33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
21 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 9 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Spannende Aufgabe, tolles Team
4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei 4flow in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolles Team und super spannende Aufgaben. Sehr global
vielen Dank für dein tolles Feedback! Es freut uns sehr, dass dir das Team, die spannenden Aufgaben und die Arbeitsatmosphäre so gut gefallen. Wir nehmen deinen Hinweis zur hohen Arbeitsbelastung ernst und arbeiten kontinuierlich daran, die Work-Life-Balance weiter zu verbessern. Schön, dass du uns als Arbeitgeber empfiehlst!
Viele Grüße aus Hamburg, Imke
Der erste Eindruck täuscht.
1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 4flow gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auf den ersten Blick wirken das Unternehmen und das Team vielleicht noch sympathisch, freundlich und hilfsbereit. Je mehr man jedoch den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur kennenlernt, desto mehr stellt sich heraus, dass dieser Eindruck nicht der Realität entspricht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die toxischen Aspekte des Unternehmens sind nicht sofort offensichtlich, sondern werden erst nach längerer Zeit deutlich. Oberflächlich betrachtet wirken die Menschen und das Umfeld zwar freundlich, doch darunter kann sich eine verschlossene und starre Kultur verbergen. Es gibt wenig Offenheit für neue Ideen oder Ansätze. Mitarbeiter, die nicht von Natur aus bestimmten sozialen oder kulturellen Normen entsprechen, können Schwierigkeiten haben, anerkannt oder integriert zu werden.
Mitarbeiter aus anderen Niederlassungen oder mit anderem Hintergrund sind im Vergleich zu ihren deutschen Kollegen oft überlastet und unterbezahlt, selbst wenn sie hohe Leistungen erbringen. Der berufliche Aufstieg und die Anerkennung scheinen stark von persönlichen Beziehungen und weniger von der Leistung abzuhängen. Das kann frustrierend und demotivierend sein. Feedback und Unterstützung sind uneinheitlich, und Sie werden möglicherweise feststellen, dass Ihre Beiträge oder Leistungen übersehen werden, wenn Sie die „richtigen” Beziehungen nicht gepflegt haben.
Insgesamt fördert das Unternehmen zwar Inklusion und Offenheit, doch die Realität kann ganz anders aussehen. Es kann schwierig sein, sich in der sozialen und beruflichen Dynamik zurechtzufinden. Die versteckte Toxizität führt oft dazu, dass sich Mitarbeitende trotz ihrer Fähigkeiten und ihrer harten Arbeit unterbewertet oder festgefahren fühlen.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserung der Einarbeitung und Schulung
Verbesserung der Kommunikation
Förderung echter Inklusion
Stärkung des Führungsverhaltens
Förderung der Zusammenarbeit und des Teamzusammenhalts.
Klärung der Karriereentwicklung und Wachstumspfade
Arbeitsatmosphäre
Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre nicht besonders offen. Viele Kollegen zogen sich zurück, weshalb es manchmal schwierig war, Kontakte zu knüpfen oder ungezwungene Gespräche zu führen. Zwar waren einige Kollegen hilfsbereit und zugänglich, dennoch empfand ich das gesamte Umfeld als eher verschlossen und nicht besonders gesellig.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war gut, vor allem aufgrund der Flexibilität, von überall aus arbeiten zu können. Da ich nicht jeden Tag im Büro sein musste, war es einfacher, mein Privatleben und mein Berufsleben unter einen Hut zu bringen.
Karriere/Weiterbildung
Die Einarbeitung und Karriereentwicklung waren schlecht strukturiert und uneinheitlich. Es gab keine klaren Standards dafür, wie die Aufgabenbereiche zu erlernen waren, und vieles musste durch Ausprobieren herausgefunden werden. Verschiedene Kollegen vermittelten Dinge auf unterschiedliche Weise, was oft zu Verwirrung und Verständnislücken führte. Mit der Zeit merkte ich, dass einige grundlegende Kenntnisse überhaupt nicht vermittelt wurden. Wenn ich später Fragen stellte, stieß ich auf Überraschung oder Frustration, als hätte ich die Antworten bereits kennen müssen. Dieser Mangel an Struktur machte es schwierig, die Rolle vollständig zu verstehen, verlangsamte die Entwicklung der Fähigkeiten und führte manchmal dazu, dass man sich trotz aller Bemühungen unvorbereitet fühlte. Ohne einen klaren Lernpfad oder eine klare Anleitung war es leicht, sich verloren und unsicher zu fühlen, wenn es darum ging, Aufgaben richtig anzugehen.
Gehalt/Sozialleistungen
In meiner Position waren das Gehalt und die Sozialleistungen enttäuschend. Obwohl ich das Thema Gehaltserhöhung nicht angesprochen hatte, erhielt ich im folgenden Jahr harte Kritik, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Es fühlte sich weniger wie eine konstruktive Beratung an und mehr wie eine Taktik, um jeden davon abzuhalten, eine Gehaltserhöhung zu verlangen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen engagiert sich für wohltätige Zwecke und zeigt damit ein gewisses Maß an sozialer Verantwortung. Darüber hinaus gab es jedoch kaum einen Fokus auf Umwelt- oder breit angelegte soziale Initiativen.
Kollegenzusammenhalt
Insgesamt war das Team nett und hilfsbereit. Natürlich war nicht jeder gleich: Einige Kollegen zogen es vor, für sich zu bleiben, was verständlich ist. Andere waren offen, hilfsbereit und bereit, bei Bedarf zu unterstützen. Das Vertrauen variierte von Person zu Person, was an einem Arbeitsplatz ziemlich normal ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Die meisten älteren Kollegen sind in der oberen Führungsebene tätig und nur sehr schwer anzusprechen. Der Umgang mit ihnen wirkt oft steif, verschlossen und wenig kooperativ. Das macht es schwierig, offen miteinander zu kommunizieren oder Ideen auszutauschen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte war enttäuschend. Einige Manager gaben Feedback auf eine unprofessionelle Weise und verwendeten dabei mitunter nachlässige oder unangemessene Formulierungen. Das Feedback schien oft einseitig zu sein und sich nur auf ihre eigene Perspektive zu konzentrieren. Auch die Beförderung schien eher von persönlichen Beziehungen zur obersten Führungsebene als von der tatsächlichen Leistung abzuhängen. Dadurch entstand der Eindruck von Bevorzugung.
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Die Kollegen waren oft in Besprechungen gebunden, weshalb es schwierig war, Zeit für Unterstützung zu finden, obwohl die Bereitschaft dazu vorhanden war. Vonseiten des Managements empfand ich die Kommunikation manchmal als unklar und inkonsistent. Obwohl Transparenz betont wurde, kam diese in der Praxis nicht immer so rüber. Entscheidungen wurden gelegentlich ohne viel Kontext mitgeteilt, was sie schwer verständlich machte.
Gleichberechtigung
Das Unternehmen wirbt mit seiner Internationalität und Vielfalt, doch in der Praxis mangelte es an Gleichberechtigung. Es gab eine deutliche Tendenz, deutsche Mitarbeitende zu bevorzugen, was es anderen Mitarbeitenden erschwerte, sich integriert zu fühlen. Einige Fragen oder Kommentare, die auf den ersten Blick vielleicht nur neugierig erschienen, spiegelten oft ein mangelndes Verständnis oder fehlenden Respekt für andere kulturelle Praktiken wider. Mit der Zeit wurde klar, dass diese Interaktionen eher voreingenommen als wirklich interessiert waren. Dadurch wirkte das Umfeld eher ausgrenzend als integrativ.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben selbst waren oft nicht besonders interessant. Einige schienen zunächst einfach, erforderten jedoch viele unklare Vorbereitungen und zusätzliche Beiträge von anderen, die damit nicht gerechnet hatten, einbezogen zu werden. Kreativität wurde zwar theoretisch gefördert, in der Praxis war es jedoch schwierig, neue Fähigkeiten zu entwickeln, wenn es an strukturierter Unterstützung fehlte. Das Konzept der Entwicklung wurde als „Wähle deine eigenen Aufgaben“ beworben, aber ohne angemessene Anleitung oder Kenntnisse fühlte sich diese Freiheit oft eher wie eine Belastung als wie eine Chance an.
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Arbeitgeber-Kommentar
Christina ErlerTalent Acquisition Specialist
Liebe:r (ehemalige:r) 4flower:in,
vielen Dank für dein ausführliches Feedback und das Teilen deiner Erfahrungen bei 4flow. Wir sind stets bestrebt, für alle eine positive Employee Experience zu schaffen. Wir bedauern es sehr, dass du deine Zeit bei 4flow größtenteils als enttäuschend und frustrierend wahrgenommen hast.
Weil uns dein Feedback wichtig ist und wir uns als Organisation kontinuierlich weiterentwickeln möchten, würden wir uns freuen, wenn wir mit dir in einen vertieften vertraulichen Austausch treten könnten – selbstverständlich nur, sofern du dazu bereit bist.
Du kannst dich jederzeit gerne via E-Mail an unser HR Team (feedback_kununu@4flow.com) wenden.
Wir schätzen sehr, dass du dir die Zeit für die Bewertung genommen hast. Danke für deine Offenheit. Für deinen weiteren Werdegang wünschen wir dir alles Gute – sowohl fachlich als auch persönlich.
Viele Grüße Christina
4flow muss man erleben
4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei 4flow in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der gesamte Spirit „4flow“ ist schon etwas ganz besonderes. Der Kollegenzusammenhalt ist großartig. Wir haben zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und halbjährige Feedback-Gespräche. Es gibt fast in jedem Fachbereich eine hohe Expertise, so dass man von vielen Mitarbeitern lernen kann und sein Wissen stets weiter ausbauen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Beförderungspolitik teilweise sehr uneinsichtig. Es wird etwas lange lange lange bevor es möglich ist, in Aussicht gestellt und daher Erwartungen geweckt, die vorerst unerfüllt bleiben. Wenn man dann nachfragt, wird immer irgendein Grund gefunden, warum es JETZT halt doch noch nicht klappt. Die neue Zeitleiste ist dann ebenso schwammig formuliert. In der Führungsebene sind fast nur Männer. Wir haben so viele gute Frauen am Bord, sodass es teilweise nicht nachvollziehbar scheint.
Verbesserungsvorschläge
Teilweise wartet man eine gefühlte Ewigkeit auf die lang angekündigte Beförderung. Irgendwann setzt dann eine gewisse Frustration ein. Man sollte sich Gedanken machen weitere Zwischen-Hierarchien zu schaffen oder auch Alternativen für die Kollegen, die den Manager-Pfad (noch) nicht einschlagen wollen. Da sind wir derzeit leider sehr mau aufgestellt, denn es gibt genügend Kollegen, die 4flow schätzen, aber zu wenig Perspektiven sehen. Nicht jeder gute Mitarbeiter möchte Manager+ werden, aber bis in alle Ewigkeit nicht vorankommen, ist halt auch keine Option. Komplette Führungsebene besteht größtenteils aus Männern. Bei den fähigen Frauen in unserer Firma, fragt man sich daher oft „Warum?“
vielen Dank für dein ausführliches und auch positives Feedback. Es freut uns, dass dir der Teamspirit und die Entwicklungschancen bei uns gefallen. Vielen Dank auch für deine Rückmeldung zur internen Karriereentwicklung. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse wie Beförderungen fair zu gestalten, transparenter zu kommunizieren und Möglichkeiten für individuelle Entwicklung auszubauen. Schön, dass du weiterhin bei uns bist!
Viele Grüße Christina
Insgesamt sehr zu empfehlen
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 4flow in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Firma zeigt eine hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern (flexible Arbeitszeiten ohne Zeiterfassung, jährliches Getaway, wöchentliches Mittagessen, Team- und Firmen-Events, viele Mitarbeiterboni, ...).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die sehr starke Wachstumsorientierung beeinträchtigt leider das Arbeitsklima. Langfristige Ziele müssen sich kurzfristigen Profitmöglichkeiten unterordnen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Diversität in den höheren Management-Ebenen!
Arbeitsatmosphäre
Sehr freundliche, motivierte Mitarbeiter und hohe Kollegialität.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle
Kollegenzusammenhalt
Kann kaum besser sein
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte kommunizieren und agieren auf Augenhöhe
Thank you for your positive feedback. We are very pleased that you enjoy your stay with us.
We wish you all the best for the future and of course a lot of fun with 4flow!
Kind regards from Berlin Christina
Mehrfachbewertung
Hier bleibe ich! Mein 4. Arbeitgeber in Berlin und alles scheint für mich zu stimmen. Super Team und alle kümmern sich.
5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei 4flow in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Klassisches Management Beratungshaus mit beachtlichem Footprint in der Logistik mit allen Vor- und Nachteilen.
3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei 4flow in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die meisten Kollegen waren sehr offen und interessiert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fokus extrem auf Wachstum ohne "Rücksicht" was noch geht und was nicht.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht bei Bewerbern nicht zu viel Overselling betreiben, auch in Zeiten des Fachkräftemangels.
Arbeitsatmosphäre
Man hat es geschafft einen 4flow Spirit zu schaffen und ihn zu leben. Work hard - play hard. Wenn der zu einem passt wird man sich sehr wohl fühlen. Nicht umsonst sind auch viele Kollegen schon lange dabei. Aber auch einige nach kurzer Zeit wieder weg. Mir lagen Sprüche wie "worked so hard that I forgot to do vacations" einfach noch nie.
Image
Man macht viel für das Marketing nach außen. Beratungstypisch auch mal mehr Schein als Sein, aber das gehört dazu. Außerhalb des "Logistics Circle" kaum bekannt. Bei vielen Kunden hoch angesehen.
Work-Life-Balance
Bei mir gut. Ich habe aber auch einen sehr klaren Kurs von Anfang an gefahren.
In manchen Bereichen bzw. was ich von Kollegen mitbekommen habe allerdings sehr grenzwertig. Die Frage ist was man a) mit sich machen lässt und b) wie es akzeptiert wird. A) hängt bei jedem selbst, b) stark abhängig von der Führungskraft aber am Ende zwingt einen ja niemand zu bleiben. Es sind aus dem Grund aber auch einige in meiner Zeit gegangen.
Es gibt Einige Modelle um in Teilzeit usw. zu arbeiten und/oder unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung stand nicht unbedingt im Fokus. Das Know-how hat man sich in den Projekten geholt. Die Stufen haben gefühlt wenig Differenzierung geboten. Machte den Eindruck von das selbe nur größer und mehr. Beförderungen haben teilweise den Eindruck geweckt, dass Leistung oder Angst der Kündigung vor z.B. dem Umgang mit seinen Mitarbeitern ging.
Wenn man die Leistung/Umsatz gebracht hat der erwartet wurde, ist man auch auf die nächste Stufe befördert worden. Die Latte liegt allerdings hoch.
Gehalt/Sozialleistungen
Beim Gehalt ist man mit Sicherheit vorne dabei ... die Sozialleistungen eher dürftig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man hat sich mal Gedanken gemacht zum Thema Mülltrennung, ansonsten stand das Thema nicht wirklich zur Debatte.
Kollegenzusammenhalt
Man versucht sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, auch wenn der ein oder andere in Stresssituation auch mal über das Ziel hinausschießt. Im Rahmen des Unternehmens-zusammenhalts würde ich sagen top, bei den Projekten sind die Leute dann je nach Drucksituation sich dann auch selbst die nächsten. Wie immer gibt es Leute mit denen man super klar kommt und Leute die extrem arrogant und selbst-fokusiert sind. Eine Beratung zieht natürlich Letzteres auch an.
Umgang mit älteren Kollegen
Die meisten älteren Kollegen waren alle schon sehr lange da. Ansonsten beratungstypisch sehr viele Berufsanfänger bzw. junge Kollegen. Senior Hires eher die Ausnahme denn die Regel. Ich hatte das Gefühl, man hat versucht auf Kollegen/-innen mit Kindern Rücksicht zu nehmen.
Vorgesetztenverhalten
Man war bemüht den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben. In Konfliktfällen ist die ein oder andere Situation dann leider auch mal gekippt. Einbeziehung der Mitarbeiter in die Ziele nicht immer gegeben. Entscheidungen und Ansichten haben z.T. den Anschein gemacht Tagesformabhängig zu sein. Manchmal hatte man auch das Gefühl, dass das Top-Management unangenehme Fragen ein Stück weit ignoriert bzw. aussitzt.
Meine persönlichen Beurteilungen waren aber immer fair und wohlwollend.
Arbeitsbedingungen
Alles war in Ordnung aber auch nicht top of the pops. Büros sind geräumig mit guter Ausstattung. Man hat viel investiert in NewWork Konzepte und Ideen, zur Umsetzung kann ich nichts sagen.
Kommunikation
Es gab regelmäßige Meetings zur aktuellen Zielerreichung und Strategie.
Gleichberechtigung
Es gab ein diverses Team und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand anhand seines Geschlechts, der Herkunft usw. anders beurteilt wurde. Leistung stand im Vordergrund.
Interessante Aufgaben
Hat für mich von der Aufgabenstellung her nicht gepasst bzw. hat sich über die Zeit anders dargestellt. Wenn man sehr viel unterschiedliches in kurzer Zeit sehen möchte und permanent bereit ist mit einer hohen Eigenmotivation und Einsatz sich in die Dinge rein zu knien, egal was, passt das gut.
Modernes, junges, internationales IT-Logistik-Beratungsunternehmen mit starken Produkten und guter Arbeitsatmosphäre
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei 4flow in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gutes Gesamtpaket, siehe meine Bewertungen oben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich schlecht war nur das Onboarding, sonst nichts
Verbesserungsvorschläge
Onboarding neuer Mitarbeiter, mehr Investitionen in IT (auch Personal) -> die diversen Problemchen halten auf und müssen nicht sein, da ist der öff. Dienst besser
Arbeitsatmosphäre
Durchweg sehr gute Atmosphäre, echte Teamarbeit
Image
Definitiv gut und die Firma bemüht sich merklich, es zu verbessern
Work-Life-Balance
Recht lange Arbeitstage, "freiwillige" Überstunden
Karriere/Weiterbildung
Karriere wird ganz klar gefördert
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt/Stundenlohn eher durchschnittlich, aber ein paar nette Goodies
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht sonderlich im Fokus
Kollegenzusammenhalt
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Allgemein junges Kollegium, die Kategorie passt nicht so recht
Vorgesetztenverhalten
Onboarding war in meinem Fall leider katastrophal, eiskaltes Wasser, keine Schulungen, keine Zeit. Aber nach einigen Monaten deutliche Besserung
Arbeitsbedingungen
Arbeitsort und -zeiten sehr flexibel, schöne Büros mit diversen Goodies - allerdings wirkt das junge IT-Team mit dem Wachstum etwas überfordert, die IT ist nicht optimal