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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 453 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei 1&1 die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1345 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
1&1
Branchendurchschnitt: Telekommunikation

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
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Branchendurchschnitt: Telekommunikation

Die meist gewählten Kulturfaktoren

453 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    31%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv, offen und kollegial erlebt. Mit der Zeit hat sie sich jedoch deutlich verschlechtert. Zunehmende Intransparenz, widersprüchliche Kommunikation und ein immer weniger offener Umgang seitens der Führungskräfte führten zu einem erheblichen Vertrauensverlust. Aussagen und tatsächliches Handeln passten für mich häufig nicht mehr zusammen. Viele Entscheidungen waren kaum nachvollziehbar, wichtige Informationen wurden nur spät oder selektiv weitergegeben. Dadurch entstanden Unsicherheit, Frustration und eine zunehmend angespannte Stimmung. Ein Lichtblick war der gute Zusammenhalt unter vielen direkten Kolleginnen und Kollegen.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit stark verschlechtert. Entscheidungen wurden häufig nicht transparent erklärt und wichtige Informationen entweder verspätet, unvollständig oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Teilweise widersprachen sich Aussagen oder passten später nicht zum tatsächlichen Handeln. Eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere seitens der Führung zunehmend vermisst. Dadurch entstanden Unsicherheit, Misstrauen und unnötige Spekulationen innerhalb der Teams. Kritische Rückfragen waren zwar formal möglich, führten aus meiner Sicht jedoch selten zu klaren oder verbindlichen Antworten.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen war überwiegend sehr gut und für mich einer der positivsten Aspekte. Auch in schwierigen und unruhigen Phasen unterstützte man sich gegenseitig und konnte sich aufeinander verlassen. Allerdings führten die zunehmende Unsicherheit und die intransparente Kommunikation stellenweise dazu, dass sich einzelne Teams und Bereiche stärker voneinander abgrenzten. Innerhalb des eigenen Teams blieb der Zusammenhalt dennoch weitgehend erhalten.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Von einer echten Work-Life-Balance kann kaum gesprochen werden. Homeoffice wird nicht grundsätzlich ermöglicht, sondern hängt unter anderem von der Entfernung zum Wohnort ab. Selbst bei einer entsprechenden Regelung besteht zusätzlich eine feste Präsenzpflicht im Büro. Dieses starre und aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäße Modell erschwert die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und längeren Arbeitswegen erheblich. Besonders unverständlich ist, dass Mitarbeitende abhängig von ihrem Wohnort unterschiedlich behandelt werden. Für mich war diese Regelung eine absolute Katastrophe.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Zu Beginn war das Vorgesetztenverhalten positiv. Es gab regelmäßige Feedbackgespräche, in denen meine Arbeit durchweg gelobt und mir vermittelt wurde, dass ich ein geschätzter und leistungsstarker Mitarbeiter sei. Ohne vorherige Kritik, konkrete Hinweise oder die Möglichkeit, auf angebliche Defizite zu reagieren, änderte sich diese Bewertung jedoch plötzlich von einem Tag auf den anderen. Aus einem bislang „sehr guten Mitarbeiter“ wurde unerwartet ein angeblich schlechter Mitarbeiter. Eine nachvollziehbare Begründung oder entsprechendes negatives Feedback in den vorherigen Jour-fixe-Terminen gab es nicht. Dieses widersprüchliche Verhalten war für mich weder fair noch professionell und hat mein Vertrauen in die Führung nachhaltig zerstört.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Es gab durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Allerdings wurden Projekte und Ziele immer wieder kurzfristig gestoppt oder grundlegend verändert, weil sich die Richtung auf Vorstandsebene änderte. Dadurch arbeitete man häufig engagiert an Themen, die kurz darauf keine Bedeutung mehr hatten. Das war auf Dauer äußerst demotivierend. Statt nachhaltige Ziele zu verfolgen, bestand ein Teil der Arbeit darin, die Folgen kurzfristiger Entscheidungen und Fehlplanungen auf Vorstandsebene aufzufangen. Dadurch ging viel Potenzial verloren.

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