6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich habe remote gearbeitet und hatte flexible Arbeitszeiten. Mein Vorgesetzter war sehr verständnisvoll und hat sich nach meinen Verfügbarkeiten gerichtet.
Das gesamte Team war sehr freundlich, professionell und kooperativ bei der Diskussion und dem Austausch von Ideen.
Mir wurden die Aufgaben übertragen und ich wurde um verschiedene Ratschläge zur IT-Implementierung gebeten. Es gab kein Mikromanagement, was mir half, besser und freier an den Ergebnissen zu arbeiten.
Ich war auf der Suche nach einer Stelle in einem Unternehmen, in dem Deutsch gesprochen wird, und wollte die Arbeitskultur in Deutschland kennenlernen. Ich fand das Umfeld sehr kooperativ, was mir half, Deutsch zu sprechen und bei Bedarf auch Englisch.
Da es sich um ein Start-up handelt und wir insgesamt nur wenige Frauen im Team hatten, kann ich dazu nicht viel sagen.
Ich durfte an der neuesten Technologie von Vibe Coading arbeiten und die Operations Management App (End-to-End) entwickeln, die anschließend an das Engineering-Team weitergegeben wurde, um den Code mit kleineren Korrekturen und Integrationen weiter zu nutzen.
Ich empfinde die Vision an sich ganz cool, dass man sagt, man möchte das mithilfe von moderner Technologie, die Anforderungen fürs Handwerk so weit senken, dass auch nicht so erfahrene Menschen, handwerklich tätig sein können. Jedoch empfinde ich die Umsetzungsweise nicht als Zielführend.
-Ich hatte wiederholt den Eindruck, strukturell in einer Rolle gehalten zu werden, in der mein Handlungsspielraum dauerhaft eingeschränkt war und sich dies klar zu meinem Nachteil ausgewirkt hat.
-Meiner Ansicht nach wurden Absprachen nicht eingehalten.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung sollte es eine absolute Selbstverständlichkeit sein, dass Mitarbeitende bei mehrtägigen Baustelleneinsätzen jeweils ein eigenes Hotelzimmer erhalten. Gerade wenn Menschen fünf Tage am Stück fernab ihres Zuhauses arbeiten, halte ich es für zumutbar, ihnen zumindest etwas Privatsphäre zu bieten. Umso irritierender fand ich es, dass darüber überhaupt diskutiert wurde und zeitweise der Eindruck entstand, man müsse auf Spesen verzichten, um nicht in ein gemeinsames Zimmer gesteckt zu werden. Ich selbst war zwar nicht auf der Baustelle tätig, aber allein der Umgang damit wirkte auf mich befremdlich. Hinweise darauf, dass angeblich sogar Führungskräfte in anderen Unternehmen Zimmer teilen würden, empfand ich als wenig hilfreich und eher als Ausdruck mangelnder Sensibilität für die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Wer den ganzen Tag auf der Baustelle steht, möchte abends verständlicherweise auch mal Ruhe haben oder ungestört mit seiner Familie sprechen können.
Aus meiner Sicht ist es zudem unverzichtbar, dass Absprachen – insbesondere bei grundlegenden Rahmenbedingungen – zuverlässig eingehalten werden. Für mich gehört das zu einem fairen und respektvollen Miteinander.
Darüber hinaus hatte ich immer wieder den deutlichen Eindruck, dass eine stark kosten- und effizienzgetriebene Denkweise das Arbeitsumfeld prägte – in einer Weise, die sich für mich wie ein überzogenes, nahezu rücksichtsloses Leistungsprinzip angefühlt hat. Mein persönliches Empfinden war, dass wirtschaftliche Überlegungen stellenweise klar über die Bedürfnisse der Mitarbeitenden gestellt wurden und dass dabei Aspekte wie Fairness, Fürsorge und nachhaltige Entwicklung kaum eine Rolle spielten. Für mich hatte das teilweise den Charakter einer Haltung, bei der Druck und kurzfristige Ziele wichtiger erschienen als ein verantwortungsbewusster und respektvoller Umgang. Aus meiner Sicht wäre es deutlich glaubwürdiger und menschlicher, wenn im Miteinander mehr Offenheit, Ehrlichkeit und Zurückhaltung bei Versprechungen gelebt würden.
Die folgenden Aussagen sind bewusst präzise und differenziert formuliert und geben ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Wahrnehmungen wieder, so wie sie sich mir im Arbeitsalltag dargestellt haben. Das gilt für alle Kategorien
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich grundsätzlich als in Ordnung. Was mich allerdings geärgert hat, war der aus meiner Sicht deutlich zu geringe Platz im Office, der es mir häufig erschwert hat, konzentriert und vernünftig zu arbeiten.
Aus meiner Wahrnehmung heraus entsteht der Eindruck, dass ein relevanter Teil der sehr positiven Bewertungen aus dem unternehmensnahen Umfeld stammt. Dadurch wirkt das Gesamtbild für mich verzerrt und nur eingeschränkt geeignet, um sich ein realistisches und unabhängiges Bild zu machen.
Meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe. Ich musste viel zu viel Arbeiten, um ein Einkommen zu haben, mit dem ich gerade noch so über die Runden kam, da man einen Lohn und kein Gehalt erhält.
Aus meiner Sicht sollte man sich karrieretechnisch bei diesem Unternehmen nicht auf bestimmte Entwicklungen verlassen, nur weil es sich um ein Startup handelt; für mich ist das kein überzeugendes Argument. Ich hatte stark den Eindruck, dass Mitarbeiterkosten möglichst niedrig gehalten werden sollen. Zudem wurden nach meiner Wahrnehmung keine Schulungen oder anderen Weiterbildungsangebote bereitgestellt, was die persönliche und berufliche Entwicklung deutlich eingeschränkt hat.
Aus meiner Sicht steht die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Qualifikationen, die ich eingebracht habe. Außerdem hatte ich den deutlichen Eindruck, dass die Berechnung des Monatsentgelts nur schwer nachvollziehbar war. Wie bereits beim Thema Vorgesetztenverhalten erwähnt, wirkte es für mich so, als würden die zuvor besprochenen Punkte zur Gehaltserhöhung nicht so umgesetzt, wie ich es erwartet und verstanden hatte. Das hat mein Vertrauen in den gesamten Vergütungsprozess spürbar beeinträchtigt
Es handelt sich hierbei um ein Unternehmen, welches mit erneuerbaren Energien arbeitet. Also dahingehend brauch ich das nicht weiter auszuführen.
Also die Kollegen waren eigentlich ziemlich nett. Ich muss allerdings sagen, dass ich vertrauensvolle Gespräche nur hatte mit Leuten, die ebenfalls Werkstudenten waren.
Kann ich nichts zu sagen. Umgang war eigentlich unabhängig vom Alter bei jedem gleich.
Aus meiner Sicht wurden konkret angesprochene Absprachen zur Vergütungsentwicklung nicht umgesetzt. Für mich stellte sich dies im Nachhinein als verbindlich kommunizierte Perspektive dar, die so nicht eingehalten wurde. Das empfand ich als problematisch, gerade weil diese Punkte für meine Entscheidung zwischen mehreren Jobangeboten maßgeblich waren.
Ich hatte unter anderem ein Angebot eines größeren Unternehmens mit deutlich besserer Vergütung, mich aber bewusst für die 360Volt GmbH entschieden, weil ich in einem Startup arbeiten wollte. Nach meinem Verständnis sollte mein Gehalt mit dem Erwerb einer bestimmten Qualifikation steigen; aus meiner Perspektive ist diese Absprache jedoch nicht eigehalten worden. Dies führte bei mir zu spürbarer Planungsunsicherheit und hat mein Vertrauen in die Verlässlichkeit interner Absprachen nachhaltig beeinträchtigt.
Für mich sind verbindliche Vereinbarungen gerade bei finanziellen Rahmenbedingungen essenziell. Da ich auf mein Einkommen angewiesen bin, kann es schnell zu privaten Schwierigkeiten führen, wenn man sich auf Absprachen verlässt, die später anders ausfallen als erwartet.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht dem Anspruch eines Unternehmens, das sich als stark wachsend präsentiert. Wenn man gelegentlich im Büro erscheinen soll, sollte auch gewährleistet sein, dass ausreichende und geeignete Arbeitsplätze vorhanden sind. Besonders problematisch war, dass ich auf Wunsch meines Vorgesetzten ins Büro gekommen bin, dort jedoch oft kaum Platz verfügbar war. Teilweise musste sogar in der Küche gearbeitet werden, weil es an regulären Arbeitsplätzen mangelte. Ergonomische Arbeitsbedingungen waren ebenfalls kaum gegeben, da entsprechende Ausstattung praktisch nicht vorhanden war. Dadurch wirkten die räumlichen und ergonomischen Voraussetzungen insgesamt wenig professionell und erschwerten eine konzentrierte, produktive Arbeit.
Ich empfand die Kommunikation insgesamt als ziemlich negativ. Zwar gab es nur selten einen rauen Tonfall, doch wirkte sie häufig chaotisch und teilweise widersprüchlich. Aufgabenrelevante Informationen wurden oft vergessen, obwohl man mehrfach darum gebeten hatte, um seine Arbeit fortführen zu können. Gleichzeitig wurde im Unternehmen kaum Priorität gesetzt, da man mit Projekten und Aufgaben überhäuft wurde, statt sich auf ausgewählte Projekte zu konzentrieren und diese wirklich gut umzusetzen. Stattdessen wird ständig nach dem Fortschritt gefragt, während im selben Satz bereits das nächste Projekt angekündigt wird.
Kann ich nichts zu sagen. Waren halt 80-90% Männer im Unternehmen.
Ich hätte es deutlich besser gefunden, wenn die Arbeitslast anders verteilt gewesen wäre. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung war ich als Werkstudent parallel in fünf bis sieben größere Projekte eingebunden und teilweise in Rollen, die sich für mich wie haupt- oder tragend verantwortlich angefühlt haben. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass KI‑Modelle wie ChatGPT teilweise als Lösungsansatz für sehr viele Aufgaben gesehen wurden, was jedoch wenig Raum ließ, mich fachlich wirklich zu vertiefen oder mich nachhaltig einzuarbeiten.
Ein Beispiel war ein Projekt zu einer Webapplikation, in das ich aus meiner Sicht ohne ausreichende Vorkenntnisse in der Webentwicklung eingestiegen bin. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass erwartet wurde, viele der Herausforderungen mithilfe von KI zu bewältigen. Diese Arbeitsweise wirkte für mich so, als würde sie eine gründliche Einarbeitung erschweren und schnell zu Überforderung führen. Nach meiner Erfahrung fehlten klare Prioritäten und eine nachhaltige Projektsteuerung. Statt fokussiert arbeiten zu können, befand ich mich überwiegend in einem reaktiven Arbeitsmodus, der Überforderung begünstigte und fachliche Entwicklung erschwerte.
Jeder der was erreichen und erfolgreich sein möchte, kann sich einbringen und mit dem Unternehmen gemeinsam entwickeln.
Gezielte Schulungen auf die jeweiligen Funktionsgruppen zugeschnitten.
Wer ein klares Ziel vor Augen hat und sich mit dem Unternehmenen identifiziert, dem stehen alle Türen offen.
Gute Arbeit und überdurchschnittlicher Einsatz wird auch dementsprechend vergütet.
Installation von Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen - besser geht's nicht.
Alle halten zusammen und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Erfahrene Mitarbeiter sind wertvoll für uns und das spiegeln wir auch wider.
Jeder darf und soll sich mit einbringen bei uns.
Ideen und Vorschläge sind jederzeit erwünscht.
Regelmäßige Termine über Neuerungen, Entwicklungen und Allgemeines.
Auch im Tagesgeschäft haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter.
Egal welches Geschlecht - alle sind willkommen.
Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und flexible Mitarbeiter wissen das zu schätzen.
Raum, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Super Team, gute Laune an der Tagesordnung
Gemischtes Team, respektvoller Umgang untereinander
Durch Regelmeetings wird man über Zahlen und Ereignisse im Unternehmen auf dem Laufenden gehalten.
Klare Vision, hohe fachliche Qualität, starkes Team, moderne Prozesse, echte Perspektiven. Leistung wird erkannt und belohnt.
Wer nicht mitzieht, fällt schnell raus – das ist kein Ort für Bequemlichkeit.
Interne Weiterbildungsformate systematisieren und regelmäßige „Best-Practice-Runden“ einführen, um Wissen teamübergreifend zu teilen.
Die Arbeitsatmosphäre bei 360volt ist geprägt von einem starken Teamgeist und einer offenen, respektvollen Kommunikation. Jeder im Team – vom Monteur bis zur Geschäftsführung – trägt zum gemeinsamen Erfolg bei. Hier gibt es keinen Platz für Bürokratie oder unnötige Politik, stattdessen wird direkt und transparent kommuniziert. Wir arbeiten Hand in Hand, jeder kennt seine Verantwortung und weiß, dass er sich auf die Unterstützung der Kolleg:innen verlassen kann. Fehler werden als Lernchance verstanden, nicht als Anlass zur Schuldzuweisung. Die Atmosphäre ist motivierend und fördert eine Kultur des Miteinanders – egal ob bei der täglichen Arbeit auf der Baustelle oder in internen Besprechungen. Wir setzen auf gegenseitige Wertschätzung, und jeder im Team wird als wichtiger Teil des Unternehmens gesehen. So entsteht eine positive und produktive Arbeitsumgebung, die nicht nur auf gute Ergebnisse, sondern auch auf Zufriedenheit und Vertrauen setzt.
Klare Qualitätspositionierung, professionelles Auftreten, moderne Prozesse. Wir stehen für exzellente Handwerksleistung und ehrliches Unternehmertum. Das spiegelt sich in der Weiterempfehlungsrate.
Flexible Modelle möglich, aber mit klarem Leistungsfokus. Wir zählen Resultate - mit Raum für Familie, Regeneration und persönliches Wachstum.
Wir fördern Mitarbeitende gezielt und individuell. Wer will, kann hier innerhalb kürzester Zeit Verantwortung übernehmen. Die Lernkurve ist steil – fachlich, digital, unternehmerisch. Wir kombinieren klassisches Handwerk mit smarter Technologie und geben jedem im Team Zugang zu Tools, Wissen und Menschen, die besser machen. Lernen ist kein Nebenprodukt – es ist Teil unseres täglichen Arbeitssystems.
Unser Vergütungsmodell ist leistungsbasiert, transparent und nach oben offen. Wer liefert, verdient sehr gut – weit über Branchenschnitt. Boni, Aufstiegsmöglichkeiten und Projektverantwortung stehen jedem offen, der Verantwortung übernimmt und konstant Qualität liefert. Wir entlohnen nicht nach Titel, sondern nach Beitrag.
Klimaschutz ist kein Nebenziel, sondern unser Kerngeschäft. Mit jeder Installation leisten wir einen messbaren Beitrag zur Wärmewende. Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind tief in unserer Unternehmenskultur verankert.
Wir sind ein starkes Team mit einem klaren Werteverständnis: Qualität, Vertrauen, Respekt, Verlässlichkeit. Kein Ellenbogen-Ego, keine interne Politik. Wir arbeiten gemeinsam, offen und zielorientiert. Jeder im Team ist wichtig – vom Monteur bis zur Geschäftsleitung. Erfolg wird geteilt, Verantwortung auch.
Alter ist kein Kriterium – Erfahrung wird geschätzt. Wissenstransfer zwischen Generationen ist bei uns gelebter Alltag. Entscheidend sind Einstellung, Qualität und Haltung. Unser ältester Mitarbeiter hat über 40 Jahre Erfahrung mit Wärmepumpen.
Wir führen mit Klarheit, Vorbild und Haltung. Keine Floskeln, keine Intransparenz – dafür ehrliches Feedback und echtes Interesse an persönlicher Entwicklung.
Modern ausgestattete Fahrzeuge und Werkzeuge, digitale Unterstützung bei Planung, Dokumentation und Ausführung. Klare Strukturen und durchdachte Prozesse. Wir investieren in Top-Ausrüstung, damit unsere Kollegen effizient und hochwertig arbeiten können.
Offen, direkt, effizient. Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Feedback wird nicht nur erlaubt, sondern erwartet – in beide Richtungen. Keine unnötige Bürokratie, kurze Wege zur Geschäftsführung.
Jede:r ist bei uns seines eigenen Erfolges Schmied. Wir geben maximale Freiheit, aber auch maximale Verantwortung. Wer Initiative zeigt, wird bei uns nicht gebremst, sondern gezielt gefördert. Mikromanagement gibt es bei uns nicht – nur klar definierte Ziele, Vertrauen in die Ausführung und eine starke Feedbackkultur.
Komplexe, zukunftsorientierte Projekte rund um Wärmepumpen, PV, Klimatechnik, EMS etc. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Wer Verantwortung übernimmt, kann früh gestalten und Prozesse mitentwickeln. Kein monotones Abarbeiten, sondern praxisnahes Problemlösen.