109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Zusammenarbeit, hybrides Arbeiten als fixer Bestandteil, offene Zusammenarbeit, transparenter, fairer Umgang auf allen Ebenen
Ein Unternehmen in der Branche mit (knapp) über 50 Jahren Marktpräsenz, stabile Produkte und zufriedene MA & Kunden seit über 20 Jahren - das können wenige Unternehmen in der Branche von sich behaupten.
Bestens! Und es gibt immer Verständnis für persönlichen Hintergrund. In einem kleineren Unternehmen gibt es natürlich auch Phasen, wo es mal mehr als 35h/Woche zu tun gibt ;). Aber alles mit Maß und Ziel, mit Zeitausgleich, Gleizeitvereinbarungen, individuell und in Teams abgestimmt usw. - fairer geht es kaum...
Karrierechancen gibt es nicht nur in der Firma sondern natürlich auch firmenübergreifend - und auch in Ausbildung wird laufend und ausreichend investiert.
Viele attraktive Vergünstigungen für die MA, viele Annehmlichkeiten vor Ort oder einfach erreichbar (Betriebskindergarten, Betr.Arzt, Sport & Freizeitaktivitäten, etc.). Gehalt einwandfrei und immer pünktlichst.
Umwelt-technisch könnte da oder dort noch ein Quäntchen mehr passieren - ist aber im Rahmen der Konzerneinbettung nicht immer ganz so individuell darstellbar.
Politik ist anderswo: hier wird nicht nur zwischen Kollegen sondern auch zwischen Führungskräften tatkräftig unterstützt, so muss es auch sein.
Alter spielt keine Rolle - in jeder Hinsicht. Oft sogar ein kleiner Pluspunkt weil damit die Erfahrung kommt.
Auf die Sache fokussiert, immer zielorientiert, unterstützend, fördernd.
Vielfältige, regelmäßige Informationsveranstaltungen - von Teams bis zum gesamten Unternehmen.
gelebte Diversität, egal in welcher Dimension.
Jeder kann beitragen, einbringen und bei der Umsetzung von Neuem maßgeblich mitwirken. Wer anpacken möchte, dem steht alles offen!
Einzigartiger kollegialer Zusammenhalt. Firmeninfrastruktur. Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Aufzählung der negativen Punkte wären eher ein Jammern am hohen Niveau.
Die Mitarbeiter mehr am Unternehmenserfolg teilnehmen lassen.
Engagierte, nette Kollegen
Wirklich katastrophal, wurde nicht am Gang gegrüßt (obwohl ich gegrüßt habe), der Standardtenor war: 'wie lang bis zur Pension noch?'
Siehe Kununu
Wird geachtet darauf keine Stunden zu schreiben. ;)
Möglich, wenn man alles durchsteht und Sitzfleisch besitzt.
Überdurchschnittlich
Hängen am T-Mobile Konzern. Also hüpfen wir da mit
Müsste man dementsprechend gut bezeichnen, weil doch noch Arbeit geleistet wird. Viele, sehr viele Alteingessessene
Der ein oder andere Alte Kollege wurde zum gehen bewegt. Ohne Abfertigung alt.
Fingerpointing, Suche nach Schuldigen
Ausstattung sehr gut (dank an IT), Rest wegen der Atmosphäre eher schlecht
Es gab Versuche hier Hierachieübergreifend zu kommunizieren
Glaube ist vorhanden
Tagesaufüllende Dokumentation darüber, warum den Tag über nichts passiert ist. Mit der Prise Fingerpointing.
Betriebsrat, Kaffeemaschinen, Kollegen
Alles andere
Andere Geschäftsführung. Weniger Ausbeutung, mehr Miteinander. Und ja, jeder ist ersetzbar, die Frage ist nur zu welchem Preis!
In vielen Bereichen herrscht ein Klima der Angst. Viel Druck, viel Arbeit, wenig Wertschätzung
Kampagnen reichen nicht, man muss auch Taten folgen lassen. Neue gehen oft nach wenigen Wochen wieder, weil im Einstellungsgespräch völlig an der Realität vorbei versprochen wird.
Kommt auf die Abteilung an, jede Menne Burnout(kandidaten)
Kaum Aufstiegschancen da flache Hierarchie, Weiterbildung ist Sache der Mitarbeiter, soll am liebsten in der Freizeit passieren....
Davon lebt die Firma, ohne wäre sie längst im Konkurs
Null Wertschätzung, nach Ansicht der Geschäftsführung verdienen die "Alten" zu viel, Erfahrung wird nicht geschätzt. Pensionierungen gehen an der Geschäftsführung spurlos vorüber, kein Dank, keine Verabschiedung, nur der Betriebsrat kümmert sich darum
Die unterste Ebene ist ok, je höher desto menschenverachtender wird es.
Ausstattung ist gut, IT-Abteilung zum Glück (noch) nicht outgesourced - drum funktioniert das (noch)
Need to know Prinzip wurde missverstanden
Kein Jobticket, Gehalt naja, man glaubt man zahlt über Markt - das stimmt schon lange nicht mehr
wenig Frauen, keine in Führungspositionen
Sicherheit des Konzerns
Gute Erreichbarkeit
Bossing
Die Mitarbeiter ins Büro zwingen
Chaotisches Arbeitsumfeld
Mehr Homeoffice ermöglichen
Kommunikation prüfen und verbessern
Hinschauen, wenn und wo viele Mitarbeiter unzufrieden sind und gehen
Abläufe updaten und kommunizieren
Verstaubt und nicht mehr zeitgemäß.
Kaum möglich
In Ordnung. Kein gratis Kaffee, kein Obst oder Gemüse.
Mülltrennung scheint nur Show zu sein.
Zumeist gut
Sehr emotional und tagesverfassungs-abhängig. Nicht wertschätzend
Von oben herab
Wenn die Hardware funktioniert, dann ja. Aber auch viel administratives.
Klimaanlage funktioniert am Gang hervorragend, Gehalt kam immer pünktlich...
zu hohe Arbeitsbelastung, permanent neue Kollegen die sehr schnell wieder weg sind, keine vorgelebte Struktur, "Need to Know"-Führung scheint der "Letzte Schrei" und der aktuelle Ausbildungsstand der Geschäftsführung zu sein
Auf die eigenen Leute hören
Die Kollegen waren toll
Wird sich nicht verbessern wenn die "Führung" nicht echt daran arbeitet
War ein Grund zu gehen
Viele elektronische "Pseudo"-Konzern-Angebote die weder für die Arbeit noch die Entlohnung was bringen
Der Vergleich macht sie sicher
Müll wird getrennt, gerüchteweise zu viel IT-Equipment "verschwendet"
Man hilft sich so gut es geht
Habe viel schlechtes gehört: keine Gehaltserhöhung (IT-KV...), interne Herabqualifizierung...
Wie beim Bundesheer: Befehle werden ausgegeben und dürfen nicht hinterfragt werden
Ausrüstung super, bis auf diese gefühlskalten, unpraktischen (Desksharing!) Großraumbüros
Mit den Kollegen super, nach oben von dünn bis Vakuum
Abgesehen von der rein männlich besetzten Führungsriege...
Daran ist es nicht gescheitert
Ich durfte an einem Onboarding Programm teilnehmen, bei dem ich eine Vielzahl an Kursen und einen Mentor zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Hier muss ich hervorheben, dass all meine Anliegen ernst genommen und respektvoll sowie herzlich behandelt wurden.
Das man viel alleine entscheiden darf, dafür die Verantwortung trägt und im Team kommuniziert wird.
Die Kommunikation von manchen Kollegen muss gefördert werden, auch außerhalb unserer Abteilung. Weniger Nörgeln und negativ Fragen, mehr machen.
In meinem Team ist die Stimmung absolut Top. (Neue Entwicklung)
Durch die Eigenverantwortung stelle ich das hinten an.
Man kennt sich, arbeitet und hält zusammen.
Bei Fragen wird mir immer konstruktiv geholfen.
Definitiv in der neuen Produktentwicklung.
Zusammenfassend habe ich stets gerne mit meinen Kolleg*innen und auch mit meinem Vorgesetzen zusammengearbeitet bzw. war ich gerne für das Unternehmen SDS tätig. Mein abwechslungsreiches Arbeitsgebiet hat mir besonders viel Spaß gemacht und ich konnte in meiner Zeit bei SDS sehr viel mitnehmen. Ein für mich besonderer Mehrwehrt, den die SDS bietet, ist das familiäre Umfeld mit den Benefits sowie den Möglichkeiten des dahinterstehenden Konzerns.
Gibt es keinen Punkt, der hier passend wäre, da ich während meiner Zeit sowie auch rückwirkend betrachtet nichts für schlecht empfunden habe.
Abschließend ist es mir ein persönliches Anliegen zu erwähnen, dass ich die negativen Erfahrungen aus den vergangenen Kununu Postings nicht teile und auch nicht so wahrgenommen habe. Ich habe die SDS als Unternehmen wahrgenommen, das sehr auf seine Mitarbeiter*innen sowie die sich daraus ergebenden Bedürfnisse achtet.
Weiters wäre an dieser Stelle auch interessant die dazugehörige Bewertung des Arbeitgebers zu erfahren.
siehe Punkt: Umwelt-& Sozialbewusstsein + Gleichberechtigung
Ich habe mich immer sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt, sowohl in meinem Team, als auch im gesamten Unternehmen. Alle Kolleg*innen, denen ich in meiner Zeit bei der SDS begegnet bin sowie zusammengearbeitet habe, waren immer sehr freundlich. Schade war nur, dass während der vergangenen zwei Jahre (Covid) in den Büros wenig Spielraum für das soziale Netzwerken blieb (ist aber nicht dem Unternehmen geschuldet, sondern situationsbedingt).
Es gibt zwei Mal pro Jahr Mitarbeiterveranstaltungen im großen Rahmen – die Weihnachtsfeier und das Sommerfest. Vor allem bei den Weihnachtsfeiern werden bei der Auswahl der Location sowie beim Programm keine Kosten & Mühen gescheut.
Ich persönlich habe nichts Negatives in Bezug auf das Unternehmen gehört. Natürlich kann man überall Dinge verbessern und ich hatte stets den Eindruck, dass konstruktive Verbesserungsvorschläge gewünscht & gern gesehen sind.
Aufgrund der freien und flexiblen Arbeitseinteilung kam hier die Work-Life-Balance definitiv nicht zu kurz. Ebenso die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten, unterstützt meiner Meinung nach die eigene Work-Life-Balance. In meinem Kolleg*innen Umfeld gab es auch verschiedene Arbeitszeitmodelle – 3 oder 4 Tages Woche, etc.
Es gibt Konzern-interne Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen. Ich persönlich hatte eine berufsbegleitende Weiterbildung gewählt, in der mich das Unternehmen, vor allem in der zeitlichen Abwicklung, unterstützt hat.
Es wird versucht in Bezug auf die Umwelt bzw. das Sozialbewusstsein die Mitarbeiter*innen zu sensibilisieren, aber hier gibt es sicherlich noch mehr Möglichkeiten.
Der Kolleg*innen Zusammenhalt war sehr gut, sowie im eigenen Team als auch mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen. Wenn ich Hilfe oder Unterstützung benötigt habe, habe ich sie von allen Seiten erhalten. Auch wenn es sich um Hilfstätigkeiten handelte, die nicht ins Aufgabengebiet oder Gehaltsschema meiner Kolleg*innen gepasst haben, konnte ich mit Unterstützung rechnen.
In meiner Wahrnehmung setzt das Unternehmen auf einen guten Mix von jungen und erfahrenen Mitarbeitern und der Umgang miteinander ist über alle Altersstufen respektvoll.
Mein Vorgesetzter hat sich mir gegenüber immer vorbildlich korrekt verhalten. Die Kommunikation und der Umgang waren immer klar, respektvoll, höflich, transparent sowie verständnisvoll (auch für Themen aus dem privaten Bereich). Wenn ich ein Anliegen hatte, hatte er stets ein offenes Ohr für mich und hat mir seine Unterstützung auch in herausfordernden Situationen zugesagt.
Waren immer top – von höhenverstellbaren Tischen mit großen Bildschirmen bis hin zu großen Meetingräumen, die technisch top ausgestattet sind (CISCO Meeting Anlage, große Bildschirme, Klimaanlage, modulare und flexible verwendbare Bestuhlung), eine Bibliothek zum stillen und konzentrierten Arbeiten, etc. Das Office ist zentral gut gelegen, sowohl mit dem Auto gut zu erreichen als auch öffentlich. Es gibt einen monatlichen Essenszuschuss in Form von Sodexo Gutscheinen und weitere Vergünstigungen.
Hier wurde stets bewusst auf eine transparente sowie ehrliche Kommunikation geachtet, vor allem von oberster Management Ebene. Die Kommunikation untereinander im Team aber auch von oberen Ebenen waren immer sehr gut. Die diesbezügliche Tonalität war immer respektvoll, vertrauensvoll sowie höflich. Es gab seitens der Geschäftsführung regelmäßige Mitarbeiter*innen Info-Calls, in denen klar und transparent kommuniziert wurde, wie die aktuelle Lage ist.
Bei mir ist niemals der Eindruck entstanden, dass im Unternehmen kein Wert auf Gleichberechtigung gelegt wurde. Bezüglich meiner weiblichen Kolleginnen, hatte ich nicht das Gefühl, dass diese sich benachteiligt gefühlt haben. Auch in Bezug auf das doch sehr technische Unternehmensfeld, war für mich nicht spürbar, dass der Frauenanteil im allgemeinen SDS Team zu gering war. Für die Zukunft würde es mich sehr freuen, wenn auch im Management eine weibliche Person mit vertreten wäre.
Das Aufgabengebiet war sehr interessant, hier konnte ich auch aus der Vielfalt der verschiedenen Tasks sehr viel für mich persönlich, als auch für meinen nächsten Karriereschritt mitnehmen. Die Themenvielfalt in meiner Position hat mir besonders gut gefallen, somit war die Abwechslung definitiv gegeben.
Gut ist, dass man mit Kollegen aus anderen Abteilungen teilweise gut zusammenarbeiten kann.
In dieser Firma ist Mobbing und Bossing an der Tagesordnung. Hier wurde ich nicht zu Besprechungen eingeladen. Hier wurde ich nicht zu Geburtstagsfeiern eingeladen. Wenn ich in der Früh meine Kollegen mit „Guten Morgen“ begrüßt habe, dann erntete ich pures Schweigen als Antwort, weil die 8 Kollegen, die in meiner Umgebung saßen, mich grundsätzlich ignoriert haben. Das ist die maximale Kränkung, die man einem Menschen zufügen kann. Meine Gesundheit hat schweren Schaden genommen. Ich kann von dieser Firma nur abraten.
Mobbing und Bossing sofort beenden. Eine strikte Null-Mobbing-Strategie einführen und diese auch konsequent im Unternehmen zu kommunizieren. Die Mitarbeiter, die Mobbing betreiben, sofort aus dem Unternehmen entfernen! Vorgesetzte, die Bossing betreiben, sofort aus dem Unternehmen entfernen! Im Recruiting den potenziellen Mitarbeitern klar kommunizieren, dass Mobbing nicht geduldet wird. Die Arbeitsatmosphäre optimieren. Die Kommunikation verbessern. Das Gehaltsniveau der Mitarbeiter anpassen. Die Gesundheit der Mitarbeiter in den Fokus rücken und Gesundheit forcieren anstatt eine vergiftete Arbeitsatmosphäre zuzulassen. Die Geschäftsführer, die Mobbing und Bossing zulassen, sofort rausschmeißen. Heutzutage ist Mobbing und Bossing meines Wissens nach grob illegal.
Loben ist für diese Firma ein Fremdwort. Man erhält kein Lob. Nur wenn etwas nicht passt, dann wird man kritisiert. Vergiftete Arbeitsatmosphäre.
Früher war alles besser. Das hört man in dieser Firma sehr oft.
Es wird teilweise Druck ausgeübt, damit Überstunden geleistet werden.
Weiterbildung ist nicht vorhanden. Es gibt keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung. Auch fachliche Weiterbildungsangebote gibt es fast keine. Aufstiegschancen sind als nicht vorhanden zu bezeichnen.
Die Kollegen, die früher eingestellt wurden, die sind weitgehend deutlich überbezahlt. Die Kollegen, die erst später eingestellt wurden, sind dafür grundsätzlich unterbezahlt. Daher besteht kein angemessenes Bezahlungsniveau.
Nein, auf den Umweltschutz wird keine Rücksicht genommen.
Während sich Kollegen, die nebeneinander sitzen, anschweigen, ist die Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Abteilungen teilweise durchaus als positiv zu bewerten. Das wiegt das Mobbing aber auf keinen Fall auf.
Ältere Kollegen sind den jüngeren Kollegen weitgehend ähnlich gestellt.
Bossing ist an der Tagesordnung. Die Vorgesetzten betreiben Mobbing gegen die ihnen unterstellten Mitarbeiter. Sie kommunizieren nicht. Sie ignorieren (manche) Mitarbeiter. Sie fördern ein Klima, welches von einer vergifteten Arbeitsatmosphäre geprägt ist. Die Vorgesetzten wissen mit Sicherheit, dass von bestimmten Mitarbeitern Mobbing betrieben wird, aber sie ändern nichts daran. Mehr noch, wird Mobbing sogar durch die Vorgesetzten selbst begangen. Es nützt also gar nichts, wenn man die Vorgesetzten darüber informiert, dass Mobbing stattfindet. Gar nichts, denn die Vorgesetzten wissen es! Das Mobbing war bis hin zur Geschäftsführung sehr gut bekannt. Anstatt dagegen vorzugehen, hat die Geschäftsführung dem gemobbten die Schuld in die Schuhe geschoben und mit Kündigung gedroht! Na klar, es ist der gemobbte immer an allem schuld! Die Geschäftsführung ignoriert diese Missstände. Und die Personalabteilung ist für derartige belange ohnehin nicht relevant.
Die Arbeitsbedingungen sind wegen des Großraumbüros sehr schlecht.
Die Kommunikation ist schlecht bis gar nicht vorhanden. Sogar Kollegen, die nebeneinander sitzen, schweigen sich an. Mobbing ist an der Tagesordnung. Hier wurde ich nicht zu Besprechungen und nicht zu Geburtstagsfeiern eingeladen. Auf ein „Guten Morgen“ erhält man pures Schweigen als Antwort. Und schließlich wird dem gemobbten auch noch die Schuld in die Schuhe geschoben. Kritikgespräche werden nicht unter vier Augen sondern öffentlich vor anderen Mitarbeitern geführt. Man wird also ganz offen kritisiert. Hier finden maximale Kränkungen statt. Meine Gesundheit hat dadurch nachhaltig Schaden genommen. Ich leide noch heute an den Verfehlungen, die in diesem Unternahmen geleistet wurden.
Frauen sind den Männern weitgehend ähnlich gestellt.
Die Aufgaben sind teilweise interessant. Es besteht jedoch keine Möglichkeit mitzubestimmen, welche Aufgaben man übernimmt.
So verdient kununu Geld.