Auch wenn die Zeiten am Arbeitsmarkt schwierig sind, dieses Unternehmen ist keine Option.
Verbesserungsvorschläge
Da es eine Vielzahl von Baustellen gibt, kann hier nur ein Interimsmanager helfen.
Arbeitsatmosphäre
Viele gute und kompetente Mitarbeiter sind gegangen. Die anfallenden Aufgaben müssen von nur wenigen getragen werden, was auf Dauer zu Unmut und gedrückter Stimmung führt.
Image
Auf der Webseite und in Stellenanzeigen wird ein Bild des Unternehmens suggeriert, welches sich spätestens am ersten Arbeitstag in Luft auflöst.
Work-Life-Balance
Die theoretisch vorhandene 32 Std. Woche ist real nichts wert, da es zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter gibt.
Karriere/Weiterbildung
Nur in der Freizeit und durch Eigeninitiative möglich. Es gibt keine internen Weiter-/ Fortbildungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Die letzten verbliebenen Mitarbeiter versuchen gemeinsam das sinkende Schiff über Wasser zuhalten.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt Vorgesetzte die im Jahr 2026 aus dem Verkehr gezogen werden müssten. In Großkonzernen würden Vorgesetzte bei solchem Verhalten mit sofortiger Wirkung freigestellt werden.
Arbeitsbedingungen
Alles was zum Arbeiten benötigt wird ist vorhanden und zählt 2026 zum absoluten Standard.
Kommunikation
Erwähnt wird nur positives, schlechte Nachrichten zu Zahlen werden bewusst nicht kommuniziert.
Gehalt/Benefits
In Anbetracht von Branche und Standort, nicht konkurrenzfähig. Sozialleistungen und Sonderzahlungen, wie Urlaubs-/ und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Interessante Aufgaben
Eintönige Aufgaben ohne Vielfalt und fachliche Tiefe. Das Produktportfolio ist veraltet und in Zeiten von AI überholt und längst abgehängt.