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22Grad 
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9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Team top, Unternehmen top – zu empfehlen!

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war sehr gerne bei 22GRAD und wäre auch noch geblieben. Für mich war es eine große Chance mit sehr schnell und erfolgreich weiterzuentwickeln. Danke dafür!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe keinen schlechten Punkte, nur Dinge die noch besser laufen könnten. Das wären allerdings nur wenige Kleinigkeiten, die ich hier nicht erwähnen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Noch ein wenig mehr am Teambuilding arbeiten. Man merkt aber sehr deutlich, dass sich alle bemühen und Vollgas geben!

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist top – ich wurde sehr gut aufgenommen und schnell integriert!

Work-Life-Balance

Viel Flexibilität wird geboten, gleiches gibt man gerne zurück!

Kollegenzusammenhalt

Der ist sehr geil!

Umgang mit älteren Kollegen

Das war einwandfrei, was ich so mitbekommen habe

Vorgesetztenverhalten

Klar, respektvoll mit Verständnis!

Arbeitsbedingungen

Die passen. IT ist sehr gut, da bekommt man, was man braucht

Kommunikation

Die Kommunikation ist transparent und auf Nachfrage bekommt zu allem eine Antwort!

Interessante Aufgaben

Die gab es ohne Ende – wer etwas Neues einbringen möchte, kann dies eigentlich immer machen. Ich würde sagen, dass das Unternehmen darauf wartet, dass Mitarbeiter Impulse setzen!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für deine tolle Bewertung. Die gute Stimmung im Team können wir teilen und arbeiten weiterhin daran, uns stetig zu verbessern. Flexibilität ist ein großer Punkt, der uns sehr wichtig ist, um Work und Life miteinander in Einklang zu bringen.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wertschätzung gesucht? Fehlanzeige – aber hey, wenigstens Homeoffice!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt bleibt kaum etwas positiv hervorzuheben. Wenn überhaupt, dann war es der Umstand, im Homeoffice arbeiten zu können - was einem es den täglichen Arbeitsweg erspart hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen bekannten Mängel und Probleme sprechen für sich – von mangelnder Wertschätzung, über fehlende Transparenz und unzureichende Kommunikation bis hin zu einem belastenden Führungsverhalten. Es ist offensichtlich, dass in vielen Bereichen dringender Handlungsbedarf besteht, um das Arbeitsumfeld wirklich zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung darf sich nicht nur auf Worte beschränken – sie muss sich im täglichen Miteinander, in fairer Bezahlung, in transparenter Kommunikation und in ehrlichem Interesse an den Mitarbeitenden zeigen. Wer langfristig gute Arbeit leisten soll, braucht ein Arbeitsumfeld, das Gesundheit, Motivation und Entwicklung ernst nimmt. Es entsteht schnell das Gefühl, ersetzbar zu sein – und genau das spiegelt sich leider auch im Umgang und in vielen Entscheidungen wider. Das sollte sich ändern, wenn man möchte, dass Menschen gerne und langfristig bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und wurde stark von der Führungsebene bestimmt. Es herrschte ein Klima von Kontrolle, Druck und innerer Anspannung, das kaum Raum für ein unbeschwertes Arbeiten ließ. Raum für Emotionen oder einfach mal einen schlechten Tag gab es nicht – man hatte zu funktionieren, egal wie es einem ging. Alles unter 110 % schien nicht zu genügen.

Die Stimmung im Team war direkt abhängig von der Tagesform der Führungsebene. Schlechte Laune, war das sofort spürbar – und der Umgangston entsprechend gereizt, herablassend oder respektlos. Man wusste nie, was einen erwartet, und war dadurch ständig in innerer Alarmbereitschaft.

Jegliche anfängliche Motivation wurde mit jedem Gefühl von „keine Fehler machen zu dürfen“ nach und nach im Keim erstickt.
Egal, wie viel man gegeben hat – zurück kam höchstens Druck, aber nie Dank. - Wertschätzung Fehlanzeige!
Das Arbeitsklima war dadurch dauerhaft belastend und emotional zermürbend.

Image

Von außen mag das Unternehmen vielleicht kein schlechtes Image haben – doch die Realität sieht anders aus. Je mehr unzufriedene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, desto mehr leidet das Ansehen nach innen und außen. Diese Fluktuation und die negativen Erfahrungen hinterlassen Spuren, die kaum dazu beitragen, dass das Unternehmen in guter Erinnerung bleibt oder als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance gab es in der Agentur praktisch nicht – zumindest nicht ohne eigenen Kampf darum. Überstunden wurden nicht nur gerne gesehen, sondern eigentlich erwartet. Wer pünktlich ging oder klare Grenzen zog, galt schnell als unzuverlässig oder wenig engagiert. Hingegen wurden Mitarbeiter:innen, die sich aufopferten und länger blieben, deutlich positiver bewertet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird offiziell zwar gewünscht, doch in der Praxis fehlt es sowohl an Zeit als auch an finanziellen Mitteln, um sie tatsächlich zu fördern. Dadurch bleibt es meist an den Mitarbeitenden selbst hängen, sich Wissen eigenständig – etwa durch YouTube-Videos – anzueignen. Eine echte Unterstützung oder Förderung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung findet kaum statt.

Gehalt/Benefits

So unterirdisch wie das Arbeitsklima und die Kommunikation waren, so enttäuschend und frustrierend gestaltete sich auch der Umgang mit dem Thema Gehalt. Die fehlende Wertschätzung spiegelte sich auch in der Bezahlung deutlich wider. Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zu der Leistung und dem Stress, der tagtäglich auf den Schultern lag.

Wenn man das Thema Gehalt ansprach oder eine Anpassung erwartete, wurde man hingehalten, vertröstet oder mit vagen Versprechen abgespeist. Transparenz war ein Fremdwort – konkrete Aussagen oder nachvollziehbare Kriterien gab es nicht. Es entstand das Gefühl, dass man in dieser Hinsicht einfach im Dunkeln gelassen wurde.

Besonders bitter war das Versprechen, eine einheitliche Gehaltsstruktur einzuführen, die für mehr Fairness sorgen sollte. Monate vergingen, doch tatsächlich passierte nichts. Das Thema wurde stillschweigend abgehakt, während die Mitarbeitenden weiter auf bessere Bedingungen warteten – und oft genug enttäuscht wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind keine konkreten Maßnahmen oder Initiativen bekannt, die auf ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen hindeuten würden. Auch wenn das Arbeiten im Homeoffice grundsätzlich den Pendelverkehr reduziert, wurde dies nicht aktiv als Beitrag zum Umweltschutz kommuniziert oder gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war durchweg stark – und das war auch bitter nötig. In einem Umfeld, das emotional an die Substanz ging, war man aufeinander angewiesen. Denn schließlich mussten regelmäßig Tränen getrocknet und erlebtes geteilt werden. - was hier beinahe schon so selbstverständlich war wie der morgendliche Kaffee.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team bestand überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, wobei auch einige ältere Kollegen Teil des Teams waren. Mir sind keine negativen Erfahrungen oder Probleme im Umgang mit älteren Mitarbeitenden bekannt geworden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten war geprägt von Machtmissbrauch, Respektlosigkeit und einem erschreckenden Mangel an Empathie.
Kritik an Missständen oder an der internen Kommunikation wurde zwar zur Kenntnis genommen, aber nie wirklich ernsthaft angegangen. Versprechen, etwas zu ändern, verpufften meist schon nach wenigen Wochen – wenn überhaupt. Wertschätzung war nicht spürbar; stattdessen herrschten Kontrolle, Druck und ein grundsätzliches Misstrauen.

Besonders deutlich zeigte sich dieses Verhalten in einer Situation, in der nach fast zwölf Stunden Arbeit und klar kommunizierter Erschöpfung keinerlei Verständnis entgegengebracht wurde. Der Wunsch, an diesem Punkt den Arbeitstag zu beenden, wurde ignoriert – denn wie es dem Mitarbeitenden geht, spielte keine Rolle. Hauptsache, das Projekt wird fertig. Fürsorgepflicht? Fehlanzeige. Machtmissbrauch? Umso mehr.

Als schließlich eine persönliche Grenze gezogen wurde, wurde dies kurzerhand als Arbeitsverweigerung ausgelegt – mit der Konsequenz der Kündigung.
Ein respektvoller, menschlicher Umgang auf Führungsebene fand schlicht nicht statt. Dieses Verhalten war nicht nur enttäuschend – es war entwürdigend.

Arbeitsbedingungen

Obwohl die notwendige Hardware für die Arbeit gestellt wurde, hatte man nicht das Gefühl, dass es die Vorgesetzten interessiert hat, ob der Arbeitsplatz ergonomisch eingerichtet ist oder nicht. Die Ausstattung war funktional, aber die Verantwortung für eine gesunde und ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes lag weitgehend bei den Mitarbeitenden selbst.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war schlichtweg unterirdisch. Wichtige Informationen – wie der Weggang von Kolleg:innen oder Veränderungen im Team – wurden oft viel zu spät oder nur nebenbei kommuniziert.
Es wirkte, als wolle man Aufsehen vermeiden, weil ständiges Weggehen von Mitarbeitenden ein schlechtes Bild abgibt.

Auch die Kommunikation in Meetings und persönlichen Gesprächen war häufig respektlos und wenig empathisch. Hatte man private Probleme und öffnete sich gegenüber der Führungsebene wurde dies mit Sätzen wie: „ Ich weiß gar nicht, wieso sie jetzt so emotional sind“ abgespeist.

Insgesamt herrschte eine Kommunikationskultur, die weder Vertrauen aufbaute noch das Gefühl vermittelte, wirklich gut informiert oder respektvoll behandelt zu werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Unternehmen nicht vorhanden. Es wurde deutlich, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden.
Wer bereit war, Überstunden zu machen - wurde oft netter und weniger kritisch behandelt. Sobald jemand jedoch für sich eine Grenze zog und deutlich machte, dass die psychische Belastung zu groß wird und man sich nicht mehr ausnutzen lassen möchte, änderte sich der Umgang. Ab diesem Punkt war die Behandlung spürbar nachteiliger und mit weniger Respekt verbunden. - Man wurde zu einem unbequemen Mitarbeiter der nicht mehr tragbar fürs Unternehmen war. Ganz nach dem Motto: umso schlechter man „unbequeme“ Mitarbeiter behandelt. Umso schneller werden wir diesen los.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben waren grundsätzlich vorhanden und boten eine gewisse Abwechslung. Allerdings kann das die insgesamt belastende und negative Arbeitsatmosphäre nicht wettmachen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für deine Rückmeldung! Es tut uns leid, dass deine Erfahrungen bei uns nicht vollständig positiv waren. Dennoch freuen wir uns, dass du die interessanten Aufgaben und die Arbeitsatmosphäre zu schätzen weißt. Wir legen großen Wert darauf, unseren Mitarbeitenden herausfordernde und abwechslungsreiche Projekte zu bieten, die sowohl persönliche als auch berufliche Entwicklung fördern.

Auch die Work-Life-Balance ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir haben deshalb flexible Arbeitszeiten und 100% Remote Work, um unseren Mitarbeitenden Freiraum und eine optimale Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben zu ermöglichen.

Natürlich wissen wir, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt. Dein Feedback nehmen wir ernst und werden weiterhin daran arbeiten, auch die Punkte zu verbessern, die dir nicht gefallen haben. Wir sind dankbar für deine offene Meinung und werden uns weiterhin dafür einsetzen, das Arbeitsumfeld für alle noch besser zu gestalten.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Veraltete Denkweise trifft auf Ausbeutung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es aus meiner Sicht keine positiven Aspekte, die ich hervorheben könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Deutlicher als in den vorherigen Punkten kann ich die negativen Erfahrungen kaum noch zusammenfassen. Es gibt viele schwerwiegende Mängel, die den Arbeitsalltag stark belasten.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre dringend notwendig, die Unternehmenskultur komplett zu überdenken und neu aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Ich würde gerne lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der Arbeitsplatz wirkt wie ein Museum für schlechte Führung: Es entsteht der Eindruck, dass Frauen hauptsächlich oberflächlich berücksichtigt werden. Überstunden scheinen als Loyalitätsbeweis erwartet zu werden, und Wertschätzung fehlt weitgehend. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher demotiviert werden. Das Arbeitsklima empfinde ich als sehr belastend – sowohl körperlich als auch psychisch.

Image

Das Image der Firma ist in meinem Umfeld leider sehr schlecht. Viele ehemalige Mitarbeitende berichten, dass sie erst nach dem Weggang wieder aufatmen und sich deutlich wohler fühlen. Von aktuellen oder ehemaligen Bekannten, die noch mit der Firma zu tun haben, höre ich überwiegend negative Rückmeldungen. Es wirkt, als würde versucht, das Image mit eigenen Bewertungen aufzubessern, was bei mir den Eindruck von mangelnder Transparenz hinterlässt.

Work-Life-Balance

Wir lassen das Wort „Life“ aus „Work-Life-Balance“ einfach weg – dann ist eigentlich alles gesagt. Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Wer am Wochenende arbeitet, tut das stillschweigend, denn bezahlt wird das in der Regel nicht. Würde man für die ganze Mehrarbeit fair entlohnt, müsste sich hier vermutlich niemand über Geld Sorgen machen. Freizeit ist hier jedenfalls kein fester Bestandteil des Konzepts.

Karriere/Weiterbildung

Was ich in diesem Umfeld gelernt habe: Dass ich niemals wieder in so einer Arbeitsatmosphäre arbeiten möchte. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wurden kaum unterstützt – stattdessen stand das Durchhalten unter schwierigen Bedingungen im Vordergrund.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung deutlich zu niedrig. Es fühlte sich an, als wolle die Bezahlung die Mitarbeitenden eher zum Wegrennen motivieren als halten. Eine faire und marktgerechte Vergütung sucht man hier vergeblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Homeoffice wurde zwar angeboten, aber darüber hinaus gab es kaum Bemühungen, den Umweltschutz aktiv zu fördern oder zu verbessern. Das Thema scheint wenig Priorität zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Frauen ist spürbar – man stärkt sich gegenseitig, weil man sieht, was tagtäglich passiert. Leider ist das auch nötig. Einige männliche Kollegen verhalten sich leider oft dominant und egozentrisch, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Die restlichen Kollegen schauen weg und nehmen das Klima schweigend hin. Eine aktuelle Werbekampagne sagt: „Augen verschließen hilft nicht“ – leider beschreibt das die Haltung vieler hier sehr treffend. Echte Solidarität oder aktives Eintreten füreinander findet kaum statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Anteil älterer Kollegen ist sehr gering, weshalb sich zum Umgang mit dieser Gruppe kaum Aussagen treffen lassen. Insgesamt wirkt das Team eher jung und dynamisch, ältere Mitarbeitende sind kaum vertreten.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung war in meinem Erleben weder professionell noch empathisch. Entscheidungen wirkten oft impulsiv und wenig durchdacht, Kritik wurde schnell persönlich genommen. Konstruktives Feedback von Mitarbeitenden wurde selten angenommen – stattdessen wurde man eher belächelt oder nicht ernst genommen. Es fehlte an Führungsstärke, Souveränität und dem nötigen Maß an Menschlichkeit, das eine moderne Führungskraft auszeichnen sollte. Insgesamt entstand der Eindruck von Unsicherheit, die durch Autorität überdeckt werden sollte – was das Arbeitsklima spürbar belastete.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von dauerhaftem Druck, vielen Überstunden und fehlender Wertschätzung. Die Bezahlung steht in keinem angemessenen Verhältnis zum Arbeitspensum. Kommunikationswege sind oft unklar und führen zu Missverständnissen. Insgesamt entsteht ein belastendes, oft toxisches Arbeitsumfeld, das weder die persönliche noch die berufliche Entwicklung fördert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist oberflächlich und intransparent. Absprachen laufen fast ausschließlich über Teams oder WhatsApp, wichtige Informationen kommen spät oder gar nicht. In Gesprächen wird Kritik häufig nicht ernst genommen – stattdessen wird man belächelt, angegangen oder als „zu sensibel“ abgestempelt. Aussagen werden verdreht oder missinterpretiert, was Vertrauen und Offenheit unmöglich macht. Eine gesunde Feedbackkultur existiert schlichtweg nicht.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen herrscht aus meiner Sicht ein deutliches Ungleichgewicht bei der Gleichberechtigung. Frauen werden meiner Erfahrung nach nicht auf Augenhöhe behandelt, und Diskriminierungen werden entweder ignoriert oder heruntergespielt. Es fehlt an wirklichem Engagement für eine faire und respektvolle Unternehmenskultur, die alle Mitarbeitenden gleichwertig behandelt. Das wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation aus.

Interessante Aufgaben

Gab bestimmt welche, aber habe die unter dem ganzen Druck nicht sehen können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns leid, dass deine Erfahrungen bei uns nicht deinen Erwartungen entsprochen haben. Wir legen großen Wert darauf, ein unterstützendes und produktives Arbeitsumfeld zu bieten, in dem alle Mitarbeitenden ihr Bestes geben können.

Jeder Mitarbeitende soll die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln und seinen Beitrag zum Unternehmen zu leisten. Wir nehmen deine Rückmeldung ernst und werden die angesprochenen Punkte intern besprechen, um uns weiter zu verbessern.

Wir wünschen dir viel Erfolg auf deinem weiteren beruflichen Weg und hoffen, dass du eine neue Herausforderung findest, die besser zu deinen Stärken und Zielen passt.

An Board der MS 22GRAD

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Neben einer unterirdischen Vergütung ist es schwierig hier noch etwas positives zu finden. Denn es gibt ja nicht mal Kuchen zwischendurch. Geschweige denn einen kostenlosen Obstkorb. Überlebensstrategie? Galgenhumor.
Außer vielleicht um die Erfahrung reicher zu sein, zu wissen „Das möchte ich nicht. Und das 100% Home-Office nicht gleich maximale Work-Life-Balance bedeutet.“, tue ich mich schwer, positive Worte zu finde.

Parley? Aussichtslos.
Rückzug ist hier der einzigst richtige Schachzug. Anker lichten, Segel setzen – Auf zu neuen Ufern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unterirdische Gehälter - auch wenn es immer heißt „alles Verhandlungssache“. Ein faires Gehalt ist hier meilenweit nicht in Sicht
- unprofessionelle Kommunikation
- mangelnde Transparenz
- trotz 100% Remote, wenig Work-Life Balance
- sehr hohe Fluktuation (wundert einen allerdings nicht)

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungen dazu wie man sich als Führungskraft sich und sein Unternehmen nicht nur nach außen in Szene setzt, sondern auch nachhaltig für seine Mitarbeiter einen Mehrwert schafft. Die Bereitschaft zu zeigen, einen Arbeitsplatz schaffen zu wollen an dem sich jung, alt, schwarz, weiß, Männer und Frauen gleichermaßen wohl und sicher fühlen. Tatsächlich ein offenes Ohr haben und Vorschläge annehmen.

Arbeitsatmosphäre

Alle Mann (und Frauen) an Deck!
Schichten bis zu 10 Stunden sind hier keine Seltenheit und selbst nach solchen Tagen, absolut nicht machbaren Deadlines und einem Workload, der in einem so kleinen Team einfach nicht realisierbar ist, kommen gerne Fragen in einzelnen unvollständigen Aufgaben auf, wie „Warum ist hier nichts passiert?“ – weil es nicht geht! Das Deck steht schon unter Wasser. Wir können schöpfen, aber wenn das Leck nicht gestopft wird, gehen wir unter.

Image

Der Umgangston ist nach außen offen, locker, lustig. Wer hier neu anheuert bekommt im ersten Moment eine Crew, die zusammenhält und an einem Strang zieht, zu sehen. Natürlich hat man hier auch Spaß untereinander. Eine richtige Crew muss sich auf hoher See aufeinander verlassen können!

Aber Obacht! Ein lockerer Umgang ist nicht gleich ein respektvoller.
Eine reine digitale Kommunikation bürgt so ihre Tücken und muss definitiv von allen Seiten beherrscht und mit Sicherheit auch geschult werden.

Apropos „Kommunikation“ – oder wie nennt man es, wenn man durch den Austritt aus einer WhatsApp-Gruppe erfährt, dass ein Kollege das Schiff verlässt? Sind das die kurzen Kommunikationswege von denen alle sprechen? Oder ist das nicht schon das i-Tüpfelchen der maximalen Unprofessionalität? Frage für einen Freund.

Doch irgendwann bröckelt auch die beste Fassade.
Denn selbst ein Hilfeschrei am Rande der Verzweiflung wird mit Aussagen wie „Wir sind halt Dienstleister.“ abgetan – geht gar unter in der stürmischen See eines Agenturalltags dessen Team nach Unterstützung lechzt.

Work-Life-Balance

Der Begriff „Work-Life-Balance“ taumelt hier genauso, wie ein Seemann nach ein paar Bullen Rum. 

„Home-Office“ – ja! 

Freizeit – bedingt.
Wenn die MS 22GRAD Land erreicht.

Home-Office at it’s worst: Im Urlaub und/oder Krankheit erreichbar sein? Kein Problem - man ist ja schließlich auch zuhause wenn man krank ist und das Handy haben wir doch sowieso alle ständig in der Hand. Erreichbarkeit 24/7 – „Hey, Sorry für die Störung. Nur eine kurze Frage…“, Anrufe am frühen Morgen, Nachrichtenflut… Kein 9-to-5 sondern Get-the-Job-Done-Mentalität in schwierigster Form.

Wertgeschätzt wird diese Bereitschaft auf dem Papier jedoch nicht.

Karriere/Weiterbildung

(Interne) Weiterbildung? Heißt übersetzt: hier und da gerne ein YouTube Tutorial. Für wirkliche Schulungen und Weiterbildungen fehlt es an "Zeit" (und vielleicht auch an Bereitschaft finanziell tätig zu werden?). Denn wie gesagt: eigentlich ist jedes Team an Board der MS 22GRAD maßlos unterbesetzt.

Gehalt/Benefits

Als Wertschätzung gibt es ab und an ein „Danke, für deinen Einsatz“. Ob sich damit auch meine Rechnungen zahlen lassen? Diese Floskel gilt hier nämlich anscheinend als offizielles Zahlungsmittel.

Die faire und leistungsgerechte Bezahlung gleicht hier einem sagenumwobenem Mythos. Angeblich alles nur Verhandlungssache. Möchte man allerdings in eine Verhandlung gehen, wird auf die „aktuelle wirtschaftliche Lage hingewiesen“ und auf unbestimmte Zeit vertröstet.
Was allerdings keinerlei Verhandlungen benötigt sind Überstunden.
Überstunden werden hier nämlich nicht nur gerne gesehen, sondern auch aktiv eingefordert. Anders ist es letztendlich, wie gesagt, auch nicht machbar.

Der Ausgleich dieser Überstunden erfolgt jedoch unter erschwerten Bedingungen. Hier und da ggf. einen Tag oder stundenweise oder es ist gar nicht machbar, weil einfach zu viel zutun ist. Tage am Stück oder ein verlängertes Wochenende? Undenkbar. Warum? Maximale Unterbesetzung der einzelnen Abteilungen.

„Danke, für deinen Einsatz“ – das trocknet jedoch nicht die Tränen, die leider im Kollegium buchstäblich regelmäßig fließen.
Für Emotionen gibt es wohl keinen Platz an Deck eines Schiffes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sachen „Umwelt- und Sozialbewusstsein“ schmückt sich die MS 22GRAD auf den ersten Blick mit grünen Segeln – schließlich arbeitet die gesamte Crew zu 100 % im Home-Office. Kein tägliches Pendeln, keine Spritkosten, kein CO₂-Ausstoß durch den morgendlichen Berufsverkehr – das klingt erst mal wie ein ökologischer Kurs in die richtige Richtung. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich auch hier wieder eine andere Wahrheit: Das Einsparen von Ressourcen – auf Seiten des Unternehmens – geht einher mit einer stillschweigenden Verlagerung der Kosten auf die Crew. Strom, Heizung, Internet, Arbeitsplatz – all das wird klammheimlich ausgelagert und in die Hände der Mitarbeitenden gelegt, ohne auch nur eine goldene Dublone als Ausgleich. Umweltfreundlich, ja – aber nur, weil’s günstiger ist. Sozialbewusstsein? Eher Zweckoptimierung. Jeder einzelne trägt allein für sich die Belastung – finanziell, räumlich und emotional. 
Denn wann ist Feierabend, wenn die Arbeit eigentlich immer vor der Nase steht?

Kollegenzusammenhalt

Um unter dieser Last und einer gewissen Zeit auf hoher See nicht völlig den Verstand zu verlieren, gehen die Crewmitglieder untereinander ins Gespräch. Das ist der Zusammenhalt, den man in solcher ungewissen Gewässern benötigt. Das eigene Leid teilen. In der Hoffnung es wird weniger. Vergebens.

Sitzen wir alle noch im selben Boot oder ist es nicht eher das sinkende Schiff, welches auf Rettung hofft?
Aber wir sind füreinander da. Komme was wolle. Gehe, wer gehen möchte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass der raue Seegang nur die jüngere Besatzung trifft – nein, auch erfahrenen Matrosen, mit einigen Seemeilen auf dem Buckel, viel Erfahrung und der Einsatzbereitschaft das Unmögliche möglich zu machen, begegnet man hier nicht auf Augenhöhe. Alter, Berufserfahrung, Unternehmensloyalität? Alles nichtig.
Wer nicht immer 110% gibt und nicht tagtäglich in Höchstgeschwindigkeit mit rudert, wird schnell zum Treibgut erklärt. Wird nur mitgezogen und wird unter kryptischen Andeutungen als Belastung bezeichnet.

Vorgesetztenverhalten

„… schon bald selbst die Segel setzen, im On-Boarding schon Verantwortung übertragen bekommen, in Höchstgeschwindigkeit auf Kurs bleiben“, so liest es sich auf der Karriereseite. „Höchstgeschwindigkeit“ ist hier das Stichwort – alles nur eine andere Art und Weise zu sagen „keine Zeit für eine gründliche Einarbeitung, keine Zeit, Fehler machen zu dürfen und aus ihnen lernen zu können, keine Zeit für Kommunikation auf Augenhöhe, keine Zeit für lückenlose und eindeutige Briefings, keine Zeit, keine Zeit"

Und wenn diese Höchstgeschwindigkeit nicht dauerhaft gehalten werden kann, wird man hier ganz schnell Kiel geholt.
Cholerische Ausfälle, pampige, nutzlose Antworten und haltlose Vorwürfe gehören an Deck zum täglichen Umgangston.
Ein Drahtseilakt, ein Eiertanz – aufgebaut auf Angst und Schrecken.

Arbeitsbedingungen

"Mit uns kannst du 100% remote arbeiten und deinen Job theoretisch von überall aus erledigen. Ob vom heimischen Büro, auf der Terrasse oder an einem anderen Ort – du entscheidest, wo dein Büro ist!"

Ein ortsunabhängiges Arbeiten klingt natürlich nur dann nach Freiheit, wenn einem auch das nötige Arbeitsmaterial in Form eines mobilen Rechners zur Verfügung gestellt wird.
Wer sich an einen festen Arbeitsplatz binden muss, stellt schnell fest: von ergonomischen Standards fehlt jede Spur. Ein rückfreundlicher Stuhl, ein höhenverstellbarer Schreibtisch? Fehlanzeige.
Wer Rückenschmerzen vorbeugen möchte, muss tief in die eigene Schatzkiste greifen und selbst investieren.

Kommunikation

Feedback erfolgt zwar oberflächlich in beide Richtungen. Von unten nach oben jedoch nur auf mehrfacher Nachfrage und – so fühlt es sich an – zähneknirschend.

Diese offene Kommunikation und ein ehrliches Feedback aus der Crew, wird jedoch gern als persönlicher Angriff und/oder Erpressungsversuch gewertet. Ein vermeintlich kollektiver Gegenwind der hier in die gesetzten Segel bläst? Meuterei? Oder ist es nicht eher die Verzweiflung der Besatzung, die das Mutterschiff mit Ach und Krach auf Kurs halten will? Ein offenes Ohr und tatsächliche Handlungsbereitschaft sind leider nur leere Worte, die ein Gefühl von Offenheit vermitteln sollen – jedoch verlaufen auch diese immer wieder Sande.

Gleichberechtigung

Während man sich in den Logbüchern der Unternehmenswerte mit Diversität und Gleichberechtigung schmück: "Ob jung ob alt, ob schwarz ob weiß. Ob Mann oder Frauen. Wir machen keine Unterschiede[…]" ,
ist seit je her die Führungsebene fest männlicher Hand. Daher werden auch wichtige Entscheidungen in kleiner, vertrauter Männerrunde getroffen.
Selbst auf die sonst so gern genutzte "Quotenfrau" wird in der Führungsebene hier offensichtlich verzichtet.
Nicht umsonst stellt man beim zweiten Blick ins Logbuch mit Schrecken fest, dass in den vergangenen drei Jahren 13 Frauen (von 18 Ehemaligen insgesamt) die MS 22Grad verlassen haben. So viel zu der Diversity – wenn Frauen also nicht mal mehr an Board bleiben, geschweige denn die Kommandobrücke erreichen, stellt sich doch berechtigter Weise die Frage "Warum?"
Ist es der raue Umgangston, der in mancher Ohren nichts mehr als "Männerhumor" ist? Oder sind Frauen einfach nicht gemacht für die Seefahrt? Zu emotional? Zu instabil? Es wird lieber aussortiert, als Wunden zu vorsorgen. Lieber wird sich still und heimlich verabschiedet als wirkliches Interesse zu zeigen.

Interessante Aufgaben

Wie sollte es anders sein:
ein großes Thema der MS 22Grad sind natürlich Fische und Angeln in jeglicher Form. Wer das liebt, ist hier goldrichtig (im übertragenen Sinne).

Quasi der täglich Fisch. Ach ne. Das täglich Brot.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Danke für dein Feedback! Wir wissen, dass es in der Vergangenheit nicht immer alles rund lief, aber wir haben seitdem eine Menge verändert. In den letzten zwei Jahren haben wir unsere Prozesse intensiv überprüft und umgestellt, um das Arbeitsumfeld und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Das umfasst nicht nur das Thema Arbeitszeiten, sondern auch ein stärkerer Fokus auf den Austausch innerhalb des Teams. Wir haben eine neue Feedback-Kultur etabliert, in der jeder gehört wird, und regelmäßig Maßnahmen zur Förderung des Wohlbefindens eingeführt. Es ist noch ein laufender Prozess, aber wir sehen bereits, wie sich die Stimmung und der Zusammenhalt im Team verbessert haben – und das ist erst der Anfang!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Fresh und flexibel bei ostwestfälischer Bodenständigkeit

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Zusammenhalt im Team
- Spontanität im Umgang mit Herausforderungen
- Flexibilität im Umgang mit Kundenproblemen
- Verlässlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einzige, was ich wirklich bemängeln kann ist die Tatsache, dass das gemeinsame Firmenevent immer noch nicht stattgefunden hat!

Verbesserungsvorschläge

Prozesse nachschärfen, um noch effektiver zu arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Top!

Image

Klar, es geht auch mal was daneben. Aber durch aktive Verbesserungsprozesse wird ständig dran gearbeitet. Das zeigt sich auch in der Kundenkommunikation, die geprägt ist von positiver Resonanz.

Work-Life-Balance

Für mich das ideale Modell: 100% remote. Dadurch kann ich meinen Arbeitstag eigenverantwortlich steuern und z.B. dann Pausen machen, wenn ich es gerade brauche.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt halt auf einen selber an. Möchte ich Weiterbildungsmöglichkeiten auf den Tisch gelegt bekommen, bin ich hier falsch. Aber die gezielte Ansprache bringt einen hier sicherlich seinem Ziel näher.

Gehalt/Benefits

Es gibt eine Bonusleistung. Mein Gehalt ist individuell verhandelt und ich bin zufrieden. Mehr geht aber immer!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist hier größer geschrieben, als bei meinem letzten Arbeitgeber. Ein weiterer Grund sich hier wohl zu fühlen. Das Umweltbewusstsein hinkt noch etwas hinterher... Hier würde ich mir z.B. grünen Strom für die Server u. ä. wünschen und es dann entsprechend nach außen kommunizieren ;)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz remote-Arbeit enorm.

Umgang mit älteren Kollegen

Gehöre selber "zum älteren Semester" und wurde tadellos aufgenommen in den Kreis ;)

Vorgesetztenverhalten

Da ich mit dem Geschäftsführer täglich im direkten Austausch bin fühle ich mich immer gut informiert. Sein Verhalten mir gegenüber ist wirklich ausgezeichnet. Ich fühle mich wertgeschätzt und angenommen.

Arbeitsbedingungen

Meine Arbeitsbedingungen sind gut. Was ich für mein Arbeit benötige, kann ich bekommen und das bisher immer schnell.

Kommunikation

Kurze Kommunikationswege. Der Geschäftsführer ist immer schnell greifbar. Für mich sehr wichtig, da ich direkt mit ihm zusammenarbeite. Aber auch sonst sind alle schnell und unkompliziert erreichbar und man kann sich gut abstimmen.

Gleichberechtigung

Alt, jung, Männer, Frauen, alle Farben des Regenbogens sind willkommen!

Interessante Aufgaben

Ich bin in der Zeit, die ich bei 22GRAD bin an meinen Aufgaben gewachsen. Mehr und mehr wird einem zugetraut und so kommen immer größere Projekte auf einen zu - wenn man es zulässt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen lieben Dank für Deine tolle und ausführliche Bewertung!
Es freut uns sehr zu lesen, dass du dich bei 22GRAD wohlfühlst und so viele positive Aspekte hervorhebst – besonders der starke Zusammenhalt im Team, die Flexibilität und die gute Zusammenarbeit im Alltag bedeuten uns viel.

Dein Lob zur Kommunikation und zum direkten Austausch mit der Geschäftsführung zeigt uns, dass unser Ansatz mit flachen Hierarchien und schnellen Wegen funktioniert – genau so soll es sein!

Auch deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst. Das nächste Social Event steht auf dem Plan – wir haben es nicht vergessen! Und beim Thema Umweltbewusstsein nehmen wir deine Impulse gerne auf. Da gibt’s sicher noch Potenzial, das wir gemeinsam heben können.

Schön, dass du deinen Weg bei uns aktiv mitgestaltest und Verantwortung übernimmst – genau solche Kolleg:innen machen den Unterschied. Danke für Deinen Einsatz und das Vertrauen!

Tolles Unternehmen mit lockerem Umgang und flachen Hierarchien

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber war der klare Ansporn zu guter Leistung sowie die Ermutigung, sich weiterzuentwickeln. Der Umgangston war überwiegend locker und angenehm, wobei dennoch eine gewisse Strenge herrschte, die für Struktur und klare Erwartungen sorgte. Diese Kombination schuf ein motivierendes und professionelles Arbeitsumfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber war, dass die Erwartungen häufig sehr hoch waren, was manchmal zu zusätzlichem Druck führte und die Balance zwischen Leistung und Arbeitsbelastung erschwerte.

Verbesserungsvorschläge

Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung wäre, die Kommunikation etwas wertschätzender und weniger streng zu gestalten. Außerdem könnte es hilfreich sein, die hohen Erwartungen und Ansprüche in manchen Bereichen etwas besser zu formulieren und dabei verstärkt auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen. So ließe sich das Arbeitsklima weiter stärken und die Motivation im Team noch weiter erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte eine positive und unterstützende Arbeitsatmosphäre trotz (oder gerade wegen) der Remote-Arbeit. Das Team war gut vernetzt, kommunizierte offen und unterstützte sich gegenseitig, auch über digitale Kanäle hinweg. Es gab einen respektvollen und wertschätzenden Umgang, der das Vertrauen untereinander stärkte, obwohl man sich selten persönlich sah.
Die Vorgesetzten waren zwar recht streng und stellten klare Anforderungen an Struktur, Pünktlichkeit und Ergebnisorientierung, diese Führung sorgte jedoch für Verlässlichkeit und klare Rahmenbedingungen – was gerade im Homeoffice-Alltag sehr hilfreich war. Gleichzeitig waren sie ansprechbar und offen für Feedback, wodurch ein konstruktives Arbeitsklima entstand.
Die Kombination aus klarer Führung, einer professionellen digitalen Zusammenarbeit und einem starken Teamgeist machte das Remote-Arbeitsumfeld angenehm und motivierend.

Image

Mir sind keine Themen bekannt, in denen es ein schlechtes Image des Unternehmens gibt. Ganz im Gegenteil – im Kundenverhältnis stet 22GRAD für Performance und Qualität.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt ausgewogen. Es kam gelegentlich zu Überstunden, besonders in arbeitsintensiven Phasen, doch diese hielten sich im Rahmen des Machbaren und wurden weder zur Regel noch übermäßig eingefordert. Das Unternehmen zeigte Verständnis für persönliche Belange und ermöglichte in der Regel eine flexible Arbeitsgestaltung, was zu einer guten Balance zwischen Berufs- und Privatleben beitrug.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Job gab es generell keine großartigen Weiterbildungsmöglichkeiten, aber der Aufstieg innerhalb meines Aufgabenfeldes war durchaus möglich. Individuelle Wünsche und Anliegen wurden ernst genommen, und wenn jemand Interesse an einer Weiterentwicklung zeigte, wurde dies unterstützt und gefördert, soweit es die Rahmenbedingungen zu ließen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wurde im Bewerbungsgespräch individuell verhandelt und orientierte sich an Qualifikation und Erfahrung. Im weiteren Verlauf bestand regelmäßig die Möglichkeit, durch gute Leistungen Gehaltserhöhungen zu erhalten. Zusätzlich gab es eine attraktive Gewinnbeteiligung, die den Einsatz und Erfolg des Unternehmens für die Mitarbeitenden direkt spürbar machte. Neben dem Gehalt wurden auch verschiedene Benefits und gelegentliche Geschenke gemacht, die zur Wertschätzung und Motivation beitrugen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Trotz Remote-Arbeit herrschte ein starkes Wir-Gefühl im Team. Man unterstützte sich gegenseitig, tauschte sich regelmäßig aus und sprang bei Bedarf füreinander ein. Die Zusammenarbeit war von Vertrauen, Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt, was die tägliche Arbeit spürbar erleichtert und bereichert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

siehe "Gleichberechtigung"

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt eher fordernd. Klare Ansagen, hohe Erwartungen und ein leistungsorientierter Führungsstil prägten den Arbeitsalltag. In einzelnen Situationen wirkte der Umgangston mitunter verbesserungswürdig, was gelegentlich die Teamstimmung beeinflusste. Dennoch wurden Leistungen anerkannt, und es bestand grundsätzlich die Möglichkeit, Anliegen offen anzusprechen.

Arbeitsbedingungen

Durch den Remote-Arbeitsplatz war ich selbst für mein Wohlbefinden an meinem Arbeitsplatz verantwortlich und konnte ihn mit so einrichten, wie es für mich am besten war. Es stand alles Notwendige zur Verfügung, um effektiv von zu Hause aus arbeiten zu können. Auf Nachfragen wurde schnell und unkompliziert zusätzliches Equipment oder Unterstützung bereitgestellt, sodass die technische Ausstattung stets den Anforderungen entsprach.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war offen und transparent. In regelmäßigen Meetings wurden alle Mitarbeitenden über aktuelle Ergebnisse, erreichte Erfolge und – soweit möglich – auch über Unternehmenserfolge informiert. Diese Informationskultur trug dazu bei, dass sich das Team gut eingebunden fühlte und ein klares Verständnis für die Unternehmensziele und den eigenen Beitrag dazu hatte.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen gab es keinerlei Unterschiede oder Bevorzugungen – unabhängig davon, ob man Mann oder Frau, jung oder alt war. Die Beurteilung und Wertschätzung basierten hauptsächlich auf der erbrachten Leistung. Diversity und Gleichbehandlung wurden gelebt, und alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt. Dieses leistungsorientierte und zugleich wertschätzende Miteinander trug zu einem positiven und offenen Arbeitsklima bei.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten regelmäßig neue Herausforderungen. Es gab die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Themenfelder einzuarbeiten und eigene Ideen einzubringen. Dadurch blieb die Arbeit spannend und förderte sowohl fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Es freut uns sehr zu hören, dass du dich bei uns wohlgefühlt hast und unsere Zusammenarbeit wertschätzt. Dein Lob motiviert uns, unseren Weg weiterhin mit Engagement, Teamgeist und gegenseitigem Respekt zu gehen.

Schön, dass du Teil unseres Teams warst – wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute, beruflich wie privat!

Tolles Teamwork und 100% Remote

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Worklife-Balance durch flexible Arbeitszeiten und 100% Remote. Ein tolles Team und insgesamt einfach ein gutes Miteinander. Es gibt flache Hierarchien und man arbeitet sehr selbstständig und eigenverantwortlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie es leider im Agenturleben üblich ist, bleiben stressige Tage nicht aus. Knappe Deadlines nehmen einem dann gelegentlich ein bisschen die Freude an der sonst so abwechslungsreichen Arbeit. Das gehört aber leider, wie gesagt, in dieser Branche wohl dazu.

Verbesserungsvorschläge

Die individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten könnten optimiert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für dein tolles Feedback! Es freut uns sehr, dass du das Teamwork und die Vorteile des 100% Remote-Arbeitsmodells so positiv erlebst. Wir legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit, auch wenn wir geografisch verteilt arbeiten, und es ist schön zu hören, dass dies für dich so gut funktioniert.

Unser Ziel ist es, ein flexibles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder die besten Voraussetzungen hat, um sich weiterzuentwickeln und erfolgreich zu arbeiten. Es ist großartig, dass du das genauso siehst!

Chaotischer Startup-Charakter mit Luft nach oben

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber fand ich vor allem den Kollegenzusammenhalt sehr positiv. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, was in einem so stressigen Umfeld wirklich wichtig war. Auch die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, was den Arbeitsalltag spannend gemacht hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber fand ich vor allem, dass es keinen gerechten Lohn gab und stattdessen nur Druck aufgebaut wurde. Es war einfach ein Arbeiten mit Bauchschmerzen. Wenn man nur die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit abgeleistet hat, wurde das schnell als "nicht wirklich arbeiten" abgestempelt. Die ständigen persönlichen Kleinkriege von Seiten der Führung waren zudem mehr als lästig und haben das ohnehin schon schwierige Arbeitsumfeld noch unangenehmer gemacht.

Verbesserungsvorschläge

- Einen Kurs für Führungskräfte anbieten, um die Führungskompetenzen zu stärken und eine professionellere Leitung zu gewährleisten.
- Eine bewusstere Work-Life-Balance schaffen, um Überstunden und Stress zu reduzieren.
- Die Gehaltsspanne anpassen, damit die Mitarbeiter eine gerechtere und realistischere Bezahlung erhalten.
- Die Stunden besser planen, um Überstunden und Fehlplanung zu vermeiden und die Arbeitsbelastung fair zu verteilen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr angespannt und oft von einem toxischen Umfeld geprägt. Es wurde ständig Druck aufgebaut, verbunden mit utopischen Erwartungen, die kaum zu erfüllen waren. Eine Null-Fehler-Kultur sorgte zusätzlich für Unsicherheit und Stress. Das Menschliche blieb dabei oft auf der Strecke, da die Arbeit immer an erster Stelle stand.

Image

Das Image der Firma ist leider oft mehr Schein als Sein. Es wird gerne mit großen Agenturen aus Köln, Hamburg oder Berlin verglichen, aber letztlich bleibt es eine kleine Agentur aus OWL. Diese Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Realität sorgt immer wieder für Irritationen.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance gab es praktisch nicht. Wer krank zur Arbeit erschien, wurde eher gefeiert als ermahnt, sich auszuruhen. Durch ständige Fehlplanung waren Überstunden an der Tagesordnung und konnten kaum abgegolten werden. Krankheit wurde oft auf eine Stufe mit Urlaub gestellt, was den Eindruck vermittelte, dass Regeneration nicht ernst genommen wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsätzlich erlaubt, aber nur in der eigenen Freizeit. Soweit ich weiß, wurden Kurse nie bezahlt, was das Ganze noch erschwert. Statt echter Unterstützung fühlt man sich oft gezwungen, sich nebenbei neue Themen beizubringen, um mit den Anforderungen Schritt zu halten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war leider unterirdisch und wurde nie angemessen angepasst. Gehaltserhöhungen wurden immer wie ein Drama behandelt und oft sogar als frech dargestellt. Man bekam nur mehr Geld, wenn man auch bereit war, noch mehr zu arbeiten – was bei den ganzen Überstunden eigentlich kaum möglich war. Es fühlte sich an, als würde man für mehr Leistung immer noch mehr leisten müssen, ohne dass die eigene Arbeit wirklich gewürdigt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nie wirklich kommuniziert oder aktiv gefördert. Es schien stets hinten anzustehen und spielte in der Unternehmenskultur kaum eine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war tatsächlich das einzig Positive an der Firma. Das gemeinsame Leiden hat die Kollegen zusammengeschweißt, sodass man sich gegenseitig unterstützt hat, um den Arbeitsalltag irgendwie zu bewältigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war katastrophal.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten zeigte deutlich, dass viele mit ihrer Rolle überfordert waren. Entscheidungen wurden oft auf einer rein persönlichen Ebene getroffen, anstatt professionell und objektiv zu handeln. Eine grundlegende Schulung, wie man als Führungskraft agiert, hätte hier sicherlich viel verbessern können.

Arbeitsbedingungen

Technisch gesehen hatte man alles, was man brauchte, um die Arbeit effizient zu erledigen. Auch das Büro war gut ausgestattet und bot die nötigen Ressourcen, um gut arbeiten zu können.

Kommunikation

Die Kommunikation war leider sehr mangelhaft. Erwartungen und Aufgaben wurden häufig nicht klar kommuniziert, wodurch man oft das Gefühl hatte, Gedankenlesen zu müssen. Besonders problematisch war der Umgang mit Anmerkungen oder Problemen: Von Führungskräften wurde erwartet, dass man direkt eine Lösung präsentiert. Wurde diese nicht geliefert, wurde das Problem schlicht ignoriert, als würde es gar nicht existieren.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war in der Firma leider kaum vorhanden. Es gab klare Favoriten, die ständig auf ein Podest gestellt wurden, und es schien, als müsse man sich mit den richtigen Leuten gut stellen, um voranzukommen. Besonders auffällig war das Gefühl, dass Männer oft bevorzugt wurden oder zumindest weniger Probleme verursachten, während andere weniger Beachtung fanden.

Interessante Aufgaben

Neben dem Kollegenzusammenhalt waren die interessanten Aufgaben ein weiterer positiver Punkt. Es gab eine Vielzahl unterschiedlicher Themen, und man hatte die Möglichkeit, sich in neue Bereiche einzuarbeiten. Dadurch war kein Tag wie der andere, was für Abwechslung und spannende Herausforderungen sorgte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns, dass dir die interessanten Aufgaben, die Arbeitsbedingungen und der Kollegenzusammenhalt so positiv aufgefallen sind. Diese Aspekte sind uns besonders wichtig, und wir setzen alles daran, dass sich alle bei uns wohlfühlen und sich weiterentwickeln können.

Was den ‚chaotischen Charakter‘ betrifft, verstehen wir, dass unser dynamischer Arbeitsalltag manchmal den Eindruck von Unordnung erwecken kann. Auch wenn wir kein Startup sind, arbeiten wir in einem Umfeld, das viel Raum für Veränderung und Flexibilität lässt, was ab und zu zu schnelleren Anpassungen und Prozessen führen kann. Wir sind jedoch stets bemüht, eine gute Balance zwischen Flexibilität und Struktur zu finden, damit das Arbeitsumfeld weiterhin produktiv und angenehm bleibt. Dein Feedback hilft uns, uns in dieser Hinsicht weiter zu verbessern.

Tolle Projekte, furchtbare Atmosphäre

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Design / Gestaltung in Lage gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wegen der hohen Ansprüche und vielseitigen Projekte habe ich mich trotz (oder gerade wegen) des hohen Leistungsdrucks schnell und stark weiterentwickelt. Hätte es weniger Druck gegeben und eine nettere Kommunikation, hätte es vllt minimal länger gedauert... Aber vllt wäre ich dann auch nicht gegangen. ;)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon gesagt, die Kommunikation, und außerdem die Bezahlung. Nach 1,5 Jahren nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, um dann (neben anderen Frechheiten) zu hören, dass es unüblich wäre schon so früh danach zu fragen und dann nur eine "entschädigende" kleine Einmalzahlung zu bekommen, spricht da Bände.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, es würde schon sehr helfen, wenn die Vorgesetzten sich in Thema Kommunikation (insbesondere schriftliche) weiterbilden würden. Oftmals fühlt man sich alleine wegen des Tonfalls, der einem entgegengebracht wird, als wäre man zu nichts fähig. Mich hat das oft verunsichert, wütend und auch traurig gemacht. Wäre ich noch länger geblieben, hätte ich womöglich komplett die Leidenschaft für meinen Beruf verloren... Und ich liebe meinen Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbilden darf man sich gerne auf eigene Faust, zB mit YouTube oder so. :)

Arbeitsbedingungen

Durch die Homeoffice-Regelungen ist das natürlich sehr variabel und kommt auf die eigene Einrichtung an. Gestellte Hardware war in Ordnung, es wurde sich aber auch nicht aktiv um eine gesunde Büro-Umgebung bemüht oder auf einen zugegangen mit Vorschlägen/Nachfragen zur Verbesserung.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns sehr, dass dir die spannenden Projekte und die Arbeit selbst gefallen haben – die Qualität und der Erfolg unserer Projekte sind auch für uns entscheidend.

Gleichzeitig tut es uns leid, dass die Atmosphäre nicht deinen Erwartungen entsprochen hat. Wir wissen, dass eine positive und respektvolle Arbeitsumgebung genauso wichtig ist wie herausfordernde Aufgaben. Deshalb haben wir in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, die Zusammenarbeit und unsere Unternehmenskultur zu verbessern. Wir haben in regelmäßige Team-Events, offene Kommunikation und einen stärkeren Austausch investiert, um das Miteinander und die Stimmung zu fördern. Natürlich gibt es immer noch Raum für Weiterentwicklung, aber wir sind überzeugt, dass diese Veränderungen bereits spürbare positive Effekte haben. Dein Feedback hilft uns dabei, noch besser zu werden, und wir bleiben auf jeden Fall dran, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen.