122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team- und Abteilungsevents,
Essennszuschuss
Firmenwagenkonditionen.
Mobilitätszuschuss anbieten,
Deutschlandticket bereitstellen,
Abhängig von der Auslastung und der persönlichen Einstellungen
Wird geboten und gefördert
Gutes Gehalt wird nur durch gutes Verhandlungsgeschick vergeben
Jeder hilft jedem
Ein Teil des Gebäudes erhält keine höhenverstellbaren Tische oder muss mit älteren Monitoren arbeiten
Relevante Informationen werden direkt kommuniziert
Hängt vom Kunden ab
- Freie Arbeitseinteilung
- Interessante, herausfordernde Aufgaben
- Tolle Teams
- Wachstumscharakter
- Interressante Kunden
- Schöne Events (Skifahren, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamevents, etc.)
- Mitarbeiterumfragen zur aktuellen Stimmung/Situation
- Keine durchgehende Regelung für mobiles Abreiten - hier backt jeder seine eigenen Brötchen...5 Workation Days (Arbeiten aus dem "Ausland") pro Jahr wäre z.B. ein schneller QuickWin um sich auch etwas von der Masse abzusetzen.
- Firmenwagenregelung unnötig kompliziert und erklärungsbedürftig
Das Wachstum "geschehen" lassen und sich auf Neues einlassen. Einstellungen wie "Das haben wir immer schon so gemacht..." werden nicht mehr funktionieren. Die Produktseite ändert sich stetig (KI, Automation, Robotics, Low Code, Cloud, etc.) so muss sich auch die abilis stets dem Markt und Wettbewerb anpassen um competitiv zu bleiben. Mehr Vertrauen und Wertschätzung in die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche die abilis zu dem mach(t)en was sie heute ist, würde nicht nur das Gemeinschaftsgefüge verbessern, sondern auch das Wachstum mit einem "Wir-Gedanken" schneller und erfolgreicher von statten gehen lassen.
Da aktuell viele junge Mütter und Väter bei abilis arbeiten, wäre ein Angebot über einen Zuschuss für eine Kinderbetreuung sinnvoll. Ein Arbeitgeberzuschuss zur Kinderbetreuung ist meines Wissens nach in voller Höher steuerfrei.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Teams wirklich exzellent. Natürlich kommt mit Wachstum auch gleichermaßen eine Entfernung zu anderen Teams oder gar Abteilungen. Dennoch empfinde ich persönlich auch die Atmosphäre abteilungsübergreifend, bei Events oder in der Pause, als sehr angenehm
Hier besteht wohl am meisten Redebedarf. Natürlich hatte es, wie in der IT Branche üblich, auch einige Abgänge in den letzten Monate gegeben. Die abilis verändert sich gerade. Es ist nicht mehr der "überschaubare" IT Dienstleister um die Ecke wie noch vor ein paar Jahren.
Die abilis ist zu einer Gruppe von Gesellschaften mit mehreren Hundert MA gewachsen, welche internationale Kunden mit Lösungen und Services bedient - hier muss man auch Lust drauf haben. Teilweise muss man sich für neues öffnen und auch neue Impulse von außen, durch neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zulassen.
Hier gab es an manchen stellen besitmmt Reibungspunkte in der Vergangenheit, welche das Image (man liest es ja auch hier in den Bewertungen) schlechter darstellen als es tatsächlich ist. Dies bedeutet nicht das alles super ist oder man schon oben "angekommen" ist.
Funktioniert ganz gut. Aber jedem sollte Bewusst sein, das alleine die Branche und die Wachstumsausrichtung des Unternehmens natürlich einen engagierten Einsatz voraussetzen (und auch belohnen) - "satt" ist man hier noch nciht ;)
Wie bereits erwähnt hat man die Karriere auch selbst durch Fleiß, Einsatz und Wille in der Hand - dies kann für viele ein Vorteil sein. Da es jedoch auch viele Menschen gibt (gerade in der IT Branche) die sich gerne im "Hintergrund" aufhalten und an ihren Projekten arbeiten, muss hier noch gezielter mit Weiterbildungen und Schulungen gearbeitet werden. Diese Förderung der vielen Talente sollte noch spezifischer ausgebaut werden in den kommenden Jahren. Das gilt für interne Schulungen wie aber auch für externe Schulungen durch Spezialisten
Wie oben erwähnt, muss man sich manche Dinge bei der abilis durch Engagement und Wille erarbeiten. Dann kommt im Umkehrschluss auch die Be/Ent-lohnung. Gehalt kam noch nie unpünktlich egal ob Feiertag, Wochenende oder sonst etwas... des Weiteren gibt es eine betriebliche Altersvorsorge die bezuschusst wird, Firmenwagen, Firmenhandy, Corporate Benefits (Rabatte auf diverse Leistungen bsp. Reisen, Einkaufen, etc.) und eben auch Gesundheitsförderungen wie Hautscreenings, Rückenschulungen etc.
Mir ist nichts negatives aber auch nichts sehr positives bekannt deshalb wähle ich die goldene Mitte mit 3 von 5 Sternen. Es wird an Wohltätigkeitseinrichtungen gespendet aber im Gegenzug ist das Thema Klimawandel (außer energetisch sinnvolle Bauerweiterungen) noch nicht sehr präsent.
Da gibt es nur positives zu sagen - Freundschaften sind hier über Jahre hinweg entstanden. Bei jedem Problem findet sich eine helfende Hand!
Trotz dem recht jungen Unternehmen (Ich schätze Schnitt auf Anfang 30) sind gerade die älteren, erfahrenen Kollegen sehr wertvoll und wichtig. Manchmal wirkt sich der Generationenwechsel natürlich auf die Zusammenarbeit aus und es gab leider auch schon die ein oder andere Erwartungshaltung die sich nciht gedeckt hatte zwischen AG und AN.
Ich persönlich hatte noch nie Probleme - im Gegenteil. Immer wertschätzend, fair und unkompliziert. Dennoch sollte es state of the art sein, auch Führungskräfte regelmäßig zu schulen. Hiermit hat man nun begonnen, dies wird hoffentlich kontinuierlich aufgefrischt.
An und für sich sehr gut, 80% am Hauptsitz sind komplett neu bzw. neu modernisiert worden. Ich denke die restlichen 20% werden folgen, dann ist man auf einem sehr modernen Stand.
Hier wird aktuell stark daran gearbeitet und das merkt man so langsam auch. Natürlich ist das Thema gepaart mit Wachstum und der Gründung neuer Gesellschaften nicht zu unterschätzen. Man hat jedoch Defizite erkannt und Maßnahmen eingeleitet
Wie in der IT Branche üblich, ein sehr breites Spektrum an Persönlichkeiten - was auch gut so ist. Diskriminierung oder UNgerechtigkeit ist mir persönlich nocht nicht untergekommen!
MIt der Zeit schafft man sich nicht nur seinen Arbeitsraum sondern (sofern man engagiert ist) kann sich auch bei neuen und strategischen Themen einbringen und mitarbeiten. Wichtig: die abilis ist kein Konzern der bis ins Detail durchstrukturiert ist! Manchmal muss man sich die Aufgaben auch holen und das meine ich nur positiv - man kann mitgestalten, wenn man will.
Engagiertes Team
Interessante Projekte
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Insgesamt bietet abilis ein gutes Arbeitsumfeld mit Potenzial für Verbesserungen in der internen Kommunikation und Führungskultur. Die Stärken liegen in den engagierten Mitarbeitern und den interessanten Projekten.
Die Arbeitsatmosphäre bei abilis ist geprägt von einem professionellen, aber freundlichen Klima.
abilis hat ein gutes Image in der Branche, das durch die Qualität der Dienstleistungen und das Engagement der Mitarbeiter gestärkt wird.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice unterstützt. Allerdings könnte die Arbeitslast in manchen Phasen besser verteilt werden.
Es gibt regelmäßige Schulungen und die Möglichkeit zur Zertifizierung. Karrierepfade könnten jedoch noch klarer definiert und kommuniziert werden.
Die Bezahlung ist fair und entspricht den branchenüblichen Standards. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein Highlight bei abilis. Trotz oder gerade wegen Fluktuation in der Vergangenheit gibt es ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das durch regelmäßige Mitarbeiter-Events gefördert wird.
Ältere Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrungen geschätzt. Ihr Wissen wird als Bereicherung für das Team angesehen.
Die Vorgesetzten bei abilis sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern die individuelle Entwicklung ihrer Teammitglieder und setzen klare, erreichbare Ziele.
Die modernen Büroräume und die technologische Ausstattung schaffen eine produktive Arbeitsumgebung.
Regelmäßige Meetings und Updates sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Stand sind. Es gibt aber Raum für Verbesserungen in der internen Kommunikation.
Es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt, und es gibt Bemühungen, Vielfalt im Unternehmen zu fördern. Dennoch könnte die Repräsentation von Frauen in Führungspositionen verbessert werden.
Die Projekte bei abilis sind vielfältig und zukunftsorientiert. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich mit den neuesten Technologien zu beschäftigen und maßgeblich zur Entwicklung innovativer Lösungen beizutragen.
Die positive Unternehmenskultur, die Förderung von Mitarbeiterentwicklung und die starke Kundenorientierung sind hervorzuheben.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei abilis Bereiche, die verbessert werden können, jedoch sind keine gravierenden Mängel bekannt.
Die Arbeitsatmosphäre bei abilis Consulting GmbH ist von einem professionellen, aber dennoch familiären Klima geprägt. Die meisten Mitarbeiter fühlen sich durch die kollegiale und unterstützende Umgebung motiviert und geschätzt.
Das Unternehmen genießt ein positives Image in der Branche und wird sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei und ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung durch interne und externe Fortbildungsangebote.
Die Gehaltsstrukturen bei abilis sind marktgerecht und fair. Die Sozialleistungen sind umfassend und unterstützen die Mitarbeiter in verschiedenen Lebenslagen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Respekts und der Hilfsbereitschaft, die zu einer effektiven Teamarbeit führt.
Ältere Kollegen werden bei abilis wertgeschätzt und ihre Erfahrungen werden als Bereicherung für das Unternehmen angesehen.
Die Vorgesetzten bei abilis sind zugänglich und fördern eine Kultur der offenen Tür. Sie zeigen Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Teams und setzen realistische Ziele.
Die Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch gestaltet. Die technische Ausstattung unterstützt die Mitarbeiter optimal in ihrer täglichen Arbeit.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist klar und transparent. Wichtige Informationen werden effizient ausgetauscht, was zu einer guten Verständigung beiträgt.
Chancengleichheit wird unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gewährleistet.
Die Projekte bei abilis sind vielfältig und bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten einzubringen und sich weiterzuentwickeln.
Gut am Arbeitgeber ist die Parkplatzsituation.
Ausreichend Parkplätze für die Mitarbeiter sind am Hauptstandort vorhanden.
Außer dem leider nur noch die Mitarbeiter und Kollegen. Allerdings ist die Fluktuation immens hoch. Die restlichen Mitarbeiter verlassen nach und nach das Unternehmen. Auch hier passiert leider nichts. Man lässt gute Leute einfach gehen und spricht dann immer negativ über sie.
Der GF fährt im Alleingang die Firma gegen die Wand.
Die Fluktuation ist auf einem Rekordniveau seit 1,5 Jahren. Der GF verschließt hier die Augen und will nicht an sich arbeiten. Er hat den Bezug zur Belegschaft komplett verloren. Sitzt abgeschottet auf seinem Stockwerk und lebt dem Management auch diese Führungsart vor. Dementsprechend schauen sich die Manager auch den Führungsstil ab.
Den Mitarbeitern und Spezialisten sollte mehr vertraut werden.
Nur weil man Manager oder GF ist, weiß man nicht "alles" besser. Einfach mal machen lassen und sich nicht überall (!!) einmischen.
Jegliche Kritik ist aber unerwünscht. Keine Möglichkeiten, nachhaltig Kritik an der Führung anzubringen. Es wird direkt abgeschmettert.
Auch Bewertungen hier über kununu werden heruntergespielt und ignoriert, auch wenn man dies anders kommuniziert.
Mitarbeiter werden für inkompetent gehalten und leider auch immer mehr durch Verhalten des Management verdeutlich. Man macht sich nicht mehr die Mühen, als "guter Arbeitgeber" aufzutreten.
Ohne externe Unterstützung durch Unternehmensberater ist hier leider nichts mehr zu machen.
Sowohl menschlich als auch fachlich braucht die abilis externe Beratung.
Der GF müsste sich vollständig aus dem Operativen rausziehen...ohne Ausnahmen und ohne Verzögerung.
Als Administrator der Systeme hat man relativ einfachen Zugang zu den Austritten aus dem Unternehmen. Mit zwei Klicks ist zu erkennen, dass mehr als 40% der Belegschaft (seit Anfang 2023) das Unternehmen verlassen haben. Diese Zahl sollte eigentlich alle Alarmglocken läuten und das Unternehmen zum Handeln bewegen. Da passiert aber leider überhaupt nichts!
Im Gegenteil, man verheimlicht Abgänge und lässt die verbliebenen Mitarbeiter im Unklaren. Am Ende heißt es oftmals "Ist gut, dass der/die Mitarbeiter gegangen ist, weil .... ".
Die Arbeitsatmosphäre ist leider drastisch schlechter geworden in den letzten Jahren. Es herrscht ausnahmslos in jeder Abteilung und in jedem Bereich eine miserable Grundstimmung, die sich auch auf die tägliche Arbeit auswirkt. Leider wird dies durch die bewussten und rücksichtslosen Entscheidungen der Geschäftsführung sowie des Management-Teams täglich dramatisch verschlechtert.
Das Image nach außen wird täglich immer schlechter. Es kommen täglich immer mehr Beschwerden von Kunden rein, die gekonnt ignoriert werden (oder ignoriert werden wollen). Dies ist in den meisten Fällen darauf zurückzuführen, weil sich die Beschwerden der Kunden oftmals gegen Führungskräfte oder direkt den GF richten. Das Image der GF gegenüber den Kunden ist stark gesunken. Aber um hier anzusetzen, müsste sich die GF ändern, was leider nicht passiert.
Das Image nach innen ist leider katastrophal. Das wird auch durch die extremen Rückgang der Empfehlungsquote deutlich.
Früher wurden viele Mitarbeiter durch Bekannte angeworben. Die Zahl der Mitarbeiterempfehlungen ist in den letzten 1-2 Jahren drastisch zurückgegangen (trotz der hohen finanziellen Belohnung).
Überstunden werden vorausgesetzt. Insbesondere in bestimmten Teams und Abteilungen. Unabhängig davon, wann der Arbeitstag beginnt, ist es unerwünscht, dass man vor 16 Uhr Feierabend macht.
Es folgen Blicke oder teilweise unangenehme Kommentare.
Eine Work-Life-Balance wird propagiert, allerdings ist es nicht üblich, einen Freizeitausgleich von >2h zu erhalten. Davor muss man mehrere Genehmigungsrunden drehen und sich auch viele Erklärungen einstellen.
Das Konzept der "Vertrauensarbeitszeit" wird leider nicht gelebt.
In einzelnen Abteilungen / Teams sind - trotz Vertrauensarbeit lt. Vertrag - eine Anwesenheitszeit gegeben, teilweise sogar Schichtbetrieb (siehe Hotline).
Homeoffice wird seit Jahren einfach nicht akzeptiert.
Der GF habe das Gebäude ja nicht umsonst gebaut, damit die Leute Homeoffice machen?! Zeigt einfach Misstrauen gegenüber der Belegschaft.
Früher gab es wenigstens vereinzelte Schulungen für den Mitarbeiter.
Allerdings passiert hier gar nichts mehr.
Auch Englisch-Trainings werden - trotz der außerordentlich positiven Rückmeldung - nicht mehr angeboten.
Softskill-Schulungen werden ebenfalls nicht mehr angeboten.
Wenn man mal eine fachliche Schulung erhalten sollte, dann hat es immer einen negativen Beigeschmack durch die Rückzahlungsvereinbarungen. Auch wenn diese betrieblich angeordnet werden, muss man diese unterschreiben. Ist auch nicht mehr zeitgemäß.
Marktüblich, wenn man gut verhandeln kann und an richtigen Stellen mit Konsequenzen droht.
Vor einiger Zeit wurde versucht, wenigstens ein bisschen auf die Umwelt zu achten. Es wurden beispielsweise Bäume für jeden Mitarbeiter gepflanzt - die allerdings aufgrund privater Vorzüge und Überzeugung der GF einfach beendet wurden.
Green-IT wird dann aber aufgrund Verkaufsstrategie nach außen propagiert - ähnlich auch der Web- und Außenauftritt. Hier wird nichts vorgelebt. Es wird nur nach außen der Schein vorgelegt.
In Wahrheit ist das Unternehmen nicht "Green-IT"-Zertifiziert.
Hier muss viel mehr gemacht werden. Im Vergleich zu anderen Unternehmen, die sich quasi um einen "grünen Daumen" überbieten, ist es hier eher unterdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist recht gut. Im Vergleich zu vielen anderen Mittbewerbern herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Zusammenarbeit nimmt aber dramatisch ab, sobald man die Managerebene nach oben erreicht.
Das ist wahrscheinlich einer der wenigen Punkte, was das Arbeiten bei diesem Arbeitgeber noch erträglich macht.
Ist leider sehr personenabhängig. Manche ältere Kollegen werden aufgrund ihres Knowhows geschätzt.
Andere ältere Mitarbeiter werden aber zu einem Austritt gedrängt - teilweise kommt es zu Einigungen über Anwälte.
Hier ist also definitiv sehr viel Luft nach oben.
Das Verhalten von Teamleads ist noch akzeptabel. Aber sobald man eine höhere Ebene im Management geht, ist dieser leider inakzeptabel. Eine miserable Führung wird von GF und Management vorgelebt und färbt sich leider auch ab einem gewissen Zeitpunkt an die Teamleads ab.
Weder Teamleads noch Management haben Führungskräfteschulungen besucht. Bei entsprechenden Angeboten sind es genau diese Leute, die sich aus Schulungen rausnehmen. Die Anzahl der Schulungen, die Führungskräfte besuchen (oder besucht haben in den letzten Jahren) ist in den letzten Jahren quasi bei 0 (null!)
Führungskräfteentwicklung bleibt komplett auf der Strecke. Offiziell wird kommuniziert, dass es wichtig ist und dass man hier was machen will (seit Jahren) Ist schlichtweg nichts passiert.
Führungskräfte wissen immer alles besser. Sie haben immer das letzte Wort und mischen sich überall ein.
Bei Fehlern oder Missständen wird die Verantwortung aber direkt an den Mitarbeiter delegiert.
Führungsverständnis ist daher unterdurchschnittlich im Marktvergleich
Durchschnitt in Anbetracht der Wettbewerber. Es gibt keine positiven Aspekte, die man hervorheben kann, was den Arbeitgeber vom Markt unterscheidet.
Die Kommunikation geht hier - ähnlich wie die generelle Atmosphäre - stetig nach unten. Es wurden spezielle Mitarbeiter für die Kommunikation eingestellt. Allerdings werden diese in ihrer Arbeit eingeschränkt, können nicht frei agieren. Die Geschäftsführung schränkt die proaktive Kommunikation ein - jegliche Kommunikation an den Mitarbeiter muss durch die GF genehmigt werden. Fast in jedem Thema greift die GF hier ein und "weiß es besser", was und wie man kommunizieren sollte.
In der gesamten Unternehmensgruppe gibt es keine einzige weibliche Führungskraft.
Die letzten verbliebenen weiblichen Führungskräfte haben das Unternehmen aufgrund der schlechten Arbeitsumgebung verlassen.
Aufgaben gibt es zahlreich. Diese sind durch die interessanten Projekte und Tasks sehr interessant. Solange es die Priorität zulässt, kann man sich interessanten Aufgaben widmen. Man arbeitet immer mit den neusten Technologien und Standards.
Allerdings dürfen (!) oftmals strategisch wichtige Doings, die keinen direkten Umsatz bringen, schlichtweg nicht angegangen werden. Dies wird vom Management und insbesondere von der GF nicht gern gesehen.
Argument heißt jedes Mal "Man denke unwirtschaftlich".
Das Miteinander ist sowohl im Team als auch teamübergreifend sehr gut. Man lebt eine Duz-Kultur, spricht miteinander und hilft sich gegenseitig.
So wie man es selbst bestimmt.
Top
Ich kann nur positives Feedback geben. Das Vorgesetztenverhalten ist tadellos:
- offenes Miteinander und Feedback
- Einbeziehung in relevante Entscheidungen
- realistische Zielsetzung
Soweit ich es bewerten kann, herrscht eine gute Kommunikationskultur. Natürlich ist das auch immer ein Gesichtspunkt, der von einem selbst abhängt. Fragen stellen kann man jedenfalls jeden.
Je nach Arbeitsaufkommen fallen unterschiedliche Aufgaben an.
Es gibt sehr wenig Positives. Die neuen Tische sind toll , aber wenn die gleichen Probleme über Jahre immer wieder auftreten, gibt es wenig, um das zu "überdecken". Ach ja, das überschaubare Gehalt kam wenigstens immer rechtzeitig.
Hier möchte ich gar nicht weiter ausholen. TL;DR; Die Führungsebene ist von der alten Schule, die Arbeit wird wenig wertgeschätzt, und die Mitarbeiterführung wird oft als Nebenaufgabe abgehandelt. Das Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, und die aktuelle Stimmung lädt nicht dazu ein, sich hier entfalten zu können. Außerdem frage ich mich, wie ein kununu Top Company Award (2024) mit einem Durchschnitt von 3,2 Sternen (vor dieser Bewertung) in den letzten 12 Monaten, überreicht werden konnte ...
Viele begabte Mitarbeiter sind bereits gegangen und haben sich neue, wertschätzendere Arbeitgeber und Führungskräfte gesucht, die wirklich die Position eines Mentors für ihre Karriere einnehmen und nicht alle zwei Minuten schlecht auffallen, weil sie Mitarbeiter “nano”managen. Es ist an der Zeit, auf die verbleibenden Mitarbeiter zu hören und sie endlich wertschätzend zu behandeln. Wer aktuell noch bei der abilis ist, zeigt wirklich eine große Verbundenheit, aber ich schätze, auch diese ist bald aufgebraucht, wenn es so weitergeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist differenziert zu betrachten, da hier zum einen das Team und zum anderen die Führungsebene betrachtet werden müssen.
Im Team ist die Stimmung sehr gut und entspannt, bis mal wieder das nächste Management-Meeting in die Agenda rutscht, bei dem wieder Hiobsbotschaften übermittelt werden. Die Kollegen helfen sich gerne, und auch in den Mittagspausen ist die Stimmung ausgelassen und gut. Außerdem wird man bei Problemen schnell und gut unterstützt, und der Zusammenhalt in den Teams bzw. der ganzen Abteilung war sehr gut.
Kommen wir nun zur Atmosphäre mit der Führungsebene, ergibt sich ein komplett anderes Bild. Die Atmosphäre "vereist" völlig, wenn der Abteilungsleiter das Büro betritt. Ebenfalls werden die wenigen Termine mit dem Management sehr negativ wahrgenommen, und manche Mitarbeiter fürchten sich sogar vor diesen Interaktionen.
Das Image außerhalb von der abilis ist miserabel. Sobald man den Namen abilis erwähnt, kommt von vielen Personalern im Bereich Karlsruhe bereits ein hämisches Grinsen. Die Probleme sind weit über die Firmengrenzen bekannt und werden auch extern wahrgenommen. Nur intern wird das Image anscheinend noch als gut wahrgenommen. Ich frage mich wirklich, wie diese beiden Wahrnehmungen so stark voneinander abweichen können.
Die Work-Life-Balance war gut. Nach den vertraglich geregelten Stunden sollte man aber dennoch einfach gehen. Termine innerhalb der Arbeitszeit werden nicht gerne gesehen, auch wenn diese beispielsweise bei einem Facharzt nur zu dieser Zeit möglich sind. Arbeit und Privatleben sind bedingt vereinbar, da bei Homeoffice-Anfragen oft Aussagen kommen, dass man beispielsweise nur Disney+ schaut. Aber ich bin auch eher ein Fan von Netflix, von daher war das kein Problem für mich ;).
Weiterbildungen sind oft vertraglich geregelt und mit bestimmten vertraglichen Pflichten verknüpft, was vielen ein Dorn im Auge ist. Momentan scheint es jedoch kein Problem zu sein, da sowieso an jeder Ecke Geld gespart wird. Bezüglich der Karrierechancen schließe ich mich einem meiner Vorgänger an und sage aus eigener Erfahrung, dass man die abilis meiden sollte, wenn man Karriere machen will, egal ob im fachlichen oder disziplinarischen Bereich. Alte Technologien halten dich von einer fachlich relevanten Weiterbildung im Branchenjargon zurück, und auch die Entwicklung einer Führungspersönlichkeit ist hier nur in einzelnen Abteilungen möglich, da die Führung ohnehin nur von einem sehr begrenzten Personenkreis bestimmt wird, der das Steuer fest in der Hand hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen gut, aber sobald eine Entscheidung, insbesondere von einem Teamleiter, getroffen werden muss, wird oft eine Alternative gesucht, um nicht mit dem C-Level-Management sprechen zu müssen. Bei Konflikten wird man oft in den ersten Minuten verkauft, sobald es bei den Führungskräften um die eigene Stellung gehen könnte. An dieser Stelle sollte auch die gute Arbeit der HR-Abteilung hervorgehoben werden. Die Auswahl der Mitarbeiter war so treffend, dass sich über die Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg Freundschaften gebildet haben, die bis ins Privatleben reichen.
Hier liegt der größte Minuspunkt bei der abilis. Vorgesetzte versuchen, Konflikte mit der Abteilungsleitung zu vermeiden. Die Machtposition des Managements ist deutlich spürbar, und Mitgestaltungsmöglichkeiten sind gering bis gar nicht vorhanden. Selbst bei kleinen Fehlern wie einer Lücke im Zeitprotokoll, das über den Tag hinweg lückenlos geführt werden soll, landet man unweigerlich in der unangenehmen Situation und muss sich direkt erklären.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr fragwürdig. Studenten mussten auch bei lautem Lärm und Bauarbeiten ins Büro kommen. Mitarbeitern wurden einige Tage Homeoffice angeboten, um dies auszugleichen. Auch das Betteln nach Hardware wie einer Dockingstation halte ich für einen Punkt, der im modernen Arbeitsalltag inakzeptabel ist und die Arbeitsbedingungen negativ beeinflusst. Das neue Gebäude verfügt zwar über neue höhenverstellbare Tische, aber der Sparwille wird wohl auch dort nicht lange auf sich warten lassen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr autoritär und veraltet. Wenn du gemocht wirst oder informiert werden musst, erfährst du es. Auf Fachkräfteebene bekommt man so gut wie nichts mit, anscheinend nicht einmal die unternehmensweite hohe Fluktuation von (jungen) Talenten.
Das Gehalt ist weit unterdurchschnittlich für die Branche. Für qualifizierte Mitarbeiter könnten bei einem Arbeitgeberwechsel locker mehr als 30% Lohnsteigerung drin sein. Generell sind die Gehaltsgespräche sehr individuell. Personen, die verhandeln können und offen mit einem Wechsel drohen, werden oft gehört, während die Kollegen, die still und leise ihre Arbeit machen, oft leider nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhalten.
Gleichberechtigung ist vorhanden, jedoch wirft es Fragen auf, dass bis vor knapp einem Monat nur männliche Führungskräfte im höheren Management saßen. Ansonsten ist mir nichts bekannt, das die Gleichberechtigung einzelner Geschlechter in Frage stellen könnte. Jedoch ist bei den Mitarbeitern keinerlei Gleichberechtigung zu erkennen; Wirkst du sympathisch, hast du oft leichtere Bedingungen als jemand, der eher zurückhaltend ist.
Die Aufgaben waren durchaus interessant, jedoch basierten sie auf einer stark veralteten Technologie, sodass neue Plugins usw. nicht richtig evaluiert werden konnten. Somit handelte es sich hier hauptsächlich um Standardaufgaben wie die Entwicklung neuer Features und natürlich das allseits beliebte Bugfixing.
Gut am Arbeitgeber ist, dass Stärken gefördert und Ideen gehört werden, sowie der kollegiale Zusammenhalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich, alle sind hilfsbereit und unterstützend.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist harmonisch, dennoch kann man bei unterschiedlichen Sichtweisen offen kommunizieren und wird gehört. Bei Herausforderungen steht man sich fachlich zu Seite -> Wissen wird geteilt und es gibt kein "Silo-Denken"
Durch hohes Vertrauen in die Mitarbeiter können Aufgaben flexibel und selbstständig aufgeteilt werden, sowie individuell angegangen werden. Trotzdem können bei Bedarf Rücksprachen und Hilfestellungen eingefordert werden. Ebenfalls wird bei Schwierigkeiten gemeinsam darüber gesprochen.
Ergebnisse und Ereignisse werden in regelmäßigen Abständen in unternehmensweiten Meetings kommuniziert.
Alle Arbeitsnehmer werden als gleichwertige Arbeitskraft unabhängig vom Geschlecht gesehen.
Durch individuelle Stärken und Interessen können Aufgaben entsprechend verteilt werden, sodass innerhalb des Arbeitsgebietes Aufgaben individuell aufgeteilt werden können.
Die noch vorhandenen Kollegen.
Der Arbeitgeber hält nicht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt. Während die Konkurrenz ihre Bemühungen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit kontinuierlich verbessert, nutzt man hier veraltete Methoden. Es fehlt an Innovation und Anpassungsfähigkeit an moderne Arbeitsstandards.
Aktive Schukung und Weiterbildung der Mitarbeiter und der Führungskräfte. Branchenübliches Gehalt bieten.
Die Atmosphäre ist angenehm dank der freundlichen Kolleginnen und Kollegen. Alles darüberhinaus ist leider sehr schlecht. Führungskräfte braucht man garnicht kontaktieren. Hier gibt es nicht nur keine Infos sondern es wird auf Fragen auch nicht eingegangen.
Bei manchen Kunden gut. Bei anderen eher schlecht. Im Unternehmen selbst eine deutliche Unzufriedenheit zu spüren was zu einem schlechtem Internen Image führt.
Es wird kaum in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, da das Unternehmen darauf bedacht ist, Geld zu sparen. Ein großes Defizit besteht in der fehlenden Weiterbildungsmöglichkeit und dem vollständigen Fehlen eines Karrieremodells. Aktuell wird an einem Karrieremodell gearbeitet. Dies hat bisher kaum überzeugt. Für diejenigen, die eine Karriere anstreben, ist es definitiv kein attraktiver Arbeitsplatz.
Die starke Kollegialität ist der einzige Grund, warum der Betrieb noch läuft. Es besteht eine allgemeine Unzufriedenheit, die durch die Beziehung zu den Kolleginnen und Kollegen ausgeglichen wird. Aktuell kann man hier jedoch nicht mehr darauf bauen. Sehr viele Kollegen verlassen derzeit das Unternehmen, darunter wichtige Leistungsträger und Mitarbeiter, die dem Unternehmen bereits seit langem treu waren.
Es gibt einige ältere Kollegen, die stets freundlich sind und bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben. Leider sind sie in der deutlichen Minderheit.
Die Führungskräfte zeigen eine gewisse Inkompetenz und könnten von Schulungen zu Soft Skills profitieren, um den Umgang mit den Mitarbeitenden zu verbessern. Häufig erhält man auf gestellte Fragen nur wenig hilfreiche Antworten, die man sich hätte sparen können. Bei einem Unternehmen dieser Größenordnung ist es durchaus angemessen, eine gute Beziehung zu den Mitarbeitenden aufzubauen.
Mittelmäßige Laptops bekommt man gestellt. Arbeitsausrüstung für zuhause muss man sich oft selbst zukaufen.
In de eigenen Abteilung ist die Kommunikation gut. Sobald man aber Infos/Hilfe von anderen Abteilungen braucht, kann man darauf lange warten.
Das Gehalt im Vegleich der Branche deutlich unter dem durchschnitt. Wer sich informiert, wird schnell feststellen, dass die Bezahlung für die geleistete Arbeit extrem niedrig ist. Es scheint, als würden viele Mitarbeiter bewusst niedrig entlohnt, um Kosten zu sparen. Diejenigen, die verhandlungssicher sind, haben gute Chancen, eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Wer hingegen ruhiger ist, wird unten gehalten. Selbst für Inflationsanpassung muss hier sehr gekämpft werden.
Die Kolleg:innen sind der einzige Grund.
Fast alles.
Mehr auf Mitarbeitende eingehen und sich an der Konkurrenz orientieren, wie diese das Handhaben.
Aufgrund der netten Kolleg:innen ist die Atmosphäre gut, ansonsten würde man Depression bekommen.
Semi gut. Bei manchen Kund:innen einen guten, bei manchen einen etwas schlechteren Ruf.
Es wird so gut wie nichts in Mitarbeitende investiert, da ja Geld gespart werden muss. Absolutes Manko ist die fehlende Weiterbildung und das überhaupt nicht existierende Karrieremodell. Man arbeitet für kein Ziel, da es nichts gibt, an dem man sich Orientieren kann. Für Leute die Karriere machen wollen ist es The [worst] place to be
Die gute Kollegialität hält den Laden noch am Laufen. Es herrscht eine hohe Unzufriedenheit, die durch das Verhältnis zu den Kolleg:innen kompensiert wird. Würden viele sich rational Entscheiden, wäre die Fluktuation noch höher.
Ältere Kollegen sind immer nett zu einem und versuchen einem auch das eigene Wissen und die Erfahrung mitzugeben. Davon gibt es leider zu wenige..
Die Vorgesetzten sind inkompetent und sollten mal Soft-Skill Schulungen durchlaufen wo der Umgang mit Mitarbeitenden näher gebracht wird. Bei Fragen erhält man immer nur dumme Antworten die man sich hätte sparen können. Bei einem Unternehmen in der Größenordnung ist es wirklich nicht viel verlangt ein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitenden aufzubauen. Ich bin gar verwundert, dass man beim Namen angesprochen wird und nicht mit der Personalnummer.
Nur in der eigenen Abteilung vorhanden. Sobald man Aufgaben bekommt die Abteilungsübergreifend erledigt werden müssen, hat keiner Ahnung von irgendwas und man wird gekonnt ignoriert oder bekommt dumme Antworten.
Für die Branche unterdurchschnittlich. Wer sich Informiert wird schnell merken, dass man hier für das was man tut, extrem Unterbezahlt wird. Man hat das Gefühl, dass das Gehalt vieler Mitarbeitenden niedrig gehalten wird um Geld zu sparen. Wer Verhandlungssicher hat gute Chancen eine kleine Gehaltsspritze zu bekommen. Wer etwas ruhiger ist wird unten gehalten.
So verdient kununu Geld.