102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness und Offenheit
Die Arbeitsatomsphäre, den Kollegenzusammenhalt, das familiäre, die Möglichkeit sich einzubringen und zu entwickeln, die flachen Hierarchien, die internationalen Kollegen und unsere Produkte!
Es gibt kein Pfefferrahmcremesüppchen in der Kantine ;)
Macht weiter mit euren Engagement, den vielen Ideen zu Zukunftsthemen, dem Mobilitätsmanagement, oder auch einfach mit coolen Aktionen wie den Foodtrucks. Bleibt ein moderner Arbeitgeber und macht es für Hamburger einfacher sich mit Ahrensburg "anzufreunden", insbesondere mit einer offiziellen, flexiblen Home-Office-Regelung, das wäre für mich der 5. Stern.
Es macht einfach jeden Tag Spaß mit euch allen. Das Wort "Acer-Familie" ist dabei nicht nur ein hohle Phrase sondern wird tatsächlich gelebt, auch international über alle Konzernebenen hinweg. Die Arbeitsatmosphäre ist mit der Hauptgrund warum ich zu Acer zurück gekommen bin, wie einige andere Kollegen auch.
Ist ne coole Marke und alle meine bekannten sagen, mein Acer Laptop hält schon ewig :-)
Klar, Arbeit ist immer nicht so cool wie Freizeit ;) Aus eigener Erfahrung: für eine gute Work-Life-Balance ist man - nicht nur bei Acer - auch selbst verantwortlich! Wenn die Work-Life-Balance aus den Fugen gerät, liegt es dann auch an einem selbst dies zu kommunizieren und Lösungen mit dem Arbeitgeber zu finden, dies kann man bei Acer.
Wie schon beim Thema "Interessante Aufgaben" beschrieben, wenn man will und kann geht in Sachen Karriere auch was! Weiterbildung ist sicher aber noch ausbaubar.
Gehalt ist sicher von Bereich und Tätigkeit unterschiedlich und natürlich auch Verhandlungssache. Sozialleistungen und Benefits sind für ein mittelständisch geprägtes Unternehmen aber doch gut. Positiv: Man merkt das sich die Firma Gedanken macht und auch neue Wege geht, von wie schon erwähnt, betriebliches Mobilitätsmanagement, kostenloses Laden an den Wallboxen bis hin zu den Food-Trucks im Sommer.
Es gibt regelmäßig Wettbewerbe und Aktionen wie z.B. ein Acer Team bei Stadtradeln oder interne challenges mit seinem Verhalten die Nachhaltigkeitsziele der UN zu unterstützen.
Acer Deutschland hat jetzt eine Solaranlage installiert und fördert die Elektromobilität der Mitarbeiter, mit Projekten den ÖPNV, oder mit Jobrad auch das Fahrradfahren.
Ich empfinde einen tollen Kollegenzusammenhalt über alle Bereiche hinweg. Die "Acer Familie" halt. Wir alle sind nicht perfekt und wir alle machen mal Fehler und das ist bei uns auch ok, denn wir alle geben auch stets alles um "die Bühne zu rocken". Die familiäre Atmosphäre fördert dies sehr und zeigt sich auch in einem persönlichem Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen.
Für mein Verständnis alles bestens. Bei Acer arbeiten Jung und Alt gut zusammen und jeder kann von jedem lernen. Die älteren Kollegen sind meistens ja auch die alten Hasen mit einer langen Acer-Geschichte und überall sehr geschätzt.
Auch hier ist das wie immer von Bereich zu Bereich unterschiedlich. In meinem Bereich ist alles bestens. Auch sehe ich, dass die Geschäftsführung als auch der Betriebsrat für ein modernes Vorgesetztenverhalten eintreten.
Besser und mehr geht natürlich immer, aber es hat sich in den letzten 10 Jahren wirklich auch enorm viel getan! Modernisierte und großzügige Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Duschen, betriebliches Mobilitätsmangement, jetzt in der Pandemie eine flexible Homeoffice-Regelung etc.
Wie immer ist dies mit Sicherheit von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Vom Unternehmen an sich gibt es regelmäßig ausreichend Informationen, Updates, Hinweise auf Aktionen, Good News, etc. In meinem Bereich ist die Kommunikation der Abteilungsleitung auch sehr gut. Im Arbeitsalltag ist die Kommunikation untereinander gut, freundschaftlich geprägt und eher locker mit einem leichten hang dazu, zu viele e-mails zu schreiben und zu viele Kollegen auf cc zu nehmen.
Ich würde mir mehr Frauenpower bei uns wünschen, das liegt aber nicht am Unternehmen, als wohl mehr an der Branche und den Produkten. Dennoch an die Damen: traut euch! Generell ist Vielfalt auch aufgrund der Internationalität einfach Normalität bei Acer und das ist auch gut so!
Daily Business gibt es ja überall... Dank der flachen Hierarchien und der flexiblen Arbeitsweise gibt es bei Acer aber auch die Chance, Themen die einem gefallen mit guten Ideen selbst zu treiben und zu übernehmen. Dies macht ein Großteil meiner Begeisterung für Acer aus und hat mich persönlich zu einigen Stationen für Acer im Ausland geführt und sehr geprägt.
Ich freue mich sehr, Teil der Acer Mannschaft zu sein. Man hat seine Freiheiten, kann innovative Ideen anbringen und Prozesse weiterentwickeln oder aufbauen. Man bekommt recht schnell Eigenverantwortung übertragen.
Mitarbeiter werden wertgeschätzt und die Sorgen der Mitarbeiter ernst genommen. Offene Türen auch bei der Geschäftsleitung.
Insbesondere während der Corona Krise ist noch einmal deutlich geworden, dass Acer als Arbeitgeber geeignete Maßnahmen umgesetzt hat auch im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Job. Die Zusammenarbeit funktioniert weiterhin im Home-Office reibungslos und vertrauensvoll.
Verbesserungsvorschläge können jederzeit eingereicht werden - jeder darf mitgestalten.
Lockerer und fairer Umgang.
Moderne Marke, Acer hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Weiter so!
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office ist möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
Großartiger Zusammenhalt der Kollegen & Teamgeist auch abteilungsübergreifend.
Ältere Kollegen werden genauso gut behandelt wie junge Kollegen. Hier gibt es keine Unterschiede.
Sehr flache Hierarchien. Man wird jederzeit ernst genommen und bekommt Feedback.
Offene Kommunikation.
Neben den alltäglichen Aufgaben, gibt es immer wieder interessante Projekte, wo man sich einbringen kann.
Homeoffice nicht gern gesehen. Standort nicht gut erreichbar
Arbeitsschutzvorschriften umsetzen und alles hierfür stellen
-Zusammenhalt mit Kollegen
-Umsetzung neuer guter Ideen
-Betriebsevents
-Wertschätzung der Mitarbeiter durch Gehalt
Kein Homeoffice, Überstunden sind normal, weites Pendeln aus Hamburg
Unterdurchschnittlich
Eher ältere Kollegen generell
Stehschreibtische
Männliche Kollegen verdienen deutlich besser und ihnen wird mehr zugetraut
Nichts
Fast alles
Sollten auch mal mit Zeitatbeitet freundlicher umgehen!
Mindestlohn
Nicht mal ein Stern!
Einweisungen von neuen Mitarbeitern
Arbeitsklima könnte besser gefördert werden
EInige aber diesen interessiert dies absolut nicht
Anscheinend noch nie was von Abschreibungen gehört.
Equipment wurde seit über einer Dekade nicht gewechselt.
Die Arbeitsstühle sind so schlecht, dass Rückenprobleme vorprogrammiert sind.
Viele ältere Mitarbeiter mussten schon zur Reha.
Das Image von den Produkten ist gar nicht mal so schlecht, bis man dort arbeitet und vieles mitbekommt was man nicht sehen sollte.
Als Zeitarbeitnehmer ist es sogar Ok, da man das Arbeitszeitkonto gut auffüllen kann. Leider wird man gedrängt frei zu nehmen, wenn wenig zu tun ist und die Stückzahl nicht zu schaffen ist. Ganz im Gegenteil wenn viel zu tun ist. Dann dürft ihr eurer Arbeitszeitkonto nicht nutzen und müsst auch Samstags arbeiten.
Zusätzlich sind auch keine Handy´s erlaubt.
Ihr könnt nur aufsteigen wenn Ihr Verwand seit oder euch hervorragend mit den Chefs und Supervisor versteht. Manchmal werdet Ihr auch in anderen Abteilungen für paar Monate versetzt, wenn wenig zu tun ist.
Fast überall woanders bekommt Ihr mehr für weniger Arbeit.
Standard
Durch die Fließbandarbeit haben die Kollegen einfach keine Zeit untereinander. Stückzahl muss erreicht werden, sonst bekommt man eine Abmahnung. Außerdem ist die Fluktuation der Mitarbeiter so groß, dass immer neue Zeitarbeitnehmer eingestellt werden. Nach 18 Monaten durchhalten bekommt man dann den Arbeitsvertrag, falls man die Stückzahl erreicht.
Alles Ok.
Leider ist es nutzlos mit den Vorgesetzten zu reden.
Ihre höchste Priorität ist diese Position zu halten und das geht auf die Mitarbeiter.
Statistiken müssen eingehalten werden, sonst bekommt man ein persönliches Gespräch mit einer schönen Zurechtweisung.
Man sitzt den ganzen Tag und schaut nach unten. Zusätzlich unergonomische Stühle und spätestens nach einem halben Jahr hab Ihr Probleme mit eurem Rücken.
Leider weigern sich die meisten zu Grüßen und schauen fast immer weg.
Bei versuchen mit Chefs oder Supervisor zu reden, merkt man sofort das man nicht erwünscht ist und wird abgewimmelt.
Gibst leider nicht, wer bestimmte Leute in der Firma kennt, der hat schon gewonnen.
Jeden Tag das gleiche. Schrauben, Schrauben, Schrauben und Stückzahl.
Leider machen viele Mitarbeiter keine Pause, da viele die Stückzahl sonst nicht schaffen.
So verdient kununu Geld.