109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und Kolleginnen. Und meinen direkten Vorgesetzten :)
Mitarbeiter werden als Gegner empfunden, die entweder hart regiert oder von Zeit zu Zeit beschwichtigt werden müssen. Auf Augenhöhe findet da überhaupt nichts statt, kein agiles Vorgehen, keine moderne SW-Entwicklung.
Prozesse sind mittlerweile so kompliziert, dass sie kaum mehr anwendbar sind. Selbst Standardtools geben bei dieser Komplexität auf.
Zuhören; Mitarbeiter "beteiligen" und sie nicht als Gegner sehen. Agile SW-Development Methoden zulassen. Mut zur Modernisierung und zu einer lean company zeigen.
dramatisch schlechte Mitarbeiterumfragen; deshalb wurde auch eine vielversprechende Initiative für Verbesserung gestartet, die auf Grund des Elans der beteiligten Mitarbeiter auch erste Ergebnisse lieferte. Als dann jedoch auch die Kernprobleme bearbeitet werden sollten, wurden wesentliche Themen tabuisiert und letztendlich der ganze Prozess von der Geschäftsführung gekapert und damit ad absurdum geführt.
Damit bleibt alles beim Alten.
autoritär; aktuell viele Kündigungen mit großem Know How Abfluss.
kann man planen
muss mühsamst und immer und immer wieder ausgehandelt und verifiziert und abgesegnet und bestätigt und kommuniziert und und werden;
Gehaltserhöhungen zusätzlich zum KV gibt es praktisch nicht.
Ein Fehler bei der Einstiegsgehaltsverhandlung ist nicht mehr auszubessern.
ein wenig Sprit ist noch spürbar; ist aber schon sehr belastet.
Closed offices, closed meetings.
Eines der Hauptprobleme kann man hier an den SDS-Reaktionen auf kritische Bewertungen ablesen und ist symptomatisch:
auf jede Kritik folgt reflexartig und wortreich unter Verwendung von Strohmann Argumenten die Erklärung, wieso diese Kritik absolut und in jeder Hinsicht unberechtigt ist und dass der Autor irrt und sowieso alles super ist. Als Draufgabe werden dem Autor ggf. persönliche Motive unterstellt.
Alles hier nachzulesen.
Genau diese Vorgangsweise wird auch bei face-to-face Kritikäußerungen eingeschlagen.
Im Gegensatz zu offiziell übermittelten Innovationsvorschlägen: diese werden ohne Kommentar ignoriert.
Damit bleibt alles beim Alten.
Großraumbüros, Sind nicht jedermann's Sache, aber neu renoviert und sehr schön.
Wie hoch ist der Frauenanteil in der SDS?
Der Frauenanteil an Teamleads, Head-of's und PLs liegt exakt bei 0%.
Möglichkeit, Verschiedenes innerhalb des Unternehmens auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln
Bessere onboarding Prozesse inkl. umfangreicherem Mentoring Programm wären wünschenswert.
Auf Studium/Weiterbildung wird Rücksicht genommen, man hat relativ flexible Möglichkeiten zur Zeiteinteilung. Im Büro gibt es eine große Bücherei, Kurse wie von udemy zB werden zur Verfügung gestellt. Man hat zwar einen Mentor zugewiesen als PraktikantIn beispielsweise, diese/r könnte sich jedoch mehr einbringen.
Gehälter immer pünktlich und zufriedenstellend ausbezahlt, viele benefits und Zusatzleistungen durch den Großkonzern, der hinter der SDS steht. Benefits wie zB Essensgutscheine, zahlreiche Mitarbeiterrabatte, Kulturförderung, vergünstigte Internet/Handy-Verträge
Über diese Themen wird leider kaum gesprochen.
Es gibt viele ältere Kollegen, deren Fachwissen geschätzt wird.
Vorgesetze sind grundsätzlich sehr nett und zuvorkommend, die Beziehung zu ihnen könnte jedoch etwas kollegialer/lockerer sein.
Sowohl für's HO als auch im renovierten Büro top ausgestattet
Während Corona/Lockdown natürlich schwierig, aber den Umständen entsprechend angenehme Meeting-Kultur und klares Aussprechen von Lob.
Frauenquote relativ gering, vor allem auf höheren Ebenen. Man fühlt sich als Frau dennoch geschätzt und gleichberechtigt.
Flexibilität, nach vorne schauend, Mitarbeiterzentriert
Die coolen Sachen, die gemacht werden, mehr nach aussen tragen, damit das Aussenimage auch dem Echtbild entspricht.
Motivierte KollegInnen, interessante Aufgaben und hohe Teamarbeit kreieren eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Nur drei Sterne hier, da das Echtbild viel besser ist als das Aussenimage, und hier noch Aufholbedarf besteht, das auch nach aussen hin zu transportieren und sichtbar zu machen.
Sehr gut! Home Office und flexible Zeiteinteilung, wie es von einem modernen Unternehmen erwartet wird.
Proaktiven MitarbeiterInnen stehen alle Türen offen. Hier kann noch mehr hinsichtlich Karrierewegen gemacht werden.
Gehalt im Industriestandard, Sozialleistungen und Benefits überdurschschnittlich gut - auch der Anbindung an den grossen Konzern zudanke.
Sehr gut!
Wertschätzender und respektvoller Umgang mit älteren KollegInnen, aber ein Stern weniger, weil es manchmal nicht umgekehrt genause gelebt wird (nämlich die Wertschätzung der Älteren für die Jüngeren).
Die Führungskräfte sind alle jederzeit zugänglich und offen für Gespräche. Das wird von MitarbeiterInnen auch stark genutzt, was für die Offenheit des Unternehmens spricht.
Sehr gut - ganz neues Büro mit Top Technologie-Ausstattung - cutting edge!
Es wird ein guter Flügelschlag geschaffen zwischen zuviel und zuwenig Kommunikation. Ein extra Stern wäre noch zu vergeben, wenn man Entscheidungen bis in die kleinste Ecke transparent machen könnte (aber das schaffen nicht viele Unternehmen).
Sehr offen hinsichtlich Diversität, was man an dem breit gestreuten Fächer an Individuen sehen kann. Der fehlende Stern ist hinsichtlich Frauenquote, wo das Unternehmen im Industriedurchschnitt in der IT Branche liegt - hier könnten noch Aktionen gesetzt werden, Frauen in Lead-Positionen zu holen.
Aufgabengebiete in der alten und neuen Welt sichern ab, dass sich jeder dort einbringen kann, wo seine/ihre Stärken liegen.
Spannende, große Projekten und kurze Kommunikationswege. Viele Goodies.
Manche Projekte gehen schnell unter und die Zielsetzung einzelner Aktionen ist für die breite Mitarbeiterschaft nicht immer verständlich.
Die eine oder andere Stabsstelle, welche unternehmensübergreifend bestimmte Probleme adressiert, versucht zu ändern und Veränderungen verfolgt. Den Spaßfaktor zu finanzieren wäre ebenso eine spannende Möglichkeit für Kollegen zusammenzuwachsen.
Wenn man offen auf seine Kollegen aus dem Team und anderen Bereich zugeht erfährt man wirklich viel Support, Interesse und Vertrauen. Es gibt immer Ausnahmen, die die Regel bestätigen
Leider gar nicht so gut, wie es sein könnte. Die Lösungen sind in einem nicht unwesentlichen Bereich des Alltags wieder zu finden, jedoch ist dies gar nicht das Aushängeschild. Schade eigentlich.
Mit dem Home-Office in der Pandemie und der zukünftigen Möglichkeit ist sehr viel Flexibilität ermöglicht worden. Wenn Kollegen Kinder holen müssen, Kinder durch die Webex springen, oder andere Art der Betreuung ansteht, ist dies kein Problem, sondern wird viel mehr als Stück Menschlichkeit angesehen.
Diesen Plan sollte man sich bei der Einstellung gleich mit verhandeln, zumindest den Ausblick. Es gibt genügend Schulungen vom Konzern, aber natürlich muss man darauf beharren und dran bleiben.
Gutes Gehalt, gute Zielerreichungsmöglichkeiten, wenn man selbst auch in der Einstellung bereit ist von sich aus einen variablen Anteil anstelle eines höheren Fixums anzubieten. Ansonsten Sodexo-Gutscheine, Ünterstützungen beim Parkplatz und diverse andere Sachen!
Könnte mehr sein.
Die Kollegen sind immer für einander da und der Zusammenhalt ist sehr groß. Kann in den ersten Monaten für neue Kollegen abschreckend wirken, jedoch sobald man sich öffnet und Anschlussbereitschaft zeigt ist man in der Familie auch aufgenommen.
Da eine Mehrheit der Kollegen weit über 10 Jahre Firmenzugehörigkeit aufweist, muss diese gut sein :)
Starkes Vorgesetztenverhalten. Jede Beziehung beruht auf Vertrauen, Erwartung, Leistung und Perspektive. In Projektphasen werden die Kommunikationswege manchmal kürzer und direkter, was aber zielführend ist. Es gibt aber anscheinend starke Unterschiede bei den Team-/Abteilungs- und Bereichsleitern.
Großraumbüros, state of the art Technologie, elektische Schreibtische in allen Büros!
In den Bereichen gibt es einen regen Austausch und gerade in der Pandemie gibt es regelmäßige Management Updates über das gesamte Unternehmen. Hohe Transparenz an dieser Stelle. Die Wege sind kurz, man kann mit allen alles besprechen und es gibt wenige, die unnahbar sind.
Viele der wichtigsten fachlichen Positionen im Unternehmen sind von Frauen besetzt. Leider finden sich tatsächlich wenige in der Führung wieder.
Super spannende Aufgaben, wenn man das gesamte Große sieht. Einzelne Projekte decken ganze Systemlandschaften von Großbanken ab, die Jahre einnehmen und auf der anderen Seite im Leben vieler Konsumenten wiederzufinden sind. Super spannend, wenn man sich dem Gedanken gegenüber öffnet!
Flexible Arbeitszeiten, tolles Team
Relativ schlechte Verkehrsanbindung
Ich habe derzeit keine Verbesserungsvorschläge
tolles onboarding, tolle infrastruktur, tolle meetingstruktur - top
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in diesem Punkt glänzt mein Arbeitgeber! besser geht es nicht!
sehr kollegiales Arbeitsumfeld, respektvolles Miteinander,
das unternehmen bietet superviel flexibilität und benefits zur persönlichen work-life-balance
erlebe ich als ausgezeichnet
strukturiert, organisiert und ein Vorbild in Sachen people management
schönes Bürogebäude, super infrastruktur im home-office status während des lock-down (schnelle flexible Lösungen, die super unterstützen)
onboarding in zeiten des lock-down ist eine echte herausforderung - das unternehmen schafft die einbindung mit sorgfältiger direktkommunikation über alle ebenen hinweg
Sehr guter Informationsfluss von Seiten des General Managers; wirklich großartige IT (!); produktives Zusammenarbeiten auch nach dieser Blitzwandlung
Der Startschuss der HO Maßnahmen war doch etwas zögerlich
Zu Beginn wurde das Thema recht zögerlich adressiert - in der "Hauptphase" waren alle Mitarbieter sehr gut ausgestattet und Home Office für jeden machbar.
Hier gibt es nichts zu bemängeln, die Atmosphäre stimmt. Gerade in Zeiten Covid wurde darauf geachtet, den Mitarbeitern ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, wirklich spitze.
Das Image hat sich imho stark gebessert, am meisten vor allem bei den Kollegen selbst - zu Recht.
Mülltrennung ist den meisten leider ein Fremdwort, gerade in der Küche oft zu sehen. Das Unternehmen setzt hier keine mir bekannten Maßnahmen.
Sehr stark - das ist eine DER Stärken des Unternehmens. Egal ob alt eingesessen oder ganz neu dabei, Kollegen unterstützen sich zumeist - auch über das Notwendige hinaus.
Hier gehen Meinungen naturgemäß auseinander. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Ganz objektiv: Die Hierarchie ist gemessen an Größe recht steil.
Recht große und oft sehr laute Büros. Ausstattung und IT sind top - technisch ist man immer voll ausgestattet.
Hat sich stark gebessert. Einige Initiativen die Mitarbeiter früh an Bord zu holen.
Sehr Gut.
Keinerlei Unterschied nach Geschlecht oder Herkunft.
Wer interessante Aufgaben sucht, findet diese. Wer sich zurücklehnt und sich nicht dafür einsetzt etwas 'interessanteres' zu machen, wird leer ausgehen - Das Tagesgeschäft ist jedoch sehr fordernd und geht stets vor.
Kommunikation, Offenheit, kein verfrühter Retourzwang
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Eigentlich gar nicht. Man wird sehen ob die Home Office Möglichkeiten auch nach Corona noch existent sind.
Dürfte etwas gelitten haben in der letzten Zeit
In COVID Zeiten auf jeden Fall sehr gut.
2019 hat der Geschäftsführer erkannt(?), dass "Wertschätzung" notwendig sei. Unter diesem Banner wird seitdem versucht, eine Art Wertschätzung vorzugaukeln, aber das ist nur leere Retorik. Für quartalsweise Lobesrundschreiben kann man sich halt nix kaufen.
Das Marketing baut ein Image auf, das nicht eingelöst werden kann. Die Produktpalette verspricht enorm viel, in der Realität funktioniert dann die Hälfte nicht oder ist noch gar nicht einsatzreif.
Mitarbeiter ohne ur-alt-Verträge sind hier arm dran. Da heißt es "all in" und das wird ausgenützt. (Jene mit Altverträgen sind auch nicht glücklicher, die Abfertigung Alt wird vom Management als Erpressung verwendet.)
Kollegen sind meist sehr nett zueinander. Kollegialität gibt es hier wirklich. Reibungen entstehen hauptsächlich aus widersprüchlichen Vorgaben und Zielen - und aus den sehr wenigen Mitarbeitern, die wirklich unfähig sind.
Eines vorweg: die meisten der Mitarbeiter sind seit 20+ Jahren schon im Unternehmen, also gibt es einen werentlichen Anteil älterer Jahrgänge. Diese haben allesamt "Abfertigung alt" und fühlen sich dadurch in einer Art Geiselsituation. Wer will schon durch eigene Kündigung ein knappes Jahresgehalt verlieren? Das Unternehmen weiß das, und ist nicht kulant.
Sehr durchwachsen: es gibt sehr gute Team Leads, aber ihre besten Bemühungen kommen zu kurz weil das obere Management enormen Druck aufbaut. Man hat den Eindruck, dass es nur mehr auf den Gewinn für den Konzern geht. Jahresleistungsziele werden je Mitarbeiter gesteckt, auch gerne widersprüchliche. Management-Entscheidungen werden grundsätzlich nur vom Geschäftsführer getroffen, nicht einmal die Abteilungsleiter haben da noch viel zu sagen.
Räumlich ist das Unternehmen wirklich miserabel aufgestellt: gerade werden auch alle Schreibtische durch kleinere getauscht, Wände niedergerissen, Kästen und sogar Schubladen(!) und jegliche Pflanzen verbannt -- die Firma wird zur Legebatterie umgebaut. Konzentration muss man von zuhause mitbringen, ruhiges Arbeiten gibt es nicht mehr. Arbeits"platz" ist ein Fremdwort.
"Need to know" und Sonstiges auch nur durchschnittlich. Es wird vom Konzern, und seit Neuem auch von der internen Marketing-Person, sehr viel Branding gepushed. Loyalität wird hier nicht verdient, sondern einfach gefordert. Ist wesentlich billiger so, funktioniert aber nicht.
Die Firma sei bekannt für überdurchschnittliche Gehälter, heißt es. Mag sein, dann bin ich eben unter dem Schnitt. Dafür muss für eine faire Spesenabrechnung bei Dienstreisen gekämpft werden, und ausgezahlt wird diese erst nach Monaten. Urlaubstage müssen zwingend zur Gänze verplant und konsumiert werden. Wer zum Jahreswechsel mehr als 30 Plusstunden am Konto hat, verliert diese ersatzlos.
Die Softwareprodukte bewegen sich am brandaktuellen Stand der Finanzindustrie, dadurch sind die Aufgaben eigentlich immer spanndend. Leider sind weder Tools noch zeitliche Ressourcen ausreichend, um die Aufgaben "gut" lösen zu können - da muss man schon seine eigenen Qualitätsanforderungen in den Hintergrund stellen.
Corona Sonder Betreuungsurlaub geht. Moderne Tools für Home Office. IT läuft gut. Gibt jetzt jede Woche ein Update von der Geschäftsführung. Mehr Information als davor.
Home Office für alle zunächst von der Geschäftsführung für unmöglich bezeichnet. Warum? Ging auf Befehl der Regierung ein paar Tage später ja doch.
Firma baut derzeit auf Großraum Büro um. Sollte man wegen Corona neu überlegen und Mitarbeiter besser schützen. Gesundheit muss mehr Wert sein als Geld.
Umwelt: Gesponserte Garagenplätze ! Home Office vor Corona nicht gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.