344 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
344 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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344 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Voraussetzungen für einen wirklich attraktiven Arbeitgeber wären aus meiner Sicht grundsätzlich vorhanden. Die Verschmelzung darf jedoch keine Ausrede mehr sein. Ich glaube es braucht mehr junge Führungskräfte.
Besonders fatal sehe ich die Abhängigkeit der persönlichen Arbeitssituation von der jeweiligen direkten Führungskraft. Wenn hohe Leistung, außergewöhnlicher Einsatz und Loyalität nicht automatisch zu Vertrauen, Wertschätzung, Entwicklung und entsprechendem Handlungsspielraum führen, entsteht langfristig Frustration.
Mich beschäftigt besonders, wie mit sehr engagierten und erfolgreichen Mitarbeitern umgegangen wird, wenn diese Probleme offen ansprechen oder bestehende Vorgehensweisen hinterfragen. Wenn man solche Entwicklungen im unmittelbaren Arbeitsumfeld beobachtet, stellt man sich zwangsläufig die Frage, ob einem selbst irgendwann Ähnliches passieren könnte.
Das Unternehmen sollte daher stärker darauf achten, dass gute Mitarbeiter nicht aufgrund vermeidbarer Führungs- und Kommunikationsprobleme verloren gehen. Vor allem die wichtigsten Vertriebspartner merken das mittlerweile und weichen gerade deshalb zu anderen Versicherungen aus, da das Hauptproblem, die mittlere Führungsebene, welche die Verantwortung dieses Bereiches trägt, nicht gelöst wird. Obwohl es so einfach wäre.
Führungskräfte sollten stärker an Mitarbeiterführungsqualität (Stimmungsbarometer), Kommunikation und nachhaltiger Teamentwicklung gemessen werden und nicht nur an fachlichen oder vertrieblichen Ergebnissen.
Wichtige Verbesserungen wären aus meiner Sicht:
- klare Zuständigkeiten und Entscheidungsspielräume
- konsequente Einbindung der verantwortlichen Mitarbeiter bei ihren Kunden und Partnern
- Echte Entlastung anstatt ewiges Hinhalten
- bessere interne Informationsweitergabe
- regelmäßige und vorbereitete Abstimmungsgespräche
- mehr Vertrauen in erfahrene und erfolgreiche Mitarbeiter
- einheitliche Maßstäbe für alle Teammitglieder
- verbindliche Umsetzung vereinbarter Weiterbildungen und Entwicklungsziele
- Wertschätzung nicht nur verbal, sondern durch Vertrauen, Verantwortung,
Entwicklung und angemessene Vergütung
- persönliche Grenzen im Umgang miteinander konsequent respektieren
konstruktive Kritik als Chance und nicht als Angriff verstehen
- Trennung von offensichtlich ungeeigneten Führungskräften und von Mitarbeitern, welche "einfach nicht mehr wollen", egal wie lang diese bereits im Unternehmen sind.
Besonders wichtig wäre aus meiner Sicht eine Führungskultur, in der starke Mitarbeiter nicht deshalb zum Problem werden, weil sie Dinge hinterfragen oder Verbesserungspotenzial ansprechen. Aktuell trauen wir uns alle nicht, den Elefanten im Raum anzusprechen.
Hier hilft kein Reden mehr, es müssen Taten folgen!
Die Tätigkeit selbst kann interessant und erfüllend sein. Die Atmosphäre im direkten Arbeitsumfeld erlebe ich jedoch zunehmend als angespannt. Vor allem die Art der Führung, fehlende Wertschätzung und teilweise unklare Entscheidungen wirken sich aus meiner Sicht negativ auf Motivation und Vertrauen aus. Besonders bedenklich finde ich, wenn man beobachtet, dass auch sehr engagierte, welche einem stets unterstützt haben, und erfolgreiche Mitarbeiter trotz hoher Leistung zum Gehen gedrungen werden.
Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über eine etablierte Marke und interessante Produkte. Das externe Image und die interne Erfahrung gehen deutlich auseinander. Eine gute Marke allein kann aus meiner Sicht Schwächen in Führung, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung nicht dauerhaft kompensieren.
Hoher persönlicher Einsatz und große Erreichbarkeit werden schnell selbstverständlich. Zusätzliche Aufgaben, Arbeiten/Telefonate am Wochenende und Vertretungstätigkeiten können dazu führen, dass die eigentliche Kernaufgabe in den Hintergrund gerät. Wer sehr engagiert arbeitet, muss aus meiner Sicht selbst darauf achten, dass die Belastung nicht dauerhaft zu hoch wird, ansonsten wird es schamlos von der Führungskraft ausgenutzt.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber hauptsächlich nur durch schwache interne Schulungen oder Seminare. Die tatsächliche Entwicklung scheint jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig zu sein.
Ebenso kritisch: wenn Entwicklungsmaßnahmen über längere Zeit besprochen oder dokumentiert werden, anschließend aber trotzdem nicht umgesetzt werden.
Engagierte Mitarbeiter sollten wissen, woran sie sind. Vereinbarte Entwicklungsziele sollten daher verbindlich verfolgt und nicht über Jahre immer wieder verschoben werden. Dadurch verliert man sehr gute Leute, wie wir schmerzhaft erfahren mussten.
Benefits und variable Vergütungsbestandteile sind grundsätzlich vorhanden. Gemessen an Verantwortung, Erfahrung, teilweise deutlich überdurchschnittlicher Zielerreichung und der tatsächlichen Breite mancher Tätigkeiten empfinde ich die Vergütung jedoch als nicht ausreichend attraktiv. Vor allem die Zielvorgabe so mancher Führungskräfte sind völlig unrealistisch und zeigen durch die aktuelle Lage (extremes Minus im Vergleich zum Vorjahr), dass vor allem eine FK keine Ahnung von akkurater Ziele-Planung hat und glaubt, dass es im 4. Jahr in Folge steil nach oben geht. Das nennt man Größenwahn und ich frage mich jedes Mal wenn ich ins Büro komme, wie es sein kann, dass diese Person noch immer bei der MERKUR ist.
Gerade bei langjährig erfahrenen und sehr erfolgreichen Mitarbeitern sollte aus meiner Sicht regelmäßig geprüft werden, ob Verantwortung, Leistung und Vergütung noch in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Es gibt durchaus soziale und gesellschaftliche Aktivitäten. Im unmittelbaren Arbeitsalltag würde ich mir allerdings wünschen, dass soziale Verantwortung noch stärker beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern beginnt. Respekt, verlässliche Führung, Wertschätzung und eine gesunde Arbeitskultur gehören für mich ebenso dazu. Leider habe ich mitbekommen, wie gute Mitarbeiter selbst vom Betriebsrat keine Unterstützung bekommen, wenn es offensichtlich Probleme mit der Führungsebene gibt.
Innerhalb des Unternehmens gibt es durchaus sehr hilfsbereite und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Im direkten Umfeld entsteht jedoch teilweise ein Konkurrenzdenken (zwischen der Führungskraft und mir), anstatt Zusammenarbeit konsequent zu fördern. Nach meinem Eindruck werden einzelne Personen unterschiedlich behandelt, was einem echten Teamgedanken nicht immer zuträglich ist.
Bei manchen Mitarbeitenden ist durch die Verschmelzung noch eine gewisse Unzufriedenheit spürbar. Teilweise besteht das Gefühl, durch die Zusammenführung Nachteile erfahren zu haben oder unfair behandelt worden zu sein. Dadurch werden Veränderungen mitunter eher kritisch betrachtet und positive Entwicklungen weniger wahrgenommen.
Zudem forcieren manche Führungskräfte (vor allem eine FK in Wien) ein toxisches Umfeld, was für alle Beteiligten das Arbeitsleben extrem erschwert und mittlerweile es auch die Vertriebspartner spüren.
Grundsätzlich habe ich hier keine durchgehend negative Erfahrung gemacht. Meine langjährige Zugehörigkeit, meine Erfahrung und mein Einsatz wird durchaus geschätzt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass der Umgang sehr stark von der jeweiligen Führungskraft und persönlichen Beziehung abhängt. Hier entsteht schnell Neid kombiniert mit Fehlvorstellungen und einer falschen Wahrnehmung der aktuellen Lage.
Für mich der problematischste Bereich. Vor allem in Wien. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter trotz hoher Leistung bei wichtigen Themen teilweise nicht ausreichend eingebunden werden und relevante Informationen nicht immer rechtzeitig erhalten. Kritische Rückmeldungen werden nach meinem Eindruck nicht immer als konstruktiver Beitrag aufgenommen. Entscheidungen werden teilweise getroffen, ohne jene Mitarbeiter einzubeziehen, die fachlich oder aufgrund ihrer Kunden- und Partnerverantwortung unmittelbar betroffen sind.
Auch persönliche Kommentare seitens der Führungskraft zur körperlichen Erscheinung eines Mitarbeiters empfand ich als unangebracht und für ein professionelles Arbeitsumfeld nicht passend.
Ein wesentliches Problem sehe ich in der aus meiner Sicht fehlenden wirksamen Kontrolle von Führungsverhalten. Mitarbeiter werden über Ziele, Ergebnisse und Verhalten bewertet und gegebenenfalls auch formell dokumentiert. Eine vergleichbar transparente Kontrolle der Führungskräfte und ihres Umgangs mit Mitarbeitern ist für mich dagegen nicht erkennbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass problematisches Führungsverhalten nicht hinterfragt wird, selbst bei wiederkehrenden Beschwerden.
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen sind in Ordnung. Problematisch empfinde ich weniger die technische Ausstattung als die Organisation der Arbeit. Zusätzliche Aufgaben, kurzfristige Abstimmungen, fehlende Informationen und teilweise unklare Zuständigkeiten erschweren effizientes Arbeiten. Es gibt viel zu viele Mitarbeiter, welche nach dem Motto: "Nur Dienst nach Vorschrift" leben. Denen fehlt eindeutig der Teamgedanke und diese eine Führungskraft in Wien, erkennt dieses Fehlverhalten nicht, da diese selbst nur auf sich fokussiert ist.
Besonders kritisch wird es für mich dann, wenn Mitarbeiter, die Führungsprobleme offen ansprechen und um ihre eigene Position fürchten müssen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass das Beenden eines Arbeitsverhältnisses die einfachere Lösung ist, als sich ernsthaft mit Kritik an Führung und Zusammenarbeit auseinanderzusetzen.
Hohe Einsatzbereitschaft wird aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend geschützt, sondern schnell zur neuen Erwartungshaltung. Wer dauerhaft mehr übernimmt, läuft Gefahr, dass diese Mehrleistung irgendwann nicht mehr als besondere Leistung wahrgenommen, sondern schlicht vorausgesetzt wird.
Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte seitens der Führungskraft. Wichtige Informationen werden teilweise zu spät, unvollständig oder nicht an jene Personen weitergegeben, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen. Gleichzeitig wird bei kleineren operativen Themen viel Rücksprache erwartet. Diese Kombination führt zu unnötigen Reibungsverlusten und erschwert eigenverantwortliches Arbeiten.
Nach meinem persönlichen Eindruck werden nicht alle Mitarbeiter immer nach denselben Maßstäben behandelt. Bei Anerkennung, Einbindung, Freiheiten und Unterstützung scheint teilweise eine unterschiedliche Behandlung stattzufinden. Gerade in einem kleinen Team fällt so etwas besonders stark auf. Zugesagtes wird nicht eingehalten und es wird absichtlich in Teammeetings nichts verschriftlicht, nur das, was der Führungskraft Sicherheit bietet, aber nicht was für die Mitarbeiter wichtig wäre.
Die eigentliche Tätigkeit bietet viele interessante Möglichkeiten, insbesondere im Vertrieb, in der Betreuung wichtiger Partner sowie bei Veranstaltungen, Schulungen und Projekten. Problematisch wird es dann, wenn Mitarbeiter zusätzlich zahlreiche fachfremde Aufgaben über mehrere Sparten hinweg übernehmen müssen und dadurch weniger Zeit für ihre eigentliche vertriebliche Tätigkeit bleibt. Durch die Verschmelzung der MLV mit der MV werden wichtige Positionen nicht nachbesetzt und der Rest soll für die gleiche Entlohnung doppelt so viel arbeiten. Das macht keinen Sinn und wird auch nicht funktionieren.
Moderner Arbeitsplatz mit neuesten Technologien
Außen hui - innen pfui
Durch Entfall der Kernzeit perfekt
Wird angeboten
Je nach Abteilung - Ausbildungen zählen nicht
Ausgeglichen
Je nach Abteilung vorhanden, aber mit Vorsicht zu genießen
Ausgeglichen
Leider werden Potenziale oft durch firmenpolitische Entscheidungen/Maßnahmen gehemmt
Klare Vorgaben
So gut wie keine, klarer Verbesserungsbedarf
Oft durch Vetternwirtschaft beeinträchtigt
Man bleibt meist in seinem Tun hängen, man muss sich hervorheben, um vielseitige Tätigkeiten machen zu dürfen
Moderner Arbeitsplatz mit Desk Sharing
Bekanntes Unternehmen
Freie Arbeitszeiten
Ständige Weiterbildung sind verpflichtet
Es wird nach Leistung bezahlt
Sehr gut
Durch den Verkaufsdruck weniger gut. Nur im Team Partnermodell
Gut gemischter Altersgruppen
Gut
Sehr gut
Regelmäßige Meetings mit Arbeitskollegen und Führungskräfte wird aber nicht auf gegenseitigen Interesse gemacht
Ja
Routine
Gut present
Innen- und Außendienst besser Zusammenarbeiten
Mehr eigene Auswertungsmöglichkeiten (Außendienst)
Sehr Angenehm
sehr gut
Bin im Außendienst
sehr gut
sehr gut
Sehr gut
Sehr gut im Büro
Ist passend
Zum Teil nicht erreichbar
Sehr passend
Sehr gut
Im Außendienst bekommt jeder die gleiche Provision
Außendienst ist immer interessant
Ich empfinde meinen Arbeitgeber in allen Bereichen als sehr positiv.
Man fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Man fühlt sich im Team schnell wohl
„Sehr modernes Unternehmen mit flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten und guter digitaler Arbeitsweise.
Transparente und offene Kommunikation sowie ein angenehmes Arbeitsklima
Familiengeführl, Gehalt, zahlreiche Benefits, keine Kernzeit und daher sehr familienfreundlich
In manchen Bereichen hohes Arbeitspensum
Bessere Kommunikation,
Freie Wahl wie man seinen Job erledigt
Veraltete Ansichten mehr mit der Zeit gehen
Sind auf einen guten Weg, so weitermachen
Campus, Menschlichkeit
Führungskräfte mehr zur Verantwortung ziehen
einfach top, keine Kern Arbeitszeit, Workation wird auch angeboten
Großartige Möglichkeiten
Top Vorstands Team, Bereichsleiter teilweise unfähig, aber in Summe ok
Regelmäßige Livestreams, neues Intranet, welches gut genutzt wird, teilweise in den Bereichen schlechter, da die Führungskraft ihrer Aufgabe nicht nachkommt
Offene Kollegen, sehr hilfsbereit. Man hat kein ungutes Gefühl wenn man etwas nachfragen muss.
Keine Kernarbeitszeiten, Workation usw…
Wenige Aufstiegsmöglichkeiten wegen flacher Hierarchie. Weiterbildungen werden angeboten.
Gehalt wäre mehr drinnen, dafür einige Sozialleistungen
Da gibt es nichts einzuwenden
In unserer Abteilung sehr gut. Offene Gespräche und Feedback werden angenommen.
Innerhalb der Abteilung super, Merkur weit könnte man schneller Neuigkeiten offiziell verbreiten. Da ist die “Gerüchteküche” manchmal schneller.
Das Gleitzeit Modell ist genial. Außerdem passt das Gesamtpaket für mich extrem gut.
Gibt bestimmt etwas, allerdings überwiegt das positive extrem.
So verdient kununu Geld.