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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 183 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Merkur Versicherung die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 351 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Merkur Versicherung
Branchendurchschnitt: Versicherung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Merkur Versicherung
Branchendurchschnitt: Versicherung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

183 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    51%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    47%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    46%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Auf zufriedene Mitarbeiter achten

    Work-Life BalanceModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Tätigkeit selbst kann interessant und erfüllend sein. Die Atmosphäre im direkten Arbeitsumfeld erlebe ich jedoch zunehmend als angespannt. Vor allem die Art der Führung, fehlende Wertschätzung und teilweise unklare Entscheidungen wirken sich aus meiner Sicht negativ auf Motivation und Vertrauen aus. Besonders bedenklich finde ich, wenn man beobachtet, dass auch sehr engagierte, welche einem stets unterstützt haben, und erfolgreiche Mitarbeiter trotz hoher Leistung zum Gehen gedrungen werden.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Hoher persönlicher Einsatz und große Erreichbarkeit werden schnell selbstverständlich. Zusätzliche Aufgaben, Arbeiten/Telefonate am Wochenende und Vertretungstätigkeiten können dazu führen, dass die eigentliche Kernaufgabe in den Hintergrund gerät. Wer sehr engagiert arbeitet, muss aus meiner Sicht selbst darauf achten, dass die Belastung nicht dauerhaft zu hoch wird, ansonsten wird es schamlos von der Führungskraft ausgenutzt.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb des Unternehmens gibt es durchaus sehr hilfsbereite und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Im direkten Umfeld entsteht jedoch teilweise ein Konkurrenzdenken (zwischen der Führungskraft und mir), anstatt Zusammenarbeit konsequent zu fördern. Nach meinem Eindruck werden einzelne Personen unterschiedlich behandelt, was einem echten Teamgedanken nicht immer zuträglich ist.

Bei manchen Mitarbeitenden ist durch die Verschmelzung noch eine gewisse Unzufriedenheit spürbar. Teilweise besteht das Gefühl, durch die Zusammenführung Nachteile erfahren zu haben oder unfair behandelt worden zu sein. Dadurch werden Veränderungen mitunter eher kritisch betrachtet und positive Entwicklungen weniger wahrgenommen.

Zudem forcieren manche Führungskräfte (vor allem eine FK in Wien) ein toxisches Umfeld, was für alle Beteiligten das Arbeitsleben extrem erschwert und mittlerweile es auch die Vertriebspartner spüren.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich der problematischste Bereich. Vor allem in Wien. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter trotz hoher Leistung bei wichtigen Themen teilweise nicht ausreichend eingebunden werden und relevante Informationen nicht immer rechtzeitig erhalten. Kritische Rückmeldungen werden nach meinem Eindruck nicht immer als konstruktiver Beitrag aufgenommen. Entscheidungen werden teilweise getroffen, ohne jene Mitarbeiter einzubeziehen, die fachlich oder aufgrund ihrer Kunden- und Partnerverantwortung unmittelbar betroffen sind.

Auch persönliche Kommentare seitens der Führungskraft zur körperlichen Erscheinung eines Mitarbeiters empfand ich als unangebracht und für ein professionelles Arbeitsumfeld nicht passend.

Ein wesentliches Problem sehe ich in der aus meiner Sicht fehlenden wirksamen Kontrolle von Führungsverhalten. Mitarbeiter werden über Ziele, Ergebnisse und Verhalten bewertet und gegebenenfalls auch formell dokumentiert. Eine vergleichbar transparente Kontrolle der Führungskräfte und ihres Umgangs mit Mitarbeitern ist für mich dagegen nicht erkennbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass problematisches Führungsverhalten nicht hinterfragt wird, selbst bei wiederkehrenden Beschwerden.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte seitens der Führungskraft. Wichtige Informationen werden teilweise zu spät, unvollständig oder nicht an jene Personen weitergegeben, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen. Gleichzeitig wird bei kleineren operativen Themen viel Rücksprache erwartet. Diese Kombination führt zu unnötigen Reibungsverlusten und erschwert eigenverantwortliches Arbeiten.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die eigentliche Tätigkeit bietet viele interessante Möglichkeiten, insbesondere im Vertrieb, in der Betreuung wichtiger Partner sowie bei Veranstaltungen, Schulungen und Projekten. Problematisch wird es dann, wenn Mitarbeiter zusätzlich zahlreiche fachfremde Aufgaben über mehrere Sparten hinweg übernehmen müssen und dadurch weniger Zeit für ihre eigentliche vertriebliche Tätigkeit bleibt. Durch die Verschmelzung der MLV mit der MV werden wichtige Positionen nicht nachbesetzt und der Rest soll für die gleiche Entlohnung doppelt so viel arbeiten. Das macht keinen Sinn und wird auch nicht funktionieren.

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