17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz, Frühstück und Getränke werden zur Verfügung gestellt und Massage / Gymnastik.
Ergibt sich aus Verbesserungsvorschläge
Entscheidung überdenken und auch mit den Mitarbeitern sprechen
Hat nachgelassen
Hat nachgelassen
Teils teils
Fehlt
War mal gut
Die offene Kommunikation und der Zusammenhalt. Ist mit dem neue Vorstand definitiv besser geworden.
Dies ist nicht dem Unternehmen zuzuschreiben, jedoch würde sich jeder über neue und interessante Aufgaben sehr freuen.
Weiterbildung für Mitarbeiter fördern, denn nur dadurch kann das Unternehmen immer mit den Veränderungen am Markt mithalten.
Ich verstehe einige Negativbewertungen nicht. Obwohl die wirtschaftliche Lage ( für alle Firmen der Immobilienwirtschaft) derzeit etwas schlechter ist, ist die Atmosphäre innerhalb der Firma und Kollegen ziemlich gut. Jeder hat genug zutun die Zusammenarbeit gelingt. Ein Lächeln sehe ich Abteilungsübergreifend und auch täglich.
Leider ist das Image des Unternehmens medial nicht besonders gut. Ist aber halt bei Immobilienunternehmen oft so.
Es gibt Massagen und auch Physiotherapien kostenlos für alle Mitarbeiter.
Derzeit nicht möglich.
Gehalt ist OK. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Die Dienstfahrzeuge sind überwiegend elektrisch betrieben. Nach und nach versucht das Unternehmen umweltbewusster zu werden. Der Weg ist das Ziel.
Hier kann ich nur von meiner Abteilung berichten. Ich finde jeder/jede ist für jeden/ jeder gerne da und hilft wo er/ sie kann.
Das Unternehmen besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern. Der Umgang mit älteren Kollegen ist aber gut.
Auch hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen. Die Vorgesetzten verhalten sich uns gegenüber respektvoll und die Gespräche verlaufen nett und auf Augenhöhe.
Super zentrale Lage direkt an der Kantstraße. Parkplätze sind im Hof vorhanden. Das ist bei anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. Getränke, Obst, Aufschnitt und frische Brötchen werden vom Unternehmen gestellt. Eine digitale Arbeitszeiterfassung ist vorhanden und regelt eine geregelte Arbeits- und Überstundenzeit. Büros sind modern ausgestattet und sind klimatisiert.
Der neue Vorstand ist sehr bemüht die Mitarbeiter über aktuelle interne Neuigkeiten zu informieren. Die geschieht sowohl über die jeweiligen Head ofs, als auch persönlich durch den Vorstand.
Das Unternehmen ist recht bunt. Jeder respektiert die Kolleginnen und Kollegen.
Derzeit begrenzen sich die Aufgaben eher auf nichtabgeschlossene Altprojekte. Wir hoffen auf Neue Herausforderungen.
Die offenen Türen, Ohren und Menschen. Hier lernt man viel und man kann sich einbringen.
Schlecht finde ich nichts. Dann würde ich kündigen.
Der Weg ist der Richtige. Die Veränderungen sind gut und die sollten auch weiter gemacht werden. Es gibt Mitarbeiter, die sind nie zu sehen. Über den Mehrwert sollte man sich mal Gedanken machen.
Die Accentro hat eine gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Aktuell werden personelle Fehler der Vergangenheit gerade gezogen, was wahrscheinlich zu den Bewertungen führt, die hier zu lesen sind. Es sind einige Leute für mich nachvollziehbar entlassen worden um Kosten zu sparen und das Klima zu verändern. Parallel werden dadurch aber auch bessere Strukturen geschaffen.
Die Accentro steht durch die Adlerbeteiligung und die Anleihe ein wenig im negativen Bild. Hoffen wir, dass das Management einen Weg findet.
Für mich passt das. Sicherlich ist aktuell etwas mehr los, aber es das wird gesehen und ein Ausgleich wird dafür gefunden.
Zwei Weiterbildungen die für mich und die Accentro ganz gut sind. Möglichkeiten des Aufstiegs sind da. Man muss sich halt reinhängen.
So wie man verhandelt. Und bei Gehaltsverhandlungen sperrt man sich nicht. Man muss halt seinen Mehrwert argumentieren können.
Der ist vorhanden und ich würde sagen besser als damals, weil auch enger an den Projekten und der Aufgabenstellung gearbeitet wird.
Respektvoll und achtend. Die Kollegen sind schon alle sehr jung, respektieren aber das Alter.
Größtenteils sind die Führungskräfte sehr engagiert und setzen sich für Ihre Mitarbeiter ein gerade im Assetmanagement und im Finance kommt das gut rüber. Es gibt aber auch Abteilungsleiter da willst Du keine Frage haben.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Ein gemeinsamen Frühstück und gute klimatisierte Arbeitsplätze. Physio vor Ort und das auch alles Zentral mit Öffis erreichbar.
Es wird kommuniziert und Hintergründe für Maßnahmen genannt. Unter den Kollegen kommt das gut an. Grundsätzlich kann man alles fragen. Der neue Vorstand und die Führungskräfte geben generell immer eine Auskunft, wenn man fragt.
Die Aufgaben sind vielseitig und breit gestreut. Immobilienbranche ist eben sehr interessant. Durch die Marktsituation ist es sehr spannend.
Sicherer Arbeitsplatz für gute Arbeitnehmer. Etabliertes Unternehmen.
Keine höhenverstellbaren Arbeitsplätze für alle.
Gerne die Ziele und Ausrichtung des Unternehmens offener Kommunizieren.
Eigenverantwortliches Arbeiten im angenehmen Umfeld. Rücksichtnahme auf persönliche Eigenarten und freundliche Kollegen. Letztlich ist etwas Unruhe durch den Abgang einiger Kollegen entstanden und der daraus resultierten Umverteilung von Aufgaben, allerdings ein ganz normaler Sachverhalt.
Branchentypisch, börsennotiertes Unternehmen.
Rücksichtnahme in Bezug auf private Veränderungen und die Option auf Homeoffice. Es zählt, dass man über alles sprechen kann! Beim Lesen einiger Bewertungen überraschen einige Behauptungen, ehrlich und offen stößt immer auf Vertrauen und Verständnis.
Individuelle Förderung von Mitarbeitern, interne Aufstiegschancen und diverse Schulungen auf eigene Anfrage.
Wahrscheinlich der Grund warum viel bei der Accentro anfingen.
Branchentypisch, börsennotiertes Unternehmen.
Im Team letztlich gegeben, im Einzelfall schwierig zu beurteilen.
Individueller Umgang mit älteren Kollegen, allerdings vom Team akzeptieren und toleriert.
Top! Man darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und sollte berücksichtigen, dass mit steigender Verantwortung weniger Zeit für Nebensächliches bleibt. Niveauvoll und fair in jeder Hinsicht.
Klimatisiertes Office inklusive Getränke und Frühstück. Diensthandy, Poolfahrzeuge, Roller und diverse Annehmlichkeiten.
Manchmal verbesserungsfähig, aber allgemein findet sich immer derjenige, welcher die passenden Informationen bereitstellen kann.
Niemand wird bevorzugt. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Abgesehen vom Tagesgeschäft/ Natürlich, es wird aufgebaut und Verbesserungen geschaffen.
Parkplatz oder BVG-Ticket
wo fang ich an: ergibt sich eigentlich auch schon aus den vorherigen Kommentaren
eigentlich vieles: mehr mit dem AN sprechen, Probleme klären, nicht hintergehen, mehr Gleichberechtigung, mehr zuhören usw.
vieles wird unter kurzen Zeitspannen mit Druck erarbeitet...
die Mitarbeiter wechseln ständig, fast nur noch junge hübsche Kollegen, untereinander je nach Abteilung anscheinend unterschiedlich
nicht mehr das, was am Anfang besprochen wurde... vor allem bei mangelner Gesundheit, geht die Firma nicht auf einen ein
Weiterbildung, eine, die nichts brachte. Karriere vorbei - man kommt nicht immer weiter. Geht vielleicht auch nur nach langjährige Zugehörigkeit und Beziehungen
Gehalt ist ok, Sozialleistungen gibt es keine
das könnte laut Aussagen vieler längere Kollegen besser sein
ehrlich gesagt, schwer einzuschätzen... habe schon positives erfahren, aber insgesamt ist es sehr unklar
von den Kollegen - nett
von den Vorgesetzen - naja
schwierig, vor allem, wenn einer geht, der gut war
technisch gut ausgestattet
könnte besser sein, vor Allem, wenn es Unklarheiten gibt. Und das ist nicht nur auf der eigentlich Arbeit bezogen
bezogen auf was? Alter könnte besser sein, Gesundheit - ist hier schlecht, weitere - enthalte ich mich
eher nicht zufriedenstellende Tätigkeit, war auch an Anfang anders gedacht...
Büros sind relativ gut ausgestattet. Spezielle ergonomische Dinge könnte man erhalten. Wagl zwischen BVG Ticket oder Parkplatz
Mangelne Anpassungsfähigkeit am Mitarbeiter (ältere und/oder kranke), keine alternativen, dann lieber kündigen... falsche Wahl
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen, auch wenn was unstimmig ist.
Komplette Mitarbeiter Gespräche über Kündigungen bringen Misstrauen, Missstimmungen und unzufriedene Mitarbeiter. Damit sind auch Ängste geschürt worden. Umsetzen von Kündigungen liefen unter falschen Voraussetzungen ...
Man hört viel unter den Kollegen, sind viele unzufrieden
Die Mitarbeiter reden nicht so positiv. Würde sagen über 50% eher negativ eingestellt
Mehr arbeiten darf man gern. Mehrarbeit abbummeln gar nicht möglich. Home Office mehr eingestellt
Habe keine brauchbaren Lehrgänge erhalten, z. B. fehlte es an SAP
Das ist ok. Sozialleistungen bekommt man keine
Na das was man sieht, ist nicht das Beste. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen
War bisher gut. Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen.
Naja solange man gesund bleibt... sonst eher nicht. Die meisten Mitarbeiter sind junge, wahrscheinlich gesunde und hübsche Mitarbeiter
Fehlende Kommunikation bei evtl. Klärungen
Technisch gut ausgestattet
Funktioniert nicht immer, man bekommt keine Antworten, machtden Eindruck, dass man ignoriert wird. Man soll auf telefonieren oder per Mail zurück greifen. Vorschläge werden nicht beantwortet.
Wie schon erwähnt. Vorschläge, Meinungen werden nicht erhört, später wird du andere Kollegen monate später das gleiche gesagt und plötzlich wird genau das umgesetzt, was ich Monate zuvor sagte
Kommt bestimmt auf die Abteilung an. Meine Aufgaben sind eher nicht das, was man wünscht.
geschenke an die mitarbeiter und ein "eismann" im sommer sind kein ausgleich für das, was fehlt: kommunikation innerhalb des teams und vorallem zwischen den einzelnen abteilungen (schuld sind immer die anderen) + einen vorstand, der sich ehrlich für die belegschaft und deren belange interessiert-es ist nicht einmal mehr möglich, die vorstandsetage zu betreten...
umweltverständnis und mülltrennung sind katastrophal
Stellplätze/ Jobticket Übernahme.
Die Zusammenarbeit im Team.
Das kein Betriebsrat gefördert wird nicht gewünscht ist
Mehr auf die Wünsche eigen, von Mitarbeiter/in.
Weihnachtsgeld u. o. Urlaubsgeld einführen.
Zeiterfassung um Mehrarbeit zu entlohnen!
Naja!
Eher weniger, es kommt oft Kritik
Mitarbeiter/in haben Möglichkeiten ihre Position zu ändern.
Neutral
Die Kollegen/innen, sind Top.
Super Technik
Regelmäßige Informationen
Eigene Einschätzung, eher weniger
Leider keine Änderungswünsche, gewünscht!
Parkplatz, moderner Arbeitsplatz
Home-Office bei Einstellung angeboten, in Stellenanzeigen wird das auch angeboten, hinterher wird einen das genommen und zu ungunsten des Mitarbeiters dargestellt, wenn es auf einmal Probleme mit der Gesundheit gibt
mehr das Gespräch suchen, Tatsachen nicht verdrehen und zu ungunsten des Mitarbeiters darstellen, nicht gleich hinter den Rücken agieren
zunächst sind alle sehr nett, man denk, klasse.. aber dann muss man nur länger dabei sein, die Kollegen können aber sehr nett sein und viele bleiben es auch
es wird viel hinter dem Rücken sich aufgeregt, viele/einige sind nicht zufrieden
Urlaubssperren und zusätzliche Problematiken, vorherige Absprachen sind plötzlich ein Problem...
ich hatte bisher keine tatsächliche praktikable Weiterbildung
besser geht immer, andere Leistungen gibt es nicht
sozial nicht immer der beste Stand, Umwelt kann ich nichts zu sagen
schwierig, die meisten Kollegen sind jung und agil, aber weh man ist es selbst nicht mehr und auch nicht mehr so gesund...
nicht immer ist alles klar, wenige Einarbeitungserklärungen, Ziele zum Teil zu hoch in zu kurzer Zeit
Hardware guter Stand, Wärme-/Klimaregelung nicht so gut, je nach Empfinden könnte es zu warm oder zu kalt sein
erster Eindruck, gute Kommunikation, dann wird aber einiges abgesprochende nicht weitergeleitet und sobald es aber ein Problem ist, wird nicht ein Gespräch gesucht, sondern hinter den Rücken agiert
nicht klar erkennbar
festgelegte Aufgaben
Moderne Arbeitsplätze, Home-Office, Stellplätze.
1. Absprachen werden nicht eingehalten.
2. Gehaltgespräche bzw. Verhandlungen werden abgewürgt.
3. Jahresgespräche werden 2 gegen 1 geführt und somit keine faire und
günstige Position für den Mitarbeiter.
4. Keine offene Kommunikation durch den Vorgesetzten.
5. Abteilungen kommunizieren nicht untereinander.
Das höchste Gut einer Firma sind die Mitarbeiter. Somit ist Wertschätzung das beste Mittel, die Motivation hoch wie möglich zu halten. Aber Wertschätzung ist nicht allein mit Worten zu bewerkstelligen sondern sollte sich auch in den Zahlen widerspiegeln. Leistung muss gerecht entlohnt werden.
Es war mal gut. Leider nur noch dicke Luft, da versprechen nicht eingehalten werden.
Home-Office 2 mal die Woche frei wählbar. Auch gibt es keine starren Arbeitszeiten sondern man kann seine Zeit selber einteilen. Seit neuestem gibt es leider den Zwang, dass der komplette Jahresurlaub im gleichen Jahr genommen werden muss. Überdies muss man seinen Jahresurlaub 6 Monate im Voraus einreichen. Für Familien mit Kindern ist das nicht möglich vor allem einfach nicht planbar. Leider wird das nicht berücksichtigt, sondern man wird dazu gedrängt dies trotzdem zu tun.
Eigentlich werden einem die Möglichkeiten geboten. Aber wie vorhin schon mal erwähnt nur denjenigen, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben sind.
Gehälter werden nicht angepasst. Es wird einem frech gesagt, dass man für ein Gehalt unterschrieben hat und diesen auch nur bezahlt bekommt.
Die Kollegen sind eigentlich relativ gut und keiner will einem was schlechtes. Nur fühle ich mich manchmal wie in der Schule, weil man hier nur weiter kommt, wenn man bei den richtigen Personen aneckt. Leistung ist irrelevant. Beliebtheit wird belohnt.
Hier kann und muss ich leider sagen, dass es eine reine Enttäuschung für mich ist. Im letzten Jahr wurde ein Head Of einer ganzen Abteilung von heute auf morgen vor die Tür gesetzt. Anschließend haben innerhalb von 2 Monaten weitere langjährige Mitarbeiter gekündigt. Keine Führungsqualitäten, fast nie ansprechbar und falls doch, dann sehr kurzatmig. Kommunikation findet erst nach bereits getroffenen Maßnahmen statt. Absprachen, die vorher mit der ehemaligen Führung vereinbart worden sind, wurden einfach verneint, da diese nicht mit Ihnen, sondern mit dem vorherigen gemacht worden waren. Das ist leider kein Argument und vor allem auch sehr dreist, da ich einen Vertrag mit der Accentro Real Estate AG habe und nicht mit einzelnen Personen. Überdies wo bleibt das Vertrauen in das Miteinander. Soll jedes Wort schriftlich aufgezeichnet werden, damit es funktioniert. Dementsprechend sollte man hier wirklich überlegen, ob das so weiter gut gehen kann.
Hier dasselbe, die Situation ist wie folgt: Es wir einem etwas mitgeteilt und das nur nach Nachfrage. Spiegelt aber nicht die tatsächliche Lage wieder.
Wozu hat man einen Vertrag mit der Hausverwaltung/Property Management, wenn man trotzdem die Aufgaben, die eigentlich durch die Verwaltung gemacht werden müssten, selber machen muss. Extrem zeitaufreibend und vor allem demotivierend, da man dadurch seine eigenen Projekte nicht reibungslos koordinieren kann.
So verdient kununu Geld.