77 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Homeoffice, Workation.
Intransparente Kommunikation, rückgratlose Vorgesetzte.
Es wird viel geredet mit wenig Substanz dahinter.
Versprechen punkto Karriere/Weiterbildung werden gemacht & schlussendlich nicht gehalten.
Wenn man seine Unzufriedenheit äussert, wird man noch auf den Kieker genommen.
Ausserdem fördert das HR-Team diesen Umgang mit den Mitarbeitenden.
Arbeitskultur neu definieren.
- Vielfältige und spannende Themen
- Man wagt und probiert viel
- Explorativer, nutzenorientierter AI-Ansatz: Mitarbeiter werden ermutigt AI-Tools in ihrer täglichen Arbeit zu nutzen; in diversen Applikationen wurden bereits AI Features implementiert (oder sind in Entwicklung), die den Usern einen echten Mehrwert bringen
- 40 Stunden Woche
- Volle Flexibilität bzgl Homeoffice, Workations und Arbeitszeiten (gegeben dass man am Standort ZH idR 2 Tage/Woche ins Büro kommt)... was meine Vorrednerin hierzu schreibt ("Home-Office-Hin-und-Her") ist rätselhaft...
- Klares Leistungsprinzip: wer performt, wird auch belohnt; wer nicht, kann es sich jedoch auch nicht gemütlich machen wie in so manchen Grosskonzernen... gefällt manchen nicht, ich finde es genau richtig so
- Purpose: der Fokus liegt nach wie vor nicht auf Geld Scheffeln, sondern darauf den Usern bei wichtigen Entscheidungen zu helfen, auch wenn Comparis damit nichts/wenig verdient
- Erfolge und eigene Stärken mehr in den Fokus rücken und feiern. Von beiden gibt es viel mehr als von negativen Aspekten (... die hier auf Kununu extrem überrepräsentiert werden)
- Bei Business Oppotunities, an die man wirklich glaubt, bereit sein auch mal mehr Geld in die Hand zu nehmen. Manchmal habe ich das Gefühl, wir geben Vollgas aber die Handbremse ist noch halb angezogen
- Verbunden mit dem Punkt drüber: hier und da sind Teams (zu) dünn besetzt - 3-4 zusätzliche Positionen würden sicher nicht schaden
- Klimaanlage anschaffen
- Mehr in Marketing investieren (nein, wir sind keine Versicherung!!)
Eine der bekanntesten und vertrauenswürdigsten Brands der Schweiz
Siehe Abschnitt "was finde ich gut" - jede(r) kann arbeiten, wo und wann sie will (mit gewissen Leitplanken wie keine Workation aus unsicheren Ländern, keine Nachtarbeit, wenn man nahe ZH wohnt im Schnitt ~2 Tage/Woche ins Büro kommen...)
Soweit ich das in den letzten 3 Jahren mitbekommen habe, wurden Mitarbeiter, die proaktiv ihre Karriere mit Weiterbildungen vorantreiben wollten, immer dabei unterstützt und gefördert, je nachdem wie jobrelevant mit 60%-100% Beteiligung
Marktgerecht
Server werden mit 100% grünem Strom betrieben, Einahmen aus dem selbst betriebenen Kühlschrank werden teilweise für gute Zwecke gespendet, es wird praktisch 100% papierlos gearbeitet... alles nichts Weltbewegendes, aber das kann man aus meiner Sicht auch nicht erwarten von einem Unternehmen wie Comparis
Nichts zu beanstanden
Im Sommer kann es ohne AC schon mal kuschelig werden. Ansonsten hat man alles, was man braucht, inkl. moderne verstellbare Desks, neue grosse Screens, neue Laptops, (AI) Tools können nach Bedarf frei genutzt werden, idR gut gefüllter Kühlschrank, an 95% der Tage mehr als genug Platz im Office
Die 2-monatlichen Company Updates geben einen guten Überblick, was gerade so abgeht. Dazwischen werden wichtige Infos v.a. via Slack und im Rahmen von monatlichen "LPM" Sessions (Review aller gruppenweiten Projekte) und wöchentlichen "GEB" Updates (GEB = Unternehmensleitung) durch das jeweilige GEB-Mitglied kommuniziert (zumindest bei mir im Team). Für mich persönlich passt das bestens so
Soweit ich das beurteilen kann einwandfrei (gibt allerdings auch nur eine Handvoll Kollegen über 50)
6 Sterne wenn es möglich wäre
nice innovative stuff to do is really interessting, a lot of freedom to push also in the area of AI and the will to disrupt established businesses.
team spirit within the teams is great.
very agil and a team oriented decision making
teams feel sometimes a little disjointed mainly across teams
Try to get an A/C
workation home-office flexible work-hours - everythings said
flat hierachies means not a lot of steps to go up - the good is also not so good for "career" people that want to climb up the "ladder"
A/C missing, get´s really hot sometimes.
We are doing some really great stuff with AI, coming soon.
- Die Themen und Aufgaben sind wirklich spannend, wenn man es schafft, das organisatorische Gewitter auszublenden.
- Der Kollegenzusammenhalt ist top, gemeinsam schafft man es, das interne Chaos mit Humor zu ertragen.
- Die 40-Stunden-Woche ist ein echter Pluspunkt und überdurchschnittlich für die Branche.
- Flexible Arbeitszeiten erleichtern vieles (wenn gerade keine neue Krisensitzung dazwischenkommt).
- Das Markenimage nach aussen ist stark, erstaunlich stark im Vergleich zur internen Realität.
- Es gibt einen PET-Korb. Small steps.
- Die ständigen Reorganisationen ohne erkennbaren Nutzen oder Ziel.
- Die Kommunikation, die sich oft wie ein Spiel „Wer weiss eigentlich was?“ anfühlt.
- Beförderungslogik, die teilweise eher an eine Überraschungsbox erinnert als an ein Leistungsprinzip.
- Das Home-Office-Hin-und-Her, inklusive subtilem Druck, trotzdem ins Büro zu kommen.
- Bürobedingungen, die im Sommer tropische Temperaturen und ganzjährig Lärmkulissen bieten.
- Entscheidungen, die oft überraschend, unklar oder sehr kurzfristig getroffen werden, und genauso schnell wieder verschwinden.
- Das konstante Grundrauschen aus Stress, Unsicherheit und Planänderungen.
- Die konstante Entlassungen.
- Vielleicht einmal ein Reorg-Projekt wirklich fertigdenken, bevor der nächste gestartet wird.
- Entscheidungen nicht im „Stille-Post“-Modus treffen, sondern klar kommunizieren – idealerweise bevor alles wieder umgeworfen wird.
- Home Office nicht als Bedrohung sehen. Es löst viele Probleme, kostet nichts und erhöht die Produktivität, eine Win-Win-Win-Situation, falls das Konzept noch unbekannt ist.
- Führungskräfte auswählen, die länger als drei Monate bleiben und tatsächlich führen wollen.
- Bürobedingungen verbessern oder weniger Druck machen, überhaupt dort zu sein, beides wäre revolutionär.
- Projekte nicht nach zwei Wochen vergessen, sondern vielleicht ein Dashboard nutzen, auf dem ersichtlich ist, was existiert, existierte oder nie existiert hat.
- Mitarbeitende fragen, bevor man Entscheidungen trifft, die sie direkt betreffen. Kleiner Tipp: das erhöht Bindung, Effektivität und senkt Chaos.
- Attraktivere Preise für das monatliche «Entlassungs-Bingo»: Wer die 2–3 nächsten Abgänge korrekt vorhersagt, sollte zumindest einen kleinen Bonus oder einen Wanderpokal erhalten. Fördert Transparenz und Prognosefähigkeit gleichermassen.
- Automatische Aktivierung des Benny-Hill-Themes auf sämtlichen Geräten, sobald eine Führungskraft etwas in den offiziellen Slack-Channels postet, zur akustischen Unterstützung bei spontanen Richtungswechseln und organisatorischen Höchstleistungen.
Wenn im Hintergrund ein Laughing Track laufen würde, es würde perfekt passen. Das Unternehmen befindet sich seit Jahren in einem Reorg-Marathon, niemand weiss wieso, denn die Aufgaben bleiben immer gleich, nur die Teamnamen ändern sich. Gute Mitarbeitende gehen oder werden „umstrukturiert“, während gewisse Beförderungen eher an einen Überraschungsgast in einer Sitcom erinnern.
Trotz allem ist das Image bei Schweizer Konsument:innen erstaunlich gut.
Flexible Arbeitszeiten sind super, solange man die Überstunden gut wegbekommt. Die 40-Stunden-Woche ist ein Lichtblick.
Home Office dagegen wird strategisch abgebaut, trotz offizieller Erlaubnis steht man oft unter subtiler Beobachtung (tägliche Kontrollrunde vom CEO), ob man wirklich ins Büro kommen könnte. Begründungen variieren zwischen kreativ und kurios.
Die „flache Hierarchie“ sorgt dafür, dass fast niemand aufsteigt, mit Ausnahme jener, die in der Hierarchie irgendwie trotzdem nach oben schweben. Wie genau das funktioniert, wäre vermutlich ein interessantes Forschungsprojekt.
Löhne sind leicht unter dem Marktdurchschnitt, aber die 40-Stunden-Woche und bisherige Home-Office-Regelung gleichen das aus. Wie lange letzteres noch gilt, bleibt ein spannender Cliffhanger.
Immerhin gibt es einen PET-Korbeimer. Fortschritt!
Überraschend gut. Vielleicht liegt es daran, dass man gemeinsam überlebt. Die Stimmung ist oft frustriert, aber untereinander hilft man sich, ein bisschen wie auf einer sinkenden Titanic, aber immerhin spielt das Bordorchester (die Mitarbeitenden) hervorragend zusammen.
Erfahrene Mitarbeitende wechseln früher oder später zu Arbeitgebern, die weniger auf Improvisationstheater setzen. Das Durchschnittsalter bleibt jung, vermutlich, weil jüngere Mitarbeitende günstiger sind und weniger hinterfragen.
Ein Würfelspiel: Manche Führungskräfte sind richtig gut, andere verschwinden schneller als man sie kennenlernen kann. Konsistenz? Ein Luxusgut. Manche Mitarbeitende wechseln ihre Vorgesetzten häufiger als andere ihre Zahnbürste, fünf bis sechs Chefs pro Jahr sind keine Seltenheit.
Stress gehört zum Inventar. Die Büroräume sind so laut und chaotisch, dass man sich manchmal fragt, ob man nicht doch in einem Co-Working-Space für Start-ups gelandet ist.
Im Sommer wird es tropisch warm (Klimaanlage? Was ist das?), Meetingräume sind ständig überbucht und Sitzplätze Glückssache.
Home Office würde viel davon lösen, aber bei gewissen Entscheidungen scheint Logik nicht zugelassen zu sein.
Wenn keine Arbeitsplätze mehr frei sind, wird kreatives Arbeiten gefördert... etwa in der Küche, was angeblich den Vorteil hat, die Mittagspause effizienter zu gestalten.
Einmal im Monat gibt es eine Townhall, in der präsentiert wird, was man vor zwei Wochen noch ernst gemeint hat. Danach ist alles ohnehin wieder anders. Projekte haben die Halbwertszeit eines Joghurtbechers, vieles wird kommentarlos fallen gelassen.
Dank flacher Hierarchie darf jede Ebene fleissig ihre eigene Interpretation beitragen, das Resultat gleicht dem Spiel „Stille Post“, nur mit höherem Wirtschaftsschaden.
In Sachen Gleichberechtigung macht das Unternehmen vieles richtig: Alle Mitarbeitenden erhalten unabhängig von Geschlecht oder Herkunft ein vergleichbar hohes Niveau an Druck, Stress und spontanen Richtungswechseln.
Was die Aufgaben angeht: sehr spannend! Das Management versucht zwar sein Bestes, dies durch konstantes Chaos zu sabotieren, aber inhaltlich bleibt es interessant.
Home-office
This was a company filled with people which deeply cared for the brand and the products. The drastic and draconic leadership has destroyed all of it. Nobody cares and that's all thanks to his behaviour. The management is one micromanaging guy, the rest do not dare to disagree with him. Expertise is worth nothing.
I think its a lost case, this guy is the absolute worst that ever could have happened to the brand that once meant something.
Just frustration and no room for error or development. If he don't like you, you gone. Very strict top-down hierarchy.
Whoever claims this company is neutral is lying.
Thanks to the flixble model, doable.
No.
There is no room for development for most.
The teams are sticking together, but it's getting harder, as everybodys motivation was crushed to 0.
All the older colleagues have been replaced by cheaper options from Germany.
Just a quote: "If you don't deliver this by X, you'll get fired."
Again, flexible work times. Other than that, it is emotionally and physically exhausting.
Decisions behind closed doors, if you ask for an explanation, you get bullied or fired. Do not say your opinion, you will get consequences.
Below industry standard, lower pay is valued more than skill. Attempts to improve the 2 pillar were dismissed.
The CEO is deciding every product and feature, so no.
Comparis offers a modern and flexible working environment. The possibility to work remotely or from home is a significant benefit that supports work-life balance. Employees are also allowed to bring dogs to the office, which contributes to a relaxed and friendly atmosphere. The company develops a wide range of exciting products, and user-centricity is clearly a key focus in the development process.
One of the major downsides is the lack of transparency in recruitment processes. New colleagues sometimes appear out of nowhere without any official job postings or visible hiring procedures. Additionally, it is noticeable that experienced Swiss employees are increasingly being replaced by more cost-efficient hires from abroad, which raises concerns about long-term strategy and fairness.
Increase transparency in recruitment and compensation processes to build trust. Improve internal communication, especially around employee departures, to avoid confusion and speculation. Reevaluate leadership practices—decisions should involve relevant teams and not be driven unilaterally by the CEO. Strengthen the middle management layer to improve team guidance and career development. Finally, foster a more sustainable and inclusive workforce strategy that values experience, rather than focusing solely on cost-cutting measures.
Within teams, the atmosphere is usually very good, with strong collaboration and camaraderie. However, the relationship with upper management, especially the leadership team, is more strained. There's a clear top-down culture that limits openness and psychological safety.
Externally, Comparis still enjoys a relatively strong and neutral reputation. Internally, however, morale is deteriorating. Since the appointment of the current CEO, revenue has stagnated, and the only remaining lever seems to be cost-cutting—implemented via waves of layoffs. Vacant positions are often not filled for “strategic reasons,” which only increases the burden on remaining staff.
Comparis deserves credit for enabling a good balance between work and personal life, mainly due to remote work flexibility and occasional workation options.
There is no clear career path. The organization structure is extremely flat, with a small leadership team and a broad base of executors. Middle management is almost non-existent, despite a clear need for it. Leadership is seemingly defined by the number of direct reports rather than actual leadership skills. For example, the CEO is simultaneously holding the roles of CEO, CTO, Head of Data, and at times BU Lead for Insurance. This leads to a lack of focus and slow decision-making. Internal promotions or development opportunities are rare—what happens more often is that employees are given more responsibilities without corresponding pay adjustments.
Salary structures appear arbitrary. There’s no transparent salary banding or clarity around bonuses—who gets them, how much, and under what conditions. Overall, compensation is likely below average for the IT industry.
There are no notable initiatives in this area.
Among peers, the cohesion is excellent. There is mutual support and good collaboration. Unfortunately, this does not extend to upper management, which is perceived as distant and not trustworthy due to inconsistent communication and opaque decision-making.
Unfortunately, older employees are now rare. Many have been let go or left voluntarily—often replaced by younger, lower-cost alternatives. This is a concerning trend, especially for a company that wants to position itself as a fair and diverse employer.
Decisions from the CEO are often made unilaterally and enforced quickly, even when they have deep consequences for products and teams. This has, in some cases, led to product failures or unnecessary feature development. Feedback from product teams is often ignored, and the CEO’s "Innovation Team" bypasses normal product processes altogether. The broader leadership team seems to act mainly as an extension of the CEO rather than as independent thinkers. There’s little willingness to challenge leadership decisions, likely due to fear of personal consequences. It is quite common that team-level decisions are regularly overridden by the CEO with no proper justification or reasoning.
Employees enjoy a high degree of trust and autonomy. However, there’s strong pressure to deliver hard numbers by month- or year-end. If targets aren’t met, uncomfortable conversations follow.
Internal communication, particularly regarding departures, is poor. When someone leaves—voluntarily or involuntarily—there is often a blurry statement that leaves it open if the person resigned or got laid off. This creates a climate of speculation and mistrust. Layoffs of high-performing colleagues have fueled significant insecurity among remaining employees and have severely eroded trust in leadership.
From what I observed, gender equality appears to be in line with modern standards.
There are a variety of tasks and over 30 different products, which keeps the work diverse. However, this can easily lead to employees feeling overwhelmed, lack of focus, prioritization conflicts. Especially given the relatively small workforce (~100 employees).
Flexibles Arbeiten, Home Office, Computer, Lage
Management.
Hört auf eure Mitarbeitenden. Sie sind euer wertvollstes Gut. Management ausnahmslos austauschen.
Büros veraltet, aber zentral gelegen
Früher gut, heute schlecht
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Workations möglich
Mittelmässig.
Ganz ok.
Es wird mehrheitlich papielos gearbeitet, Bike to work. Allerdings keine Anreize wie z.B. Beteiligung am Halbtax. Sozialbewusstsein verbesserungswürdig (in einzelnen Abteilungen fehlende Diversität).
Unter den Mitarbeitenden gut (die meisten geben ihr bestes), aber Stimmung ist am Boden
Mitarbeitende werden kurz vor der Pensionierung entlassen.
Unterste Schublade. Manipulatives, egoistisches Verhalten mit übermässiger Kontrolle. Unterschwelliges Mobbing vom Management.
Dank Home Office ganz ok. Moderne Geräte.
Die Mitarbeitenden werden vom Management bewusst in die Irre geführt
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt. Eine kleine Elite erhält aber bevorzugte Behandlung vom Management.
Aufgaben wären grundsätzlich interessant. Es gibt aber keine Strategie und die hohe Fluktuation erschwert die Umsetzung.
The office location is convenient, homeoffice.
The toxic mindset.
Dissolve the whole management team and get someone in who understands what it takes to be a C-Level leader.
If I could give one star, I would. The new management team has deliberately destroyed all motivation and drive.
Again, since the new leadership started, the company has lost all of its values and identity. The focus is all wrong.
This has gotten significantly worse. Constant firings of capable people, serious understaffing with ridiculous approach from the EEB has led to countless hours for the poor people that are still expected to deliver the same results.
If you're up for a promotion, you get fired and they hire someone cheaper to fill that role.
Certainly below Swiss average, the pension is ok.
None.
That is surprisingly still ok, but getting worse each day. Unjustified firings, understaffing and the most talented people leaving make it difficult to form a team.
same as above
Well, the person that is supposed to be the leader is promoting and pushing for a culture of fear, discrimination and picking favorites.
Three stars for not forcing us to the office and working remotely.
None. Even the highly announced big new company strategy was intentionally disclosed only partially.
Yes, everyone get's the same treatment of disrespect. Loyalty and hard work are worth nothing.
There's no time for that anymore
Homeoffice
Führung, Kommunikation, fehlende Wertschätzung.
Die bestehende Geschäftsleitung sollte dringend komplett ausgetauscht werden.
Schlechtes Betriebsklima, geprägt von Unsicherheit und Angst.
Nach Aussen erstaunlicherweise immer noch gut.
Zum Glück gibt es Home Office.
Weiterbildungsreglement ist vorhanden und für Einzelne auch zugänglich. Karriereperspektiven oder Mitarbeiterentwicklung ist aber nicht Teil vom Paket. Wie auch, man ist ja froh wenn die Mitarbeiter die Firma schnell wieder verlassen.
Unter den Mitarbeitern gut.
Alter, Wissen und Erfahrung spielen keine Rolle!
Inkompetent und Entwicklungsresistent. Die GL ist ein Witz!
Ein Punkt für die IT und ein Punkt für höhenverstellbare Tische.
Nicht vorhanden!
Lohn kommt pünktlich, sonst keine speziellen Benefits.
Hier gibt es eine kleine Gruppe die massiv bevorzugt wird. Alle anderen werden links liegen gelassen.
Potential wäre definitiv vorhanden. Durch den ständigen Personal- und Richtungswechsel aber schwierig umzusetzen.
Dogs in the office
Leader ship, people being hired without interviews, overall management and company culture
Get a CEO that is able to communicate and create a sustainable strategy
Micro management, fear and lies.
Comparis values are gone, the new leader ship destroyed any culture and morale.
Tahnk god for homeoffice, but less and less employees dor the same work
Don't get your hopes up, this company wouldn't ever invest in people.
Everyone is being replaced by cheaper options from Germany and Eastern Europe.
Nada.
Worse and worse, everyone with a opinion is being fired
Zero respect for loyalty. Zero zero.
Empty promises, if you speak up you're gone
One point for the laptop, one for homeoffice.
Non existent, decisions are being made but not hold
Same awful conditions for everyone
How? Investments only in all the wrong places, the innovation team is the biggest joke in history
So verdient kununu Geld.