19 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die direkten Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Der Einstieg und der Karriereaufstieg in den unteren Stufen funktionieren in der Regel reibungslos.
Transparente Kommunikation: Flurfunk stoppen und Mitarbeiter bei strategischen Entscheidungen wieder ehrlich mit ins Boot holen.
Probleme anpacken statt totschweigen: Konstruktives Feedback der Belegschaft nicht beschönigen oder ins Gegenteil verkehren.
Loyalität finanziell wertschätzen: Gehaltsbänder für erfahrene Bestandsmitarbeiter und Spezialisten an den Markt anpassen und auch entsprechend bezahlen.
Faire Beförderungskriterien: Transparente Aufstiegschancen ohne unbezahlte Mehrarbeit auf Principal-Ebene schaffen.
Sinnvolle Projektbesetzung: Zuteilung nach Qualifikation steuern, nicht nach reinem Zufall und Verfügbarkeit.
Arbeitsbedingungen verbessern: Vernünftiges IT-Equipment bereitstellen und am Arbeitsplatz nicht bei der Ergonomie (Mäuse, Tastaturen, Stühle) sparen.
State-of-the-Art-Schulungen: Das Weiterbildungsangebot modernisieren und von Alibi-KI-Schulungen befreien.
Glaubwürdig bleiben: Den eigenen „grünen“ Anspruch mit der realen, KI-getriebenen Unternehmensstrategie in Einklang bringen.
Je nach Projekt stark schwankend.
Die Atmosphäre ist extrem projekt- und teamabhängig. Von einem freundschaftlich-ungezwungenen Umgang auf Augenhöhe bis hin zu einer fast schon toxischen Stimmung ist leider alles dabei. Dies betrifft nicht nur den Umgang mit Kunden, sondern zeigt sich phasenweise auch bei der teaminternen Zusammenarbeit. Es hängt stark davon ab, in welchem Projekt man landet.
Widerspruch zwischen Marketing und Realität.
Das Unternehmen schreibt sich Nachhaltigkeit und ein „grünes Image“ groß auf die Fahne. Gleichzeitig wird strategisch mittlerweile komplett auf KI gesetzt. Wie dieser enorme Energie- und Ressourcenverbrauch mit den selbstgesteckten Umweltzielen vereinbar sein soll, wird intern überhaupt nicht kommuniziert. Hier passt das äußere Image leider nicht zum tatsächlichen Handeln.
Guter Einstieg, aber unfaire Aufstiegsbedingungen und veraltete Weiterbildung.
Während der Aufstieg in den unteren Stufen noch in Ordnung ist, wird es ab der Managing Consultant -> Principal-Ebene sehr intransparent. Die Beförderungskriterien wirken willkürlich: Manche müssen kaum etwas tun, während andere neben dem 100%-Projektgeschäft noch unbezahlte „Herzblutprojekte“ in ihrer Freizeit stemmen müssen. Ohne starken Fürsprecher oder eine direkte Einstellung auf dieser Stufe hat man es schwer.
Die Weiterbildung enttäuscht ebenfalls: Interne Schulungen sind oft veraltet und nicht mehr state-of-the-art, zudem gibt es eine Schwemme an KI-Schulungen ohne echten Mehrwert. Auch die externen Schulungen sind qualitativ teilweise so schwach, dass erfahrene Kollegen sie höchstens noch für das Networking nutzen oder ganz darauf verzichten.
Mangelhafte Hardware und Defizite bei der Ergonomie.
Das Equipment lässt zu wünschen übrig. Viele Laptops sind für anspruchsvolle Entwickleraufgaben schlicht zu langsam; ohne ein Upgrade auf ein MacBook ist flüssiges Arbeiten kaum möglich. Auch bei der Ergonomie wird gespart: Die Bürostühle in den Niederlassungen sind für größere oder schwerere Personen ungeeignet. Zudem machen die günstigen 20-Euro-Tastatur- und Maussets keine Freude. Wer größere Hände hat, muss entweder privat investieren oder ständig nachhaken. Ähnlich sieht es bei den Headsets aus, die für Brillenträger und größere Köpfe eine echte Zumutung sind. Zuletzt bremst die Bürokratie: Lizenzen, die für die tägliche Arbeit zwingend benötigt werden, müssen oft erst umständlich extra beantragt werden, anstatt sie standardmäßig bereitzustellen.
Gute direkte Vorgesetzte, aber mangelnde Transparenz und Ignoranz von oben.
Die unmittelbaren Vorgesetzten machen einen tollen Job – sie sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr. Das Problem liegt weiter oben: Eine ehrliche und offene Kommunikation seitens der höheren Führungskräfte findet leider nicht mehr statt. Wichtige strategische Infos werden oft ausgelassen, sodass man vieles nur noch über den Flurfunk erfährt. Man bekommt zunehmend das Gefühl, dass die Belegschaft bewusst außen vor gelassen wird. Zudem fehlt eine echte Feedbackkultur: Von Mitarbeitern angesprochene Probleme werden oft systematisch heruntergespielt, ins Gegenteil verkehrt oder schlichtweg totgeschwiegen.
Schlechte Gehaltsentwicklung für Bestandsmitarbeiter – Neueinsteiger im Vorteil.
Die Gehaltspolitik ist sehr unausgewogen. Für langjährige Mitarbeiter ist bei Beförderungen und trotz guter Leistungsbewertungen angeblich „nicht genug Geld in der Kasse“, um eine faire und ordentliche Gehaltsanpassung zu zahlen. Sogar absolute Spezialisten werden zum Teil weit unter dem Marktüblichen vergütet. Wer hingegen neu im Unternehmen einsteigt, hat die besten Chancen auf ein marktkonformes und ordentliches Gehalt. Loyalität wird hier leider nicht belohnt.
Reine Headcount-Besetzung statt Qualitätsfokus.
Ein klares Jein. Die Aufgaben hängen stark vom Zufall ab. Oft landet man in Projekten, bei denen für das Management nur der Headcount und nicht der tatsächliche Output zählt. Viele Aufgaben wiederholen sich ständig, sodass insbesondere erfahrene Fachkräfte kaum gefordert werden oder interessante Aufgaben erhalten. Zudem werden Projekte selten nach Qualifikation optimal besetzt. Stattdessen wird einfach der Mitarbeiter genommen, der gerade zufällig als Nächster frei wird.
Die Events sind einmalig: Höhepunkt ist die jährliche Accso-Con (-ference), bei der 2 Tage lang alle Mitarbeiter aller Standorte zusammen kommen und Vorträge und Workshops zur allgemeinen Weiterbildung durchführen. Interne Vorträge werden aus dem immensen Wissenspool in 4 parallelen Räumen gefahren.
Für Teambuilding ist ein ordentliches Budget verfügbar und es gibt kleine Weihnachtsfeiern.
Weniger Wachstum, da es die ethischen Balancen gefährdet, die sich Accso entwickelt hat.
Mit sehr aufwändigen Ranking-Prozessen wird versucht die Kollegen möglichst fair zu bewerten und zu bezahlen. Das funktioniert nicht immer 100% perfekt, aber der Anspruch ist sehr hoch und sehr löblich. Ausschüsse zu Fairness und bspw. Gendergerechtigkeit sind etabliert.
Grundsätzlich super, hängt letztlich aber auch vom jeweiligen Projekt und den Bedingungen des Kunden ab. Workation wird bspw. angeboten - wenn der Kunde da nicht mit macht, ist das allerdings hinfällig.
Grundsätzlich werden viele Möglichkeiten angepriesen. Diese jedoch teils mehr als ich es mir gewünscht hätte gekürzt, wenn Unternehmensziele gefährdet sind.
Wenn man die Benefits einbezieht, die man neben dem Lohn erhält (Events, tägliche Annehmlichkeiten, Möglichkeit Technik privat zu übernehmen), ist das Gehalt mehr als fair - wenn auch nicht Weltklasse.
Es gibt Bestrebungen zu Green IT und allgemein mehr Nachhaltigkeit im alltäglichen Geschäft.
Tolles Team!
Eine persönliche Entwicklungsstrategie wird abgestimmt und die Mitarbeiter unterstützt diese zu verfolgen.
Tolle Büros, die auf Teambuilding und Weiterbildung ausgelegt sind. Hier macht Arbeiten Spaß
Aktuelle Entscheidungen werden seitens der Geschäftsführung aus der grundlegenden Firmenstrategie hergeleitet und in Quartals-Meetings kommuniziert. Die Kommunikation zur eigenen Führungskraft muss man einzeln arrangieren.
Aufgaben ergeben sich aus den Kundenprojekten (Accso nimmt nur Projekte an, die die eigenen Werte verkörpern) und internen Projekten. Interne Tätigkeiten kann man sich bei guter Geschäftslage in verschiedenen Experten-Communities je nach Interesse suchen.
Ich finde es gut, dass das Unternehmen in Teams unterteilt ist mit denen man sich regelmäßig zusammen schließt und Neuigkeiten austauscht. Außerdem gefällt mir das Accso-Meeting auch sehr, da man dadurch mehr aus anderen Bereichen mitbekommt und einen Einblick in andere Projekte bekommt.
Ich habe keine negativen Anmerkungen.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Atmosphäre, Zusammenhalt, Lernbereitschaft, Kommunikation und Work-Life-Balance sind gut bis sehr gut.
Projektportfolio ist stark auf den öffentlichen und Versicherungs- und Mediensektor ausgelegt, weshalb auch die Vielfalt an Problemen beschränkt ist.
Wenn man mit Behörden und Administrativen Großkunden kein Problem hat, ist das kein Manko.
Greenwashing einstellen, oder echt grün werden.
"Accso wird grün" wirkt heuchlerisch, wenn Automobilkonzerne Kunden sind.
Fortbildungsmöglichkeiten für Erfahrene Kollegen anbieten, vielleicht auch die Möglichkeit, mehr Zertifikate zu erwerben.
Projekt und Personalverantwortliche wie Kollegen sind immer nett und empathisch.
Firma genießt einen guten Ruf bei fast allen Mitarbeitenden und Kunden.
Man wird gerne gesehen und ist beliebt.
Intern super, in manchen Projekten wird allerdings viel Reisebereitschaft oder vor Ort Anwesenheit gefordert. Auch zu Zeiten von Corona. Das lag am Kunden, aber ist trotzdem ein Manko.
Gute und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn auch die Vertiefung nach dem Midi-Level eher auf Erfahrungen sammeln und Dinge selbst lernen hinausläuft. Sehr empfehlenswert für Einsteiger und Leute mit weniger als 5 Jahren Berufserfahrung.
Nur 28 anstatt 30 Tage Urlaub sind ein kleiner Wermutstropfen, die Bazahlung ist Branchendurchschnitt, wenn man sucht, findet man bessere Konditionen, vermutlich aber mit mehr Stress bei der Arbeit. Abwägungssache.
Man schreibt sich "Grün" auf die Fahnen und bewirbt sich bei BMW und Mercedes um Großprojekte. Das verträgt sich nicht.
Ansonsten gutes Bewusstsein.
Man bekommt immer von jedem Hilfe, was etwas nicht passt.
Wenig zu beanstanden, außer eben die Auswahl der Projekte und das eigene Mitspracherecht.
Büros sind super ausgestattet. Nicht viel besser vorstellbar, vielleicht keine Open Spaces, das ist ein meiner Meinung nach falscher Trend. Vierer- oder Sechser-Büros bieten mehr Ruhe, gerade wenn viel los ist.
Meistens gut, nur bei der Projektdisposition manchmal nicht ganz klar.
Intern gute Vielfalt, im Projekt eben Dienstleister-Charakter: Man muss erledigen, was anfällt.
- vielfältige Weiterbildungsangebote
- Möglichkeiten der Beteiligung des Teams an der Ausgestaltung des Unternehmens
- flache Hierarchien und gutes Miteinander unabhängig von Fachbereich und Karrierestufen
- Geschäftsführung und Management machen (auch kritische) Entscheidungen transparent
Die Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement könnten noch weiter ausgebaut werden bspw. durch die Förderung von Sportangeboten
There is a very nice and motivating atmosphere in the company. Very respectful. Managers truly value their employees.
Work-Life Balance varies depending on the customer. Over time, it can be shaped according to our wishes, not the wishes of the customers. Of course, this is very difficult, but making perfect better is already difficult.
If there is someone in the team who has just learned German, please speak slowly and avoid idioms used in daily conversation. Diversity network can make a presentation about this at "iT-Time". I think this issue will come to the fore more and more with the increasing shortage of personnel and the constant recruitment of new Accsonauts into the company.
The onboarding process should be longer. On the first day, there was only a three-hour presentation about the company and that was it. An extra presentation can be made for someone like me who has never worked in a consulting firm before.
A short wiki introduction can be made. (what, where, for what).
How we enter working hours into CAT and how to distinguish between projects and intern work can be explained in more detail.
Weiterbildungsbudget. Coole/Nette Kollegen. Gestaltungsfreiheit. Gute Notebooks. Maximale Flexibilität sofern mit dem Kunde vereinbar.
Ausbleibende Mitarbeiterrotation in Projekten. Gehalt. Geschäftswagen erst ab Principal.
Mehr Risikobereitschaft bei der Rotation von Kollegen innerhalb der Projekte (falls gewünscht). Ich kenne einige Kollegen, die gerne das Projekt wechseln möchten. Aber man wird über einige Jahre auf "morgen" vertröstet. Schade.
Die meiste Zeit trifft man auf Kollegen mit guter Laune, die Spaß am Job haben.
Leider Kundenabhängig. Accso bemüht sich möglichst auf den Kunden einzuwirken.
12 Arbeitstage Weiterbildung + Arbeitskreise für neue Geschäftsfelder. Aber man muss trotzdem aufpassen, dass man genug fakturierbare Leistung abliefert.
Man ist sich größtenteils einig, dass wir keine Topverdiner in unserer Branche sind. Gehalt ist eher Mittelmaß.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen. Hierbei gut abzuschneiden ist schwer. Es gibt einige schlaue/sehr motivierte Kollegen die entsprechend gut bewertet werden.
Wenn man mehr als Inflation UND dazu mehr als +1/2 % möchte, muss man sich schon sehr ins Zeug legen.
Wir haben alles von einem Sprudel Wasserhahn bis zu einer Niederlassung in Südafrika, aus der uns Kollegen gelegentlich besuchen kommen. Ich finde beides prima. Umweltbewusst? Manche Sachen ja. Andere nein.
Man spricht sehr offen über alles mögliche mit den Kollegen.
Glückssache. Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird.
Es gibt keinen "Gender Pay Gap"
Wir verkaufen unsere Dienstleistung. Dafür erhalten wir Geld. Mal so mal so.
Geile innovative Projekte auf dem neuesten Stand der Technik
Transparenz, Wertschätzung und Vertrauen
Die MA können denen Ideen umsetzen
Das "WIR" ist ein Motto
Entwicklungspfade sind vorhanden, man kann langfristig planen. Die Werkzeuge um die Ziele zu erreichen sind vorhanden
Mehr Benefits für die MA schaffen
Erfahrene und extrem "menschliche" Führungskräfte, die ich persönlich sehr mag und schätze, u.a. weil sie sich Zeit nehmen, Mentoring durch Vorgesetzte(n), Kommunikation auf Augenhöhe, regelmäßige interne Kommunikation - durch Ehrlichkeit und Transparenz geprägt, Frollogen mit denen man/frau sich auch außerhalb der Arbeit trifft und gemeinsam die Mittagspausen verbringt, tolle und freundliche Arbeitsatmosphäre, wunderschöne, moderne Büros in zentraler Lage (kann schnell noch 'was Einkaufen), abwechslungsreiche, interessante Aufgaben, teamorientiertes Arbeiten, großzügiges Weiterbildungsangebot, interne und externe Kurse - dafür 12 Tage/pro Jahr zusätzlich (!), durch internationalen Standort (Cape Town) jetzt 30 Wochen lang 1,5 stündige Englischkurse "on top", Gender Equality & Diversity, viele junge Kolleginnen mit Kindern, die in Teilzeit arbeiten können, hoher Frauenanteil in der IT-Branche - ist für mich als emanzipierte Frau besonders wichtig -, und auch selbstbestimmt entscheiden kann, wann und von wo aus man arbeiten möchte (Homeoffice/remote und flexibel), Obstkorb, Getränke, extrem viele und schöne Firmen- und Team-Events, Incentivierung/Gehalt, fühle mich wertgeschätzt. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit, da ich meine Qualifikationen und Stärken einbringen kann. Hätte nie gedacht, dass es so eine tolle "familiäre" Firma gibt - und werde von allen Freundinnen und Freunden beneidet.
Dass in der Küche immer etwas Leckeres zum Essen bzw. Knabbern steht, an dem ich schlecht vorbeigehen kann... Liegt aber wohl mehr an mir, als am Arbeitgeber...
Ich freue mich schon auf mein erstes Weihnachtsgeschenk, vielleicht könnte man Weihnachten vorverlegen? Ich bin doch so ungeduldig...
Besonders gut finde ich die entspannte Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchie und generell den freundlichen, verständnisvollen und respektvollen Umgang untereinander.
Die Firmenevents finde ich super. Außerdem finde ich gut, dass es gratis Getränke und Obst in der Küche gibt.
Die freie Arbeitseinteilung und Homeoffice-Möglichkeiten sind auch ein großer Vorteil.
Als Werkstudent finde ich das Gehalt verbesserungswürdig. Durch die momentane Inflation wäre eine Erhöhung mMn angemessen. Ich finde außerdem schade, dass es für Werkstudenten überhaupt kein Weiterbildungsbudget gibt. Als Werkstudent hat man selten so viel Freizeit, dass man sich außerhalb der Uni- und Arbeits-Pflichten noch weiterbilden kann. Ich finde Accso könnte hier mehr Unterstützung leisten, denn von gut gebildeten Werkstudenten profitiert Accso ja auch.
So verdient kununu Geld.