216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rein gar nichts.
Alles.
Ist geprägt von Angst. Sollte man seine Ziele nicht erreichen wird gerne mit einer Kündigung gedroht.
Nach Außen muss das Image immer gut sein, aber wenn man mal in diesem Laden gearbeitet hat, dann weiß man wie schlimm es ist.
Home Office wird sehr gerne in Vorstellungsgesprächen versprochen aber leider wird dieses Versprechen nicht eingehalten.
Die Laptops sollen immer mit Nachhause genommen werden und man soll bis zum späten Abend erreichbar sein. Sollte der Laptop weggelegt werden dann gibt es am nächsten Tag ärger.
Es wird sehr schlecht bezahlt. Sozialleistungen gibt es leider auch nicht.
Die Meinung des Arbeitgebers steht an oberster Stelle. Machst du es nicht wie es ihm passt, dann gibt es ärger.
Es wird sehr viel im Vorstellungsgespräch versprochen. Davon wir meistens aber nichts eingehalten.
Es wird im Vorstellungsgespräch gerne mal die Familienplanung abgefragt. Also wenn man eine Familie gründen will, dann wäre der Arbeitgeber auf jedenfall nur Stress für einen.
Gleichberechtigung gibt es in dem Unternehmen nicht. Wenn du deinen Plan erfüllst, dann wirst du bevorzugt. Sollte dies nicht so sein, dann übt der Arbeitgeber nur Druck auf dich aus.
Das mir wärend der Kurzarbeit das Gehalt auf 90 bzw 100% aufgestockt wurde. aam-it hat das von sich aus Durchgeführt.
Gewährung von Freistellung für die Ausübung des Ehrenamtes.
deutlich besser als die Branche
Es werden jedes Jahr Spenden für Soziale Projekte gesammelt.
Direkt und faire Kommunikation. Immer auf Augenhöhe.
Sehr klare und dirket Kommunikation
sehr faire Bezahlung
Tolle Einsatzfirma
Interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
das man seine Mitarbeiter dazu bringt, positive Kununu Bewertungen abzugeben, während der Anstellung, sodass diese keine andere Wahl haben.
Mitarbeiter und Experten besser behandeln
man ist mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und hat nur darauf gehofft, dass der Tag schneller vorbei geht.
Man gibt sich nach außen hin als wäre man ein Team und als würde man sich untereinander mögen -> im Endeffekt lästert jeder über jeden in dieser Firma. Viele haben aam it im Nachhinein schlecht in Erinnerung und die Fluktuationsrate ist auch ziemlich hoch, gerade am Standort Hamburg.
Es heißt zwar, dass die HomeOffice Möglichkeit besteht, aber im Endeffekt habe ich das mit meinen eigenen Augen bei keinem! Kollegen mitbekommen.
Man bekommt irgendwelche tollen Titel und Firmenwagen zugeteilt, aber im Endeffekt fühlt sich das nur wie eine Bestechung an
Überhaupt rein gar nicht! Kollegen sind alle hinterhältig, die die länger als zwei Jahre im Unternehmen sind, sind meistens die schlimmsten, die sich auch an die Vorgesetzten heimlich wenden.
Vorgesetzten schicken ihre Azubis etc. gerne mal das Auto waschen oder einen Döner kaufen -> ob man als Auszubildender so behandelt werden möchte, muss jeder selbst wissen
"verstellbare Tische" als Benefit zu sehen das schafft man nur hier. Ansonsten große Räumlichkeit mit vielen leeren Büros.
Man wird vielleicht 2 tage eingearbeitet und ab dann heißt es "dafür gibt es irgendwo ein Dokument, wo du herausfinden kannst wie das funktioniert" -> klar, Selbstständigkeit ist gut aber das Gefühl richtig anzukommen existierte dadurch nicht.
Die Aufgaben an sich sind spannend, aber man sollte anfangen seine Experten nicht als Ware zu betrachten.
Obwohl ich nur sehr kurz bei der aam it GmbH war, da ich aus privaten Gründen (sehr spontan!) auf die Kanaren ausgewandert bin, habe ich mich immer sehr wohl dort gefühlt. Ich habe vor allem die familiäre Atmosphäre bei der aam it sehr geschätzt, da ich davor aus einem großen Unternehmen kam, bei welchem die einzelne Person nicht so wertgeschätzt wurde. Den Wechsel habe ich daher nie bereut. Auch die Offenheit und Direktheit der Vorgesetzten und Kollegen mochte ich sehr. Ich wusste genau woran ich bin, was zu tun ist und was von mir erwartet wird. Man merkt, dass man dort wirklich die Unterstützung bekommt, die man braucht, um sich weiterzuentwickeln und dass die aam it dahingehend viele Möglichkeiten bietet.
Ich bin gerne dort gewesen und wäre es definitiv auch noch geblieben, wenn mich nicht die Insel gerufen hätte :)
Auch, wenn ich in Leipzig alleine im Büro war und daher eher weniger mit den anderen Kollegen zu tun hatte, war immer jemand für mich da, wenn ich Fragen hatte. Ich habe mich immer unterstützt vom Team und auch von meinem Vorgesetzten gefühlt. Zur Einarbeitung durfte ich die Kollegen aus Dresden und Wismar kennenlernen und habe mich auf Anhieb gut mit ihnen verstanden.
Eine klassische 40 Stunden Woche mit flexiblen Arbeitszeiten. Wenn man mal früher anfangen und dafür früher gehen will, oder seine Mittagspause anders legen möchte, um Termine wahrzunehmen, ist das generell kein Problem.
Leider kann ich an dieser Stelle nicht viel dazu sagen, weil ich dafür zu kurz da war, aber mein genereller Eindruck vom Unternehmen ist sehr positiv und daher gehe ich davon aus, dass es auch in dieser Kategorie daher nicht abweicht
Offen, direkt, ehrlich und transparent - und ein sehr sympathischer Typ, dem seine Mitarbeiter wirklich wichtig sind.
Bei unserem ersten Kennenlernen ist er von Wismar in die Niederlassung nach Leipzig gefahren, um mich persönlich kennenzulernen und hat mir für mein Büro einen Adventskalender mitgebracht. Sowas schätze ich sehr und finde ich nicht selbstverständlich.
Es war immer jemand für mich telefonisch oder per MS Teams erreichbar. Die Kommunikation war offen, transparent und ehrlich.
Da ich nur sehr kurz da war, war es am Anfang etwas schleppend sich ein Netzwerk aufzubauen (ich habe als Personalreferentin im Recruiting gearbeitet). Als sich dieses jedoch nach und nach zusammenstellte, wurde die Arbeit abwechslungsreicher und interessanter.
Es war immer ein Ansprechpartner erreichbar.
Man lebt den Gedanken "Unternehmer im Unternehmen" und ist flexibel in der Gestaltung.
Werden immer direkt besprochen und müssen in keine Bewertung.
Auf Wünsche und Belange wird auch individuell eingegangen und für alles eine Lösung gefunden.
Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit.
Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist man zum Teil selbst verantwortlich, kann diese aber dann auch selbst gestalten.
Wer für alles Prozesse benötigt und klare Kennzahlen als Vorgabe braucht, der ist hier falsch.
Leider musste das Image bzw. die Bewertungen etwas durch "Ex-Kollegen" leiden, was ich sehr schade finde.
Getreu dem Motto: "Wenn Arbeit wie Urlaub ist"...oder war es umgekehrt???...dann 5 Sterne. :-)
Je mehr man investiert, desto schneller hat man Erfolg.
Wenn man über den Tellerrand schaut und sich mit der Führungsebene zum dem Thema austauscht, gibt es immer eine Perspektive.
Weiterbildung...wo und was Sinn macht.
Branchenüblich.
Natürlich kann man sein Grundgehalt durch ein gutes Ergebnis aufbessern...Vertrieb halt.
Nicht wie von anderen Bewertungen geschrieben, wird nur in Sportvereine investiert, bei denen Kinder der Führungsebene Mitglied sind.
Es wird auch für wohltätige Zwecke gespendet, wie zum Beispiel:
Licht am Horizont in Wismar, Kinderarche Sachsen und Stiftung für die Kinderuniklinik Ostbayern.
Des Weiteren wurde auch nach eigenen Ideen für wohltätige Spendenaktionen gefragt, die jeder äußern konnte.
Eine Vertriebsorganisation lebt von einem Kollegenzusammenhalt.
Das es derzeit keine "Vertriebsmeetings" gab, bei denen man die Kollegen auch mal oder nochmal persönlich sehen konnte, lag nicht an dem Unternehmen.
Hier kann ich nur positiv, vor allem von der Verwaltung berichten.
Geduldig, zuvorkommend, höflich und immer ein offenes Ohr.
Kurze, knappe Kommunikation.
Kümmert sich um alle Belange, Probleme und "Problemchen"
An Absprachen und Abmachungen wird sich gehalten.
Wer lange Romane oder Geschichten erwartet, ist aber hier fehl am Platz.
Arbeitsmaterial (Laptop, Handy, Headset, usw.) vorhanden und völlig ausreichend für unsere tägliche Arbeit.
Des Weiteren sind elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und ein zweiter Bildschirm für jeden Arbeitsplatz vorhanden.
Transparent, kurz und knapp, aber auf den Punkt.
Wenn man etwas nicht verstanden hat, funktioniert ein Telefon in beide Richtungen und es dürfen auch Fragen gestellt werden auf die man eine ausführlichere Antwort bekommt.
Hier hat jeder (m/w/d) die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Wenn man das möchte, kann man über den Tellerrand hinaus blicken und auch außerhalb seiner Aufgabenbeschreibung aktiv sein und auch Prozesse mit gestalten.
Das dieser der Vergangenheit angehört
Alles von A-Z. Kundenkommunikation, Mitarbeiterumgang (Intern- wie extern), Umgang mit KUG, Führungsverhalten, usw.
Im Fußball würde man den Trainer wechseln
Wie viele Vorredner (außer die utopischen) wird durch Druck, abwertende Kommunikation und Bloßstellung die Atmosphäre vergiftet. Einzelne Kolleg:innen verbreiten jedoch noch einen Funken gute Laune.
Schlechter geht es nicht! Bewerber und Kunden beschweren sich mit Recht. Im großen Teich der Personaldienstleister ganz unten zu finden.
Wer am Freitag um 17Uhr Feierabend macht, bekommt die Frage ob man Teilzeit arbeitet bzw. wie die Zahlen aussehen gestellt.
Dicke Autos, Alibi-mäßig mal Geld für soziale Einrichtungen ausgeben um sich selbst zu profilieren...
Wer sein Leben und seine Würde abgibt, hat vielleicht gute Chancen
An manchen Standorten sitzen tolle Kolleg:innen die zusammenhalten
Cholerisch, abwertend, despektierlich.. Nicht annähernd einer Führungskraft (Ganz oben) würdig und äußerst fragwürdig wie es dazu kommen konnte. Bei Krankheit und Urlaub wird öffentlich mit einer Kündigung gedroht.
Von der Technik und den Büromaterialien ist alles da was man braucht, ein i-Tüpfelchen gibt es aber nicht, muss aber auch nicht sein
Per E-Mail an den alle Verteiler im Unternehmen. Wer die zahlen nicht bringt wird öffentlich angezählt, wer sie erreicht kriegt ein "ok". Art und Weiße ist meist despektierlich.
In der Branche eher unter dem Durchschnitt
Jeder ist grundsätzlich gleich schlecht
Wer den Tech-Bereich mag bekommt hier genug Stellen zu betreuen, darüber hinaus war es dann auch mit der Vielfalt.
Die Flexibilität. Homeoffice und Familie ist vereinbar, falls der Handwerker kommt oder das Chaos zu Hause ausbricht.
Zum Teil zu viel Kommunikation.
2 Bildschirme als Standard.
Kollegiales Miteinander, vor und nach der Arbeit.
Das Image ist nur so gut, wie die Kollegen. Wir haben zu unserem Vorteil viele gute.
Eine Mail nach Feierabend kommt vor. Die Bereitschaft zum reinschauen ist keine Voraussetzung, ist aber hilfreich.
Seminare, Schulungen und Mitarbeiterevents mit allen Niederlassungen sind üblich. Pandemiebedingt kann vieles nicht stattfinden.
Zuschüsse, Zuschläge, Kinderbetreuungszuschuss, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Gehälter sind angemessen.
Soweit wie das für die Branche möglich ist, läuft dies sehr gut.
Als Team unschlagbar, neue und alte Kollegen werden gleichermaßen mit Humor und Spaß in Runden integriert.
Jeder findet hier seinen Platz, das Alter spielt keine Rolle.
Fair und leistungsgerecht, das ein oder andere Mal zu kurz angebunden.
Alles auf dem Stand der Technik. Es gibt jedoch ein paar smartere Lösungen.
Klar und offen kommunizierte Ziele ohne Schnick-Schnack.
Ethnie, Geschlecht oder sonst was spielt keine Rolle, es geht nach Leistung und nicht nach Nase.
Nach Stärken strukturiert. Wer was auf der Kirsche hat bekommt auch die schweren Aufgaben.
ja was eigentlich?
der Umgang mit Kollegen und auch Kunden
Seid offener, habt nicht nur den Gewinn vor Augen sondern denkt auch an die Menschen die Ihr vermittelt
Es wird dauerhaft über andere Kollegen und Kolleginnen hergezogen. Wenn man sich da nicht anschließt wird man sehr schnell außen vor gelassen.
verkauft sich nach Außen als tollen Arbeitgeber. Die Fluktuation sagt da aber was anderes.
Kann ich nichts zu sagen
Überheblich, arrogant, cholerisch...beschreibt es hier ganz gut
sind okay. Man bekommt auf jeden Fall alles was man benötigt.
Fragen stellt geht, aber bitte nicht zu viele!
Ist okay
definitiv nicht
So verdient kununu Geld.