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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ACCENON Software und Hardware die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 19 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ACCENON Software und Hardware
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ACCENON Software und Hardware
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    57%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    57%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt wahrgenommen. Sobald die Geschäftsführung im Haus war, hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende darauf bedacht waren, keine Gespräche zu führen, die als nicht arbeitsbezogen ausgelegt werden könnten. Spontane Abstimmungen oder kurze persönliche Gespräche wirkten häufig gehemmt.

Zusätzlich veränderte sich die Stimmung im Unternehmen spürbar, nachdem die Partnerin des Geschäftsführers eine Rolle im Unternehmen übernahm. Mein persönlicher Eindruck war, dass sich dadurch einige Mitarbeitende unwohler fühlten und offener Austausch noch seltener wurde.

Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als wenig locker und von Vorsicht geprägt erlebt. Eine Atmosphäre, die Vertrauen, Eigenverantwortung und offene Kommunikation fördert, konnte ich während meiner Zeit dort nicht wahrnehmen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als problematisch erlebt. Besonders kritisch fand ich, dass vertrauliche Gespräche zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften nach meinem Eindruck nicht immer vertraulich behandelt wurden. Informationen aus persönlichen Gesprächen wurden teilweise gegenüber anderen Mitarbeitenden thematisiert, ohne dass hierfür eine Zustimmung vorlag. Für mich hat dies das notwendige Vertrauen in eine offene Kommunikation erheblich beeinträchtigt.

Auch die Kommunikation im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht überwiegend defizitorientiert. Rückmeldungen erhielt man hauptsächlich dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen habe ich nur selten wahrgenommen. Dadurch entstand der Eindruck, dass Fehler stärker im Fokus standen als Erfolge oder Entwicklungsmöglichkeiten.

Zudem fehlte mir eine klare und regelmäßige Kommunikation zu Aufgaben, Erwartungen und Prioritäten. Häufig wurde erst dann kommuniziert, wenn bereits Unzufriedenheit bestand. Dies führte aus meiner Sicht zu Unsicherheit und erschwerte eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von einem echten Kollegenzusammenhalt habe ich wenig gespürt. Statt eines Teams gab es aus meiner Sicht klare Grüppchenbildungen. Teilweise erinnerte die Dynamik eher an Schulzeiten als an ein professionelles Arbeitsumfeld. Es gab eine Gruppe von Personen, die offensichtlich einen besonderen Stellenwert hatte, während viele andere Mitarbeitende eher ihr eigenes Ding machten.

Ein unternehmensweites Wir-Gefühl oder gegenseitige Unterstützung habe ich kaum wahrgenommen. Neue Mitarbeitende haben es dadurch nicht leicht, Anschluss zu finden. Insgesamt wirkte das Miteinander auf mich wenig integrativ und eher von internen Kreisen geprägt als von echter Teamarbeit.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die 32-Stunden-Woche ist auf dem Papier ein attraktiver Benefit. Allerdings verliert ein solcher Vorteil aus meiner Sicht deutlich an Wert, wenn gleichzeitig offen kommuniziert wird, dass die Einführung dieser Regelung angeblich eine der schlechtesten Entscheidungen gewesen sei.

Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass ein Benefit zwar angeboten wird, seine Nutzung oder Existenz jedoch nicht wirklich unterstützt oder wertgeschätzt wird. Eine gute Work-Life-Balance besteht nicht nur aus den vertraglichen Rahmenbedingungen, sondern auch aus der Haltung des Unternehmens gegenüber diesen Regelungen.

Insgesamt hatte ich daher nicht das Gefühl, dass das Thema Work-Life-Balance im Unternehmen uneingeschränkt gelebt wird.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der Hauptgründe, warum ich die Zeit im Unternehmen negativ in Erinnerung habe.

Mein Eindruck war, dass die Führung stark von persönlichen Überzeugungen geprägt war und Kritik oder abweichende Meinungen nur begrenzt Platz hatten. Strategische Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erklärt oder nachvollziehbar kommuniziert. Gleichzeitig fehlten den Mitarbeitenden die notwendigen Strukturen, Prozesse und Werkzeuge, um ihre Aufgaben langfristig und planbar erfolgreich umzusetzen.

Besonders schwierig empfand ich die Kommunikation. Erwartungen änderten sich teilweise kurzfristig oder wurden nicht klar vermittelt, wodurch Unsicherheit entstand. Rückmeldungen konzentrierten sich häufig auf Fehler und Defizite, während Unterstützung bei Herausforderungen oder konkrete Hilfestellungen aus meiner Sicht zu kurz kamen.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass Verantwortung bei Problemen häufig bei den Mitarbeitenden gesucht wurde, während eine kritische Reflexion von Entscheidungen auf Führungsebene nur begrenzt stattfand. Dies führte bei mir nicht zu dem Gefühl, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Auch die Vorbildfunktion habe ich kri

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben empfand ich als wenig abwechslungsreich und fachlich deutlich unter dem Niveau, das aufgrund der ausgeschriebenen Stelle und meiner Qualifikation zu erwarten gewesen wäre. Wer auf anspruchsvolle Projekte, Eigenverantwortung oder fachliche Weiterentwicklung hofft, könnte hier enttäuscht werden.

Besonders problematisch war für mich die Einarbeitung. Eine strukturierte Einführung in Prozesse, Systeme oder Zuständigkeiten konnte ich nicht erkennen. Stattdessen bestand ein großer Teil der ersten Zeit daraus, selbst herauszufinden, wie Abläufe funktionieren, welche Informationen relevant sind und an wen man sich bei Fragen überhaupt wenden kann.

Dadurch ging viel Zeit verloren, die mit einer klaren Einarbeitungsstrategie deutlich effektiver hätte genutzt werden können. Für neue Mitarbeitende bedeutet das aus meiner Sicht unnötige Unsicherheit und einen deutlich schwierigeren Start als notwendig.