Hände weg von IndustryX/Umlaut! ANÜ- und Leiharbeit wird als Consulting verkleidet!
Verbesserungsvorschläge
Leadership verkleinern, echte Projekte statt Leiharbeit bei Airbus.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Value Chain Excellence ist sehr schlecht, teilweise toxisch. Es gibt ein sehr starkes Gefälle zwischen den einzelnen Leveln. Manager und Senior Manager schreien und versuchen einen einzuschüchtern, wenn man konstruktive Kritik äußern möchte. Alles ist eine Fassade aus Lügen.
Image
Value Chain Excellence Umlaut ist nicht Accenture und so wird es auch intern wahrgenommen. Accenture macht strahlendes Consulting, Umlaut schlechte Leiharbeit bei Airbus. Ist aber alles so gewollt von den aggressiven Managern.
Work-Life-Balance
Das kommt tatsächlich aufs Projekt an. Bei Airbus Projekten größtenteils eher Bore-out als Burnout. Man ist so unwichtig in Projekten, dass man machen kann, was man will. Value Chain Excellence hat nur Airbus als einzigen Kunden mit Daueraufträgen für Leiharbeit, kein echtes Consulting.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildungsangebote, da extremer Sparzwang. Aus dem selben Grund auch keine Kundenbesuche/Geschäftsreisen. Alles nur aus dem Homeoffice. Dementsprechend keine Karriere-Entwicklung.
Gehalt/Benefits
Sehr schlecht. Das Value Chain Excellence Basis-Gehalt wird extra niedrig gehalten mit einem Verweis auf einen Bonus, der im Offer-Letter 5-15% ausmachen soll. In der Realität bekommt man keine 3%. Keine Gehaltsanpassungen. Es wird auf eine Talent Discussion verwiesen, die aber sehr undurchsichtig ist. Promotions, hohe Boni oder Gehaltsanpassungen gibt es nur für Leute mit echten Accenture-Verträgen, nicht für Umlaut-Verträge.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Value Chain Excellence Manager fliegen gerne von Hamburg nach Frankfurt für sinnlose Leadership-Workshops. Alle darunter haben keine Reisetätigkeit, weil angeblich kein Budget da ist.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des gleichen Levels ganz ok, von oben nach unten maximale Kälte und Härte bis hin zur psychischen Qual.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer über 35 nicht einen Manager-Titel hat, wird von oben herab behandelt und hat keine Aufstiegschancen mehr.
Vorgesetztenverhalten
Absolut katastrophal. Ich wurde mehrfach von meinem Bremer Value Chain Excellence Manager aus dem Prozessmanagement angeschrien und belogen. Keinerlei Hilfe bei der Weiterentwicklung, im Gegenteil. Es wird aktiv dagegen gearbeitet, dass jemand befördert wird, damit man möglichst billig auf Projekte verkauft werden kann. Mein Manager hat offen zugegeben, dass er selbst keine Lust mehr auf die Accenture-Akquisition hat und nur noch wegen seinem hohen Gehalt, für das er kaum selbst arbeiten muss, bleibt. Deswegen klammern sich auch alle an Airbus als einzigen Kunden.
Arbeitsbedingungen
IT-Ausstattung mangelhaft (Maus und Headset musste ich selbst kaufen), mir wurden Sicherheitsschuhe für einen Werksbesuch bei Airbus aktiv verwehrt und ich sollte sie mir selbst kaufen.
Kommunikation
Die Lügen bei Value Chain Excellence beginnen bereits im Bewerbungsprozess. Man bewirbt sich auf eine Stelle bei Accenture, hat Bewerbungsgespräche bei Accenture und bekommt einen Offer Letter von Accenture. Danach schnappt die "Umlaut-Falle" zu. Sie schicken keinen Accenture-Vertrag, sondern einen Umlaut-Vertrag und die Lüge folgt immer dem selben Muster "Wir sind noch mitten in der Akquisition, aber nächstes Jahr bekommst du einen Accenture Vertrag". Diese Lüge wird seit 2021 verbreitet und keiner hat dort einen echten Accenture Vertrag je erhalten.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Nämlich gleich schlecht.
Interessante Aufgaben
Wie die meisten Hamburger Kollegen von Umlaut/Accenture war ich durchgängig auf Airbus-Projekten. Hier wird keine Beratung sondern stumpfe Leiharbeit zu sehr schlechten Konditionen gemacht. Vom Management wird man angewiesen dem Kunden maximal eine 80%-Lösung zu verkaufen, um Folgebeauftragungen zu bekommen. Es fühlt sich nach Betrug am Kunden an.