38 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinen Augen ist Acker ein Sozialunternehmen, das sowohl Unternehmertum als auch sozial kann. Ich bin jeden Tag begeistert von all den engagierten und kompetenten Menschen in allen Teams, von den ehrgeizigen und innovativen Ideen, von dem Anspruch an echte Wirkung und dem herzlichen und angenehmen Miteinander. Außerdem habe ich noch nie so schöne Benefits erlebt wie einen Acker-JF und eine monatliche Sprechstunde mit dem Agrarexperten. Neben all den anderen tollen Angeboten...
Nope
Es gibt sehr viel Veränderung, das ist immer Chance und Herausforderung zugleich und dann gibt es immer viel zu tun und auch immer Verbesserungspotentiale. Aber das ist auch allen klar, es wird daran gearbeitet und ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktives Feedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge erlebt. Insofern eher: Weiter so ;-)
Ich bin mehr als begeistert von der wertschätzenden, wertegeleiteten und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Durch die gute technische Ausstattung, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten ist eine sehr gute Work-Life-Balance möglich, die Acker zu einem sehr familienfreundlichen Arbeitgeber macht. Gleichzeitig sind die Aufgaben und Tätigkeiten sehr interessant, das ganze Acker-Team arbeitet höchst professionell und die Zusammenarbeit unter allen Acker-Mitabeiter*innen ist großartig.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem großen gegenseitigen Vertrauen und einem offenen und kollegialen Miteinander geprägt. Alle Acker-Mitarbeiter*innen arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin und sämtliche Tätigkeiten sind auf die Wirkung hin ausgerichtet. Das ist ein wichtiger Baustein des gemeinsamen Miteinanders und der Arbeitsatmosphäre. Alle begegenen sich freundlich, offen und zugewandt und neue Mitarbeiter*innen werden sehr herzlich aufgenommen.
Ich bin sehr begeistert von der Work-Life-Balance. Vertrauensarbeitszeiten, Flexibiltät, Homeoffice, bzw. Mobiles Arbeiten, Verständnis der Kolleg*innen für kurzfristige familiäre Verpflichtungen und die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Aufgabenerfüllung ermöglichen mir als Mutter von drei Kindern eine Flexibilität, die ich so noch nirgends erlebt habe.
Als Sozialunternehmen stehen Umwelt, Sozialbewusstsein, Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Wirkung für Acker an vorderster Stelle und werden in sämtlichen arbeitstechnischen und Organisationsprozessen mitgedacht. Das macht Acker zu einem tollen Arbeitsgeber für alle, die in ihrer alltäglichen Arbeit gerne einen übergeordneten gesellschaftlichen Sinn erfahren möchten. Großartig ist, dass sich Nachhaltigkeitsbestreben nicht nur auf einzelne wenige Bereiche, sondern auf die gesamte Organisation beziehen.
Der Zusammenhalt der Kolleg*innen ist toll und das gesamte Team begegnet sich sehr offen und wertschätzend. Ich wurde in meinen ersten Tagen sowohl in das Gesamtteam als auch in mein "Fach-Team" sehr herzlich aufgenommen und konnte mich sofort einbringen.
Die Hierarchien sind sehr flach und durch ein sehr wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander gepräft. Regelmäßige Gespräche ermöglichen Reflektion und geben Impulse zur eigenen Weiterentwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Die technische Ausstattung ist einwandfrei und ermöglicht ein störungsfreies und jederzeit unkompliziertes mobiles Arbeiten. Gleichzeitig gibt es ein sehr gemütliches und gut ausgestattetes Büro, in dem man jederzeit arbeiten, Meetings abhalten und Kolleg*innen treffen kann.
Die Kommunikationskultur ist sehr offen, wertschätzend, ehrlich und transparent.
Für meinen Aufgaben- und Tätigkeitsbereich fühle ich mich fair bezahlt. Zum Gehalt kommt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Mein Aufgabenfeld ist sehr intereessant und durch die zahlreichen Anknüpfungspunkte zu anderen Teams gibt es die Möglichkeit, in andere Aufgaben hineinzuschnuppern oder auch an der internen Organisationsgestsltung mitzuwirken.
Unsere Mission und unsere Werte.
Wir sind in einer steigen Veränderung unserer Strukturen und arbeiten gemeinsam an Verbesserungen. Das ist eher nichts für unflexible Menschen.
Wir sind alle mit Herz und Spaten dabei. Das ist ein schönes Wir-Gefühl. Ich arbeite sehr gerne und treffe gerne meine Kolleg*innen ob live oder digital.
Durch Remote Work, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit bekomme ich als dreifache Mutter hier eine gute Balance hin. Ich kann auf Notsituationen in der Betreuung meiner Kinder gut reagieren und finde auch immer ausreichend Ausgleichstage für Überstundenabbau und Auszeiten. Hier ist jedoch auch eine hohe Eigenverantwortung (Stundenerfassung, Stundenabbau, Prioritätensetzung) erforderlich und erwünscht.
Durch regelmäßige Stärkenentwicklungsgespräche mit dem Teamlead wird ein Raum geschaffen, um über die persönlichen Entwicklungswünsche zu sprechen und seine individuellen Stärken zu fördern. Auf Grund meines letzten Gesprächs werde ich demnächst meine erste Weiterbildung starten. Das motiviert mich sehr in meiner Arbeit.
Am Gehaltmodell wird stetig gearbeitet und die Kommunikation wird hier zunehmend transparenter. Es ist aber definitiv noch Luft nach oben.
Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt, der nicht zuletzt durch hervorragende Team-Events in den kleinen Teams, aber auch für gesamt Acker e.V. gestärkt wird.
Wir leben flache Hierarchien, was von jedem Teamlead individuell umgesetzt wird. Überwiegend findet die Arbeit auf Augenhöhe statt.
Wir leben eine wertschätzende Kommunikation. Auf Grund meiner vorherigen Berufserfahrung weiß ich das sehr zu schätzen.
Alles was wir machen, machen wir für eine supergute Sache. Wir wirken der Naturentfremdung entgegen, bringen die Menschen nach draußen auf den Acker, ans Hochbeet und lassen sie die Natur und das Gemüse mit allen Sinnen erleben und wertschätzen. Alle, ob Groß oder Klein, die an unseren Angeboten/Programmen teilnehmen, sind dabei glücklich, einen besseren Sinn meines Berufs kann ich mir aktuell gar nicht vorstellen.
- offene, ehrliche Kommunikation
- schöne, warmherzige Arbeitsatmosphäre
- Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
- flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office
Die flexiblen Arbeitszeiten und die richtig tollen Teamevents für die Mitarbeitenden
Richtig nette Kolleg*innen, die sich auf Augenhöhe begegnen.
DA wir sehr flexible Arbeitszeiten haben, ist eine ausgewogene Work-Life Balance absolut umsetzbar
Das Gehalt ist mit Gehältern der freien Wirtschaft nicht vergleichbar, dies wird aber auch transparent kommuniziert
Habe ich noch nirgends so toll erlebt
Da wir sehr viele junge Kolleg*innen in ihrer ersten Führungserfahrung haben, gibt es hier auch noch Luft nach oben. Aber die Mehrzahl der Teamleads ist erfahren und fördert ihre Teammitglieder hervorragend
Tolle Büroräume, sehr gut ausgestattet mit stabilem Internet
Die vielen und nötigen Veränderungen innerhalb der Organisation können manchmal noch transparenter und früher kommuniziert werden, aber im Allgemeinen bemüht sich die Organisation sehr um eine gute Kommunikation.
Wir haben nachgewiesen und berechnet kein Gender-Pay Gap und fast ausschließlich weibliche Führungskräfte
Wertschätzung der Mitarbeiter*innen.
Gehälter erhöhen. Homeofficezuschläge.
Ich liebe den Spirit und die Vision meines Arbeitgebers und des Wunsch etwas in der Welt zu bewegen. Ich habe das Gefühl ein Teil im großen Zahnradsystem zu sein, ohne das das System nicht laufen könnte. Mein Aufgabenbereich gehört mir alleine und ich kann mich in ihm frei entfalten, selbstverantwortlich und dennoch durch eine gute Fehlerkultur und den Rückhalt im Team gestärkt.
Es ist wichtig die Arbeitssicherheit aller Arbeitnehmer*innen ernst zu nehmen und zu verbessern, denn die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ist das Rückgrat der Firma von morgen.
Es sollten neben den bisher vorhandenen Benefits solche gesucht werden, die vielleicht nicht nur Mütter mit Kindern oder Familien unterstützen, sondern auch Alleinstehende oder Personen ohne Kinder. Es wäre denke ich hilfreich die Gehaltsstrukturen einmal grundlegend zu überdenken und glatt zu ziehen, um Sicherheit und Transparenz für alle zu schaffen.
Ich finde Wertschätzung und Selbstorganisation sind groß geschrieben, gleichzeitig sind Abläufe sehr verschachtelt, wodurch der Handlungsspielraum eingeschränkt wird.
Ich denke, dass viele sich mit den Werten und der Kultur der Firma identifizieren und deren Vision dazu beiträgt, dass das Image nach außen sehr positiv transportiert wird. Gleichzeitig merke ich, dass die Stimmung intern nicht immer zu 100% diesem Bild entspricht.
Es heißt Arbeiten von zu Hause ist kein Problem und der Urlaub kann in der Regel frei genommen werden; Absprachen im Team sind selbstverständlich, um Vertretbarkeiten zu gewährleisten. Arbeitszeiten können nach Gusto angesetzt werden, egal ob 7-15 Uhr an 5 Tagen, oder 9-17Uhr, oder eben weniger nach vereinbarter Wochenstundenzahl. Auch mögliche Überstunden können fließend genommen werden, so meine Erfahrung im Team.
Seit einiger Zeit gibt es interne Weiterbildungsformate im Bereich der Softskills, also z.B. gewaltfreie Kommunikation oder Scrum-Methoden. Pro Mitarbeiter*in ist auch ein festes Budget für Weiterbildung pro Jahr einkalkuliert, welches neben gesetzlichem Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden kann. Dies muss aber nicht zwingen zu Aufstiegsmöglichkeiten führen, oder mit Gehaltserhöhungen einhergehen. Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, so kann man meiner Einschätzung nach einige wenige Karriere-Schritte schaffen, jedoch keine allzu großen (Bsp.: Teammitglied zu Teamlead).
Eine Auszahlung erfolgt stets pünkltlich und das Unternehmen ist vermehrt darum bemüht sogenannte "Benefits" anzubieten. Diese sind in meinen Augen aber nur bedingt sinnvoll, da z.B. die betriebliche Altersvorsorge nicht wirklich für mich geeignet ist. Ebenso sind die Kooperationen mit vergünstigten, dafür fairen Länden für mich nicht attraktiv, da die dort angebotenen Artikel sowohl mein Budget, als auch meinen Stil verfehlen. Das Gehalt selbst ist niedriger als in der freien Wirtschaft und wird innerhalb des Unternehmens nicht wirklich transparent kommuniziert. Regelmäßige Erhöhungen sind nur in sehr kleinen Schritten möglich und dann auch nur nach proaktiv angefragtem Gehalts-Check, der durch den/die Mitarbeiter*in oder deren/dessen Lead erfolgen muss. Mein Eindruck ist, dass die Gewichtung des Gehaltes nach Personalverantwortung erfolgt, was ich persönlich nicht korrekt finde, da z.B.auch die Alleinverantwortung eines Bereiches ohne weitere Mitarbeiter*innen unter einem dem gleichzusetzen ist. Gleichzeitig ist vielen bekannt, dass Kernstellen (wie IT) grundsätzlich höher angesetzt werden, ohne dies transparent begründen zu können (außer: sonst bekommt man hier niemanden).
Als Umweltbildungsunternehmen mit ökologischer Ausrichtung im Bereich BNE ist es denke ich klar, dass die Thematik Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt ist. In den zentralen Büros wird dahingehend darauf geachtet regional, saisonal und fair-trade einzukaufen, und z.B. recyceltes Papier zu nutzen. Darüber hinaus leistet das Unternehmen durch seine Zweckarbeit einen kleinen Beitrag zum Naturschutz.
Auch hier sind meiner Meinung nach Wertschätzung und Vertrauen der Grundstein innerhalb des Teams. Ich finde es wird wo immer nötig gegenseitig Hilfestellung geleistet, die Fehlerkultur ist positiv und Empowerment findet auf vielen Ebenen statt.
Das Durchschnittsalter meines Unternehmens bezieht ältere Personen nicht wirklich ein, sodass ich auch nicht behaupten kann es würden auch ältere Personengruppen eingestellt. Gleichzeitig wird wegen Alter ausscheidenden Personen die Möglichkeit geboten als Minijob weiter beschäftigt zu bleiben. Mein Eindruck ist, dass allen ein möglichst zu ihnen passendes Arbeitsfeld ermöglicht werden soll.
Mein Teamlead bezieht das Team in großen, teamrelevanten Entscheidungen mit ein. Ziele, die sich das Team eigenständig setzt sind meist etwas überambitioniert und ziehen sich daher gerne etwas länger. Dennoch arbeiten alle motiviert an einer Realisierung dieser mit. Regelmäßige Feedback-Runden zwischen mir und meinem Lead stellen einen Austausch untereinander sicher und ermöglichen es eigene Bedürfnisse mit einzubringen.
Hier ist meine Wahrnehmung, dass es noch sehr viel Luft nach oben gibt. Es wurden zwar in den zentralen Büros das Equipment erneuert (Drucker, Monitore, Tastaturen, ...), gleichzeitig wird die Peripherie meiner Meinung nach etwas vernachlässigt (Regionen). In den zentralen Räumlichkeiten, vor allem Berlin, handelt es sich um Burökomplexe, wodurch der Geräuschpegel für mich persönlich nicht langfristig zumutbar ist (Großraumbüro). Die Ausstattung, so meine Wahrnehmung, lässt nach, sobald man entweder nicht in der Zentrale, oder einem regionalen Büro arbeitet: hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Viele Dinge (Abläufe, Projekte, ...) werden intern, so meine Einschätzung, überkommuniziert und holen die relevanten Stakeholder nicht (rechtzeitig) ab. Dinge die wiederum sehr wichtig für alle sind werden z.T. ungünstig platziert, sodass sie nicht alle erreichen. Die Meetings wirken auch mich oftmals unstrukturiert und eher auf Quantität als Qualität ausgerichtet.
Grundsätzlich besteht der Großteil meines Unternehmens aus Frauen, daher kann ich mit Sicherheit davon sprechen, dass alle Arbeitnehmerinnen gleichberechtigt untereinander gewertschätzt werden und es keine Benachteiligung bei Wiedereinstieg gibt. Gleichzeitig nehme ich war, dass es fast ausschließlich Männer in den hohen Führungspositionen gibt, sodass z.B. der Vorstand nur noch aus Männern besteht.
Durch Projektarbeiten im Team besteht immer die Möglichkeit sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus einzubringen. Gleichzeitig ist meine Wahrnehmung, dass die Menge an Projekten ab und an etwas ambitioniert für die Personenzahl im Team ist. Auch sorgen stetig wechselnde Abläufe/Prozesse gerne dafür, dass kein Jahr dem anderen gleicht, was das Etablieren dieser Projekte manchmal erschwert, wenn man mich fragt. Innerhalb des Teams wird wöchentlich abgestimmt, ob in Zeiten von Hoch-/Nebensaison, jemand Unterstützung aufgrund der Arbeitsmenge benötigt, so wird sichergestellt, dass alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können und sich nicht übernehmen.
Home-office Möglichkeit, interne Fortbildungen und Weiterentwicklung, sehr sozialer Arbeitgeber
sehr viel Aktivismus in Verwaltungsaufgaben
statt sehr schneller Kritik und Forderungen lieber mal mehr Vertrauensvorschuss in Leistungen geben und dankbar für Motivation und Bereitschaft von Mitarbeiterinnen - ehrenamtlich und angestellt - sein. Verwaltungsaufgaben effizienter digitalisieren
Die Offenheit für meine Initiativen und das tolle Feedback.
Die mangelnde Repräsentanz von weiblichen Führungskräften, obwohl das Unternehmen überwiegend weiblich ist.
Top Sozialunternehmen und die Mitarbeiter, die es zu dem machen, was es ist.
Wer Selbstverantwortung und Aufrichtigkeit schätzt, ist hier richtig. In Stresssitualionen mag ich das "einer für alle - alle für einen"-Klima.
Das Image macht die Summe aus allen Mitarbeitern. Von außen habe ich bislang nur Gutes gehört. Was mich bestärkt, dass ich hier richtig bin.
In unseren Sprints achten wir darauf, uns nicht zu übernehmen. Überstunden nehmen wir uns frei. Im Homeoffice sind Familienzeiten problemlos Teil des Tages. Urlaube regeln wir eigenverantwortlich im Team.
Die Kollegen fördern gegenseitig die Stärken der anderen. Wenn man Spaß an einer bestimmten Sache hat, wird man gern eingebunden und dafür geschätzt.
Es handelt sich um einen Verein, der aus Spendengeldern finanziert wird. Vor diesem Hintergrund halte ich die Bezahlung für fair bzw. so fair wie möglich.
Definitiv. Wir leben es und arbeiten dafür.
Ehrliche Kommunikation wird aktiv auf allen Ebenen gefördert und gefordert. Es wird gelacht, geweint und getröstet. Das IT-Team veranstaltet zweiwöchige Sprint-Retrospektiven und Projektretrospektiven.
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder wird gleichermaßen gefördert. Ich fühle mich jedenfalls noch jung ;-)
Die Ziele sind sehr ambitioniert. Dafür hat man mir oftmals den Rücken freigehalten, was ich sehr hoch halte. Und lang leben die MVPs und Plan-Bs. ;-). Die Kommunikation warum für was auf der Strecke bleibt, wird gelebt.
Die Ausstattung ist sinnvoll und zweckmäßig. Es herrscht grundsätzlich Bibliothektatmosphäre. Zudem gibt einen separaten Raum für die kommunikativen Teams(*hüstel*, uns) und Konferenzräume.
Es gibt zahlreiche Rituale, um für globalen Austausch und Transparenz zu sorgen. Die rechtzeitige Einbindung bei Projekten ist nicht perfekt, wird aber besser. Damit nimmt auch der Termindruck ab ... Das ist aber eher ein Prozess. Dazu sind Projektretros bei der IT das Mittel der Wahl.
Kürzlich erst mit einer Kollegin darüber gesprochen. Wir haben für Inklusion und Integration noch Potenzial bei den Zielgruppen und bei uns festgestellt. Wiedereinstiege ins Berufsleben sind herzlich.
Langweilig wird es bestimmt nicht. Man kann sich voll entfalten, woran man Spaß findet und was einem wichtig ist.
So verdient kununu Geld.