11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ALLES - bis auf das Team in meiner Abteilung.
Das über den Missstand hinweggesehen wird.
Das Team Fertigung braucht dringend Schulungen in Teamfähigkeit und Zusammenhalt.
Die Atmosphäre wird von den langjährigen Kollegen vermiest. Man wird nicht im Team aufgenommen oder akzeptiert. Es wird sehr viel hinter dem Rücken geredet.
1000%
In der Fertigung nicht vorhanden. Obwohl der Teamleiter alles versucht. No Chance - die älteren Kollegen lassen dies nicht zu.
Was ich gesehen habe war ok
Einfach top. Würde das nach unten gespielt werden, wäre es der wahre Traumjob. Leider kommt es unten nicht an.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten und der Verwaltung ist einwandfrei. Mit Respekt und auf Augenhöhe. Die Kommunikation in der Fertigung ist gleich null unter den Kollegen.
Auch hier: Verwaltung und Vorgesetzte einwandfrei. Unter den Kollegen eine Katastrophe
-Gelebte Familienfreundlichkeit
-Sehr engagierte Personalabteilung, die sich gerade auch um den Menschen im Kollegendasein kümmert
-Interessantes Aufgabenspektrum
Abteilungsdenken in einigen Bereichen
-Motivierte Mitarbeiter gezielter fordern und fördern
-Führungskräfte weiter bzgl. Kommunikation und Führungsaufgaben schulen
-Mehr Aufwand in das nachhaltige Abstellen von Fehlerursachen investieren
In meinem Bereich konzentriert und fokussiert, der Teamgedanke ist sehr ausgeprägt, man unterstützt sich wo man kann, auch Zeit für ein nettes Wort wird sich genommen.
Außerhalb der Branche relativ unbekannt. Eventuell könnte man das Budget für die lokalen Marketingaktivitäten erhöhen, um einfacher neue Kollegen zu gewinnen und auch regional bekannter zu werden.
Es wird alles gemacht, um den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität zu ermöglichen. (38h Woche, flexibles Home-Office bei Eignung, Gleitzeit ohne Kernzeit, flexible Urlaubsgestaltung, Kindernotbetreuung, Teilzeit möglich in verschiedenen Ausprägungen)
Sehr viele „Eigengewächse“ sind inzwischen in Führungspositionen, trotz flacher Hierarchien ist ein Aufstieg bei Eignung und Einsatz intern möglich.
Es wird auf eine gleiche Bezahlung für gleiche Tätigkeiten geachtet, in Anlehnung an den IG Metall Tarif. Dienstreisen werden sehr gut entlohnt
Hier wurden die Bemühungen verstärkt, dieses ist für das Unternehmen zunehmend wichtig. Das Unternehmen kommt seiner sozialen Verantwortung engagiert nach
In meinem Bereich vorbildlich
Arbeitsbedingungen sind alters- und alternsgerecht gestaltet, es besteht für alle Kollegen die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten oder innerhalb des Unternehmens bei Eignung andere Tätigkeiten zu übernehmen
Insgesamt gut und engagiert, Kommunikation und Mitnahme/Teilhabe von Mitarbeitern vereinzelt ausbaufähig
Modernes Gebäude, auf Ergonomie wird geachtet, Arbeitssicherheit hat einen sehr hohen Stellenwert
Flurfunk wird von unzufriedenen Kollegen mitunter als Sprachrohr benutzt. Dieses könnte vielleicht durch eine transparentere Kommunikation von oben eingedämmt werden. Auch allgemein gibt es im Bereich der Kommunikation gerade abteilungsübergreifend Potential
Persönliche Eigenschaften wie z.B. Herkunft, Alter und Geschlecht spielen keine Rolle im betrieblichen Alltag.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in meinem Bereich
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt grundsätzlich interessante Aufgabenbereiche.
Führungskräfte gezielt weiterbilden - gerade im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation. Mehr Offenheit für neue Ideen und konstruktive Kritik ernst nehmen.
Persönliche Belange werden berücksichtigt.
Das Gehalt erscheint im Verhältnis zur geleisteten Arbeit vergleichsweise gering. Zusätzliche Leistungen sind vorhanden.
Entscheidungen fühlen sich intransparent an. Die fehlende Kommunikation führt oft zu unnötigen Fehlern.
Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung, jedoch wirken Karriereentscheidungen teilweise subjektiv und wenig nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich interessant. In der Umsetzung fehlt jedoch häufig die strategische Ausrichtung oder klare Zieldefinition.
Man kann eigene Ideen mit einbringen und umsetzen
Angemessenes wenn auch nicht üppiges Gehalt
Die Möglichkeit auf "Montage" die Welt sehen zu können und damit zusätzlich Geld zu
verdienen
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Günstige Lademöglickeiten für E-Autos
Einige wenige Kollegen sind chronisch unzufrieden ziehen damit aber das Klima
beträchtlich runter
Fertigung Maschinenpark aufrüsten/erneuern. Agieren statt reagieren. Kürzere
Entscheidungsprozesse
Für mich sehr zufriedenstellend, es gibt aber durchaus Abteilungen die unzufrieden sind, dies stört das Gesamtbild
Durchschnittlich
Urlaub relativ unkompliziert zu bekommen. Home Office 40% nach Bedarf, sehr familienfreundliches Unternehmen, Gleitzeit, Sonderurlaub, Stundenkonto
Die für die Tätigkeit nötigen Schulungen werden bewilligt und durchgeführt. Durch die flache Hierarchie aber nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten
Immer Pünktlich und für die Region Emsland wohl angemessen, aber kein Vergleich zur Bezahlung in Ballungszentren. Nur schleppender Inflationsausgleich
PV-Anlage, Umweltbewusstsein wird in alle Entscheidungen mit einbezogen. Defi wurde endlich angeschafft
Super
Gut bei meinen Vorgesetzten
Modernes Gebäude und Büros mit Klimaanlage. In der Fertigung könnte mit neuen
Maschinen aufgerüstet werden
Könnte etwas transparenter sein. Es gibt die Betriebsversammlung und regelmäßigen Newsletter aber den aktuellen Stand und Erfolge des Unternehmens bekommt man zu selten mit. Positiv, es gibt eine Mitarbeitervertretung
Nichts negatives aufgefallen
Ja durchaus, und Abwechslungsreich
Das Verhältnis zu den Kollegen ist überwiegend gut, der Umgang im Team meist respektvoll. Leider ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten deutlich schlechter: Wertschätzung oder konstruktives Feedback von ihrer Seite fehlen weitgehend. Auch der Umgangston seitens der Vorarbeiter und Teamleiter lässt oft zu wünschen übrig.
Die Arbeitsbedingungen im Gebäude sind grenzwertig – im Sommer wie im Winter ist es häufig über 25 Grad warm, mit extrem trockener Luft, was regelmäßig zu Kopfschmerzen führt.
Die allgemeine Stimmung unter den Mitarbeitenden ist sehr schlecht, was sich deutlich auf das tägliche Arbeitsklima auswirkt.
Das Unternehmen wird von den Mitarbeitenden nicht als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Das Image nach außen ist eher schlecht. Viele Mitarbeitende aus der Produktion sind kaum stolz auf ihre Firma.
Der Ruf in der Branche ist schwer einzuschätzen, erscheint aber eher mittelmäßig.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt eine 38-Stunden-Woche sowie flexible Arbeitszeiten. Überstunden können aufgebaut und in der Regel auch relativ flexibel wieder abgebaut werden. Allerdings werden gelegentlich Überstunden angeordnet, deren Notwendigkeit – besonders bei geringer Auslastung in manchen Abteilungen – fraglich erscheint.
Die Arbeitsbelastung ist phasenweise höher, im Allgemeinen aber eher entspannt. Ein negativer Punkt ist die Urlaubsregelung: Urlaubsanträge werden nicht immer problemlos genehmigt, es wird häufig nach Gründen gefragt, was früher deutlich unkomplizierter war.
In der Produktion gibt es keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Beförderungen einzelner Mitarbeitender sind fragwürdig und erfolgen ohne Transparenz. Eine Unterstützung bei der Karriereplanung findet nicht statt
Das Gehalt ist durchschnittlich, entwickelt sich über die Jahre jedoch nur sehr langsam weiter. Die Gehaltszahlung erfolgt stets pünktlich, eine transparente Gehaltsentwicklung oder nachvollziehbare Kriterien für Anpassungen gibt es nicht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt, allerdings wurden Prämien seit Jahren nicht mehr ausgezahlt – es wird regelmäßig ein neuer Grund gefunden, um diese zu streichen.
Positiv hervorzuheben sind Angebote wie JobRad, Qualitrain sowie die Nutzung von Corporate Benefits.
Das Unternehmen zeigt ein durchschnittliches Umweltbewusstsein. Positiv hervorzuheben sind eine firmeneigene Solaranlage zur Stromerzeugung sowie Ladesäulen für E-Autos. Auch das E-Bike-Leasing-Angebot unterstützt nachhaltige Mobilität und ermutigt Mitarbeitende, das Auto gelegentlich stehen zu lassen.
Die Mülltrennung ist vorhanden, jedoch nur mittelmäßig konsequent umgesetzt. Insgesamt gibt es Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit, aber noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, und es herrscht ein grundsätzlicher Teamgeist – auch wenn es vereinzelt typische Einzelkämpfer gibt. In stressigen Phasen kann der Umgangston manchmal rauer werden, dennoch bleibt die Zusammenarbeit meist konstruktiv.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist kritisch zu sehen. Sie werden häufig nicht mit dem nötigen Respekt behandelt, ihre langjährige Erfahrung wird oft unterschätzt und nicht sinnvoll genutzt. Teilweise werden erfahrene Fachkräfte ohne nachvollziehbaren Grund entlassen, wodurch wertvolles Wissen verloren geht.
Während wichtige Aufgaben eher an jüngere Mitarbeitende vergeben werden, erhalten ältere Kolleg:innen seltener verantwortungsvolle Tätigkeiten – obwohl sie meist das gleiche oder nur minimal mehr verdienen als neue Mitarbeitende.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark verbesserungswürdig. Die Führung beschränkt sich hauptsächlich auf das Verteilen von Anweisungen, ohne Mitarbeitende aktiv einzubeziehen. Kritik wird zwar aufgenommen, jedoch oft belächelt und nicht umgesetzt. Lob oder Anerkennung gibt es kaum.
Der Führungsstil wirkt überwiegend kontrollierend und wenig respektvoll, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet. Entscheidungen der Vorgesetzten sind häufig fragwürdig und wenig nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die Arbeitsplätze sind in die Jahre gekommen – es gibt keine höhenverstellbaren Tische, viele Stühle sind veraltet, und die lauten Absauganlagen wurden offenbar aus Kostengründen gewählt, was zu einer belastenden Geräuschkulisse führt.
Werkzeuge sind in ausreichender Menge und Qualität vorhanden. Die Sauberkeit lässt jedoch stark zu wünschen übrig: Die Produktionsräume werden größtenteils von Auszubildenden gereinigt, was wenig effektiv ist – zumal deren Fokus eigentlich auf der Ausbildung liegen sollte. Reinigungskräfte sind nur für die Büroräume vorgesehen.
Der Pausenraum in der Produktion ist nur mittelmäßig ausgestattet und an manchen Stellen bedenklich dreckig.
Technisch bewegt sich das Unternehmen auf einem mittleren Stand: Die Computer sind in Ordnung, allerdings ist die Peripherie teils veraltet und es wird noch immer viel auf Papier gearbeitet, obwohl digitale Lösungen vorhanden wären.
Das Gebäude wirkt von außen modern, ist für Mitarbeitende jedoch alles andere als angenehm. Trotz Klimaanlagen ist es oft – selbst im Winter – unangenehm warm, kombiniert mit extrem trockener Luft. Anfragen nach Luftbefeuchtung wurde
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig. Wichtige Informationen werden oft sehr kurzfristig an die Mitarbeitenden weitergegeben, was die Arbeitsplanung erschwert. Es finden weder regelmäßige Meetings noch Feedbackgespräche statt.
Zwar werden Mitarbeitende teilweise in Entscheidungen einbezogen, ihre Rückmeldungen oder Vorschläge finden jedoch kaum Beachtung. Eine transparente Kommunikation seitens des Managements ist nicht vorhanden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt, es gibt keine spürbaren Diskriminierungen. Der Umgang unter den Mitarbeitenden ist respektvoll.
Allerdings werden Chancen und Beförderungen nicht immer gerecht verteilt: Neue Aufgaben werden oft einzelnen Mitarbeitenden angeboten, ohne anderen dieselbe Möglichkeit zu geben. Der respektvolle Umgang zeigt sich leider weniger im Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften.
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wenig abwechslungsreich. Zwar gibt es grundsätzlich Raum für Kreativität und eigene Ideen, diese werden jedoch häufig im Nachhinein kritisiert oder nicht umgesetzt. Die eigenen Fähigkeiten werden kaum genutzt – oft übernehmen Auszubildende anspruchsvollere und interessantere Tätigkeiten. Insgesamt fehlt dadurch die Motivation bei der Arbeit.
Work Life Balance!!!
Das Magazin ist oft nicht besetzt, was ernorm viel Arbeitszeit in Anspruch nimmt. Vielleicht könnte man da mal schauen ob es eine Möglichkeit gibt schneller an Bauteile zu kommen, sodass die Mitarbeiter nicht warten müssen
Für gut geleistete Arbeit gibt es selten Wertschätzung. Mitarbeiter die schon eine längere Zeit im Betrieb arbeiten werden fast gleichgestellt mit einer Person die gerade erst im Betrieb anfängt.
In den letzten Jahre musste ich leider feststellen, dass das Image der Firma komplett am Leiden ist!
Die Work Life Balance ist in dem Unternehmen komplett gegeben. Urlaub wird in der Regel immer genehmigt und auch so, falls man mal Termine hat werden spontane Anträge schnell genehmigt. Es besteht die Möglichkeit auf eine 4 Tages Woche, Gleitzeit, Sonderurlaub, Stundenkonto etc.
Karriere kann man nicht machen. Hast du kein Techniker oder Meister bleibst du ein Produktionsmitarbeiter. Eine gute persönlichkeitsentwicklung bekommt man im Service!
Pluspunkt, Gehälter werden immer rechtzeitig überwiesen! Aufstiegsmöglichkeiten sind eigentlich garnicht gegeben. Gehalt könnte besser bei Mitarbeitern die schon länger im Betrieb arbeiten
Protect People and Planet
Zu den Mitarbeiter kann man nur Lob aussprechen, mit allen kommt man gut klar und auch privat wird sich regelmäßig getroffen. Den Zusammenhalt der Mitarbeiter würde ich als stark bewerten
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Kommt sogar vor das welche mit einer saftigen Abfindung den Betrieb verlassen müssen. Wobei sehr gute Arbeit geleistet wurde.
Falls in der Poduktion eine Konfliktsituation entsteht wurde sie auch schnell wieder beseitigt. Der Werkstattleiter sieht und handelt entsprechend sehr gut. Nur sind im oft die Hände von oben gebunden. Von „oben“ kommen keine klaren Anweisungen, es wird ein Lösungsvorschlag geboten aber da kann man auch schon mal Jahre warten oder es verfliegt wieder.
Da ich selber in der Produktion war, kann ich auch nur diese bewerten. Die Geräte sind komplett veraltet, es werden präzise arbeiten mit Maschinen gemacht die komplett unrund laufen. Ein No Go! Ob in Zukunft was geplant ich weiß ich leider nicht
Kommunikation ist eher mau, innerbetriebliche Stellen werden ohne Ankündigung in der Produktion an bestimmte Personen verteilt. Erst wenn es soweit ist bekommt man Bescheid, dies hat zu Folge das sich Mitarbeiter benachteiligt fühlen oder gar ausgegrenzt. Man wird nicht gesehen
Man hat das Gefühl es werden bestimmte Leute „rausgepickt“
Angenehme Arbeitsbelastung, die Aufgaben kann man sich verschieden über den Tag verteilen. Selten kommt es vor das man in der ganzen Woche die gleiche Arbeit verrichtet. Es sind interessante Aufgaben und durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird es nie langweilig.
Geht so, es fehlen Gehaltsanpassung
Ok da gleitende Arbeitszeit und eingeschränkten "home office" möglichkeiten
Gehälter steigen kaum an.
Gut
Organisation fehlt
Gegen über verwaltung und geschäftführung eher gegen null. Bis auf eine betriebsversammlung.
Vorhanden
Dass man viele Freiheiten hat den Arbeitstag mit Aufgaben zu gestalten. Die Strukturen in der Firma sind klar definiert!
Für den Zusammenhalt in der Belegschaft sorgt die Führungsetage !
Der Prozess ist heilig und es wird sich strikt dran gehalten.
Der Obstkorb kommt leider nur einmal in der Woche und ist zu schnell vergriffen.
Mit den Kollegen total in Ordnung
Totale Gleitzeit. Mach deine 38 Stunden voll mit Arbeit egal wie und das Privatleben läuft auch.
Sind zertifiziert
Klasse Sprungbrett ! Kann ich nur empfehlen!
Vorhanden. Wenn Hilfe benötigt findet man immer einen Kollegen der helfen möchte/muss.
Keine Ahnung. Hab mit dem neuen Entwicklungsleiter sehr wenig Kontakt gehabt. Mit den Institutionen darüber noch weniger. Kann also wenig darüber aussagen.
Häufig frustrierend. Es fehlen teilweise Arbeitsmittel(lassen sich aber aus anderen Abteilungen beschaffen, wenn man weiß wen man fragen muss)
Sonst in Ordnung
Auf gleicher Ebene ab und zu schwierig aber man kommt klar. Kommunikation von oben ist selten.
Manch einer mag sagen es sei zu wenig
Eigentlich ne spannende Branche aber es wird sich in teilweise langwierigen Detailfragen verloren.
den Chef und insbesondere seine ganze Familie - alle fest im Unternehmen verwurzelt: Vater als Firmengründer und Pensionär, Mutter als ehemalige Mitarbeiterin in der Verwaltung (Buchhaltung?), Schwester im Mutterschutz und danach hoffentlich wieder in der Geschäftsführung oder anderswo in der Firma verortet.
Ansonsten gut bewerte ich monatliche Tankgutscheine, Angebot für Kostenübernahme Fitnessstudio, wöchentlicher Obstkorb, gemeinsame Weihnachtsfeiern, offene Unternehmenskultur insbesondere beim GF aber auch zumindest in den verwaltenden Abteilungen die ich kennen gelernt habe: Administration, DataEvaluation, Sales/Vertrieb, Research and Development, Marketing, QS, Konstruktion, die anderen (Fertigung etc. ) kann ich nicht beurteilen
das wurde schon deutlich: Entscheidung direkter Vorgesetzter seit einiger Zeit häufig diametral anders als von mir erwünscht oder für meinen Arbeitsstil geeignet. (könnte natürlich auch an mir gelegen haben, war vorher aber 4 Jahre kein Problem für mich - seit 6 Monaten dann jetzt schon)
bis der (finanzielle) Turnarround geschafft ist, könnte in meiner (ehemaligen) Abteilung insbesondere jetzt nach mehrfachem Personalabbau (von dem ich auch betroffen war) mal eine der mittleren beiden Führungsebenen wegfallen (wir hätten da 4 vom Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Gruppenleiter, Mitarbeiter): dann aber bitte nicht (wie mich) kündigen sondern degradieren. Mancher schlechte Häuptling ist ein guter Indianer!
einzelne Büros, bisher gute Möglichkeiten für Nutzung Home-Office
eigentlich aus Mitarbeitersicht eher gut für Umweltbewußtsein, Soziale Projekte, Nachwuchsförderung in Kooperation mit (Grund)schulen, Sponsoring nach Mitarbeitervorschlägen u.a. Sportvereine, Kirche, mildtätige Zwecke zu Weihnachten. Best Picture Award für Mitarbeiter Fotos, Geschenkeaktion für Waisenhaus (Mitarbeiter besorgen Geschenke für Kinder zu Weihnachten) etc. etc.
Geschäftsführung und Marketing offen auch für unkonventionelle Vorschläge. Aber es ginge im Moment noch besser: Anschaffung eines Defibrilators wird bisher zur Zeit wegen wirtschaftlicher Situation der Firma weder unterstützt noch übernommen oder beteiligt. .... aber Aktion läuft ja zur Zeit noch ...
flexible Arbeitszeitgestaltung insbesondere bei Problemen wie Schwerbehinderung, Kinder im Kindergarten, Eltern Pflegefall, sehr familienfreundliches Unternehmen
externe Schulungen können angefragt werden, können aber wenn sie Geld kosten auch schon mal abgelehnt werden. interne Schulungen und TOKAT (Transfer of Knowlege and Technologie) excellent
ich hatte einen 30Stunden/Woche Teilzeitvertrag. Hochgerechnet auf eine Vollarbeitsstelle am Ende des Tages befriedigendes Gehalt aber weniger als in früherer Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber und weniger als ich mir an Gehaltsvorstellung jetzt nach Ausscheiden für meinen nächsten Job vorstelle
Mülltrennung und Anschaffung einer PV-Anlage sehr umweltbewußt. Auch sonst wird auf Umweltaspekte geachtet. Wallboxen für EAutos auf Firmenparkplatz, Sozialbewußtsein oben und unten gut, In der mittleren Führungsebene leider nur schwer zu finden (ich suche teilweise noch aber jetzt bin ich nicht mehr dabei)
in meinen Teams arbeiteten alle proaktiv und offen für Anliegen der Kollegen
ich gehöre zu den ältesten und fand den Mix sehr gut, war auch an Ausbildung "für die jüngsten" beteiligt - das klappte aus meiner Sicht excellent
perfekt, offen und tolerant 4 Jahre lang, das letzte Jahr leider nicht mehr
noch mehr Homeoffice (90% oder 100%) fände ich passend. Nach Corona mit der 60/40% Regelung weiterzumachen (60%Präsenzpflicht) war für mich mit weiter Anreise zwar akzeptabel, aber nur weil es Ausnahmen wie höhere Gewalt gab (Strassenbaustellen, Treckerdemos, Glatteis, Kinder krank, etc.)
im Prinzip funktioniert der Flurfunk, von oben nach unten über Führungskräfte ist noch Luft nach oben
als Schwerbehinderter Berücksichtigung meiner Defizite. Frauen sind vergleichsweise gut vertreten in Führungspositionen und überhaupt im Team. Vor einem Jahr leitete eine Frau "meine" Abteilung das war super. Der Nachfolger (männlich) ... (kein Kommentar höchstens er ist noch neu ...)
hier gibt es für jeden eine Aufgabe, die zu seinen Neigungen passt. Gute Rücksichtnahme auf Vorlieben und Schwächen bzw. Wegdelegieren von Tätigkeiten, die andere lieber und besser machen
Familienbetrieb
Vorgesetzt sollten klare Strukturen schaffen.
Immer noch gut.
38h Woche, gleitende Arbeitszeit,
War schon immer gut.
Informationsfluss kann noch verbessert werden.
So verdient kununu Geld.