147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zu sehr verkrustet. IT war unterirdisch. So eine IT Struktur sollte es in keinem Unternehmen geben.
Zumindest im 20. Jahrhundert ankommen.
Leider muss man sehr 'Konservativ' sein um dort angenommen zu werden
keine
möglichst viel umsonst machen.
Mir nicht bekannt.
Jede Abteilung für sich und manchmal nicht einmal das.
Bilder wie die ich als Sylvestergruss bekam, gibts nur in sehr konservativen Firmen als 'Gag'
Bereitschaftsdienste sollten ohne weiter Bezahlung geleistet werden.
wie mann es halt so kennt, konservativ. Sage nur catalling
Fällt mir leider wenig zu ein, außer dass man viel Freiheiten hat.
Alles was oben genannt wurde.
Grundsätzlich wird viel geredet, umgesetzt wird wenig. Toleriert wird Verhalten, das anderswo unakzeptabel wäre wie z.b. extrem laute Arbeitsstimmung, ständige Witze und Gespräche, die andere stören, sowie unkooperative neue Kollegen und Vierbeiner, die den ganzen Tag nur am bellen sind. Insgesamt entsteht ein sehr negativer Eindruck, der mich nachdenklich gemacht hat, die Firma nach vielen Jahren zu verlassen.
Es wäre dringend sinnvoll, dass die Geschäftsleitung sich einzelne Abteilungen einmal genauer anschaut und Gespräche mit den Teams führt. In manchen Abteilungen herrscht ein starker Fluktuationsdruck, was weniger an der geleisteten Arbeit liegt, sondern eher an einem problematischen menschlichen Umgang. Es wird viel gelästert, Kollegen werden unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt, was das Arbeitsklima massiv belastet. Viele Mitarbeiter gehen lieber krank, als in diese Abteilungen zu kommen. Die Vorgesetzten wissen genau, in welchen Abteilungen das der Fall ist, ändern jedoch nichts daran. Durch ihr Wegsehen wird das Mobbing teilweise sogar unterstützt, was absolut inakzeptabel ist. Diese Situation wurde bereits angesprochen, umgesetzt wurde bisher kaum etwas. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Arbeitsbedingungen und das Miteinander nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. In vielen Bereichen ist es sehr laut, es wird viel geredet und getratscht, statt sich auf die Arbeit zu konzentrieren. In manchen Abteilungen herrscht fast nur Lästerei. Zusätzlich stören gewisse Vierbeiner die Atmosphäre extrem, leider wird dagegen nichts unternommen. Nur in wenigen Teams hat man das Gefühl, wirklich gerne zu arbeiten.
Das Image der Firma am Standort Stuttgart ist leider schlecht. In der Umgebung sind viele andere Firmen, und es ist allgemein bekannt, wie es bei a.hartrodt läuft. Die Firma genießt kein besonders gutes Ansehen, weshalb es immer wieder überrascht, wenn neue Mitarbeiter aus der Region wechseln. Der schlechte Ruf ist nachvollziehbar.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt oft die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und die vertraglichen 38 Stunden sind im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern sehr fair.
Es wird viel über Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen, tatsächlich wird aber nur wenig umgesetzt. Das ist kein reines Standortproblem, sondern ein prinzipielles Problem der gesamten Firma, vieles wird nur geredet, umgesetzt wird kaum etwas. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck einer klassischen ,,Schwätzerfirma“
Das Gehalt ist insgesamt enttäuschend. Teilweise bekommt man deutlich weniger als in einfachen Jobs wie z. B. bei Aldi, obwohl unsere Arbeit anspruchsvoll ist und Fachwissen erfordert. Gleichzeitig gibt es Mitarbeiter, die vier bis fünf Tage die Woche Homeoffice machen, kaum Arbeit haben und trotzdem überdurchschnittlich verdienen. Das ist sehr frustrierend und wirkt unfair gegenüber denjenigen, die wirklich leisten
Die Firma wirbt offiziell damit ,,papierlos“ zu arbeiten, tatsächlich gibt es aber einzelne Mitarbeiter, die täglich 30-40 Seiten drucken. Es wird also alles andere als ,,papierlos“ gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich und von Person zu Person abhängig. In kurzer Zeit wurden extrem viele neue Mitarbeiter eingestellt, was zu einer unruhigen Stimmung geführt hat. Als jemand, der schon länger da war, hatte man ständig das Gefühl, selbst der Neue zu sein. Viele der neuen Kollegen haben sich nicht vorgestellt oder gar nicht die Mühe gemacht, sich in die bestehenden Teams zu integrieren. Für mich hatte das einen sehr unangenehmen Beigeschmack und machte das Arbeiten deutlich schwieriger
Der Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch. Es entsteht oft der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeiter eher ersetzt werden sollen und der Fokus auf junge, dynamische Kollegen gelegt wird. Als älterer Mitarbeiter fühlt man sich dadurch schnell unerwünscht, was leider auch auf mich zutrifft
Vorneweg ist der Vorgesetzte respektvoll und ansprechbar, wenn man Probleme hat. Im Hintergrund sieht es allerdings anders aus, es werden teilweise Dinge hinter dem Rücken der Mitarbeiter besprochen, und viele Versprechungen werden nicht eingehalten. Statt konkrete Ergebnisse zu liefern, wird oft nur geredet. Das ist besonders problematisch, wenn Zusagen gemacht werden, die am Ende nicht umgesetzt werden.‘
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Es gibt ergonomische Tische und einigermaßen gute Bildschirme, allerdings haben nicht alle Mitarbeiter die gleiche Ausstattung, was teilweise wie eine Ausgrenzung wirkt. Das Büro selbst ist ziemlich alt, teilweise ist der Boden stark abgenutzt, und es gibt keine Klimaanlage – insgesamt wäre hier deutlich mehr möglich.
In der Kommunikation merkt man schnell Unterschiede. Bei manchen Vorgesetzten funktioniert es noch halbwegs, bei anderen hat man dagegen das Gefühl, dass ihnen vieles schlicht egal ist. Man kann zwar mit Problemen hingehen und sie werden auch angesprochen, aber eine Wirkung hat das praktisch nicht. Bestimmte Personen werden extrem in Schutz genommen und können sich dadurch fast alles erlauben
Der neue Chef kam letztes Jahr in die Firma und hat direkt viele neue Mitarbeiter mitgebracht, die ihm nahestehen. Diese Kollegen werden deutlich bevorzugt, teilweise erhalten sie schneller höhere Positionen oder mehr Freiheiten. Gleichzeitig wirkt das Verhältnis zu den länger in der Firma arbeitenden Kollegen distanziert, was das Arbeitsklima stark belastet.
Langweilig, jeden Tag das gleiche.
Das Miteinander im Team ist angenehm und respektvoll. Da gehört alles dazu von Stress zu Lachen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice tragen dazu bei, dass man vieles vereinbaren kann.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist grundsätzlich in Ordnung, könnte jedoch durch mehr gemeinsame Aktivitäten :-) noch mehr gestärkt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut, respektvoll und vor allem unterstützend. Wir werden über wichtige Veränderungen immer gut informiert.
Sind gut!
Die Kommunikation im Team ist offen, transparent und auch konstruktiv. Diskussionen gibt es immer mal. Gehören dazu!! Informationen werden zeitnah weitergegeben, und Rückfragen werden ernst genommen.
Jeder Tag birgt neue Herausforderungen.
Parkplätze, langsam neue Büros, Gleitzeit und einige Kollegen.
Das Gefühl nur das Fußvolk zusein. Das bekommt man zu spüren, außerhalb der Abteilung. Es fehlen klare Strukturen in der Firma, die Ziele der Firma sind auch unbekannt. Hartrodt wird nie ein WIR sein weil zu viele emotionale Mitarbeiter hat die auch noch berücksichtigt / geduldet werden. Irgendwann kann man das auch nicht mehr ernst nehmen. Wenn ah soweiter macht wird ah das nicht überleben.
Sprecht mit euren Mitarbeitern, behandelt sie nicht wie Nutztiere, fangt an die Leute wert zu schätzen.
Der Geschäftsführer hat keinen blassen Schimmer was Seefracht ist, die hätten mal den anderen da lassen sollen der wusste wenigstens was er tut und war konsequent und der war in Hamburg.
In den Abteilungen gut, aller sehr freundlich
Wird immer schlechter und was die mit den Azubis machen, geht garnicht, kann leider dazu nicht mehr schreiben ist nur von hören sagen.
Homeoffice für alle gleich wäre super
Schafft man im Alltag sowieso nicht
Leider keine Gehaltserhöhung bekommen über Bonus wird geschwiegen. Keine Kommunikation Seitens Geschäftsführung oder höhere Positionen. Die lassen sich sowieso nicht blicken, trauen sich wahrscheinlich nicht den Mitarbeitern ins Auge zu schauen.
Egal
In der Abteilung ok, außerhalb der Abteilung sind es gefühlt andere Firmen.
Ist ok
Ich kann mich in meiner Abteilung nicht beklagen, ich bin froh das wir unsere Abteilungsleiterin haben ansonsten wären wir verloren…
Hochfahrbare Tische
In der Abteilung gut, schlimm ist die Geschäftsführung und das Headquarter, die kommen sehr arrogant rüber und halten sich für was besseres. Ganz schlimm sind teilweise auch die Niederlassungsleiter und die Verkaufsleiterin, so egoistisches Denken und Verhalten mit einer gewissen Arroganz. Wo hat man die rausgeholt…
Endlich wurden einige Kollegen die das Klima kaputt machen entfernt. Endlich sieht man das und macht was dagegen, es sollten noch mehr ausgetauscht werden. Unsere Abteilungsleiterin sieht wenigstens wer was kann und handelt. Die Leute die kein Bock haben zu arbeiten sollen gehen und nicht die Luft verpesten.
Was man in der Spedition so macht
Ich habe ein Einblick unterschiedliche Führungsstile gewonnen.
Siehe Oben gennante Gründe
Weniger Reden mehr machen!
Grundsätzlich negative Gesichter.
Ein Guten Morgen und Tschüss ist zu viel verlangt.
Grundrespekt oftmals Fehl am Platz
Früher kommen und später gehen ist unser Motto
Auf Eigengewächs wird nicht gezählt.
Nur in Gruppierungen vorhanden
Lästern steht auf der Tagesordnung
werden nicht geschätzt und aussortiert.
Motivierende Worte sind Fremd.
Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Es wird nach Sympathie gehandelt.
Empathie wird vermisst.
Die Arbeitsbedingungen sind so ähnlich wie in einem Zoo
Es ist stickig , schmutzig und Tiere sind auch vor Ort.
Sollte man noch mit Müdigkeit im Büro ankommen hat sich das schnell erledigt da die Tiere ständig Jaulen und bellen.
Brüchige und Leere versprechen.
Veränderungen und Anpassungen werden nicht kommuniziert.
Privatbekannte Gesichter werden bevorzugt.
langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt und aussortiert.
Step 1 Aufgabe bekommen
Step 2 Schweigen und machen
Step 3 Sich nicht beschweren
Die Stimmung ist so drückend, wer hier lachen will sollte das bitte zu hause erledigen. Neue leute werden nicht integriert, sondern eher wie ein fehler im System behandelt. Es herrscht das Emotionale Klima einer wartehalle beim Amt nur ohne Nummernausgabe.
Gleitzeit bis 10 Uhr klingt gut aber nur eine Falle. Wenn du wirklich um 10 Uhr kommst wirst du behandelt wie jemand der gerade vom Club kommt.
Was ist das? Ein Escape Room? Denn jeder versucht für sich allein zu überleben.
Sind alle sowieso alt
Absolut beeindruckend suf die falsche Art. Manche Führungskräfte verwechseln "Leitung" mit "lästerrunde" schweigepflicht mit "ich sags nur dir" und Personalentscheidungen mit einer Soap. Teamleitungen werden nach Motto "sympathisch= geeignet" vergeben unabhängig davon ob die Person führen kann.
Alte Büros
Reden ist silber schweigen ist firmenphilosophie. Zwischen kollegen ist smalltalk außerhalb der Pause unerwünscht. Bonus: eine Abteilungsleitung die, mehr über andere redet als mit Ihnen. Gossip level: Chefetage
Schwarzes Loch
Routine wenig Abwechslung
Eine alt eingesessene Hamburger Spedition
Es gibt die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen und die Vorgesetzten sind an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter interessiert
Überpünktliche Gehaltszahlungen
Zu viele Tiere im Büro, stört weil sie zu laut sind
Laptop für Homeoffice wird gestellt;
stadtnahes Büro
man wird oft nicht abgeholt und entsprechend eingearbeitet bei Neuerungen, man hat das Gefühl, das es sich um Holschulden handelt ;
langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmem
Mehr berücksichtigen, das Mitarbeiter keine Sache sind, sondern das ohne deren Einsatz das Unternehmen zum Stillstand kommt .
Ehrlich und mit Interesse hinterfragen warum langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
schlechter gibt es, besser wäre schöner
man redet in der Belegschaft nicht unbedingt gut über die Firma
Auszubildende werden sehr gefördert, "normale" Mitarbeiter eher weniger
Gehaltserhöhungen werden nicht
regelmässig gezahlt; vwl, Weihnachtsgeld und gesetzliches Urlaubsgeld gibt es
untereinander guter und respektvoller Umgang
wer jünger ist, ist vorne, Erfahrung wird eher nicht wertgeschätzt
könnte respektvoller und wertschätzender sein
Mitarbeiter werden oft nicht abgeholt und mitgenommen
alles sehr routiniert ohne neue Herausforderungen
Firmenfeiern
Arbeitsbelastung steigt
Gehälter werden nicht erhöht
Gehälter marktgerecht anpassen
So verdient kununu Geld.