109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
permanent unterbesetzt
Da ist man alleine. Muss sich alles selbst Planen und hat auch nie wirklich Zeit dafür. Theoretisch allerdings möglich.
Gehaltserhöhung bekommt man rückwirkend ausbezahlt. Keine wirkliche Verhandlungen über Gehalt, dafür bekommt man regelmäßig eine Erhöhung wird darüber aber nur informiert.
Super Kollegen und Zusammenhalt
Leistungsdruck ist hoch und dafür wenig Respekt von Vorgesetzen.
Schlechte Planung führt zur Überlastung aller Kollegen.
Sehr schlechte Hardware von Partnerfirmen, keine Möglichkeit der Verbesserung. Intern ist die Hardware allerdings besser. Systeme veraltet.
Veraltete Systeme. Themen sind aber interessant.
Das Kernprodukt und die Kunden.
Kluge Köpfe einzustellen und dann nicht auf sie zu hören. Keine echte Erneuerung und Zukunftssicherheit.
Senior Management austauschen und Vorgaben bezüglich Erneuerung und Change nicht nur am Papier umsetzen.
Betriebsklima verschlechterte sich zusehends. Kein Leadership seitens Senior Management. Der Großteil der neuen MitarbeiterInnen verlassen das Unternehmen bereits innerhalb des ersten Jahres! Keine Fehlerkultur. Erneuerungsprojekt wurde im Kickoff z.B. mit den Worten "Wenn das nicht funktioniert, werden Köpfe rollen" gestartet.
Jobs werden über T-Systems ausgeschrieben, weil sich sonst niemand bewerben würde. Großteil der neuen KollegInnen nehmen sogar das schlechte Bild nach außen in Kauf, nicht einmal ein Jahr zu bleiben.
Druck auf KollegInnen wurde immer mehr erhöht. Teams sind unterbesetzt. Keine vernünftigen Vertreterregelungen. MitarbeiterInnen müssen Urlaub und Überstunden zu unbrauchbaren Zeiten abbauen.
"Nach Umstieg auf das Spotify Modell und mit den vielen neuen Bezeichnungen gibt es jetzt eine Vielzahl an Karriere Chancen"... ;)
Neue KollegInnen verdienen im Vergleich zu älteren KollegInnen deutlich schlecht bei teilweiser höherer Qualifikation. Branchen übliche Sozialleistungen.
Die Nespresso Kapseln wurden auf Druck von KollegInnen recycled.
Innerhalb kleiner Teams war Zusammenhalt gut. Darüber hinaus haben die KollegInnen in erster Linie für die Kontrollen des Senior Managements gearbeitet.
Viele langjährige KollegInnen sind beim Senior Management in Ungnade gefallen und wurden auf Abstellgleise gestellt. Großteil der älteren KollegInnen hat innerlich bereits gekündigt. Dadurch fehlende Wissensweitergabe. Fälle von Burnout usw. häufen sich. "Abfertigung Alt" wurde als Druckmittel seitens Senior Management eingesetzt.
Kein Vertrauen durch Senior Management. Mikromanagement trotz Unwissenheit. Unklare und andauernd wechselnde Ziele. Wenig konstruktives Feedback. Keine Delegation von Verantwortung. Meisten Entscheidungen werden weiterhin zentral getroffen. Schein-Agilität. Veraltetes und überholtes Mindset. Keine Motivation für echte Veränderung.
Neue Büroräume. Gute Erreichbarkeit. Lüftung für Besprechungsräume zu schwach, dadurch Geruchsbelästigung.
Verwendete Tools & Frameworks Großteils veraltet und Versionen im Einsatz, die bereits vor Jahren auf deprecated gestellt wurden. Not invented here syndrom.
Top-down - von oben herab - im wahrsten Sinne des Wortes. Wenig und stark gefilterte Kommunikation. Nach Kritik seitens Belegschaft an mangelnder Kommunikation wurden regelmäßige All-Hands-Calls eingeführt. Jubelpostings im Intranet waren Teil der Zielerreichungen vieler KollegInnen.
Keine Chancengleichheit. Veraltete Denkweise. Frauen in höheren Führungspositionen sind nicht vorhanden oder haben das Unternehmen rasch wieder verlassen.
Interessante Aufgaben und Projekte werden meistens rasch durch unrealistische Zielsetzungen, gleichzeitiges Arbeiten in mehreren Projekten, wenig Wertschätzung, usw. verdorben.
Auf die Mitarbeiter und ihre Meinung hören und sie ernst nehmen. Sie machen schließlich das Kapital aus.
In meinem Umfeld durch zu viele Tätigkeiten und Belastungen nicht mehr gut.
Öfters Wechsel im mittleren Management und Projektmanagement.
Man verkauft sich gut.
Entscheidungsträger haben in manchen wichtigen Bereichen leider ein seltsames Verständnis von manchen Dingen wodurch unnötiger Stress und Druck entsteht.
In der Mehrzahl der Bereiche zu wenig Personal.
Wenn es um nichts geht dann freundlich, ansonsten kann es kippen. Vor allem wenn unterschiedliche Hierarchiestufen beteiligt sind.
Bereits alles oben beschrieben
Bereits alles oben beschrieben
Entwicklungs-Tools modernisieren (v.a. für neue junge Kollegen), Führungsstil in manchen Bereichen überdenken (siehe Feedback hier), bei Innovationen dran bleiben, Negatives Feedback konsequent in Verbesserungen umsetzen
Je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtet.
Unsere Kunden sind meist sehr angetan von uns.
Innovation könnte stärker ausgeprägt sein - aber der Wille ist vorhanden.
Wenn man Kununu in letzter Zeit liest, bekommt man keinen guten Eindruck. Den kann ich aber nicht bestätigen.
Es gibt viel Arbeit, aber es gibt auch genug Möglichkeiten, die Arbeit seinen Rhytmus anzupassen - flexible Arbeitszeiten, viele Kollegen haben sich 3- oder 4-Tages-Wochen vereinbart, etc...
Es gibt eine Lernplattform vom Mutterkonzern.
Der Umweltgedanke ist ausbaufähig. Da könnte leicht mehr getan werden.
Keine Ellbogen-Kultur. Offene Ohren und Türen gibt es überall. Auch bei den Abteilungsleitern und auch beim Chef.
Die Kritik mancher Vorposter kann ich nicht nachvollziehen, vielleicht ist das Abteilungsspezifisch. Menschlich sind alle Vorgesetzten schwer in Ordnung. Spaß verstehen sie auch. Mein Vorgesetzter ist top.
Neues (Grossraum)-Büro, dass sehr schön gestaltet ist und alles bietet, was man für einen angenehmen Arbeitstag benötigt. Eingebettet im viel größeren T-Center genießt man noch viele weitere Annehmlichkeiten. Einzig die Gegend St. Marx ist gewöhnungsbedürftig. Da gibt es nicht viel rundherum.
In einem regelmäßigen All-Hands-Call von der Geschäftsführung informiert die Geschäftsführung über Aktuelles innerhalb der Firma.
Im internen Confluence-Blogs informieren Teams über aktuelle Themen.
Das alles bietet einen guten Überblick.
Natürlich gibt es auch Situationen, in denen die Kommunikation wiederum besser sein könnte - nobody is perfect, aber trotzdem mehr als gut.
Auch wenn das Top-Management männlich ist, gibt es innerhalb der Organisation nicht wenige wichtige Positionen (Teamleiter, Leading Business Analysts,..), die von Frauen besetzt sind. Da kann ich keine Ungleichberechtigung erkennen.
Führungsstil/Management ändern und anpassen an die Gegebenheiten des 21 Jhd
Sehr autoritär, sehr hohe Arbeitslast
In meinem Team einige sehr nahe am burnout
Gut gemeint
Sowas von keine Wertschätzung habe ich noch nie erlebt. Herablassender veralteter Führungsstil aus dem vorigem Jhd
Homeoffice
Pandemie bedingt
Management sollte sein Mindset ändern, mit Micromanagment aufhören und dafür die jeweiligen Bereichsleiter schalten und walten lassen, wofür sie eigentlich zuständig wären. Oder alternativ einfach zurücktreten, um dem Unternehmen eine prosperierende Zukunft zu ermöglichen.
Stark vom Team abhängig. Viele sind frustriert weil sie keine Möglichkeit haben, eine bessere Rolle, bzw. ein besseres Gehalt zu bekommen. Daher bleiben die besten Mitarbeiter nicht lange, sondern nur wenige gute.
Projektabhängig, viele Projekte sind nicht stressig.
Karriereentwicklung innerhalb des Unternehmens faktisch unmögilch. Weiterbildung teilweise ja, Kurse werden teilweise bezhalt.
Ebenso vom Team abhängig. Manche Teams arbeiten ganz gut zusammen
Es ist komplett egal was der direkte Vorgesetzte sagt oder denkt, jede einzelne Entscheidung wird ausscließlich vom Managment getroffen (welcher offenbar kein Vertrauen in die Fähigkeiten seines eigenen mittleren Managements hat), es gibt keine echte Hierarchie. Versprechen werden selten eingehalten, solange diese nicht auf Punkt und Komma dokumentiert sind.
Managementseitig stark verbesserungswürdig. Wöchentlich wird die Richtung geändert, neue Entscheidungen widersprechen jenen der Vorwoche, Mitarbeiter bzw. deren Feedback wird nicht in die Entscheidungsprozesse mit eingebunden.
Es gibt keine Möglichkeit eine normale Gehaltserhöhung zu bekommen.
Selbst die "neueren" Mitarbeiter die (noch) motivierter sind als alte Kollegen (die übrigens manchmal doppelt so viel verdienen wie die Neuen, aber zu einem guten Teil einfach eine ruhige Kugel schieben). Innovative Ideen werden komplett ignoriert, frei nach dem Motto "Aber das haben wir immer schon so gemacht!", anstatt (potentiell gewinnbringende) Innovation zu fördern und zu belohnen. Vom sehr oft propagierten hohen Innovationsniveau spürt man leider wenig bis gar nichts.
Neue Projekte sind weniger schlimm.
Die alten... naja. Sie basieren auf komplett veralteter Technologie.
Gehalt und Ausstattung waren ok.
Kununu außer die Bewertungen aus der Marketingabteilung lesen. Da steht alles
Projekte sind bei diesem Mitarbeiterstand zu kurzfristig geplant. Komplexe Themen sind nicht so kurzfristig übertragbar, wie sich das Management denkt.
90% Homeoffice, aufgrund COVID19, bis zu 10-12h/Tag. Keine direkte Kommunikation zu Kolleginnen/Kollegen. Extreme Arbeitslast auch aufgrund der zum Teil hysterischen Umstellung ,der für die FA neuen Arbeitsweise, den Heilsbringer 'agile' work. Alles natürlich on top, zu unermesslich vielen regulären Tätigkeiten, da stetiger Mitarbeiterengpass, verursacht durch sehr hohe Fluktuation/Abgänge. Erschwerend zu all diesen ist, dass dieses genau inmitten der Pandemiezeiten passiert. Zusätzlich herrscht ein Micro-Management, dass einem Übel wird. Büroflächen scheinen so gut wie ausgestorben zu sein. Stimmung, trotz Company Spirit Kampagnen suboptimal.
ohne Worte
Siehe obige Punkte; Full-Work/No-Life Balance
So gut wie nicht vorhanden.
Durchschnittlich, wobei zu beachten ist, dass am Markt die IT-Gehälter am Steigen sind und Not am Mann/Frau ist
Nur Mülltrennung gesehen aber nichts konkretes über Nachhaltigkeit mitbekommen.
Nicht so, wie es mal war, heißt es ! Alle angespannt - Alle unter Zeitdruck
Am besten sie würden alle ohne Abfertigung gehen. Es soll immer wieder Änderungskündigungen geben.
Top down - Keine Wertschätzung - Kein Lob - "Bin was besseres" Profil
Mittleres Management war ok, aber steigender rauer Ton war leider am Schluss auch dort hörbar.
Technik auf dem neuesten Stand. Alle Mitarbeiter für das Homeoffice top ausgestattet. Büroflächen neu, aber leider Großraumbüro.
Offen und direkt: Mache - Schaffe und zwar schnell. Am besten gestern !
Generelle FA-Info über Tool sehr gut.
Man merkt in den Monats-Calls, dass das Top Managment ganz woanders zu arbeiten scheint.
Keine Frauen in Führungspositionen
Die gibt es durchaus
noch Krisensicher
Kritik wird nie als Chance zur Verbesserung gesehen, wer kritisiert ist raus!
Ehrlich, transparent und fair handeln, mit den Kollegen reden und zuhören lernen
Überlastung so weit das Auge reicht, Arbeitszeit wird durch Bürokratie (interne und konzernweite Tools) verschwendet
in der Branche sind wir bereits sehr bekannt ob unserer Vorgehensweise
Anrufe, Mails etc. in der Freizeit, Kollegen arbeiten im Urlaub...
praktisch nicht vorhanden, hoffentlich ändert sich das mit der Weiterbildung
pünktlich gezahlt wird schon, dafür dass viele Kollegen 2 bis 3 Jobs machen ist es aber eindeutig zu wenig
Umwelt ja, Sozial wird hier erst gehandelt wenn man im Burnout ist
erstaunlicherweise das Einzige was noch wirklich funktioniert
Zu teuer, Erfahrung und Wissen zählt hier nichts je älter man wird
Diktatur von oben herab, unterste Führungsebene ist noch am Verträglichsten, daher auch am Ärmsten dran
technisch top ausgestattet, aber zu viele ineffiziente Tools
need to no - kein weiterer Kommentar notwendig
Führungskräfte sind ausschließlich männlich
Sehr viele, zu viele
Dass es keinen Stillstand gibt.
Es gibt immer wieder neue Themen, neue Tools, neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Initiativen betreffend Außenimage setzen.
Innerhalb der einzelnen Teams top. Die bereichs-/abteilungsübergreifende Zusammenarbeit kann noch verbessert werden, wobei das personenbezogen ist und nicht pauschaliert gesagt werden kann.
Da besteht definitiv „Luft nach oben“.
Ich finde es sehr schade, dass das Fremdbild der SDS durch negative Kommentare abgewertet wird. Ich bin stolz darauf, Teil der SDS sein zu dürfen und würde mich sehr freuen, wenn es uns gelingt, mit HR & Marketing, dieses Gefühl auch nach außen zu tragen.
Als Mitarbeiter kann ich nur immer wieder betonen, wie toll es ist, Teil dieses Unternehmens zu sein. (Natürlich nicht immer, aber das ist ja eh klar. Es gibt auch Zeiten, wo nicht alles nur toll ist. Das sehe ich aber als ganz normale Entwicklung an.)
Und ja, ich beziehe mich teilweise auf vorhergehende negative Beurteilungen, die ich MIR gegenüber, als langjähriger SDS-Mitarbeiter, extrem unfair empfinde und die sich mit meinem Erleben überhaupt nicht deckt. In so einer Firma, wie sie dort beschrieben wird, arbeite ich nicht!
Und nein, ich arbeite nicht im Marketing oder HR.
Gerade in Zeiten von ausschließlichem HomeOffice fällt es mir schwer, mich von meinem Schreibtisch zu trennen. Gefühlt verbringe ich mehr Zeit bei bzw. mit meiner Arbeit.
Es gibt eine eigene Plattform, wo umfassende Schulungsmaßnahmen angeboten/zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus kann man in Eigenverantwortung Schulungsmaßnahmen vorschlagen. Vorgekaut wird einem das allerdings nicht. Man muss schon selbst aktiv werden. Das ist für mich aber auch ein Selbstverständnis, dass ich Verantwortung für meine Entwicklung übernehme. Meine Führungskraft hat das auch immer unterstützt. Wer Karriere machen will, kann das auch in der SDS oder innerhalb des Konzerns umsetzen. Dazu fallen mir eine Reihe von Beispielen ein.
Soweit ich das mitbekomme, liegen die Gehälter jedenfalls über dem Branchendurchschnitt.
Es werden viele Sozialleistungen (z.B. Essensgutscheine, Betriebskindergarten, kostengünstige Garagenbenützung, Sportkurse, usw.) angeboten. Bereits das zweite Jahr in Folge besteht die Möglichkeit, ein Jobticket in Anspruch zu nehmen.
SDS ist Teil des deutschen Telekom-Konzerns, der diesem Thema insgesamt sehr hohe Priorität einräumt.
Sehr gut und wertschätzend. Der Spaßfaktor kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz.
Auch das Management pflegt einen kollegialen Umgang mit allen Kollegen.
In Firmengesprächen höre ich teilweise, dass junge Kollegen der Ansicht sind, dass ältere Kollegen ihnen nicht genügend Wertschätzung entgegenbringen. Das empfinde ich genau umgekehrt. Ich vermisse älteren Kollegen gegenüber Aufmerksamkeit. Es würden sich genügend ältere Kollegen finden, die jungen Kollegen gegenüber eine Mentoren-Rollen einnehmen und sie an ihrem Wissen und ihrer Erfahrung teilhaben lassen möchten. Leider wird das von den jungen Kollegen größtenteils nicht angenommen, weil ein abgeschlossenes Studium offenbar mehr zählt als Erfahrung. Schade.
Seitens des Managements spüre ich in der Behandlung keine Unterscheidung, ob es sich um einen älteren oder einen jüngeren Mitarbeiter handelt.
Das ist jetzt natürliche subjektiv. Ginge aus ausschließlich um meinen Vorgesetzten würde ich glatt 5 Sterne vergeben. Ich kann mit allen „Wehwehchen“ zu meiner Führungskraft kommen und finde immer ein offenes Ohr dafür. In schwierigen Situationen finde ich einen perfekten Coach, der mich natürlich fordert aber nie auf die entsprechende Begleitung vergisst.
Im Gespräch mit Kollegen wird aber deutlich, dass nicht jeder Vorgesetzte seine Mitarbeiter begeistern kann.
Sehr gute Ausstattung. Sämtliche Hardware wird ganz selbstverständlich tourlich ausgetauscht. Auch im HomeOffice ist das Arbeiten durch den tollen IT-Support ohne Störungen möglich. Monitore und sogar Schreibtischsessel wurden, zusätzlich zur flächendeckenden Ausstattung der Mitarbeiter mit Laptops, zur Verfügung gestellt.
Die neue Bürofläche ist optisch ansprechend, mit meiner Arbeitsweise aber nicht gänzlich kompatibel.
Gerade in der aktuell herausfordernden und nun schon lange anhaltenden Situation (Corona) empfinde ich die Kommunikation als extrem wertvoll und gelungen. Seitens der Geschäftsführung werden regelmäßige All-hands-Call angeboten; anfänglich sogar ein Mal wöchentlich. Ich fühle mich extrem gut aufgehoben!
Es erfolgt ein tourliches, transparentes Update der Geschäftszahlen und Unternehmensziele. Kollegen, die meinen, dass keine Information erfolgt, arbeiten offenbar in einem anderen Unternehmen.
Ja, aktuell sind sämtliche Führungskräfte Männer, ich hatte bisher allerdings nie den Eindruck, dass die Frauen im Unternehmen sich für genau diese Jobs interessieren. Die Kolleginnen, die in der Hierarchie weiter nach oben möchten, werden, zumindest von meiner Führungskraft, unterstützt und gepusht.
Betreffend Diversität ist die SDS sehr breit gestreut und ich empfinde es als Bereicherung, Teil dieser Firma zu sein.
Meinem Eindruck nach befindet sich die SDS mit dem Hype um Industrie 4.0 in einer neuen Welle des Wandels – von einer soliden Entwicklungsfirma zu einem jungen, dynamischen Unternehmen. Prozesse werden überdacht, überarbeitet und auch verworfen. Neue Tools werden evaluiert und eingesetzt.
Der Spagat, sich einerseits von innen heraus zu erneuern, andererseits im Marktauftritt aber zur Gänze stabil zu bleiben (damit meine ich jetzt konkret eine stabile Software zu liefern, unabhängig davon, welche Prozesse und internen Tools zum Einsatz kommen), wird zum überwiegenden Teil gut gemeistert.
Langweilig ist mir bisher definitiv nicht geworden!
Die Kollegen
Wo soll ich anfangen? Steht eh schon viel oben
Dafür reicht der Platz nicht
Zeitdruck, Stress, chaotische bis keine Planung, viele Burnouts, Klima der Angst
Wie gesagt - die positiven Bewertungen stammen zumeist aus der Marketingabteilung und sind Fake, die schlechten verschwinden, mal sehen wie lange es meine gibt...
Kommt auf die Abteilung und Position drauf an, manche können es sich richten, andere gehen in Burnout.
Nicht vorhanden.
Ad Karriere: "Es kann nur einen geben"
Ad Weiterbildung: "Was ist das?"
Onboarding funktioniert nicht, weil keiner Zeit dafür hat. Neue Mitarbeiter gehen rasch wieder.
Durchschnittlich, obwohl immer behauptet wird, man würde über Markt zahlen. Tatsächlich finden alle, die gehen (und das sind in letzter Zeit immer mehr), sehr rasch einen besser oder zumindest gleich bezahlten Job (mit viel weniger Arbeitslast als hier).
Wer länger dabei ist, bleibt wegen der Abfertigung alt = Geiselhaft. Die haben teilweise schon innerlich gekündigt. Die Jungen sehen keine Zukunft - zu Recht. Gehaltserhöhungen gibts de facto nicht, das Geld wird an die Günstlinge verteilt, der arbeitende Rest schaut durch die Finger. Für manche gibts nicht mal Inflationsausgleich, weil der Reallohnverlust geleugnet wird - jede Erhöhung (tolle 1% oder so) wird als Gehaltserhöhung verkauft, für die man dankbar sein muss.
Beim Umbau wurde fast alles in eine Tonne gekippt, kaum Trennung. Unmengen von noch brauchbaren Dingen wurden einfach im Restmüll entsorgt. In den Küchen stehen verschiedene Mistkübel, das wars aber auch.
Noch das beste hier, nützt aber auch wenig, Vernaderer nehmen zu.
Werden in Altersteilzeit gedrängt. Wer in Pension geht, wird mit "Goodies" beglückt (=Kugelschreiber und anderer peinlicher Billigramsch aus Taiwan mit altem Firmenlogo, den eh keiner mehr brauchen kann).
Es gibt nur einen, der hat immer Recht, der Rest sind Platzhalter
Das Büro ist neu renoviert, aber Pflanzen, persönliche Dinge und alles was es lebenswert machen würde, sind verboten. Die technische Ausrüstung ist gut. Desk-Sharing wird erzwungen, weil es "hipp" ist, obwohl es sinnlos und teilweise nicht praktikabel ist. Momentan noch egal, da fast alle im Homeoffice sind.
Verlogen. Mindestens 90% aller guten Bewertungen hier stammen aus der Marketingabteilung, schlechte werden offensichtlich gelöscht (eine aus Februar 2021 fehlt!). Es wird dauernd von Wertschätzung geredet - gemeint ist, dass man die Geschäftsführung nicht kritisieren darf. Need to know-Prinzip - das heißt man muss sich die Informationen, die man benötigt, mühevoll erkämpfen, neue Kollegen haben keine Chance.
wenige Frauen, Null in Führungspositionen
Werden neuen Mitrbeitern zwar versprochen, tatsächlich versinken sie dann im Bürokratiesumpf bzw. Chaos das hier mit Agilität verwechselt wird. Die meisten gehen nach wenigen Monaten frustriert wieder.
So verdient kununu Geld.