13 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und man fühlt sich wohl im Team
Die Work-Life-Balance ist fair geregelt
Kommunikation könnte klarer und zeitnaher sein
Die Arbeitsbelastung ist nicht immer gleichmäßig verteilt
Prioritäten ändern sich manchmal kurzfristig, was für Stress sorgt
Ideen und Feedback aus den Teams könnten stärker berücksichtigt werden, um Prozesse weiter zu optimieren.
Bessere Abstimmung zwischen Bereichen
Digitalisierung der Abläufe vorantreiben
in unserem Team gut
sehr gut dank der IG-Metall Tarif
aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage wird reduziert
Man hilft sich gegenseitig, guter Teamgeist
Man merkt, dass sie sich Mühe geben
kann man noch besser gestalten
Kommunikation klappt, könnte aber an manchen Stellen noch klarer sein / Infos kommen an, manchmal etwas verspätet.
ja nach Priorität, gibt immer wieder spannende Themen
Viele engagierte und loyale Mitarbeiter.
Alles gesagt.
An der Unternehmens- und Führungskultur arbeiten.
Insbesondere wenn es nicht gut läuft, was aktuell Normalzustand ist, wird Druck und Angst erzeugt. Wenig Vertrauen und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, mit Ausnahme weniger Günstlinge. Ehrlicher, konstruktiver Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven ist nicht erwünscht.
Gibt Wenige, die es Freunden empfehlen würden…
Arbeitszeiten durch tarifliche Regelungen grundsätzlich ok. Homeoffice wird in den meisten Bereichen eher ungern gesehen.
Wenn man brav folgt und die richtigen Verbindungen hat, kann man weiterkommen.
Im Tarifbereich gut. Im AT-Bereich unterdurchschnittlich mit individuellen Ausnahmen (siehe Thema Günstlinge).
Aufgrund des Zeitgeists und entsprechender Kundenwünsche versucht man sich nun auch in Nachhaltigkeit. Ist aber eher ein Marketingthema und nicht gelebte Realität.
Größtenteils gut, da viele langjährige Kollegen mit hoher Identifikation. Geteiltes Leid ist halbes Leid…
Erfahrung wird wenig wertgeschätzt. Ältere landen schnell auf dem Abstellgleis.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Echte Führung im Sinne von Richtung geben, unterstützen, ermöglichen, entwickeln gibt es fast nicht. Aufgrund eigener Überlastung meist auch nicht möglich und von oberer Führung nicht erwünscht bzw. honoriert. Eher traditionell hierarchisch, autoritär.
Das Nötigste wird getan, mehr aber auch nicht.
Wird von den Mitarbeitern nach Oben uneingeschränkt erwartet und eingefordert, in die andere Richtung jedoch Fehlanzeige.
Kommt drauf an. Teilweise noch sehr konservative Rollenvorstellungen.
Meist sehr Tagesgeschäft getrieben, viel ad-hoc Brandlöschen. Für strategische Aufgaben (welche Strategie?) oder Weiterentwicklung etc. keine Zeit und keine Ressourcen. In der Regel genaue Vorgabe, was richtig und falsch ist, wenig eigener Gestaltungsspielraum.
Regelmäßige Lohnzahlungen sorgen für finanzielle Sicherheit, und der starke Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung schafft ein unterstützendes Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen durchläuft eine Phase negativer Entwicklung, die von mangelnder offener Kommunikation begleitet wird. Mitarbeitende befinden sich in Unsicherheit und warten angespannt auf bevorstehende Personalentscheidungen.
Statt die oft praxisfernen Vorgaben des Managements unreflektiert umzusetzen, sollte stärker auf die langjährige Erfahrung der Mitarbeitenden vertraut werden. Fachliche Kompetenz und bewährtes Wissen aus der Praxis sind wertvoller als theoretische Entscheidungen ohne Bezug zur Realität.
Im Unternehmen wirkt alles höflich und kollegial, doch hinter den Kulissen bestimmen persönliche Netzwerke und stille Absprachen die Entscheidungen. So entsteht eine Kultur, in der Taktik oft wichtiger ist als Transparenz und Leistung.
Die Marke Alucobond verliert zunehmend an Strahlkraft, da der Fokus des Unternehmens spürbar von Qualität hin zur Margenoptimierung verschoben wurde. Der Produktionsstandort Singen ist im Vergleich zur Konkurrenz nicht mehr wettbewerbsfähig, was zu wiederkehrendem Kostendruck führt. Die daraus resultierenden Einsparmaßnahmen wirken sich unmittelbar auf die Produktqualität aus – und gefährden langfristig das Markenversprechen.
Im Vertrieb wird die Arbeitsbelastung zunehmend größer, da viele Aufgaben auf das Team übertragen werden. Die Personalstärke wurde im Laufe der Zeit stark reduziert um Kosten zu senken, was den Druck erhöht. Während tariflich gebundene Mitarbeitende von geregelten Arbeitszeiten und zusätzlichen Vorteilen profitieren, erleben angestellte mit AT Verträgen häufig eine höhere Belastung und weniger Entlastung.
Karriereentwicklung scheint weniger auf Leistung oder Fachkompetenz zu basieren, sondern zunehmend auf Angepasstheit. Wer Entscheidungen nicht hinterfragt und sich der vorherrschenden Meinung anschließt, hat deutlich bessere Aufstiegschancen als jene, die kritisch mitdenken oder konstruktiv widersprechen.
Unfaire Unterschiede zwischen Tarif- und AT-Mitarbeitenden
Tariflich angestellte Mitarbeitende profitieren nachvollziehbar von den durch die IG Metall ausgehandelten Bedingungen wie planbaren Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten und weiteren Vorteilen. Im Gegensatz dazu werden außertarifliche Mitarbeiter oft strukturell benachteiligt.
Wer beim Eintritt ins Unternehmen kein starkes Gehalt verhandelt hat, hat langfristig das Nachsehen – da regelmäßige Gehaltsanpassungen selten oder gar nicht stattfinden. In Bewerbungsgesprächen gemachte Zusagen werden teils nicht eingehalten, was zu Frustration führt.
Zusätzlich basieren Bonusregelungen häufig auf unrealistischen Unternehmenszielen, die in der Praxis kaum erreichbar sind. Das führt faktisch zu Lohnkürzungen bei AT-Mitarbeitenden, obwohl sie die gleiche oder sogar höhere Verantwortung tragen.
Das Team arbeitet harmonisch und vertrauensvoll zusammen. Im Umgang mit anderen Abteilungen oder Bereichen ist jedoch Vorsicht geboten, da weitergegebene Informationen gelegentlich gegen einen genutzt werden könnten.
Langjährige Mitarbeitende sind oft bis zum Renteneintritt voll eingebunden und tragen entscheidendes Fachwissen. Leider fehlt es an klaren Nachfolgeregelungen und strukturierten Übergaben, sodass wertvolles Know-how beim Ausscheiden verloren geht. Eine gezielte Wissenssicherung findet kaum statt.
Während direkte Vorgesetzte durch Offenheit, Dialogbereitschaft und echtes Bemühen um Verbesserungen überzeugen, zeigt sich das Top-Management zunehmend realitätsfern. Entscheidungen werden weitgehend ohne Rücksicht auf operative Konsequenzen getroffen – getrieben von einem einseitigen Sparkurs, der weder auf Qualität noch auf langfristige Kundenbindung Rücksicht nimmt.
Statt strategischer Führung dominieren Ignoranz gegenüber internem Know-how und mangelnde fachliche Kompetenz. Diese Haltung bleibt nicht folgenlos: Kunden spüren den Qualitätsverlust und beginnen, sich aktiv vom Unternehmen abzuwenden.
Seit dem Wechsel im Management verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen spürbar. Eine klare, zukunftsorientierte Strategie ist nicht erkennbar – stattdessen dominieren kurzfristige Kostenziele. Nachhaltige Entwicklung, Mitarbeiterbindung und Qualitätssicherung scheinen kaum noch Priorität zu haben
Das neue Management (Archtiktur Bereich) setzt konsequent auf eine Top-down-Struktur. Führungskräfte haben nur begrenzte Möglichkeiten zur Mitgestaltung, da abweichende Ansichten oft nicht erwünscht sind und mit persönlichen Konsequenzen verbunden sein können. Dies erschwert kreative Prozesse und offene Zusammenarbeit
Die Aufgaben im eigenen Bereich sind vielseitig und fachlich interessant. In der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fehlt jedoch häufig die nötige Unterstützung. Statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, wird sich oft auf veraltete Prozesse berufen, die seit Jahrzehnten bestehen, aber nachweislich nicht mehr wirksam sind. Diese Haltung behindert Effizienz und fördert Stillstand statt Fortschritt.
kennt in der Umgebung kaum jemand, ist aber Premiummarke
funktioniert eher nach dem Zufallsprinzip
IG Metall Tarif
es gibt Gesetze an die hält man sich
keine Gehaltserhöhung im AT-Bereich aufgrund von Seniorität (Originalzitat),
wenn Du zu alt bist die einen anderen Job zu suchen hast Du Pech gehabt
ist ok
je nach Produktionsanlage mehr oder minder gut
Flurfunk ist recht zuverlässig
ja
Tarifgebunden durch IG Metall
Kommunikation schwach, Mitarbeiter werden kaum gehört.
Geringe/keine Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Sehr schleppend.
Unter Kollegen in der Produktion gut.
Druck auf allen Ebenen.
Ausbaufähig
35 Std. Woche, IG Metalltarif
Kann durchaus nichts negatives sagen.
Gehälter durch Tarife gebunden.
Gut
Kommt auf die Abteilung an.
Ja durchaus gut, Alterssicherung durch IG Metalltarif.
Es gibt wenig gute, Wertschätzung ist kaum gegeben.
Gut, Arbeitssicherheit wird großgeschrieben.
Zum Teil schwache Kommunikation,
abhängig von Vorgesetzten.
Wird durch den BR oft durchgesetzt, keine Selbstverständlichkeit.
Es gibt durchaus auch interessante Aufgaben.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, das von gegenseitigem Respekt, Teamarbeit und einer positiven Atmosphäre geprägt ist.
Gleitzeitmodell & flexible Arbeitszeiten bieten eine sehr gute Work-Life-Balance. Keinerlei Probleme bei Urlaubsgenehmigungen oder privaten Terminen.
IG-Metall Tarif - sehr gutes Gehalt
Kommunikation zwischen dein einzelnen Abteilungen, Führungskräften & Geschäftsleitung findet statt, ist aber sicherlich ausbaufähig.
Sehr dynamisches Arbeitsumfeld mit immer neuen Herausforderungen.
- IGM Metalltarif
- Hansefit
- In Jahren in denen es gut läuft kommt im Sommer der Eiswagen und jeder Mitarbeiter darf sich dort zwei Kugeln Eis holen
Es gibt Regelungen wie z. B. das mobile arbeiten aber ob einem dies ernöglicht wird hängt stark von der Abteilung sowie des direkten Vorgesetzten ab
- Erarbeiten eines internen Weiterbildungskonzeptes um Mitarbeiter zu halten und Zukunftsperspektiven zu öffnen
Abhängig vom Einsatzort / Abteilung und Vorgesetzten aber eher kühl
Der Marktführer der Marke ALUCOBOND wie auch DIBOND hat vergessen das auch die Konkurrenz nicht schläft
Ist Ok durch Metalltarif und 35h-Woche etc.
Es gibt kein Weiterbildungskonzept, daher abhängig von der Abteilung und des Vorgesetzten
Wer im IGM-Tarif eingestellt wird hat gute Sozialleistungen aber es gibt eigentlich keine Möglichkeit sich über die Jahre zu verbessern. So wird es den Mitarbeitern leider auch Kommuniziert
Sehr Zeitgemäß, seit diesem Jahr gibt es ein Sustainibility Konzept ;)
Nur langjährige Kollegen halten zusammen / abhängig von der Abteilung werden neue Kollegen auch als "Fischfutter" verwertet
OK
Es gibt vereinzelt sehr freundliche Vorgesetzte / Die üblichere Verhaltensweise ist eher Streng. Mit Zuckerbrot und Peitsche
Ok aber überwiegend sehr "Old-School" und durch Spartatktik der letzten Jahre kein Geld für Investitionen vorhanden
Der Flurfunk und die Stille Post funktionieren hervorragend
Naja, auch abhängig von der Abteilung / Vorgesetzten
Abhängig von der Abteilung
In Summe eine gute Atmosphäre. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Nachteilig ist die Eigentümerstruktur des Unternehmens. Der zu stark auf Gewinnmaximierung fixierte Mutterkonzern verschmäht Investitionen die nicht sofort sichtbaren Gewinn erzielen. Beispielsweise wären hier die unschönen Büros oder die schlechte Kantine zu nennen. Hier könnte man mit überschaubaren Investitionen viel bewegen und zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beitragen.
Dank IG Metall sehr gut (35h Woche).
Etwas mehr Hingabe/Vertrauen/Risikobereitschaft bei der Förderung von Mitarbeitern wäre wünschenswert. Schulungen werden mit etwas Widerstand genehmigt.
Faire Bezahlung nach IG Metall. Wer sich engagiert und Leistung bringt, kann durch aktives Zutun auch recht schnell weiter nach oben kommen.
Viele Mitarbeiter mit einer langen Betriebszugehörigkeit, wenig Ellbogenmentalität und gutes Teamwork.
Im Großen und Ganzen gut und fair. Leistungen werden allerdings zu selten mit Lob honoriert. Viele Eigengewächse in den Führungsebenen. Ein bisschen mehr Bewegung innerhalb der Führungspositionen würde dem Unternehmen sicher gut tun.
EDV Ausstattung top. Büros flop.
Generell gut, Meetings finden im Vergleich zu anderen Unternehmen aber viel zu selten statt.
Sehr freie Arbeitsgestaltung. Vielseitige und interessante Aufgaben.
Flexibilität bei der Arbeitszeit
Es wird viel für Azubis gemacht
Super Team, sehr unterstützend
Tarifliche Vorzüge, super Arbeitszeit ect.
Probleme können offen angesprochen werden egal in welcher Hinsicht
Sehr vielfältig
Die Stimmung ist abteilungsübergreifend schlecht und wird durch das Verhalten der Vorgesetzten auch genau in diese Richtung gefördert. Kein Vorgesetzter ist in der Lage zu motivieren oder Konflikte professionell zu lösen. Die Sprüche „Wem es nicht passt, der soll gehen“ und „Jeder ist ersetzbar“ bekommt man regelmäßig zu hören.
3A ist vielen Personen, selbst aus Singen und dem Hegau, kein Begriff. Der gute Ruf der damaligen „Alu“ ist längst überholt.
Die Konditionen der IG Metall bezüglich einer 35 Stundenwoche sowie der Gleitzeitregelung gewährleisten eine gute Work-Life-Balance.
Eine Karriere bei 3A ist eher schwierig, da einige Positionen fest besetzt sind und sich an dieser Besetzung auch nichts ändern wird, obwohl dies sicherlich sinnvoll wäre. Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, sind aber sicherlich noch ausbaufähig. Oftmals wird erwartet, dass man sich das Wissen einfach selbst aneignet, anstatt ein entsprechendes Training anzubieten.
Die Konditionen der IG Metall sind definitiv ein Argument, die Sozialleistungen hingegen sind sicherlich noch ausbaufähig.
Das einzige, was einen lange in der Firma hält, sind die Kollegen. Wobei es auch hier Einzelkämpfer gibt, die die Ellenbogen ausfahren und zu ihren Gunsten über Leichen gehen würden.
Die Vorgesetzten sind ein eingeschworenes Team und man hat keine Chance eventuelle Probleme oder Kritik auch nur an irgendeiner Stelle anzubringen. Tut man es doch, ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man die Firma freiwillig verlässt, da man es sehr deutlich zu spüren bekommt, dass es nicht erwünscht ist anderer Meinung zu sein bzw. seine Meinung überhaupt nur zu äußern. Ebenfalls macht man sich gerne vor Angestellten über andere Angestellte lustig und spricht hinter dem Rücken anderer. Eine Vorbildfunktion ist von Vorgesetztenseite keineswegs erfüllt.
Auf den guten Konditionen der IG Metall darf man sich als Vorgesetzter nicht ausruhen. Man sollte seine Angestellten auch anderweitig fördern als nur zu sagen „Euch geht es hier zu gut“ und „Ihr müsst erst mal etwas besseres finden“. Nur gute Konditionen hält auf Dauer auch den besten Angestellten nicht.
Die Kommunikation bietet in jeglicher Hinsicht sehr viel Luft nach oben. Die schlechte bzw. gar nicht vorhandene Kommunikation der Vorgesetzten sorgt regelmäßig für Frust und Unverständnis. Die Kommunikation, die von den Angestellten erwartet wird, wird von den Vorgesetzten nicht vorgelebt. Hier herrscht absolut keine Vorbildfunktion.
Angestellte werden sehr unterschiedlich behandelt. Für manche macht man alles möglich und für manche gar nichts. Das ist alles andere als motivierend, insbesondere wenn man die erbrachten Leistungen der entsprechenden Angestellten vergleicht.
Die Aufgaben sind weitestgehend interessant.
So verdient kununu Geld.