47 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die richtig tollen Teamevents für die Mitarbeitenden
Richtig nette Kolleg*innen, die sich auf Augenhöhe begegnen.
DA wir sehr flexible Arbeitszeiten haben, ist eine ausgewogene Work-Life Balance absolut umsetzbar
Das Gehalt ist mit Gehältern der freien Wirtschaft nicht vergleichbar, dies wird aber auch transparent kommuniziert
Habe ich noch nirgends so toll erlebt
Da wir sehr viele junge Kolleg*innen in ihrer ersten Führungserfahrung haben, gibt es hier auch noch Luft nach oben. Aber die Mehrzahl der Teamleads ist erfahren und fördert ihre Teammitglieder hervorragend
Tolle Büroräume, sehr gut ausgestattet mit stabilem Internet
Die vielen und nötigen Veränderungen innerhalb der Organisation können manchmal noch transparenter und früher kommuniziert werden, aber im Allgemeinen bemüht sich die Organisation sehr um eine gute Kommunikation.
Wir haben nachgewiesen und berechnet kein Gender-Pay Gap und fast ausschließlich weibliche Führungskräfte
Ich habe mich bei Acker rundum wohl gefühlt. Mir wurde viel Vertrauen entgegen gebracht und ich habe die produktive und, trotz Homeoffice, gesellige Arbeitsatmosphäre in Meetings sehr genossen.
Für mich stimmt das Image von Acker mit der Realität ein. Gefühlt sind viele Mitarbeitenden stolz darauf ein Teil von Acker zu sein. Ich für meinen Teil war zumindest sehr stolz und bin glücklich über meine Zeit bei Acker.
Meiner Meinung nach arbeiten bei Acker viele sehr idealistische Menschen, die die große Mission von Acker ("mehr Wertschätzung von Natur und Lebensmitteln") auch im Privaten leben und sich dafür einsetzen. Dadurch fiel es auch mir manchmal schwer, eine gesunde Work-Life-Balance zu finden. Aber auch für diese Problematik gibt es bei Acker Ansprechpersonen und Angebote für die individuelle Weiterentwicklung.
Acker bietet verschiedenste Möglichkeiten an, sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln - sei es über Bildungsurlaube, interne oder auch externe Workshops und Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Für mich als Berufseinsteigerin empfand ich das Gehalt meiner Tätigkeit angemessen.
Definitiv!!!
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist sehr stark. Ich konnte immer um Hilfe bitten, mir zu jeder Zeit von Kolleg*innen ehrliches Feedback einholen und fand stets eine Person für vertrauensvolle Gespräche.
Acker bemüht sich um flache Hierarchien und darum Entscheidungen transparent zu kommunizieren. Auch Partizipation wird bis zu einem gewissen Grad sehr groß geschrieben.
Für mein Zeit im Homeoffice wurde ich technisch gut ausgestattet. Auch die Einrichtung der Geräte war maximal unkompliziert. Bei Problemen wurde mit zudem stets sehr schnell geholfen oder Ersatzgeräte zeitnah zugeschickt.
In regelmäßigen Meetings werden alle Mitarbeitenden über Änderungen und Neuerungen in der Unternehmensstruktur informiert. Ich habe mich stets gut informiert gefühlt. Auch unter den Kolleg*innen war die Kommunikation meist sehr wertschätzend und respektvoll.
Mein Aufgabenbereich war überaus vielfältig. Ich konnte meinen Tätigkeitsbereich aktiv mitgestalten. Indem meine Vorgesetzten und Kolleg*innen mir viel Vertrauen geschenkt haben, bin ich an etlichen Punkten über mich hinaus gewachsen und habe mich getraut Neues auszuprobieren und konnte mich so auch persönlich weiterentwickeln.
Ich liebe den Spirit und die Vision meines Arbeitgebers und des Wunsch etwas in der Welt zu bewegen. Ich habe das Gefühl ein Teil im großen Zahnradsystem zu sein, ohne das das System nicht laufen könnte. Mein Aufgabenbereich gehört mir alleine und ich kann mich in ihm frei entfalten, selbstverantwortlich und dennoch durch eine gute Fehlerkultur und den Rückhalt im Team gestärkt.
Es ist wichtig die Arbeitssicherheit aller Arbeitnehmer*innen ernst zu nehmen und zu verbessern, denn die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ist das Rückgrat der Firma von morgen.
Es sollten neben den bisher vorhandenen Benefits solche gesucht werden, die vielleicht nicht nur Mütter mit Kindern oder Familien unterstützen, sondern auch Alleinstehende oder Personen ohne Kinder. Es wäre denke ich hilfreich die Gehaltsstrukturen einmal grundlegend zu überdenken und glatt zu ziehen, um Sicherheit und Transparenz für alle zu schaffen.
Ich finde Wertschätzung und Selbstorganisation sind groß geschrieben, gleichzeitig sind Abläufe sehr verschachtelt, wodurch der Handlungsspielraum eingeschränkt wird.
Ich denke, dass viele sich mit den Werten und der Kultur der Firma identifizieren und deren Vision dazu beiträgt, dass das Image nach außen sehr positiv transportiert wird. Gleichzeitig merke ich, dass die Stimmung intern nicht immer zu 100% diesem Bild entspricht.
Es heißt Arbeiten von zu Hause ist kein Problem und der Urlaub kann in der Regel frei genommen werden; Absprachen im Team sind selbstverständlich, um Vertretbarkeiten zu gewährleisten. Arbeitszeiten können nach Gusto angesetzt werden, egal ob 7-15 Uhr an 5 Tagen, oder 9-17Uhr, oder eben weniger nach vereinbarter Wochenstundenzahl. Auch mögliche Überstunden können fließend genommen werden, so meine Erfahrung im Team.
Seit einiger Zeit gibt es interne Weiterbildungsformate im Bereich der Softskills, also z.B. gewaltfreie Kommunikation oder Scrum-Methoden. Pro Mitarbeiter*in ist auch ein festes Budget für Weiterbildung pro Jahr einkalkuliert, welches neben gesetzlichem Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden kann. Dies muss aber nicht zwingen zu Aufstiegsmöglichkeiten führen, oder mit Gehaltserhöhungen einhergehen. Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, so kann man meiner Einschätzung nach einige wenige Karriere-Schritte schaffen, jedoch keine allzu großen (Bsp.: Teammitglied zu Teamlead).
Eine Auszahlung erfolgt stets pünkltlich und das Unternehmen ist vermehrt darum bemüht sogenannte "Benefits" anzubieten. Diese sind in meinen Augen aber nur bedingt sinnvoll, da z.B. die betriebliche Altersvorsorge nicht wirklich für mich geeignet ist. Ebenso sind die Kooperationen mit vergünstigten, dafür fairen Länden für mich nicht attraktiv, da die dort angebotenen Artikel sowohl mein Budget, als auch meinen Stil verfehlen. Das Gehalt selbst ist niedriger als in der freien Wirtschaft und wird innerhalb des Unternehmens nicht wirklich transparent kommuniziert. Regelmäßige Erhöhungen sind nur in sehr kleinen Schritten möglich und dann auch nur nach proaktiv angefragtem Gehalts-Check, der durch den/die Mitarbeiter*in oder deren/dessen Lead erfolgen muss. Mein Eindruck ist, dass die Gewichtung des Gehaltes nach Personalverantwortung erfolgt, was ich persönlich nicht korrekt finde, da z.B.auch die Alleinverantwortung eines Bereiches ohne weitere Mitarbeiter*innen unter einem dem gleichzusetzen ist. Gleichzeitig ist vielen bekannt, dass Kernstellen (wie IT) grundsätzlich höher angesetzt werden, ohne dies transparent begründen zu können (außer: sonst bekommt man hier niemanden).
Als Umweltbildungsunternehmen mit ökologischer Ausrichtung im Bereich BNE ist es denke ich klar, dass die Thematik Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt ist. In den zentralen Büros wird dahingehend darauf geachtet regional, saisonal und fair-trade einzukaufen, und z.B. recyceltes Papier zu nutzen. Darüber hinaus leistet das Unternehmen durch seine Zweckarbeit einen kleinen Beitrag zum Naturschutz.
Auch hier sind meiner Meinung nach Wertschätzung und Vertrauen der Grundstein innerhalb des Teams. Ich finde es wird wo immer nötig gegenseitig Hilfestellung geleistet, die Fehlerkultur ist positiv und Empowerment findet auf vielen Ebenen statt.
Das Durchschnittsalter meines Unternehmens bezieht ältere Personen nicht wirklich ein, sodass ich auch nicht behaupten kann es würden auch ältere Personengruppen eingestellt. Gleichzeitig wird wegen Alter ausscheidenden Personen die Möglichkeit geboten als Minijob weiter beschäftigt zu bleiben. Mein Eindruck ist, dass allen ein möglichst zu ihnen passendes Arbeitsfeld ermöglicht werden soll.
Mein Teamlead bezieht das Team in großen, teamrelevanten Entscheidungen mit ein. Ziele, die sich das Team eigenständig setzt sind meist etwas überambitioniert und ziehen sich daher gerne etwas länger. Dennoch arbeiten alle motiviert an einer Realisierung dieser mit. Regelmäßige Feedback-Runden zwischen mir und meinem Lead stellen einen Austausch untereinander sicher und ermöglichen es eigene Bedürfnisse mit einzubringen.
Hier ist meine Wahrnehmung, dass es noch sehr viel Luft nach oben gibt. Es wurden zwar in den zentralen Büros das Equipment erneuert (Drucker, Monitore, Tastaturen, ...), gleichzeitig wird die Peripherie meiner Meinung nach etwas vernachlässigt (Regionen). In den zentralen Räumlichkeiten, vor allem Berlin, handelt es sich um Burökomplexe, wodurch der Geräuschpegel für mich persönlich nicht langfristig zumutbar ist (Großraumbüro). Die Ausstattung, so meine Wahrnehmung, lässt nach, sobald man entweder nicht in der Zentrale, oder einem regionalen Büro arbeitet: hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Viele Dinge (Abläufe, Projekte, ...) werden intern, so meine Einschätzung, überkommuniziert und holen die relevanten Stakeholder nicht (rechtzeitig) ab. Dinge die wiederum sehr wichtig für alle sind werden z.T. ungünstig platziert, sodass sie nicht alle erreichen. Die Meetings wirken auch mich oftmals unstrukturiert und eher auf Quantität als Qualität ausgerichtet.
Grundsätzlich besteht der Großteil meines Unternehmens aus Frauen, daher kann ich mit Sicherheit davon sprechen, dass alle Arbeitnehmerinnen gleichberechtigt untereinander gewertschätzt werden und es keine Benachteiligung bei Wiedereinstieg gibt. Gleichzeitig nehme ich war, dass es fast ausschließlich Männer in den hohen Führungspositionen gibt, sodass z.B. der Vorstand nur noch aus Männern besteht.
Durch Projektarbeiten im Team besteht immer die Möglichkeit sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus einzubringen. Gleichzeitig ist meine Wahrnehmung, dass die Menge an Projekten ab und an etwas ambitioniert für die Personenzahl im Team ist. Auch sorgen stetig wechselnde Abläufe/Prozesse gerne dafür, dass kein Jahr dem anderen gleicht, was das Etablieren dieser Projekte manchmal erschwert, wenn man mich fragt. Innerhalb des Teams wird wöchentlich abgestimmt, ob in Zeiten von Hoch-/Nebensaison, jemand Unterstützung aufgrund der Arbeitsmenge benötigt, so wird sichergestellt, dass alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können und sich nicht übernehmen.
Die Atmosphäre bei Acker ist sehr kollegial und fast freundschaftlich. Es gibt eine gelebte Feedbackkultur und flache Hierachien. Die Teams haben sehr viel Eigenverantwortung.
Das Image von Acker ist sehr gut! Es gibt wenige schlechte Stimmen und die sind meist Feedback und führen zur Prozess-Optimierung.
Die Motivation der meisten Mitarbeiter*innen ist super hoch, was zu viel Einsatz für Acker führt! Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit, flexible Home-Office/Office-Wahl und auch die Möglichkeit lange am Stück Urlaub zu nehmen.
Es gibt verschiedene interne Formate (z.B. gemeinsame Learning-Meetings, Hacks etc.) aber auch Bildungsurlaub usw.
Meiner Meinung nach sehr fair und der Erfahrung und der Verantwortung im sozialen Sektor angemessen. Es gibt die Möglichkeit stets mit dem Teamlead einen Gehaltscheck zu vereinbaren. Weiterhin gibt es Benefits wie z.B. Budget für Team- und Weihnachtsfeiern.
Steht mit an erster Stelle - siehe acker.co
Besser gehts nicht <3
Der Großteil des AckerTeams besteht aus jungen Menschen. Die "älteren" (sowohl vom Alter her als auch den Dienstjahren) werden sehr geschätzt und können ihre Erfahrung gut einbringen.
Die Ziele werden mittels OKR selbst gesteckt und somit auch mit dem/der Vorgesetzten bzw. dem gesamten Team reflektiert.
Mega modern - neuste Laptops, Maus und Bildschirm für alle. Im Hauptbüro neuste Dockinstations, modernes Loft, brandneuer Teambereich, eigener Koch <3, angenehme Bürostühle, viele Meetingräume mit neuster Technik, Telefonzelle, Lastenrad, eigener Acker vor der Tür, Badesee...
Bei Acker gibt es regelmäßige "große Teammeetings" sowie wöchentliche Formate, in denen strategische Updates gegeben und Fragen gestellt werden können. Die Kommunikation erfolgt über moderne Tools und erlaubt eine direkte Antwort. Die Teams organisieren sich in eigenen Formaten selbst. Alles top!
Der Großteil des Teams bei Acker besteht aus weiblich gelesenen Personen und m.E. haben die auch die gleichen Chancen wie Männer "aufzusteigen". Jedoch ist auch Acker nicht frei von patriachalen Strukturen und es gibt sicher in der Entwicklung noch Luft nach oben.
Meines Erachtens gibt es hier sehr spannende Herausforderungen mit viel Pioniercharakter - Wirkung und Skalierung zusammenzubringen und gemeinsam die Welt zu verändern, was geht da noch mehr?
Top Sozialunternehmen und die Mitarbeiter, die es zu dem machen, was es ist.
Wer Selbstverantwortung und Aufrichtigkeit schätzt, ist hier richtig. In Stresssitualionen mag ich das "einer für alle - alle für einen"-Klima.
Das Image macht die Summe aus allen Mitarbeitern. Von außen habe ich bislang nur Gutes gehört. Was mich bestärkt, dass ich hier richtig bin.
In unseren Sprints achten wir darauf, uns nicht zu übernehmen. Überstunden nehmen wir uns frei. Im Homeoffice sind Familienzeiten problemlos Teil des Tages. Urlaube regeln wir eigenverantwortlich im Team.
Die Kollegen fördern gegenseitig die Stärken der anderen. Wenn man Spaß an einer bestimmten Sache hat, wird man gern eingebunden und dafür geschätzt.
Es handelt sich um einen Verein, der aus Spendengeldern finanziert wird. Vor diesem Hintergrund halte ich die Bezahlung für fair bzw. so fair wie möglich.
Definitiv. Wir leben es und arbeiten dafür.
Ehrliche Kommunikation wird aktiv auf allen Ebenen gefördert und gefordert. Es wird gelacht, geweint und getröstet. Das IT-Team veranstaltet zweiwöchige Sprint-Retrospektiven und Projektretrospektiven.
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder wird gleichermaßen gefördert. Ich fühle mich jedenfalls noch jung ;-)
Die Ziele sind sehr ambitioniert. Dafür hat man mir oftmals den Rücken freigehalten, was ich sehr hoch halte. Und lang leben die MVPs und Plan-Bs. ;-). Die Kommunikation warum für was auf der Strecke bleibt, wird gelebt.
Die Ausstattung ist sinnvoll und zweckmäßig. Es herrscht grundsätzlich Bibliothektatmosphäre. Zudem gibt einen separaten Raum für die kommunikativen Teams(*hüstel*, uns) und Konferenzräume.
Es gibt zahlreiche Rituale, um für globalen Austausch und Transparenz zu sorgen. Die rechtzeitige Einbindung bei Projekten ist nicht perfekt, wird aber besser. Damit nimmt auch der Termindruck ab ... Das ist aber eher ein Prozess. Dazu sind Projektretros bei der IT das Mittel der Wahl.
Kürzlich erst mit einer Kollegin darüber gesprochen. Wir haben für Inklusion und Integration noch Potenzial bei den Zielgruppen und bei uns festgestellt. Wiedereinstiege ins Berufsleben sind herzlich.
Langweilig wird es bestimmt nicht. Man kann sich voll entfalten, woran man Spaß findet und was einem wichtig ist.
Es gibt viel Vertrauen, Freiheit, und Wertschätzung der individuellen Stärken und Gegebenheiten. Die Kommunikation ermöglicht Teilhabe und der gemeinsame Team Spirit motiviert unheimlich. Danke für die Investitionen in uns als Team.
Ich finde es schlecht, dass die wichtige Aufgabe von Acker in dieser Gesellschaft nicht selbstverständlich öffentlich und privat finanziert wird. Wenn das Überkommen wäre, wären bessere Gehälter und noch bessere Innovationen möglich. Acker verändert sich immer wieder und ist auf dem richtigen Weg.
Das AckerTeam ist großartig und hat tolle Ideen. Acker hört unseren Ideen schon gut zu und ermöglicht Teilnahme. Diesen Weg weiterzuverfolgen wird Acker langfristig zum besten, vielfältigen und fairen Arbeitgeber unter allen Sozialunternehmen machen.
Bei Acker wird uns ein riesiger Vertrauensvorschuss gegeben wenn es zur Bearbeitung der Aufgaben geht. Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind ganz normal und am Ende zählen die Ergebnisse. Ich habe das Gefühl, dass wir alle für die gemeinsamen Werte und Ziele ackern und uns dabei immer in allen Bereichen unterstützen. Von unseren AckerHacks bis zu kostenlosen Trainings in gewaltfreier Kommunikation von erfahrenen Kolleg*innen, lernen wir voneinander und erfüllen unsere Mission somit immer besser. Die regelmäßigen Team-Meetings, Feiern und der jährliche Retreat sind freiwillig, aber unglaublich schön um unkompliziert mit Kolleg*innen aus allen Bereichen in den Austausch zu kommen, gemeinsam gut zu essen, immer etwas zu lernen, und sich beim gemeinsamen (optionalen) Feiern oder Karaoke wieder aufs neue zu motivieren für eine bessere Welt zu arbeiten. Ich persönlich mag die Ruhe, die einige im Berliner Großraumbüro brauchen nicht so gerne, aber da wir so tolle neue Räumlichkeiten haben, gibt es auch für die Extrovertierten unter uns genug Spielwiese zum ergonomischen Arbeiten, Break-outs und Workshops.
Wir sind alle sehr engagiert im Umwelt- und Sozialbereich. Daher sind wir auch sehr kritisch, und das ist gut, damit wir noch besser wirken können. Am Ende des Tages lieben wir aber gemeinsam für unsere tolle Mission zu ackern und all unsere Passion für eine Generation, die weiß was sie isst, einzusetzen. Acker wirkt mit tollen Projekten und ich bin glücklich Teil des Teams zu sein und immer besser zu werden.
Acker ist einer freundlichsten Arbeitgeber bezüglich Teilzeitreglungen und eigener Einteilung von Arbeitszeiten, sowie mobiles Arbeiten, den ich kenne. Auch was Urlaub angeht, wird vertraut, dass das Team sich so abstimmt und unterstützt, dass alles gut laufen kann. So konnte ich bisher immer sehr spontan entscheiden Urlaub zu nehmen und auch längere Urlaubszeiten sind möglich. Nur manchmal, wenn doch der Übermut an zu vielen Ackerprojekten gleichzeitig gewachsen ist, hat man vor Überstunden kaum den Himmel mehr gesehen. Das Problem wurde aber groß thematisiert und ich habe das Gefühl, dass ernsthaft versucht wird, dass das nicht wieder passiert.
Für mich war meine ursprüngliche nicht mehr passend, da ich in anderen Bereichen besser wirken wollte. Meine Bedenken wurden ernst genommen und wir haben gemeinsam eine noch besser passendere Rolle gefunden, in der ich Acker noch besser unterstützen kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Innerhalb des Teams gibt es ebenfalls viel Austausch von Expertisen und Skills.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und sind von hoher Priorität für HR und Finanzteam. Die Geschäftsführung versucht ihr bestes, aber die Löhne liegen leider leicht unter Branchendurchschnitt und die Struktur ist auch nicht ganz transparent. Vielleicht kann das ja bald noch geändert werden?! Acker bietet dafür einige Sozialleistungen, unter anderem eine Beteiligung am Monatsticket im öffentlichen Nahverkehr. Danke!
Das Team ist großartig. Ich habe von Anfang an mit sehr vielen verschiedenen Teams zusammengearbeitet und nun 2 1/2 Mal das Team gewechselt - und überall fühle ich mich super wohl. Wir sind eigentlich mehr wie eine Community, die sich auch mit Alltagstipps unterstützt, als einfach "nur" Kolleg*innen.
Am wichtigsten ist, dass man mit allen bei Acker reden kann - auch den Vorgesetzten. Es gibt zwar Hierarchien, aber die Teamleads haben immer ein offenes Ohr und ermöglichen durch verschiedene Formate, dass man über alles reden kann. Wenn es etwas größeres gibt, kann man auch immer mit den Geschäftsführern ins Gespräch kommen. Wenn man im Berliner Büro vorbauschaut noch unkomplizierter. Ein Stern Abzug gibt es allerdings, weil ambitionierte Ziele uns zwar antreiben, aber zu viel auf einmal manchmal nicht realistisch oder nachvollziehbar war. Auch hier ist aber groß anzurechnen, dass die Geschäftsführung uns den Platz gibt diese Kritik zu platzieren. Ich hoffe, dass sie nun die großartige Ideen und Expertise im Team nutzen wird um zukünftig noch großartiger, vielfältiger, inklusiver und sozialer zu werden.
Ein wunderschönes und modernes Büro in Berlin erfüllt alle Bedürfnisse für Berliner Kolleg*innen, und die Ausstattung für mobiles Arbeiten funktioniert gut für mich.
Die Geschäftsführung und die vielen Teams informieren regelmäßig über das wöchentliche Check-in, sowie viele weitere Kanäle oder spezifischere Austauschformate über Neuigkeiten, Erfolge, Initiativen und Kooperationsmöglichkeiten. Wirkung wird groß geschrieben und somit wird Feedback, das Teilen von Ergebnissen und natürlich unseren Wirkungsberichten und Gewinnen priorisiert. Ich bin stolz ein Teil dieser Wirkung zu sein. Nur an den perfekten Tools um die mittlerweile komplexen Kommunikationsstrukturen aufzuräumen, damit wir noch effizienter werden können, wird gerade noch geschraubt ;-) .
Gleichberechtigung ist für mich ein Herzensthema, daher bin ich besonders kritisch. Es gibt neben der Dimension gleiche Aufstiegschancen für Frauen und Männer noch viele weitere, die ich zu Gleichberechtigung zähle. Acker ist schon gut aufgestellt und hat einige interne Hürden für echte Diversität erkannt. Ich wünsche mir nun noch bessere Strukturen um Vielfältigkeit auf allen Ebenen zu fördern, und in diesem Bereich als Vorbild unter den Sozialunternehmen weiter voranzugehen.
In beiden Rollen habe große Spektren an interessanten und wichtigen Aufgaben. Ich habe von der Geschäftsführung sehr viel Gestaltungsraum um die Ziele meiner Rolle zu erfüllen. Das ist großartig und beweist viel Vertrauen in meine Fähigkeiten und Person. Da ich am Anfang allerdings noch nicht wusste wie ich mit den zugleich vorhandenen vielen fremden Erwartungen und Ideen wie ich dies Rollen auszuführen habe von anderen Teams umgehen soll, führte es zwischenzeitlich zur Überlastung, weil ich allen Erwartungen gerecht werden wollte. Mittlerweile habe ich den Dreh raus, kann in dem großen Team klar kommunizieren was realistisch zu erwarten und priorisieren ist, und gebe diesen Rat gern an Kolleg*innen weiter.
Bei Acker bist du frei, selbst die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen - und erhältst dabei viele Freiheiten.
Zugegeben. Ich habe schon mehr verdient. ABER: Das, was ich einst mehr verdiente, war eher ein "Schmerzensgeld" für die entgangene Lebensqualität. Das Gehalt motiviert dazu, sein Leben umzustellen - weg vom konsumorientierten, natur- und ressourcenzerstörerischen Leben hin zu deutlich mehr nachhaltiger Lebensqualität.
Bei Acker bedeutet "weniger, mehr!"
Sehr hoch und nachahmenswert: Die eigene Küche/ Verpflegung ist bio, vegetarisch und auch vegan. Die Nutzung des ÖPNV, nachhaltigen Büromaterialien und Druckerzeugnissen etc. ist normal.
Soziale Bedürfnisse werden respektiert.
Ist grandios. Wir sind eine große Familie!
Als älterer Kollege beim Acker e.V. (jenseits der 50) habe ich das Gefühl, dass das biologische Alter überhaupt keine Rolle spielt. Es sind vielmehr menschliche Qualitäten (oder Softskills), die zählen - und zwar unabhängig vom Alter:
Flexibilität, Neugier, Offenheit, Toleranz, technisches Verständnis für unterschiedlichste Apps, Menschlichkeit, Freundlichkeit und gelebte Nachhaltigkeit.
Gekoppelt mit Lebens- und Arbeitserfahrung bist du als älterer Kollege ein willkommener Fels in der Brandung eines quirligen und jungen Startups.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter*innen ab dem ersten Tag!
Unser Team und unsere Mission!
Unsere Kommunikation in jeder Hinsicht!
Das zu schnelle Wachstum bei dem unsere Strukturen oft nicht hinterherkommen und die damit verbundene Überlastung vieler Mitarbeiter*innen!
Geringes Gehalt und wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten!
Unser Image scheint zunehmend wichtiger als der Inhalt unserer Bildungsprogramme!
Unsere Mission und das sehr gleichgesinnte Team welches hinter dieser steht sorgt für eine überragende Arbeitsatmosphäre! Zwei unserer Grundwerte sind Vertrauen und Verantwortung. Das merkt man wirklich bei allem, was man tut und beeinflusst die Atmosphäre natürlich absolut positiv!
Ist man länger dabei, bemerkt man irgendwann aber immer mal wieder dass wir ein Talent dazu haben, alles zu "verpositiven" und "wegzuerklären". Das ändert nichts daran, dass die Arbeitsatmosphäre im Team sehr gut ist, hinterlässt aber ab und an einen durchaus sehr negativen Beigeschmack.
Acker hat extern und zu großen Teilen auch intern ein sehr gutes Image. Das ist eigentlich auch berechtigt. Leider kommt es einem zunehmend vor, als ob die Pflege des Images mittlerweile wichtiger ist als der Inhalt der Bildungsprogramme! Das ist sehr schade!
Um eine gesunde Work-Life-Balance muss man sich SEHR aktiv selber kümmern und auf sich selber Acht geben. Die Überzeugung für unsere Mission und von unseren Bildungsprogrammen sorgen dafür, dass sich sehr viel verausgabt wird. Alles wird irgendwie möglich gemacht und Überarbeitung ist keine Seltenheit. Aktiv auf sein Wohlergehen schauen und Grenzen setzen muss gekonnt sein wenn man bei Acker arbeitet! Zu Beginn ist man absolut beflügelt von dieser tollen Arbeit bis man merkt, dass man nicht mehr kann und völlig ausgelaugt ist. Grenzen setzen! Das ist wirklich Übungssache und liegt hier in der eigenen Verantwortung!
Gibt es kaum und man muss sich wieder SEHR aktiv darum kümmern. Wünsche zur Weiterentwicklung zu kommunizieren ist immer willkommen und stößt auf offene Ohren. Es wird auch geschaut, was möglich ist. Leider ist dann meistens nichts möglich und qualifizierte Mitarbeiter*innen verlassen Acker um sich weiterzuentwickeln. Sehr schade!
Für Acker jedoch weniger relevant da es unzählige hochmotivierte Bewerber*innen gibt, die nachrücken und wieder voller Elan mehr als 100% geben.
Das Team ist großartig und nicht zu übertreffen!
Viele ältere Kolleg*innen haben wir gar nicht. Allgemein werden aber alle gleich behandelt. Unser Team ist großartig und mir wäre nie aufgefallen, dass mit älteren Kolleg*innen anders umgegangen wird als mit jungen.
Das Wort "Vorgesetzer" würde ich für unsere Teamleads nicht nutzen. Technisch sind sie das zwar, es fühlt sich aber wirklich nicht so an!
Wir haben flache Hierachieebenen und sehr offene, wertschätzende und ehrliche Kommunikation voller Vertrauen! Positives sowie negatives Feedback sind in beide Richtungen immer willkommen und gehören bei uns einfach dazu.
Besser könnte es nicht sein! Die Teamleads sind halt einfach auch Teil des Teams!
Offene und wirklich wertschätzende Kommunikation.
Leider hat man ab und zu das Gefühl, dass inhaltlich zu vielem geredet und Feedback eingeholt wird, dann aber nichts damit passiert.
Also Kommunikation an sich auf allen Ebenen super aber viel Kommunikation ohne Vorankommen/Ergebnis bringt leider wenig und frustriert auf Dauer.
Eine andere, ältere Bewertung hier hat es gut getroffen: 10% Männer, 90% Frauen aber die leitenden Rollen sind zu 80% mit Männern besetzt. Ob die Zahlen nun genau stimmen habe ich nicht ausgerechnet aber es ist wirklich auffällig.
Viele junge Frauen und Mütter, die sich in ihre Arbeit werfen aber leitende Rollen werden von Männern besetzt.
Zu Beginn auf jeden Fall. Irgendwann stagniert die Rolle und es kommt sehr darauf an, was man daraus macht. Hier gibt es meist Spielraum. Eine echte Weiterentwicklung in neue Rollen/Aufgaben ist aber die Ausnahme und man muss sich stattdessen innerhalb seiner Rolle
seine Schwerpunkte selber suchen und setzen! Irgendwann hat man seine Rolle natürlich gemeistert und die Aufgaben sind einfach weniger Interessant.
hält, was er verspricht; haben sehr viele richtige Personalentscheidungen getroffen; arbeiten mit optimistisch-realistischen Zielen und bleiben auch am Boden der Tatsachen
sehr vertrauensvoll, transparente Führung, professionelles Arbeiten in motivierender Atmosphäre
Bewertungen der MitarbeiterInnen übertreffen das Image noch
Rücksicht auf individuelle Situation
Karriere und auch persönliche Weiterbildung fördert das Unternehmen
nie kooperativere KollegInnen gehabt
transparent, nachvollziehbar, realistisch
Fails und Learnings werden offen kommuniziert, man darf nahezu unendlich oft Fragen stellen
ein gemeinnütziges Sozialunternehmen kann nicht unbedingt die Gehälter der Privatwirtschaft zahlen; dafür stimmt der Purpose umso mehr
die Selbst(mit)bestimmung wird hier groß geschrieben
Teamspirit, Anspruch an die eigene Arbeit
Oben genannt. Für junge Leute die direkt nach dem Studium hier anfangen wollen, ist das alles bestimmt schön, so mit den Teamevents und schlechten Gehalt, aber für ältere erfahrene Mitarbeiter eher abzuraten.
Verbesserungsvorschläge aus den "unteren Ebenen" (Regionalteams, MA der Zentralteams) tatsächlich ernst nehmen und genauso wichtig wie Ideen aus der Geschäftsführung/Leitungsebenen. Arbeitsbelastung der MA minimieren, besser entlohnen und Strukturentscheidungen vorantreiben mit Fokus auf Stabilität anstatt Imagepflege und neoliberaler Wachstumsparadigma. Letzteres passt doch auch nicht so gut zu Acker e.V., oder ;)!?
Viele tolle Kollegen, aber Atmosphäre leidet unter hoher Arbeitsbelastung
Mehr Imagepflege und schöne Worte als tatsächlich in der Realität
Überlastung von Mitarbeitern ist Standard - und das ist nicht Corona bedingt, sondern strukturelles Problem! Neue Mitarbeiter werden zwar eingestellt, aber an falschen Positionen.
Der Wille ist da und man könnte theoretisch Weiterbildungen nutzen, wenn die Arbeitsbelastung dies erlauben würde, aber in den letzten 3 Jahren sind viele gute MA gegangen weil sie intern keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten hatten und an den immer gleichen Problemen verzweifelt sind. Ebenso gibt es Aufstiegschancen nur für diejenigen MA, welche die Geschäftsführung besonders mag.
Man muss einen Verein, der im Bildungswesen/Sozialsektor tätig ist, nicht mit privater Wirtschaft vergleichen, wie das andere hier bei kununu tun um das krass niedrige Gehalt zu rechtfertigen, sondern mit den Gehältern im gleichen Sektor. Und da bewegt sich Acker e.V. leider nur im unteren Drittel. Also nicht gut und auch nicht fair. Dies wird versucht mit netten Team Events auszugleichen. Leider zahlt der Teamspirit aber nicht meine Miete.
Kommt auf den Bereich an,aber da stimmt es meistens.
Langdienende MA gibt es außer in der Geschäftsführung praktisch kaum, da viel Fluktuation. Gute MA suchen oft nach wenigen Jahren besser bezahlte Jobs. Menschen die über 50 Jahre alt sind arbeiten hier nicht (bis auf 1-2 Ausnahmen). Schade.
Zwar nette Menschen in der Geschäftsführung und mittleren Leitungsebene ABER unrealistisch hohes Wachstumsparadigma und "Auf-Teufel-komm-raus"- Mentalität brennt die Mitarbeiter aus. Tipp: lieber Nachdenken bevor wieder was Neues kurzfristig in der Geschäftsführung und den Leitungsebenen angestoßen wird, dass dann die schlechter bezahlten Mitarbeiter in Hauruck-Nachtarbeit ausbaden müssen! Wenn langjährig bestehende Kritik diesbezüglich von Mitarbeitern tatsächlich ernst genommen worden wäre, müsste ich hier nicht so eine schlechte Bewertung schreiben.
Homeoffice wird gefördert und technisch gut ausgestattet. Büros ebenfalls, wenn vorhanden.
Eigentlich gut, aber oft wird mehr geredet als getan und viele schöne Wörter benutzt, um Probleme zu kaschieren.
Aufteilung gesamt bei Acker e.V.: 90% Frauen und 10% Männer. ABER verteilt auf Leitungsebenen: 20% Frauen und 80% Männer.
Kommt auf den Bereich an. Mitgestaltung wird zwar immer wieder als hoch proklamiert, aber in der Realität bestimmen die Entscheidungen der Geschäftsführung, wie mein Arbeitsbereich zu laufen hat.
So verdient kununu Geld.