60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat Potenzial wieder groß zu werden, wenn alle das selbe Ziel verfolgen.
Siehe Verbesserungen
- offene und einheitliche Kommunikation.
- den Mitarbeiter als Gewinn für das Unternehmen sehen (manchmal hatte man das Gefühl, man ist nichts Wert).
- seht euch mehr als eine Firma.
Eher neutral - man erledigt seine Aufgaben. Die gegenseitige Unterstützung im Team ist aufbauend.
Diejenigen die ABM kennen, kennen nur negatives.
Man kommt und geht pünktlich!
Kaum bis nicht möglich. Vielleicht in anderen Abteilungen. Aber wenn man das sowieso nicht möchte, dann ist es ja ok.
Tarif
Sehr hilfsbereit untereinander. Je nach Abteilung.
Leider gab es für ältere Kollegen, die jahrelang für ABM tätig waren, keine angemessene Verabschiedung oder Danksagung.
Je nach Abteilung.
Leider kaum vorhanden - es wäre gut gewesen, an manchen Stellen schön gewesen Alle einzubeziehen.
Interessant und auch anspruchsvoll.
Die Atmosphäre ist schlecht ,viele Entlassungen liegen hinter uns, die Schicksale sind uns nicht egal und manchmal ist es ohne ihn/ sie nicht zu schaffen
Könnte grad jetzt bei den Verantwortungsträgern noch mehr zu Lasten der Arbeit kippen.
Der war mal richtig gut... wenn man dieses Portal verfolgt, glaubt man da nicht dran. Neid und Missgunst. Respekt = Fremdwort.
Aber ich glaube die wichtigsten Leute, die aber vielleicht nicht genug Gehör finden, nicht genug erwirken, halten noch zusammen
Werden eher belächelt als dass man ihnen zuhört.
Ich wünsche den schlauen jungen Leuten alles Gute aber KI kann Bergufserfahrung nicht ersetzen sie kann vieles erleichtern
Macht euch krumm für die Firma und für eure Leute dann braucht ihr Euch auch nicht mehr mit dem schlechten Gewissen plagen wegen dem guten Geld am Monatsletzten
Geschäftsüblich. Townhallmeetings werden für Anfragen und Kritik kaum genutzt. Kann man sich trauen?
METALL ; also alles prima ,
An meinen Vorredner: scheinst dich ja gut auszukennen, zumindest glaubst du das, tut mir leid dass du da so unzufrieden bist . Schon mal über einen Wechsel in den Vertrieb nachgedacht?
Wichtig Markt und Produkterweiterung....
Achja an meinen Vorredner:
Aufgaben eines ChefVorzimmers;
Schnittstelle von der Putzfrau bis zum Gesellschafter, jeder hat Fragen, alle werden souverän beantwortet und leicht zu erkennen: im Fokus steht immer das ABM Siegel.... merkt man ja auch daran dass Freising an uns glaubte, immer wieder.
Wenn ich im Vertrieb arbeiten würde, wie sich mir der Nektar in den Mund ergießt.
Man muss echt aufpassen, was man im Vorraum zum Chef erzählt (Achtung Spitzl-in nach Freising!).
Man hat jahrelang nicht in neue innovative Produkte investiert. Jetzt ist uns die Konkurrenz meilenweit voraus und wir verkaufen noch immer die damals schon alte Technik von vor 20 Jahren. Aus meiner Sicht hat der Vertrieb, der eigentlich als Impulsgeber hinein in das Unternehmen fungieren müsste, stattdessen seelenruhig geschlafen. Die Entwicklung wurde personell immer weiter ausgedünnt und Geld für Neuentwicklungen (Projekte) ist fast nicht vorhanden.
Auch unser Beteiebsrat hat schon mehrmals betont, dass die Geschäftsführung es sich zu einfach macht. Es fehlt noch immer ein Konzept, um die Auslastung wieder zu steigern. Wir haben keine Strategie.
Mitleid aus Oberfranken und dem ganzen Fichtelgebirge und darüber hinaus.
Viel Geld für wenig Arbeit.
Nicht vorhanden.
Gutes Gehalt, außer du bist im Vertrieb, dann super hervorragend.
Heute machen wir es so, morgen so.
Keiner hat etwas zu sagen. Alle warten nur auf den monatlichen Besuch aus Freisung.
keine
keine
keine
keine
keine
keine
Es wird wieder investiert.
Die aktuelle Lage von ABM ist verheerend und der Grund hierfür ist eindeutig im Vertrieb zu finden. Ein Vertriebsleiter und gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung, dessen Aufgab ist es, neue Aufträge ins Unternehmen zu holen. Bei uns kommt jedoch nichts an.
Für mich ist bei ihm keine persönliche Entwicklung in der Zeit zwischen seiner Ausbildung hier vor ca. 20 Jahren und dem jetzigen Handeln erkennbar. Dabei bräuchten wir doch gute Leute.
Ein „wahnsinnig erhabenes Gefühl“, wenn er mit seinen Fahrzeug den Parkplatz verlässt und aber das Unternehmen weiter Kurzarbeit diskutiert, da wir laut Aussage unseres Geschäftsführers in den Town Hall Meetings fast jeden Monat Verluste machen. Wenn unser Vertriebsleiter dann im Büro ist, dann rennt er mit einem Stapel Papier durch die Flure und meint uns mit Kleinigkeiten zu nerven, die wir schon lange geklärt haben. Halt immer schön die „Geschäftsleitungskarte“ spielen.
Am allerliebsten bestellt unser Vertriebsleiter neue Dienstfahrzeuge für seine Mitarbeiter, die es sich gerne bei reichlich Süßigkeiten im Büro gut gehen lassen. Das scheint eine hohe Priorität zu haben.
Vertrieb durch neue kompetente und arbeitswillige Leute ersetzen.
War lange Zeit gut und wird seit Anfang des Jahres täglich schlechter.
Die Toiletten sind verdreckt, es regnet ins Büro, der Teppichböden löst sich vom Beton, die Bürostühle lassen sich nicht mehr verstellen, ....
Verlagerung der Arbeit Stück für Stück nach Polen.
Gestaltungsspielraum, Gestaltungswillen der Mitarbeitenden
Kein flächendeckendes mobiles Arbeiten, keine einheitlichen Führungsmaßstäbe
Mobiles Arbeiten flächendeckend einführen, mehr Verantwortung auf Führungskräfte übertragen, Reduktion der Führungsmannschaft auf ein notwendiges Maß
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Hin und wieder gibt es ein bisschen „Silodenken“. Die Kooperation zwischen den Abteilungen lässt sich sicher optimieren.
Hat sehr unter den vielen Wechseln in der Führungsmannschaft gelitten.
Nur drei Sterne, da das mobile Arbeiten flächendeckend ausgerollt werden sollte und müsste. Das würde die Attraktivität des Arbeitgebers und die Verfügbarkeit der Fachkräfte deutlich steigern.
IG Metall Tarifvertrag
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super.
Die Kommunikation ist oft etwas schleppend und erfolgt meiner Meinung nach nicht immer zum richtigen Zeitpunkt für den richtigen Adressaten im richtigen Umfeld.
Sehr viel Gestaltungsfreiraum
Arbeitszeit + Bezahlung
Kompetente Mitarbeiter werden entlassen, dafür irgendwelche Pseudos mit Titeln eingestellt die von nichts einen Schimmer haben.
Gewisse Führungspositionen sollten mit dem Personal von 2021 besetzt werden. Nicht alle, aber gewisse.
Die Kollegen sind gut, bis auf jene die sich durch haltlose Behauptungen bei den Vorgesetzten profilieren wollen und dies auch schaffen.
Ein Witz. Entweder die Leute fragen was mein Arbeitgeber produziert oder man hört den Ausruf: "oh weh".
Ganz OK. Aber anstatt die Vorteile von Homeoffice zu sehen wurde dies wieder eingestampft. Natürlich ist Homeoffice noch möglich, aber nur ab einer gewissen Gehaltsstufe
Eigentlich gut
War schon sehr viel besser. Um vor den neuen Vorgesetzten gut dazustehen wird von manchen natürlich alles versucht um den anderen in die Pfanne zu hauen.
Wertschätzung ist hier kaum vorhanden. Auch die Tatsache von erheblicher und Jahrzehnte langer Erfahrung wird oft mit Füßen getreten.
Die Vorgesetzten sind nett solange man nicht seine Meinung äußert und nicht aufdeckt, dass dieser Fehler gemacht hat. Dann werden nachweislich "Absprachen" der Führungsriege gehalten, wie man dem Arbeitnehmer einen "Denkzettel" verpassen könnte. Fehler werden nicht eingesehen und wenn möglich jemand anderem untergeschoben.
Immer mehr Leistung bei weniger Arbeitszeit
Viel Flurfunk und Halbwahrheiten
Gehaltserhöhungen sollen nur stufenweise weitergegeben werden um den Betrieb zu retten.
Geht hier absolut in Ordnung
Interessant kaum, am Besten soll der Angestellte 5 andere Personen ersetzen, mehr Aufgaben übernehmen und gleichzeitig noch Kurzarbeit halten
Nur mit Titel bist du wer....
Leider alles kaputt gemacht worden. Auslöffeln darf das der Rest, die sich nicht getraut haben zu gehen oder kein anderes Unternehmen haben will
Keinerlei Unterstützung von sogenannten Führungskräften, Gruppenleiter (In manchen Abteilungen eher Kasperle). BR? Gut bezahlt und ist ruhig.
Welches?
Nicht mehr viele richtige Kollegen da. Die meisten sind gegangen. Selbst wenn es wieder bergauf gehen würde....das ganze Wissen und Erfahrung ist weg.
Gibt es bald nicht mehr
Die meisten sind Söldner, die keinen Bezug zur Firma haben
Immer mit dem Strom schwimmen. Ganz ganz wichtig
Welche?
Aufgaben? Ruhig und leise bleiben. Nur nicht auffallen
Gute Bezahlung
Durch die Einstellung eines "Interim Kopfgeldjägers" der nichts besseres zu tun hatte Leute zu beleidigen (unterhalb der Gürtellinie) und aus dem Unternehmen zu ekeln verlor die Firma viele Fachleute. Es scheint nicht besser zu werden. Teilweise chaotische Zustände
Neue Produkte.
Trennen von aktuellen Führungskräften!
Getuschel und viele Lügen
Kein klares Ziel. Viel kaputt gegangen. Schwer wieder Fuß zufassen
Soweit ok
Ganz schlecht gelebt
Tariflich mit Einschränkungen --> Übernahmetarifvertrag
Wird versucht. Scheitert aber an der Inkompetenz der Verantwortlichen
Jeder gegen jeden kein Zusammenhalt.
Am liebsten sie würden sofort einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Hauptsache weg!
Es wird nicht recherchiert. Dem nächst Besten alles geglaubt uns sofort gerügt.
Soweit ok
Findet nicht statt
Ist gegeben
Gab es mal!
Wir haben seit einigen Monaten wieder einen kaufmännischen Leiter. Bin ich froh, dass der Bua bei uns angefangen hat. Wir alle spüren die Energie die er in die Firma bringt. Seitdem er da ist, bewegt sich endlich wieder etwas zum Positiven bei uns. Was für ein Glücksfall für ABM und mit Gold gar nicht aufzuwiegen!!!
Der Geschäftsführer hat keine Strategie und beschäftigt sich am liebsten mit unwichtigen Dingen anstatt für Umsatz zu sorgen.
In der Zukunft konsequenter bei der Besetzung des Geschäftführers auf Qualität setzen.
Mir macht es Spaß hier zu arbeiten, auch wenn nicht alles perfekt ist.
War mal besser, hat noch viel Potential.
Flexible Arbeitszeiten mit Stundenkonto.
Kenne ich nicht.
Tarifgehalt bei 35 Stunden / Woche.
Wir sind eine gute Gemeinschaft innerhalb unser Abteilung. Darüber hinaus merkt man nicht in einer Firma zu arbeiten.
Es werden alle gleich behandelt.
Seit einigen Monaten wird argumentiert / diskutiert und nicht mehr herumgeschriehen. Es gibt jetzt sogar Mitarbeitergespräche.
Die Technik ist teilweise schon alt und der Fußboden abgelaufen. Sanitäre Einrichtungen sollten renoviert werden.
Innerhalb der Abteilung gut, aber darüberhinaus keine Abstimmung.
Unterschiede sind nicht erkennbar.
Ich bin zufrieden mit meinen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.