16 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor knapp 10Jahren war es ein Privileg in der Firma zu arbeiten und man kam nur über Kontakte rein.
Man sollte alles dafür tun um wieder diese Firma zu werden.
Es wäre schon ein Anfang wenn die Faulen und Dreisten welche die Firma nur ausnutzen und sich auf den Leistungen der hart Arbeitenden ausruhen zur Reschenschaft gezogen werden.
Abus macht alles dafür um nach außen wie die beste Firma der Welt zu wirken.
Aber der Ruf der Firma hat in den letzten Jahren gelitten.
Man wird zu nichts gezwungen. Entweder man arbeitet stumpf seine vertragliche Zeit ab oder macht nach Rücksprache freiwillige Überstunden und Sonderschichten.
Es gibt Möglichkeiten.
Es muss aber auch ein Vorteil für die Firma sein.
Plus: Es wird immer pünktlich gezahlt.
Es gibt 13.Monatsgehalt
Treueprämie( Wie lange du schon in der Firma arbeitest)
Bisher jährliche Lohnerhöhung
Negativ: Es gibt keine Lohngruppen.
Jeder startet mit Mindestlohn egal ob Montage oder Maschineneinrichter.
Was die persönliche Lohnerhöhung angeht wird sehr knausrig umgegangen.
(Da gibt es die wildesten Geschichten.)
Der Unterschied zwischen Neuen in Anlerntätigkeiten und erfahrenen Einrichter wird auch immer geringer.
Hab ich nicht genug im Überblick um das bewerten zu können.
Müsste man 2-mal bewerten. Mit 1 und 5 Sterne.
Es gibt Schichten da sind die Kollegen zu einer Art zweiten Familie geworden und dann gibt es wieder Schichten wo jeder jeden beim Vorgesetzten meldet und Sachen wie oft und lang man aufs Klo geht notiert werden.
Kein Kommentar.
Die Wahrheit ist unerwünscht.
Immer schwer mehere Leute gleichzeitig zu bewerten.
Ich persönlich war immer zufrieden mit meinen.
Alte, mittelmäßig Instandgehaltene Maschinen.
Fehlendes oder geklautes Werkzeug.
Über 40 Grad im Hochsommer zwischen den Maschine usw.
Es lässt sich arbeiten aber es ist kein schönes arbeiten.
Ist stetig schlechter schlechter geworden.
Man erfährst Dinge spät oder nur über Dritte.
Was für Missverständnisse sorgt und Unmut.
Frühschichter haben am Anfang von 2026 Gleitzeit bekommen und die Schichter sind wieder mal leer ausgegangen.
Jeder hat gleich viel Urlaub obwohl Schichter in anderen Firmen ein paar Tage mehr haben und kriegen 1-2€ mehr.
3 Schichter zu sein ist mit einer der anstrengensten Formen arbeiten zu gehen.
Du hast hier aber keine Vorteile
Bei Einzelpersonen kommt es immer darauf an Wer du bist, Wen du kennst oder wie gut die Laune des befragten Vorgesetzten ist.
Was auch nicht viel mit Gleichberechrigung zu tun hat.
Kommt immer darauf an wo man eingesetzt wird. Im Grundkern ist die Arbeit an den Maschinen nichts all zu spannendes.
Ist aber eher in fast jeder Firma so das die Aufgaben irgendwann eintönig werden.
Gelernte Fachkräfte bekommen den selben Lohn wie Hilfsarbeiter oder Ungelernte, auch nach Festeinstellung. In meinem Fall kann ich das leider nicht Gut reden.
Das einführen eines Lohnsystems oder Lohngruppen wäre vielen sehr entgegenkommend.
Es läuft entspannt ab und man hat klare Aufgaben die sich meist auch gut umsetzen lassen.
Hat einen guten Ruf. Es werden auch immer wieder schöne Veranstaltungen organisiert. Einen Stern muss ich abziehen, da Events wie Weihnachtsfeiern in der Woche sind, was für Mitarbeitern im Schicht System eher unpassend ist.
Geregelte Arbeitszeiten und Sonderschichten sind kein Muss. Die Schichten werden auch nicht ständig hin und her geschoben, somit kann man sich auf den Schichtplan auch verlassen.
Es gibt immer wieder interne stellenausschreibungen was einem die Möglichkeit gibt sich weiter zu entwickeln.
Man versteht sich gut untereinander jedoch gibt es immer mal kleinere Streitereien unter manchen Damen.
Oft genervt oder überarbeitet. Wenn man mal spontan einen Tag frei braucht ist das in der Regel möglich.
Es gibt eine gute Pausenversorgung und kostenlose Getränke wie Kaffee, Wasser und Tee. Etc. Leider bekommt man auch immer neue Aufgaben die man zusätzlich übernehmen soll ohne das der Lohn dementsprechend angepasst wird. Sag nur kein System.
Hin und wieder gehen Infos einfach verloren, da diese nicht weiter gegeben werden und dann müssen die Fehler mühsam behoben werden.
Leider gibt es kein richtiges Lohnsystem was dazu führt das Mitarbeiter die viele Aufgaben und Verantwortung haben, das selbe verdienen wie andere die nur einfache Hilfstätigkeiten haben. Was bei vielen Mitarbeitern zu Unverständnis führt. Auch gelernte Fachkräfte bekommen nicht mehr.
Alle haber die selben Chancen. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Ich bin mit meinem Aufgabenbereich zufrieden und es gibt auch die Möglichkeit mal etwas anderes zu machen.
gutes Miteinander, man kann gemeinsam Spaß haben bei der Arbeit, wenn man es möchte
meckern tut jeder aber selten mal sagen, was gut ist. ABUS ist ein guter Arbeitgeber.
Schichten sind halt manchmal schwierig, aber das weiß man vorher
wenn man sich selbst engagiert, kommt man weiter. Zum Schichtführer zb
klar würde ich gern mehr bekommen, aber es gibt Gutscheine, Partnerrabatte, kostenlos Sport, Deutschlandticket, gutes Essen
viele Aktionen wie Kindersportcamp, Aktionen wie Lauf gegen Krebs, Weihnachtsspenden an Behindertenschule
muss man auch selbst was für tun, aber es klappt gut
es gibt ganz junge Kollegen und auch alte. Miteinander geht eigentlich gut, auch wenn die älteren Kollegen manchmal sich schwer tun mit neuem
passt. Manchmal hat er viel zu tun, dass er zu einem Thema mal vertröstet, aber er hat immer ein offenes Ohr.
ABUS tut viel für die Mitarbeiter. Manche Verbesserungsvorschläge dauern etwas, aber es ist sauber und ordentlich, Kantine vorhanden und gratis Kaffeeautomat und Wasser, Sport...
eigentlich gut (manchmal könnten die Infos ausführlicher sein), man kann immer den Vorgesetzten fragen, es gibt Infobildschirme, es gibt regelmäßig Mitarbeiterversammlungen vom Geschäftsführer
schon. Routine gibt es immer und nicht nur spannendes, neues.
Mitarbeiter:innen stehen im Mittelpunkt
Unternehmensphilosophie
Das würde ich im Falle eines Falles der Geschäftsleitung persönlich sagen
Darüber würde ich nur mit der Unternehmensleitung sprechen, falls ich da Vorschläge hätte
Ernster Job mit viel Verantwortung, bei dem der Spaß nicht zu kurz kommt
Für mich zählt ABUS zu den Top-Marken im Bereich häusliche und mobile Sicherheit
Gleitzeit, Arbeitszeitkonto
Jederzeit möglich
Angemessene Vergütung, 13. Monatsgehalt als Urlaubs- und Weihnachtsgeld, betriebliche Gesundheitsprävention, Dienstradleasing, verschiedene gesundheitliche Maßnahmen,
Hat zugenommen in den vergangenen Jahren , Projekte mit Mitarbeitern, Nachhaltigkeitstag zum Kennenlernen verschiedener ökologischer Projekte
Wir sind ein sehr gutes Team und unterstützen uns gegenseitig
Ich bekomme Anerkennung und Respekt entgegengebracht
Fair und kommunikativ
Höhenverstellbarer Schreibtisch, mehrere Bildschirme, Möglichkeit zum Homeoffice
Alle wichtigen Infornationen werden im Intranet veröffentlicht und können auch jederzeit über Whiteboards abgerufen werden
Es kommt auf das an, was man kann und nicht, welchem Geschlecht man angehört
Arbeitsbedingungen, viele Benefits
Gehalt nicht mehr up-to-date
Die Löhne und Gehälter besser anpassen, eventuell auf Lohn- und Gehaltsklassen zurück wechseln. Dann würde ich gern dort wieder arbeiten.
Moderne Arbeitsplätze in der Verwaltung. Höhenverstellbare Schreibtische, Fußbänkchen, vertikale Maus - alles möglich, wenn man danach fragt.
Nicht alles Gold was glänzt. Sehe ABUS immer noch als guten Arbeitgeber.
Konnte mich damals nicht beschweren, die Urlaubssperre war allen bekannt. Damit hatte kaum einer Probleme, sollte man in der Zeit Urlaub dringend benötigen, konnte man mit der Geschäftsführung darüber reden.
Schwierig hier die Zustimmung zu bekommen. Führungspositionen werden nur an Arbeitnehmer mit Studienabschluss vergeben.
Lohn wird pünktlich gezahlt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist drin, verschiedene Bonusmodelle für Überstunden/ Sonderschichten.
Was allerdings gar nicht geht, sind die Unterschiede zwischen Verwaltung und Produktion. Man verdient mehr als Quereinsteiger in der Produktion statt Gelernte in der Verwaltung.
Sozialbewusstsein ist gut. Bezüglich Umwelt hat man nichts erfahren bzw. wird nach Außen hin nichts beworben.
Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden geschätzt und Tipps & Tricks dankend angenommen.
Manche der Kollegen haben allerdings Probleme mit den jüngeren Generationen.
In meinem Falle immer sehr verständnisvoll.
Verwaltung top, Produktion hat sich hoffentlich verbessert.
Meistens sehr gut, abhängig davon ob die Vorgesetzten ihr Team entsprechend informieren/ mit einbeziehen.
Es werden auch Mitarbeiter mit Einschränkungen eingestellt und voll integriert.
Habe alle Abteilungen + Produktion kennengelernt. Wenn man sich für technische Sachen interessiert, ist das genau das richtige.
Nichts negatives was es nicht auch woanders gibt, familiäres und kollegiales Miteinander.
Gleitzeit Konten und Flexibilität in der Arbeitzeit
Es werden Schulungen/ Weiterbildung gezahlt und in der Arbeitszeit angeboten.
Pünktliche Zahlung. Betriebliche Altersversorgung, Massagegutscheine für Mitarbeiter
Unterstützung etlicher sozialer Projekte und Einrichtungen
Fair
Transparenz besonders bei den Themen die alle Mitarbeiter betreffen
Es wird mit einem Maß gemessen
Innerhalb der Schicht prima, darüber hinaus ein durchaus etabliertes Konkurenzdenken. Ein großen WIR geht anders!
Die Außendarstellung und das was innerhalb der Firma passiert sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Für mich sehr enttäuschend. Ich hatte mir da bedeutend mehr erhofft.
Um Überstunden absetzen zu können oder auch mal aus der Reihe Urlaub zu bekommen, bedarf es oft Verhandlungsgeschick. Die Urlaubssperre in der Weihnachtszeit ist weder angemessen noch eines christlichen Unternehmens würdig. Oftmals wurden in der Weihnachtszeit Sonderschichten angesetzt, weil das immer schon so war. Oft völlig ohne Sinn und Bedarf.
Wenn man bereit ist, für die Firme sein letztes Hemd zu geben, ja. Ansonsten eher nein.
Unterer Durchschnitt. Seidenn man ist schon viele Jahre im Unternehmen. Die jährlichen 1-1,5% Lohnplus reichen nicht aus für eine angemessene Vergütung.
Das Umweltbewusstsein ist eine einzige Katastrophe!
Bis auf paar Ausnahmen ganz in Ordnung. Aber wer sich nach oben schlafen möchte, vergisst den Kollegenzusammenhalt schon mal. Bis auf paar Ausnahmen ganz in Ordnung.
Dafür ist selbst 1 Stern noch zu viel! Ohne Anstand. Ohne Respekt. Ohne Umgangsformen. Ohne Wertschätzung.
50:50. Teilweise top modern, teilweise mit einem Hauch 80er Jahre.
Sehr überschaubar. Schulungen zu neuen Prudukten gleich Null.
Die alteingesessen Kollegen spielen grundsätzlich in einer anderen Liga. Neue Kollegen werden gerne mal verheizt.
Gehalt
Mehr auf zwischenmenschliche Beziehungen achten. Output ist nur begrenzt dehnbar
Viele Mitarbeiter trauen sich nicht ihre Meinung selbst unter Kollegen zu offenbaren.
Es hängte davon ab, ob man sich bei älteren Kollegen vorher eine „Genehmigung“ eingeholt hat. Unflexibel
Nur innerhalb der eigenen Stelle
Wurde immer weniger, eher Konkurrenzkampf
Leider wurden viele ältere „gegangen“
War ok, nichts besonderes
Bis auf kleine Ausnahmen, ok
Viel zu wenig, dort wo es angebracht ist, dafür mehr in den „bekannten“ Grüppchen
Waren zu meiner Zeit gut
Nein
Ja!!! Täglich und sehr dankbare Kunden! Der Job war toll, die Atmosphäre arg verbesserungsfähig
Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Corona-Prämie, sich engagierende Mitarbeiter werden gefördert/ unterstützt, Veränderungen werden voran getrieben, flexible Arbeitszeiten
unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, extrem hohes Arbeitsvolumen, zu viele parallele Projekte
Die freie Meinungen der Mitarbeiter sollte mehr in Entscheidungen einfließen und nicht durch die Unternehmesleitung vorgeprägt werden. Teilweise "trauen" sich die Mitarbeiter nicht Ihre Meinung offen zu sagen.
Das Arbeitspensum sollte nicht weiter erhöht werden, sonst brennen die Mitarbeiter aus und die Unzufriedenheit steigt.
Prinzipiell gut. Dadurch dass der Output überall im Vordergrund steht, herrscht oft eine angespannte Stimmung.
Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen je nach Bereich bzw. Mitarbeiter.
Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen, gerade auch in Corona-Zeiten war das zu spüren.
Urlaub ist auch jederzeit möglich, außer von Mitte November bis Ende Dezember.
Je nach Zeiterfassungsmodell ist die Situation unterschiedlich. Mitarbeiter mit Zeiterfassungssystem haben die Möglichkeit Stunden abzusetzen. Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit können keine Überstunden absetzen, weil sie nicht erfasst werden.
Wenn der Mitarbeiter selbst aktiv wird, wird er auch gefördert.
Zahlungen sind immer pünktlich.
Die Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Es gibt außerdem Zusatzzahlungen.
Es werden Dienstradleasing, 6 Massagegutscheine/ Jahr, Job-Ticket und weitere Leistungen angeboten.
Da es ein christlich geführtes Unternehmen ist wird weites gehend versucht auf die individuelle Situation der Mitarbeiter ein zu gehen.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es gibt, wie überall, Mitarbeiter mit denen man gerne/ nicht gerne zusammenarbeitet.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird meist geschätzt und Meinungen der älteren Kollegen werden eingeholt. Je nach Aufgabengebiet werden sie aber auch aufs "Abstellgleis" gestellt.
Prinzipiell sind die Vorgesetzten gerecht und beziehen die Mitarbeiter mit ein. Einige setzen sich mehr für ihre Mitarbeiter ein als andere. Hier wünscht man sich manchmal, dass die Vorgesetzten bei unterschiedlichen Meinungen mehr für ihre Leute einstehen.
Die Arbeitsbedingungen werden so gut es geht verbessert. PCs, Laptops und Software werden auf dem neuesten Stand gehalten. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und die Räume werden modern gehalten.
In der Produktion wird investiert, es gibt jedoch weiterhin Bedarf an neuer Maschinentechnik.
Es wird versucht die Mitarbeiter zu informieren. Je nach Bereich klappt das besser oder schlechter. Es werden teilweise Entscheidungen übereilt getroffen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Es werden alle Menschen gleich behandelt. Top.
Arbeitsbelastung ist durchgehend sehr hoch in allen Abteilungen. Das hört man von fast allen Seiten. Hier wäre es gut den Mitarbeitern mehr Freiraum für eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu geben, damit sie agieren und nicht nur reagieren können. Hier muss man aufpassen, dass man die Mitarbeiter nicht zu sehr verheizt.
Wenn eigene Ideen angesprochen werden, werden sie auch angehört und umgesetzt, wenn sie sinnvoll sind.
Es gibt viele Projekte, die angestoßen werden. Es gibt also stetig Veränderung/ Wachstum. Dabei muss aufgepasst werden, dass einzelnen Mitarbeitern nicht zu viele Aufgaben gegeben werden.
Das der Kindergarten mit Verpflegung bezahlt wirt.
Zur Zeit Nix.
Zur Zeit Nix.
Alles Top.
Beste Firma wo ich je arbeiten durfte!
Wer hier meckert den kann man es nirgends recht machen!
Jeder kann zu mehr arbeit ja oder nein sagen freiwillig.
Ich kann mich hier immer mit einbringen vorschläge machen und in der Vergangenheit bis heute gut entfalten.
Gehälter Top, Kindergarten mit Verpflegung wirt in Höhe des Urlaubs bzw Weihnachtsgelds Brutto Übernommen Komplett absolut Top!!!
Top Firma.
Die Schichtübergabe läuft immer Top.
Ob Jünger oder Älter werden alle gleich gut behandelt.
In der Montage haben wir den besten Teamleiter den man haben kann.
Mit ihr kann man immer offen über Probleme reden sie nimmt sich Zeit für jeden, sie ist immer gerecht und macht keine Unterschiede zwischen Mitarbeitern.
Wer mit ihr nicht klar kommt, kommt mit direkten Menschen halt nicht klar und will immer nur gestreichelt werden, der Jenige kann mit Kritik nicht umgehen.
Alles Top.
Sind meistens gut informiert.
Alles Top.
Immer abwechselnde aufgaben, verschiedene Systeme zum Bauen.
Top Interessant immer wieder.
So verdient kununu Geld.