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Post vergrößert E-LKW-Flotte: Premiere für Steiermark und Tirol

Post vergrößert E-LKW-Flotte: Premiere für Steiermark und Tirol

NEUE E-LKW VON MAN NUN IN KALSDORF BEI GRAZ, VOMP UND WIEN IM EINSATZ

Die Österreichische Post AG investiert über 1,7 Millionen Euro in den weiteren Ausbau ihrer elektrischen Schwerfahrzeugflotte und nimmt vier neue E‑LKW in Betrieb. In der Steiermark und in Tirol feiert die Post mit ihren E-LKW eine Premiere: Zwei der neuen Fahrzeuge sind bei den Logistikzentren in Kalsdorf bei Graz (Steiermark) und Vomp (Tirol) stationiert und übernehmen dort Abholungen aus Postfilialen sowie Firmenstandorten und transportieren Pakete, Briefe und andere Sendungen zu den jeweiligen Zustellbasen. An beiden Standorten wurden neue Schnellladestationen errichtet, geladen wird ausschließlich mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Zwei weitere E-LKW kommen in Wien zum Einsatz, damit erhöht sich die Anzahl der dort eingesetzten E-LKW auf insgesamt vier Fahrzeuge.

Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG: „Mit den neuen E‑LKW ersetzen wir vier herkömmliche Diesel-LKW und sparen damit fast 189 Tonnen direkte CO₂‑Emissionen pro Jahr ein. Wir bauen unseren E‑Fuhrpark also nicht nur in der Zustellung aus, sondern arbeiten Schritt für Schritt auch an der Transportlogistik von morgen. Diese neuen E-LKW bedeuten aus Post-Sicht vor allem für die Steiermark und Tirol einen wichtigen Schritt in eine emissionsärmere Zukunft."

Die Post setzt bereits seit Mai 2024 erste E‑LKW im Alltag ein. Zwei Fahrzeuge pendeln seither regelmäßig zwischen dem Logistikzentrum Wien-Inzersdorf und dem Flughafen Wien-Schwechat und wurden darüber hinaus auf verschiedenen Strecken und Höhenprofilen in ganz Österreich getestet. Die positiven Erfahrungen im Betrieb bilden nun die Basis für den aktuellen Flottenausbau in drei Bundesländern.

Österreichische Post setzt starkes Zeichen für Gesundheit am Arbeitsplatz

Österreichische Post setzt starkes Zeichen für Gesundheit am Arbeitsplatz

Die Österreichische Post verstärkt ihr Engagement für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen und hat die BGF-Charta des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) unterzeichnet.

Mit diesem freiwilligen Schritt bekennt sich die Post dazu, psychische und physische Gesundheit strategisch, nachhaltig und über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zu fördern – flächendeckend im ganzen Land.

Die Charta bildet einen zentralen Meilenstein auf dem dreijährigen Weg zum BGF-Gütesiegel und unterstreicht, dass die Post langfristig in die Gesundheit ihrer Belegschaft investiert.

Ein zentrales Merkmal des Projekts ist die konsequente Beteiligung der Mitarbeitenden. Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) werden nicht topdown vorgegeben, sondern gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen entwickelt.

Eine interne Befragung zeigte bspw. den Bedarf an Ernährungsberatung während der Zustelltätigkeit – ein Angebot, das im Gesundheitsbus der Post zeitnah realisiert wurde. Der Gesundheitsbus fungiert als mobiles Zentrum für Gesundheitsleistungen und bringt Vorsorgeuntersuchungen sowie Beratungen direkt an den Arbeitsplatz. Die Teilnahme ist während der Arbeitszeit möglich und erleichtert damit den Zugang zu Gesundheitsangeboten, die im Arbeitsalltag sonst schwer wahrzunehmen wären.

Die Post betrachtet die Gesundheit ihrer rund 20.000 Mitarbeiter*innen in Österreich als wesentlichen Erfolgsfaktor und investiert seit über zwanzig Jahren in Betriebliche Gesundheitsförderung, unterstützt durch die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB).

In den Logistikzentren werden regionale Projekte erfolgreich bereits umgesetzt und zertifiziert, während jetzt ein flächendeckendes Gesundheitsprogramm in der Zustellung sicherstellt, dass Maßnahmen direkt bei den Beschäftigten ankommen. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die ein langes und gesundes Berufsleben ermöglichen.

Die Post als Vorreiterin für Female Empowerment

Die Post als Vorreiterin für Female Empowerment

Vielfalt bedeutet, unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebensrealitäten sichtbar zu machen – und aktiv zu fördern. Female Empowerment ist dabei ein zentraler Bestandteil: Denn Gleichstellung ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen und struktureller Veränderungen. Die Post nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Bereits 2019 wurde mit dem Projekt Elly eine unternehmensweite Initiative gestartet, die Frauen gezielt stärkt und die Unternehmenskultur nachhaltig ändert. Elly war der Ausgangspunkt für zahlreiche Maßnahmen von Mentoring-Programmen über Netzwerktreffen bis hin zu gezielter Karriereförderung. Im Rahmen des Diversitätsnetzwerks engagieren sich Mitarbeiter*innen aktiv in sieben Diversitäts-Netzwerken, davon in den Gruppen Frauen in Führung sowie Familie und Beruf. Diese Netzwerke fördern Austausch, Sichtbarkeit und gegenseitige Unterstützung – und tragen so konkret zur Gleichstellung bei. Daher gibt es für die Post ein klares Ziel: Bis 2030 sollen 40 % der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein. Bereits heute liegt der Anteil bei über 35 % – ein sichtbarer Fortschritt. Female Empowerment ist bei der Post kein Projekt – sondern gelebte Realität und Teil der Unternehmenskultur!

Leadership-Lessons: 3 Fragen an Sonja Aboulez

Leadership-Lessons: 3 Fragen an Sonja Aboulez

Mit dem Excellence Programm bietet die Post ein Entwicklungsprogramm, um motivierte Talente auf eine Führungs- bzw. Verantwortungsrolle im Unternehmen vorzubereiten. Neben Workshops, Coachings und Vernetzung interviewen die Teilnehmer*innen auch Führungskräfte, die den Talenten ihre Leadership-Lessons auf den Karriereweg mitgeben.

Sonja Aboulez (Geschäftsfeld-Leiterin Paket Österreich) steht Rede und Antwort:

Hast du einen Tipp für angehende Nachwuchsführungskräfte? Beziehungsweise einen Tipp, den du gerne vor 15 Jahren bekommen hättest?

Sonja Aboulez: "Nur einen? (lacht) Ich hätte gerne früher gewusst, dass niemand als Nachwuchsführungskraft alles wissen bzw. alles alleine entscheiden muss. Man ist ja nicht Führungskraft, weil man alles besser kann - sondern idealerweise, weil man einen strategischen Blick hat, Einzelteile zu einem Ganzen orchestrieren kann, Talente erkennt und Menschen entwickeln möchte und sie so einzusetzen versteht, dass sie sich bestmöglich entfalten können.

Es ist auch hilfreich, sich proaktiv so früh wie möglich Mentor*innen bzw. Coaches zu suchen und nicht darauf zu warten, als Super-Talent entdeckt zu werden. Es ist wichtig, auf Leute zuzugehen und ihnen beispielsweise zu sagen, dass man ihren Job spannend findet und gerne mehr darüber erfahren möchte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand dann nicht bereit wäre, bei einem Kaffeeplausch etwas mehr über die eigene Aufgabe zu erzählen. Das kann einem sehr gut dabei helfen, den eigenen Blick zu erweitern, kann natürlich auch zur Visibilität beitragen und vielleicht ergibt sich daraus eine Mentor-Mentee Beziehung.
Man kann das eigene Image ja dadurch auch lenken und sich überlegen, was Entscheidungsträger*innen über einen sagen, wenn man nicht im Raum ist.

Wichtig ist auch, aufzuzeigen, wenn man etwas Neues ausprobieren möchte - zu zeigen, dass man sich weiterentwickeln möchte. Darauf zu warten, dass man „entdeckt" wird, reicht nicht. Gute Leistungen konstant zu erbringen ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es zu wissen, wohin man sich entwickeln möchte und dabei nach Feedback und Unterstützung zu fragen. All das trägt natürlich auch zur eigenen Visibilität in einem Unternehmen bei. Wenn ich sichtbar aufgrund meiner Leistung und meiner Bereitschaft mich weiterzuentwickeln bin, kann das nur hilfreich für meine Karriere sein. Wichtig ist sich zu überlegen, wofür man bekannt sein möchte in einem Team oder einem Unternehmen. Was ist meine persönliche Brand oder Marke? Was möchte ich, dass andere über mich sagen, wenn ich nicht im Raum bin?

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass speziell Frauen denken, noch einen extra Kurs oder eine Zusatzausbildung zu benötigen, bevor sie sich auch wirklich zu 100 Prozent für eine neue Aufgabe geeignet fühlen. Männer hingegen bewerben sich meist schon, wenn sie sich nur zu 60 Prozent geeignet fühlen. Wichtig ist es - gerade für Frauen - aufzuzeigen und zu sagen ´ich bin ready und ich will auch´!"

Wie sieht ein normaler Arbeitstag von Sonja Aboulez aus?

Sonja Aboulez: "Ich bin keine Frühaufsteherin, im Vergleich zu vielen Kolleg*innen in der Post. Der Wecker läutet um 6:30 Uhr und dann checke ich mit einem ersten Kaffee meine E-Mails. Termine gibt es bei mir erst ab 9 Uhr und dann bis um 18 oder auch mal 19 Uhr.

Grundsätzlich sitze ich in sehr vielen Meetings. Mir ist aber wichtig an Meetings nicht nur deshalb teilzunehmen, weil nur BE1-Führungskräfte dabei sind, wenn jemand anderes im Thema versierter ist. Ich vertraue meinem Team, solche Termine zu übernehmen. Ich denke, ich kann gut delegieren und mag absolut kein Micromanagement. Ich verlasse mich gerne auf mein Team: das zu machen, was einzelne Personen gut können und besser machen als ich.

Außerdem ist es mir sehr wichtig, mich mit Kund*innen auszutauschen und sie regelmäßig zu treffen - also reise ich da auch gerne hin, nächste Woche zum Beispiel nach Polen zu einer Reihe an strategischen Meetings mit Kund*innen und potenziellen neuen Kund*innen."

Hast du Vorbilder im Bereich Führung/Management?

Sonja Aboulez: "Die Leader, die mich am meisten beeindruckt haben, waren Menschen, die ihrem Team einen Vertrauensvorschuss gaben und viel Freiraum ließen, um Neues zu schaffen - aber einem stets Rückendeckung gegeben haben und zu einem standen, wenn es eng wurde. Leader, die Erfolge des Teams nicht für sich beansprucht haben und andere glänzen ließen. Leader, die ein Klima geschaffen haben, in dem sich die Kreativität der einzelnen Mitarbeiter*innen entfalten konnte und Freude am Gestalten spürbar war. Es gab in meiner Karriere ein paar wenige Leader, die es geschafft haben wirklich gute, high-performing Teams zusammenzustellen - diverse Teams und nicht lauter Mini-Me's. Wichtig in einer Führungsposition ist es, andere vor den Vorhang zu holen, glänzen zu lassen und nicht immer nur selbst auf der Bühne zu stehen. Ich bin überzeugt davon, dass es die Aufgabe einer Führungskraft ist, Menschen und Talente zu entwickeln und sie dabei zu unterstützen, ihren bestmöglichen Input zum Teamerfolg beitzutragen. Es ist doch schön, wenn aus dem eigenen Bereich heraus möglichst viele Talente und neue Führungskräfte entstehen - für den Bereich und für das Unternehmen. Ich denke, es ist für den Erfolg eines Teams unabdingbar notwendig, Menschen ins Team zu holen, die besser in ihren Aufgaben sind als man selbst. Ich zum Beispiel bin wirklich kein Mathe- oder Excel-Genie, aber habe einen richtigen Excel-Wizard im Team und Kolleg*innen, die im Kopfrechnen viel schneller sind als ich. Dafür habe ich andere Stärken. Wichtig ist, dass jeder und jede in einem Team entsprechend der Stärken bestmöglich performen kann."

Gesundheit auf Rädern – Die Post bringt vielfältige Gesundheitsangebote direkt an die Arbeitsplätze

Gesundheit auf Rädern – Die Post bringt vielfältige Gesundheitsangebote direkt an die Arbeitsplätze

HERBST-TOUR DES GESUNDHEITSBUSSES STARTET

Am Freitag startete die österreichweite Herbst-Tour des Gesundheitsbusses der Österreichischen Post AG – ein innovatives Erfolgsprojekt, das seit 2022 Gesundheitsangebote direkt zu den Mitarbeiter*innen in die Logistikzentren und Zustellbasen bringt. Was einst als Impfbus in der COVID-19-Pandemie begann, hat sich zu einer mobilen Gesundheitseinrichtung entwickelt, die Prävention, Beratung und medizinische Checks flexibel an über 100 Standorten in ganz Österreich ermöglicht. Bei einem Lokalaugenschein hat sich Peter Hacker, Wiener Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, vom starken Gesundheits-Engagement der Post vor Ort im Logistikzentrum Wien überzeugt.

Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG, betont: „Unser Gesundheitsbus ist Teil einer umfassenden Gesundheits- und Arbeitssicherheitsstrategie. Allein heuer fanden bereits fast 400 Arbeitssicherheitstrainings, rund 2.500 Arbeitsstättenbegehungen, etwa 2.300 Impfungen und mehr als 1.200 Gesundheitsberatungen statt. Auch im Herbst steht wieder eine Vielzahl an weiteren Angeboten auf dem Programm. Mit dem Gesundheitsbus bringen wir vielfältige Angebote direkt an die Arbeitsplätze, seit 2022 war der Bus an über 230 Tagen im Einsatz – damit stärken wir nicht nur das Gesundheitsbewusstsein, sondern übernehmen aktiv Verantwortung als Arbeitgeberin."

GESUNDHEIT, WO SIE GEBRAUCHT WIRD: DIREKT AM ARBEITSPLATZ
Die Angebote reichen von arbeitsmedizinischen Basis-Checks über Impfberatungen bis hin zu Ernährungsberatung, Shiatsu-Massagen und psychologischer Unterstützung. Am 26. September war das Team des Gesundheitsbusses im Logistikzentrum Wien-Inzersdorf im Einsatz. Das vielfältige Angebot variiert je nach Standort, um bestmöglich auf lokale Bedürfnisse einzugehen. Die Angebote des Gesundheitsbus umfassen:

Medizinischer Basis-Check durch ein*n Arbeitsmediziner*in: Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinmessung, Lungenfunktionstest, Muttermal-Screening, Sehtests und Handkraftmessungen sowie Impfberatung inkl. Impfpass-CheckErnährungsberatung & Körperanalyse: Individuelle Beratung zur Ernährung im Schichtdienst und am Zustellgang, ergänzt durch eine bioelektrische Impedanzanalyse (BIA)Sessel-Shiatsu: Druckpunktmassage der Shiatsu-Company im Massagesessel zur Förderung der Durchblutung und StressreduktionBewegungsapparat-Check: Körperanalyse mit Trainingsempfehlungen und Stabilitätstests zur Förderung von Haltung und Gleichgewicht

GANZHEITLICHE GESUNDHEITSSTRATEGIE DER POST
Mit der Gesundheitsbus-Tour und weiteren Projekten im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung unterstreicht die Post ihre Rolle als verantwortungsvolle Arbeitgeberin. Ziel ist es, arbeitsbedingte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, präventive Maßnahmen zu fördern und die psychische Gesundheit gezielt zu stärken. Sechs Logistikzentren sind bereits mit der ISO 45001-Zertifizierung ausgezeichnet – ein international anerkannter Nachweis dafür, dass ein Unternehmen ein wirksames Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SGA) eingeführt hat, weitere Standorte folgen noch heuer

Post setzt erstmals Allrad-Fahrzeuge mit E-Antrieb ein

Post setzt erstmals Allrad-Fahrzeuge mit E-Antrieb ein

Nachdem die Österreichische Post AG beim Einsatz von E-Fahrzeugen in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten schon weit fortgeschritten ist, folgt nun der nächste Meilenstein auf dem Weg zu einer CO₂-freien Zustellung in ganz Österreich bis 2030. In bergigen Regionen setzt die Post Allrad-Fahrzeuge ein, da manche Bergstraßen ausschließlich mit Allradantrieb befahren werden dürfen und eine zuverlässige Zustellung auch bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen gewährleistet werden muss. Nun nimmt die Post die ersten 100 Allrad-Fahrzeuge mit E-Antrieb in Betrieb und ist damit erstmals auch am Berg elektrisch unterwegs. In die Anschaffung dieser Fahrzeuge investiert das Unternehmen mehr als vier Millionen Euro.

Peter Umundum, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG: „Der Einsatz unserer ersten Allrad-Fahrzeuge mit E-Antrieb ist ein echtes Novum! Während andere Fahrzeugflotten gerade erst in Ballungsräumen auf Elektromobilität umstellen, gehen wir bei der Post einen Schritt weiter und bringen die CO2-freie Zustellung auf der letzten Meile jetzt auch in Bergregionen. Mit dem elektrischen Allrad-Antrieb stellen wir nicht nur eine ganzjährige und zuverlässige Zustellung sicher, sondern gestalten die Logistik in Österreich konsequent nachhaltig."

Durch's Ohr zum Traumjob

Durch's Ohr zum Traumjob

Zukunft Logistik: Die Post startet modernisierten Lehrberuf „Brief- und Paketlogistik“

Zukunft Logistik: Die Post startet modernisierten Lehrberuf „Brief- und Paketlogistik“

​TOP-AUSBILDUNG AB HERBST 2025 MIT ZWEI SCHWERPUNKTEN: DISTRIBUTION UND LOGISTIKZENTREN

Die Österreichische Post ist laufend dabei, ihr Ausbildungsangebot weiterzuentwickeln. Mit dem Start des neuen Lehrjahrs im September 2025 bietet das Unternehmen einen neuen Lehrberuf an: Aus dem bisherigen Lehrberuf „Nah- und Distributionslogistik" wird der modernisierte Lehrberuf „Brief- und Paketlogistik".
Mit den Spezialisierungen Distribution und Logistikzentren rückt die gesamte Prozesskette der Sendungszustellung – insbesondere die sogenannte „letzte Meile" – stärker in den Fokus. Die Ausbildung vereint technisches Know-how mit organisatorischen Kompetenzen und eröffnet vielfältige Karrierewege innerhalb des Konzerns. Ob attraktive Benefits über die eigene Plattform „goodie", Essensgutscheine, die Möglichkeit zur Lehre mit Matura oder die Finanzierung des Führerscheins nach Lehrabschluss – die Post ist jungen Talenten eine sichere, vielseitige und zukunftsorientierte Arbeitgeberin.

Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Österreichische Post AG:

„Mit diesem neuen Lehrberuf schaffen wir eine Ausbildung, die den Anforderungen einer modernen Logistik gerecht wird – praxisnah, zukunftsorientiert und mit klaren Entwicklungsperspektiven für junge Talente. Wir investieren damit gezielt in die nächste Generation unserer Logistikexpert*innen und bieten mit insgesamt acht unterschiedlichen Lehrberufen, eine große Auswahl für individuelle Interessen."

MODERNE AUSBILDUNG FÜR DIE LOGISTIK VON MORGEN
Die Spezialisierung Distribution umfasst unter anderem Zustellung, Tourenplanung, Beschwerdemanagement und administrative Aufgaben. Beim Schwerpunkt Logistikzentren stehen Sortierprozesse, Sendungsannahme, Fördertechnik und Weiterverarbeitung im Mittelpunkt. Beide Schwerpunkte beinhalten verstärkt organisatorische Tätigkeiten wie Personaleinsatzplanung, Qualitätsmanagement und Projektarbeit – das eröffnet vielfältige Karrierewege – etwa in der Teamkoordination oder als stellvertretende Standortleitung.
VIELFÄLTIGE LEHRBERUFE BEI EINER SICHEREN ARBEITGEBERIN
Rund 250 Lehrlinge absolvieren aktuell ihre Ausbildung in einem von acht spannenden Lehrberufen. In der hauseigenen „Lehrlings-Akademie" werden in praxisnahen, individuellen Seminaren die persönlichen Stärken gefördert und Perspektiven eröffnet. Für den diesjährigen Lehrstart im September 2025 sind nur noch wenige Lehrstellen frei. Neben einer praxisnahen Ausbildung punktet die Post mit starken Benefits: Es besteht die Möglichkeit zur Lehre mit Matura und die Post finanziert den Führerschein für alle, die nach der Ausbildung noch zwei Jahre im Unternehmen bleiben. Darüber hinaus hat die Post ihre große Benefit-Plattform „goodie" in diesem Jahr gelauncht, die zahlreiche Prämien und Rabattprogramme bietet, Essensgutscheine, ein kostenloses Konto bei der bank99, Gesundheitsangebote und vieles mehr. Mit einem monatlichen Lehrlingseinkommen von rund 1.000 bis zu rund 1.900 Euro brutto und echten Aufstiegschancen ist die Post eine Top-Adresse für motivierte Talente mit Teamgeist. Auch Maturant*innen sind willkommen – gefragt sind vor allem Motivation, Lernfreude und Teamgeist.

Paket-Roboter der Post hat schon über 1 Million Pakete sortiert

Paket-Roboter der Post hat schon über 1 Million Pakete sortiert

Er sortiert und sortiert und sortiert: In weniger als einem Jahr hat der Auflegeroboter „Robin" (Kurzform von ROBotic INduction) mehr als eine Million Pakete verarbeitet und seine menschlichen Kolleg*innen damit bei einer stark körperlichen Tätigkeit erheblich entlastet. „Robin" ist dabei nur der erste Schritt in einer Reihe von Entwicklungen, um das Paket-Logistikzentrum Wien zu einem Automatisierungs- und Innovations-Hub auszubauen.

Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik: „Unser Auflegeroboter ‚Robin' hat in nicht mal einem Jahr über eine Million Pakete bearbeitet. Das ist ein starker Beweis dafür, wie weit wir unsere Automatisierungsstrategie schon in die Praxis übertragen haben. Außerdem setzen wir AutoUnloader zur Entladung von LKW und automatische Rollbehälter-Kipper in großem Stil ein. Derzeit testen wir in Wien einen weiteren Roboterarm für schwere Pakete, demnächst starten auch die ersten autonomen Flurförderfahrzeuge. Unser Paket-Logistikzentrum Wien wird damit endgültig zu einem Automatisierungs- und Innovations-Hub!"
MECHANISCHE MUSKELKRAFT MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ
„Robin" ist ein Auflegeroboter, der bis zu 1.500 Pakete pro Stunde an der Eingabelinie des Kleinteilesorters auflegen kann. Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) kann „Robin" Größe, Gewicht und Position eines Pakets besser erfassen, um die erforderliche Kraft zum Heben zu berechnen.
Ein automatischer Rollbehälter-Kipper und eine angeschlossene Vereinzelungsanlage versorgen den Auflageroboter mit Kleinpaketen. Am Ende des Förderbands wird ein Bild des jeweiligen Pakets aufgenommen und mithilfe von Algorithmen nach Position, Abmessung, Ausrichtung, Form und Verpackungsart analysiert. Anhand dieser Merkmale entscheidet „Robin", wo der pneumatische Greifer positioniert, wie viele Saugnäpfe aktiviert und wie viel Hubkraft aufgebracht werden muss

Alle Vorteile, die wir für alle #zusammenbringen

Alle Vorteile, die wir für alle #zusammenbringen

Warum Benefits für Mitarbeiter*innen entscheidend sind

In einer sich wandelnden Arbeitswelt sind Benefits längst mehr als nur ein nettes Extra. Sie zeigen Wertschätzung, spiegeln eine moderne Unternehmenskultur wider und spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Talente zu gewinnen und langfristig zu halten.

Die aktuelle Randstad Arbeitgeberattraktivitäts-Studie 2024 zeigt deutlich, worauf es Arbeitnehmer*innen ankommt: Gehalt und Benefits, Jobsicherheit, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und finanzielle Stabilität zählen zu den fünf wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers. Diese Ergebnisse machen klar, dass Benefits heute ein zentrales Element der Arbeitgeberattraktivität sind.

Unsere Benefits bei der Post: goodie.at

Wir bei der Post wissen, dass Leistung Anerkennung verdient. Deshalb bieten wir unseren Mitarbeiter*innen ein umfassendes Paket an Vorteilen, gebündelt auf unserer Plattform goodie.at. Mit der Goodie App sind alle Angebote auch mobil verfügbar – übersichtlich, praktisch und jederzeit griffbereit.

Kulinarisch gut versorgt

Unsere Mitarbeiter*innen erhalten jährlich 400 Euro in Form von Essensgutscheinen, die österreichweit in zahlreichen Restaurants und Supermärkten eingelöst werden können

Vergünstigungen für Alltag und Freizeit

Durch Kooperationen mit Partnern aus Handel, Sport, Gesundheit und Kultur profitieren unsere Mitarbeiter*innen von attraktiven Rabatten.

„Dank der Fitness-Angebote gönne ich mir jede Woche eine entspannende Me-Time – ein echtes Benefit für Körper und Geist.“
– Alisa, Mitarbeiterin der Post

Urlaub zum Wohlfühlen

Mit über 35 Ferienhäusern in ganz Österreich, die vergünstigt genutzt werden können, steht einem erholsamen Urlaub nichts im Weg.

„Ob Wandern oder Wellness: Freizeit muss voll ausgekostet werden. Ich bin daher ein großer Fan der postsozial Ferienangebote.“
– Stefan, Mitarbeiter der Post

Gratis Konto bei bank99

Als besonderes Extra bieten wir allen Mitarbeiter*innen ein kostenloses Konto bei bank99.

Fazit

Unsere Benefits sind weit mehr als Zusatzleistungen. Sie spiegeln unsere Haltung wider: Wir möchten, dass sich unsere Mitarbeiter*innen bei der Post wohlfühlen, gesund bleiben, sich weiterentwickeln können und genug Raum für ihr Privatleben haben. Einfach, praktisch und mobil: mit der neuen Goodie App habt ihr alle Vorteile immer im Blick. Denn wer sich gut aufgehoben fühlt, kann auch Großes leisten.