20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich besonders kritisch erlebt habe, war die Führungskultur. Entscheidungen wirkten auf mich häufig stark personenbezogen und nur begrenzt nachvollziehbar. Fachliche Einwände oder andere Sichtweisen hatten aus meiner Wahrnehmung wenig Raum.
Zusätzlich entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Beziehungen innerhalb des Unternehmens Einfluss auf Rollen und Verantwortlichkeiten hatten. Dies führte bei mir nicht zu dem Gefühl, dass Entscheidungen ausschließlich auf Basis von Erfahrung, Fachkompetenz oder objektiven Kriterien getroffen wurden.
Besonders belastend war für mich die Art der Kommunikation. Statt Mitarbeitende aufzubauen, zu fördern und ihnen Sicherheit zu geben, hatte ich häufig das Gefühl, dass Fehler, Defizite und Kritik im Vordergrund standen. Wertschätzung, Anerkennung und konstruktive Unterstützung habe ich dagegen vermisst.
Das Ergebnis war für mich eine Arbeitsatmosphäre, die eher verunsichert als motiviert hat und in der Selbstvertrauen aufgebaut wurde.
* Führung sollte nicht mit Kontrolle verwechselt werden. Mitarbeitende brauchen Vertrauen, Orientierung und Unterstützung – keine Kultur der Angst und ständigen Fehlersuche.
* Vertraulichkeit muss respektiert werden. Persönliche Gespräche zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften dürfen nicht zum Gesprächsthema anderer Personen werden.
* Eine strukturierte Einarbeitung ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für den Erfolg neuer Mitarbeitender. Wer neue Kolleginnen und Kollegen einstellt, sollte ihnen auch die Möglichkeit geben, erfolgreich zu werden.
* Weniger Fokus auf Schuldige, mehr Fokus auf Lösungen. Nicht jede Herausforderung entsteht durch einzelne Mitarbeitende. Führungskräfte sollten regelmäßig hinterfragen, welchen Anteil Prozesse, Strukturen und Entscheidungen daran haben.
* Zusagen sollten eingehalten werden. Wiederholt Erwartungen zu wecken und diese anschließend nicht umzusetzen führt langfristig zu Vertrauensverlust.
* Die Kommunikation sollte klarer, wertschätzender und konsistenter werden. Mitarbeitende sollten nicht erst dann etwas hören, wenn bereits Unzufriedenheit besteht.
* Die Unternehmenskultur sollte professioneller werden. Grüppchenbildung, Unsicherheit und eine Atmosphäre, in der Menschen Angst haben, den Eindruck zu erwecken, nicht produktiv genug zu sein, fördern weder Motivation noch Leistung.
* Marktfeedback sollte ernst genommen werden. Statt sich über die eigene Bedeutung zu definieren oder Wettbewerber abzuwerten, sollte der Fokus stärker auf Kundenmehrwert, Produktqualität und nachhaltiger Unternehmensentwicklung liegen.
* Wer qualifizierte Fachkräfte gewinnen und halten möchte, sollte Gehälter und Benefits regelmäßig mit dem tatsächlichen Markt vergleichen und nicht mit den eigenen Vorstellungen davon.
* Führungskräfte sollten sich aktiv mit moderner Mitarbeiterführung, Kommunikation und Organisationsentwicklung auseinandersetzen. Fachliche oder unternehmerische Erfahrung allein ersetzt keine Führungskompetenz.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt wahrgenommen. Sobald die Geschäftsführung im Haus war, hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende darauf bedacht waren, keine Gespräche zu führen, die als nicht arbeitsbezogen ausgelegt werden könnten. Spontane Abstimmungen oder kurze persönliche Gespräche wirkten häufig gehemmt.
Zusätzlich veränderte sich die Stimmung im Unternehmen spürbar, nachdem die Partnerin des Geschäftsführers eine Rolle im Unternehmen übernahm. Mein persönlicher Eindruck war, dass sich dadurch einige Mitarbeitende unwohler fühlten und offener Austausch noch seltener wurde.
Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als wenig locker und von Vorsicht geprägt erlebt. Eine Atmosphäre, die Vertrauen, Eigenverantwortung und offene Kommunikation fördert, konnte ich während meiner Zeit dort nicht wahrnehmen.
Das Unternehmensimage nach außen und die Selbstwahrnehmung des Unternehmens gingen für mich teilweise weit auseinander.
Während das Unternehmen sich aus meiner Sicht als besonders bedeutender Akteur im Markt positionieren wollte, konnte ich diese Wahrnehmung in meinem beruflichen Umfeld und bei Marktgesprächen nicht in gleichem Maße wiederfinden. Dadurch entstand für mich eine Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Marktpräsenz.
Kritisch empfand ich außerdem, dass Wettbewerber teilweise eher über deren Schwächen als über die eigenen Stärken eingeordnet wurden. Ich bin der Überzeugung, dass nachhaltige Marktpositionierung vor allem durch überzeugende Leistungen, klare Mehrwerte und zufriedene Kunden erreicht wird – nicht durch die Abgrenzung über andere Marktteilnehmer.
Insgesamt wirkte die Außendarstellung auf mich ambitionierter als die Realität, die ich während meiner Zeit im Unternehmen erlebt habe.
Die 32-Stunden-Woche ist auf dem Papier ein attraktiver Benefit. Allerdings verliert ein solcher Vorteil aus meiner Sicht deutlich an Wert, wenn gleichzeitig offen kommuniziert wird, dass die Einführung dieser Regelung angeblich eine der schlechtesten Entscheidungen gewesen sei.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass ein Benefit zwar angeboten wird, seine Nutzung oder Existenz jedoch nicht wirklich unterstützt oder wertgeschätzt wird. Eine gute Work-Life-Balance besteht nicht nur aus den vertraglichen Rahmenbedingungen, sondern auch aus der Haltung des Unternehmens gegenüber diesen Regelungen.
Insgesamt hatte ich daher nicht das Gefühl, dass das Thema Work-Life-Balance im Unternehmen uneingeschränkt gelebt wird.
Mit dem Gehalt und den Sozialleistungen war ich insgesamt nicht zufrieden.
Die Vergütung lag aus meiner Sicht am unteren Ende dessen, was für die Position, die Verantwortung und die geforderten Qualifikationen marktüblich ist. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die angebotene Vergütung als besonders attraktiv dargestellt wurde, was ich persönlich nicht nachvollziehen konnte.
Zusätzlich kam es bei den Gehaltsabrechnungen zu Problemen. In meinem Fall wurden Abrechnungen verspätet bereitgestellt und enthielten Unstimmigkeiten, die zusätzlichen Klärungsaufwand verursacht haben. Nach Gesprächen mit anderen Mitarbeitenden entstand bei mir der Eindruck, dass solche Fehler nicht völlig ungewöhnlich waren.
Besondere Sozialleistungen, Zuschüsse oder Benefits, die die vergleichsweise niedrige Vergütung hätten ausgleichen können, habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen.
Insgesamt steht für mich die Vergütung nicht im Verhältnis zu den Anforderungen, der Verantwortung und den Qualifikationen, die für die Stelle erwartet werden.
Ansätze zum Umweltbewusstsein waren vorhanden, beispielsweise durch Mülltrennung im Arbeitsalltag. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass das Thema konsequent oder aus echter Überzeugung gelebt wurde.
Teilweise entstand für mich das Gefühl, dass Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen vor allem dann unterstützt wurden, solange sie keinen zusätzlichen Aufwand verursachten. Sobald organisatorischer oder persönlicher Mehraufwand entstand, schien die Bereitschaft dafür deutlich geringer zu sein.
Insgesamt habe ich das Umweltbewusstsein daher eher als punktuell vorhanden denn als fest verankerten Bestandteil der Unternehmenskultur wahrgenommen.
Von einem echten Kollegenzusammenhalt habe ich wenig gespürt. Statt eines Teams gab es aus meiner Sicht klare Grüppchenbildungen. Teilweise erinnerte die Dynamik eher an Schulzeiten als an ein professionelles Arbeitsumfeld. Es gab eine Gruppe von Personen, die offensichtlich einen besonderen Stellenwert hatte, während viele andere Mitarbeitende eher ihr eigenes Ding machten.
Ein unternehmensweites Wir-Gefühl oder gegenseitige Unterstützung habe ich kaum wahrgenommen. Neue Mitarbeitende haben es dadurch nicht leicht, Anschluss zu finden. Insgesamt wirkte das Miteinander auf mich wenig integrativ und eher von internen Kreisen geprägt als von echter Teamarbeit.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der Hauptgründe, warum ich die Zeit im Unternehmen negativ in Erinnerung habe.
Mein Eindruck war, dass die Führung stark von persönlichen Überzeugungen geprägt war und Kritik oder abweichende Meinungen nur begrenzt Platz hatten. Strategische Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erklärt oder nachvollziehbar kommuniziert. Gleichzeitig fehlten den Mitarbeitenden die notwendigen Strukturen, Prozesse und Werkzeuge, um ihre Aufgaben langfristig und planbar erfolgreich umzusetzen.
Besonders schwierig empfand ich die Kommunikation. Erwartungen änderten sich teilweise kurzfristig oder wurden nicht klar vermittelt, wodurch Unsicherheit entstand. Rückmeldungen konzentrierten sich häufig auf Fehler und Defizite, während Unterstützung bei Herausforderungen oder konkrete Hilfestellungen aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Verantwortung bei Problemen häufig bei den Mitarbeitenden gesucht wurde, während eine kritische Reflexion von Entscheidungen auf Führungsebene nur begrenzt stattfand. Dies führte bei mir nicht zu dem Gefühl, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Auch die Vorbildfunktion habe ich kri
Die Arbeitsbedingungen entsprechen weitgehend dem Standard und bieten aus meiner Sicht weder besondere Vor- noch Nachteile. Die grundlegende Ausstattung für die tägliche Arbeit ist vorhanden, allerdings auch nichts, was besonders positiv hervorsticht.
Kritisch fand ich vor allem, dass zusätzliche Ausstattung oder Verbesserungen zwar angekündigt wurden, diese Ankündigungen jedoch während meiner Zeit im Unternehmen nicht umgesetzt wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass zwischen Kommunikation und tatsächlicher Umsetzung eine deutliche Lücke besteht.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen funktional, blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück, die durch verschiedene Zusagen geweckt wurden.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als problematisch erlebt. Besonders kritisch fand ich, dass vertrauliche Gespräche zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften nach meinem Eindruck nicht immer vertraulich behandelt wurden. Informationen aus persönlichen Gesprächen wurden teilweise gegenüber anderen Mitarbeitenden thematisiert, ohne dass hierfür eine Zustimmung vorlag. Für mich hat dies das notwendige Vertrauen in eine offene Kommunikation erheblich beeinträchtigt.
Auch die Kommunikation im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht überwiegend defizitorientiert. Rückmeldungen erhielt man hauptsächlich dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen habe ich nur selten wahrgenommen. Dadurch entstand der Eindruck, dass Fehler stärker im Fokus standen als Erfolge oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Zudem fehlte mir eine klare und regelmäßige Kommunikation zu Aufgaben, Erwartungen und Prioritäten. Häufig wurde erst dann kommuniziert, wenn bereits Unzufriedenheit bestand. Dies führte aus meiner Sicht zu Unsicherheit und erschwerte eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die Aufgaben empfand ich als wenig abwechslungsreich und fachlich deutlich unter dem Niveau, das aufgrund der ausgeschriebenen Stelle und meiner Qualifikation zu erwarten gewesen wäre. Wer auf anspruchsvolle Projekte, Eigenverantwortung oder fachliche Weiterentwicklung hofft, könnte hier enttäuscht werden.
Besonders problematisch war für mich die Einarbeitung. Eine strukturierte Einführung in Prozesse, Systeme oder Zuständigkeiten konnte ich nicht erkennen. Stattdessen bestand ein großer Teil der ersten Zeit daraus, selbst herauszufinden, wie Abläufe funktionieren, welche Informationen relevant sind und an wen man sich bei Fragen überhaupt wenden kann.
Dadurch ging viel Zeit verloren, die mit einer klaren Einarbeitungsstrategie deutlich effektiver hätte genutzt werden können. Für neue Mitarbeitende bedeutet das aus meiner Sicht unnötige Unsicherheit und einen deutlich schwierigeren Start als notwendig.
Da es eine Vielzahl von Baustellen gibt, kann hier nur ein Interimsmanager helfen.
Viele gute und kompetente Mitarbeiter sind gegangen. Die anfallenden Aufgaben müssen von nur wenigen getragen werden, was auf Dauer zu Unmut und gedrückter Stimmung führt.
Auf der Webseite und in Stellenanzeigen wird ein Bild des Unternehmens suggeriert, welches sich spätestens am ersten Arbeitstag in Luft auflöst.
Die theoretisch vorhandene 32 Std. Woche ist real nichts wert, da es zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter gibt.
Nur in der Freizeit und durch Eigeninitiative möglich. Es gibt keine internen Weiter-/ Fortbildungsmöglichkeiten.
Die letzten verbliebenen Mitarbeiter versuchen gemeinsam das sinkende Schiff über Wasser zuhalten.
Es gibt Vorgesetzte die im Jahr 2026 aus dem Verkehr gezogen werden müssten. In Großkonzernen würden Vorgesetzte bei solchem Verhalten mit sofortiger Wirkung freigestellt werden.
Alles was zum Arbeiten benötigt wird ist vorhanden und zählt 2026 zum absoluten Standard.
Erwähnt wird nur positives, schlechte Nachrichten zu Zahlen werden bewusst nicht kommuniziert.
In Anbetracht von Branche und Standort, nicht konkurrenzfähig. Sozialleistungen und Sonderzahlungen, wie Urlaubs-/ und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Eintönige Aufgaben ohne Vielfalt und fachliche Tiefe. Das Produktportfolio ist veraltet und in Zeiten von AI überholt und längst abgehängt.
Die 32-Stunden-Woche.
Das Gehalt, der teilweise echt schroffe Umgangston zu bestimmten Kolleg*innen und die künstliche Fassade nach außen, die nicht hält was sie verspricht.
Die Gehälter sollten dringend an das Marktniveau angepasst werden, um langfristig Fachkräfte zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre war wechselhaft. Es gab Phasen, in denen man sehr gut und konzentriert arbeiten konnte und das Miteinander passte. Auf der anderen Seite gab es aber auch immer wieder Momente, in denen eine gewisse Anspannung im Raum stand, was ein dauerhaft entspanntes Arbeiten etwas erschwert hat.
Hier ist definitiv nicht alles Gold, was glänzt. Nach außen hin wird die Firma als absoluter Top-Arbeitgeber verkauft, aber wenn man erst mal drin ist, sieht die Welt ganz anders aus. Die schöne Fassade hält dem echten Arbeitsalltag leider nicht stand.
Die Work-Life-Balance ist durch das Modell der 32-Stunden-Woche ein klarer Pluspunkt. Diese Arbeitszeitregelung bietet eine sehr gute Grundlage für die Vereinbarkeit von Freizeit und Beruf.
Wer sich weiterentwickeln will, ist hier eher an der falschen Adresse. Es gibt kaum Möglichkeiten zur Fortbildung und man tritt fachlich eigentlich nur auf der Stelle.
Beim Gehalt passt es meiner Meinung nach weder zur Branche noch zur Region. Es liegt einfach spürbar unter dem Durchschnitt. Gerade für die IT ist das Gehaltsniveau viel zu niedrig und kann mit dem, was woanders üblich ist, nicht mithalten.
In diesem Bereich ist noch deutlich Luft nach oben.
Wie in den meisten Teams gibt es auch hier unterschiedliche Dynamiken. Mit einem Teil der Kollegen war der Zusammenhalt gut und man hat sich gegenseitig unterstützt. Bei anderen blieb es eher bei einem rein sachlichen Miteinander. Insgesamt war das Verhältnis untereinander okay, je nachdem, mit wem man gerade zusammengearbeitet hat.
Aufgrund des Alterdurchschnitts gibt es keine "älteren" Kolleginnen und Kollegen. Eine fundierte Beurteilung ist daher schwierig. Der generelle Umgang in der Firma wirkt jedoch unvoreingenommen.
Die Führungspersönlichkeiten habe ich als sehr wechselhaft wahrgenommen. Es gab zwar Momente einer sachlichen Zusammenarbeit mit teilen der Führung bzw. ehem. Führung, aber die Tendenz ging für mich eher ins Negative.
Die Arbeitsumgebung war in Ordnung und zweckmäßig. Die Räumlichkeiten sind hell genug und bieten die nötige Ausstattung für die tägliche Arbeit. Es ist ein solider Arbeitsplatz, der seinen Zweck erfüllt.
In einer kleinen Firma sind die Wege natürlich kurz und man ist eigentlich ständig im Austausch. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass wichtige Informationen oft nicht ganz klar oder rechtzeitig flossen. Es wurde zwar viel gesprochen, aber die Transparenz bei Entscheidungen hätte für mein Empfinden etwas ausgeprägter sein können.
Sachliche Führung wurde oft durch einen sehr speziellen Humor ersetzt, der für mein Empfinden die Grenzen der Professionalität überschritten hat. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe, der ohne Ironie oder spitze Bemerkungen auskommt, war leider nicht durchgängig gegeben.
Zu Beginn waren die Aufgaben abwechslungsreich, entwickelten sich jedoch schnell zu einer sehr gleichförmigen Routine. Neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, waren mit der Zeit kaum noch vorhanden. Die Tätigkeiten blieben weitestgehend statisch.
Ich schätze besonders den offenen und respektvollen Umgang im Unternehmen. Die 32-Stunden-Woche sorgt für eine ausgezeichnete Work-Life-Balance, die es ermöglicht, Arbeit und Privatleben gut zu vereinbaren. Meine Aufgaben sind vielseitig und bieten stets die Möglichkeit, Neues zu lernen und mich selbst herauszufordern. Die Vorgesetzten sind wertschätzend und großzügig, wobei ihnen das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Herzen liegt. Ich fühle mich stets unterstützt und weiß, dass mir der Rücken gestärkt wird.
Ich kann nichts Negatives an meinem Arbeitgeber finden. Natürlich gibt es den "perfekten" Arbeitgeber nicht, aber ACCENON kommt diesem Ideal schon nah. Die Arbeitsatmosphäre, das respektvolle Miteinander und die Unterstützung durch die Vorgesetzten machen das Arbeiten hier sehr angenehm.
Alles läuft bisher sehr gut, aber um als Unternehmen weiterhin modern und flexibel zu bleiben, ist es wichtig, hin und wieder neue Ansätze zu prüfen und sich nicht zu sehr an alten Gewohnheiten festzuhalten. So kann die Weiterentwicklung gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm – man kann sich einbringen oder sich zum konzentrierten Arbeiten zurückziehen.
Das Image stimmt mit der Realität überein.
Die 32-Stunden-Woche bietet eine außergewöhnliche Work-Life-Balance, die nicht selbstverständlich ist.
Zum Thema Karriere und Weiterbildung lässt sich noch nicht viel sagen, jedoch habe ich nicht den Eindruck, dass einem Steine in den Weg gelegt werden. Im Gegenteil, es herrscht eine offene Haltung gegenüber Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist angemessen und entspricht den Erwartungen, sodass eine solide Grundlage gegeben ist.
Das soziale Bewusstsein ist definitiv vorhanden, könnte jedoch in einigen Bereichen noch digitaler gestaltet werden.
Jeder hat ein offenes Ohr, und Team-Events sowie Reisen stärken den Zusammenhalt.
Die Wertschätzung ist da.
Die Vorgesetzten begegnen allen mit Respekt und Rücksicht. Bei Problemen gibt es jederzeit die Möglichkeit, ein Gespräch zu suchen – Anliegen werden ernst genommen und direkt angegangen.
Es gibt ein großes Büro mit vielen Rückzugsorten, wenn man sich zurückziehen will. Die Büroausstattung ist in Ordnung.
Manchmal gibt es zu viel, manchmal zu wenig Kommunikation – insgesamt ist die Kommunikation jedoch offen und rücksichtsvoll.
Alle werden gleichberechtigt behandelt.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und bietet die Möglichkeit, ständig Neues auszuprobieren und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen.
Super vielfältige Aufgaben und einen großen Kundenstamm, der die außergewöhnlichen Qualitäten des Unternehmens schätzt.
Die ACCENON ist ein Arbeitgeber der sehr mitarbeiterorientiert handelt und sich für die Interessen jedes Teammitglieds interessiert. Egal wie verrückt die Zeiten gerade sind, hier kümmert man sich um jeden Mitarbeiter!
Bei großen Neuentwicklungen oder Veränderungen kleinere Arbeitspakete schnüren und die Steps Schritt für Schritt umsetzen.
Ab und zu lieber eine Nacht über eine Entscheidung schlafen.
Jeder Mitarbeiter erhält einen großen Vertrauensvorschuss und muss sich nicht erst Jahrelang beweisen. Die Arbeit in einem top eingerichteten und modernen Büro machen sehr viel Spaß!
Wenn Außenstehende mitbekommen was es hier alles cooles gibt und was das Team füreinander leistet, dann sind die Augen meistens groß und der Mund staunend geöffnet ;-)
Auf die Mitarbeiter abgestimmte Arbeitszeitsmodelle ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance.
Jeder kann hier wachsen und sich gemäß seinem Interessensgebiet weiterbilden. Weiterbildungen sind ausdrücklich erwünscht.
Ein Unternehmen, dass sich nicht am Personal bereichert und eine für seine Größe faire Bezahlung bietet.
5 Sterne, Top Mülltrennung und sparsamer Umgang mit wertvollen Ressourcen. Seit vielen Jahren werden Patenkinder unterstützt und z.B. durch gemeinnützige Sportveranstaltungen Spendengelder für soziale Einrichtungen gesammelt.
Ein super dynamisches und kreatives Team! Jeder hilft jedem, egal wie voll der eigene Schreibtisch ist. Ein Team, dass defintiv zusammenhält und großartiges leisten kann.
Das Alter spielt keine Rolle im Umgang miteinander.
Flache Hierarchien und eine große Offenheit in der Kommunikation werden gelebt.
Egal ob Bauchentscheidung oder langfristig geplant, das Wohl der Mitarbeiter steht im Vordergrund.
Ein wunderschönes und sehr gut ausgestattes Büro bilden die Grundlage für ideale Arbeitsbedingungen. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet und technisch up to date. Im Home Office arbeitet sich dank sehr gutem Equipment auch sehr gut.
Für die Pause oder Afterwork stehen Tischkicker und Tischtennisplatte bereit ;-)
Hier wird schnell kommuniziert und alle Personen werden über wichtige Punkte informiert. Es ist gewünscht, dass auch Mitarbeiter rege kommunizieren und Eigeninitiative zeigen.
Egal ob alt oder jung, Mann oder Frau, seit 25 oder 5 Tagen im Unternehmen, hier wird jeder gleich behandelt.
Hier kehrt keine Langeweile ein. Die Aufgaben sind interessant und sehr vielfältig. Prozesse werden stetig optimiert und weiter entwickelt. Hier bleibt kein Stein auf dem anderen und jeder kann die Veränderungen mitgestalten!
Wenn du dich bewirbst wirst du zu 90% eingestellt. Egal ob du gute Noten oder schlechte Noten hast, hier ist jeden willkommen.
So ziemlich alles was ich schon genannt habe und:
- Lügen bzw. falsche Aussagen werden hier fast täglich getroffen
- Führungskräfte sind unqualifiziert!
- Sauberkeit in der Firma, auch hier wird dezent gespart.
- hohe Fluktuationsrate der Mitarbeiter
- Austausch der Führungskräfte
- mehr Gehalt
- weniger Stress auf die Mitarbeiter umleiten
- Urlaubsanspruch welcher hier in der Region üblich ist
--> Betriebsrat <--
Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens, daher sollte diesem viel daran liegen diese zu behalten, wird hier wohl nicht so gesehen...
Abteilungsabhängig, sofern du vor hast in den Support zu gehen kann ich dir nur davon abraten, in der Entwicklung hingegen kannst du entspannt arbeiten. Oder du schaust im Vertrieb vorbei, da gibt es immer einen leckeren Kaffee für dich.
Wie leicht zu erkennen ist, sind die letzten guten Bewertungen alle von Führungskräften, fragen sie sich mal wieso :)!
Normale Gleitzeitregelung wie bei vielen Unternehmen, allerdings gibt es gewisse Sonderregelungen mit dem Überstunden welche zuvor unbedingt erfragt werden sollten.
Zudem bringen einem die Stunden nicht viel wenn man keine Zeit hat diese abzubauen.
Keine Chance hier Karriere zu machen. Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach der Ausbildung, manche sogar schon während der Ausbildung.
Weiterbildungen können angefragt werden.
Unabhängig, dass wir hier in einem sehr guten Gebiet mit vielen IT-Dienstleistern leben sind die Gehälter nur lachhaft.
Alles so wie es sein muss! Allerdings wird öfters mal etwas angeschafft was nicht nötigt ist.
In den Abteilungen selbst ist der Zusammenhalt der Mitarbeitern sehr gut, wenn dann jedoch ein Vorgesetzter kommt sieht es wieder ganz anders aus. Zudem kommt es oftmals zu Schuldzuweisungen zwischen den Abteilungen.
Da die Fluktuationsrate recht hoch ist gibt es nur Führungskräfte welche länger im Unternehmen sind.
Vorgesetzte sollten zu dem stehen was sie sagen und auch den Kopf dafür hinhalten wenn sie sich falsch entschieden haben. Zudem sollen diese nicht dem Druck 1 zu 1 an den Mitarbeiter weitergeben.
Das Großraumbüro bietet alles was man braucht und es gab seiner Zeit einige nette Benefits.
Jedoch bringen viele Dinge wie Heizung oder Klimaanlage nichts wenn diese aus Kostengründen nicht genutzt werden bzw. mangelhaft genutzt werden.
Man kann offen mit jedem Reden, die Frage ist jedoch ob einem die Antwort gefällt.
Jeder Mitarbeiter wird *inzwischen* gleichbehandelt. Da es mal einen extremem Vorfall gab hier nur 3 Sterne.
Nach der Einarbeitungsphase macht man nahezu jeden Tag die gleichen Tätigkeiten.
Oftmals noch unter Stress da man von einem Fall zum nächsten springt.
Er ist nett und sehr zuverlässig
Eigentlich um ganz ehrlich zu sein nichts
Mehr geld geben wenn wir schon 200000 fr bekommen dann wollen wir mehr geld
Die technische Ausstattung und das Aufgabenfeld, sowie die tollen Kollegen. Es gibt kostenlos Getränke wie Wasser, Apfelschorle, ACE-Saft oder hochwertigen Kaffee, sowie frisches Bio-Obst.
Das Verhalten der Geschäftsführung, das sich sprunghaft zwischen innovativ und nicht nachvollziehbar bewegt. Leider mit einem leichten Gefälle zu Zweiterem. Die Vorgesetzten haben bis auf Ausnahmen kaum Führungsqualitäten.
Es gibt weder einen Betriebsrat, noch einen Tarifvertrag, der Anwendung findet.
Der AG sollte versuchen gute Mitarbeiter zu halten und weniger auf Azubis zu setzen, die in manchen Abteilungen zeitweise 30-40% der Mitarbeiter stellen.
Das riesige Büro hat viel Potenzial, genutzt wird allerdings wenig davon.
Stark abhängig von der Abteilung und den Vorgesetzten. Insgesamt in Ordnung.
Das Image der Firma ist schlechter als die Firma selbst. Hier wird aber mittlerweile viel dafür getan um das zu ändern.
Es wird darauf geachtet, dass nicht unnötig Überstunden angesammelt werden.
Der Urlaub wird eigentlich in den meisten Fällen gewährt. Ebenso wie Gleittage durch Überstunden, die allerdings an Bedingungen geknüpft sind. Natürlich sind bedingt durch die Teamgröße immer Absprachen notwendig.
Es herrscht die Idee, dass nur dann mit dem Ende der Kernzeit die Arbeit niedergelegt werden kann, wenn es wirklich nicht anders geht (Arzttermine o.ä.). Hier könnte man mehr Flexibilität an den Tag legen.
Beim Thema Homeoffice scheint der Nasenfaktor eine große Rolle zu spielen. Manche müssen jeden Tag einzeln erbitten, andere scheinen größere Freiheiten zu haben.
In Zeiten der "Hundstage" können die Arbeitszeiten etwas nach vorne verlegt werden, um frühzeitig Feierabend machen zu können.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie praktisch nicht vorhanden. Es gibt nur MA - Abteilungsleiter - GL. Man kann im Normalfall nur innerhalb seiner Position wachsen.
Über Weiterbildungen lässt sich mit dem AG in der Regel gut reden, sofern sie einem normalen Umfang entsprechen.
Für die starke Wirtschaftsregion Heilbronn ist das Gehalt leider unterdurchschnittlich. Das ist zum einen der Größe des Unternehmens geschuldet, zum anderen sind riesige IT-Dienstleister in direkter Nähe, die unter Umständen doppelt so gut bezahlen. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Erfolgsbeteiligungen. Ein etwas seltsames Gehaltsmodell, das nur überdurchschnittliche Vertriebler annähernd zufriedenstellend dastehen lässt.
Man kann sich über die Firma ein Jobrad leasen, was ich sehr gut finde.
40h/Woche bei 27 Tagen Urlaub im Jahr.
Ein papierfreies Büro wird angestrebt und auch in vielen Bereichen erfolgreich umgesetzt. Es wird ein jährlicher Benefiz-(Marketing)-Lauf organisiert. Die Spenden davon fließen ohne Umwege nach Nepal.
Tolle, hilfsbereite Kollegen, die einem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das Team besteht aus überwiegend jungen Kollegen zwischen 18 und 35. Die wenigen älteren und langjährigen Kollegen scheinen leider nicht die erwartete Wertschätzung zu erfahren.
Manche, wenige Vorgesetzte sind sehr kompetent, andere sind offenbar am Ende Ihrer Kompetenz angelangt bzw. haben diese mit der Position schon längst überschritten. Es fehlt manchen Vorgesetzten einfach an echter Führungsqualität.
Der Stand der Technik ist sehr gut. Jeder hat große 21:9-Monitore und eine aktuelle Hardware, sowie gute Headsets zum Telefonieren.
Lediglich zu bemängeln ist das Großraumbüro. Es kann mitunter sehr laut werden, wenn viele gleichzeitig telefonieren. Durch den PVC-Boden und eine große, relativ leere Wand, wird der Schall in alle Richtungen reflektiert. Hier erhofft sich der AG Besserungen durch Dämmmatten.
Im Sommer wird es aufgrund einer großen Fensterfront in Südlage leider sehr schnell ausgesprochen heiß. Hier könnte eine Klimaanlage Abhilfe schaffen.
Eine gute Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern über Erfolge und Misserfolge wurde angestrebt, aber maximal jährlich durchgeführt. Hier wären monatliche oder vierteljährliche Informationen interessant gewesen.
Mir sind keine Diskriminierungen gegenüber Frauen bekannt. Frauen haben hier die gleichen Chancen wie Männer.
Jedoch wird die Elternzeit bei Männern kritisch betrachtet und nicht gerne gesehen, was schade und sehr antiquiert ist.
Das Aufgabenfeld ist durch die unterschiedlichsten Kunden und Anforderungen abwechslungsreich und bietet ständig neue Herausforderungen.
Viel Gestaltungsspielraum im Rahmen der Abschlussarbeit
Spannendes Thema für die Abschlussarbeit
Offenheit für neue Projekte
Das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wurde
Flache Hierarchien
Nahbare Geschäftsführung, die jederzeit unterstützend zur Seite steht
Arbeitsatmosphäre
tolles Team
Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre individuellen Fähigkeiten
Tolles Team, freundschaftliche Atmosphäre, Wertschätzung von Kollegen und Vorgesetzten, Vertrauen seitens der Geschäftsführung und Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, kann bei Bedarf jederzeit im Home Office arbeiten, Urlaub war nie ein Problem, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten
Organisator eines Benefizlaufs, Sport-Sponsoring in der Region und drei Patenkinder
Am Arbeitsplatz wird auf den Papierverbrauch, Mülltrennung und auch den schonenden Umgang mit anderen Ressourcen wert gelegt.
Freundschaftliches Miteinander, neue Kollegen werden offen empfangen und schnell integriert, auf Kollegen ist Verlass
flache Hierarchien, Vorgesetzte sind nahbar und haben jederzeit bei Gesprächsbedarf ein offenes Ohr, mit Sarkasmus und Ironie muss man jedoch umgehen können - dann macht das Arbeiten Spaß
Tolle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und extrabreiten Monitoren
Frisch renoviertes Büro mit Palmen und vielen anderen Pflanzen
Neue Küche, in der das Mittagessen zubereitet werden kann
Kaffee und immer mal wieder Bio-Obst for free
Durch das Großraumbüro kann der Geräuschpegel ab und an etwas lauter sein. Man kann sich aber jederzeit zurückziehen.
Regelmäßiges Mitarbeiterfrühstück, bei dem über Unternehmens-Neuigkeiten informiert wird
Als Frau hatte ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, benachteiligt zu sein - ganz im Gegenteil.
Ich konnte von Beginn an meine Ideen in die Konzeption des Marketings einbinden und hatte großen Gestaltungsspielraum in meinen Aufgaben - sowohl als Masterandin als auch als Festangestellte. Die Geschäftsführung ist für neue Ideen offen. Die Abstimmungswege sind dabei kurz, sodass gute Ideen schnell in die Umsetzung können.
So verdient kununu Geld.