206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die goldenen Jahre von der Gründungszeit bis in die frühen 2000er sind vorbei. Der heutige Alltag hat mit dem früheren Anspruch wenig zu tun: Die Menschen, die Skidata geprägt haben, verschwinden, und echte Innovation ist Verwaltung gewichen. Gleichzeitig wirkt es so, als würden keine neuen Skidata‑Produkte mehr entstehen, während Assa Abloy seine Hardware einschleust. Für jemanden, der wegen der Skidata‑Technologie hier war, ist das schwer mitanzusehen.
Mich hatten damals die Skidata‑Systeme gereizt – die eigene Technologie, die eigene Handschrift. Doch zuletzt hatte ich den Eindruck, dass diese Produkte kaum noch weiterentwickelt werden sollen und stattdessen Assa Abloy seine Hardware einschleust. Damit ging für mich genau das verloren, was mich ursprünglich angezogen hatte.
Im Hardwarebereich wurde zunächst von Synergien und gemeinsamer Weiterentwicklung gesprochen. Für mich zeigt sich inzwischen ein anderes Bild: Skidata‑Hardware wird schleichend ausgetauscht, und Assa‑Abloy‑Hardware taucht quasi durch die Hintertür in Projekten auf – offiziell Kooperation, praktisch aber Verdrängung. Vor diesem Hintergrund frage ich mich persönlich, welchen Mehrwert diese Synergien für Skidata haben sollen, wenn Assa Abloy nichts Neues einbringt, sondern lediglich bestehende Skidata‑Lösungen durch eigene Varianten ersetzt – und das anschließend als Innovation verkauft. Dieser Prozess befindet sich erst im Anfangsstadium und beginnt nun sichtbar an Fahrt zu gewinnen. Für mich wirkt es so, als würde Skidata vor allem als Absatzkanal für Konzernprodukte dienen. Auch wenn offiziell etwas anderes behauptet wird, halte ich diese Entwicklung für ziemlich durchschaubar.
Die Produktlandschaft basiert heute fast vollständig auf dem Erbe früherer Ingenieure. Echte Weiterentwicklung findet seit Jahren nicht mehr statt. Genau an diesem Punkt zeigt sich, dass Assa Abloy ebenfalls nicht mehr investieren will. Statt die bestehenden Skidata‑Produkte weiterzuführen, orientiert sich der Konzern zunehmend auf eigene Systeme. Man fragt sich, ob dieser schleichende Kurs irgendwann dazu führt, dass Skidata so weit kannibalisiert wird, bis kaum mehr etwas übrig bleibt.
Es gibt Kolleg:innen, die trotz der Unsicherheit verlässlich bleiben und ihren Job ernst nehmen. Mit ihnen kann man gut arbeiten, und technisch ist vieles solide ausgestattet. Das hilft im Alltag – aber es ändert nichts am Gesamtbild.
Als Bewerber sollte man wissen, dass man hier in ein Umfeld kommt, in dem niemand sicher sagen kann, wie stabil die Firma langfristig ist. Es ist unklar, ob Bereiche bestehen bleiben, weiter umgebaut oder ausgelagert werden. Intern wird darüber gesprochen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen könnten, um die Kosten zu senken. Selbst Führungskräfte geben zu, dass weitere Schritte nicht ausgeschlossen sind.
Die Monate nach der Kündigungswelle im März waren geprägt von einer spürbaren Unsicherheit. Niemand wusste, wie lange die aktuelle Teamstruktur bestehen bleibt. Es gab ständig Gespräche darüber, ob Bereiche weiter umgebaut werden, ob Aufgaben ausgelagert werden oder ob erneut Rollen gestrichen werden müssen. Man baut Vertrauen zu Kolleg:innen auf – und gleichzeitig hört man, dass bereits über weitere Veränderungen gesprochen wird. Dieses permanente „Vielleicht trifft es uns als Nächstes“ hat die Atmosphäre stark geprägt.
Die direkte Führung wirkte selbst überfordert, ohne wirklich etwas dafür zu können. Entscheidungen wurden oft nur teilweise erklärt, Prioritäten wechselten ständig, und es gab kaum klare Aussagen dazu, wie es weitergeht. Rollen wurden neu verteilt, manche Aufgaben verschwanden, andere kamen plötzlich dazu – ohne erkennbare langfristige Struktur. Viele Kolleg:innen sagten offen, dass sie nicht mehr daran glauben, dass die Organisation stabil bleibt.
Technisch war vieles in Ordnung, organisatorisch jedoch chaotisch. Die Kündigungen haben die wirtschaftlichen Probleme nicht gelöst, und man hat das Gefühl, dass die Firma mit dem aktuellen Personalstand nicht stabil ist. Die Sorge, dass weitere Schritte folgen könnten, war allgegenwärtig.
Offizielle Informationen kamen spät und waren oft so allgemein formuliert, dass man daraus kaum etwas ableiten konnte. Gleichzeitig kursierten intern Gerüchte über mögliche weitere Umstrukturierungen. Dass solche Gerüchte überhaupt entstehen, zeigt, wie wenig Vertrauen in eine stabile Zukunft vorhanden ist. Die Unsicherheit war jeden Tag spürbar.
In Sachen Benefits muss sich SKIDATA in keinem Fall verstecken (Essenszuschuss, Home Office, zusätzliche Urlaubswoche, Obst, Getränke, Sportgemeinschaften, Massage zu vergünstigtem Preis, usw.).
Leistung wird wieder gefordert (und hoffentlich auch honoriert).
Fokus wird verstärkt auf Ergebnisse gelegt.
Schlecht per se finde ich nichts - verweise aber gerne auf meine Verbesserungsvorschläge.
Prozesse standardisieren und automatisieren.
Gleiche Rahmenbedingungen für alle schaffen.
Transparentere Kommunikation und Erwartungen an die Abteilungen konkreter herunter brechen.
Mutiger und schneller bei Entscheidungen sein (Mitarbeitende zum eigenverantwortlichen Handeln ermutigen).
Platz effizienter nutzen (in vielen Büros herrscht gähnende Leere, während in anderen der Geräuschpegel sehr hoch ist). Idee: sich die Frage stellen ob wirklich jeder dauerhaft einen fixen Arbeitsplatz benötigt.
Durch den frischen Wind des neuen Eigentümers wird Leistung wieder mehr in den Vordergrund gestellt - eine Entwicklung, die durchwegs als positiv gewertet werden muss.
In vielen Abteilungen wird am Limit gearbeitet - in anderen sieht man es deutlich lockerer. Vertrauensarbeitszeit und Home Office werden in jeder Abteilung anders gehandhabt. Ein fairer Standard, der für alle gilt, wäre hier zu begrüßen.
Das ist sicherlich eine der größten Stärken von SKIDATA.
Viele Kollegen mit jahrzehntelanger Firmenzugehörigkeit sprechen dafür.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Hier wäre ein einheitliches Auftreten dienlich.
Equipment und Ausstattung super. Viele Büros wurden nun auch mit Klimageräten ausgestattet - das steigert die Produktivität.
Das ist meiner Meinung nach die größte Schwäche. Auf der einen Seite erhält man viele "nice to have" Informationen. Wenn man aber von essentiellen Informationen spricht, sieht die Welt komplett anders aus.
Ist gegeben. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich aber auch bewusst machen, dass man in Teilzeit nicht jede Position ausüben kann.
Ab und an hat man das Gefühl, dass Teilzeitkräfte gegenüber Vollzeitkräften bevorzugt werden.
An Langeweile scheitert es definitiv nicht. Allerdings besteht enormes Potential in Sachen Prozess-Sicherheit. Das Aufsetzen und Folgen von Prozessen würde den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
'Von Abteilung zu Abteilung verschieden' – ja, besonders zwischen denen, die noch da sind, und denen, die plötzlich nicht mehr da sind. Die Stimmung? Gespenstisch. Wer hier von 'generell gut' spricht, sollte mal mit den Gekündigten reden – oder zumindest den Mut haben, ihre Namen zu nennen.
Extern: 'Innovativer Arbeitgeber'. Intern: Massenkündigungen und Schweigen. Der Kontrast könnte nicht peinlicher sein. Wer hier noch 'generell gut' schreibt, sollte sich fragen: Für wen? Nicht für die, die jetzt Arbeitslosengeld beantragen.
Solidarität? Ja, unter den Übriggebliebenen – aus Angst, als Nächste:r dran zu sein. Die Gekündigten? Weg. Vergessen. Tabu. Bizarr, wie schnell einige jetzt so tun, als wäre nichts passiert. Gemeinschaft? Eher ein Überlebenskampf.
Wenn 'Veränderung schwer ist', dann vor allem für die, die sie verursacht haben – nicht für die, die sie ertragen müssen. Führungsstärke zeigt sich nicht in Floskeln, sondern in Ehrlichkeit und Verantwortung.
'Hängt vom Vorgesetzten ab' – oder davon, ob man zu den Auserwählten gehört, die informiert werden. Die Massenkündigung kam für viele wie ein Schlag aus heiterem Himmel. 'Zunehmend besser'? Zu spät.
von Abteilung zu Abteilung verschieden. MIt Veränderungen können einige besser umgehen als andere.
Hängt viel vom Vorgesetzten ab. Vom neuen Boss aber zunehmend besser
Frauen in Führungspositionen... mit der Lupe
Over the past few years, several managers have been appointed who have caused massive damage to the company and driven away its best employees
The image used to be very good, but it is crumbling due to misconduct and one bad decision after another
A raise is just dangled in front of you like a carrot.
Some employees go to great lengths to maintain a high level of environmental and social awareness. However, this is not part of the company's DNA.
Spine-less supervisors who prioritize their own advancement above all else.
Skidata still has many talented and dedicated people, especially in the technical teams, who genuinely care about their work and products, and the location in Salzburg offers a pleasant environment. For newcomers, the learning curve is initially manageable because the systems are relatively easy to grasp, and day-to-day collaboration with colleagues was often constructive despite the broader instability.
Skidata has been trapped in a cycle of reorganizations, unrealistic targets, and constant strategic shifts for years, eroding stability and trust, with the 2026 layoff wave handled chaotically and decisions feeling arbitrary, leaving critical knowledge gaps behind. Remaining employees were expected to absorb responsibilities without training or transition, creating an unsustainable workload, while communication was inconsistent and local decision-making power minimal. The ownership structure under Assa Abloy amplified these issues rather than addressing them, and a central problem was the growing misalignment between corporate expectations—such as significantly higher profitability and accelerated growth—and Skidata’s actual operational reality, which included structural weaknesses, outdated systems, and high fixed costs. Many employees experienced this as a form of strategic denial, where day‑to‑day work continued as if the underlying business model were still healthy, creating a culture focused on short‑term tasks while avoiding the broader question of whether the company’s trajectory was sustainable.
From a business perspective, Skidata would require a complete strategic reset: a radical focus on profitable core products, a full technical rebuild instead of endlessly patching legacy systems, realistic targets based on actual market conditions, and long-term investment in senior expertise. It would also require organizational stability and genuine local decision-making power, none of which align with the current corporate logic of Assa Abloy, where Skidata is just one portfolio asset among many. The parent group optimizes for scale, standardization, and short- to mid-term portfolio performance, while Skidata would instead need patience, targeted reinvestment, and the freedom to rethink its product and technology base from the ground up, making a genuine recovery highly unlikely under the current ownership structure.
The working atmosphere at Skidata’s Salzburg headquarters has deteriorated significantly since the acquisition by Assa Abloy in 2024, as the company shifted from a flagship brand under Kudelski to just one of many subsidiaries in a global portfolio focused on cost‑cutting and short‑term financial targets. Although Skidata had struggled with instability for years, the situation worsened markedly after the acquisition, as long‑standing structural issues collided with new corporate pressures, creating a level of uncertainty and dysfunction that had not existed before. Global broadcasts frequently included public criticism of Skidata for missing targets, which many employees found humiliating. Chronic restructuring—including the global layoff wave in 2019, the 2020–2022 Kudelski change program, and the 2026 layoffs—created a persistent sense of instability, with no sustainable improvements resulting from these changes. The repeated cycle of expansion followed by layoffs has eroded employee trust in long‑term stability, leaving many questioning the value of investing their potential in such an unpredictable environment.
Under Kudelski, Skidata was still considered a flagship brand, and the 2024 acquisition by Assa Abloy was initially presented as a major opportunity — promising stronger global positioning, better market access, and a refreshed image. However, this narrative quickly collapsed when the 2026 restructuring was preceded by media leaks and weeks of uncertainty, creating significant public confusion and internal distrust that severely damaged the company’s reputation. Additional factors contributed to this decline: the 2019 layoffs and selective outsourcing activities, the failed 2020 change‑management program, and the long‑running legal dispute with Axess, all of which reinforced the perception of instability. The visible disconnect between Assa Abloy’s ambitious targets and Skidata’s actual performance — including low margins, limited innovation, and declining service quality — further shaped external perceptions. A recurring pattern on Kununu was particularly striking: whenever clusters of negative reviews appeared, a sudden wave of high ratings without meaningful text followed, creating the impression of reputation management rather than genuine employee feedback.
Work‑life balance at Skidata’s Salzburg headquarters was generally acceptable but heavily dependent on individual managers, with officially two home‑office days per week — a conservative standard for the tech industry. In practice, attitudes toward remote work varied: some managers were flexible, while others subtly questioned whether work done from home was truly productive, creating an undercurrent of skepticism rather than explicit criticism. Since COVID‑19, team structures have thinned out, on‑site presence has decreased, and spontaneous collaboration has weakened, reducing the sense of a shared work environment. Overall, the balance was solid but inconsistent, with flexibility often depending on the discretion and mindset of direct supervisors.
Career and development opportunities at Skidata’s Salzburg headquarters were a frequent source of frustration, particularly for long-time employees, as external, recognized training and certifications were often rejected for cost reasons, and employees were instead directed to an internal low-value learning platform. While career development had stagnated for years, the situation deteriorated further under Assa Abloy, as budgets tightened, internal mobility decreased, and structured innovation programs were quietly discontinued. Leadership increasingly relied on vague encouragement rather than concrete initiatives, leaving employees without guidance, resources, or realistic development paths. Performance and development discussions took place regularly but felt like formalities without real prospects, and there were few realistic opportunities for advancement, role changes, or salary development, with many employees remaining in the same roles for years. This created a culture of stagnation that discouraged ambition across all age groups.
Compensation at Skidata’s Salzburg headquarters repeatedly caused frustration, as long-time employees complained that newly hired colleagues received significantly higher salaries, a discrepancy that was never convincingly explained. While salary development had long been constrained by the Austrian retail collective agreement — one of the lowest-paying in the country — the situation worsened under Assa Abloy, as the previous bonus program was abolished in early 2026 and financial incentives were further reduced. A promotion to "Senior" typically resulted in only about one hundred euros of additional gross salary, indicating that the title is largely symbolic and does little to reflect actual responsibility or expertise. What had long been a mediocre compensation structure became increasingly uncompetitive once additional benefits were removed and cost-saving measures intensified.
Environmental and social responsibility at Skidata’s Salzburg headquarters showed a mixed picture. On the environmental side, the company publicly emphasized sustainability and implemented several concrete measures — such as renewable energy usage, climate‑neutral ticket production, and energy‑efficient product designs — yet many initiatives felt more symbolic than strategic, especially given the outdated and energy‑inefficient headquarters building. Social responsibility was even more inconsistent: long‑standing employees were put in difficult situations during the 2019 layoffs and selective outsourcing activities, and experienced colleagues — including those close to retirement — were again disproportionately affected during the 2026 layoffs. While Skidata had always struggled with balancing economic and social considerations, the situation worsened under Assa Abloy, as cost‑cutting pressures intensified and long‑standing issues accumulated. Across both events, economic priorities consistently outweighed social responsibility, revealing a persistent gap between corporate messaging and actual practice.
Colleague cohesion at Skidata’s Salzburg headquarters had already varied widely long before the 2026 layoffs. Some employees were highly reliable and collaborative, while others minimized effort or adhered strictly to narrow job descriptions, creating uneven workloads and recurring tensions. Certain individuals maintained unusually close relationships with managers without clear performance-based justification, which contributed to perceptions of unfairness. When the 2026 layoffs hit, these long‑standing dynamics became even more visible: the loss of experienced experts forced remaining employees to take on responsibilities without proper training, and even highly capable colleagues privately admitted they wished they could leave but did not feel confident enough to take that step. In this environment, self‑preservation often outweighed solidarity, as many focused on protecting their own positions rather than supporting one another.
The treatment of older employees at Skidata’s Salzburg headquarters highlighted a persistent gap between official messaging and reality. In 2019, the company relocated its repair department abroad, resulting in job losses for several long‑standing employees, while other functions had already been shifted to lower‑cost teams in India even before the Assa Abloy acquisition. The global layoff round that same year also affected experienced colleagues who had been with the company for decades. When the 2026 layoffs occurred, older employees — including those close to retirement — were again disproportionately impacted, leaving many with limited prospects for a fresh start. Economic priorities consistently outweighed social responsibility, and despite public praise for experience and loyalty, older employees received little meaningful protection when it mattered most.
Leadership at Skidata’s Salzburg headquarters was characterized by hesitation, avoidance, and a lack of direction during critical phases, with many managers delegating responsibility downward or avoiding decisions entirely under pressure. While leadership weaknesses had existed for years, the situation worsened noticeably after the 2024 acquisition, as unresolved structural issues met new performance expectations and managers increasingly focused on self‑preservation. Verbal reassurances were common in stable periods but disappeared during crises, and long-standing working relationships were quickly abandoned once Assa Abloy’s targets intensified the pressure. Leaders consistently prioritized their own positions over the well-being of their teams, and many of those who contributed to or tolerated these patterns remained in their roles, indicating that meaningful change is unlikely.
Working conditions at Skidata’s Salzburg headquarters deteriorated significantly in recent years due to recurring strategic misjudgments, first under Kudelski and later under Assa Abloy. While the company had long struggled with outdated systems and operational inefficiencies, the situation worsened after the 2024 acquisition, as legacy issues collided with new corporate targets and cost‑saving measures. Expansion was announced but collapsed into another layoff wave by early 2026. The building showed its age, with frequent construction work and large areas that lacked proper air conditioning for many years. Operational conditions further declined after switching to Assa Abloy’s internal systems, as many integrations no longer functioned reliably. This instability was amplified by the widening gap between the parent company’s ambitious financial expectations and Skidata’s actual performance, marked by low profitability and stagnating growth. For anyone familiar with the business model and market, these targets appear detached from reality, making further restructuring or even another divestment likely.
Communication at Skidata’s Salzburg headquarters has long been pseudotransparent, with frequent town halls and CEO talks filled with vague corporate phrases like “leveraging synergies” or “positioning for the future” but offering little concrete information. While communication had been inconsistent in the past, the situation deteriorated significantly under Assa Abloy, as long‑standing uncertainties collided with new corporate pressures and a visibly disoriented leadership. During the 2026 layoffs, the situation escalated when news of the job cuts leaked to the media long before the company informed its own staff. For nearly a month, employees were left in uncertainty about who would be affected, while leadership avoided giving clarity and team leads often appeared uninformed and unwilling to take responsibility. Earlier public assurances that the company’s future would be handled responsibly stood in stark contrast to how the layoffs were executed, further eroding trust. With no works council in Austria, employees lacked independent representation, and HR’s friendly public tone contrasted sharply with its internal role of strictly executing management decisions.
While gender equality was largely practiced in everyday work at Skidata’s Salzburg headquarters, leadership levels showed a clear imbalance in favor of male managers, with management at Skidata, Kudelski, and Assa Abloy consisting almost exclusively of men for years, particularly in higher positions. Despite official messaging around diversity and equal opportunity, key roles remained unchanged, and equality often felt more like a communication goal than a lived practice, with female leaders being rare and decision-making structures heavily male-dominated.
Skidata’s technical foundations have been outdated for years, with products appearing modern externally but relying internally on legacy systems that have only been superficially modernized. While innovation had already slowed under Kudelski, it was effectively shut down under Assa Abloy, as budgets were cut, priorities shifted to short‑term profitability, and the CEO’s statement that “everyone should simply do innovation now” highlighted the absence of any structured strategy or investment. Much of the software is a patchwork of extensions and workarounds rather than genuine innovation, and while employees quickly adapt to existing systems, this becomes a long-term disadvantage as no new developments emerge. Work primarily consists of maintaining old systems, managing technical debt, and applying temporary fixes, with new ideas often rejected early due to risk aversion and projects abandoned midway, creating a cycle of maintenance without progress.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Kündigungsmitteilung der 35 Mitarbeiter:innen um 180 Grad gedreht.
Intern wird sehr oft darüber diskutiert wie sich SKIDATA auf dünnes Eis befindet.
Danke an dem CEO für das positive Kommentar zur professionellen Weiterentwicklung in SKIDATA - nur leider scheint das nicht gestimmt zu haben.
Kollegenzusammenhalt ist eine von SKIDATAs größte Stärken.
Katastrophal.
Mit der Kündigungssituation die derzeit statt findet merkt man definitiv, dass die für die Kündigungen verantwortlichen gar nicht davon betroffen sind.
Die Überbleibsel einer einst produktiven Arbeitsatmosphäre, die trotz der beschriebenen Kritikpunkte immer noch vorhanden sind. Was vor allem am ausführenden Personal liegt, dass offensichtliches Fehlverhalten der Unternehmensführung kompensiert.
Schlechte Kommunikation, unklare Strategie, aktuell demotivierende Rahmenbedingungen.
Kommunikation ist fürchterlich schlecht. Ebenso wie das Leadership, Übernahme von Verantwortung ist nicht zu sehen und Strategien bestenfalls vage erkennbar.
Seit Übernahme durch Assa Abloy stark verschlechtert. Insgesamt noch im Mittelfeld.
Gutes Standing, dass aber langsam Risse bekommt.
Noch gut, allerdings wird verstärkt Kontrolle ausgeübt als wären die Mitarbeiter:innen zu beaufsichtigende Schulkinder und nicht erwachsene Personen in einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis.
Wenn man die richtigen Leute kennt: Ja. Sonst Steine im Weg durch HR und informelle Absprachen auf oberen Ebenen, ohne Kommunikation. Gesamt betrachtet Durchschnitt mit Tendenz nach unten.
Gehalt durchschnittlich, weder hoch noch niedrig.
Eher im Hintergrund, dennoch sind Initiativen vorhanden.
Direkter Zusammenhalt stark, Rückhalt und Wertschätzung durch die Unternehmensführung (oberes Management) hingegen nicht vorhanden.
Soweiteinerseits beurteilbar völlig in Ordnung.
Direkte Vorgesetzte/Unteres Management: Top. Nach oben hin hingegen sehe ich nur rückgratloses Verhalten, keine Übernahme von Verantwortung und nur vage Statements, wenn überhaupt.
Atmosphäre der Unsicherheit bis hin zur Angst bei manchen Kolleg:innen.
Völlig unzureichend.
Nichts zu kritisieren.
Stark eingeschränkt seit Übernahme durch Assa Abloy, dennoch immer noch im Mittelfeld.
Der Kaffee ist gratis.
Mangelnde Kommunikation, Umgang mit dem Personal und vieles mehr.
Überdenken ob man so eine Firma leiten soll.
Man wartet seit 4 Wochen um zu erfahren wer gekündigt wird.
Das Image eines guten Arbeitsgeber hat SKIDATA sich so was von zerschossen
Psychische Belastung ist extrem
Pseudo CSR Programme
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung gibt es de facto nicht.
Im Auge des Tigers halten die Antilopen zusammen.
Wenn die eigenen Vorgesetzten nichts wissen, dann stinkt der Kopf des Fisches aber extrem.
Ohne Betriebsrat wird es so nicht weiter gehen
Es wird nur weiter gegeben zu was man gesetzlich verpflichtet ist. Transparenz wird nicht gelebt. Die Mitarbeiter erfahren aus der Zeitung, dass es Kündigungen geben wird.
So verdient kununu Geld.