35 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann die mir übertragenen Aufgaben eigenständig und eigenverantwortlich erfüllen.
Verbesserungsvorschläge werden offen aufgenommen, schnell bearbeitet und umgesetzt. Ich kann an der Weiterentwicklung und Zukunft der Firma beitragen und mitwirken.
freundlich, entspannt, zugewandt, inspirierend.
Ich bin stolz für diese Firma zu arbeiten.
sehr ausgewogen, traumhaft!
werden unterstützt und gefördert. Das finde ich super.
Gehalt ist für mich ein "Hygienefaktor" und er ist durchaus gegeben. Ich habe auch selbst die Möglichkeit, die Höhe meines Gehaltes zu beeinflussen. Pünktliche und zuverlässige Gehaltszahlung, Fahrticketzuschuss und eine Vielfalt anderer Sozialleistungen werden auch angeboten. Ich bin rundum glücklich.
das widerspiegelt sich in allen Bereichen, von Küche bis Arbeitsprozesse - beeindruckend!
ich erlebe mein Team als eine Einheit, ich kann auf die anderen zählen.
offen, zugewandt, mitarbeiterorientiert, effektiv, mustergültig
ergonomischer Arbeitsplatz mit Option für Homeoffice - das ist ideal für mich
offen, ehrlich, wertschätzend, humorvoll, lebendig
vielfältig, abwechslungsreich, bereichernd, erfüllend
Es war eine gute Erfahrung, um ein Bild von der Branche zu bekommen.
Keine Vertrauensbasis. Es wird kein Wert auf die Qualität der Arbeit gelegt. Die Mitarbeiter sind stark demotiviert. Die Ziele sind sehr unrealistisch. Teilweise fühlt man sich benachteiligt.
Ehrlicher werden. Mehr Wert auf die Qualität der Arbeit legen und nicht nur auf die Quantität. Die Mitarbeiter motivieren und sie ernst nehmen. Vertrauen schaffen.
Angespannte Atmosphäre, da das Vertrauensverhältnis gestört ist.
Das Image der Firma hat sich unter den Mitarbeitern stark verschlechtert über die Zeit. Die Arbeit hat an Qualität verloren, da die Ziele durch Tricks erreicht werden. Der Wert geht somit verloren. Und durch die große Kluft zur Führungsebene, hat sich die Kommunikation stark verschlechtert.
Teilweise wird einem plötzlich Schichtdienst erteilt, was die Work-Life-Balance erschwert.
Kaum bis keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Die meisten Mitarbeiter haben einen Hochschulabschluss, teilweise Promotion. Sie verdienen jedoch so viel, wie jemand, der eine Ausbildung abgeschlossen hat. Die Gehälter in der unteren Ebene sind fast alle gleich. Eine Steigerung ist kaum möglich, auch durch Erfahrung.
Teilweise wurden Kollegen kurz vor der Rente entlassen (betriebsbedingt).
Probleme werden nicht ernst genommen. Die eigene Meinung wird einem ausgeredet.
Die Führungskraftebene hört nicht zu. Probleme werden klein geredet. Alles wird so verschönert dargestellt, dass man sich nicht ernst genommen fühlt.
Vielfalt sieht man nur in der unteren Ebene (vor allem Migrationshintergrund), aber nicht in den Führungspositionen.
Sehr monotone Arbeit. Nicht wirklich anspruchsvoll. Die Ziele sind unrealistisch angesetzt. Unterforderung durch Anspruchslosigkeit der Arbeit ist möglich.
Alles war SUPER, das Unternehmen mit tollen Werten könnte Vorbild für alle Unternehmen sein
Alles War WUNDERBAR
Wertschätzung der Mitarbeiter
Kaum Gehaltserhöhung möglich
Mehr Transparenz
Die flache Hierarchie, das Gefühl von Familie
Eventuell ein paar echte Grünpflanzen
Wenn das Büro zum zweiten Zuhause wird
Kein Callcenter sondern arbeiten auf Augenhöhe
Es wird gesorgt das wir genug Freizeit haben
Stellen werden immer zuerst intern ausgeschrieben und verteilt
Kann nicht klagen
wir werden immer grüner :)
Mein Team ist meine zweite Familie
Herzlich Willkommen
Offenes Ohr, steht zu den Mitarbeitern
Was man wissen muss bekommt man rechtzeitig mitgeteilt
Bei uns ist es egal wie man aussieht, wo man her kommt oder wie alt man ist. Jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten
Man kann immer was neues lernen
- Lage und Verkehrsanbindung
- Regelmäßige, anonyme Mitarbeiterbefragungen
- Mangelndes Vertrauen
- Mehr Investition in das Firmendesign als in die Mitarbeiter
- Lange und nicht zufriedenstellende Entscheidungsprozesse
- Nachhaltiger agieren (auch in Bezug auf die Mitarbeiter)
- Gute Leistungen mehr wertschätzen
- Den Mitarbeitern mit mehr Vertrauen begegnen
- Mehr auf die Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern eingehen
Meinem Empfinden nach ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern okay bis sehr gut. Jedoch kam mir oftmals das Gefühl auf, dass etwaige Aussagen und Handlungen von Kollegen oder Chefs das Vertrauen der Mitarbeiter gegenüber der Firma oder sogar dem eigenen Team, nachhaltig gestört haben.
Für mich nur ein Sprungbrett...
Die Schulungen sind gut und bieten großen Mehrwert für die nächsten Karriere-schritte.
Auch hier müssen die einzelnen Projekte getrennt voneinander betrachtet werden, sowie die Zielvorgaben die sich oftmals mit jedem neuen Kalendermonat ändern. In der Regel schafft man mit einem guten Zeitmanagement und viel Selbstorganisation die anfallenden Arbeiten innerhalb der Arbeitszeit. Zwischenzeitlich ist mal mehr, mal weniger zu tun. Somit entstehen leider aber auch Zeiten des Leerlaufs in denen man seine Zeit absitzen muss ohne sinnvolle Beschäftigung.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig in Mitarbeitergesprächen gefragt, wie sie gerne gefördert werden möchten. Ideen und Vorschläge werden aber in den seltensten Fällen umgesetzt und das Ende der Fahnenstange ist durch fehlende Weiterbildungen sehr schnell erreicht.
Da man nicht in der Pharmabranche arbeitet sondern als Dienstleister aktiv ist, fallen die Löhne entsprechend gering aus. Es gibt keine großen Gehaltssprünge trotz guter Leistungen. Wenn die Zahlen aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen nicht erreicht werden, wird dieses als eine Art 'Totschlagargument' für aufkommende Verhandlungen angeführt. Zulagen gibt es nur in Form eines Gutscheins für verschiedene Sportprogramme und nach einem Jahr Firmenzugehörigkeit gibt es eine betriebliche Altersvorsorge sowie ein kleines monatliches Extra als Gutschrift für Einkäufe bei diversen Partnern.
Es gibt viele gute Ansätze:
- verschiedene Müllbehälter (Trotzdem keine Trennung durch hohes Müllaufkommen)
- Kaffee aus Kapseln kostenpflichtig
- wiederverwendbare Trinkgefäße (Flasche aber leider aus Kunststoff)
- Über die Bananen ist nichts bekannt (In Bezug auf Fairtrade)
Anmerkung: Schön wären Papiertücher aus Recyclingmaterial oder noch besser: Stoffalternativen. Auch wenn das schwieriger mit dem Corporate Design vereinbar ist.
Der Kollegenzusammenhalt lässt sich nicht einfach pauschalisieren und ist stark abhängig von der Zusammensetzung und der Größe des Teams. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass hier richtige Freundschaften entstehen können. Das einzige Manko sehe ich in der Fluktuation oder häufigen personellen Umstellungen in einigen Teams.
Die Mitarbeiter sind überwiegend jung aber auch ältere Kollegen sind in meinen Augen gut integriert
Die Projektleiter sind in der Regel sehr bemüht um das Wohlergehen der Mitarbeiter und haben bei Problemen ein offenes Ohr. Unglücklicherweise hatte ich des Öfteren das Gefühl, dass zwanghaft nach Kritikpunkten an der Arbeitsweise oder dem Arbeitsverhalten gesucht wird, auch wenn etwaige Auffälligkeiten bereits über sechs Monate zurücklagen.
Typische Arbeit im Großraumbüro. Je nach Bürogröße und Anzahl der tätigen Mitarbeiter kann es manchmal sehr laut werden. Die technische Ausstattung der Büroräume ist sehr gut. Leider herrscht oftmals keine gleichmäßige Temperatur in den Räumen, dies ist aber vor allem auf den Vermieter der Räumlichkeiten und der Architektur zurückzuführen.
Austauschmeetings bezüglich der Leistungen und Anliegen des Teams finden regelmäßig statt, sowie Einzelgespräche zwischen Projektleitung und Mitarbeiter. Entscheidungen, die ebenfalls die Geschäftsleitung betreffen, ziehen sich meiner Meinung nach länger hin als nötig; man wird oftmals auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet, weil noch weitere Informationen notwendig sind.
Es gibt viele Frauen in den leitenden und auch führenden Bereichen. Fälle von Diskriminierung sind mir persönlich nicht bekannt, jedoch weiß ich persönlich nichts von möglichen Eisbergen unter der Wasseroberfläche.
Die Aufgaben werden in der Regel durch den externen Auftraggeber zugeschnitten und aufgeteilt. Ich war immer sehr glücklich mit den mir zugeteilten Aufgaben, von Teamkollegen wurde mir jedoch des öfteren zugetragen, dass die zugeteilten Tätigkeitsbereiche zeitweise viel Frustration mit sich bringen.
- dass er auch Quereinsteiger einstellt
- die sehr gute Kommunikationsausildung und -begleitung
- fehlende Transparenz
- sich ständig ändernde Zielvorgaben
- transparente Infomationen beim Einstellungsgespräch geben
- fragt nach Verbesserungsvorschlägen, wertet diese aus und handelt entsprechend!
- feiert nicht nur euren Erfolg, sondern zeigt auch denen, die diesen Erfolg täglich für euch erwirtschaften, dass ihr das wertschätzt und dann aber auch entlohnt
Die direkten Vorgesetzten und Kollegen gehen respektvoll, offen und freundlich miteinander um. Es gibt ein offenes Ohr für Probleme, allerdings meist kaum Spielraum wirklich was zu ändern. Auch die Vogesetzten sind super in Kommunikation geschult und wissen das auch gegenüber ihrem Team in Konfliktsituationen anzuwenden...
Ich hatte mich von den vielen guten Bewertungen blenden lassen....die Zeit dort war nicht schlecht, aber halt auch nicht das was ich erwartet hatte.
Man nimmt definitiv keine Arbeit mit nach Hause. Das ist super. Teilzeitarbeit ist zumindest nach einiger Zeit verhandelbar.
Ich glaube man kann hier lange Zeit bleiben, wenn man nicht vorher der Routine entflohen ist. Die meisten finden die nächsten Karrieresprünge anderswo.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die exakten Bedingungen sind beim Bewerbungs/Auswahl/Gehaltsgespräch nicht transparent offengelegt. Tipp: Unbedingt alles haarklein nachfragen, ansonsten gibt es später Enttäuschungen. Wie setzt sich das Gehalt zusammen? Wovon hängt mein Gehalt ab? Selbstbewusst in die Verhandlung gehen!
Keine Mülltrennung. Viel Müllanfall durch die vielen Take-Away-Mahlzeiten vom Bahnhof.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und hält wohl die meisten Angestellten bei der Stange. Die Arbeit selbst würde dies eher nicht können. Die Kollegen bauen sich gegenseitig auf.
Es gibt einige ältere Kollegen in der Firma, die sehr gut mit dem sonst jungen Kollegium interagieren.
Die direkten Vorgesetzten waren oft selbst vorher in der Position ihrer Team-Kollegen tätig und wissen, was die Herausforderungen im Joballtag sind. Deshalb gibt es viel Verständnis für auftretende Probleme. Handlungsspielraum für Veränderungen gibt es allerdings kaum.
In den Großraumbüros ist das konzentrierte Arbeiten nicht immer leicht. Die Technik ist ausreichend. Hilfe durch die IT ist immer schnell und hilfreich. Höhenverstellbare Tische wären super.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen mit den direkten Vorgesetzten.
Der Job startet super professionell mit wirklich sehr guter Einarbeitung. Der Arbeitsalltag ist dann allerdings extrem eintönig und man muss sich sehr disziplinieren motiviert an die Aufgaben heranzugehen. Der Job fordert in erster Linie Durchhaltevermögen und Eigenmotvation und weniger fachliche Herausforderung.
Die gute Einarbeitung, die tollen Kollegen, tolle und geschmackvolle Raumgestaltung/Arbeitsplatzeinrichtung, gute Kommunikation, rücksichtsvoller Umgang
Tolle Mitarbeiter
Das man zukunftsweisend denkt und handelt und den Zielkunden zeigt, was ein Vertriebsdienstleister heute leisten kann.
Das die Räumlichkeiten am Hauptbahnhof leider endlich sind und man dann nach einem alternativen Standort schauen muss...das bringt das Wachstum mit sich.
Im Sinne unserer Kunden sollten wir noch mehr in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter investieren.
Es ist nahezu unmöglich, seinen Mitarbeitern ein noch besseres Arbeitsumfeld zu bieten. Die Räumlichkeiten, der Standort am HBF Berlin und die Verkehrsanbindung sind state-of-the-art.
Für meine Abteilung gesprochen, wir sind ein Team! Nicht nur auf dem Papier.
Die Kommunikation ist bei einem Vertriebsunternehmen das Herzstück und wir jeden Tag optimiert und weiterentwickelt.
So verdient kununu Geld.