16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden gewesen. Potenzial sehe ich vor allem darin, einzelne Prozesse noch weiter zu standardisieren, um die Zusammenarbeit noch effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und wertschätzend. Trotz der Remote-Arbeit fühlt man sich als Teil eines Teams und der Austausch funktioniert hervorragend.
Das Unternehmen hat ein sehr modernes und professionelles Image, das gut zur digitalen Ausrichtung passt. Kunden berichten dies regelmäßig.
Durch die Remote-Arbeit und die hohe Eigenverantwortung lässt sich der Arbeitsalltag sehr flexibel gestalten. Das trägt erheblich zur Zufriedenheit bei.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eigene Initiative wird unterstützt und gefördert. Wer etwas erreichen will stößt auf offenes Ohr.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht und wird zuverlässig und pünktlich gezahlt. Insgesamt stimmt das Gesamtpaket.
Ich nehme das Unternehmen als sozial verantwortungsvoll wahr, mit einem fairen und respektvollen Umgang auf allen Ebenen.
Der Umgang miteinander ist professionell, gleichzeitig aber sehr herzlich. Dadurch entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Jeden Freitag gibt es Zeit für das Team. Man merkt, dass das Unternehmen an diesem Thema interessiert ist.
Erfahrung und Fachwissen werden im Unternehmen sehr geschätzt. Ältere Kolleginnen und Kollegen sind ein wichtiger Teil des Teams und werden entsprechend wertgeschätzt.
Die Geschäftsführung führt mit Vertrauen, Transparenz und klarer Kommunikation. Als Führungskraft schätzte ich besonders den offenen Austausch auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern und auf effizientes Arbeiten ausgelegt. Die technische Ausstattung und die eingesetzten Tools ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit im Remote-Alltag.
Die Kommunikation ist transparent, offen und jederzeit auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig geteilt und Fragen schnell beantwortet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Langweilig wird es hier definitiv nicht. Nach Innovationen wird gestrebt.
Flache Hierarchien ermöglichen schnelle Entscheidungen und direkte Kommunikation. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und vielseitige Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Ein starker Kollegenzusammenhalt und ein unterstützendes Miteinander.
Offenes und wertschätzendes Vorgesetztenverhalten.
Flache Hierarchien ermöglichen schnelle Entscheidungen und direkte Kommunikation.
Gleichberechtigung und Fairness
Spannende und vielseitige Aufgaben
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr komfortabel. Noch vor dem Start habe ich das komplette Equipment zugeschickt bekommen – nicht nur einen Laptop, sondern sogar einen zusätzlichen Monitor, ganz ohne extra Nachfrage. Deshalb bin ich wirklich sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm und freundlich. Kolleg:innen und Führungskräfte reagieren schnell, wenn Fragen auftauchen. Jede Woche gibt es Teammeetings und Workshops – macht Spaß, ist lehrreich und einfach interessant.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut geregelt, die Arbeitszeiten sind flexibel und Überstunden sind eher die Ausnahme. Insgesamt passt einfach alles.
Ein sehr freundliches, multikulturelles Team – man fühlt sich sofort wohl. Die Zusammenarbeit ist entspannt, und die Leute sind offen, hilfsbereit und angenehm im Umgang.
Der Geschäftsführer ist ein sehr charismatischer Leader, der selbst tief in die Prozesse eingebunden ist und das Team aktiv mitnimmt. Er bringt breite Expertise mit und unterstützt oft ganz konkret bei der Umsetzung von Aufgaben. Entscheidungen zu Projekten werden gemeinsam getroffen – schnell, transparent und nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr komfortabel. Noch vor dem Start habe ich das komplette Equipment zugeschickt bekommen – nicht nur einen Laptop, sondern sogar einen zusätzlichen Monitor, ganz ohne extra Nachfrage. Deshalb bin ich wirklich sehr zufrieden.
Die Kommunikation ist auf einem richtig hohen Niveau, Themen werden schnell und unkompliziert geklärt. Vom Teamlead bis zur Geschäftsführung kann man jederzeit direkt Fragen stellen – und man bekommt sofort Unterstützung, wenn man sie braucht.
Es gibt viele unterschiedliche und wirklich spannende Aufgaben. Sie tragen spürbar zur Weiterentwicklung der eigenen Skills bei – man merkt einfach, wie man fachlich wächst.
Ich war sehr gerne bei 22GRAD und wäre auch noch geblieben. Für mich war es eine große Chance mit sehr schnell und erfolgreich weiterzuentwickeln. Danke dafür!
Ich habe keinen schlechten Punkte, nur Dinge die noch besser laufen könnten. Das wären allerdings nur wenige Kleinigkeiten, die ich hier nicht erwähnen möchte.
Noch ein wenig mehr am Teambuilding arbeiten. Man merkt aber sehr deutlich, dass sich alle bemühen und Vollgas geben!
Das Team ist top – ich wurde sehr gut aufgenommen und schnell integriert!
Viel Flexibilität wird geboten, gleiches gibt man gerne zurück!
Der ist sehr geil!
Das war einwandfrei, was ich so mitbekommen habe
Klar, respektvoll mit Verständnis!
Die passen. IT ist sehr gut, da bekommt man, was man braucht
Die Kommunikation ist transparent und auf Nachfrage bekommt zu allem eine Antwort!
Die gab es ohne Ende – wer etwas Neues einbringen möchte, kann dies eigentlich immer machen. Ich würde sagen, dass das Unternehmen darauf wartet, dass Mitarbeiter Impulse setzen!
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Chancen, die man als junger Mitarbeiter geboten bekommt.
Die Arbeitsbedingungen in meinem Team waren sehr gut. Respektvoller Umgang und ein offenes Ohr für persönliche Themen.
In meinem Umfeld höre und sehe ich nur gute Dinge über das Unternehmen und deren Marken
100% Remote wird hier gelebt. Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Das ist eine coole Sache und ein echter Gewinn für mich persönlich gewesen.
Ich konnte mich sehr stark weiterentwickeln, habe von meinem Team viel gelernt und wenn es mal Themen gab, dann habe ich den Freiraum erhalten, mich weiterzubilden.
Für meinen Wissensstand und mein Know-how angemessen und fair.
Ich weiss, dass verschiedene Projekte unterstützt wurden
Die Jungs waren gut drauf, wir haben uns unterstützt und uns die Projekte gegenseitig abgenommen. Das war gut!
Einwandfrei, teilweise ältere Kollegen dabei, die in meiner Gegenwart immer respektvoll behandelt wurden.
Ich habe keine Punkte auszusetzen und auch heute noch Kontakt zu meinem damaligen Chef.
Das Tempo war hoch, ich konnte meine Arbeitsweise und Arbeitsqualität stetig weiterentwickeln.
Die Kommunikation war gut, hab nichts vermisst.
Ich sehe auch heute noch eine durchmischte Teamzusammenstellung. Von daher kann ich aus damaligen Zeiten, heutiges bestätigen.
Jeden Tag konnte ich die Welt neu entdecken und richtig viel lernen. Auch neue Impulse wurden angenommen, sodass ich mich weiterentwickeln konnte.
Ehrlich gesagt bleibt kaum etwas positiv hervorzuheben. Wenn überhaupt, dann war es der Umstand, im Homeoffice arbeiten zu können - was einem es den täglichen Arbeitsweg erspart hat.
Die vielen bekannten Mängel und Probleme sprechen für sich – von mangelnder Wertschätzung, über fehlende Transparenz und unzureichende Kommunikation bis hin zu einem belastenden Führungsverhalten. Es ist offensichtlich, dass in vielen Bereichen dringender Handlungsbedarf besteht, um das Arbeitsumfeld wirklich zu verbessern.
Wertschätzung darf sich nicht nur auf Worte beschränken – sie muss sich im täglichen Miteinander, in fairer Bezahlung, in transparenter Kommunikation und in ehrlichem Interesse an den Mitarbeitenden zeigen. Wer langfristig gute Arbeit leisten soll, braucht ein Arbeitsumfeld, das Gesundheit, Motivation und Entwicklung ernst nimmt. Es entsteht schnell das Gefühl, ersetzbar zu sein – und genau das spiegelt sich leider auch im Umgang und in vielen Entscheidungen wider. Das sollte sich ändern, wenn man möchte, dass Menschen gerne und langfristig bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und wurde stark von der Führungsebene bestimmt. Es herrschte ein Klima von Kontrolle, Druck und innerer Anspannung, das kaum Raum für ein unbeschwertes Arbeiten ließ. Raum für Emotionen oder einfach mal einen schlechten Tag gab es nicht – man hatte zu funktionieren, egal wie es einem ging. Alles unter 110 % schien nicht zu genügen.
Die Stimmung im Team war direkt abhängig von der Tagesform der Führungsebene. Schlechte Laune, war das sofort spürbar – und der Umgangston entsprechend gereizt, herablassend oder respektlos. Man wusste nie, was einen erwartet, und war dadurch ständig in innerer Alarmbereitschaft.
Jegliche anfängliche Motivation wurde mit jedem Gefühl von „keine Fehler machen zu dürfen“ nach und nach im Keim erstickt.
Egal, wie viel man gegeben hat – zurück kam höchstens Druck, aber nie Dank. - Wertschätzung Fehlanzeige!
Das Arbeitsklima war dadurch dauerhaft belastend und emotional zermürbend.
Von außen mag das Unternehmen vielleicht kein schlechtes Image haben – doch die Realität sieht anders aus. Je mehr unzufriedene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, desto mehr leidet das Ansehen nach innen und außen. Diese Fluktuation und die negativen Erfahrungen hinterlassen Spuren, die kaum dazu beitragen, dass das Unternehmen in guter Erinnerung bleibt oder als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.
Eine echte Work-Life-Balance gab es in der Agentur praktisch nicht – zumindest nicht ohne eigenen Kampf darum. Überstunden wurden nicht nur gerne gesehen, sondern eigentlich erwartet. Wer pünktlich ging oder klare Grenzen zog, galt schnell als unzuverlässig oder wenig engagiert. Hingegen wurden Mitarbeiter:innen, die sich aufopferten und länger blieben, deutlich positiver bewertet.
Weiterbildung wird offiziell zwar gewünscht, doch in der Praxis fehlt es sowohl an Zeit als auch an finanziellen Mitteln, um sie tatsächlich zu fördern. Dadurch bleibt es meist an den Mitarbeitenden selbst hängen, sich Wissen eigenständig – etwa durch YouTube-Videos – anzueignen. Eine echte Unterstützung oder Förderung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung findet kaum statt.
So unterirdisch wie das Arbeitsklima und die Kommunikation waren, so enttäuschend und frustrierend gestaltete sich auch der Umgang mit dem Thema Gehalt. Die fehlende Wertschätzung spiegelte sich auch in der Bezahlung deutlich wider. Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zu der Leistung und dem Stress, der tagtäglich auf den Schultern lag.
Wenn man das Thema Gehalt ansprach oder eine Anpassung erwartete, wurde man hingehalten, vertröstet oder mit vagen Versprechen abgespeist. Transparenz war ein Fremdwort – konkrete Aussagen oder nachvollziehbare Kriterien gab es nicht. Es entstand das Gefühl, dass man in dieser Hinsicht einfach im Dunkeln gelassen wurde.
Besonders bitter war das Versprechen, eine einheitliche Gehaltsstruktur einzuführen, die für mehr Fairness sorgen sollte. Monate vergingen, doch tatsächlich passierte nichts. Das Thema wurde stillschweigend abgehakt, während die Mitarbeitenden weiter auf bessere Bedingungen warteten – und oft genug enttäuscht wurden.
Mir sind keine konkreten Maßnahmen oder Initiativen bekannt, die auf ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen hindeuten würden. Auch wenn das Arbeiten im Homeoffice grundsätzlich den Pendelverkehr reduziert, wurde dies nicht aktiv als Beitrag zum Umweltschutz kommuniziert oder gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war durchweg stark – und das war auch bitter nötig. In einem Umfeld, das emotional an die Substanz ging, war man aufeinander angewiesen. Denn schließlich mussten regelmäßig Tränen getrocknet und erlebtes geteilt werden. - was hier beinahe schon so selbstverständlich war wie der morgendliche Kaffee.
Das Team bestand überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, wobei auch einige ältere Kollegen Teil des Teams waren. Mir sind keine negativen Erfahrungen oder Probleme im Umgang mit älteren Mitarbeitenden bekannt geworden.
Das Verhalten war geprägt von Machtmissbrauch, Respektlosigkeit und einem erschreckenden Mangel an Empathie.
Kritik an Missständen oder an der internen Kommunikation wurde zwar zur Kenntnis genommen, aber nie wirklich ernsthaft angegangen. Versprechen, etwas zu ändern, verpufften meist schon nach wenigen Wochen – wenn überhaupt. Wertschätzung war nicht spürbar; stattdessen herrschten Kontrolle, Druck und ein grundsätzliches Misstrauen.
Besonders deutlich zeigte sich dieses Verhalten in einer Situation, in der nach fast zwölf Stunden Arbeit und klar kommunizierter Erschöpfung keinerlei Verständnis entgegengebracht wurde. Der Wunsch, an diesem Punkt den Arbeitstag zu beenden, wurde ignoriert – denn wie es dem Mitarbeitenden geht, spielte keine Rolle. Hauptsache, das Projekt wird fertig. Fürsorgepflicht? Fehlanzeige. Machtmissbrauch? Umso mehr.
Als schließlich eine persönliche Grenze gezogen wurde, wurde dies kurzerhand als Arbeitsverweigerung ausgelegt – mit der Konsequenz der Kündigung.
Ein respektvoller, menschlicher Umgang auf Führungsebene fand schlicht nicht statt. Dieses Verhalten war nicht nur enttäuschend – es war entwürdigend.
Obwohl die notwendige Hardware für die Arbeit gestellt wurde, hatte man nicht das Gefühl, dass es die Vorgesetzten interessiert hat, ob der Arbeitsplatz ergonomisch eingerichtet ist oder nicht. Die Ausstattung war funktional, aber die Verantwortung für eine gesunde und ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes lag weitgehend bei den Mitarbeitenden selbst.
Die Kommunikation im Unternehmen war schlichtweg unterirdisch. Wichtige Informationen – wie der Weggang von Kolleg:innen oder Veränderungen im Team – wurden oft viel zu spät oder nur nebenbei kommuniziert.
Es wirkte, als wolle man Aufsehen vermeiden, weil ständiges Weggehen von Mitarbeitenden ein schlechtes Bild abgibt.
Auch die Kommunikation in Meetings und persönlichen Gesprächen war häufig respektlos und wenig empathisch. Hatte man private Probleme und öffnete sich gegenüber der Führungsebene wurde dies mit Sätzen wie: „ Ich weiß gar nicht, wieso sie jetzt so emotional sind“ abgespeist.
Insgesamt herrschte eine Kommunikationskultur, die weder Vertrauen aufbaute noch das Gefühl vermittelte, wirklich gut informiert oder respektvoll behandelt zu werden.
Gleichberechtigung war im Unternehmen nicht vorhanden. Es wurde deutlich, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden.
Wer bereit war, Überstunden zu machen - wurde oft netter und weniger kritisch behandelt. Sobald jemand jedoch für sich eine Grenze zog und deutlich machte, dass die psychische Belastung zu groß wird und man sich nicht mehr ausnutzen lassen möchte, änderte sich der Umgang. Ab diesem Punkt war die Behandlung spürbar nachteiliger und mit weniger Respekt verbunden. - Man wurde zu einem unbequemen Mitarbeiter der nicht mehr tragbar fürs Unternehmen war. Ganz nach dem Motto: umso schlechter man „unbequeme“ Mitarbeiter behandelt. Umso schneller werden wir diesen los.
Interessante Aufgaben waren grundsätzlich vorhanden und boten eine gewisse Abwechslung. Allerdings kann das die insgesamt belastende und negative Arbeitsatmosphäre nicht wettmachen.
Als Führungskraft freue ich mich besonders, dass die mittlerweile sehr gute Arbeitsatmosphäre so wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Wir legen großen Wert auf ein respektvolles, offenes Miteinander und darauf, dass sich alle im Team wohlfühlen. Solche Rückmeldungen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und motivieren uns, weiterhin eine positive und vertrauensvolle Arbeitskultur zu fördern.
Das hohe Maß an Flexibilität ist nicht selbstverständlich, wird aber gelebt. Natürlich gibt es immer wieder Phasen von hoher Auslastung, dann aber auch immer wieder Perioden mit niedrigeren Aufwänden.
Ein starker Kollegenzusammenhalt ist nicht selbstverständlich – umso schöner, dass Sie diesen bei uns so positiv erleben. Aus Führungssicht ist es großartig zu sehen, wie unsere Teams sich gegenseitig unterstützen, wertschätzen und gemeinsam Herausforderungen meistern. Das ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur, den wir weiterhin aktiv fördern wollen.
Empfinden wir auf Augenhöhe und versuchen dies in alle Bereiche weiterzutragen.
Gerade als Führungskraft ist es mir besonders wichtig, dass Kommunikation offen, klar und transparent gelebt wird – auf allen Ebenen. Es freut mich sehr zu sehen, dass dieser Anspruch auch im Alltag ankommt und geschätzt wird. Eine gute Kommunikation ist für eine erfolgreiche Zusammenarbeit essenziell – und wir arbeiten kontinuierlich daran, sie weiter zu stärken, denn natürlich gibt es immer wieder auch Stellen, wo man etwas verbessern kann.
Davon sind ausreichend viele vorhanden. Wir entwickeln uns stetig weiter und das sieht man an der Weiterentwicklung von Komplexität und Art der Aufgabenfelder.
Leider gibt es aus meiner Sicht keine positiven Aspekte, die ich hervorheben könnte.
Deutlicher als in den vorherigen Punkten kann ich die negativen Erfahrungen kaum noch zusammenfassen. Es gibt viele schwerwiegende Mängel, die den Arbeitsalltag stark belasten.
Es wäre dringend notwendig, die Unternehmenskultur komplett zu überdenken und neu aufzubauen.
Ich würde gerne lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der Arbeitsplatz wirkt wie ein Museum für schlechte Führung: Es entsteht der Eindruck, dass Frauen hauptsächlich oberflächlich berücksichtigt werden. Überstunden scheinen als Loyalitätsbeweis erwartet zu werden, und Wertschätzung fehlt weitgehend. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher demotiviert werden. Das Arbeitsklima empfinde ich als sehr belastend – sowohl körperlich als auch psychisch.
Das Image der Firma ist in meinem Umfeld leider sehr schlecht. Viele ehemalige Mitarbeitende berichten, dass sie erst nach dem Weggang wieder aufatmen und sich deutlich wohler fühlen. Von aktuellen oder ehemaligen Bekannten, die noch mit der Firma zu tun haben, höre ich überwiegend negative Rückmeldungen. Es wirkt, als würde versucht, das Image mit eigenen Bewertungen aufzubessern, was bei mir den Eindruck von mangelnder Transparenz hinterlässt.
Wir lassen das Wort „Life“ aus „Work-Life-Balance“ einfach weg – dann ist eigentlich alles gesagt. Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Wer am Wochenende arbeitet, tut das stillschweigend, denn bezahlt wird das in der Regel nicht. Würde man für die ganze Mehrarbeit fair entlohnt, müsste sich hier vermutlich niemand über Geld Sorgen machen. Freizeit ist hier jedenfalls kein fester Bestandteil des Konzepts.
Was ich in diesem Umfeld gelernt habe: Dass ich niemals wieder in so einer Arbeitsatmosphäre arbeiten möchte. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wurden kaum unterstützt – stattdessen stand das Durchhalten unter schwierigen Bedingungen im Vordergrund.
Das Gehalt war im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung deutlich zu niedrig. Es fühlte sich an, als wolle die Bezahlung die Mitarbeitenden eher zum Wegrennen motivieren als halten. Eine faire und marktgerechte Vergütung sucht man hier vergeblich.
Homeoffice wurde zwar angeboten, aber darüber hinaus gab es kaum Bemühungen, den Umweltschutz aktiv zu fördern oder zu verbessern. Das Thema scheint wenig Priorität zu haben.
Der Zusammenhalt unter den Frauen ist spürbar – man stärkt sich gegenseitig, weil man sieht, was tagtäglich passiert. Leider ist das auch nötig. Einige männliche Kollegen verhalten sich leider oft dominant und egozentrisch, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Die restlichen Kollegen schauen weg und nehmen das Klima schweigend hin. Eine aktuelle Werbekampagne sagt: „Augen verschließen hilft nicht“ – leider beschreibt das die Haltung vieler hier sehr treffend. Echte Solidarität oder aktives Eintreten füreinander findet kaum statt.
Der Anteil älterer Kollegen ist sehr gering, weshalb sich zum Umgang mit dieser Gruppe kaum Aussagen treffen lassen. Insgesamt wirkt das Team eher jung und dynamisch, ältere Mitarbeitende sind kaum vertreten.
Die Führung war in meinem Erleben weder professionell noch empathisch. Entscheidungen wirkten oft impulsiv und wenig durchdacht, Kritik wurde schnell persönlich genommen. Konstruktives Feedback von Mitarbeitenden wurde selten angenommen – stattdessen wurde man eher belächelt oder nicht ernst genommen. Es fehlte an Führungsstärke, Souveränität und dem nötigen Maß an Menschlichkeit, das eine moderne Führungskraft auszeichnen sollte. Insgesamt entstand der Eindruck von Unsicherheit, die durch Autorität überdeckt werden sollte – was das Arbeitsklima spürbar belastete.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von dauerhaftem Druck, vielen Überstunden und fehlender Wertschätzung. Die Bezahlung steht in keinem angemessenen Verhältnis zum Arbeitspensum. Kommunikationswege sind oft unklar und führen zu Missverständnissen. Insgesamt entsteht ein belastendes, oft toxisches Arbeitsumfeld, das weder die persönliche noch die berufliche Entwicklung fördert.
Die Kommunikation ist oberflächlich und intransparent. Absprachen laufen fast ausschließlich über Teams oder WhatsApp, wichtige Informationen kommen spät oder gar nicht. In Gesprächen wird Kritik häufig nicht ernst genommen – stattdessen wird man belächelt, angegangen oder als „zu sensibel“ abgestempelt. Aussagen werden verdreht oder missinterpretiert, was Vertrauen und Offenheit unmöglich macht. Eine gesunde Feedbackkultur existiert schlichtweg nicht.
Im Unternehmen herrscht aus meiner Sicht ein deutliches Ungleichgewicht bei der Gleichberechtigung. Frauen werden meiner Erfahrung nach nicht auf Augenhöhe behandelt, und Diskriminierungen werden entweder ignoriert oder heruntergespielt. Es fehlt an wirklichem Engagement für eine faire und respektvolle Unternehmenskultur, die alle Mitarbeitenden gleichwertig behandelt. Das wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation aus.
Gab bestimmt welche, aber habe die unter dem ganzen Druck nicht sehen können.
Neben einer unterirdischen Vergütung ist es schwierig hier noch etwas positives zu finden. Denn es gibt ja nicht mal Kuchen zwischendurch. Geschweige denn einen kostenlosen Obstkorb. Überlebensstrategie? Galgenhumor.
Außer vielleicht um die Erfahrung reicher zu sein, zu wissen „Das möchte ich nicht. Und das 100% Home-Office nicht gleich maximale Work-Life-Balance bedeutet.“, tue ich mich schwer, positive Worte zu finde.
Parley? Aussichtslos.
Rückzug ist hier der einzigst richtige Schachzug. Anker lichten, Segel setzen – Auf zu neuen Ufern.
- unterirdische Gehälter - auch wenn es immer heißt „alles Verhandlungssache“. Ein faires Gehalt ist hier meilenweit nicht in Sicht
- unprofessionelle Kommunikation
- mangelnde Transparenz
- trotz 100% Remote, wenig Work-Life Balance
- sehr hohe Fluktuation (wundert einen allerdings nicht)
Weiterbildungen dazu wie man sich als Führungskraft sich und sein Unternehmen nicht nur nach außen in Szene setzt, sondern auch nachhaltig für seine Mitarbeiter einen Mehrwert schafft. Die Bereitschaft zu zeigen, einen Arbeitsplatz schaffen zu wollen an dem sich jung, alt, schwarz, weiß, Männer und Frauen gleichermaßen wohl und sicher fühlen. Tatsächlich ein offenes Ohr haben und Vorschläge annehmen.
Alle Mann (und Frauen) an Deck!
Schichten bis zu 10 Stunden sind hier keine Seltenheit und selbst nach solchen Tagen, absolut nicht machbaren Deadlines und einem Workload, der in einem so kleinen Team einfach nicht realisierbar ist, kommen gerne Fragen in einzelnen unvollständigen Aufgaben auf, wie „Warum ist hier nichts passiert?“ – weil es nicht geht! Das Deck steht schon unter Wasser. Wir können schöpfen, aber wenn das Leck nicht gestopft wird, gehen wir unter.
Der Umgangston ist nach außen offen, locker, lustig. Wer hier neu anheuert bekommt im ersten Moment eine Crew, die zusammenhält und an einem Strang zieht, zu sehen. Natürlich hat man hier auch Spaß untereinander. Eine richtige Crew muss sich auf hoher See aufeinander verlassen können!
Aber Obacht! Ein lockerer Umgang ist nicht gleich ein respektvoller.
Eine reine digitale Kommunikation bürgt so ihre Tücken und muss definitiv von allen Seiten beherrscht und mit Sicherheit auch geschult werden.
Apropos „Kommunikation“ – oder wie nennt man es, wenn man durch den Austritt aus einer WhatsApp-Gruppe erfährt, dass ein Kollege das Schiff verlässt? Sind das die kurzen Kommunikationswege von denen alle sprechen? Oder ist das nicht schon das i-Tüpfelchen der maximalen Unprofessionalität? Frage für einen Freund.
Doch irgendwann bröckelt auch die beste Fassade.
Denn selbst ein Hilfeschrei am Rande der Verzweiflung wird mit Aussagen wie „Wir sind halt Dienstleister.“ abgetan – geht gar unter in der stürmischen See eines Agenturalltags dessen Team nach Unterstützung lechzt.
Der Begriff „Work-Life-Balance“ taumelt hier genauso, wie ein Seemann nach ein paar Bullen Rum.
„Home-Office“ – ja!
Freizeit – bedingt.
Wenn die MS 22GRAD Land erreicht.
Home-Office at it’s worst: Im Urlaub und/oder Krankheit erreichbar sein? Kein Problem - man ist ja schließlich auch zuhause wenn man krank ist und das Handy haben wir doch sowieso alle ständig in der Hand. Erreichbarkeit 24/7 – „Hey, Sorry für die Störung. Nur eine kurze Frage…“, Anrufe am frühen Morgen, Nachrichtenflut… Kein 9-to-5 sondern Get-the-Job-Done-Mentalität in schwierigster Form.
Wertgeschätzt wird diese Bereitschaft auf dem Papier jedoch nicht.
(Interne) Weiterbildung? Heißt übersetzt: hier und da gerne ein YouTube Tutorial. Für wirkliche Schulungen und Weiterbildungen fehlt es an "Zeit" (und vielleicht auch an Bereitschaft finanziell tätig zu werden?). Denn wie gesagt: eigentlich ist jedes Team an Board der MS 22GRAD maßlos unterbesetzt.
Als Wertschätzung gibt es ab und an ein „Danke, für deinen Einsatz“. Ob sich damit auch meine Rechnungen zahlen lassen? Diese Floskel gilt hier nämlich anscheinend als offizielles Zahlungsmittel.
Die faire und leistungsgerechte Bezahlung gleicht hier einem sagenumwobenem Mythos. Angeblich alles nur Verhandlungssache. Möchte man allerdings in eine Verhandlung gehen, wird auf die „aktuelle wirtschaftliche Lage hingewiesen“ und auf unbestimmte Zeit vertröstet.
Was allerdings keinerlei Verhandlungen benötigt sind Überstunden.
Überstunden werden hier nämlich nicht nur gerne gesehen, sondern auch aktiv eingefordert. Anders ist es letztendlich, wie gesagt, auch nicht machbar.
Der Ausgleich dieser Überstunden erfolgt jedoch unter erschwerten Bedingungen. Hier und da ggf. einen Tag oder stundenweise oder es ist gar nicht machbar, weil einfach zu viel zutun ist. Tage am Stück oder ein verlängertes Wochenende? Undenkbar. Warum? Maximale Unterbesetzung der einzelnen Abteilungen.
„Danke, für deinen Einsatz“ – das trocknet jedoch nicht die Tränen, die leider im Kollegium buchstäblich regelmäßig fließen.
Für Emotionen gibt es wohl keinen Platz an Deck eines Schiffes.
In Sachen „Umwelt- und Sozialbewusstsein“ schmückt sich die MS 22GRAD auf den ersten Blick mit grünen Segeln – schließlich arbeitet die gesamte Crew zu 100 % im Home-Office. Kein tägliches Pendeln, keine Spritkosten, kein CO₂-Ausstoß durch den morgendlichen Berufsverkehr – das klingt erst mal wie ein ökologischer Kurs in die richtige Richtung. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich auch hier wieder eine andere Wahrheit: Das Einsparen von Ressourcen – auf Seiten des Unternehmens – geht einher mit einer stillschweigenden Verlagerung der Kosten auf die Crew. Strom, Heizung, Internet, Arbeitsplatz – all das wird klammheimlich ausgelagert und in die Hände der Mitarbeitenden gelegt, ohne auch nur eine goldene Dublone als Ausgleich. Umweltfreundlich, ja – aber nur, weil’s günstiger ist. Sozialbewusstsein? Eher Zweckoptimierung. Jeder einzelne trägt allein für sich die Belastung – finanziell, räumlich und emotional. Denn wann ist Feierabend, wenn die Arbeit eigentlich immer vor der Nase steht?
Um unter dieser Last und einer gewissen Zeit auf hoher See nicht völlig den Verstand zu verlieren, gehen die Crewmitglieder untereinander ins Gespräch. Das ist der Zusammenhalt, den man in solcher ungewissen Gewässern benötigt. Das eigene Leid teilen. In der Hoffnung es wird weniger. Vergebens.
Sitzen wir alle noch im selben Boot oder ist es nicht eher das sinkende Schiff, welches auf Rettung hofft?
Aber wir sind füreinander da. Komme was wolle. Gehe, wer gehen möchte.
Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass der raue Seegang nur die jüngere Besatzung trifft – nein, auch erfahrenen Matrosen, mit einigen Seemeilen auf dem Buckel, viel Erfahrung und der Einsatzbereitschaft das Unmögliche möglich zu machen, begegnet man hier nicht auf Augenhöhe. Alter, Berufserfahrung, Unternehmensloyalität? Alles nichtig.
Wer nicht immer 110% gibt und nicht tagtäglich in Höchstgeschwindigkeit mit rudert, wird schnell zum Treibgut erklärt. Wird nur mitgezogen und wird unter kryptischen Andeutungen als Belastung bezeichnet.
„… schon bald selbst die Segel setzen, im On-Boarding schon Verantwortung übertragen bekommen, in Höchstgeschwindigkeit auf Kurs bleiben“, so liest es sich auf der Karriereseite. „Höchstgeschwindigkeit“ ist hier das Stichwort – alles nur eine andere Art und Weise zu sagen „keine Zeit für eine gründliche Einarbeitung, keine Zeit, Fehler machen zu dürfen und aus ihnen lernen zu können, keine Zeit für Kommunikation auf Augenhöhe, keine Zeit für lückenlose und eindeutige Briefings, keine Zeit, keine Zeit"
Und wenn diese Höchstgeschwindigkeit nicht dauerhaft gehalten werden kann, wird man hier ganz schnell Kiel geholt.
Cholerische Ausfälle, pampige, nutzlose Antworten und haltlose Vorwürfe gehören an Deck zum täglichen Umgangston.
Ein Drahtseilakt, ein Eiertanz – aufgebaut auf Angst und Schrecken.
"Mit uns kannst du 100% remote arbeiten und deinen Job theoretisch von überall aus erledigen. Ob vom heimischen Büro, auf der Terrasse oder an einem anderen Ort – du entscheidest, wo dein Büro ist!"
Ein ortsunabhängiges Arbeiten klingt natürlich nur dann nach Freiheit, wenn einem auch das nötige Arbeitsmaterial in Form eines mobilen Rechners zur Verfügung gestellt wird.
Wer sich an einen festen Arbeitsplatz binden muss, stellt schnell fest: von ergonomischen Standards fehlt jede Spur. Ein rückfreundlicher Stuhl, ein höhenverstellbarer Schreibtisch? Fehlanzeige.
Wer Rückenschmerzen vorbeugen möchte, muss tief in die eigene Schatzkiste greifen und selbst investieren.
Feedback erfolgt zwar oberflächlich in beide Richtungen. Von unten nach oben jedoch nur auf mehrfacher Nachfrage und – so fühlt es sich an – zähneknirschend.
Diese offene Kommunikation und ein ehrliches Feedback aus der Crew, wird jedoch gern als persönlicher Angriff und/oder Erpressungsversuch gewertet. Ein vermeintlich kollektiver Gegenwind der hier in die gesetzten Segel bläst? Meuterei? Oder ist es nicht eher die Verzweiflung der Besatzung, die das Mutterschiff mit Ach und Krach auf Kurs halten will? Ein offenes Ohr und tatsächliche Handlungsbereitschaft sind leider nur leere Worte, die ein Gefühl von Offenheit vermitteln sollen – jedoch verlaufen auch diese immer wieder Sande.
Während man sich in den Logbüchern der Unternehmenswerte mit Diversität und Gleichberechtigung schmück: "Ob jung ob alt, ob schwarz ob weiß. Ob Mann oder Frauen. Wir machen keine Unterschiede[…]" ,
ist seit je her die Führungsebene fest männlicher Hand. Daher werden auch wichtige Entscheidungen in kleiner, vertrauter Männerrunde getroffen.
Selbst auf die sonst so gern genutzte "Quotenfrau" wird in der Führungsebene hier offensichtlich verzichtet.
Nicht umsonst stellt man beim zweiten Blick ins Logbuch mit Schrecken fest, dass in den vergangenen drei Jahren 13 Frauen (von 18 Ehemaligen insgesamt) die MS 22Grad verlassen haben. So viel zu der Diversity – wenn Frauen also nicht mal mehr an Board bleiben, geschweige denn die Kommandobrücke erreichen, stellt sich doch berechtigter Weise die Frage "Warum?"
Ist es der raue Umgangston, der in mancher Ohren nichts mehr als "Männerhumor" ist? Oder sind Frauen einfach nicht gemacht für die Seefahrt? Zu emotional? Zu instabil? Es wird lieber aussortiert, als Wunden zu vorsorgen. Lieber wird sich still und heimlich verabschiedet als wirkliches Interesse zu zeigen.
Wie sollte es anders sein:
ein großes Thema der MS 22Grad sind natürlich Fische und Angeln in jeglicher Form. Wer das liebt, ist hier goldrichtig (im übertragenen Sinne).
Quasi der täglich Fisch. Ach ne. Das täglich Brot.
- Zusammenhalt im Team
- Spontanität im Umgang mit Herausforderungen
- Flexibilität im Umgang mit Kundenproblemen
- Verlässlichkeit
Das einzige, was ich wirklich bemängeln kann ist die Tatsache, dass das gemeinsame Firmenevent immer noch nicht stattgefunden hat!
Prozesse nachschärfen, um noch effektiver zu arbeiten
Top!
Klar, es geht auch mal was daneben. Aber durch aktive Verbesserungsprozesse wird ständig dran gearbeitet. Das zeigt sich auch in der Kundenkommunikation, die geprägt ist von positiver Resonanz.
Für mich das ideale Modell: 100% remote. Dadurch kann ich meinen Arbeitstag eigenverantwortlich steuern und z.B. dann Pausen machen, wenn ich es gerade brauche.
Es kommt halt auf einen selber an. Möchte ich Weiterbildungsmöglichkeiten auf den Tisch gelegt bekommen, bin ich hier falsch. Aber die gezielte Ansprache bringt einen hier sicherlich seinem Ziel näher.
Es gibt eine Bonusleistung. Mein Gehalt ist individuell verhandelt und ich bin zufrieden. Mehr geht aber immer!
Sozialbewusstsein ist hier größer geschrieben, als bei meinem letzten Arbeitgeber. Ein weiterer Grund sich hier wohl zu fühlen. Das Umweltbewusstsein hinkt noch etwas hinterher... Hier würde ich mir z.B. grünen Strom für die Server u. ä. wünschen und es dann entsprechend nach außen kommunizieren ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz remote-Arbeit enorm.
Gehöre selber "zum älteren Semester" und wurde tadellos aufgenommen in den Kreis ;)
Da ich mit dem Geschäftsführer täglich im direkten Austausch bin fühle ich mich immer gut informiert. Sein Verhalten mir gegenüber ist wirklich ausgezeichnet. Ich fühle mich wertgeschätzt und angenommen.
Meine Arbeitsbedingungen sind gut. Was ich für mein Arbeit benötige, kann ich bekommen und das bisher immer schnell.
Kurze Kommunikationswege. Der Geschäftsführer ist immer schnell greifbar. Für mich sehr wichtig, da ich direkt mit ihm zusammenarbeite. Aber auch sonst sind alle schnell und unkompliziert erreichbar und man kann sich gut abstimmen.
Alt, jung, Männer, Frauen, alle Farben des Regenbogens sind willkommen!
Ich bin in der Zeit, die ich bei 22GRAD bin an meinen Aufgaben gewachsen. Mehr und mehr wird einem zugetraut und so kommen immer größere Projekte auf einen zu - wenn man es zulässt.
So verdient kununu Geld.