir auszugsweise kommentieren wollen:

Wenn wir von unangemessenem bzw. abwertendem Verhalten gegenüber Mitarbeiter:innen, Studierenden, Lehrenden oder anderen Gruppen erfahren, gehen wir dem unmittelbar nach und wirken dem entgegen, da dies klar im Widerspruch zu unseren Werten steht.

Im Interesse unserer Studierenden ist uns die Qualifizierung von Lehrenden ein vorrangiges Anliegen, wobei wir hier sowohl auf wissenschaftliche Qualifikation, didaktische Fähigkeiten, Forschungsleistungen, praxisrelevante Aspekte u.Ä. achten.

Im Sinne unsere Qualitätssicherung nimmt die von dir adressierte LV-Evaluierung durch Studierende ebenfalls einen hohen Stellenwert an unserer Hochschule ein. Diesbezügliche negative Bewertungen, Auffälligkeiten usw. werden von der verantwortlichen Studiengangsleitung verfolgt, darüber hinaus wird in solchen Fällen das Hochschulkollegium befasst, welches in Abstimmung mit der Hochschulleitung über entsprechende Maßnahmen entscheidet.

Den respektvollen Austausch und die gemeinsame Ideengenerierung – über Positionen, Verantwortungsbereiche und Altersgrenzen hinweg – erachten wir als absolut essenziell für ein konstruktives Zusammenarbeiten, laufende Verbesserung, eine lernorientierte Organisationskultur und zukünftige Innovationen. Wir bedauern, dass dies von dir nicht so wahrgenommen wird und nehmen dies zum Anlass für weiterführende Gespräche und Diskussionen zur Weiterentwicklung.

Wir laden dich auch gerne ein, konkretes Feedback direkt an das PE-Team zu richten, um mehr über deine Beweggründe zu erfahren.

Das PE-Team

Ich arbeite seit 3 Monaten bei MCI Innsbruck und bin rundum zufrieden.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist angenehm, respektvoll und kollegial.

Image

MCI genießt ein sehr gutes Image, sowohl intern bei den Mitarbeitenden als auch extern bei Kunden, Partnern und in der Öffentlichkeit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird ernst genommen – flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sind selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

MCI wird die persönliche und berufliche Weiterentwicklung aktiv gefördert. Es gibt ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen, von internen Schulungen über externe Seminare bis hin zu digitalen Lernplattformen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt klare Gehaltsstrukturen und regelmäßige Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung, in denen auch das Thema Gehalt offen und respektvoll besprochen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Aspekt, den ich bei MCI besonders schätze, ist das ausgeprägte Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit ist hier kein bloßes Schlagwort, sondern fest in der Unternehmenskultur verankert.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich besonders hervorzuheben: Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen offen aus und zieht an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Von Beginn an wurde ich offen und respektvoll aufgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten verdient großes Lob. Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, kommunizieren klar und transparent und nehmen sich Zeit für Feedback und individuelle Anliegen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt klare Regelungen zu Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice – je nach Position und Aufgabenbereich. So lässt sich der Arbeitsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren.

Kommunikation

Besonders schätze ich die offene Kommunikation, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Hintergrund werden hier alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Es gibt viel Raum für Eigeninitiative, und man kann aktiv mitgestalten. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Enttäuschend für Office-Mitarbeiter – Gehalt, Entwicklung & Wertschätzung mangelhaft

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Bildung und Wissenschaft GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Office-Mitarbeiter:in fühlt man sich am MCI häufig übersehen und nicht ernst genommen. Das beginnt beim Gehalt, das in keiner Weise dem tatsächlichen Arbeitsaufwand entspricht. Für das, was täglich geleistet wird – oft über fünf volle Tage hinweg – ist die Bezahlung schlicht nicht angemessen. Zusätzlich gibt es eine Gehaltsdeckelung, selbst in tragenden administrativen Rollen, die den laufenden Betrieb am Leben halten.

Homeoffice, Gleitzeit oder flexible Arbeitszeiten sind zwar offiziell geregelt, werden aber inoffiziell sehr unterschiedlich gehandhabt. Ob man diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen darf, hängt fast ausschließlich von der jeweiligen Führungskraft ab. Immer wieder kommt es zu unterschwelligen Kommentaren oder spürbarer Missbilligung, wenn man z. B. an einem Freitag oder Montag im Homeoffice ist – obwohl es laut Richtlinien erlaubt wäre. Das erzeugt Unsicherheit und Druck, besonders in Teams, in denen Misstrauen oder Kontrolle überwiegen.

Allzeitkräfte haben grundsätzlich keine Möglichkeit zum Homeoffice, selbst wenn viele Tätigkeiten digital durchführbar wären. Die Diskrepanz zwischen dem, was möglich wäre, und dem, was erlaubt ist, sorgt für Frust und Demotivation.

Der Umgang des Top-Managements mit Office-Mitarbeitenden ist besonders enttäuschend. Man wird in zentrale Kommunikationsprozesse nicht eingebunden, bekommt Informationen spät oder gar nicht – und fühlt sich dadurch, als würde man gar nicht dazugehören. Die Kommunikation ist häufig kühl, intransparent oder gar abwertend. Das Gefühl, austauschbar und nicht wertgeschätzt zu sein, begleitet viele.

Weiterbildungsmöglichkeiten existieren kaum. Für eine Hochschule ist das ein ernüchterndes Signal – es fehlt sowohl an strukturierten Angeboten als auch an aktiver Förderung durch Vorgesetzte.

Fazit:
Wer im Office-Bereich arbeitet, muss sich auf mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und inoffiziellen Druck einstellen. Eine gelebte Kultur der Fairness, Transparenz und Anerkennung ist in vielen Bereichen schlicht nicht vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

digibon ist gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Hoffnung, wenig dabei rausgekommen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Home-Office Regelungen sind unglaublich veraltet - vorallem für eine Firma die sich als so zukunftsorientiert und modern ansieht. Man darf nicht mehr als einmal in der Woche ins Home-Office, nicht vor dem Urlaub oder nach dem Urlaub, nicht an Fenstertagen. Wenn es Mitarbeitende ausnutzen dann kann man zurecht Zweifel haben ob Home-Office sinnvoll genutzt wird - aber es an allen Mitarbeitenden auszulassen ist nicht in Ordnung.
Der aktuelle Rektor ist extrem fragwürdig. Wenn einem mehrmals gesagt wird dass man aufpassen soll, weil der Rektor "Tattoos nicht gerne sieht" muss man sich auch fragen wie modern ein Unternehmen sein kann.
Übrigens war das "Weihnachtsgeschenk" wirklich lächerlich. Eine MCI-Flasche und ein Gutschein für den MCI-Shop. Damit kann man nichts anfangen, fertig.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte einige Punkte behandeln; Gehalt (!), Weiterbildung von Office-Mitarbeitenden, Verhalten von langjährigen Mitarbeitenden, Verhalten der Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Ordnung. Es kommt darauf an in welches Department man kommt, und da kann man entweder Glück oder Pech haben.

Work-Life-Balance

Bei den Akademischen Departments gibt es eine Regel, dass immer jemand bis 17:00 Uhr da bleiben muss. Finde ich persönlich eher mäßig für die Work-Life-Balance, vor allem weil es an Fenstertagen nicht gelockert wird und es sogar so weit kommt dass nachtelefoniert wird.

Karriere/Weiterbildung

Das Office-Zertifikat, welches Office-Mitarbeiter:innen machen müssen, ist unglaublich veraltet und bringt nicht viel. Es sollte unbedingt überdacht werden. Das Zertifikat zu absolvieren bringt Mitarbeitenden auch nicht viel.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Gehalt ist unterdurchschnittlich. An anderen Universitäten und Hochschulen verdient man mehr, vorallem in administrativen und organisatorischen Positionen.

Kollegenzusammenhalt

Besonders Kolleg:innen die schon lange da sind, können eigentlich machen was sie wollen. Ist leider in vielen Betrieben so, aber müsste nicht so bleiben. Diese langjährigen Kolleg:innen, auch wenn sie nichts mit einem zu tun haben, kontrollieren gerne nach und machen es sich zur Aufgabe Fehler zu finden, weil ihnen langweilig ist oder weil sie selbst nicht genug zu tun haben.

Vorgesetztenverhalten

Kommt wieder darauf an in welchem Department man landet. Mein persönlicher Vorgesetzter war in Ordnung, jedoch hat man bei ihm oft nicht gewusst auf wessen Seite er steht. Er war sehr übertrieben diplomatisch, aber wenn es ihn selbst betroffen hätte, hat er sich rausgezogen und gesagt dass er mit bestimmten Sachen nichts zu tun hat, damit er vor der Geschäftsführung gut darsteht. Natürlich ist man als Vorgesetzter in einer schweren Position, zwischen seinen Mitarbeiter:innen und der Geschäftsführung "eingeklemmt", jedoch war es sehr enttäuschend mitanzusehen wie er sich verbiegt damit er der Geschäftsführung gut gefällt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nichts besonderes.

Interessante Aufgaben

Als Office-Mitarbeiterin fehlt es an interessanten Aufgaben. Stattdessen wird man darum gebeten Sachen einzuscannen, oder andere Sachen zu drucken damit Vorgesetzte unterschreiben können.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für die Zeit, die du dir für deine Bewertung genommen hast. Wir bedauern, dass du in einigen Bereichen negative Eindrücke gewonnen hast, die wir auszugsweise kommentieren möchten.

Es gibt am MCI Positionen und Aufgabenbereiche, in denen Homeoffice problemlos möglich ist und auch entsprechend gewährt wird und andere Bereiche, wo Anwesenheit besonders wichtig ist (z.B. Betreuung Studierende u.Ä.). Diese Modelle haben u.E. nichts mit „veraltet“ oder „modern“ zu tun, und wir bemühen uns in diesem Zusammenhang stets um bestmögliche Lösungen. An einem Wettbewerb „wer bietet am meisten Homeoffice“ will sich das MCI im Interesse seines Qualitätsanspruchs nicht beteiligen.

Es steht jedem:r zu, eine Meinung über die Hochschulleitung des MCI zu haben. Allerdings ist es wenig seriös, sich auf Gerüchte zu verlassen (".. einem wird gesagt, dass man aufpassen möge, dass der Rektor etwas nicht möge ..."). In diesem Zusammenhang dürfen wir festhalten, dass am MCI ein liberaler Stil bzgl. Kleidung, Auftreten, persönlichem Erscheinungsbild etc. gepflegt wird, wobei auch hier jeweils eine situative Komponente zu beachten ist (z.B. Publikumskontakt ja/nein, formell-festlicher Anlass ja/nein u.Ä.).

Was das als „lächerlich“ empfundene Weihnachtsgeschenk betrifft ist anzumerken, dass in gemeinsamer Abstimmung und mit Zustimmung der Mitarbeitenden (Betriebsrat) die Entscheidung getroffen wurde, auf größere Geschenke an die Mitarbeiter:innen zu verzichten und stattdessen respektable Beträge an soziale Einrichtungen zu spenden, über die während der Weihnachtsfeier abgestimmt wurde.

Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen laufend Gelegenheit, Fragen und Anliegen an uns zu richten, um Unklarheiten oder offene Punkte bestmöglich zu klären und um gemeinsam zur Weiterentwicklung unserer Hochschule beizutragen. Wir regen an, sich im Vorfeld über Themen zu informieren, wenn diese nicht bzw. nur teilweise bekannt sind.

Im Sinne einer konstruktiven Feedbackkultur laden wir dich gerne ein, dich mit konkretem Feedback direkt an das PE-Team zu wenden.

Wir wünschen dir für deine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.
Das PE-Team

Mehrfachbewertung

Gelebte Teamkultur mit coolem Spirit!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unglaubliche Vielfalt der Möglichkeiten. Cooler Spirit. Tolle Leute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es braucht endlich den neuen Campus. Wie die Politik mit dem MCI umgeht, ist beschämend.

Verbesserungsvorschläge

Konsequent den Weg weitergehen und nicht zuviel auf Nörgler hören.

Arbeitsatmosphäre

Familiär

Image

Top!

Work-Life-Balance

Am MCI hat man laufend mit großartigen Menschen und Projekten zu tun und arbeitet man gerne. Insoweit ist Work-Life-Balance hier kein Thema von besonderer Beduetung.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältig!

Gehalt/Sozialleistungen

In Industrie und Consulting kann man mitunter besser verdienen, hat aber meist bei weitem nicht so vielfältige, positive und schöne Aufgaben

Kollegenzusammenhalt

Abhängig natürlich vom Department. Insgesamt aber sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Department und Kontext. Alles in allem beeindruckend positiv

Kommunikation

Offen und herzlich

Interessante Aufgaben

Ich wüsste nichts, was interessanter wäre


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

die anfänglich ultraprofessionelle fassade fängt nach spätestens 2 jahren an massiv zu bröckeln

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MCI Management Center Innsbruck - Internationale Hochschule GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die genannten benefits und die lage/erreichbarkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass keine sichtbare inklusion im recruiting stattfindet, dass projekte oft nicht zu ende gedacht und halbherzig umgesetzt werden (wie etwa ein "aufstiegsmodell" für den projektmanagementbereich, das in wirklichkeit nur eine umbenennung der position in "senior" bringt und keine gehaltliche entwicklung)
dass kritik zwar offiziell "möglich" ist, die unterschiedlichen anlaufstellen aber im 1 abteilung zusammenlaufen und sich im endeffekt nichts weiter tut, hingegen wird viel lieber ein ideenwettbewerb abgehalten, bei dem hauptsächlich für das unternehmen "angenehme" ideen von einer aus einer handvoll führungskräften besetzten jury ausgewählt werden (eine online abstimmung aller mitarbeiter:innen wäre bestimmt sinnvoller)

Verbesserungsvorschläge

aus dem "gestern"-korsett ausbrechen und neue strukturen schaffen. bei beschwerden schnell und richtig reagieren anstatt probleme auszusitzen bis sie sich von selbst lösen (durch arbeitgeberwechsel bspw)
endlich eine kinderbetreuung anbieten (es kann nicht sein, dass ein unternehmen mit über 450 mitarbeiter:innen das noch immer nicht hat)

Arbeitsatmosphäre

stark abhängig von der abteilung - hier habe ich glück mit einem herzlichen team, das jedoch systematisch von einer unfähigen führungskraft dezimiert und demotiviert wurde (man spürt, dass der spirit schwindet)

Image

hat durch den abgesagten neubau und die kommunikation drumherum sicher gelitten

Work-Life-Balance

sofern man das glück hat, als nicht-führungskraft nicht von der gf auf dem privathandy kontaktiert zu werden, zumeist sehr gut (v.a. die kolleg:innen im marketing haben hier wohl weniger glück; führungskräfte haben ohnehin ein firmenhandy)

Karriere/Weiterbildung

aufstieg kaum möglich, weiterbildungsangebot für höher qualifizierte mitarbeiter:innen sehr starr und wenig abwechslungsreich. man kann aussuchen was man will und es wird nicht darauf geachtet, ob es auch etwas bringt (auch für führungskräfte gibt es zwar theoretisch angebote aber ob die wirklich angenommen werden, weiß man nicht - v.a. wenn bestimmte weiterbildungen wie etwa leadership und teamkommunikation dringend notwendig wären)

Gehalt/Sozialleistungen

da sollte man mal gut verhandeln bei der einstellung, denn eines ist klar: das intransparente gehaltssystem mit all-in vertrag lässt später kaum entwicklungen zu
positiv sind die benefits wie sehr großzügiger essenszuschuss, fahrtkostenzuschüsse/klimaticket, mitarbeiterbenefits mit gutscheinen und die betriebliche pensionskasse

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut finde ich die unterstützung für das klimaticket (sogar hervorragend) und die spendenaktion der mitarbeiter an soziale projekte/einrichtungen im rahmen der weihnachtsfeier ist auch positiv zu erwähnen. ansonsten fällt das thema eher wenig auf (zumindest mir) trotz eigenem center for sustainability und responsible management.
auch nachhaltiges recruiting und das halten engagierter mitarbeiter sollte an der tagesordnung stehen, tut es aber nur bedingt

Kollegenzusammenhalt

in meiner abteilung recht gut (wobei man immer unterscheiden muss, ob es nur persönlich passt oder idealerweise auch auf professioneller ebene rücksicht auf das übrige team genommen wird... zb einhaltung von deadlines, einhaltung von gemeinsamen vorgaben...) hier happert es teilweise)

Umgang mit älteren Kollegen

dürfte passen, v.a. weil je älter / schon länger dabei, desto mehr freiheiten in jeder hinsicht (nicht nur positiv)

Vorgesetztenverhalten

teilweise überheblich und super altmodisch, v.a. die aus der älteren riege, die teilweise nur zu gern betonen, dass sie jetzt schon seit 20 jahren dabei sind und es nun mal besser wissen (also kaum weiterentwicklung in der hinsicht, obwohl eine moderne firmenkultur mit ach so flachen hierarchien betont wird) - neue jüngere teamleiter:innen sind da wesentlich zukunftsweisender aber leider an einer halben hand abzuzählen

Arbeitsbedingungen

grundsätzlich in ordnung aber im sommer unzumutbare hitzeentwicklung durch fehlende klimaanlage (es wird zwar versucht mit ventilatoren entgegenzuwirken aber mit mäßigem erfolg) auch im winter ist es stickig durch mangelndes lüften
ansonsten wird auf ergonomische arbeitsplatzgestaltung geachtet (hier schaut die betriebsärztin bei unternehmenseintritt einmal vorbei und spricht ihre empfehlungen aus)

Kommunikation

muss man stark differenzieren: auch wenn die kommunikationsabteilung sehr bemüht arbeitet, zählt hier einfach der exzellente außenauftritt. nach innen wird vorrangig durch die personalentwicklung / geschäftsführung kommuniziert (mit regelmäßigen infopoints jedes quartal) aber zumeist oberflächlich. für den kommunikationsfluss zwischen den abteilungen wird versucht mit sog. quality circles in den unterschiedlichen hierarchiestufen getrennt zu arbeiten (zumeist aber mit inhalten zum studienbetrieb, anrechnungen, zeugnisthemen etc., somit für allgemeine abteilungen wenig fruchtbar) leider in vielen fällen durch die hierarchietrennung aneinander vorbei - die führungskräfte halten ebenfalls einen monatlichen austausch ab (ist aber wohl für manche eine art top secret geheimclub und infos, die eigentlich (auf das notwendige gefiltert) in die teams weitergegeben werden sollten, werden von manchen teamleitern für nicht wichtig genug gehalten)

Gleichberechtigung

die noch immer fehlende gehaltstransparenz ist für die an die fahnen geheftete modernität ein echter widerspruch und fast eine schande (teilweise gibt es für gleiche arbeiten/positionen erschreckende unterschiede beim gehalt)
benachteiligung von teilzeitkräften in gewissen bereichen herrscht leider immer noch vor (v.a. remote möglichkeiten)

Interessante Aufgaben

nach 1-2 jahren tritt routine ein, die kaum durchbrochen werden kann, da neue aufgaben/projekte äußerst schwierig zu erhalten sind (zudem werden durch die starke fluktuation aufgaben einfach 1:1 an die nachfolge weitergegeben, ohne dabei in der abteilung auf inhaltliche sinnhaftigkeit/ effizienz der aufgabenverteilung einzugehen, sprich blindes ersetzen ohne zukunftsblick)

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Arbeitgeber-Kommentar

PE-Team

Liebe:r Bewerter:in,
vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns, dass du unsere Benefits und den Kollegenzusammenhalt positiv wahrnimmst. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Anmkerkungen ernst. Um gezielt Verbesserungen umzusetzen, wäre es hilfreich, genauer zu verstehen, in welchen Bereichen du konkreten Veränderungsbedarf siehst – sei es in der Weiterentwicklung, den internen Anlaufstellen, dem Führungsverhalten oder der Aufgabenverteilung. Einige Prozesse (z.B. Recruiting, Unterstützung Kinderbetreuung) dürften möglicherweise nicht vollständig bekannt sein. Wenn du Interesse an einem persönlichen Gespräch und Austausch hast, melde dich bitte bei uns. Durch konstruktives Feedback können wir uns als Arbeitgeber verbessern.
Das PE-Team

Schlechte Bezahlung, keine Perspektive

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MCI Management Center Innsbruck in Innsbruck gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anheben. Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Geringes Gehalt, keine Anrechnung von Vorerfahrung. Man wird genauso eingestuft wie jemand der gerade sein Studium abgeschlossen hat. Es gibt allerdings einige Benefits wie Essenszuschuss.

Vorgesetztenverhalten

Einzige Kommunikation ist Kritik, teilweise sehr herablassend. Man hat Spaß daran jemanden runterzumachen.

Arbeitsbedingungen

Büros zu kalt, sehr viele Leute in einem Büro. Kein Laptop, wenn man außer Haus arbeiten möchte muss ein privates Gerät verwendet werden.

Kommunikation

Viel allgemeine Information, aber kaum auf die Tätigkeit bezogene Kommunikation. Man fühlt sich eher isoliert, muss sich um alles selbst kümmern.

Interessante Aufgaben

Man hat kein Mitspracherecht was den Themenbereich betrifft und die Themen haben mit der Stellenausschreibung wenig zu tun. Speziell im Forschungsbereich ist das problematisch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Freude an der Arbeit durch ein super Team

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MCI in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

in meiner Abteilung super - da geht man gern in die Arbeit

Gehalt/Sozialleistungen

viele Zusatzleistungen - wie Obst, Kaffee, Zuschuss zum Mittagessen, Mobilitätszuschuss, betriebliche Altersvorsorge...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es hat sich viel getan in den letzen Jahren und durch Inititiven wie die Sustainability Week etc. und die Mitgliedschaft im Klimabündnis ist das Bewusstsein stark gestiegen.

Arbeitsbedingungen

Der Neubau fehlt...

Kommunikation

Die MCI-weite Kommunikation ist verbesserungswürdig. Manche Dinge erfährt man erst aus der Zeitung...


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.