106 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Arbeitgeber, Work Life Balance ist gut, Goodies ebenfalls. Gehalt ok.
Bis dato nichts explizit schlechtes. Aber genug zu verbessern.
Innovation in den Teams und Projekten fördern. Entwicklungspfade weiter verfolgen und ausbauen. Klareres Profil für Umweltbewusstsein.
Ist grundsätzlich gut. Hängt aber ganz stark von dem konkreten Projekt oder Team ab wo man im Einsatz ist.
Man kennt üblicherweise die Versicherungsunternehmen aber nicht die Twinformatics.
Kommt wieder stark auf das konkrete Projekt an wo man gerade ist. Aber grundsätzlich ist WL-Balance mit Gleitzeit, Homeoffice gegeben. Auch angeordnete Überstunden oder ausufernde Bereitschaften sind die Ausnahme
Es gibt interne Weiterbildungen und auch externe Schulungen oder Konferenzen sind möglich. Verbesserungsvorschlag wäre Entwicklungspfade für verschiedene Jobprofile weiter zu verfolgen und auszubauen
Branchenüblicher Schnitt beim Gehalt. Gibt ansonsten Essenszuschüsse, diverse Vergünstigungen,usw... Diese Goodies bewegen sich für einen Konzern denke ich im guten oberen Feld.
Gerade für Umweltbewusstsein könnte man mehr sichtbar machen. Gab zwar immer wieder mal vereinzelte Initiativen aber aktuell eher wenig bzw. wird wenig kommuniziert dazu.
Im Team gut. Teilweise hohe Fluktuation, viel Reorganisation und dadurch oft neue Teamzusammensetzungen
Es gibt jetzt keine mir bewussten Programme speziell ältere Arbeitnehmer einzustellen, aber der Umgang mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens genau wie mit den jüngeren.
Das schwankt natürlich stark wo man landet, aber von den direkten Vorgesetzten hat alles soweit gepasst. Der Handlungsspielraum der direkten Führungskräfte ist allerdings konzernbedingt eher eingeschränkt.
Klassischer Shared Desk mit Einbuchen, Räume sind modern. Irgendwann sollte sich auch eine Dauerbaustelle von mittlerweile drei Jahren hoffentlich auch erledigt haben. Hardwareausstattung ist gut.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen auf den diversen Ebenen von Geschäftsführung abwärts.
Generell ist es ein Versicherungsumfeld. Das kann man spannend finden oder auch nicht. Technologisch ist man im Branchenschnitt wahrscheinlich im oberen Feld zu finden was neue Technologien betrifft. Das schwankt aber natürlich auch wieder stark in welchem Team oder Projekt man landet.
Es sollte mehr Innovation in den Teams gefördert werden.
siehe oben - für mich ist es sehr angenehm in diesem Unternehmen zu arbeiten
spontan fällt mir da jetzt nichts relevantes ein
Bleiben wir gemeinsam auf diesem Weg!!!
sehr angenehme Atmosphäre in Shared Desk-Office-Räumen
wüsste nicht wie es besser sein könnte - flexible Office/Homeoffice-Gleitzeit
Office-Homeofficequote 40/60 (2 Officetage bei 3 HO-Tagen) - Gleitzeitregelung sehr Mitarbeiterfreundlich
Chancen sind immer gegeben
absolut top
in meinem Stream durchwegs sehr angenehme, lässige Führungskräfte
hat sich seit der Zeit in der ich bei Firma bin - enorm viel getan - bis hin zu Gratiskaffee, Obstschalen, Geburtstagsfeiern, ....
unter den Mitarbeitern sehr gut - in der Linie Luft nach oben
hoffe dass es immer besser wird, denke aber wir sind da auch unserer HR-Chefin auf einem sehr guten Weg
absolut - vor allem in meinem Bereich
dynamisch,fortschrittlich
Gutes Klima, selbständiges Arbeiten möglich, schöne Büros
weg von dem Denken "in der IT verdient eh jeder genug"
Gebt den Leuten das Gehalt das Ihnen zusteht. Durch die Aufsaugung vergrault ihr gute langjährige Mitarbeiter. Nur weil etwas gesetzlich erlaubt ist, heißt das nicht das es eine gute Idee ist
schöne Büros, teilweise sehr laut durch Großraum
derzeit noch sehr flexibel
es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden, dies wird auch von der tf gefördert
Gehalt wird durch Aufsaugung immer schlechter, leider auch sonst kein Ausgleich für diesen Verlust
getrennte Mülleimer sonst leider nichts
kommt ganz darauf an, leider steigt manchen die Leitung zu Kopf
wenn man sich selbst ein bisschen einbringt und nicht einfach nur stur seinen Job macht
- Viele sehr gute und motiviere Kollegen, mit guten Ideen, auf die mehr und mehr auch gehört wird, um sich als Unternehmen weiterzuentwickeln
- Gute Investitionen in die Weiterentwicklung (eigene Programme für High Potentials, interne/externe Schulungen, Konferenzen, ..)
- In machen Teams/Abteilungen sitzen noch alt eingesessene Kollegen/Führungskräfte, die nicht mehr zum aktuellen Drive und der ‚neuen‘ Kultur passen.
- Meiner Meinung nach zu wenig Fokus auf dem Pain-Point Thema Gehalt
- klar definierte Gehaltsbänder für die Rollen und Skill-Level einführen, sowie eine entsprechende Sanierung (Soll vs Ist) durchführen
- aktiver, häufiger und systematischer Feedback einholen (vor allem zum Cultural Fit) und transparent gemeinsam daran arbeiten
- Sehr viele Kollegen erlebt, die sehr viel und lange gearbeitet haben
- Work ist ohne Ende da, für eine eine Balance muss man selbst sorgen
Hier sehe ich noch Potential die Kollegen systematisch stärker zu fördern/motivieren, eine bessere Balance hinzubekommen.
- erste Initiativen Richtung Fachkarriere (inkl. Sichtbarkeit, Anerkennung und finanzielle Wertschätzung) sind in Arbeit und ein wichtiger Schritt
- klar definierte Karrierepfade sind ebenfalls in Arbeit
Genau diese Punkte haben bisher gefehlt und das hat man gespürt.
- Gehalt wird zu stark absolut gesehen: Ja, Erfahrene Kollegen mit entsprechender Einstufung erhalten ein gutes Geld, ABER KV-Min ist relativ gesehen das Mindeste was diesen Kollegen zusteht und damit wiederum nicht gutes Geld
- Initiale Überbezahlung wird in vielen Fällen mit der Zeit durch fehlende/geringe jährliche Anpassungen aufgefressen
Soziale Angebote, Angebote zur Mitarbeitergesundheit, flexible Arbeitszeit, Betriebsrat, interessante Projekte
Wachsender administrativer overhead, (zu?) viele Meetings und Gremien, häufige Reorganisationsprojekte
Experten, die gute fachliche und inhaltliche Arbeit leisten nicht als "Belohnung" in Führungspositionen hieven (außer natürlich die Person ist diesbezüglich ambitioniert, motiviert und qualifiziert, v.a. hinsichtlich administrativer Tätigkeiten und Mitarbeiterführung). Im worst case verliert man einen Fachexperten und erhält eine schlechte Führungskraft. Besser fände ich, die Gehaltsmodelle auch für Experten entsprechend anzupassen (unabhängig von der Management Ebene).
wurde in den letzten Jahren gefühlt unpersönlicher und distanziert, vermute aufgrund der Umstellung auf shared-desk und Homeoffice
Der Name twinformatics ist wenig bekannt, wenn man nicht Wr. Städtische, Donau oder VIG dazu erwähnt.
flexible Homeoffice Regelung, 24.12. & 31.12. frei, Kernzeit
Kurse und Fortbildungen gibt es und werden auch unterstützt. Es gibt auch je nach Rolle unterschiedliche Karrierewege und Optionen innerhalb des Unternehmens.
Ab einem gewissen Dienstalter ganz gut, als Einsteiger ist es sicher wichtig, beim Einstieg gut zu verhandeln, da es hinsichtlich Gehaltserhöhungen eher gemächlich voran geht. Jährliche Mitarbeitergespräche. Diverse Vergünstigungen und Benefits.
Angeboten werden social events (es gibt Gruppen zu verschiedenen Interessen), große Firmenevents 1-2x im Jahr, Teilnahme an Business run, Night run, Gesundheitsvorsorgeangebote, Coaching
Sehr unterschiedlich, kommt stark auf das jeweilige Team an. Bei mir eigentlich überwiegend gut.
Natürlich sehr stark abhängig vom eigenen Vorgesetzten, kann man schlecht generell beantworten. Zuletzt sehr gut, es gab aber leider auch einige schlechte Erfahrungen - von 0 bis 5 Sterne war alles dabei.
In den letzten Jahren wurde einiges umgebaut, die Büros neu gestaltet, ein neuer Co-working Space eingerichtet (großer Bereich für Events oder für gemeinsame Pausen), Besprechungsräume ausgebaut und technisch modernisiert. Shared Desk und clean desk policy wurden eingeführt. Es gibt ein eigenes System um sich für die jeweiligen office Tage einen Arbeitsplatz zu buchen.
Unternehmens-/Management Entscheidungen kommen je nach Abteilung und Führungskraft beim Mitarbeiter an.
Bei einzelnen speziellen Individuen erlebt man leider in der Einstellung zu und im Umgang mit Mitarbeiterinnen noch, dass diese im mindset sozioökonomisch in den 70ern hängen geblieben sind (glücklicherweise aber die Ausnahme).
Kollegiale, kooperative Zusammenarbeit
Sehr guter Ruf bei den Versicherungsunternehmen
Wird sehr gefördert
Marktgerecht
Tolle Arbeitsumgebung
Den Teamzusammenhalt!
Die unterschiede die teilweise gemacht werden! Als Firma agiert man als Einheit und nur so kann es auch funktionieren, jede einzelne Person trägt zum Erfolg bei, dann sollte man auch jeden gleich und wertschätzend behandeln. Es wird wirklich oft nicht auf die Masse gehört, man könnte die große Masse der Mitarbeiter schon mit Kleinigkeiten zufriedener machen.
Ich würde mich sehr freuen wenn man manchmal ein bisschen genauer hinhört und versucht zu sehen was Mitarbeiter wirklich stört, um langjährige gute Mitarbeiter nicht zu vergraulen!
Hier kommt es immer auf einen selbst an, mit genug eigendisziplin kann man sich eine gute Work-Life-Balance schaffen
Ich rede jetzt wirklich nur von meinem Team und da muss ich sagen, bin ich unglaublich dankbar. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn, hatte ich nie ein besseres Team. Man unterstützt sich immer gegenseitig und weiß man kann sich zu 100% auf seine Teamkollegen verlassen!
Auch hier will ich meine Führungskraft herausheben! Wenn du einen Teamlead hast der fachlich, menschlich und organisatorisch top ist, hat man den Jackpot gezogen! Ich persönlich könnte mir keine bessere Führungskraft wünschen, deine Stärken und Schwächen werden gefördert und akzeptiert, man wird als Person wertgeschätzt und das ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich.
Teamintern Top, sonst etwas schwierig!
Immerhin werden etwas mehr Mitarbeiter eingestellt wie gekündigt.
Leider zu viel. Der Dampfer ist einfach zu träge geworden.
Eine gründliche interne Analyse durchführen was alles schief läuft Am Besten von externen Fachberatern. Führungskräfte in der Mitarbeiterführung schulen. Hier gibt es richtige Defizite.
Sehr merkwürdig. Geprägt von dauerndem Misstrauen untereinander. Jeder ist sich selbst der nächste. Permanter Kostendruck. Hohe Fluktuation. Den Namen von Kollegen merkt man sich hier schon nicht mehr. Es kann nächster Woche schon wieder jemand ganz anderer sein.
Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung nicht gerade berauschend. Das Image, welches nach aussen hin aufgebaut wird, stimmt nicht mit der Realität überein.
Es gibt offziell Home Office mit 2 Tage Mindestpräzens und 3 Tage darf man höchstens im Home Office verbringen. Sofern sie denn angewendet wird.
Es gibt interne Weiterbildungen. Auch externe Weiterbildungen sind möglich.
Externe Weiterbildungen können nur durch eine Rückzahlungsvereinbarung gebucht werden. Die Beträge sind extrem niedrig angesetzt.
Die Arbeit hat immer Vorrang und die Weiterbildung muss unterbrochen werden.
So kann es schon mal vorkommen, dass für eine externe Weiterbildung für einen Tag ausgesetzt werden muss um ein Ticketproblem zu lösen.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstruktur. Am Anfang muss rechtzeitig gut verhandelt werden. Sonst steigt der Gehalt nicht mehr. Kollektivvertragserhöhungen werden of nicht weitergegeben.
Sozialbewusstsein nach aussen hin ausgeprägt. Nach innen zu den Mitarbeitern sehr spärlich.
Heute Freund morgen Feind. So trifft es wohl am besten. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Gibt es nicht mehr so viele... Die meisten haben das Unternehmen schon verlassen oder wurden gekündigt.
Durch permantens Misstrauen geprägt. Keine Verbindlichkeit in den Aussagen. Empathie muss hier gesucht werden.
Geprägt durch permantes Misstrauen. Permante Leistungsbewertungen in jeglicher Ausprägung im Hintergrund. Davon bekommt der normale Mitarbeiter nur was mit, wenn die Führungskraft zum Gespräch bittet. Und das kommt sehr häufig vor. In Corona Zeiten wurden Mitarbeiter persönlich von den Führungskräften ins Unternehmen geholt, um die Kündigung zu übergeben.
Viel Verwaltung. Es ist wichtig slebst den kleinsten Aufwand in einem Kostenelement zu erfassen. An einem Tag fällt so gerne 1-2 Stunden für die Aufwandserfassung an.
Wochendarbeit am Samstag und Sonntag wird permanent erwartet. Auch permanente Erreichbarkeit im Urlaub wird erwartet. Ist das nicht gegeben, gibt es sehr zeitnah ein Mitarbeitergespräch.
Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert mehr schlecht als recht. Sehr hartnäckiges Nachfragen über Wochen ergibt dann irgendwann eine Antwort. Auch wenn es von einer Führungskraft ist, mit dem Hinweis, dass mus selbst gelöst werden.
Kann es tatsächlich geben, solange man sich damit zufrieden gibt, Aufgaben an externe Dienstleister zu übermitteln.
Kein Micromanagement
Gehaltsstruktur überdenken.
Bestehende Mitarbeitergehälter sollten mehr an Gehälter von neuen Mitarbeiter angeglichen werden.
Weiterbildungen werden teilweise gerne gesehen.
Mehr Verantwortung und mehr Arbeit bei gleich bleibenden Lohn. Ist in der ganzen Firma in jeder Abteilung gleich.
Gute Mitarbeiter haben die gleichen Chancen auf eine Gehaltserhöhung wie schwächere (eben fast keine).
Über firmenübergreifende Themen werden die Mitarbeiter sehr genau Informiert.
Die Kommunikation zu Projekten ist Mitarbeiter sehr grenzwertig. Teilweise schwache Weitergabe von Anforderungen und Abstimmungen Teamübergreifend.
So verdient kununu Geld.