58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlen und gut zusammenarbeiten kann.
Beruf und Privatleben lassen sich insgesamt gut miteinander vereinbaren.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Die Geschäftsführer sind ansprechbar, unterstützen das Team und begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend.
Die Kommunikation funktioniert im Allgemeinen gut. Bei wichtigen Themen gibt es noch Potenzial für mehr Transparenz und einen regelmäßigen Austausch.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Man kann Verantwortung übernehmen und sich in unterschiedliche Themen einbringen.
Ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit interessanten Aufgaben und einem starken Zusammenhalt. Als Teil der 1Q Health Group ergeben sich zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten, kurze Entscheidungswege und die Chance, aktiv an Wachstum und Veränderung mitzuwirken.
Durch die dynamische Entwicklung und viele parallele Themen sind Abläufe und Zuständigkeiten nicht immer sofort für alle transparent.
Die bereichsübergreifende Kommunikation und die Transparenz bei Veränderungen könnten an manchen Stellen noch weiter ausgebaut werden.
Sehr kollegiales Arbeitsumfeld mit einem starken Zusammenhalt im Team. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten. Die Work-Life-Balance sowie der Umgang durch die Vorgesetzten sind insgesamt sehr positiv. In der Kommunikation gibt es noch etwas Potenzial, insbesondere bei bereichsübergreifenden Informationen und klaren Abstimmungen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut und ermöglichen ein angenehmes, modernes Arbeitsumfeld. Besonders positiv ist das ausgeprägte Umwelt- und Sozialbewusstsein, das im Unternehmen sichtbar gelebt wird.
sehr freundliche und positive Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen
Standortübergreifende Veranstaltungen in Person oder Hybrid, damit man sich mit Kollegen persönlich vernetzen kann.
Nachdem die Firma noch sehr jung ist, arbeitet man im dynamischen Umfeld. Viele Mitarbeitenden leisten aktuell noch Aufbauarbeit an grundlegenden Prozessen. Man merkt einen Fortschritt, welcher aber schneller gehen könnte.
Büros sind sauber und ordentlich. Die Mülltrennung könnte noch verbessert werden.
Umgang auf Augenhöhe, direkter und ehrlicher Austausch
Nette Kollegen und super Arbeitsatmosphäre
Durch Home Office völlig gegeben.
Das Team ergänzt sich in jeder Hinsicht
Flache Hierarchien und Umgang auf absoluter Augenhöhe.
Ob HR, Kollegen oder Vorgesetzte. Jeder hat immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Geschmackssache. Wenn man eine schnelllebige Branche mag und sich wohlfühlt, dann ist man hier genau richtig.
Es gibt eine große Kommunikation innerhalb der Abteilungen. Übergeordnet mit den anderen Abteilungen wird versucht an einen Strang zu ziehen, allerdings gibt es auch Ausnahmen und es werden Probleme weitergeschoben und versucht die Verantwortung los zu werden.
Es gibt fast ausschließlich Sonderfälle und stabile Prozesse sind nur teilweise vorhanden. Auch wenn diese immer wieder in Teilen zu finden ist, ist es trotzdem eine Herausforderung diese zu komplementieren.
Eine klare Einteilung der Aufgaben und Verantwortungen ist nicht zu finden. Dies sollte dringend noch verbessert werden um viele kleine Probleme (die meist selbst durch das Unternehmen ausgelöst werden) zu lösen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen professionell und strukturiert.
Nach innen gibt es dies nur teilweise.
Die Muttergesellschaft geht über alles. Es wird versucht diese strategischen Sachen zentral zu behandelt und die Standorte sind für die Abwicklung da.
Hier gibt es nicht zu meckern. Remote ist bis zu 40% möglich und die Möglichkeit auf flexiblen Arbeitszeiten ist durch das Gleitzeitsystem gut abgedeckt.
Das Konzept ist super und sollte auch so weitergeführt werden.
Es wurden weder auf die schon vorhandenen Weiterbildungen, noch auf vorhandene Fortbildungen eingegangen. Diese wurden noch klein geredet und mit komischen Sachen verglichen. Als wäre diese nicht viel wert.
Bisher gibt es immer die Aussage das Weiterbildungen mit eingeplant sind, aber die Vorschläge die man macht wird nur aufgenommen und dann sporadisch an andere verteilt im Team. Bisher fanden noch keine Weiterbildungen statt oder wurden genehmigt.
Die Aufstiegschancen sind sehr rar. Bei möglichen Stellen wird nicht informiert das jemand gesucht wird.
Es wird geprüft ob jemand im Team diesen Anforderungen gerecht wird. Es wird nur plötzlich entschieden, hinter verschlossenen Türen, ohne Auswahlprozess. Der mit der längsten Erfahrung im Unternehmen wird dann weitergehoben ohne Prüfung der Eignung.
Das sollte man schnell mit einer Qualifikationsmatrix beheben können.
Das Gehalt sollte nach den jährlichen Feedbackgesprächen steigen.
Die kann aber extrem variieren zwischen den Mitarbeitern. Besser wäre es wenn man z.B. jährlich immer 2% mehr bekommt. Das wäre fair und keiner wird benachteiligt. Stattdessen kann es hier zwischen 0% und 5% variieren. Dazu kommen die Bewertungsfehler im Feedbackprozess.
Das Gehalt wurde angemessen am Anfang festgelegt. Wer gut verhandelt bekommt halt mehr.
Allerdings sollte man sich sicher sein, das man auch Sachen im Vertrag festhält und diese auch eingehalten werden.
Eine Erhöhung wurde erstmal abgelehnt.
Das Umweltbewusstsein ist gut, es wir viel gemacht und aktiv auf eine gute Entsorgung geachtet.
Das Sozialbewusstsein sollte schon oben deutlich erkennbar sein.
Wie schon erwähnt ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung super, bis auf Ausnahme des Vorgesetzten. Wenn man ein Problem hat mit anderen Abteilungen oder Hilfe benötigt bei solchen Themen, steht man meist alleine auf weiter Flur.
Da kam das Gefühl auf, dass man eher nach der Karriere geht und nicht auffallen möchte als Vorgesetzter.
Abteilungsübergreifend ist es sehr unterschiedlich. Es gibt Abteilungen, da ist eine Zusammenarbeit gewünscht und wird auch aktiv gelebt, andere möchten nur die Arbeit weiterschieben, oder die Vorteile daraus ziehen.
Dazu kann ich nichts sagen, also sollte das passen.
Hierzu habe ich das meiste schon oben gesagt.
Es fehlt nicht die Motivation oder das Wissen auf Bezug auf das Unternehmen.
Das Fachwissen ist leider mangelhaft, allerdings wird aktiv daran gearbeitet.
Eine weitaus offenere Kommunikation mit einem regelmäßigen Feedback wäre wünschenswert.
Außerdem wurde nicht auf die Probleme eingegangen auf die man in den seltenen Einzelgesprächen hingewiesen hat, auch wenn es persönliche Probleme gibt in der Kombination mit der Arbeit.
Das Gefühl, dass die Geschäftsleitung nicht mitbekommt was tatsächlich passiert, kommt immer häufiger auf.
Auch auf Nachfrage konnte man mir keine Ziele nennen oder aktiv mit einem diese zu erarbeiten.
Generell fehlen auch die Ziele für die Abteilung. Dann kann man immer wieder fragen und es kommt keine konkrete Aussage.
Die Arbeitsbedingungen sind immer unterschiedlich, je nach Auftragsmenge die aktuell im Haus ist. Aber das ist normal. Deshalb 3 Sterne
Negativ ist nur, das man auch in der Produktionsplanung nach dem Umsatz geht und so nicht die Kapazität im Auge behält. Dann kann es mal vorkommen das man zu viele Aufträge für den Monat einplant und dabei schon längst die mögliche Kapazität gesprengt hat. Ein Tag hat halt nur 24 Stunden keine 30.
Die interne Kommunikation in der Abteilung ist ganz gut.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten sollte noch verbessert werden, da dieser selten vor Ort ist.
Eine Feedbackkultur wurde eingeführt. Dies beschränkt sich auf ein Feedbackgespräch einmal im Jahr, nach einer Bewertung eines Fragebogens. Nicht immer wird auf diesen eingegangen und es kommt häufig zu Bewertungsfehlern. Meist werden nur Sachen behandelt die vor kurzen passiert sind.
In meinem Fall wurde ich von einem/einer Kollege/in bewertet, nicht direkt vom Vorgesetzten. Das ist nicht üblich und sollte dringend überdacht werden.
Daraufhin wurde nur negative Kritik geäußert und auf Nachfrage ob es auch positive gibt, wurde dies verneint. Auf Nachfrage gab es keine Daten oder nennenswerte Beispiele für die negative Kritik. Diese hätten geholfen sich weiterzuentwickeln und etwas ändern zu können.
Außerdem wurde versucht ein Problem der Abteilung auf einen Person zu schieben. Es wurde trotz vorhandenen Überstunden auf die fehlende Einsatzbereitschaft hingewiesen. Außerdem wurde hier verglichen zu den Kollegen, wie viele Überstunden man aktuell hat und man sich mehr wünscht.
Die Gleichberechtigung ist gut, was die Geschlechter angeht.
Die Gleichberechtigung was das Lohngefüge angeht, werde ich unten erläutern.
Es kommt ganz auf die Abteilung an.
Meist ist man mit dem operativen Alltag beschäftigt. Es ist nicht wirklich gewünscht sind taktisch oder strategisch einzubringen. Hier wird meist nur das Wissen abgeschöpft und dann für die eigene Sache verwendet. Die Lohrbeeren bekommt jemand anders. Dies ist mir zweimal passiert, das auf meine Vorarbeit und meine Idee vom Vorgesetzten aufgenommen und benutzt wurde, um selber Lob zu erhalten.
Es gibt wenig bis keine Lobe.
Ist kn Ordnung
Passt
Geht fast gar nicht
Zu wenig Gehalt
Passt
Die Kollegen halten in Ordnung zusammen
Passt
Vorgesetzten wirken überfordert
Joa
Es gibt zwar regelmäßig Meetings, aber der Austausch zwischen Führung und Produktion ist sehr schlecht
Wenig beliebte Mitarbeiten werden von den Chefs auch weniger gut behandelt
Ich hab Abwechslung
Nichts
keine
Ich erlebe 1Q Health als ein Umfeld, in dem Eigeninitiative ausdrücklich gewünscht ist. Wer sich gerne einbringt, Verantwortung übernimmt und Dinge aktiv mitgestalten möchte, wird hier viel Freude haben. Ideen werden ernst genommen, Entscheidungen pragmatisch getroffen und Zusammenarbeit über Bereiche hinweg gelebt. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und ermöglicht echte Weiterentwicklung.
So verdient kununu Geld.