47 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzendes Miteinander, viele Freiheiten
Unternehmenswerte werden bewusst gelebt, Begeisterung für unsere Projekte und unsere Mission ist ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags
flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten für Teilzeit & Homeoffice
Interne und externe Weiterbildungen, Weiterbildungsbudgets und extra freie Tage für persönliche Weiterbildung
Vielseitige Benefits und ein faires Gehalt
Mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel wird auch im Büro gelebt
gegenseitige Unterstützung, coole Teamevents und After-Works
Alle Menschen werden geschätzt
stärkenorientierte und wertschätzende Führung
gut ausgestattetes Büro & Meetingräume, gutes digitales Arbeits-Setup
wertschätzende Kommunikation, regelmäßiges Feedback und Company-Checkins
Mehrheit der Führungskräfte sind Frauen, faire Gehaltsstrukturen für alle
spannende Themen und abwechslungsreiche Aufgaben
In schwierigen privaten Lebenslagen habe ich von meinen Vorgesetzten und Kolleg*innen bedingungslose Unterstützung erhalten, die extrem wichtig und wertvoll für mich war.
Lösungs- und stärkenorientiert, anspruchsvoll, Arbeiten mit Sinn und Leidenschaft
Flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich, Workation problemlos möglich
Acker hat ein eigenes internes Schulungsangebot für alle Mitarbeitenden. Zusätzlich gibt es pro Kopf Fortbildungsbudget. Außerdem wir die Teilnahme an Bildungsurlaub gern gesehen.
Das Gehalt könnte höher sein. Daran ist aber nicht der Verein Schuld, sondern unser gesellschaftliches System, welches soziale Bildungsarbeit nicht angemessen wertschätzt.
100 % als Umweltbildungsverein
Stark!
partnerschaftlich, fürsorglich, auf Augenhöhe
Coole Location in der Malzfabrik in Berlin mit schönen Meetingräumen und Orten zum gemeinsamen Mittagessen etc.; remote Arbeiten im Home Office ist die Regel, Workations sind problemlos möglich
Offen, authentisch, wertschätzend, ehrlich, auf Augenhöhe
Unsere Geschäftsführung besteht aus 2 Frauen...
Wir arbeiten an gesellschaftlichen Problemen. Innovation, kreatives Denken und Ausprobieren ist erwünscht und damit wird mein Job nie langweilig.
tolles Kollegium + sinnstiftende Arbeit
flexibel bei Arbeitszeiten und Homeoffice
Weiterbildungsbudjet, Fortbildungsangebote intern
Stichwort: Sozialunternehmen
wir arbeiten für die Sache
absoluter Fall von Teamliebe
offen Austausch + Mitsprache
schönes Büro
offen und ehrlich
Abwechslungsreiche Arbeitsfelder, Mitgestaltung
Die Arbeitsatmosphäre bei Acker ist das, was ich mir für alle Arbeitgeber wünsche: wertschätzend, offen, menschlich, verständnisvoll, begeistert.
Alle identifizieren sich von sich aus mit Acker. Auch das liegt wiederum wohl am Social Impact Feld. Das zieht entsprechende Leute an.
Vertrauensarbeitszeit, sehr verständnisvolle Vorgesetzt, auch bei unvorhergesehenen Veränderungen
Bildungsurlaub für alle, auch Leute in Bayern, auch Werkstudis :)
Durch die Arbeit im Social Impact Feld hat man ohnehin ähnliche menschliche Werte, ist mein Eindruck.
Ich habe tatsächlich noch nie mit deutlich älteren Kolleg:innen zusammen gearbeitet
Sehr gut. Sehr wertschätzend und konstruktiv.
Kommunikation wird vom Arbeitgeber gefördert, auch dadurch, dass es wirklich Mechanismen gibt, in denen gute Kommunikation gesichert wird wie etwa regelmäßige Check-Ins auf verschiedenen Ebenen und 1:1, nicht nur angekündigt und nicht umgesetzt. Alle werden auch zu Entscheidungen aus der Leitung regelmäßig und zuverlässig und offen für Mitwirkung informiert.
Acker ist sehr dynamisch, sodass sich Möglichkeiten ergeben, die Aufgaben zu verändern, sollte man sie nicht interessant finden.
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang war respektvoll, freundlich und wertschätzend. Ich habe mich im Team gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sehr viel Enthusiasmus und Engagement für die Arbeit mitbringen und Freude an den Aufgaben haben.
Die Arbeit war flexibel gestaltbar, was ich sehr geschätzt habe. Die Work-Life-Balance war insgesamt gut.
Hier kann ich mich nicht beschweren - ich habe mich sehr bewusst damals für die Stelle entschieden, weil ich die Werte des Arbeitsgebers teile.
Das Teamgefühl war durchweg positiv - die Zusammenarbeit lief auf Augenhöhe, man konnte sich gegenseitig auf Unterstützung verlassen.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass meine Kolleg*innen sehr konkrete Vorstellungen davon hatten, wie bestimmte Ergebnisse auszusehen haben - was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig entstand dadurch bei mir das Gefühl, nie wirklich „gut genug“ zu sein. Die Erwartungen waren schwer zu erfüllen, besonders im Verhältnis zur eher niedrigen Vergütung. Das hat meine Motivation zunehmend beeinflusst.
Alles auf Augenhöhe, was ich sehr geschätzt habe.
Das Büro ist leider nicht sehr gut an Öffis angebunden, aber es ist trotzdem ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Garten, wo die Mitarbeitende Gemüse anbauen, und auf dem Gelände gibt es schöne Ecken und einen kleinen Teich.
Es wird zum Mittagessen zusammengekocht und geredet.
Die Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Es gab zwar regelmäßige 1:1-Gespräche, doch Kritik wurde oft so vorsichtig und positiv verpacht, dass ich Probleme oder Unzufriedenheit nicht erkannt habe. Rückblickend wäre eine klarere, aber weiterhin wertschätzende Kommunikation hilfreich gewesen, um an meinen Leistungen gezielter arbeiten zu können.
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gerade zu Beginn meiner Werkstudierendenstelle fand ich die Aufgaben spannend und herausfordernd. Mit der Zeit wurden sie allerdings etwas repetitiv oder unklar formuliert, was die Motivation teilweise reduziert hat.
Sehr gut, es wird gekocht, Spazieren gegangen, wir haben ein jährliches Retreat und unternehmen individuelle Teamausflüge.
Sicherlich in Teams und Positionen etwas unterschiedlich, bei mir passt es aber sehr gut.
Das Thema ist immer ausbaufähig, es wird aber schon viel getan.
Ich habe selten mit einem so tollen Team vertrauensvoll zusammengearbeitet.
Durch strukturelle Veränderungen haben meine Vorgesetzten häufig gewechselt. Die Zusammenarbeit war aber immer sehr wertschätzend und vertrauensvoll.
Freie Wahl zwischen Homeoffice und Büro. Im Büro gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten zu arbeiten - je nach dem, was gerade benötigt wird.
Ich habe einen perfekten Mix zwischen Koordination, Kreativität und Umsetzung. Wir können Arbeitspakete frei ausgestalten.
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen.
Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Schlecht? Nichts.
Wenn die Finanzierungslage es zulässt, wäre eine weitere Anhebung des Gehaltsniveaus wünschenswert.
Herzlich, lösungsorientiert, kollegial
Sehr positiv. Man wird oft dafür beneidet, für Acker arbeiten zu können.
Optimal. Ich kann als Mutter von zwei Kindern Vollzeit arbeiten, weil ich mir flexibel einteilen kann, wann ich von Zuhause und wann vom Büro aus arbeite. Sehr viele Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit und schätzen diese Möglichkeit.
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können.
Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Das Gehaltsniveau ist ausbaufähig, für den Nonprofit-Sektor aber "normal". Wo immer möglich, wird mehr angeboten, z.B. über eine Inflationsausgleichsprämie, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Deutschlandticket oder Probonio-Benefits.
Das Sozialunternehmen engagiert sich für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel - das Thema ist daher ganz oben auf der Agenda. Von der Produktion von Werbemitteln, über die Auswahl des Bio-Saatguts für die Bildungsprogramme bis hin zur Förderung des Deutschlandtickets wird auf nachhaltige Optionen gesetzt.
Ich habe noch nie ein Team erlebt, das so füreinander da ist und so achtsam miteinander umgeht. Und so erreichen wir gemeinsam ganz schön viel. #tschacker
Die Altersstruktur ist insgesamt eher jung.
Sehr wertschätzender Umgang, gelebte Feedback-Kultur. Team- und Clusterleads sind sehr darauf bedacht, Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Sehr große Flexibilität, Home Office und Bürozeit frei wählbar.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (auch höhenverstellbare) im Büro mit einem Bereich fürs Leise-Arbeiten und Bereichen für Besprechungen und Telefonkabinen ("Schneckenhäuser") für die digitalen Meetings.
Wertschätzend, transparent, präzise
Ein sehr weiblich geprägtes Arbeitsumfeld, mit vielen Frauen in Leitungsrollen, neu nun auch in der Geschäftsführung.
Und: Hier werden auch schwangere Talente eingestellt.
Also langweilig wird es bei Acker wirklich nie! :-)
tolle Flexibilität
viele interne Angebote zur Weiterbildung, von Workshops über Aufforderungen zum Bildungsurlaub. Stellen werden oft intern ausgeschrieben
2023 war das Einstiegsgehalt noch gut als Werkstudent, stieg in der Zeit aber auch nicht. Gehaltsvorstellungen durchzusetzen ist nicht jedermenschs Stärke, da hätte ich mir mehr Engagement des Unternehmens gewünscht. Anpassungen sollen jedoch bald kommen
Literally in the name! Das Ziel ist eine nachhaltigere Umwelt für uns zu erschaffen
ausschließlich wertschätzende, freundliche und unterstützende Kolleg*innen!
Manche Entscheidungen waren sehr intransparent, durch Umstrukturierungen waren Verantwortlichkeiten nicht klar. Anforderungen teilweise nicht klar kommuniziert was zu Frustration bei mir und der Vorgesetzten geführt hat
Das Büro war immer top in Schuss, gute Arbeitsatmosphäre
Manche Entscheidungen, die die Arbeitserfahrung des gesamten Unternehmens betreffen, werden erst sehr spät kommuniziert und erzeugen deshalb (wie ich finde) unnötigerweise Stress
CRM klicken und Formulare ausfüllen - geht spannender. Teilweise Auflockerung durch interessantere Tätigkeiten wie Teilnahme bei Veranstaltungen etc
Sehr freundlicher Umgang miteinander und immer auf Augenhöhe.
Ist sicherlich stark Bereichsabhängig. Ich persönlich genieße sehr, meine Zeit relativ frei einteilen zu können und das Vertrauen zu genießen, dass ich meine Aufgaben schon erledigen werde.
Zusammenhalt wird groß geschrieben und alle haben eine ehrliche, konstruktive, freundliche Kommunikation miteinander.
Wöchentliche Check-In für alle Mitarbeitenden, um auf dem laufenden zu sein ist sehr wertvoll und verbindend.
Man hat schon sehr viel Einfluss und Acker versucht Wünschen entgegen zu kommen, aber das Wachstum macht es in der Realität immer schwieriger.
Der Verein ist immer in Bewegung, das gilt für seine Programme, als auch für seine Belegschaft und Strukturen. Es werden immer wieder wichtige Themen angepackt und angegangen (bspw. Gehaltsstrukturen). Acker entwickelt sich immer weiter und erfindet sich immer mal wieder neu.
Angenehm und auf Vertrauensbasis
Vorbildfunktion für aktuelle und kommende Generationen
Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar, allerdings muss man aufpassen sich nicht in der Arbeit zu verlieren, es gibt halt immer etwas zu tun.
Sehr, sehr gut. Man hat die Möglichkeit auch innerhalb des Vereins sich weiterzuentwickeln, es gibt dafür auch Budget mit dem man Weiterbildungen finanzieren kann, zudem Sonderurlaub für die persönliche Weiterbildung. Besser geht es eigentlich nicht. 5 Sterne +
Für einen eingetragenen Verein, sehr faire Vergütung und Sozialleistungen
Der Grundsatzgedanke unseres Vereins. Wird auch so gelebt.
Jeder hilft Jedem und ist ansprechbar.
wertschätzend und fair
Absolut vorbildlich, sehr transparent und nahbar. Flache Hierarchieebenen machen einen sehr vertrauten und angenehmen Umgang möglich.
Absolut wertschätzende Kommunikation
Ich würde behaupten GLEICHBERECHTIGUNG wird bei uns ganz groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.