Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 3.726 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3.726 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Betriebsarzt
Kantine
Firmenwagen
Essenszulage
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Seitdem Wechsel der Geschäftsführung, komme ich defintiv wieder gerne arbeiten und fühle mich einfach Wohl. Es wird respektvoll gesprochen, auch wenn mal ein Fehler unterläuft. Man bekommt nicht mehr das Gefühl vermittelt man sei dumm, sondern es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Zudem wird produktiv gearbeitet und es wurde alles digitlaisiert. Trotzdem darf man auch mal gemeinsam Lachen oder an Events einfach gemütlich etwas gemeinsam trinken/essen.
Professionelle Strukturen, moderne Arbeitsmittel, spannende Projekte und echte Flexibilität beim Arbeitsort (Homeoffice als Standard, kein erzwungenes Back-to-Office). In guten Projekten sehr starker Teamzusammenhalt und schnelle fachliche Entwicklung.
Überwiegend angenehme Arbeitsatmosphäre, guter Zusammenhalt unter Kollegen, gute Ausstattung der Büros, sehr hohe Limits für Hotels, Reise in der 1. Klasse der Bahn.
Exzellente Entwicklungsmöglichkeiten
Starkes, diverses Team
Top-Führungskultur
Spannendes, abwechslungsreiches Projektumfeld
Attraktive Vergütung & Benefits
Viele Punkte, tolle Büros, tolle Kollegialität, viel fachlicher Austausch und Ressourcen, diverse Wachstumsmöglichkeiten, Vielfalt an Projekten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich arbeite seit über 3 Jahren bei Accenture und war am Anfang sehr motiviert und begeistert. Leider hat sich diese Motivation in Frustration verwandelt, da harte Arbeit und Engagement hier nicht automatisch zu Wertschätzung oder Weiterentwicklung führen.
Trotz meiner Rolle als Analyst habe ich dauerhaft weit über meiner Position gearbeitet, inklusive Verantwortung für andere Analysts, Führung von Workstreams, Community-Arbeit, interne Initiativen und sogar externe Auszeichnungen. Ich habe mehrere Preise gewonnen, interne Programme aufgebaut und zusätzliche Aufgaben übernommen, die klar einer ...
Aus meiner persönlichen Erfahrung betrachtet Accenture Mitarbeitende in erster Linie als Ressourcen und weniger als Menschen mit einer langfristigen beruflichen Perspektive. Ob man engagiert arbeitet oder über eine hohe Qualifikation verfügt, scheint in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Solange man einem Projekt zugeordnet ist, werden Leistungsziele definiert, Perspektiven aufgezeigt und positive Erwartungen kommuniziert. Befindet man sich jedoch für kurze Zeit auf der Bench (in meinem Fall etwa einen Monat), werden seitens HR relativ schnell Gespräche über eine ...
Die Gehaltsentwicklungen der vergangenen Jahre wurden von vielen Kolleginnen und Kollegen als unzureichend wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende zunehmend als Kosten- bzw. Produktionsfaktor betrachtet werden. Im Zuge der globalen Strategie werden Enterprise Rollen verstärkt in kostengünstigere Regionen wie Polen, Indien oder Argentinien verlagert, was bei vielen Beschäftigten in Deutschland Verunsicherung auslöst. Das Leitmotiv „Go & Deliver“ prägt heute die Ausrichtung des Unternehmens deutlich stärker als in der Vergangenheit. Unter dem früheren CEO wurde die Unternehmenskultur von vielen Mitarbeitenden ...
Verbesserungsvorschläge
Während meiner Zeit bei diesem Arbeitgeber hatte ich leider überwiegend negative Erfahrungen. Mitarbeiter werden nicht als Menschen mit individuellen Stärken gesehen, sondern vor allem als Zahlen und austauschbare Ressourcen.
Wertschätzung für geleistete Arbeit fehlt weitgehend. Statt Förderung oder konstruktivem Feedback herrscht eine Kultur, in der man bewusst wenig Informationen bekommt und wichtige Zusammenhänge nicht transparent gemacht werden. Das erschwert eigenständiges Arbeiten und vermittelt das Gefühl, absichtlich „klein gehalten“ zu werden.
Teamarbeit wird kaum gelebt. Jeder ist auf sich allein gestellt, ...
Mehr Transparenz in Entscheidungs- und Beförderungsprozessen würde aus meiner Sicht viel Vertrauen schaffen. Außerdem könnte eine realistischere Projektplanung helfen, extreme Arbeitsbelastungen zu reduzieren. Eine offenere Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden wäre ebenfalls wünschenswert.
Bezahlt den Angestellten ein vernünftiges Gehalt! Kumulative Inflation der vergangenen Jahre ist ja wohl das absolut mindeste, was man auf das Gehalt packen muss! Wenn man sich als Angestellter einen Nebenverdienst suchen muss, um den Kaufkraftverlust auszugleichen, dann läuft gewaltig etwas schief!
Mitarbeiter sollten nicht für ihre Parkplätze bezahlen müssen. Nicht jeder Mitarbeiter hat eine gute Bahnanbindung. Da sollte ein Parkhaus selbstverständlich sein oder Parkplätze für die Mitarbeiter. An bestimmten Standorten ist das schwierig hinzubekommen. Aber an einigen wäre es möglich.
Wir sind in einem people Business. Demnach müsste der Mitarbeiter die wichtigste Ressource für das Unternehmen sein. Wenn man das bei allen Entscheidungen berücksichtigen würde und dann dem Mitarbeiter noch das Gefühl geben würde, wäre man schon einen großen Schritt weiter .
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Accenture Deutschland ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 705 Bewertungen).
Accenture lebt Vielfalt und Inklusion nicht nur auf dem Papier. Die Kultur ist offen, international und überraschend menschlich für ein Unternehmen dieser Größe. Es gibt echte ERGs (Employee Resource Groups), aktive Nachhaltigkeitsinitiativen und eine Innovationskultur, die neue Ideen willkommen heißt. Man fühlt sich als Teil von etwas Größerem.
War einst besser, aber nachdem auch die CEO aus dem Thema LBGT ausgestiegen ist, ist da mehr Schein als sein. Auch die zwanghafte Beföderung der „besten Frau“ führt zwar zu guten Statistiken, aber bedeutet lange nicht, dass die Jahrgangsbesten promoted wurden..
Das wird schon groß geschrieben, jedenfalls wenn man es nicht hinterfragt. Aber bei Bewertungen und Bonusentscheidungen kommt nicht immer die bessere Leistung zum Tragen. Da muss noch einiges passieren.
Diversität und Gleichberechtigung sind klar verankerte Themen. Unterschiedliche Hintergründe werden wertgeschätzt und aktiv gefördert. Aber: Equal Pay ist noch kein unternehmensweiter Standard. Schade.
Die Kultur wirkt grundsätzlich offen und divers. Vielfalt und Gleichberechtigung werden zumindest nach meinem Eindruck ernst genommen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Accenture Deutschland ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 947 Bewertungen).
Nach vier Jahren gab es noch immer keine Gehaltsanpassung. Ich war in dieser Zeit zu über 90 % chargeable, das heißt, ich habe fast durchgehend auf Kundenprojekten gearbeitet und war nie längere Zeit ohne ein Kundenprojekt. Meine Leistungen waren gut.
Trotzdem höre ich nach jeder Talent Discussion – deren Prozess für mich sehr intransparent ist und bei der ich teilweise nicht einmal nachvollziehen kann, nach welchen Kriterien entschieden wird – dieselben Begründungen: Es sei nicht genügend Budget vorhanden gewesen, und ...
Das Gehalt liegt nach verschiedenen öffentlich einsehbaren Vergleichsportalen eher im unteren Bereich. Es ist ausreichend, um den Alltag zu bestreiten, bietet jedoch wenig Spielraum für größere finanzielle Freiheiten. Da viele Mitarbeitende aus anderen Gründen ins Unternehmen kommen, steht die Vergütung häufig nicht im Vordergrund, dennoch fällt der Vergleich zur Branche spürbar ab.
Positiv hervorzuheben sind zusätzliche Angebote wie JobRad oder verschiedene Versicherungsleistungen, die das Gesamtpaket ergänzen. Diese Benefits sind sinnvoll, ersetzen jedoch keine marktgerechte Vergütung.
Die Gehaltsprozesse selbst wirken wenig ...
Das Gehalt ist für die tatsächliche Leistung viel zu niedrig, und das betrifft nicht nur einzelne Rollen, sondern praktisch alle Level im Unternehmen. Mitarbeitende arbeiten konstant über ihrem eigentlichen Rang, übernehmen Aufgaben, die ein bis zwei Karrierestufen höher liegen, und halten Projekte am Laufen, die ohne diesen Einsatz schlicht zusammenbrechen würden. Trotzdem spiegelt sich diese Mehrarbeit weder im Grundgehalt noch in den Bonuszahlungen wider.
Die Bonusmodelle, die im Recruitingprozess präsentiert werden, wirken im Nachhinein wie reine Verkaufsargumente. In der Realität ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 921 Bewertungen).
Während meiner Zeit konnte ich jede Weiterbildung besuchen, welche ich mir gewünscht habe. Oft werden Masseneinladungen verschickt, zu denen man sich nach "first come first serve" anmelden kann. Die Schulungszeiten konnten auch voll als Arbeitszeit gebucht werden.
Beförderungen werden anhand von Listen beschlossen. Man wird dabei direkt mein anderen Kollegen verglichen. Ob eine Beförderung wirklich stattfindet, entscheidet sich dann nach dem Listenplatz. Diese wird jährlich einmal festgelegt und zweifach abgearbeitet. Im Team hatte das zur Folge, dass Kollegen nach Wissen ...
Keine klare Guidance in Bezug auf Next Steps, um sich weiterzuentwickeln. Es gibt ein sehr großes Angebot an Online Kursen, die Videobasiert sind. Leider weiß man nicht so recht, welcher der tausenden Kurse jetzt der richtige ist, den man machen soll. Außerdem wären On-Site Workshops oder Seminare deutlich effektiver in Bezug auf Weiterbildung. Karrieretechnisch absolute Stagnation bei fast der kompletten Belegschaft. Man wird immer vertröstet auf nächstes Jahr aber letztendlich passiert nichts. Darum empfehle ich Accenture auch niemandem weiter, der ...
Man kann sich selbst weiterbilden und kann auch kostenpflichtige Schulungen wahrnehmen. Ich habe mehrere Zertifizierungen über Accenture erhalten. Zertifizierungen (insbesondere alles über Beginner/Foundation) bekommt man meiner Erfahrung nach aber nicht "einfach so". Da muss schon ein Nutzen für das Projekt dahinterstehen.
Bei seiner Karriere ist man auf einen guten People-Lead und ein gutes Projekt angewiesen, sonst wird es schwer. Umgekehrt ist es aber auch kein Selbstläufer (gutes Projekt + guter People-Lead), da das Budget und die "Slots" für Promotions von ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Accenture Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Accenture Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 62% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Accenture Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3643 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1495 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Accenture Deutschland als eher modern.
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Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
































