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Bewertungen

965 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

965 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

387 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 242 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von 1&1 über den Umgang mit Corona sagen.

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"Früher war alles besser"™

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1&1 in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

mir fällt grad echt nix ein... sorry

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Feedback-Kultur, Kommunikation, Entwicklungsprozess

Verbesserungsvorschläge

Das wissen die schon... scheren sich halt nicht darum

Arbeitsatmosphäre

In den letzten 3 Jahren stark ins negative gerutscht. Weg vom coolen Unternehmen hin zum langweiligen, verklemmten Unternehmen

Image

Man hält sich für Agile und Hipp... da hörts dann aber auch auf :D
War früher definitiver angenehmer hier zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Sehr angenehm, ist aber extrem davon abhängig in welchem Bereich man arbeitet. Manche Kollegen haben seit mehreren Jahren Land-Unter und es ändert sich nix an deren Zustand - da ziehen eher welche die entgültige Konsequenz und gehen

Karriere/Weiterbildung

Gibt diverse Seminare zu besuchen - ist aber eigentlich immer der gleiche Pool. Hin und wieder darf man mal auf ne JAX oder sowas. Aufstiegschancen sind vorhanden, sind aber streng kontrolliert, gibt einen eigenen Prozess zur Entwicklung, der mal mehr, mal weniger Streng eingehalten wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Bin jetzt da wo ich sein wollte, die Position ist aber schwer ersetzbar...
Sozialleistungen gibt es jetzt wieder mehr (Rabatte auf eigene Verträge und auch andere Rabatte über ein Portal)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Glaub das Wort existiert nicht im Firmen-Wortschatz. Aktuell versucht man sich intern mit Diversity zu profilieren

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen sind überwiegend toll und sehr kollegial. Der Zusammenhalt zwischen Bereichen ist nicht so stark, außer es gibt halt eh schon Zusammenarbeit oder sowas.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Schwierig... fühlt sich in den letzten Jahren stark nach Brainwashing an. Negatives Feedback wird gern mal weg-"argumentiert" mit dünnen Begründungen oder dem "da müssen wir uns alle dran gewöhnen" Spruch

Arbeitsbedingungen

Am Standort Hinterm Hauptbahnhof gibt es von der Konzernleitung gewünschtes Großraumbüro - der Wunsch von der Belegschaft dies nicht zu tun wurde nicht Berücksichtigt (siehe Kommunikation) Bei den Büros sind manche Tiere aber gleicher als anderen.
De Fakto sitzt man in einem neuen Bürogebäude auf großen, unflexiblen Flächen, umgeben von Plexiglas und Aufstellwänden. Manigfaltige Probleme an der Fläche werden ausgesessen, weil man sich ja daran gewöhnen wird. Die echten Pflanzen auf der Fläche musste man sich erst erkämpfen! Schalousie und Licht machen gern ihr eigenes Ding ;)

Kommunikation

Intransparent, hierarchisch, feige...
Management hat keinen Mut oder keinen Bedarf daran diverse Entscheidungen zu begründen oder zu erklären. Den Dialog sucht man auch nicht mit den Mitarbeiter. Man wird vor fertige Tatsachen gestellt und erst wenn der Aufstand laut genug ist oder nach Betriebsrat gerufen wird (den es nicht gibt und dessen Gründung von der Firmenleitung unterdrückt wird) - dann rudert man zurück oder trifft die nötigen Anpassungen.

Gleichberechtigung

Technische Prägung, daher wenig Frauen.

Interessante Aufgaben

Wieder sehr unterschiedlich, aber bei mir ziemlich cool.

brauchen sich nicht über Kündigungswelle + keine neuen Bewerber wundern

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1&1 in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

kommt drauf an in welchem Team man landet.
Bitte nachfragen in welcher Abteilung ihr eingestellt werden. Tipp: Nein sagen zu "Access".

Image

Es mangelt an Bewerbern. Schon vor der Pandemie.
Und es kündigen Leute von sich aus...
Trotzdem will man nichts ändern.

Work-Life-Balance

Wem Home-Office wichtig ist, braucht sich hier gar nicht bewerben.

Ansonsten gibt es wirklich keine Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden.
Der wo am längsten da ist, kommt auch nach oben.
Zeit ist wichtiger als Leistung.
Deshalb sind viele Führungskräfte leider inkompetent.

Weiterbildung hatte ich in den 3 Jahren da nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

eher schlecht, wenn man es mit anderen Unternehmen vergleicht
Gehaltsrunde findet normalerweise 1x im Jahr statt, aber man kriegt nie mehr als 2% Erhöhung und soll damit zufrieden sein.
Kann sogar sein, dass es komplett ausfällt für manche aus dem Team und keine Begründung genannt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

am HBF Standort gibt es Wasserspender.

Kollegenzusammenhalt

Im Team wo ich war, war das nicht vorhanden.
Es gab jedoch Nachbarteams, wo es deutlich harmonischer ablief und man sich auch gegenseitig geholfen hat.
Oder auch Teamevents veranstaltet hat.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt mehr ältere Kollegen als junge...
das ist aber dem berechtigtem Image geschuldet

Vorgesetztenverhalten

in jedem Bereich unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man braucht gestellt.
Es gibt auch Noice Cancelling Kopfhörer für die Großraumbüros.

Schöne Kantine am HBF Standort und moderne Großraumbüros.

Kommunikation

sehr viel Intransparenz je weiter es nach oben geht.
Mitarbeitervorschläge werden kaum gehört oder wahr genommen.
Home Office war VOR und während der Pandemie ein Thema. Trotzdem soll man jetzt mit 2 Tage pro Woche zufrieden sein.
Auch während der Pandemie wurde man zu 50% Besetzung gezwungen. Hauptsache körperlich anwesend sein. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist nicht so wichtig.

Wertschätzung überhaupt nicht vorhanden. Man kann froh sein, wenn kein rauer Umgangston herrscht.

Gleichberechtigung

Ist mir weder positiv noch negativ etwas aufgefallen

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant und machen Spaß

Moderne Branche, mittelalterliches Management

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei United Internet Corporate Services GmbH / 1&1 Internet SE in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt (noch) sehr viele fähige Kollegen, die bereitwillig ihr Wissen teilen. Man kann jeden Tag etwas neues lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass dem Flurfunk zufolge der Vorstandsvorsitzende offenbar jeglichen frischen Wind im Keim erstickt.
* Kein Homeoffice
* Keine freien Bildungs- oder Materialbudgets
* Intransparente Prozesse
* Office-Zwang trotz Corona
* Kein Betriebsrat
* Dass man sich nicht an die Werte hält, die man sich selbst definiert hat
* Dass in der unternehmensweiten Kommunikation oft nur die halbe Wahrheit sagt

Verbesserungsvorschläge

Hier könnte eine sehr lange Liste stehen. Da es für so ein großes Schiff quasi unmöglich ist zu wenden, wäre es vermutlich sinnvoller eine neue Gesellschaft nach aktuellen IT-Branchenmaßstäben zu gründen, die mit allen Willigen und Fähigen eine neue Kultur etabliert und sich um den Innovation kümmert.
Man sollte aufhören zu versuchen die Mitarbeiter mit schwammiger, unehrlicher interner Kommunikation hinters Licht zu führen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr drauf an, wo man landet. Im Unternehmen gibt es eine Hand voll guter Inseln, das ist aber nicht die Norm.

Image

Muss man nichts dazu sagen, oder?

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung gut bis ziemlich schlimm, wie man hört.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg ist mehr oder weniger willkürlich. In den unteren Stufen ist damit kein höheres Gehalt verbunden.

Es gibt gute interne Seminare. Externe Seminare muss man sich hart erkämpfen. Die Budgets dafür sind intransparent, viel zu klein und müssen teilweise von Vorständen freigegeben werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Höchstens Mittelmäßig. Verhandlungen sind quasi sinnlos. Es wird immer
wieder betont, dass alle Gehaltserhöhungen aus einem Topf kommen und mit Psychotricks ("wenn du mehr bekommst, kann ich den anderen nichts mehr geben") gearbeitet.
Große Sprünge nur durch Kündigung möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Laut Nachhaltigkeitsbericht ja. Der lässt aber viele interessante Details aus, damit alles schön klingt.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es im Kleinen. Allerdings gibt es z.B. keine Arbeitnehmervertretung und
auch keine mir bekannten größeren Mitarbeiterzusammenschlüsse zu bestimmten Themen.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu sagen. Gibt nicht so viele.

Vorgesetztenverhalten

Direkt Vorgesetzte sind oft korrekt, können aber in entscheidenden Fragen
nichts bewirken, da sie in erster Linie eine Durchlauferhitzerfunktion haben und sich selten trauen gegen das Top-Management zu entscheiden. Entscheidungen vom Top-Management sind geprägt von Misstrauen. So gibt es z.B. keine Homeoffice-Regelung, ("Vertrauensvolle Zusammenarbeit funktioniert nur im Büro") sondern stattdessen dürfen pro Woche 2 "Cover Days" genommen werden, aber das auch nicht in allen Bereichen, nur wenn die Führungskraft zustimmt, etc...

Arbeitsbedingungen

Personal wird nach mehr oder weniger 1 1/2 Jahren Homeoffice trotz Pandemie und steigender Inzidenzen ohne Not ins Büro gezwungen. Dabei kündigen viele Mitarbeiter.
Büros sind zu groß mit zu vielen Plätzen. Viele Büros haben Glaswände.
Apple-Computer können nur unter der Hand für Mitarbeiter angeschafft werden. Angeblich weil der Vorstandsvorsitzende Streit mit dem Hersteller hat.

Kommunikation

So ziemlich alles was über den eigenen Bereich hinaus geht ist intransparent: Management-Entscheidungen, Weiterbildungsbudgets, Prozesse, Personalentscheidungen, rechtlich zweifelhafte Betriebsratsverhinderungsmaßnahmen, Gehaltskorridore, ...

Wenn man unangenehme Themen anspricht, wird man "Wir sind dran", "Wir nehmen es mit" abgespeist, solange bis man wieder nachfragt um diesen Prozess dann aufs Neue zu beginnen.

Gleichberechtigung

Wenige weibliche Führungskräfte. Es gibt eine Diversity-Arbeitsgruppe, die aber eher zahnlos wirkt und jederzeit vom Top-Management beendet werden kann, sobald die unliebsam wird.

Interessante Aufgaben

1&1 ist Branchenfollower, kein Innovator oder Vorreiter und daher sind die Aufgaben auch entsprechend langweilig, da nur andere Konzepte kopiert werden.

Starker Arbeitgeber. Besonders beeindruckend war der Umgang mit Corona

5,0
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei 1und1 Internet AG in Zweibrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich alles es macht unheimlich Spaß in diesem Team arbeiten zu dürfen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Flache Ebene bis zum Vorstand. Es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen. Starke Teamkollegen

Work-Life-Balance

Es wird drauf geachtet das genug Freizeit vorhanden ist um sich zu erholen

Karriere/Weiterbildung

Alles ist möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Super Gehalt und viel Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Immer auf Augenhöhe

Kommunikation

Auf allen Ebenen offen und transparent

Gleichberechtigung

Fast schon zu viel

Interessante Aufgaben

Da muss man selbst in Verantwortung gehen aber will kann man sehr kreativ sein und mitwirken


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Im Gleichschritt oder weg

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1&1 Internet SE in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein hoch auf die Vollbelegung im Großraum ....

Image

Sinkt dauerhaft

Work-Life-Balance

Ein hoch auf die Arbeit, wehe du willst Freizeit oder noch unverschämter, Urlaub

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nur wenn jemand stirbt oder kündigt.
Weiterbildung wird viel versprochen und nichts geliefert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist okay,
Sozial... was ??

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel blahblah, viel Wirbel, nur heiße Luft

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genau so verheizt wie die Jungen

Vorgesetztenverhalten

Je höher desto Realitätsferner, wenn der CTO mehr Ahnung vom Job hat, hat als die Vorgesetzten...

Arbeitsbedingungen

Massenhaltung Großraum, selbst Rindviecher darf man nicht so stapeln...

Kommunikation

Sehr viel heiße Marketingluft und Selbstdarstellung, wichtiges erfärt man aus der Presse

Gleichberechtigung

Viel blahblah, viel Wirbel, nur heiße Luft

Interessante Aufgaben

Stupide, Veränderungen sind unerwünscht, aber alles muss agiler und automatisiert werden


Kollegenzusammenhalt

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Tolles Team | Toller Bereich | Unternehmenskultur aus dem 20 Jhd. | Schlechtes Image

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1&1 Telecommunication SE in Montabaur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt sehr pünktlich, tolle Ausstattung, tolles Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kein "richtiges" Homeoffice
- Unternehmenskultur aus dem vorherigen Jahrhundert
- Mitarbeitermitbestimmung wird konsequent unterbunden, das ist absolut nicht mehr zeitgemäß und abschreckend
- Teams und Bereiche werden gegeneinander ausgespielt
- grundsätzlich wird immer die Gerechtigkeitskeule geschwungen, wenn es gerade der Unternehmensleitung ins Konzept passt.
- den Parkplatz auf einer Wiese am Rand von Montabaur muss man bezahlen
- Unübersichtliches Organisation
- Silodenken
- Stille Reserven und Synergien werden nicht gehoben/geschaffen, bzw. es wird sich nicht dran getraut.

Verbesserungsvorschläge

Es muss ein tiefgreifender Change in der Unternehmenskultur her. Die 1&1 hat tolle Mitarbeiter, aber es gibt kein gefühltes Vertrauen von oben. Alleine schon die leidige Homeoffice-Thematik wird das Unternehmen einiges kosten. Das miese Image wird dafür sorgen, dass immer weniger Arbeitnehmer sich für die 1&1 entscheiden.
Individuelle Lösungen sind pro Bereich nicht möglich. Es wird alles Top-Down durchgedrückt.
Aufgrund der ganzen Thematik habe ich gekündigt und bin mit Kusshand bei einem anderen Unternehmen genommen worden, was mir eine mögliche Remote-Arbeit von 100% ermöglicht.
Es geht den Mitarbeitern doch gar nicht darum, komplett remote zu arbeiten, sondern um Flexibilität! Am Ende wird es eine Mischung geben.
Wie viele wertvolle Mitarbeiter müssen noch gehen, damit ein Wandel erfolgt!? Der Wettbewerbsnachteil wird immer offensichtlicher und irgendwann kritisch werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team ist hervorragend. Jeder hilft jedem. Der direkte Vorgesetzte gibt direktes Feedback. Im Bereich ist es mit Abstrichen auch sehr gut. Außerhalb wird dann die Luft sehr dünn. Es überwiegen politische Spielchen und jeder versucht sein eigenes Süppchen zu kochen. Dauernd ist die Rede von Kooperationsmodellen. Das vergiftet die Atmosphäre und nervt nur.

Image

Sehr mies. Und leider auch in großen Teilen konzernweit zu Recht.
Die Lage scheint sich zu zuspitzen. Die Fluktuation soll immens gestiegen sein. „Über Nacht“ sind auf einmal 2 Remotetage möglich. Was aber auch nicht die Lösung ist, sondern nur ein kläglicher Versuch, die Belegschaft zu besänftigen.
Ein Blick in die FAQ zum Thema Corona reicht aus. Bei einer Schließung von KiTas/Schulen ist erst Urlaub zur Betreuung der Kinder zu nehmen. Ohne Worte!

Work-Life-Balance

Erst durch die letzte Vorstandsinformation versteht sich die 1&1 als eine Onsite-Company. Sprich nur Vorort-Tätigkeit. Was absolut lächerlich ist. Auch seit Juli wird eine Back-2-Office-Kampangen gefahren, die fast schon Comedy-Charakter hat, aber das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Es ist mitten in einer sich aufbäumenden 4. Welle eine 50%-Anwesenheit im Büro sicherzustellen, nur weil es eine Person möchte. In 15 Monaten Pandemie mit Lockdown haben alle Mitarbeiter performt, aber das wird gar nicht gesehen (und gedankt). Lieber werden zwanghaft die Büros mit Mitarbeiter gefüllt. Unverantwortlich, was natürlich bestritten wird, da sich doch an die gesetzlichen Vorgaben gehalten wird. Ab September soll dann eine neue Homeoffice-Regelung greifen. 1 Tag/Woche darf dann remote gearbeitet werden. Definitiv zu wenig. Das wird viele Mitarbeiter und zukünftige Bewerber verstoßen. Die 1&1 braucht Experten für ihr 5G-Netz. Die gibt es nur bei Mitbewerbern, aber die bekommt man doch nicht mit so einer Regelung überzeugt!? Es muss wohl erst weh tun, bevor reagiert wird. Das ist sehr schade.

Karriere/Weiterbildung

Das mit der Karriere ist so eine Sache. Es gibt diverse Möglichkeiten, aber es werden leider Mitarbeiter Führungskräfte, die es besser hätten lassen sollen, oder damit noch ein paar Jahre warten würden. Ausbaden müssen es dann die untergebenen Kollegen. Es gibt die Möglichkeit einer Expertenlaufbahn, aber das ist sehr undurchsichtig.

Gehalt/Sozialleistungen

Da gibt es gar nichts zu meckern. Gehalt kommt mega pünktlich und ist für eine Inhouse-Stelle am oberen Rand. Wobei es wohl auch etwas Schmerzensgeld ist.
Es gibt jedes Jahr eine ASR-Runde.
Die Zuzahlung zur bAV ist sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann definitiv besser sein. Müll wird nicht getrennt. Es gibt keine Ladesäulen für e-Autos. Der komplette Fuhrpark besteht aus Verbrennern.
Die Anwesenheit in den Büro verursacht Emissionen, die vermeidbar wären. Jedes Gramm zählt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams super. Im Bereich auch. Aber dann wird es auch weniger. Es gibt Ausnahmen. Aber leider beherrschen auch hier politische Themen das Geschehen, was sehr schade ist. Es wird viel Zeit/Ressourcen damit verschwendet, irgendwelche Pfründe zu sichern, oder Attacken abzuwehren.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kollegen, die gehen hier in Rente und sind lange dabei.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzte super. Bereichsleitung ebenfalls. Darüber hinaus nicht vorhanden, da man fast gar nichts oder wenn überhaupt nur sehr wenig mitbekommt. Im Finanzbereich versucht der Vorstand im Rahmen seiner Möglichkeiten zu agieren. Am Ende entscheidet aber nur einer ganz oben.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist super. Da gibt in meinem Bereich nichts zu meckern. Komisch ist nur, dass man bei einer Telko-Company um ein Firmenhandy ein Vorstandsfreigabe braucht.

Kommunikation

Wie auch bei der Arbeitsatmosphäre im Team super, ebenso im Bereich. Jedoch kommen die Informationen von oben nur sehr spärlich und es ist oft Hören-Sagen. Dabei ist auch nicht gerade die (gewollt) unübersichtlich Organisation hilfreich. Die maximal auf eine Person zugeschnitten ist, die am Ende des Tages alles alleine entscheidet. Die Aktionäre gehen über alles. Selbst während der Corona-Krise kommt noch nicht einmal EINE Mail an alle Mitarbeiter, die den Dank ausdrückt. Das ist sehr schwach. Stattdessen werden Vorstände aus der 2. Reihe losgeschickt, die dann die Kommunikation führen. Manchmal sehr unglücklich. Da ist noch verdammt viel Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Kann nichts negatives sagen. Es ist einiges in Bewegung.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind mega spannend und immer interessant und herausfordernd. Der direkte Vorgesetzte gibt aber den Spielraum dafür.

Der Exodus geht weiter

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 1&1 Internet AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tja, da müsste ich jetzt lügen. Immerhin kommt das Gehalt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- sehr schlechte Stimmung in der Abteilung / unter den Mitarbeitern
- kein Homeoffice / mobiles Arbeiten
- keine / kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- Führungskräfte, die den Namen nicht verdienen
- Kollegen, die (verständlicherweise) resigniert haben
- Diensthandys müssen vom Vorstand genehmigt werden
- Micromanagement
- Unternehmenskultur aus dem letzten Jahrhundert

- An Bewerber: Überlegt euch das gut! Glaubt nicht was euch im Bewerbungsgespräch evtl. erzählt wird. Versucht authentische Erfahrungsberichte von aktuellen Mitarbeitern zu erlangen (Hint: die negativen Bewertungen auf kununu sind zu 95% wahr).

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte radikal austauschen, insbesondere die "alte Garde", die Innovationen verhindert, an ihren Stühlen klebt und maßgeblich für die schlechte Performance / Stimmung verantwortlich ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist sehr unterschiedlich und stark von der direkten Führungskraft abhängig. Abgesehen von der Atmosphäre in den Teams ist die generelle Atmosphäre vergiftet. Dies hängt direkt mit dem Verhalten der Bereichsleiter / Vorstände zusammen. Ein Teamgeist kommt nicht auf. Resignation auf allen Ebenen und es wird nur noch das Nötigste erledigt. Nicht selten finden Meetings statt in denen alle Teilnehmer komplett durchgemutet sind. Das verwundert nicht, denn durch ständiges Hin- und Her von Seiten der Vorstände gibt es keine Konstanz ... in keinem Projekt. Die einzige Konstante ist, dass morgen wieder alles anders (meistens schlimmer) ist.

Image

Da geht noch was ... der Boden ist noch nicht erreicht

Work-Life-Balance

Das hat jeder selbst in der Hand. Wie gesagt, es gibt motivierte Kollegen an denen alles kleben bleibt und es gibt die anderen, die zu nichts etwas sagen können ("da bin ich nicht im Thema", "da musst du xxx fragen").

Karriere/Weiterbildung

Ha ... ha ha ... ha ha ha. Vielleicht wenn man ganz nett fragt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer bleibt, kann sein "Schmerzensgeld" auf branchenübliche und sogar darüberliegende Level verhandeln. Es gibt aber auch genug, die abgespeist wurden (aber über das Gehalt darf laut Vertrag nicht gesprochen werden ... also psst!)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Aufstellen von Mülleimern muss reichen! Und Zimmerpflanzen gibt es auch... die produzieren doch Sauerstoff, oder nicht?!

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so. Kommt ganz drauf an. Events zum Stärken des Zusammenhalts (Get Together etc.) gibt es nicht. Aber zu viel Austausch ist wohl ohnehin nicht gewünscht. Sonst würden die Mitarbeiter wohl nur auf dumme Gedanken kommen ...

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negatives diesbezüglich bekannt

Vorgesetztenverhalten

Direkte Führungskraft auf Teamleiter / Abteilungsleiterebene meistens sehr kollegial.
Ab Bereichsleiter wird es teils unterirdisch und auf Vorstandsebene gibt es "Kollegen" ... ohne Worte. Mit einer der Gründe warum der Mitarbeiterschwund mittlerweile dramatische Ausmaße annimmt. Leider wird hier nichts unternommen. Man kann nur hoffen, dass der Schmerz hier bald groß genug wird, um einmal aufzuräumen.

Arbeitsbedingungen

Siehe vorherige Kommentare. Mitarbeiter verlassen in bestimmten Bereichen mehr oder weniger fluchtartig das Unternehmen. Neueingestellte Mitarbeiter verlassen innerhalb weniger Wochen (Probezeit) auf eigenen Wunsch das Unternehmen. Routineaufgaben sollen mittlerweile von Freelancer übernommen werden, da die Stammbelegschaft dies aufgrund von Personalnot nicht mehr schafft. Die "Guten" verlassen das sinkende Schiff, der Rest bleibt zurück. Ach ja, ... Homeoffice, Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitsmodelle, Team-Events oder anderer "moderner Firlefanz" (z.B. anständige PPT-Master)... forget it. Keep on dreaming.

Kommunikation

Die Kommunikation von Seiten der Führungsebene ist katastrophal. Eine ganze Reihe an Kollegen geht. Jeder weiß es (der Flurfunk funktioniert), aber eine offizielle Kommunikation gibt es nicht. Entscheidungen werden mit fadenscheinigen Argumenten begründet.

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

Teamabhängig. Es gibt Teams, welche sich mit spannenden Themen beschäftigen und Teams, die nichts anderes machen als immer die gleichen Reportings zu erstellen und diese auf die 10.te Nachkommastelle

Langsam wird 1&1 modern

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei 1&1 (Montabaur) in Montabaur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office wird ausgeweitet, Gehalt wird pünktlich bezahlt

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, auf MA hören, Kritikpunkte ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

kommt auf den Bereich an, aber grundsätzlich ist es schon ok - es gibt spannende und herausfordernde Projekte und man kann etwas bewegen (wenn man möchte und viel Zeit mitbringt)

Image

Image könnte besser sein, allerdings mekrt man momentan, dass sie etwas verändert (ggf. auch aufgrund der doch hohen Fluktuation)

Work-Life-Balance

in der Pandemie gab es fast komplett Home Office, ab September wohl zwei Tage / Woche möglich - für 1&1 ein Quantensprung...:)

Karriere/Weiterbildung

sehr eng im Rahmen der Fachbereiche, man müsste in andere Bereiche wechseln, da gibt es aber nicht so viel spannendes...

Gehalt/Sozialleistungen

ist ok, aber man findet im erweiterten Umkreis nichts vergleichbares (Richtung Frankfurt oder Köln wird es dann wahrscheinlich besser)

Kollegenzusammenhalt

kommt auf den Bereich an, aber grundsätzlich komme ich mit allen gut aus und es gibt kein Silo-Denken... man muss aber auf andere zugehen und darf nicht erwarten, dass alle zu einem kommen

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt viele ältere Kollegen, der Umgang ist sehr gut

Vorgesetztenverhalten

fair, man hat viel Freiraum, manchmal wären aber Schranken angebracht, um zu wissen, in welchem Bereich wir uns bewegen können

Arbeitsbedingungen

man bekommt die Ausstattung, die man benötigt, es werden immer wieder neue Tools ausprobiert

Kommunikation

Man könnte mehr kommunizieren bzw. das was man kommuniziert nochmals auf Unstimmigkeiten und Sinnhaftigkeit überprüfen

Interessante Aufgaben

viel Tagesgeschäft, wiederkehrende Aufgaben, Routine, man kann aber auch in spannende Projekte einbezogen werden (muss die Hand heben dafür)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter und unbegründete Angst vor modernen Arbeitsmodellen - antiquiert

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 1&1 (Montabaur) in Montabaur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt immer pünktlich, Kollegen sind super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern während Corona, die antiquarische Vorstellung, dass Mitarbeiter nur vor Ort Leistung bringen

Verbesserungsvorschläge

Aufwachen und sich auf den Weg zu einem modernen Arbeitgeber machen
bevor alle weg sind. Vertrauen statt mIsstrauen!!

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist super. Kolleg*innen auch.
Man hat das Gefühl, dass gerne gearbeitet und untereinander geholfen wird.

Das alles wird aber seit Jahren konsequent zerstört. Das Management ist nicht in der Lage glaubhaft zu kommunizieren. Für jede Entscheidung werden fadenscheinige und nicht nachvollziehbare Argumente vorgebracht.
Das Back 2 Office Programm seit Anfang Juli wird durchgeboxt ohne auf die Bedürfnisse und die Gesundheit der Mitarbeiter ausreichend Rücksicht zu nehmen. Die Krönung des Ganzen ist, dass ab 1. September wieder alle in die Büros zurückkehren müssen. Ohne Grund, da man im Büro weiterhin nur online kommunizieren darf? Wer denkt sich sowas aus und glaubt auch noch daran, dass es gut ankommt.....
In einer Zeit in der alle drauf schauen sollten, dass sich die Ausbreitung des Corona-Virus in Grenzen hält, ist es einfach nicht nachvollziehbar.
Scheinbar ist die Angst vor mobilem Arbeiten im Management so gross, dass lieber die Gesundheit der Mitarbeiter aufs Spiel gesetzt wird.
Blinder Gehorsam und Angst statt Fürsorgepflicht!

Image

wird leider immer noch schlechter und alle schauen zu ??
Wieder das Thema Angst im Management Innvoationen anzugehen um Mitarbeiter zu binden und neue zu gewinnen (Agile, mobiles Arbeiten, usw.)

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, Cover-Day (üblicherweise auch als Homeoffice/mobiles Arbeiten bekannt), je nach Team strenger oder lockerer gehandhabt.
Generell im Unternehmen aber eine altmodische Sicht auf das Thema. Arbeitszeitmodelle mit denen man heutzutage motivieren kann (Sabbatical, mobiles Arbeiten, Arbeitszeitkonten, .....) fehl am Platz. Mal schauen wieviel Kollegen noch gehen bis mal jemand den Mut hat da was zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gleich null - zu modern wahrscheinlich :-)
E-Mobilität, Ladesäulen, Home-Office fehl am Platz. Dafür Dicke Verbrenner im Fuhrpark.

Vorgesetztenverhalten

Auf Teamleiterebene top! Ich fühle mich hier echt motiviert. Entscheidungen ab Ebene der Bereichsleiter nicht nachvollziehbar. Hier werden die Augen vor Problemen verschlossen, keine Bereitschaft über den Tellerrand zu schauen, Silodenken, Innvoationen geblockt um den eigenen Posten nicht zu gefährden. Kein Mut zur Veränderung. Schade und traurig ist das, da viel mehr möglich wäre.

Arbeitsbedingungen

Neue Gebäude in Standardbauweise aus den 90ern.
Keine Arbeitsbereiche in denen man mal innovativ sein kann.
Hardware und Austattung zeitgemäss

Gehalt/Sozialleistungen

ok - gibt schlechtere Unternehmen

Interessante Aufgaben

Viele gute und interessante Aufgaben


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Fast perfekt

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei 1&1 Internet AG in Montabaur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die kummunkation mit den Vorgesetzen und dem HR fand ich super. Da hat man immer Hilfe gefunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade das man nicht es Regeln konnte das mir ein Home office vertrag anzubieten. Ich vermisse es dort zu Arbeiten

Verbesserungsvorschläge

Home office möglichkeiten auszubauen so das man auch in seine alte Heimat arbeiten und nicht unbedingt da sein muss wo der Standort ist. Man kann ja trotzdem regeln wann man zum standort fahren muss.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmospähre es ware große großraumbüro aber stetig gepflegt. Das einzigte war das die Küchen immer etwas schmutzig waren

Image

1&1 entwickelt sich stetig weiter

Karriere/Weiterbildung

Man kriegt immer eine chance sich weiterzu entwickeln egal in welche Richtung

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war top es kamm auch immer Pünktlich. Man hatte seinen festen Bonus und die Provision

Kollegenzusammenhalt

Kollegen haben immer zusammen gehalten

Kommunikation

Kommunikation alles per Mail oder man hat mit seinen Vorgesetzten geredet


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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