19 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Corona-Prämie, sich engagierende Mitarbeiter werden gefördert/ unterstützt, Veränderungen werden voran getrieben, flexible Arbeitszeiten
unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, extrem hohes Arbeitsvolumen, zu viele parallele Projekte
Die freie Meinungen der Mitarbeiter sollte mehr in Entscheidungen einfließen und nicht durch die Unternehmesleitung vorgeprägt werden. Teilweise "trauen" sich die Mitarbeiter nicht Ihre Meinung offen zu sagen.
Das Arbeitspensum sollte nicht weiter erhöht werden, sonst brennen die Mitarbeiter aus und die Unzufriedenheit steigt.
Prinzipiell gut. Dadurch dass der Output überall im Vordergrund steht, herrscht oft eine angespannte Stimmung.
Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen je nach Bereich bzw. Mitarbeiter.
Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen, gerade auch in Corona-Zeiten war das zu spüren.
Urlaub ist auch jederzeit möglich, außer von Mitte November bis Ende Dezember.
Je nach Zeiterfassungsmodell ist die Situation unterschiedlich. Mitarbeiter mit Zeiterfassungssystem haben die Möglichkeit Stunden abzusetzen. Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit können keine Überstunden absetzen, weil sie nicht erfasst werden.
Wenn der Mitarbeiter selbst aktiv wird, wird er auch gefördert.
Zahlungen sind immer pünktlich.
Die Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Es gibt außerdem Zusatzzahlungen.
Es werden Dienstradleasing, 6 Massagegutscheine/ Jahr, Job-Ticket und weitere Leistungen angeboten.
Da es ein christlich geführtes Unternehmen ist wird weites gehend versucht auf die individuelle Situation der Mitarbeiter ein zu gehen.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es gibt, wie überall, Mitarbeiter mit denen man gerne/ nicht gerne zusammenarbeitet.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird meist geschätzt und Meinungen der älteren Kollegen werden eingeholt. Je nach Aufgabengebiet werden sie aber auch aufs "Abstellgleis" gestellt.
Prinzipiell sind die Vorgesetzten gerecht und beziehen die Mitarbeiter mit ein. Einige setzen sich mehr für ihre Mitarbeiter ein als andere. Hier wünscht man sich manchmal, dass die Vorgesetzten bei unterschiedlichen Meinungen mehr für ihre Leute einstehen.
Die Arbeitsbedingungen werden so gut es geht verbessert. PCs, Laptops und Software werden auf dem neuesten Stand gehalten. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und die Räume werden modern gehalten.
In der Produktion wird investiert, es gibt jedoch weiterhin Bedarf an neuer Maschinentechnik.
Es wird versucht die Mitarbeiter zu informieren. Je nach Bereich klappt das besser oder schlechter. Es werden teilweise Entscheidungen übereilt getroffen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Es werden alle Menschen gleich behandelt. Top.
Arbeitsbelastung ist durchgehend sehr hoch in allen Abteilungen. Das hört man von fast allen Seiten. Hier wäre es gut den Mitarbeitern mehr Freiraum für eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu geben, damit sie agieren und nicht nur reagieren können. Hier muss man aufpassen, dass man die Mitarbeiter nicht zu sehr verheizt.
Wenn eigene Ideen angesprochen werden, werden sie auch angehört und umgesetzt, wenn sie sinnvoll sind.
Es gibt viele Projekte, die angestoßen werden. Es gibt also stetig Veränderung/ Wachstum. Dabei muss aufgepasst werden, dass einzelnen Mitarbeitern nicht zu viele Aufgaben gegeben werden.
Das der Kindergarten mit Verpflegung bezahlt wirt.
Zur Zeit Nix.
Zur Zeit Nix.
Alles Top.
Beste Firma wo ich je arbeiten durfte!
Wer hier meckert den kann man es nirgends recht machen!
Jeder kann zu mehr arbeit ja oder nein sagen freiwillig.
Ich kann mich hier immer mit einbringen vorschläge machen und in der Vergangenheit bis heute gut entfalten.
Gehälter Top, Kindergarten mit Verpflegung wirt in Höhe des Urlaubs bzw Weihnachtsgelds Brutto Übernommen Komplett absolut Top!!!
Top Firma.
Die Schichtübergabe läuft immer Top.
Ob Jünger oder Älter werden alle gleich gut behandelt.
In der Montage haben wir den besten Teamleiter den man haben kann.
Mit ihr kann man immer offen über Probleme reden sie nimmt sich Zeit für jeden, sie ist immer gerecht und macht keine Unterschiede zwischen Mitarbeitern.
Wer mit ihr nicht klar kommt, kommt mit direkten Menschen halt nicht klar und will immer nur gestreichelt werden, der Jenige kann mit Kritik nicht umgehen.
Alles Top.
Sind meistens gut informiert.
Alles Top.
Immer abwechselnde aufgaben, verschiedene Systeme zum Bauen.
Top Interessant immer wieder.
Pünktliche Lohn und Gehaltszahlungen, Urlaubs und Weihnachtsgeld, Fitnessraum, Rückenschule und Massagen, gute Pausenversorgung. Möglichkeit des Dienstrad Leasings. Sommerfest mit Sport und Spiel und Weihnachtsfeier. Für Mehrarbeit gibt es extra Tankgutscheine.
Auf alle Angestellten achten nicht nur auf einzelne. Mehr hinterfragen und nicht einfach nur alles hinnehmen was gesagt wird. Es sollten auch andere Meinungen eingeholt werden, nicht nur die von denen die sich am meisten beschweren. Denn die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen.
Die Ausgangsbeschränkungen durch Corona machen sich so langsam bemerkbar. In vielen Abteilungen arbeiten die Mitarbeiter, ob in derselben Schicht oder anderen Schichten, nicht mehr richtig miteinander. Dieses Verhalten ist Abteilungsunabhängig. Hier ist es mittlerweile soweit das es sogar gegen andere Abteilung geht. Man versucht zwar ehrlich miteinander um zu gehen, dies machen aber leider nicht alle. Die Firma versucht zwar gegen dieses Verhalten anzugehen mit Aushängen aber ob sich hier dir richtigen Angesprochen fühlen ist hier die Frage.
Das Image in Richtung Herstellung hochwertiger Schließanlagen versuchen wir mit neuen Innovativen Produkten zu halten.
ABUS ist ein Inhabergeführtes Familienunternehmen, das von christlichen Prinzipien geprägt wird. Es wird gerne über die christlichen Prinzipien diskutiert ob und wie diese umgesetzt werden bei ABUS. Dieses Image zu bewerten ist sehr subjektiv, denn was bedeutet es für jeden einzelnen und an was macht man es fest. Ich finde schon das es gelebt wird aber manchmal kommt es einfach nicht so rüber, was verschieden Ursachen hat.
Der Allgemeine Ruf von ABUS in der Umgebung ist weiterhin gut. Es werden auch weiterhin neu Mitarbeiter von Mitarbeitern die schon bei uns arbeiten geworben
Es gibt 3-Schicht-Arbeit in der Produktion. Hier sind die Arbeitszeiten gut planbar, da man hier in einem gleichmäßigen Rhythmus Arbeitet. Die Arbeitszeit ist auf 8 h/Tag und eine 5 Tage-Woche festgelegt. In der Verwaltung gibt es flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten. Es gibt von Mitte November bis Ende Dezember eine Urlaubssperre. Dafür haben wir jedes Jahr über Weihnachten/Neujahr Betriebsruhe. Geleistete Überstunden werden auf einem Stundenkonto gesammelt, diese kann man absetzen wenn es möglich ist oder sich auszahlen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit die Stundenanzahl in der Woche seinen persönlichen Bedingungen anzupassen.
Es werden Weiterbildungen gefördert aber nur wenn man nachfragt und diese für die Firma sinnvoll sind. Aufstiegschancen sind meist nur an die Schaffung neuer Stellen gekoppelt.
Pünktliche Lohn und Gehaltszahlungen, Urlaubs und Weihnachtsgeld, viele Sonderzahlungen, Kindergartenzuschlag, vermögenswirksame Leistung, es gibt ein Überstundenkonto und es gibt auch noch ein Jobticket der VMS. Für Mehrarbeit (6 Schicht) gibt es einen Tankgutschein.
Der Kollegenzusammenhalt leidet in letzter Zeit sehr. Die Mitarbeiter arbeiten gegen die anderen und das hinter dessen Rücken. Dies wird nicht nur in der eigenen Abteilung gemacht. Es wird mittlerweile Abteilungsübergreifend praktiziert. Dieses Verhalten ist nicht nur unter den Mitarbeitern, hier geht es auch gegen die Führungskräfte. Selbst die Führungskräfte untereinander Verhalten sich so. Warum es momentan so extrem ist das die Leute nicht mehr miteinander reden sondern nur noch hinter dem Rücken über den anderen reden, kann ich nicht beantworten. Was hier momentan aber auch ein Faktor ist, ist das einfach der Ausgleich den man sonst über die Freizeitaktivitäten hat, gerade nicht mehr gegeben ist. Denn dieses Veralten ist auch erst in letzter Zeit so geworden. Das heißt aber nicht dass jetzt hier jeder gegen jeden arbeitet, so schlimm ist es nicht. Ich hoffe nur dass sich dieses Verhalten wieder normalisiert, wenn man sich wieder ohne Einschränkungen bewegen kann und man seinen Freizeitaktivitäten wieder nachgehen darf. Denn normalerweise ist hier der Kollegenzusammenhalt gut.
In meinem Umfeld ist die Erfahrung der älteren Kollegen sehr wichtig. Denn dieses wissen können die neuen Mitarbeiter noch nicht alles haben bei dem ganzen Sortiment was wir herstellen. Man lernt viel von Ihnen, wenn man zuhört und sich helfen lässt. Die meisten älteren Kollegen sind trotz ihrer langen Zugehörigkeit zur Firma auch für neues offen.
Jeder Vorgesetzte ist anders. Die einen kommen besser mit dem Verhalten des Vorgesetzten zu Recht die anderen etwas weniger jeder ist halt anders. Dies ist auch eine sehr subjektive Einschätzung, denn für jeden zählen andere Werte. Auch die Führungskräfte sind nur Menschen. Auch diese dürfen mal einen Fehler machen. Wie gesagt es gibt viele verschiedene Charaktere bei ABUS. Das diese alle miteinander Freunde werden bei ca.400 MA wird nicht funktionieren dafür sind wir alle viel zu unterschiedlich. Wenn einem hier die Reaktion des Vorgesetzten nicht passt, sollte man vielleicht mal überlegen mit dem Vorgesetzten zu reden was einem nicht passt denn nur so kann man es abstellen. Ich komme meistens gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Wenn es mal Probleme gibt, werden diese unter 4 Augen angesprochen und wir versuchen eine Lösung zu finden. Denn nur so kann man auch sein Verhalten ändern wenn man weiß was man falsch macht.
In der Produktion ist es im Sommer sehr warm. Hier ist für diese Jahr etwas in Planung damit es erträglicher wird. Es wird an den Arbeitsbedingungen permanent gearbeitet, auch wenn es manchmal nur kleine Dinge sind um die Bedingungen zu verbessern. Hier gibt es auch KVP´s damit die Mitarbeiter sich mit einbringen können für Sachen die nur auffallen wenn man jeden Tag damit arbeitet. Manche Dinge dauern aber auch bis diese umgesetzt werden. Kleine Dinge gehen meistens schnell aber größere dauern natürlich länger.
Die Kommunikation ist weitestgehend auf Augenhöhe. Für bestimmte Informationen muss man halt nachfragen, dies ist aber kein Problem da man hier meistens eine Antwort bekommt.
Es gibt auch digitale Info-Tafeln im ganzen Unternehmen verteilt, hier findet man allgemeinen Informationen die für jeden Mitarbeiter wichtig sind.
Es gibt einen guten Anteil von Mann/Frau auf vielen Ebenen auch in den Führungspositionen.
In der Produktion gibt es nicht so viel Abwechslung selbst bei den ganzen Systemen die wir haben. Irgendwann wird es hier zur Routine.
Kommunikation weitgehend auf Augenhöhe
Man versucht, immer ehrlich miteinander und zu sich selbst zu sein. Das kann auch mal unbequem sein.
flexible Arbeitszeiten (Verwaltung), 3-Schicht-Arbeit (Produktion), Homeoffice-Möglichkeit
Wenn man sich kümmert, kann man Weiterbildungen besuchen.
Unter den Kollegen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe, ist der Zusammenhalt groß. In anderen Abteilungen ist es manchmal ein wenig schwierig aber nicht unmöglich.
Wie generell der Umgang mit älteren Kollegen ist, kann ich nicht beurteilen. In meinem Umfeld wird die Erfahrung geschätzt.
Ich kann nur für meine Teamleiterin sprechen: Sie steht jederzeit hinter uns, hat ein offenes Ohr für unsere Sorgen, ist direkt, unkompliziert und gerecht.
Immer mehr moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen (Verwaltung), eigene große IT-Abteilung
Über die Arbeitsbedingungen in der Produktion bin ich nicht genügend aussagekräftig.
Regelmäßige Besprechungen im Team, in denen alles Wichtige mitgeteilt wird, digitale Info-Tafeln im ganzen Unternehmen verteilt
Bessere Bezahlung geht immer, prinzipiell aber in Ordnung, viele Sonderzahlungen
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Aufgabenseitig wird es nie langweilig.
Bietet uns viele unterschiedliche Sachen an , parklplatz ohne Bezahlung dafür bezahlen wir das Essen in der Kantine
Uns dafür verantwortlich zu machen das es nicht so läuft wie geplant
Mehr auf ihre Angestellten aufpassen und sorgen
Gut
Gut
Gut
Gut
Befriedigend
Gut
Befriedigend
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Pünktliche Lohn und Gehaltszahlungen, Urlaubs und Weihnachtsgeld, sehr gute Pausenversorgung
Permanenter Leistungsdruck, stellenweise blanke Willkür, sinnloses Umsetzen von Mitarbeitern bzw. Umbesetzen von Abteilungen in kürzesten Zeiträumen...
Idealerweise sollte das Abus Leitbild von der Abus Pfaffenhain Geschäftsführung auch praktisch umgesetzt werden, ganz wichtig der Passus "....Berechenbarkeit und Fairness. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch."
Permanenter Leistungsdruck, der mit verhaltenen Drohungen noch verstärkt wird
Nach außen gut, intern m. E. schlecht
Es wurden zum Jahresende Urlaubssperren verhängt. Die jährliche Urlaubsplanung wurde durch das ständige Versetzen von Mitarbeitern immer wieder über den Haufen geworfen und dann wurde sich aufgeregt wieso in einer Abteilung so viele Mitarbeiter während der Urlaubszeit fehlen. Die Überstunden durften zwar gemacht werden, diese aber abzusetzen gestaltete sich als schwierig...
Gab es, aber in dosierter Form...
Meiner Meinung nach sind die Löhne und Gehälter der vor 2014/2015 eingestellten Mitarbeiter in Ordnung, wer später dazu kam wird was anderes erzählen... Immerhin kamen die Lohnzahlungen immer pünktlich, Urlaubs und Weihnachtsgeld gab es ebenfalls immer.
Der Zusammenhalt war besser aber verschlechtert sich mehr und mehr, da die Arbeitsatmosphäre und die Freude an der Arbeit stark gelitten haben
Naja...
Man sollte hier immer bedenken, das der Druck von der Abus Pfaffenhain Geschäftsführung ausgeübt und dementsprechend nach unten durchgereicht wird. Ist nicht bei allen in der Hierarchie so, aber leider bei vielen der unzähligen Teamleiter, "Unterteamleiter" etc.
Masse vor Klasse, vollgestopfte Büros, Beleuchtung, Arbeitsplätze Montage okay, Vorfertigung und Galvanik können verbessert werden
War im Grunde in Ordnung, stellenweise musste nachgefragt werden, aber man ist immer irgendwie auf einen Nenner gekommen
Kaum noch vorhanden
Wie das in einer Fabrik so ist, ziemlich eintönig....
Der Lohn kommt pünktlich.
Arbeitsprozesse werden über den Haufen geworfenen, und dies nicht nur einmal. Heute so und morgen so. Kann nicht gut sein.
Mal nicht soviel Druck ausüben und wieder auf erfahrene Mitarbeiter hören. Es ist nicht alles verkehrt, was diese wissen.
Für ein „christlich“ geführtes Unternehmen ist es enttäuschend.
Hat auf alle Fälle schon mächtig gelitten.
Welche Umwelt? Welches sozialbewusstsein?
Mit Karriere sieht es nicht gut aus.
Nur die älteren Mitarbeiter halten noch zusammen. Man muss sich immer überlegen, wem und was man sagt.
Ist nicht erwünscht von Emporkömmlingen. Die Erfahrung wird nicht geschätzt.
Nur noch Druck und Drohungen. Geht eigentlich gar nicht.
Einfach nur schlecht, vor allem in der Produktion.
Man kann mit einigen Mitarbeitern noch gut kommunizieren, aber es wird weniger.
Hier ist es so, Gehalt kommt pünktlich und es gibt auch Prämien. Aber, Gehaltserhöhungen sind lachhaft. Urlaub wurde seit Jahren nicht erhöht. ABUS hängt hinterher.
Gibt es nicht mehr.
Wurde eigentlich alles über den Haufen geworfen.
Den total veralteten Maschinenpark erneuern
Urlaubssperren oder nicht genehmigte überstundenabsetzer werden mehr
Recht positiv, bis auf vereinzelte ausnahmen
Ich habe das Gefühl das langgediende Arbeitnehmer benachteiligt werden
Hier ist alles dabei von super bis geht gar nicht
Die Arbeitsbedingungen entsprechen meiner Meinung nach dem Durchschnitt
Es wird viel geredet aber zu wenig bis gar nichts umgesetzt
Wer gern an veralteter Produktionstechnik bastelt und improvisiert ist hier gut aufgehoben
Der Lohn kommt Pünklich....
Die Mitarbeiter sind schlecht gelaunt und frustriert,
Die Abteilungsleiter gängeln die Mitarbeiter mit Überstunden und Samstagsarbeit.
Der gnadenlos veraltete Maschinenpark (durchschnittliches Alter der Maschinen 23Jahre) tut sein übriges dazu.
Image war mal spitze mittlerweile hört man mehr und mehr negative Aussagen
Balance? Es gibt Urlaubssperren, es wird mit damit gedroht die Samstagsarbeit anzuweisen.
Mitarbeiter werden im Krankenschein angerufen ob sie nicht doch auf Arbeit kommen können.
Weiterbildung gibt es nur in Homöopathischer Dosierung, und das auch nur für Ausgewähltes Personal.
Gehalt WAR in der Region EINMAL GUT GEWESEN,
Mittlerweile zahlen Unternehmen mit 30 Angestellten mehr.
Das ist das so ziemlich das einzige was sich positiv entwickelt, der Zusammenhalt wird stetig besser es brodelt immer mehr unter dem Deckel
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, wohl auch wegen der fehlenden Auswahl, langdienende Mitarbeiter werden überhaupt nicht geschätzt man hat da eher den Eindruck die sind nicht gern gesehen.
Hier muss man differenzieren, die niederen Vorgesetzten legen ein gutes faires Verhalten an den Tag, je höher man in der Hierarchie kommt lässt Fairness und Verständnis nach.
Hier kann man positiv erwähnen das Licht und Lärmbelästigung im normalen Bereich liegt.
Kommunikation... geredet wird viel zu viel die Umsetzung ist Mangelhaft...
Arbeitsbelastung nicht gerecht verteilt, einige Mitarbeiter werden verheizt während andere recht ruhig durch den Tag/Woche kommen.
Interessante Aufgaben? Wer Spaß am zusammenflicken uralter Produktionstechnik hat wird hier seine Aufgabe finden.