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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass einander vertraut wird, jede*r sich entwickeln und entfalten kann und Fehler gemacht werden dürfen
Das dürftige Gehalt
Bessere Löhne
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang war respektvoll, freundlich und wertschätzend. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sehr viel Enthusiasmus und Engagement für die Arbeit mitbringen und Freude an den Aufgaben haben.
Die Arbeit war flexibel gestaltbar, was ich sehr geschätzt habe. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut.
Hier kann ich mich nicht beschweren - ich habe mich sehr bewusst damals für die Stelle entschieden, weil ich die Werte des Arbeitsgebers teile.
Das Teamgefühl war durchweg positiv - die Zusammenarbeit lief auf Augenhöhe, man konnte sich gegenseitig auf Unterstützung verlassen.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass meine Kolleg*innen sehr konkrete Vorstellungen davon hatten, wie bestimmte Ergebnisse auszusehen haben - was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig entstand dadurch bei mir das Gefühl, nie wirklich „gut genug“ zu sein. Die Erwartungen waren schwer zu erfüllen, besonders im Verhältnis zur eher niedrigen Vergütung. Das hat meine Motivation zunehmend beeinflusst.
Alles auf Augenhöhe, was ich sehr geschätzt habe.
Das Büro ist leider nicht sehr gut an Öffis angebunden, aber es ist trotzdem ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Garten, wo die Mitarbeitende Gemüse anbauen, und auf dem Gelände gibt es schöne Ecken und einen kleinen Teich.
Es wird zum Mittagessen zusammengekocht und geredet.
Die Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Es gab zwar regelmäßige 1:1-Gespräche, doch Kritik wurde oft so vorsichtig und positiv verpacht, dass ich Probleme oder Unzufriedenheit nicht erkannt habe. Rückblickend wäre eine klarere, aber weiterhin wertschätzende Kommunikation hilfreich gewesen, um an meinen Leistungen gezielter arbeiten zu können.
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gerade zu Beginn meiner Werkstudierendenstelle fand ich die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit der Zeit wurden sie allerdings etwas repetitiv oder unklar formuliert, was die Motivation teilweise reduziert hat.
Flexibilität, Offenheit, Homeoffice, ökologisches Gärtnern und Nachhaltigkeitsanspruch
Zu viele administrative und kommunikative Apps und Kanäle
Bei allem Erfolg, Wachstum und Innovationen unbedingt die Wurzeln nicht kappen!
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen.
Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Schlecht? Nichts.
Wenn die Finanzierungslage es zulässt, wäre eine weitere Anhebung des Gehaltsniveaus wünschenswert.
Herzlich, lösungsorientiert, kollegial
Sehr positiv. Man wird oft dafür beneidet, für Acker arbeiten zu können.
Optimal. Ich kann als Mutter von zwei Kindern Vollzeit arbeiten, weil ich mir flexibel einteilen kann, wann ich von Zuhause und wann vom Büro aus arbeite. Sehr viele Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit und schätzen diese Möglichkeit.
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können.
Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Das Gehaltsniveau ist ausbaufähig, für den Nonprofit-Sektor aber "normal". Wo immer möglich, wird mehr angeboten, z.B. über eine Inflationsausgleichsprämie, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Deutschlandticket oder Probonio-Benefits.
Das Sozialunternehmen engagiert sich für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel - das Thema ist daher ganz oben auf der Agenda. Von der Produktion von Werbemitteln, über die Auswahl des Bio-Saatguts für die Bildungsprogramme bis hin zur Förderung des Deutschlandtickets wird auf nachhaltige Optionen gesetzt.
Ich habe noch nie ein Team erlebt, das so füreinander da ist und so achtsam miteinander umgeht. Und so erreichen wir gemeinsam ganz schön viel. #tschacker
Die Altersstruktur ist insgesamt eher jung.
Sehr wertschätzender Umgang, gelebte Feedback-Kultur. Team- und Clusterleads sind sehr darauf bedacht, Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Sehr große Flexibilität, Home Office und Bürozeit frei wählbar.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (auch höhenverstellbare) im Büro mit einem Bereich fürs Leise-Arbeiten und Bereichen für Besprechungen und Telefonkabinen ("Schneckenhäuser") für die digitalen Meetings.
Wertschätzend, transparent, präzise
Ein sehr weiblich geprägtes Arbeitsumfeld, mit vielen Frauen in Leitungsrollen, neu nun auch in der Geschäftsführung.
Und: Hier werden auch schwangere Talente eingestellt.
Also langweilig wird es bei Acker wirklich nie! :-)
Wo soll ich anfangen? Das Gefühl – und auch die nachgewiesene Bestätigung, etwas Gutes zu tun, der Gesellschaft Natur und gute Ernährung näherzubringen – und dass dafür alle Kolleg*innen an einem Strang ziehen. Die Möglichkeit zu ehrlicher Kritik, zum kreativen Ausleben und zur Mitgestaltung am stetig wachsenden Sozialunternehmen. Außerdem: Home Office, die nettesten Kolleg*innen der Welt (mindestens), AckerPitch, die heiß ersehnten Retreats und und und ...
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist durch Abhängigkeit von Fördermitteln nicht immer gegeben, wird aber stetig besser (z. B. schrittweise Entfristung).
Etwas mehr Diversität tät' der Kolleg*innenschaft gut – der Zusammenhalt und das Klima ist aber auch so schon super.
In meinen Augen ist Acker ein Sozialunternehmen, das sowohl Unternehmertum als auch sozial kann. Ich bin jeden Tag begeistert von all den engagierten und kompetenten Menschen in allen Teams, von den ehrgeizigen und innovativen Ideen, von dem Anspruch an echte Wirkung und dem herzlichen und angenehmen Miteinander. Außerdem habe ich noch nie so schöne Benefits erlebt wie einen Acker-JF und eine monatliche Sprechstunde mit dem Agrarexperten. Neben all den anderen tollen Angeboten...
Nope
Es gibt sehr viel Veränderung, das ist immer Chance und Herausforderung zugleich und dann gibt es immer viel zu tun und auch immer Verbesserungspotentiale. Aber das ist auch allen klar, es wird daran gearbeitet und ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktives Feedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge erlebt. Insofern eher: Weiter so ;-)
Ich liebe den Spirit und die Vision meines Arbeitgebers und des Wunsch etwas in der Welt zu bewegen. Ich habe das Gefühl ein Teil im großen Zahnradsystem zu sein, ohne das das System nicht laufen könnte. Mein Aufgabenbereich gehört mir alleine und ich kann mich in ihm frei entfalten, selbstverantwortlich und dennoch durch eine gute Fehlerkultur und den Rückhalt im Team gestärkt.
Es ist wichtig die Arbeitssicherheit aller Arbeitnehmer*innen ernst zu nehmen und zu verbessern, denn die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ist das Rückgrat der Firma von morgen.
Es sollten neben den bisher vorhandenen Benefits solche gesucht werden, die vielleicht nicht nur Mütter mit Kindern oder Familien unterstützen, sondern auch Alleinstehende oder Personen ohne Kinder. Es wäre denke ich hilfreich die Gehaltsstrukturen einmal grundlegend zu überdenken und glatt zu ziehen, um Sicherheit und Transparenz für alle zu schaffen.
Ich finde Wertschätzung und Selbstorganisation sind groß geschrieben, gleichzeitig sind Abläufe sehr verschachtelt, wodurch der Handlungsspielraum eingeschränkt wird.
Ich denke, dass viele sich mit den Werten und der Kultur der Firma identifizieren und deren Vision dazu beiträgt, dass das Image nach außen sehr positiv transportiert wird. Gleichzeitig merke ich, dass die Stimmung intern nicht immer zu 100% diesem Bild entspricht.
Es heißt Arbeiten von zu Hause ist kein Problem und der Urlaub kann in der Regel frei genommen werden; Absprachen im Team sind selbstverständlich, um Vertretbarkeiten zu gewährleisten. Arbeitszeiten können nach Gusto angesetzt werden, egal ob 7-15 Uhr an 5 Tagen, oder 9-17Uhr, oder eben weniger nach vereinbarter Wochenstundenzahl. Auch mögliche Überstunden können fließend genommen werden, so meine Erfahrung im Team.
Seit einiger Zeit gibt es interne Weiterbildungsformate im Bereich der Softskills, also z.B. gewaltfreie Kommunikation oder Scrum-Methoden. Pro Mitarbeiter*in ist auch ein festes Budget für Weiterbildung pro Jahr einkalkuliert, welches neben gesetzlichem Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden kann. Dies muss aber nicht zwingen zu Aufstiegsmöglichkeiten führen, oder mit Gehaltserhöhungen einhergehen. Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, so kann man meiner Einschätzung nach einige wenige Karriere-Schritte schaffen, jedoch keine allzu großen (Bsp.: Teammitglied zu Teamlead).
Eine Auszahlung erfolgt stets pünkltlich und das Unternehmen ist vermehrt darum bemüht sogenannte "Benefits" anzubieten. Diese sind in meinen Augen aber nur bedingt sinnvoll, da z.B. die betriebliche Altersvorsorge nicht wirklich für mich geeignet ist. Ebenso sind die Kooperationen mit vergünstigten, dafür fairen Länden für mich nicht attraktiv, da die dort angebotenen Artikel sowohl mein Budget, als auch meinen Stil verfehlen. Das Gehalt selbst ist niedriger als in der freien Wirtschaft und wird innerhalb des Unternehmens nicht wirklich transparent kommuniziert. Regelmäßige Erhöhungen sind nur in sehr kleinen Schritten möglich und dann auch nur nach proaktiv angefragtem Gehalts-Check, der durch den/die Mitarbeiter*in oder deren/dessen Lead erfolgen muss. Mein Eindruck ist, dass die Gewichtung des Gehaltes nach Personalverantwortung erfolgt, was ich persönlich nicht korrekt finde, da z.B.auch die Alleinverantwortung eines Bereiches ohne weitere Mitarbeiter*innen unter einem dem gleichzusetzen ist. Gleichzeitig ist vielen bekannt, dass Kernstellen (wie IT) grundsätzlich höher angesetzt werden, ohne dies transparent begründen zu können (außer: sonst bekommt man hier niemanden).
Als Umweltbildungsunternehmen mit ökologischer Ausrichtung im Bereich BNE ist es denke ich klar, dass die Thematik Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt ist. In den zentralen Büros wird dahingehend darauf geachtet regional, saisonal und fair-trade einzukaufen, und z.B. recyceltes Papier zu nutzen. Darüber hinaus leistet das Unternehmen durch seine Zweckarbeit einen kleinen Beitrag zum Naturschutz.
Auch hier sind meiner Meinung nach Wertschätzung und Vertrauen der Grundstein innerhalb des Teams. Ich finde es wird wo immer nötig gegenseitig Hilfestellung geleistet, die Fehlerkultur ist positiv und Empowerment findet auf vielen Ebenen statt.
Das Durchschnittsalter meines Unternehmens bezieht ältere Personen nicht wirklich ein, sodass ich auch nicht behaupten kann es würden auch ältere Personengruppen eingestellt. Gleichzeitig wird wegen Alter ausscheidenden Personen die Möglichkeit geboten als Minijob weiter beschäftigt zu bleiben. Mein Eindruck ist, dass allen ein möglichst zu ihnen passendes Arbeitsfeld ermöglicht werden soll.
Mein Teamlead bezieht das Team in großen, teamrelevanten Entscheidungen mit ein. Ziele, die sich das Team eigenständig setzt sind meist etwas überambitioniert und ziehen sich daher gerne etwas länger. Dennoch arbeiten alle motiviert an einer Realisierung dieser mit. Regelmäßige Feedback-Runden zwischen mir und meinem Lead stellen einen Austausch untereinander sicher und ermöglichen es eigene Bedürfnisse mit einzubringen.
Hier ist meine Wahrnehmung, dass es noch sehr viel Luft nach oben gibt. Es wurden zwar in den zentralen Büros das Equipment erneuert (Drucker, Monitore, Tastaturen, ...), gleichzeitig wird die Peripherie meiner Meinung nach etwas vernachlässigt (Regionen). In den zentralen Räumlichkeiten, vor allem Berlin, handelt es sich um Burökomplexe, wodurch der Geräuschpegel für mich persönlich nicht langfristig zumutbar ist (Großraumbüro). Die Ausstattung, so meine Wahrnehmung, lässt nach, sobald man entweder nicht in der Zentrale, oder einem regionalen Büro arbeitet: hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Viele Dinge (Abläufe, Projekte, ...) werden intern, so meine Einschätzung, überkommuniziert und holen die relevanten Stakeholder nicht (rechtzeitig) ab. Dinge die wiederum sehr wichtig für alle sind werden z.T. ungünstig platziert, sodass sie nicht alle erreichen. Die Meetings wirken auch mich oftmals unstrukturiert und eher auf Quantität als Qualität ausgerichtet.
Grundsätzlich besteht der Großteil meines Unternehmens aus Frauen, daher kann ich mit Sicherheit davon sprechen, dass alle Arbeitnehmerinnen gleichberechtigt untereinander gewertschätzt werden und es keine Benachteiligung bei Wiedereinstieg gibt. Gleichzeitig nehme ich war, dass es fast ausschließlich Männer in den hohen Führungspositionen gibt, sodass z.B. der Vorstand nur noch aus Männern besteht.
Durch Projektarbeiten im Team besteht immer die Möglichkeit sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus einzubringen. Gleichzeitig ist meine Wahrnehmung, dass die Menge an Projekten ab und an etwas ambitioniert für die Personenzahl im Team ist. Auch sorgen stetig wechselnde Abläufe/Prozesse gerne dafür, dass kein Jahr dem anderen gleicht, was das Etablieren dieser Projekte manchmal erschwert, wenn man mich fragt. Innerhalb des Teams wird wöchentlich abgestimmt, ob in Zeiten von Hoch-/Nebensaison, jemand Unterstützung aufgrund der Arbeitsmenge benötigt, so wird sichergestellt, dass alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können und sich nicht übernehmen.
Home-office Möglichkeit, interne Fortbildungen und Weiterentwicklung, sehr sozialer Arbeitgeber
sehr viel Aktivismus in Verwaltungsaufgaben
statt sehr schneller Kritik und Forderungen lieber mal mehr Vertrauensvorschuss in Leistungen geben und dankbar für Motivation und Bereitschaft von Mitarbeiterinnen - ehrenamtlich und angestellt - sein. Verwaltungsaufgaben effizienter digitalisieren
Die Offenheit für meine Initiativen und das tolle Feedback.
Die mangelnde Repräsentanz von weiblichen Führungskräften, obwohl das Unternehmen überwiegend weiblich ist.
Es gibt viel Vertrauen, Freiheit, und Wertschätzung der individuellen Stärken und Gegebenheiten. Die Kommunikation ermöglicht Teilhabe und der gemeinsame Team Spirit motiviert unheimlich. Danke für die Investitionen in uns als Team.
Ich finde es schlecht, dass die wichtige Aufgabe von Acker in dieser Gesellschaft nicht selbstverständlich öffentlich und privat finanziert wird. Wenn das Überkommen wäre, wären bessere Gehälter und noch bessere Innovationen möglich. Acker verändert sich immer wieder und ist auf dem richtigen Weg.
Das AckerTeam ist großartig und hat tolle Ideen. Acker hört unseren Ideen schon gut zu und ermöglicht Teilnahme. Diesen Weg weiterzuverfolgen wird Acker langfristig zum besten, vielfältigen und fairen Arbeitgeber unter allen Sozialunternehmen machen.
Bei Acker wird uns ein riesiger Vertrauensvorschuss gegeben wenn es zur Bearbeitung der Aufgaben geht. Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind ganz normal und am Ende zählen die Ergebnisse. Ich habe das Gefühl, dass wir alle für die gemeinsamen Werte und Ziele ackern und uns dabei immer in allen Bereichen unterstützen. Von unseren AckerHacks bis zu kostenlosen Trainings in gewaltfreier Kommunikation von erfahrenen Kolleg*innen, lernen wir voneinander und erfüllen unsere Mission somit immer besser. Die regelmäßigen Team-Meetings, Feiern und der jährliche Retreat sind freiwillig, aber unglaublich schön um unkompliziert mit Kolleg*innen aus allen Bereichen in den Austausch zu kommen, gemeinsam gut zu essen, immer etwas zu lernen, und sich beim gemeinsamen (optionalen) Feiern oder Karaoke wieder aufs neue zu motivieren für eine bessere Welt zu arbeiten. Ich persönlich mag die Ruhe, die einige im Berliner Großraumbüro brauchen nicht so gerne, aber da wir so tolle neue Räumlichkeiten haben, gibt es auch für die Extrovertierten unter uns genug Spielwiese zum ergonomischen Arbeiten, Break-outs und Workshops.
Wir sind alle sehr engagiert im Umwelt- und Sozialbereich. Daher sind wir auch sehr kritisch, und das ist gut, damit wir noch besser wirken können. Am Ende des Tages lieben wir aber gemeinsam für unsere tolle Mission zu ackern und all unsere Passion für eine Generation, die weiß was sie isst, einzusetzen. Acker wirkt mit tollen Projekten und ich bin glücklich Teil des Teams zu sein und immer besser zu werden.
Acker ist einer freundlichsten Arbeitgeber bezüglich Teilzeitreglungen und eigener Einteilung von Arbeitszeiten, sowie mobiles Arbeiten, den ich kenne. Auch was Urlaub angeht, wird vertraut, dass das Team sich so abstimmt und unterstützt, dass alles gut laufen kann. So konnte ich bisher immer sehr spontan entscheiden Urlaub zu nehmen und auch längere Urlaubszeiten sind möglich. Nur manchmal, wenn doch der Übermut an zu vielen Ackerprojekten gleichzeitig gewachsen ist, hat man vor Überstunden kaum den Himmel mehr gesehen. Das Problem wurde aber groß thematisiert und ich habe das Gefühl, dass ernsthaft versucht wird, dass das nicht wieder passiert.
Für mich war meine ursprüngliche nicht mehr passend, da ich in anderen Bereichen besser wirken wollte. Meine Bedenken wurden ernst genommen und wir haben gemeinsam eine noch besser passendere Rolle gefunden, in der ich Acker noch besser unterstützen kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Innerhalb des Teams gibt es ebenfalls viel Austausch von Expertisen und Skills.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und sind von hoher Priorität für HR und Finanzteam. Die Geschäftsführung versucht ihr bestes, aber die Löhne liegen leider leicht unter Branchendurchschnitt und die Struktur ist auch nicht ganz transparent. Vielleicht kann das ja bald noch geändert werden?! Acker bietet dafür einige Sozialleistungen, unter anderem eine Beteiligung am Monatsticket im öffentlichen Nahverkehr. Danke!
Das Team ist großartig. Ich habe von Anfang an mit sehr vielen verschiedenen Teams zusammengearbeitet und nun 2 1/2 Mal das Team gewechselt - und überall fühle ich mich super wohl. Wir sind eigentlich mehr wie eine Community, die sich auch mit Alltagstipps unterstützt, als einfach "nur" Kolleg*innen.
Am wichtigsten ist, dass man mit allen bei Acker reden kann - auch den Vorgesetzten. Es gibt zwar Hierarchien, aber die Teamleads haben immer ein offenes Ohr und ermöglichen durch verschiedene Formate, dass man über alles reden kann. Wenn es etwas größeres gibt, kann man auch immer mit den Geschäftsführern ins Gespräch kommen. Wenn man im Berliner Büro vorbauschaut noch unkomplizierter. Ein Stern Abzug gibt es allerdings, weil ambitionierte Ziele uns zwar antreiben, aber zu viel auf einmal manchmal nicht realistisch oder nachvollziehbar war. Auch hier ist aber groß anzurechnen, dass die Geschäftsführung uns den Platz gibt diese Kritik zu platzieren. Ich hoffe, dass sie nun die großartige Ideen und Expertise im Team nutzen wird um zukünftig noch großartiger, vielfältiger, inklusiver und sozialer zu werden.
Ein wunderschönes und modernes Büro in Berlin erfüllt alle Bedürfnisse für Berliner Kolleg*innen, und die Ausstattung für mobiles Arbeiten funktioniert gut für mich.
Die Geschäftsführung und die vielen Teams informieren regelmäßig über das wöchentliche Check-in, sowie viele weitere Kanäle oder spezifischere Austauschformate über Neuigkeiten, Erfolge, Initiativen und Kooperationsmöglichkeiten. Wirkung wird groß geschrieben und somit wird Feedback, das Teilen von Ergebnissen und natürlich unseren Wirkungsberichten und Gewinnen priorisiert. Ich bin stolz ein Teil dieser Wirkung zu sein. Nur an den perfekten Tools um die mittlerweile komplexen Kommunikationsstrukturen aufzuräumen, damit wir noch effizienter werden können, wird gerade noch geschraubt ;-) .
Gleichberechtigung ist für mich ein Herzensthema, daher bin ich besonders kritisch. Es gibt neben der Dimension gleiche Aufstiegschancen für Frauen und Männer noch viele weitere, die ich zu Gleichberechtigung zähle. Acker ist schon gut aufgestellt und hat einige interne Hürden für echte Diversität erkannt. Ich wünsche mir nun noch bessere Strukturen um Vielfältigkeit auf allen Ebenen zu fördern, und in diesem Bereich als Vorbild unter den Sozialunternehmen weiter voranzugehen.
In beiden Rollen habe große Spektren an interessanten und wichtigen Aufgaben. Ich habe von der Geschäftsführung sehr viel Gestaltungsraum um die Ziele meiner Rolle zu erfüllen. Das ist großartig und beweist viel Vertrauen in meine Fähigkeiten und Person. Da ich am Anfang allerdings noch nicht wusste wie ich mit den zugleich vorhandenen vielen fremden Erwartungen und Ideen wie ich dies Rollen auszuführen habe von anderen Teams umgehen soll, führte es zwischenzeitlich zur Überlastung, weil ich allen Erwartungen gerecht werden wollte. Mittlerweile habe ich den Dreh raus, kann in dem großen Team klar kommunizieren was realistisch zu erwarten und priorisieren ist, und gebe diesen Rat gern an Kolleg*innen weiter.
So verdient kununu Geld.