16 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Leere Versprechungen, schlechte Kommunikation, Ellenbogengesellschaft
Gehalt dem Markt anpassen, liegt weit unter Durchschnitt
Versprechen einhalten
Mitarbeiter fördern und fordern
Eine der größten und wichtigsten Themen sind für mich Home office, dass Gehalt und der Umgang untereinander.
Das kann ich, bis auf einige Kollegen, (was im Gesamtunternehmen die große Minderheit ist) stark hervorheben.
Wirklich schlecht finde ich persönlich bisher nichts.
Was ich jedoch ansprechen möchte sind der umgangstöne von Kunden, denen man, nach den Vorgesetzten, trotzdem Honig um den Mund schmieren muss. Was ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr dulden kann (ja ich arbeite mit Kunden und die sind König, doch alles hat eine rote Linie, besonders bei persönlichen beleidigungen seitens des Kunden)
Es gibt einige (persönliche) Kleinigkeiten, die Ausbaufähig sind.
Besonders im internen Bereich.
Im großen Blickwinkel ist von meiner Seite aus nichts zu beantragen - in Betrachtung des jetzigen Standes des Unternehmens.
In meinem Team habe ich mich sehr gut eingelebt und wurde integriert aus meiner Sicht.
Nun fange ich an mit andren Abteilungen weitgehender zu interagieren.
Nach außen hin sehr gut, doch persönlich finde ich zu viele Unstimmigkeiten um 5 Sterne zu geben.
Bisher habe ich sehr individuell arbeiten können, unter Beachtung der Kernzeiten.
Das sehe flexible Home office ist dabei ein sehr entscheidender Faktor.
Kann ich nicht beurteilen, da ich zu kurz im Unternehmen bin.
Sehr gut ist, dass Quereinsteiger immer willkommen sind, die Einarbeitung verbessert werden könnte.
Sowohl in meinem Team super.
Ich persönlich zu anderen Abteilungen auch sehr solide, stimmig und in angemessen Zeitrahmen.
In meinem Team sehr gut.
Persönlich habe ich das Gefühl von anderen Abteilungen bekommen, das der Respekt von älteren zu jüngeren manchmal überheblich ist.
Mein bisheriger Vorgesetzter war top.
Immer für das Team da und eine stärkende Persönlichkeit.
Nach einem unsicheren Übergang zu unseren neuen Vorgesetzten kann ich noch nicht viel sagen - die Zeit wird Klarheit bringen. (Erster Eindruck: Er schreibt kompetent, selbstsicher und strukturiert)
Da ich größtenteils Home office habe für mich sehr behaglich.
Wenn ich im Büro bin ist es sehr schön, nette Gespräche, gute Ausstattung (in sämtlichenBereichen), gepflegt und offen.
Einzig die Einzelkabinen für Beratungsgespräche könnten aufgestockt werden.
Ich five die Kommunikation innerhalb meines Teams sehr gut.
Persönlich habe ich auch gute Kontakte zu anderen Abteilungen, Beine aber auch einige Unstimmigkeiten mit.
Habe ich mich bisher zu wenig mit beschäftigt.
Was ich mitbekommen habe der umsetzbarkeit entsprechend gut.
Bisher habe ich nur von Kunden Seite Abwehrhaltung zu mir oder Kollegen wahrgenommen.
Innerhalb des Unternehmen habe ich bisher stets Gleichberechtigung erfahren.
Ich persönlich freue mich jeden Tag auf meine neuen Aufgaben und (manchmal sehr interessanten) Fragen meiner Kunden.
Wobei in der Struktur einiges verbessert werden sollte, um schneller, zufriedenstellende Antworten zu finden.
- Home Office möglich
- keine Entwicklungsmöglichkeiten auch nach mehreren Gesprächen
- leere Versprechungen
- konstante Kleinhaltung durch Vorgesetzte, manipulatives Verhalten
- leider überwiegend kein positiver Team Spirit, aufgrund von steigender Unzufriedenheit im Marketing Team
- sehr unorganisierte Arbeitsstrukturen
Überwiegend unprofessionell
Demotivierender Führungsstil von neuem Vorgesetzten, was auch der Hauptgrund für meinen Jobwechsel ist.
Mehr für die Mitarbeiter-Zufriedenheit und Bindung machen und marktgerechter entlohnen. Wieder mehr dafür tun, damit es wirklich wieder eine Gartenhaus-Familie wird.
Durch das Missmanagement in der Führungsetage (besonders in den letzten Monaten) und das daraus resultierende abwandern von Mitarbeitern, befindet sich die Arbeitsatmosphäre stark auf Talfahrt.
Im... was? Auch hier wird aus meiner Sicht kein Wert mehr drauf gelegt. Früher sprach man noch von Gartenhaus-Familie. Heute kann man es zusammenfassen: Wenn man so mit seiner Familie umgeht, dann Hut ab!
Grundsätzlich gibt es hier nichts negatives zu erwähnen, außer das sich durch Missmanagement und komplett fehlende Planung von Projekten, bei einigen Mitarbeitern die Work-Life-Balance deutlich verschlechtert hat. Ohne Überstunden sind viele Projekte durch fehlendes Personal nicht realisierbar. Dadurch wird oft ein Projekt halbgar abgeschlossen und hinterher verschlimmbessert.
Seit dem ich im Unternehmen bin, hatte ich keine einzige Weiterbildung. Auch hier wird gespart wo man nur kann (mein Empfinden).
Ist eher weit unter dem Durchschnitt (bei meinem Job). Gehaltserhöhungen werden auf die lange Bank geschoben und wenn es dann soweit ist, sind die Angebote unterirdisch. Durch einen Jobwechsel sind es bei mir nun ca. 40% mehr Gehalt.
Bis vor einem Jahr, hätte ich hier noch 4-5 Sterne gegeben. Durch den Vorgesetztenwechsel wurde ein komplettes Team auseinander gerissen, was nicht sehr dienlich für den Kollegenzusammenhalt ist/war. Mit den zwei Kollegen mit denen ich enger zusammengearbeitet habe, war der Zusammenhalt immer bestens.
Mein empfinden ist hier, dass man eher auf jüngere Mitarbeiter setzt, da diese durch ihre geringeren Erfahrungen deutlich günstiger sind. Höhenverstellbare Tische für Mitarbeiter mit Handicap sind aus Kostengründen mit möglich. Daher hier nur ein Stern.
Auch hier hätte es bis vor einem Jahr 4-5 Sterne gegeben. Zu viele Vorgesetztenwechsel und dabei wird oft aufs falsche Pferd gesetzt. Das letzte Pferd war aus meiner Sicht schon unlebendig, bevor man es geritten hat. Das letzte Pferd war auch mehr damit beschäftigt, sein Ego bei linkedIn zu streicheln. ;-) Das Motto des Vorgesetzten bei stätig fallender Mitarbeiter-Zufriedenheit ist, Have Fun !?
Hardware ist das Einfachste vom Einfachsten und Neuanschaffungen werden auf die Lange Bank geschoben oder klein geredet. Großraumbüro, welches sehr laut ist, wenn viele Mitarbeiter im Büro sind. Höhenverstellbare Tische für Mitarbeiter mit Handicap sind aus Kostengründen mit möglich.
Die Qualität der Kommunikation hat sich, wie bei vielen anderen Punkten, gerade in den letzten Monaten, rapide verschlechtert.
Die Aufgaben wären interessanter, wenn man mehr Zeit für die Umsetzung von Projekten bekommt, oder zumindest ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen würden.
Qualitrain
Vorgesetztenverhalten im Vertrieb und demotivierender Führungsstil
Innerhalb des Teams hatte ich den Eindruck als ob jeder nach sich schaut.
Am Image wird nach außen hin gearbeitet, ist allerdings mehr Schein als Sein.
Für mich war es zu viel homeoffice. Wenn ich dann ins Office kam, war es relativ leer.
Es gibt interne Weiterbildungen, die ich aber nicht als gut empfand.
Dank meinem Wechsel verdiene ich nun deutlich mehr.
Produkte könnten nachhaltiger sein.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist.
Es gab eher junge Mitarbeiter und wenige die länger dabei sind.
Feedback gespräch könnte öfters sein.
Grossraumbüro welches ich als sehr laut empfand.
Es gibt jeden Monat ein Präsi über die Umsatzzahlen aber ob die so stimmen kann ich nicht sagen.
Die Aufgaben waren für mich sehr monoton.
Viele nette Kollegen und viel Verantwortung die man übernehmen kann.
Sehr hierachisch indem fast alle Entscheidungen von ganz oben getroffen werden. Zu viel Chaos.
Weniger Projekte starten bevor alte nicht abgeschlossen sind.
Aus Fehlern lernen und Prozesse schreiben, sodass Fehler nicht wiederholt werden.
Weiterbildungen anbieten für Abteilungen o.ä
ist okay, ab und zu sehr hektisch, da viel Chaos ist und es keine Prozesse gibt
Sehr viele Kollegen haben die Firma verlassen und waren nicht alle super froh mit der Firma und haben das auch kommuniziert. Aber alles in allem okay
viele unbezahlte Überstunden. Aber positiv ist die Home Office Regelung und das bei Problemen die Führungskräfte viel Verständnis zeigen
weiß nicht ob es wirklich weiterbildungen gibt? Fast alles muss man sich selber beibringen oder von Kollegen gezeigt bekommen. Was die Karriere angeht wurden die meisten Führngspositionen von Externen eingenommen
Gehalt ist okay, aber eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen wie Fitness, Leihfahrräder und Zuschuss für das HVV-Ticket sind gut
Umsatz ist wohl wichtiger
größtenteils nette Leute
fast keine Mitarbeiter mehr im Unternehmen tätig, die schon lange da sind. Das hat sicher Gründe
Alles sehr hierachisch, wenig Mitbestimmungsrecht bei Entscheidungen
zwar Großraumbüro, aber lautstärke und Ausstattung ist okay
eher schlecht, liegt wahrscheinlich in vielen Fällen daran, dass die Abteilungen übergreifend wenig kommunizieren
Auffallend viele Männer in Führungspositionen
meist schon
Kollegialität, Home Office
Dass Werkstudenten nicht wirklich gefördert werden und die Stellenbeschreibung ganz anders war.
Werkstudenten viel besser einbeziehen
Kollegen sind sehr nett, mit Management hat man nichts zu tun
Typische Werkstudenten Vergütung
Bezieht sich auf eine Person in Management, meine direkte Vorgesetzte ist sehr nett
Leider hatte ich immer die gleiche monotone Aufgabe, ganz anders als in der Stellenanzeige beschrieben
- Junges Team
- IT Bereich bereit für Veränderungen
- Gute Aufstiegschancen (ohne Veränderung des Gehalts)
- Man kann schnell Verantwortung übernehmen
- Betriebsrat fehlt
- Mitbestimmung durch MA kaum gegeben
- Job muss Vorrang vor Familie haben, grade während Corona suboptimal
- Zusatzleistungen wie eine gering geförderte HVV Karte werden als super Vorteil verkauft
- Gehaltsveränderungen erst nach 3 Jahre möglich, aber eher ungerne
- IT-Gehälter liegen unterhalb des Durchschnitts
- Unter 45h / Woche sollte nicht gearbeitet werden
- Es wird vorausgesetzt, das man am Wochenende erreichbar ist
- Es wird vorausgesetzt, das man über sein privates Telefon erreichbar ist
- Mehr Sozialleistungen
- Mehr auf die Mitarbeiter hören
- Home-Office sollte keine Erfindung durch Corona sein
- Bessere Kommunikation zu Zielen
Weiterbildungen werden vereinzelt angeboten.
Das Gehalt ist etwas unter dem durchschnitt sofern man anfangt nach rund 2 Jahren entspricht, das Gehalt nicht mehr dem Markt. Sozialleistungen gibt es so gut wie keine. Die Aussage damals war, das es zu aufwändig wäre.
Großraumbüro mit deutlich zu wenig Platz für zu viele Mitarbeiter. Diese auch dem geschuldet, das das Unternehmen deutlich stärker gewachsen ist als erwartet wurde. Leider sorgt dies immer für eine sehr laute Atmosphäre in der konzentriertes arbeiten garnicht so leicht fällt ;-)
Top-Down Management.
Solange man seine vereinbarten Projektthemen bearbeitet hat, ist es einem freigestellt sich neue Aufgaben zu suchen hier könnte es durchaus interessant werden. Wenn die Projekte nicht oberhalb der Verfügbarkeit geplant wären.
Tolle Kollegen sowie Vorgesetzte die nicht auf einem hohen Ross sitzen.
Die Gehaltspolitik sowie die langen Arbeitszeiten die Vorausgesetzt werden. Lieber 1-2 Kollegen mehr einstellen um alle zu entlasten.
Willigen MA Chancen aufzeigen.
Zu meinem Zeitpunkt war es normal, dass es 24 Tage Urlaub gab und eine 50 Std. Woche in der Saison an der Tagesordnung war. Hierbei geizte das Unternehmen dann noch mit Überstunden die im Vertrag mit abgegolten waren.
Gibt es eigentlich gar nicht. Unternehmen intern hat man eigentlich keine Chance.
Sozialleistung gibt es keine, Urlaubsgeld bleibt ein Traum. Das Gehalt wird nicht angepasst. Kollegen die viele Jahre dabei sind verdienen das selbe wie ein Quereinsteiger. Der Grundgedanke alle gleich zu bezahlen ist gut, dennoch sollte mit einem Einstiegsgehalt gearbeitet werden um langjährige Expertise sowie Unternehmenszugehörigkeit zu belohnen.
Nicht das ich wüsste.
Zwischen einzelnen Kollegen gibt es immer Spannungen, dieses merkt man schnell und wird mit Ablehnung gestraft. Dadurch kommt man sich schnell auf sich selbst überlassen vor.
Vorbildlich, toller Austausch und man wurde immer gehört, natürlich kann nicht immer alles umgesetzt werden. Dennoch wurde es in der Regel nicht vergessen und man hat in den meisten Fällen eine Lösung finden können.
Als MA der viel telefoniert sitzt man sehr eng aufeinander, was schnell sehr störend sein kann. Die Technik ist OK. Lichtverhältnisse werden bemängelt und man findet gehör, verbessert wird in der Regel aber nicht.
Die Arbeit ist für die meisten Kollegen festgefahren. Fair ist allerdings, dass man mit Einsatzbereitschaft auch vertrauen geschenkt bekommt und man so die Möglichkeit auf weitere Aufgabengebiete hat.
Gemeinsame Teamaktivitäten, tolle Arbeitsatmosphäre
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