123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter untereinander haben grösstenteils ein tolles Verhältnis und ist auch der grösste Grund wieso viele überhaupt noch dort sind oder so lange dort geblieben sind.
Ich bin dankbar um die Ausbildung die ich bei Pfister geniessen durfte und um die Chance die mir mein Lehrmeister damals gegeben hat als er mich eingestellt hat.
Ich wurde letztes Jahr (nach 9 Jahren im Unternehmen) krank und keiner meiner Vorgesetzten hat sich bis zur Kündigung (nach genau 180 Tagen) mit mir in Verbindung gesetzt und nachgefragt wie es mir geht und wie meine Zukunft aussieht. Ich hätte da mehr erwartet von einem Unternehmen, welches sich den familiären Umgang auf die Flagge schreibt.
Teuerungsausgleiche für alle Löhne und die Löhne individueller an die einzelnen Mitarbeiter und deren Fähigkeiten und Arbeit anpassen.
Die Vorgesetzten austauschen und die Kultur wieder auf den Stand bringen, welche die Firma vor Jahren einmal hatte.
Arbeitszeiten anpassen und vielleicht auch mehr Möglichkeiten bekommen einmal einen Samstag frei zu bekommen. Dazu bedarf es auch mehr Mitarbeiter damit es nicht immer zu Diskussionen kommt bezüglich es sind zu wenige anwesend und deswegen gibt es keine Sonderwünsche.
Die Firma hat sich in den letzten Jahren zum negativen verändert. Die Atmosphäre hat sich von 4-5 Sternen zu 2-3 Sternen entwickelt, weswegen in diesem Umfang auch 3 Sterne gegeben werden. Früher waren die Vorgesetzten bemüht für eine gute Stimmung zu sorgen und die Mitarbeiter zu motivieren und mittlerweile denken diese nur noch an ihre eigenen Bedürfnisse.
Der gute Ruf von Pfister gibt es nicht mehr. Es gibt wenig Mitarbeitende die noch wirklich gerne dort arbeiten und grösstenteils zufrieden sind.
Bei den Arbeitszeiten im Verkauf kommt das Privatleben einfach zu kurz und einmal ein Wochenende frei zu bekommen ist praktisch nicht möglich ohne direkt eine ganze Ferienwoche zu nehmen.
Obwohl mehrfach kommuniziert und über Weiterbildungen gesprochen wurde ist nie irgendwas passiert. Wenn mann zu gut in der aktuellen Position ist und / oder es nicht super gut mit dem Vorgesetzten hat passiert da nichts.
Das Team ist der grösste Pluspunkt an der Arbeit obwohl die Vorgesetzten stets versuchen die positive Stimmung untereinander zu unterbinden. Kurze persönliche Gespräche werden gar nicht gerne gesehen, auch wenn gerade nichts los ist.
Es werden regelmässige auch Ältere eingestellt, was ich gut finde. Die Entwicklungschancen sind vorwiegend abhängig von dem persönlichen Verhältnis mit dem Vorgesetzten und weniger von der Erfahrung oder dem Dienstalter.
Früher waren die Vorgesetzten wirklich kompetent und stehts beüht um das Wohl der Mitarbeiter. Ich bin wirklich dankbar für meinen ehemaligen Lehrmeister! Einen besseren Vorgesetzten kann man sich nicht wünschen. Mittlerweile sieht es leider nicht mehr so aus und das Kader ist nur noch bemüht ihren eigenen Job so einfach wie möglich zu gestalten.
Es gibt jeden Samstag ein grösserers Briefing und unter der Woche am Morgen jeweils ein kurzes Briefing.
Der Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt und am Ende des Jahres gibt es noch das berühmte "Pfister-Päckli". Ansonsten ist der Lohn als Fachverkäufer nicht wirklich toll und einen Teuerungsausgleich gibt es auch nur für den Mindestlohn. Sprich wenn man einen höheren Lohn ausgehandelt hat bleibt dieser so lange gleich bis er auf dem Level des Mindestlohns ist. Auch werden Angestellte mit der gleichen Position aber unterschiedlicher Arbeitsbelastung und Fähigkeiten gleich bezahlt obwohl sie am Ende des Tages nicht die gleichen Erwartungen erfüllen müssen.
Gute Mitarbeiter werden gnadenlos ausgenutzt obwohl diese gleichgestellt sind wie andere Mitarbeiter und auch gleich viel verdienen. Solange die Arbeit erledigt wird interessiert es niemanden ob die Aufteilung fair war. Auch bleiben die Aufgaben grösstenteils immer die gleichen und Änderungswünsche / Ideen werden nicht gerne angehört.
- Kommunikation
- Digitalisierung und moderne Arbeitsstruktur
- Familiärer Umgang in den Filialen
- Der Lohn kann attraktiver sein
angenehme und gute Arbeitsstandorte und Einrichtungen
Ein sehr gutes Image von der Möbel Pfister als Schweizer Möbelfachgeschäft
sehr gute Möglichkeiten sich intern wie auch extern weiterzubilden.
Gehalt könnte interessanter sein / Umsatzkampf
Sehr gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und im Intranet funktionierte Reibungslos.
Aufgabenbereiche durch die Kundenaufgaben immer individuell und interessant.
- Die Türen die einem offen stehen wenn man sie öffnen will....
- Wenn ich etwas nicht gut finde, dann spreche ich es an resp. unternehme etwas um es zu verändern. Dazu gehört Ausdauer und auch die Bereitschaft seine Perspektive zu hinterfragen und auch Dinge zu akzeptieren und respektieren die nicht zu 100% meiner Auffassung entsprechen...
- Das Thema Homeoffice würde ich nochmals überdenken...
- Nicht nachlassen das Unternehmen innovativ und nachhaltig zu entwickeln!
Offen, fair und positiv (wenn man seinen Teil dazu beiträgt)
Wenn ich mich darum bemühe, dann klappt es ich muss nur da ansetzen wo ich Einfluss habe und etwas tun...wenn ich darauf warte und den Andern (dem Chef, der Firma) die Schuld "zuschiebe", bleibe ich in der Opferrolle und kann lange auf eine Balance warten...
Ich durfte über diverse Stufen hinweg einen top Support und ein tolles Angebot erleben...
Sehr ausgeprägt und in allen Bereichen Vorbildlich
Ein Thema welches nur mit allen Beteiligten zu erreichen ist und alle müssen ihren Beitrag dazu leisten......
...ich bin älter und fühle mich sehr wohl....
Wenn ich irgend ein Thema hätte oder habe dann kläre ich dieses und stosse jederzeit auf offene Ohren!
Wir sind auf gutem Weg auch da noch besser zu werden und mit noch mehr Klarheit, Präzision und Verbindlichkeit und mit Feedbacks zu arbeiten .....
Passt
Ich darf mein Traumjob ausüben :-)
Top
alles i.o.
wir waren ein tolles Team
fair und respektvoll
immer fair und korrekt
i.o.
42.5h/Woche und kein Homeoffice, dafür gute ÖV Anbindung und flexible Arbeitszeiten welche wirklich flexibel sind
Gute Pensionskasse
Sehr loyal und kulant
In meiner Abteilung super. Man sollte aber nicht die Augen vor unfähigen und inkompetenten Vorgesetzten verschliessen.
Büroräumlichkeiten in die Jahre gekommen
Man wird grundsätzlich gut über die Geschehnisse, Zahlen und Erfolge informiert. Jedoch ist das Thema Transparenz vor allem bei Negativbotschaften sicherlich noch ausbaufähig.
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre
Lohn
Mehr Personal und weniger abhängig(billige Produkte) von Lutz
In unserer Abteilung sehr familiär und toll
Ist immer noch sehr gut,leidet aber durch XXXLutz
Durch immer weniger Personal wechselnde Arbeitszeiten
Sozialleistungen gut,Lohn schlecht
Sehr sozial
Sehr gut. Auch mehrere langjährige Mitarbeiter, fördert so das familiäre
Sehr angenehme,menschliche Vorgesetzte
Lohnmässig grosser Unterschied
Das Restaurant Passione in zusammen arbeit mit Strässle ist fast schon Luxus.
Ceo sollten zu 50% die Büroflächen im Lager nutzen, so den Arbeitsprozess besser steuern und Präsenz zeigen.
Klima ist gut in den Gruppen, Abteilungen halten nicht zusammen. Lehrlinge sind im Kalten wasser
Aussen hin Gut . Lutz ist der mit der Leine und die Qualität ist massiv in den Bach.
Am Abend braucht man Erholung vom Tag, keine Energie anderem nach zu gehen.
Wenn die Vorgesetzten Mitleid haben oder man ihnen die Gürtelhaare krault.
Gehalt hat potential nach oben.
Sehr oft werden Neue Möbel, welche einen Kratzer/delle Aufweisen, nicht weg geworfen sondern werden von einem brocken haus abgeholt welche die Möbel in bedürftige Länder verfrachtet.
Es gibt genug gute Leute, welche die Arbeit im nuh vergehen lassen.
Man sorgt sich für ältere Arbeitnehmer und möchte diese bis zur Pension behalten können.
CEO verhalten sich wie man es erwarten würde und oft merkt man erst im nachhinein das man gerade mit einem CEO geredet hat. Abteilungs Vorgesetzte prahlen lieber vor sich hin wie gut sie sind.
Arbeit an sich ist gut. Kaffee ist gratis. Lager ist 1980, Rohre wackeln und vibrieren, es hat ein - zwei Löcher in den 6 Etagen des Lagers wo man keine steine durchwerfen kann. Es tropft an diversen stellen ins Lager.
Vorgesetzte versprechen Gespräche, die nur dann statt finden, wenn wieder mal etwas schief läuft und selten wenn Verbesserung zu sehen ist.
Manche warten 10jahre auf Weiterbildungen oder interne Beförderungen, andere bekommen sie bequem in den Po.
Immer das selbe, mit Ausnahme der neuen Fehler welche man antreffen wird.
gratis parken
Lohn, Vorgesetzte, Aufgaben
vollständig ausgebremst
jegliche Motivation im Keim erstickt
kein home office
unterirdisch
nö, alles in den Abfalleimer. Batterien etc.
ellbögele
alle werden gleich schlecht behaldelt
delegiert herum, selbst nie arbeiten sehen
veraltet, lärm und hitze
chaotisch und wiedersprüchlich (heute-dies-morgen-das)
such woanders
Kampf gegen ineffiziente Prozesse
Viele Lehrlinge
Es werden keine männlichen Lehrlinge im HR wie im Marketing aufgenommen.
Dass man 2 Mal pro Jahr die Abteilung wechseln würde. So hätte man einen viel Breiteren Einblick in die Welt der Kaufleute.
Sehr positiv. Mehrheitlich Du-Kultur
Nicht weiterhin in diesem Betrieb. Frisch ausgelehrte vom eigenen Betrieb werden zum Mindestlohn angestellt. Absolut umverständlich
Im 2. Lehrjahr war die ausbildende Person sehr jung und dadurch eher unerfahren.
Durch Covid viel zu Hause
Das 1. Lehrjahr war das Beste. Viel selbstständiges Arbeiten erlernt und volle Verantwortung erhalten.
Wechsel der Abteilung nur jedes Jahr ein Mal
Generell eher unterdurchschnittlich.
Vor Kurzem wurde mitgeteilt, dass per Oktober 2025 Home Office aufgrund Weisung von XXXLutz komplett abgeschafft wird. Ein echter Rückschritt und so gar nicht passend zu dem für das das Unternehmen als Arbeitgeber eigentlich stehen möchte. Es zeugt von Missvertrauen in die Mitarbeiter…
Man fragt sich welche schlaue Nase dies bei XXXLutz so entscheiden konnte…wohl jemand der keine Ahnung hat von den Bedürfnissen der heutigen Arbeitnehmer. Es werden nun irgendwelche neuen Benefits und Lösungsansätze gesucht die diesen Entscheid akzeptabler machen sollten, aber es hat irgendwie noch niemand verstanden, dass es keinen Ersatz-Benefit für HomeOffice gibt. SCHADE!
So verdient kununu Geld.