79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen verschiedenen Aufgaben und der Anspruch das Leben von Kommunen und Gemeinden zu verbessern und so den Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Ich, nichts.
muss jeder individuell wissen. Ich habe keine.....
Viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Guter Ruf in der Auftragsszene und in den Gemeinden und Kommunen
Absolut optimal!
Weiterbildung und E-Learning.
Passt!
Eigener Klimaschutsbeauftrager/in
Eine tolle Gemeinschsft, auch mit allen Standorten!
Alsolut angenehm!
Immer ein offenen Ohr, wenn man denn will!
Gute Ausstattung, alles was man braucht.
Ist immer zu verbessern, aber hier schon sehr, sehr gut.
Absolut! Es müssten sich mehr Frauen auf Führungspositionen bewerben. Wieso sie es nich machen.......
Breit aufgestellt. Immer neue Herausforderungen.
Schwierig, einen Abgleich zu machen - ich weiss nicht, wie unsere Geschäftspartner oder Auftraggeber von uns denken.
Manche Abteilungen arbeiten 100% im Homeoffice, auf eigenen Wunsch und genießen die Vorzüge. Arbeitszeiten sind flexibel, Überstunden werden abgegolten.
Es gibt Jahresgespräche. Man wird dazu aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wohin man sich entwickeln will.
Müll wird getrennt, Geräte sollen nach Feierabend ausgeschaltet werden. Zum Geburtstag gibt es eine ökologisch sinnvolle Geste.
Das Alter ist kein Kriterium, jemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Es zählt die Erfahrung.
(Durchschnittswert)
Auf Anfrage habt es bessere Laptops, wenn die Aufgabe es erfordert. Daneben wird zusätzlich fürs Homeoffice ein Monitor gestellt.
Es gibt eine engagierte Gleichstellungsbeauftragte, gendern wird nicht verlacht, sondern ist ausdrücklich erwünscht. Daneben sind manche Kollegen halt wie sie sind.
Die Flexibilität und Möglichkeit auf Home Office.
Wenige Benefits. Kein Weihnachtsgeld. Kein Inflationsausgleich. Vollzeit Woche 40h
- Gute Einstiegsmöglichkeit für junge Absolvent:innen
- Teils spannende Aufgabenbereiche
- Viel Freiheit und Flexibilität
- Nette Kolleg:innen
- Mangelnde Förder- und Lobkultur
- Teils behördenähnliche Aufgabenbereiche
- Geringe Gehälter, keine Benefits
- Keine Karriere-, geringe Weiterbildungsmöglichkeiten
Grundsätzlich viel Freiheit bei der Ausführung der eigenen Tätigkeiten in meinem Unternehmenszweig. Sehr hierarchische Entscheidungsstruktur. Keine Förder- und Lobkultur.
Unternehmen ist nicht übermäßig bekannt außerhalb des Breitband-Bereichs.
Viel Möglichkeiten zu Home-Office, Überstunden sind nicht die Regel und können jederzeit und kurzfristig abgefeiert werden.
Seit Jahren wird über einheitliche Jobbeschreibungen und eine feste Level-Struktur sinniert, passiert ist leider nichts. Beispielsweise gibt es in den meisten Fällen zwar Junior-Stellen, jedoch keine Senior-Stellen bzw. keine Beförderung hierzu (Thema Gehälter niedrig halten). Im Klartext heißt dies, dass man meist dauerhaft die selbe Stelle besetzt, ohne Möglichkeit zu Aufstieg / Anpassung des Titels oder neue Aufgaben- und Verantwortungsbereiche. Teilweise werden Weiterbildungen bezahlt.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich relativ gering, über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg. Es finden keine regelmäßigen Feedbackgespräche statt, um über Arbeitsleistung und ggf. Lohnanpassung zu debattieren - ohne Eigeninitiative passiert nichts. Nennenswerte Benefits existieren nicht.
Sozialbewusstsein wohl eher begrenzt, Umweltbewusstsein gegeben.
Kolleg:innen gehen sehr sorgsam miteinander um, über alle Teams hinweg.
Habe hierzu keine eigenen negativen Erfahrungen gemacht. Das Unternehmen ist alterstechnisch eher jung.
Auf Teamleiter-Ebene vorbildlich (mit Ausnahmen), ansonsten teils distanziert, teils harsch.
Klassisches Büro-Räume in meist zentraler Lage. Jedoch eher lieblos eingerichtet.
Unternehmensentwicklungen und -entscheidungen werden teilweise nicht oder nur auf Druck hin kommuniziert, man erfährt von diesen meist über den Flurfunk. Beispielsweise werden personelle oder organistorische Veränderungen nicht von offizieller Seite kommentiert bzw. werden keine Vorab- oder Rücksprachen angeboten.
Viele Teamleiter sind Teamleiterinnen - sehr vorbildlich!
Sehr von der Stelle abhängig. Teilweise Gestaltungsmöglichkeiten bei interessanten Entwicklungsthemen, teilweise behördenähnliches Abarbeiten von endlosen Excel-Tabellen (insbesondere im Kontext der Fördermittelberatung). Generell interessantere Aufgaben in Berlin als in den Regionalstandorten.
Mehr Wertschätzung für harte Arbeit üben. Projektabschlüsse feiern und würdigen. Mitarbeiterbindung einführen und die Leute schulen und Möglichkeiten auch für eine persönliche Weiterentwicklung schaffen.
Die Außendarstellung unterscheidet sich teilweise von den Aussagen der Mirbeitenden. Es wird vieles besser dargestellt, als es ist.
Überstunden gehören oft zum Alltag, können aber jederzeit durch Freizeitausgleich abgegolten werden. Urlaube kurzfristig einreichen ist ebenfalls möglich.
Es bestehen keine Möglichkeiten für Weiterbildungen, Aufstiegsbedingungen simd nicht bekannt. Persönlichkeitsentwicklung ist gar kein Thema.
Das eine oder andere Gehalt wurde zu spät ausgezahlt. Man verdient unter dem Durchschnitt der Branche und Bundeslandabhängig. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Keine weiteren Leistungen, wie z.B. Kita-Zuschüsse.
Auf Nachhaltigkeit und die Vermeidung von Verschwendung (z.B Lebensmittel, Heizkosten) wird geachtet.
Ist standortabhängig, in meinem Team aber unschlagbar hoch und außergewöhnlich gut.
Eingestellt werden überwiegend jüngere Personen, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben oder als Werkstudenten während des laufenden Studiums.
Der Einvezug von Mitarbeitenden findet nicht statt. Nachvollziehbar sind Entscheidungen nicht immer, da es an Transparenz fehlt.
Die Arbeitsräume sind angemessen ausgestattet, die Technik ebenso.
Es fehlt maßgeblich an Kommunikation, wenn es um Angebote für neue Projekte geht. Niemand weiß, ob er irgendwo eingeplant ist und wann ein potenzielles neues Projekt beginnt. Bzw grundsätzlich, welche Ausschreibungen bedient werden.
Es herrscht ein gutbausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Gleiche Aufstiegschancen kann ich nicht bewerten. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sind mir nicht bekannt.
Man hat einen sehr geringen Einfluss auf seine Arbeitsaufgaben und wird oftmals unwissentlich verplant und in neues hinein geworfen.
Hat man einmal gute Arbeit in einem Gebiet geleistet, wird man immer wieder für solche Tätigkeiten verplant, unabhängig davon, ob es einem liegt oder nicht.
Im dynamischen Unternehmenswachstum immer noch schlank in Hierarchie zu sein; grundsätzlich fairer Arbeitgeber
fällt ad hoc nichts ein
Es müsste die Außendarstellung durch ÖA verbessert werden. Ungesund wachsende, kostenintensive interne Verwaltung reduzieren.
in der Branche guter Leumund und gutes Image
Unternehmen ist offen für Karriere und achtet auf fachliche Weiterbildung
angemessenes bis gutes Gehalt
Wird stetig weiterentwickelt
partnerschaftliche Umgang, es gibt keine Unterschiede - gelebte Gleichberechtigung auch hier
mit den Vorgesetzten sehr gutes Verhältnis bei Weiterentwicklung des Unternehmens
auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird geachtet
Gleichberechtigung ist gelebte Realität
sinnvoll an Weiterentwicklung der Gesellschaft zu arbeiten und zu helfen europaweit
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel was die Arbeitszeit und die Möglichkeit auf Home-Office angeht. Ebenfalls ist man immer bestrebt, den richtigen Platz für einen im Unternehmen zu finden. Wichtig ist nur dabei, dass der Arbeitnehmer auch seinen Mund aufmacht! Hellsehen können auch Arbeitgeber nicht.
Ebenfalls wird immer in regelmäßigen Abständen ein gemeinsamer Ausflug geplant, wie z.B. Torfkanfahren.
Die Kollegen und Regionalleiter sind super. Es macht sehr viel Spaß mit Ihnen zu arbeiten. Die Unterstützung und Kommunikation hat einen hohen Stellenwert!
Hier sind einige schlechte Bewertungen, die ich teilweise nicht nachvollziehen kann. Es gibt aber immer Menschen, die nicht miteinander klar kommen. Deshalb sollte man solche Dinge bei der Bewertung außer Acht lassen.
Man ist sehr flexibel, was Home-Office angeht. Wenn mal etwas dazwischen kommt, wie z.B. Kind wird krank etc., wird immer größtes Verständnis gezeigt.
Es wird angestrebt, komplett papierlos zu arbeiten. Die Prozesse intern sind schon komplett papierlos ausgelegt.
Ich konnte währenddessen mein Masterstudium abschließen und bin sehr froh, so vom Unternehmen unterstützt worden zu sein.
Ein klasse Zusammenhalt im Team!
Offen, freundlich und entgegenkommend.
Die Kommunikation intern ist gut. Und es wird immer stetig daran gearbeitet diese zu verbessern.
Es gibt eigentlich jeden Tag irgendetwas was man nicht erwartet hätte. Man hat die Möglichkeit überall reinzuschnuppern und seinen Bereich zu finden.
- klarer Onboarding Prozess und professionelle, schnelle HR- Abteilung
- Chance ins Berufsleben einzusteigen für Absolventen im Speziellen
- Duz-Kultur
- tierfreundlich
- dass man gute Leute gehen lässt, weil man ihnen nichts bieten möchte und deren Entwicklung wenig fördert
- dass die GF nicht transparent kommuniziert
- unklare Strukturen und Arbeitsabläufe
- transparentere und überlegtere Kommunikation seitens Führungsebene und GF
- mehr Teambilding und Kennenlernen der Büros
- mehr Anreize schaffen, Mitarbeitende zu halten
- bessere Konditionen und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
- Wertschätzung für MA auch durch o.g. Punkte
Am Regionalstandort relativ gut, aber wurde schlechter, da einige faul waren und andere deren Arbeit indirekt übernehmen...
Man hilft sich aber gegenseitig und es herrscht selten dicke Luft.
Branchenintern (Fördermittelbranche und Breitbandbranche) relativ bekannt und renommiert, außerhalb kaum bekannt.
War bei mir mehr als ausgeglichen... Hatte eher Probleme mit Unterforderung und nicht wissen, was ich noch tun soll bzw. War die Lernkurve Recht schnell abgeflacht..
Karriere machen ein paar Auserwählte, andere müssen lange warten oder kämpfen, sich leere Versprechungen anhören. Das frustriert auf Dauer. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht direkt, man kann durch penetrantes Nachfragen aber einiges erreichen. Hier ist Eigeninitiative erwünscht und erforderlich. Daher habe ich einige Seminare nutzen können, für die ich auch dankbar bin. Es gibt aber leider kein Weiterbildungskonzept und die Offenheit für weiterbildungsmöglichkeiten hängt vom Vorgesetzten und oder Teamleiter:in ab. Alles in allem denke ich normal auch in Anbetracht des rasanten Wachstum der Firma..hier muss man sich noch weiterentwickeln. Bestrebungen sind da.
Gehalt ist ausreichend, aber nicht der Consulting Branche entsprechend, auch teils weit unter dem Niveau des öffentlichen Dienstes. Sozialleistungen leider kaum vorhanden, kein Jobticket, keine anderen Zuschüsse, kein Inflationsausgleich. In Metropolregionen ist man hier nicht wettbewerbsfähig. Dessen ist man sich denke ich bewusst, daher hohe Zahl an Berufsanfänger: innen und hohe Fluktuation. Aufstiegschancen sind auch eher gering..
Schätze ich als recht hoch ein. Solidaritätspakete für die Menschen in der Ukraine, Erleichterungen für Ukrainer:innen bei Jobsuche in D, atene hat hier auch einige ukrain. Flüchtlinge eingestellt. Man bekommt als Geburtstsgeschenk nichts Materielles, sondern eine Umweltaktion geschenkt.
Da ich mich mit allen super verstanden habe, hab ich auch Zusammenhalt erfahren. Manche verlassen sich aber darauf, dass die Arbeit schon jemand anders für einen macht und es gibt schon das ein oder andere "Kameradenschwein", das man menschlich, privat mag aber sich die Zusammenarbeit im Arbeitskontext auf lange Sicht eher unfair anfühlt.
Man macht auch außerhalb der Arbeit gemeinsam Mal etwas und versteht sich untereinander gut.
Bei Kontakt mit anderen Standorten stößt man auch meist auf unkomplizierte, offene und hilfsbereite Kolleg:innen.
Alle sind untereinander recht nett, unkompliziert und hilfsbereit. Habe keine Unterschiede im Umgang oder Erwartungshaltungen bzgl..Alter feststellen können.
An sich ok, menschlich auch gut. Aber: trotz des Engagements des Regionalleiters für das Team, hat dieser sich sehr stark auf 2-3 Leute konzentriert, diese gefördert und nur deren Meinung gelten lassen. Anderen hat er wenig zugehört oder beim Mitarbeitergespräch über andere ausgelassen, ohne deren Namen direkt zu nennen. Das fand ich sehr unangenehm und unprofessionell. Auch hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht bzgl. Der nicht so engagierten (o.g. hart formulierten "Kameradenschweine"), da auch die Stimmung im Team darunter litt. Man hat sich die Stimmung schöngeredet und ging dem Konflikt aus dem Weg. Offen und ehrliche Kommunikation wie angeblobt, würde nicht vollends umgesetzt. Shr viel Kommunikation ging hintenherum und passierte unterschwellig. Entsprach nicht meinen Werten. Aber am sich hatte ich keine Probleme mit ihm und mag meinen Ex-Vorgesetzten menschlich. Hier sollte man in mehr in Personalführung investieren.
Modernes Büro, Open desk policy, flexibles Arbeiten, Homeoffice- Regelung l, Art Gleitzeitmodell (Zeiterfassung), Überstundenausgleich, Teamevents, offene und tolerante Arbeitskolleg:innen
Seitens GF sehr intransparent und willkürlich. Pro forma gibt es eine Freitagsmail vom GF, die aber mittlerweile eher uninteressante News enthält. Ohne Betriebsrat würde man nichts erfahren. Man erfährt vieles als letztes gerade an den Regionalstandorten. Vieles ist undurchsichtig und wirkt nicht zu Ende gedacht.
Unter Kollegen ist der Kommunikationsfluss auch nicht optimal.
Wird an sich gelebt, es gibt entsprechend eine Beauftragte. Aber dadurch, dass die Mehrheit der Führungskräfte männlich ist, und dementsprechend auch eine gewisse Sozialisierung hat, traut man Frauen weniger zu und fördert/Fordert sie weniger als männliche Kollegen. So mein Eindruck. Habe aber keine direkte Benachteiligung erfahren.
Es wurden einem gerne mal viele interessante Aufgaben versprochen, die sich dann im Sande verliefen oder immer die gleichen Leute zugeschustert bekamen. Man musste sehr hartnäckig bleiben. Ich war oft gelangweilt und frustriert, habe oft Aufgaben gemacht, für die sich andere zu schade waren und eher "Praktikantentätigkeiten" waren, um neuen Input zu bekommen oder nachher bessere Aufgaben und Chancen. Außerdem richtet man das Unternehmen wohl vollends auf Finanzprüfung von Fördermittel aus, was eine reine Sachbearbeitungsstelle ist, ohne die Vorteile und Tarifanpassung des öffentlichen Dienstes und nicht meinen beruflichen Zielen entsprach.
In Corona-Zeiten wurde sehr gut kommuniziert und klare Regeln geschaffen. Gute Arbeitsatmospäre.
Entscheidungen werden nicht immer stringent kommuniziert.
Mehr Struktur, mehr Bemühen um gutes Personal.
Typisches Agentur-Dasein. Überstunden sind einzuplanen, aber der Mehraufwand bleibt überschaubar.
Karriere Chancen ja, Weiterbildungs Chancen begrenzt.
Homeoffice
Zusammenhalt der Teams
Ignoranz, schlechteste je erlebte Kommunikation
Einstellungen Friends and Family abschaffen
Kühl
Hätte man gern
Word gelebt
Nur auf Anforderung
Nicht gut
Wird gelebt
Punktuell
Im Team gut
Kommunikation unterirdisch
Könnten verbessert werden
Keine
Vorhanden
Nein
So verdient kununu Geld.