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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.
RISE (Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-, Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH) ist ein unabhängiger europäischer Dienstleister für Forschung und Entwicklung (F&E) in der Informationstechnik mit Sitz in Schwechat und Wien. RISE ist als international anerkannter IT-Dienstleister u.a. in den Fachbereichen IT-Infrastruktur, National-ID und Informationstechnik im Finanzwirtschafts-, Logistik- und Gesundheitswesen und Entwicklung von sicherer Software etabliert.
RISE verfügt über eine langjährige, enge Kooperation mit mehreren IT-Forschungsgruppen an diversen Universitäten, die sich u.a. mit folgenden Themen befassen:
RISE ist spezialisiert auf den Bau von IT-Großsystemen, IT-Infrastrukturen sowie F&E in der Informationstechnik. Der Spezialist für profunde und nachhaltige Digitalisierung. IPR und Anwendungen in Banking, Payment, Government, eHealth, digitale ID, Verkehr, Transport, Agrar, Logistik, Industrie, uvm
Wir sind immer auf der Suche nach neuen spannenden Projekten und Themen, da es uns ein Anliegen ist die Zukunft der IT mitgestalten zu können.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 110 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Je nach Standort:
Wir bieten abwechslungsreiche Projekte in unterschiedlichen Bereichen der IT sowie Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Wir sind immer auf der Suche nach motivierten, talentierten Personen, die gerne auch über den Tellerrand blicken und mit Verantwortung und Flexibilität umgehen können.
"Fähigkeiten kann man sich aneignen, der Mensch muss zu uns passen."
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Research Industrial Systems Engineering (RISE) GmbH.
Im großen und ganzen eine der flexibelsten Firmen in denen ich bis jetzt war.
Der Umgang mit Datenschutz und die Unabhängigkeit von nicht-europäischen IT-Infrastrukturen ist sehr vorbildlich und entspricht meinem Verständnis eines modernen Open Source-orientierten Unternehmens.
Kollegen, Wertschätzung, Projekte, Aufstiegsmöglichkeiten, trotz eigentlich eher geringen Transparenz werden Fehler eingestanden und es werden durchgehend rasch Lösungen gesucht.
Viele komplexe Themen.
Was ich am Arbeitgeber gut finde, sind die flachen Hierarchien, der Mensch im Mittelpunkt, das Gleitzeitmodell, das MyClubs-Abo und die angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr chaotisch, teils sehr intransparent, anstannt klaren Richtlinien nach denen man gehen kann muss sehr oft "mal mit jemandem geredet werden" damit Sachen passieren.
Die Dichotomie Mitarbeitern zu erklären dass leider nicht genügend Geld für Gehaltserhöhungen da wäre oder anständige Boni (die Wirtschaftslage, Sie wissen ja....), um dann bei Firmenfeiern damit zu prahlen wie erfolgreich die Firma dieses Jahr wieder war und wie gut es uns doch geht.
Ich denke es ist noch eine Findungsphase innerhalb der Strukturen notwendig um trotz der Größe, die Identität zu bewahren. Das Mentorensystem wäre dazu vielleicht ein guter Weg. Es müsste aber eventuell professionalisiert und intensiviert werden.
Weiterbildungen fehlen und die Aufgaben sind teilweise etwas monoton. Mehr Abwechslung wäre manchmal wünschenswert.
Familiärer Umgang, super Klima, jung, dynamisch, trotzdem durch Erfahrung stabil
Man lernt voneinander und wächst an sich selbst und an den Aufgaben
Viel Geheimnistuerei, intransparent, unglaublich hinterlistig, sehr hierarchisch (man merkt wie das obere Management auf einem herabsieht --> man wird kaum ernst genommen), sehr abhängig vom Projekt (Möglichkeiten zu Homeoffice, Zeiteinteilung, ...)
Bitte spart euch die proforma Antwort à la "Vielen Dank für dein Feedback, bei uns kann und soll über alles gesprochen werden, und die Geschäftsführung hat stets ein offenes Ohr für alle Anliegen."
Das entspricht nicht der Realität. Da die Geschäftsleitung jeder Konfrontation aus dem Weg geht, und für die Mitarbeiter nicht erreichbar ist.
Ich schreibe diese Bewertung nicht für euch, sondern für alle anderen, die sich ein echtes Bild machen wollen.
Mehr Struktur, mehr unternehmensweite Kommunikation, mehr klare Regeln tun gut, auch wenn es für einige eher einschränkend wirkt. Und bei Empfehlungen von Mitarbeitern für Bewerber vielleicht etwas schneller reagieren als 3 Monate warten lassen. Gibt einen Grund, warum Mitarbeiter Euch empfehlen und dann hängen lassen, ist nicht so toll.
Familiärer Umgang, super Klima, jung, dynamisch, trotzdem durch Erfahrung stabil
Man lernt voneinander und wächst an sich selbst und an den Aufgaben
Familiärer Umgang, super Klima, jung, dynamisch, trotzdem durch Erfahrung stabil
Man lernt voneinander und wächst an sich selbst und an den Aufgaben
Klarere Kommunikation und etwas größerer Fokus auf die "Mentorenarbeit", sowie vermehrte Mentorenschulungen. Mehr externe Fortbildungsmöglichkeiten für Dienstnehmer.
Weiterbildungen sind leider nicht greifbar. Das wäre ausbaufähig. Ebenso wie etwas Abwechslung in den Aufgaben.
Der am besten bewertete Faktor von Research Industrial Systems Engineering (RISE) ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Ist natürlich von Projekt zu Projekt unterschiedlich aber persönlich habe ich eigentlich nur positives erlebt.
Man wird gerne mal von einem zum anderen geschickt. Immer freundlich, aber kooperativ ist anders.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – man fühlt sich nie im Stich gelassen und unterstützt sich gegenseitig mit Freude.
Zwischen Kollegen passt die Stimmung immer gut.
Man unterstützt sich gegenseitig
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Research Industrial Systems Engineering (RISE) ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Gibt's nicht wirklich, man erfährt meistens nichts bis dringend was zu tun wäre, wenn Pläne für Projekte von Anfang an an Mitarbeiter kommuniziert würden wären viele Projekte besser dran.
Weiteres sämtliche Kommunikation über persönliche Weiterentwicklung, diese ist in dieser Firma quasi nicht möglich Dank "flacher Hierarchie".
Zu Beginn im Unternehmen scheint alles wunderbar, da die Kollegen*innen wirklich sehr nett und hilfsbereit sind. Doch sobald man enger mit bestimmten Personen zusammenarbeitet, merkt man schnell, dass die Atmosphäre eine andere ist. Die Freundlichkeit ist nur oberflächlich.
Die Firma ist mittlerweile viel zu groß, um halbwegs mitzubekommen, wenn Entscheidungen getroffen werden, die einen betreffen. Das ist dann manchmal Zufall.
Ergebnisse, Erfolge und Errungenschaften werden transparent geteilt. Wichtige, zeitkritische Themen werden meist erst in letzter Sekunde angesprochen und mitgeteilt, wodurch enormer Stress und eine negative Arbeitsumgebung entsteht
Informationen fliessen selektiv oder gar nicht, wenn dann sind sie vage, oft muss man raten, was wirklich gemeint war. Wenn was schiefgeht war man garantiert schuld.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Innerhalb der RISE gibt es nicht viele unterschiedliche Rollen, wodurch der klassische Aufstieg wie aus typischen großen Unternehmen bekannt nicht oft möglich ist. Dennoch entwickelt man sich innerhalb der Struktur weiter.
Weiterbildung wird nicht angeboten, auf Nachfrage aber zumindest teils unterstützt, die Möglichkeit hier Karriere zu machen existiert nicht.
Wie man sich im Unternehmen „entwickelt“ hängt viel von der eigenen Motivation und dem eigenen Engagement ab. Es gibt offene Ohren für kreative Ideen. In letzter Zeit gibt es aber auch mehr vom Unternehmen zur Verfügung gestellte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Außerdem ist die Verbindung mit der TU-Wien und der Forschung ein Punkt, der natürlich hervorzuheben ist.
Es gibt (zum Glück finde ich) keine vorgefertigte Karriereleiter - wenn man engagiert ist gibt es genügend Möglichkeiten um sich in alle Richtungen enorm zu entwickeln
Kommt darauf an, wie gut man sich mit dem Management stellt, in welchem Bereich man ist.