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Bewertungen

154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Menschen keinen Wert haben

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kaffeemaschine und das ich bald nicht mehr da bin

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Inhaber Level dem alles egal ist und die neue Führungsspitze in der Digital

Verbesserungsvorschläge

es ist zu spät

Arbeitsatmosphäre

Furchtbar seit dem Wechsel im Management vor circa einem Jahr.

Work-Life-Balance

Angst nach dem Wochenende und bei jedem Anruf

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Kein Betriebsrat. Mobbing und Druck. Darf man sich da ein faires Gehalt erwarten?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Also wenn der Firma was wirklich egal ist ist es das. Der an Testosteron und PS ausgestatteten Firmenwagen des Assistent des nicht sichtbaren Inhaber Spross darf sich in der Firma um das Thema kümmern. Gnade dir du möchtest nur Mal eine Idee haben ausgerichtet am Gesetzgeber. Du wirst gemobbed bis du nicht mehr weißt wie dein Name ist

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing und immer wieder negative Botschaften

Vorgesetztenverhalten

Mir fällt es schwer in Worte zu fassen aber ich probiere es. Sehr junges Management. Sehr bedacht Erfolge zu liefern. Generationenwechsel und keine Einigkeit bei den Inhabern. In Summe führt dies zu einer Burn-out Atmosphäre. Die die wollen werden fertig gemacht mit Arbeit die nicht erfüllbar ist. Wenn man einmal nein sagt wird man gekündigt. Man darf ab Woche 2 wählen: Burn-out oder Kündigung

Arbeitsbedingungen

Büros sind gut ausgestattet aber die Atmosphäre ist zum weinen. Es wird nicht mehr miteinander geredet. Ein falsches Wort und man wird zuerst mit Arbeit überladen und dann gekündigt. Angstatmosphäre

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Gnade dir wenn du ein Bedürfnis hast.

Interessante Aufgaben

Unerreichbare Ziele


Image

Kollegenzusammenhalt

6Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Transformation ist unbequem, besonders wenn sie schlecht gemacht wird.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wird gefühlt von Tag zu Tag schlechter. Personen kündigen oder werden gekündigt ohne das dies klar kommuniziert wird, die Transformation schreitet voran, oder rückwärts, keiner scheint es zu wissen.

Image

Schwierig

Work-Life-Balance

Durch die Reduktion der Homeoffice Tage wendet sich das Blatt hier zum schlechteren, ebenso scheint es neue "geheime" HR Richtlinien zu geben, die zb. eien 4 Tage Woche unmöglich machen. In österreich arbeitet man ja nur, wenn man brav im Office seine Stunden 5 Tage die Woche absitz. Echte Leistung scheint irrelevant zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Konfernzen und (sinnvolle) Weiterbildungen sind auch seit bald nem Jahr pausiert.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen sind Grundlos seit über einem Jahr ausgesetzt ohen Info ob und wenn ja, wann sich mal wieder was bewegt. In Wien gibts die Jahreskart und 36€ Edenred Guthaben pro Monat. (und am Montag nen Obstkorb, gratis Wasser und gratis Kaffee, juhuuu)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt und dann von der Reinigungskraft wieder zusammengegeben. Also eigentlich ein klares Nein.

Kollegenzusammenhalt

Verscheiden, aber eigentlich noch ganz ok, man sitzt ja im selben Boot.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Team ganz verscheiden, schon von alle möglichen Ausprägungen gehört.

Kommunikation

Management versagt bei der Kommunikation leider total, auch wenn das eigentlich zu ihrer Kernkompetenz zählen sollte.

Gleichberechtigung

Solange man Deutsch spricht ist alles ok...aber wehe wenn nicht. Und ja, man sollte potenziell auch keine Frau sein und schwanger werde, auch das führt manchmal zu unerwünschten "Nebenwirkungen"

Interessante Aufgaben

Mal so, mal so. Viel wird mittlerweile von "Oben" vorgegeben. Ob es Sinnvoll ist, ob es eine bessere Lösung gibt oder nicht ist mittlerweile oft irrelevant.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

5Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vollkatastrophe - Kontrolle, busywork, schlechtes Management, Diskriminierung

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind sehr nett und jeder möchte reden und neue Leute kennenlernen. Man hilft sich gegenseitig, solange es im eigenen Team bleibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Unter dem neuen Management, falls das möglich ist, ist es nur schlechter geworden. Vorher gab es wenigstens Homeoffice und es hat niemandem interessiert, wo man ist, jetzt gibt es Office Pflicht, die kontrolliert wird (vom Officemanagement, wer es noch nicht mitbekommen hat). Kann man einfach nicht empfehlen. Alle Führungskräfte sind extrem unqualifiziert. Entlassen werden trotzdem nur die Kollegen, die die Transformation kritisieren, nicht die Leiter der Abteilungen, die seit Jahren gar nichts tun und nur delegieren und wer sein wollen.

Verbesserungsvorschläge

Klüngelwirtschaft beenden. Opferkultur und Verantwortungslosigkeit beenden. Unqualifizierte Leute raus aus den Leitungs Positionen. Mal wirklich an den richtigen Problemen arbeiten und nicht jeden Tag ein neues Problem aufmachen, dass wir dann am besten sofort dringend bearbeiten und dafür Überstunden machen müssen, die nichtmal bezahlt werden.
Es läuft eigentlich nichts gut, das Geschäft läuft aber, weil Leute in den Filialen einfach entlassen und Lohndumping gemacht wird. Man könnte die Hälfte der Leute, die ihm Hintergrund arbeiten und in den Büros entlassen und rein gar nichts würde fehlen, es würde sich sogar besser ausgehen.

Arbeitsatmosphäre

Sudeln mit den lieben Kollegen, ansonsten busywork. Jeder weiß, dass das Unternehmen ständig Probleme mit dem Kartellamt hat und hier niemand gern arbeitet. Und den ganzen Tag Meetings und Emails und Anrufe und Teams Chats, es hört nie auf, weil ja niemand was weiß oder kann und Leute finden muss, denen man den Job überhelfen kann. Und rausfinden, wer wieder entlassen worden ist.

Image

Kennt halt jeder und Konnkurenz wird aufgekauft. Alles gesagt.

Work-Life-Balance

Man arbeitet sehr viel, immer. Es gibt jeden Tag neue "wichtige" Themen per Email oder per Anruf vom Chef und man kann nichts zu Ende bringen, weil sich ständig ändert, was jetzt am wichtigsten ist. Es erwartet aber auch niemand, dass man etwas leistet, denn es bringen ja alle nichts zuende. Deswegen ist die Firma in 1980 stehen geblieben und den Leuten, die Macht haben, taugt das.

Karriere/Weiterbildung

Seit zwei Jahren kein Training gehabt. Es soll Lerntage geben, aber geht nach Führungskraft, ob man die nehmen darf. Aufsteigen eigentlich nur, wer mit dem Chef pumpen geht, egal ob qualifiziert oder nicht. Und eigentlich nur Männer in Führungspositionen, sogar in der Abteilung People.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen sind ausgesetzt. Keiner weiß warum. Benefits gibt es nichts außer ein paar Rabatte und die muss man sich umständlich übers Gehalt zurücküberweisen lassen. Unbezahlten Urlaub darf man nicht nehmen, Workation darf man nicht nehmen (hat im Homeoffice damals auch keinen gejuckt, aber jetzt ist alles nur noch kontrolliert), Babbel gibt es nicht mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nee. Mülltrennung ja, aber sonst alles aus China kaufen. Immer das billigste vom billigsten.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich liebe Kollegen, die seit Jahren unter diesen Bedingungen durchhalten. Viele wechseln auch, es wird immer neu eingestellt, in Wien jeden Monat neue Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen dürfen alles. Egal wie pampig, schludrig, unfähig jemand ist, da gibts keine Entlassungen. Müssen sich auch nicht weiterbilden oder AI lernen, unsereiner muss das nebenbei.

Vorgesetztenverhalten

Kommt arg auf den Vorgesetzten an. Viele sind sehr unqualifiziert, aber im persönlichen Umgang dann sehr nett. Entscheiden halt auch nichts, weil alles von oben kommt. Bringen aber auch nichts voran. Keine Ahnung, warum es so viele Hierarchiestufen braucht. Gibt aber auch viele unprofessionelle, geschrien wird regelmäßig.

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Office im Tower, mit Teppich. Das geht, aber Gehaltserhöhung geht nicht. Und Einweihungsparty, ganz wichtig. Ansonsten nie ein Meetingraum frei, IT aus dem letzten Jahrhundert, nichts funktioniert und der Wille ist nicht da, das zu ändern. Man hört dann oft, die in Wels haben ja auch keine schönen Arbeitsbedingungen und man muss mit denen ja nachsichtig sein, wenn etwas nicht so gut klappt.
Ansonsten werden viele Kollegen entlassen gerade, von einem Tag auf den anderen, manche sieht man einfach nicht wieder. Wer kann, ist schon weg oder ist zu überarbeitet, um sich nebenbei zu bewerben.
Andere Standorte haben kleinere Büros, da haben wir schon Glück, auch wenn es nicht gut gelegen ist.

Kommunikation

Viele Meetings vom Management, wo Fragen unerwünscht sind. Viele Emails zu Homeoffice und wie toll es alle finden, dass wir ins Büro müssen und am besten machen wir noch einen Tag. Da hat jemand richtig viel Humor.
Mitarbeiterbefragungen, aber man sieht nie die Ergebnisse. Informationen bekommt man nur, wenn man Leute kennt, die schon seit Jahren da sind und wissen, wen man fragen kann. Prozesse ändern sich jeden Tag, ohne dass man es mitbekommt. Auch nach der Karenz kennt man sich gar nicht mehr aus, weil alles anders ist, aber nicht besser.

Gleichberechtigung

Frau möchtest du hier nicht sein. Als Mann ist es ganz nett. Bloß nicht in Karenz gehen, dann wars das mit dem Aufsteigen. Wird auch ganz offen gesagt.

Interessante Aufgaben

Nein. Alles von oben delegiert und gemicromanagt. Man kommt auch nie zu was, weil ja immer irgendwas nicht funktioniert und dann muss man sich erstmal darum kümmern. Prozesse gibts nicht, die kann man dann auch gleich selbst aufsetzen. Confluence ist eine Katastrophe, also Infos, die es gibt, findet man nicht. Viele Kollegen telefonieren den ganzen Tag, so geht die Zeit auch rum.

7Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

mit der sprichwörtlichen kettensäge durch die belegschaft

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei XXXLDigital in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenn man als arbeitnehmer das gefühl hat, nicht mehr als mensch wahrgenommen zu werden und zunehmend respektlos behandelt wird, kann man nichts mehr gut finden.

Verbesserungsvorschläge

aufgrund mangelnder fähigkeit zur selbstreflexion der obersten führungsriege nicht relevant.

Arbeitsatmosphäre

hat sich seit dem neuen c-level massiv verschlechtert. es erhärtet sich der eindruck, dass alle seniorigen mitarbeiter nach und nach durch neue kollgen ersetzt werden sollen, die weniger widerspruch leisten. generell scheint widerspruch besonders unerwünscht zu sein: wer widerspricht wird als "störenfried" oder "blockierer der transformation" abgetan; ein makel, der in den augen des c-levels beseitigt werden muss. selbst vor mitarbeitern, die sich bereits jahrelang krumm für xxxldigital gebuckelt haben, wird nicht halt gemacht.

Work-Life-Balance

ok

Gehalt/Benefits

gehalt unterdurchschnittlich. relevante benefits quasi nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

natürlich gibt es kollegen, bei denen absolute loyalität noch vorhanden ist. aber sie werden weniger...

Vorgesetztenverhalten

kommt darauf an. spürbar zunehmend ist jedenfalls der autoritäre führungsstil - der voraussichtlich insbesondere auf die überforderung neuer führungskräfte zurückzuführen ist.

Kommunikation

kommunikation an sich im sinne eines austauschs findet nicht mehr statt. top-down-befehle 100%.


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Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Überfordertes Management

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei XXXLDigital in Wels gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Ein Teil der Aktuelle Geschäftsführung ist der Untergang, sie ist völlig überfordert und treibt die Menschen und Projekte mit ihrem Misstrauen und Micromanagement in den wahnsinnig. Solange die Person das sagen hat sehe ich da schwarz.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter haben Angst um ihre jobs Wöchentliche werden vereinzelt Kollegen gekündigt, ob lange jährliche und gute Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Es werden nur sehr verzögert neue Leute eingestellt, die was noch da sind gehen in arbeit unter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt und Mitarbeiter sind nichts wert nur ein Mittel zum Zweck

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind erstklassig und das miteinander unter den Kollegen ist Top

Umgang mit älteren Kollegen

Das wissen von erfahrenen Mitarbeiter zählt nichts

Vorgesetztenverhalten

Alles Marionette, können sich nicht nach oben durchsetzen.

Arbeitsbedingungen

Je nach Standort Wien ist ok der Rest erinnert an früher 2000er Büros

Kommunikation

Es findet nur sinnlos Kommunikation statt um den Schein zu wahren

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus spannende Tätigkeit aber das ist auch schon alles


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unstrukturiertes Onboarding und enttäuschende Erfahrung in der Probezeit

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die technische Tätigkeit und das Arbeitsgebiet hätten grundsätzlich interessante Entwicklungsmöglichkeiten bieten können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich waren vor allem das wenig strukturierte Onboarding, unklare Erwartungen während der Probezeit, zeitweise fehlende Aufgaben und die Kommunikation problematisch.

Besonders enttäuschend war dies für mich, weil ich für die Position international nach Wien umgezogen bin und den Umzug selbst finanziert hatte.

Ich hätte mir während der Probezeit regelmäßiges Feedback und die Möglichkeit gewünscht, mögliche Bedenken frühzeitig zu besprechen und darauf zu reagieren.

Verbesserungsvorschläge

Für zukünftige Neueinstellungen würde ich empfehlen:

einen klaren und realistischen Onboarding-Plan zu erstellen;
konkrete Erwartungen für die Probezeit zu definieren;
regelmäßige Feedbackgespräche während der ersten Wochen einzuplanen;
sicherzustellen, dass eine Vertretung für das Onboarding vorhanden ist, wenn der zuständige Buddy längere Zeit nicht verfügbar ist;
neuen Mitarbeitern kontinuierlich sinnvolle Aufgaben zuzuweisen;
Kritik oder Bedenken frühzeitig anzusprechen, damit der Mitarbeiter darauf reagieren kann;
auf einen respektvollen Kommunikationsstil innerhalb des Teams zu achten;
und bei internationalen Einstellungen zu berücksichtigen, welche persönliche und finanzielle Verpflichtung ein Umzug für den neuen Mitarbeiter bedeutet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich während meiner Probezeit zunehmend als unangenehm. Fehlende Aufgaben, unklare Zuständigkeiten und schwierige Kommunikation haben dazu beigetragen.

Image

Das öffentliche Image des Unternehmens kann ich nur begrenzt beurteilen. Meine persönliche Erfahrung während der Probezeit war deutlich weniger positiv, als ich vor meinem Einstieg erwartet hatte.

Work-Life-Balance

In meiner kurzen Beschäftigungszeit gab es für mich keine ausreichende Grundlage, diesen Bereich besonders positiv oder negativ zu bewerten.

Karriere/Weiterbildung

Während meiner kurzen Beschäftigung habe ich keinen klar strukturierten Entwicklungs- oder Einarbeitungsplan erlebt.

Gerade für neue Mitarbeiter wäre aus meiner Sicht ein konkreter Plan mit Ansprechpartnern, realen Aufgaben, regelmäßigen Feedbackgesprächen und klar definierten Erwartungen während der Probezeit sinnvoll.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war nicht der zentrale Kritikpunkt meiner Erfahrung.

Für mich persönlich war allerdings relevant, dass ich für diese Stelle international nach Wien umgezogen bin und die damit verbundenen Umzugskosten selbst getragen habe. Deshalb hätte ich mir insbesondere beim Onboarding und während der Probezeit mehr Struktur und Planungssicherheit gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diesen Bereich konnte ich während meiner kurzen Beschäftigungszeit nicht ausreichend beurteilen.

Kollegenzusammenhalt

Das kann ich aufgrund meiner relativ kurzen Zeit im Unternehmen nur eingeschränkt beurteilen. Meine Erfahrungen waren gemischt und ich möchte daraus keine allgemeine Aussage über das gesamte Team ableiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht seriös beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Während der Probezeit hätte ich mir deutlich mehr Struktur, regelmäßiges Feedback und klarere Erwartungen gewünscht.

Mein eigentlicher Buddy war für einen erheblichen Teil meiner kurzen Onboarding-Zeit nicht verfügbar. In dieser Phase musste ich häufig selbst nach sinnvoller Arbeit suchen.

Gegen Ende der Probezeit wurde mir mitgeteilt, dass es Bedenken bezüglich meiner Bereitschaft gegeben habe, bestimmte Aufgaben zu übernehmen. Dies entsprach nicht meinem eigenen Verständnis der Situation, da ich während Phasen mit wenig zugewiesener Arbeit aktiv versucht hatte, zusätzliche Aufgaben zu finden.

Ich hätte mir gewünscht, solche Bedenken früher zu erfahren und die Möglichkeit zu bekommen, darauf zu reagieren.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren für mich nicht das Hauptproblem. Meine Kritik betrifft hauptsächlich die Organisation des Onboardings, die Kommunikation und den Umgang mit der Probezeit.

Kommunikation

Die Kommunikation war für mich einer der größten Kritikpunkte. Erwartungen und Aufgaben wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend klar kommuniziert.

Mit einem Kollegen erlebte ich außerdem mehrere für mich unangenehme Gesprächssituationen. Während Gesprächen wurde ich wiederholt aufgefordert, nicht weiterzusprechen bzw. still zu sein, teilweise in erhöhter Lautstärke. Ich empfand diese Art der Kommunikation als unnötig konfrontativ und habe meine Bedenken schließlich auch bei HR angesprochen.

Gleichberechtigung

Dazu habe ich während meiner kurzen Zeit keine ausreichenden Erfahrungen gesammelt, um eine faire Bewertung abzugeben.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche technische Tätigkeit hätte grundsätzlich interessant sein können. Während meiner kurzen Zeit hatte ich jedoch zu wenig Gelegenheit, dauerhaft an relevanten Aufgaben zu arbeiten.

Ein wesentlicher Teil meines Einstiegs bestand aus allgemeinen Onboarding-Aufgaben, während ich später teilweise selbst nach zusätzlicher Arbeit suchen musste.

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hoffen, bangen, warten - ob sich das Ruder noch rum reißen lässt?

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die neue Führungsriege hat verstanden, was wichtig ist, die Umsetzung erfolgt allerdings sehr holprig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Feedback Kultur.

Verbesserungsvorschläge

Traut euren Mitarbeitern etwas zu, aber setzt auch klare Ziele und definiert die Verantwortung, vermeidet dass mehrere Personen für das selbe Thema verantwortlich sind.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Angst und Schockstarre, ob der vielen Änderungen

Image

Die Leute sind genervt von der vielen Werbung

Work-Life-Balance

Wäre grundsätzlich gut vereinbar mit einem Familienleben, Verschlechterungen kündigen sich allerdings an

Karriere/Weiterbildung

Das wenige was da war wurde gestrichen

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich und wird laufend um Benefits gekürzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Durch das Klima der Angst und Verunsicherung ist sich jeder selbst der nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Wenige vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Es werden keinerlei Ziele vorgegeben und Entscheidungen werden präsentiert ohne Involvement der Betroffenen

Arbeitsbedingungen

Technik ist in Ordnung, desk sharing ist etwas unpraktisch

Kommunikation

Heile Welt wird gepredigt. Im Hintergrund wird gekündigt

Gleichberechtigung

Grundsätzlich in Ordnung, neue Mitarbeiter werden aber benachteiligt

Interessante Aufgaben

Wären ausreichend vorhanden aber werden leider zum Großteil an externe Berater und Dienstleister vergeben

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Poor management leads to unsatisfied and unmotivated employees

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

Used to be there, but not anymore because of lack of trust from the new Management and the new return to office policy

Kollegenzusammenhalt

Depends on which team you are in. Mostly employees have a common ennemy now so it brought us closer but colleagues are either not motivated anymore, or leaving, or getting fired and we have to adapt to new colleagues hired to replace people we used to work with for a long time.

Vorgesetztenverhalten

Depends on how lucky you are with your lead. Many good leaders have been changed for new ones that have been chosen by the new management.

Arbeitsbedingungen

Getting worse. Lack of appreciation and trust. Therefore lack of motivation. HR processes are also worsening with an HR team that just follows the new management blindly and creates policies to control employees even more.

Kommunikation

Should be changed, the internal communication is the main issue currently. The Management does not know how to communicate, and the changes could have been received peacefully if communicated properly. Every new communication is a reason for more dissatisfaction.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Remote work management update

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The people remain one of the company's greatest strengths.

Unfortunately, recent changes have started to affect the overall atmosphere and employee behavior. A culture appears to be emerging where raising concerns is increasingly discouraged, while the message communicated is that everything is working perfectly. Combined with a lack of transparency and ongoing uncertainty, this has led to lower trust, reduced openness, and growing frustration across teams.

The positive feedback being highlighted does not reflect many of the conversations taking place across teams and departments. The gap between official messaging and employee sentiment is becoming increasingly noticeable

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

A command-and-control mindset disguised as collaboration, reinforced through gaslighting and “we do it together” messaging.

Verbesserungsvorschläge

One of the most frustrating aspects of the recent return-to-office policy management update is the policy itself, but even more the way it is being communicated.

Management recently stated:

“We are pleased that we have already received very positive feedback from colleagues at all locations, where collaboration across teams and departments has improved significantly through greater office presence.”

As someone who regularly talk with many individuals, teams, and departments, I find this statement difficult to reconcile with the reality I observe.

The feedback I hear consistently and directly from colleagues is overwhelmingly different. The dominant themes are frustration, disappointment, loss of flexibility, increased commuting burden, and confusion about the actual business value of mandatory office attendance. I struggle to identify where this “very positive feedback” is coming from, because it is the exact opposite of what I encounter in day-to-day conversations across the organization.

This raises legitimate questions:

* How was this feedback collected?
* How many employees participated?
* Were critical voices included?
* Will the results be shared transparently?

The company claims that collaboration has improved significantly through greater office presence. However, many teams remain distributed across locations and countries. In practice, employees often commute to an office only to spend most of their day in virtual meetings with colleagues who are somewhere else. Simply changing the location from which a Teams call is joined does not automatically create better collaboration.

The repeated connection between office attendance and “living a performance culture” is also concerning. Performance should be measured by outcomes, results, accountability, customer impact, and business value, not by physical presence. If there is evidence that remote work has harmed performance, it should be presented transparently. To date, many employees have seen no such evidence.

What is particularly disappointing is the claim that employee feedback is being taken seriously while the final outcome appears entirely predetermined. This is not a policy developed together with employees, very opposite in fact.

Perhaps the most telling indicator is that many employees do not feel safe expressing these concerns openly. When people are comfortable sharing positive feedback but hesitate to share criticism, leadership risks receiving a filtered picture of reality.

A company that genuinely values transparency should not only celebrate supportive feedback but should also openly acknowledge the significant resistance, skepticism, and concerns that exist across the workforce. Pretending those concerns are isolated exceptions does not build trust—it erodes it.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxischer Totalschaden

1,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei XXXLDigital in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

da ist halt echt nichts mehr zu machen. diese strukturen überzeugungen arroganz, das ist schon richtig gehirn wäsche bei dem management dass sie nicht sehen was die realität ist und immer noch richtig geil finden was sie da tun

Arbeitsatmosphäre

Seit der Reorganisation also seit knapp einem Jahr ist die Stimmung schlecht. Die Kununu Bewertungen zeigen nur die Spitze des eisbergs, weil nicht alle sich trauen, was zu sagen. Es ist angespannt, entweder man hat Angst gekündigt zu werden oder man ist aktiv auf der Suche um da möglichst schnell rauszukommen.

Image

sie bilden sich sonst was drauf ein, teil von der XXXLUTZ gruppe zu sein, roter sessel als logo, richtig gut. Dass die Lutz Gruppe monopolartig ( wie Legal das alles ist weiß man auch nicht deswegen werden ja die ganzen Beteiligungen verschwiegen etc) , von Zeugen Jehovas geführt ist und mit ihrer Kultur irgendwo in vorherigen Dekaden stecken geblieben ist sieht halt keiner ein. Soll mann sich mal die frage stellen, warum gibt es keine Fotos der Eigentühmer, warum steht nirgends die wahrheit darüber wie groß die gruppe ist, wo sie überall ihre finger im spiel haben und dass die "giga messe" nicht eine messe der branche ist sondern ein interner circle jeerk von allen lutz unternehmen

Work-Life-Balance

Diese lächerliche Back to Office Idee hat die Work Life Balance komplett gekillt. Und der Performance Druck tut das übrige. Friss oder stirb, performe oder werd gegangen, und wemm du nicht gut zu Gesicht stehst bist sowieso bald weg.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennung. Das wars.

Karriere/Weiterbildung

gibts nichts mehr, irgendwas soll irgendwo jetzt im digitalen campus angeboten sein aber entweder werden die buchungen storniert und es gibt sowieso kein angebot.

Kollegenzusammenhalt

Unter einigen, ausgewählten Kollegen gut aber auch das hat sich echt gedreht also vertrauen sollte man keinem mehr, selbst bei denen, bei denen mann mal ein gutes Gefühl hatte ist es jetzt so dass sie einen vor den Bus stoßen nur um die eigene Haut zu retten.

Vorgesetztenverhalten

Das schlimmste an allem. Das neue Management ist ein Marionetten Theater von den Eigentühmern. Die eigenen direkten Vorgesetzten werfen ihre Team Mitglieder vor den Bus und ducken sich selbst weg. Auch klar weil jeder Angst hat der nächste zu sein, der gegangen wird.

Arbeitsbedingungen

die ganze zeit wird davon geredet, dass es alles nur übergangsphasen sind und alle sollen geduld haben etc aber wieso nicht erst nachdenken, erst die office situation herstellen und dann alle leute wieder vor ort holen? wieder mal unüberlegter Schnellschuss um ganz schnell irgendeinen "Quick Winn" zu erreichen

Kommunikation

Intransparent und 90% KI - oder Agenturgenerierte hohle Phrasen. Es werden überall neue Slogans draufgeklatscht und die neue Strategie an allen möglichen Stellen zitiert, aber das ist nur Schönmalerei. Echte Informationen gibts nur über den Flurfunk. Wenigstens der funktioniert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind sowieso unterdurschnittlich und dann seit 5 Jahren der gleiche Essenszuschuss. 36 Euro im Monat , wofür bitte wenn mann jetzt noch mehr im office sein muss, mehr kosten hat und die inflation tut ihr übirges.

Gleichberechtigung

Da kann sich HR noch so sehr einbilden, dass sie diverse sind und irgendwas im Juni mit Regenbogen machen.

Interessante Aufgaben

Nur noch Roadblocks, fehlende Freigaben, weil keiner sich traut irgendwas freizugeben weil man dann hinterher dafür vielleicht selbst wieder herhalten muss wenns dem Management nicht passt. Nur noch Stillstand.

5Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 154 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird XXXLdigital durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 31% der Bewertenden würden XXXLdigital als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 154 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 154 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich XXXLdigital als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.